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	<title>Tattooed Millionaire &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Bruce Dickinson &#8211; Soloworks Part 1</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Nov 2017 08:07:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[BMG]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits am <strong>27. Oktober 2017</strong> erschien <strong>via BMG mit &#8222;Soloworks&#8220; eine limitierte Sammlerbox aller sechs Soloalben von 1990 &#8211; 2005 von Bruce Dickinson auf Vinyl</strong>. Gepresst auf 180g Vinyl für audiophiles Erlebnis und <strong>von Andy Pearce anhand der Originalbänder remastered</strong>. Bevor ich zu den einzelnen Alben komme, möchte ich die Box einmal genauer betrachten. Die Box selber ist aus dicker und stabiler Pappe und der Hochglanz-Druck macht sich richtig gut im Regal. Die Platten kommen hochwertig im Gatefold Format daher. Neben den Texten kommen auf jeder Plattenhülle noch einmal <strong>lesenswerte Linernotes von Dom Lawson</strong> dazu. Als kleinen Schönheitsfehler würde ich bemängeln, das die gleichen Linernotes auf jeder Platte abgedruckt sind. Ansonsten gibt es aber nichts zu beanstanden. <strong>Die ganze Aufmachung ist hochwertig und besticht mit toller Optik und Haptik</strong>. Und auch der Klang ist sehr gelungen und gefällt mir teilweise besser als der Originalsound.</p>
<p><a href="https://youtu.be/R7apiYkLf0w">https://youtu.be/R7apiYkLf0w</a></p>
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<h3>Bruce Dickinson &#8211; Tattooed Millionaire (1990)</h3>
<p>Das erste Soloalbum &#8222;<strong>Tattooed Millionaire</strong>&#8220; erschien im Frühling 1990 und mit von der Partie war <strong>Janick Gers</strong>, der auch beim Songwriting stark beteiligt war. Zu der Zeit war <strong>Bruce Dickinson</strong> noch bei Iron Maiden und so kam dieses Werk ein wenig überraschend. Weniger musikalisch, als vielmehr als Werk an sich. <strong>Stilistisch orientiert sich Bruce hier noch stark am klassischen Hardrock</strong>. Der Opener ist &#8222;Son Of A Gun&#8220;, textlich eher albern. Aber musikalisch ein erstklassiger Western Hard Rock Song mit &#8211; wen wundert&#8217;s &#8211; einem hervorragenden Sänger. Den Titelsong gibt es im obigen Video zu bewundern, eine kleine Abrechnung mit der LA Rock Szene. Autobiographische Züge schwingen in &#8222;Born In 58&#8220; mit. Nicht sonderlich aufregend, aber im Refrain zeigt Bruce seine sängerische Klasse. &#8222;<strong>Hell On Wheels</strong>&#8220; klingt nach einem Manowar Song, ist aber Bruce Dickinson mit einem rotzigen Rock Song und Glam Rock Refrain.&#8220;Gypsy Road&#8220; beendet die A Seite ohne jetzt sonderlich herauszustechen. Die B Seite wird locker flockig mit &#8222;<strong>Dive! Dive! Dive!</strong>&#8220; eröffnet, druckvoller Rocker. Als nächstes kommt eine <strong>gelungene Coverversion von &#8222;All The Young Dudes&#8220;</strong>, die nahtlos übergeht in eine ironische Abrechnung mit dem damaligen Wahn, die Rockmusik für all das Übel der Welt verantwortlich zu machen. &#8222;Lickin&#8216; The Gun&#8220; kommt etwas sperrig rüber, gefällt mir aber trotzdem. &#8222;Zulu Lulu&#8220; ist textlich nicht ernst zu nehmen, ist aber ein Gute Laune Rock Song. Beendet wird das erste Solowerk von Bruce Dickinson mit &#8222;No Lies&#8220;, ein sleaziger Rausschmeißer. In der Summe merkt man &#8222;Tattooed Millionaire&#8220; den Spaß an, den Bruce dabei hatte. <strong>Losgelöst von den Zwängen bei Iron Maiden hat er einfach ein gutes Rock Album abgeliefert</strong>, das man immer wieder gut hören kann.</p>
<p><a href="https://youtu.be/vXClBjNxiOA">https://youtu.be/vXClBjNxiOA</a></p>
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<h3>Bruce Dickinson &#8211; Balls To Picasso (1994)</h3>
