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	<title>The Bitterend &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Ghosther und ihr Nikolausgeschenk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2019 16:26:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
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		<category><![CDATA[The Bitterend]]></category>
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					<description><![CDATA[Aus MoDo wurde Ghosther und diese sind bei Noizgate unter Vertrag und haben uns jetzt mir ihrem Debüt &#8222;Through Fire&#8220; passend zum Nikolaus am 06. Dezember 2019 ein Geschenk präsentiert. Zehn Songs, die eine&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aus MoDo wurde Ghosther und diese sind bei Noizgate unter Vertrag und haben uns jetzt mir ihrem Debüt &#8222;Through Fire&#8220; passend zum Nikolaus am 06. Dezember 2019 ein Geschenk präsentiert</strong>. Zehn Songs, die eine bunte und explosive Mischung aus Metal, Alternative und ein paar Popelementen sein sollen. Damit es ordentlich knallt <strong>wurde mit Aljoscha Sieg</strong> (Pitchback Studios und u.a. Eskimo Callboy, Annisokay, We Butter The Bread With Butter, Any Given Day) <strong>ein namhafter Produzent engagiert</strong>. Aber ist es denn nun wirklich die versprochene, <strong>heiße Überraschung oder doch eher &#