<p>Ein Jahr nach seinem Ausstieg bei Iron Maiden lieferte Bruce sein zweites Solowerk ab. <strong>Mit von der Partie hier erstmals Roy Z</strong> und seine Band Tribe Of Gypsies. <strong>Härtetechnisch ging es ein paar Grad nach oben</strong>. Schon der knapp acht Minuten lange Opener &#8222;<strong>Cyclops</strong>&#8220; zeigt die Ernsthaftigkeit mit der Bruce zur Sache geht und ich muss jetzt feststellen, der Song <strong>ist richtig gut</strong>. &#8222;Hell No&#8220; ist eine Kampfansage und zeigt einen Bruce, der bereit ist neu durchzustarten. Musikalisch gesehen aber eher durchschnittlich, wenn man Dickinsons hohes Niveau als Maßgabe nimmt. Das etwas getragene &#8222;Gods Of War&#8220; ist ein gelungener Antikriegs-Song. Das pessimistisch angehauchte &#8222;1000 Points Of Light&#8220; gefällt mir mit seinen überraschenden Elementen und Arrangements aber viel besser. <strong>Und schon ist eine kurzweilige erste Seite zu Ende</strong>. Stimmlich variabel zeigt sich Bruce bei &#8222;Laughing In The Hiding Bush&#8220;, ein gelungener Metal Song. Kontrastierend dazu folgt mit &#8222;Change Of Heart&#8220; eine Art Power Ballade. &#8222;Shoot All The Clowns&#8220; ist ein spaßiger Song, der neue Seiten von Bruce Dickinson aufzeigt. &#8222;Fire&#8220; macht Druck und ist ein ordentlicher Song. &#8222;Sacred Cowboys&#8220; ist ein weiterer wütender Song. Nicht schlecht, aber kein Vergleich zum abschließenden &#8222;<strong>Tears Of The Dragon</strong>&#8222;. Das Video könnt ihr oben bewundern und zur Qualität des Songs ist eigentlich schon damit alles gesagt, dass er auch heute noch zum Live Programm gehört. <strong>&#8222;Balls To Picasso&#8220; ist ein richtig gutes Metal Album</strong>, das man sich auch heute noch &#8211; fast ein Vierteljahrhundert später &#8211; immer noch gut anhören kann und sollte.</p>
<h3>Bruce Dickinson &#8211; Skunkworks (1996)</h3>
<p><strong>Das wohl umstrittenste Werk von Bruce Dickinson</strong>, kehrte er doch hier seinen traditionellen Wurzeln den Rücken und <strong>öffnete sich dem Alternative <a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Bruce-Dickinson-Buchcover.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-52718" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Bruce-Dickinson-Buchcover-188x300.jpg" alt="Bruce Dickinson Buchcover" width="188" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Bruce-Dickinson-Buchcover-188x300.jpg 188w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Bruce-Dickinson-Buchcover.jpg 500w" sizes="(max-width: 188px) 100vw, 188px" /></a>Sound</strong>. Als Produzent fungierte bei &#8222;Skunkworks&#8220; Jack Endino und eigentlich sollte die Platte auch nicht als Solowerk von Bruce Dickinson erscheinen, sondern als Debüt der Band Skunkworks. Aber Marketinggründe&#8230; In der Box kommt &#8222;Skunkworks&#8220; als Doppel-LP daher und der Opener &#8222;<strong>Space Race</strong>&#8220; kommt druckvoll aus den Boxen. Löst man sich von seiner Erwartungshaltung, was heute zugebenermaßen leichter fällt, <strong>gefällt der Song richtig gut</strong>. Stilistisch schlägt auch &#8222;Back From The Edge&#8220; in die Alternative Rock Ecke. Ist das schlimm? Nein, überhaupt nicht, sondern gut gemacht. &#8222;Inertia&#8220; beginnt ruhig, um sich dann zu einer Art Powerballade zu mausern. &#8222;Faith&#8220; gefällt mir als Rocksong mit düsterem Unterton. &#8222;Solar Confinement&#8220; ist ebenfalls einfach gut gemachte harte Rockmusik mit einem Ausnahmesänger. <strong>Grungig-melancholisch und getragen zeigt sich Bruce dann bei &#8222;Dreamstate&#8220;</strong>. Toller Song! Die erste Platte schließt mit &#8222;I Will Not Accept The Truth&#8220;, eine textlich reduzierte Kampfansage und musikalisch eher solide als herausragend. Die zweite Platte startet mit &#8222;Inside The Machine&#8220; wieder wesentlich druckvoller und gefälliger. &#8222;Headswitch&#8220; beginnt mit energischem Drumming und guten Riffing, gelungener Song! &#8222;Meltdown&#8220; fällt im direkten Vergleich etwas ab, ist aber immer noch ein guter Song im Alternative Gewand. &#8222;Octavia&#8220; ist weniger düster, dafür melodiöser und gefällt mir wieder besser. &#8222;Innerspace&#8220; geht gut nach vorn, aber irgendetwas fehlt damit der Song richtig hängenbleibt. Zum Ende gibt es dann mit &#8222;Strange Death In Paradise&#8220;  einen guten Song mit tollem Refrain. <strong>Als Fazit möchte ich hier einfach mal ziehen, dass &#8222;Skunkworks&#8220; zu Unrecht so schlecht bewertet und kritisiert worden ist</strong>. Löst man sich von der Erwartungshaltung und hört unvoreingenommen, so hört man ein <strong>richtig gutes Alternative Rock Album, das den &#8222;test of time&#8220; sehr gut überstanden hat</strong>.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B075DXR51J&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Bruce Dickinson-Soloworks Vinyl LP&#8220;]</p>
<p>Teil 2 der Solo-Alben von<strong> Bruce Dickinson</strong> bis zum Jahre 2005 stellen wir euch von <strong>metal-heads.de</strong> hier in Kürze vor! Stay tuned.</p>
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		<title>Bruce Dickinson &#8211; alle Soloalben auf Vinyl</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Sep 2017 15:18:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es gab eine Zeit, da gingen Bruce Dickinson und Iron Maiden getrennte Wege. Zwischen 1993 und 1999 in seiner Iron Maiden Abstinenz brachte Bruce Dickinson mit &#8222;Balls To Picasso&#8220; (1994), &#8222;Skunkworks&#8220; (1996), &#8222;Accident Of&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gab eine Zeit, <strong>da gingen Bruce Dickinson und Iron Maiden getrennte Wege</strong>. Zwischen 1993 und 1999 in seiner Iron Maiden Abstinenz brachte Bruce Dickinson mit &#8222;Balls To Picasso&#8220; (1994), &#8222;Skunkworks&#8220; (1996), &#8222;Accident Of Birth&#8220; (1997) und &#8222;The Chemical Wedding&#8220; (1998) vier Soloalben heraus. Eingerahmt werden diese durch &#8222;Tattooed Millionaire&#8220; von 1990 und schlußendlich &#8222;Tyranny Of Souls&#8220; von 2005, für die er neben seiner Tätigkeit als Iron Maiden Frontmann Zeit fand. <strong>Nun werden alles sechs Soloalben von BMG auf 180g schweren, schwarzen Vinyl wiederveröffentlicht. Erscheinungstermin ist der 27. Oktober 2017</strong> und on top wurden alle <strong>von Andy Pearce anhand der Originalbänder remastered</strong>. Diese Alben sind ein essenzieller Bestandteil der Geschichte von Bruce Dickinson außerhalb von Iron Maiden und es ist wirklich an der Zeit, sie noch einmal angemessen zu präsentieren. Zumal die beiden letzten Platten auf Vinyl überhaupt nicht erschienen und die anderen schon lange vergriffen sind.</p>
<h3>Bruce Dickinson &#8211; die ersten drei Soloalben</h3>
<p><strong><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Bruce-Dickinson-Tattooed-Millionaire.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-49037" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Bruce-Dickinson-Tattooed-Millionaire-300x300.jpg" alt="Bruce Dickinson Tattooed Millionaire" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Bruce-Dickinson-Tattooed-Millionaire-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Bruce-Dickinson-Tattooed-Millionaire-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Bruce-Dickinson-Tattooed-Millionaire-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Bruce-Dickinson-Tattooed-Millionaire-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Bruce-Dickinson-Tattooed-Millionaire.jpg 327w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Entstand &#8222;Tattoed Millionaire&#8220; noch als Nebenprojekt</strong> und kreative Spielwiese, so sollte sich infolgedessen doch zeigen, dass Bruce bei Iron Maiden unzufrieden war. Er empfand es <strong>als Last, nur als der Sänger von Iron Maiden wahrgenommen zu werden</strong> und so war es nur eine Frage der Zeit, bis es zur Trennung kommen sollte. Nur ein Jahr nach seinem Split von Iron Maiden erschien dann &#8222;Balls To Picasso&#8220;. <strong>Als Begleitband für Bruce Dickinson fungierte die Band Tribe Of Gypsies und insbesondere der Gitarrist Roy Z sollte in Zukunft noch eine wichtige Rolle spielen</strong>. Danach wollten die Tribe Of Gypsies sich aber auf ihre eigene Karriere konzentrieren und Bruce versuchte sich in die Band Skunkworks zu integrieren. Das Studioalbum &#8222;<strong>Skunksworks</strong>&#8220; wurde aber allgemein als Bruce Dickinson Soloalbum angesehen und <strong>floppte grandios</strong>. Die Fans wollten den Iron Maiden Sänger nicht auf einer Alternative Metal Platte hören. Frustriert gab Bruce seine Musikerkarriere auf.</p>
<h3>Bruce Dickinson &#8211; die Rückkehr zu den Wurzeln</h3>
<p>Der Legende nach klingelte Roy Z bei Bruce Dickinson durch und konnte ihn wieder fü<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Bruce-Dickinson-Chemical-Wedding-Vinyl.jpg"><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-49038" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Bruce-Dickinson-Chemical-Wedding-Vinyl-300x149.jpg" alt="Bruce Dickinson Chemical Wedding Vinyl" width="300" height="149" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Bruce-Dickinson-Chemical-Wedding-Vinyl-300x149.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Bruce-Dickinson-Chemical-Wedding-Vinyl.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>r die Musikwelt gewinnen. <strong>Bruce war von dem Material, das Roy Z ihm vorspielte, so begeistert, dass er mit Adrian Smith einen alten Iron Maiden Weggefährten mit in die Band holte</strong>. &#8222;Accident Of Birth&#8220; war wieder <strong>richtiger Heavy Metal</strong> und wurde weltweit gefeiert. Auch der Nachfolger &#8222;The Chemical Wedding&#8220; <strong>klang für viele mehr nach Iron Maiden als Iron Maiden selber zu der Zeit</strong>. Die Rückkehr zu Iron Maiden war daher nicht wirklich überraschend, dass Adrian Smith fortan als dritter Gitarrist fungierte vielleicht schon. Und irgendwie scheint das alles der Verdienst von Roy Z zu sein. Nach einer Compilation folgte dann mit &#8222;Tyranny Of Souls&#8220; das versprochene weitere Soloalbum.</p>
<h3>Bruce Dickinson &#8211; Soloworks</h3>
<p>Alle Alben werden natürlich einzeln erhältlich sein. &#8222;Skunkworks&#8220;, &#8222;Accident Of Birth&#8220; und &#8222;The Chemical Wedding&#8220; des besseren Klang wegen sogar als Doppel-Vinyl. <strong>Aber wer nach einem passenden Weihnachtsgeschenk sucht, kann mit &#8222;Soloworks&#8220; auch eine limitierte Box erwerben, die alle sechs Alben und ein Poster erhält</strong>. Auf der <a href="http://screamforme.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> von Bruce Dickinson kann die Box schon vorbestellt werden. Scream for me!</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Bruce-Dickinson-Soloworks-Box.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-49040" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Bruce-Dickinson-Soloworks-Box.jpg" alt="Bruce Dickinson Soloworks Box" width="840" height="374" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Bruce-Dickinson-Soloworks-Box.jpg 840w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Bruce-Dickinson-Soloworks-Box-300x134.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Bruce-Dickinson-Soloworks-Box-768x342.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Bruce-Dickinson-Soloworks-Box-600x267.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
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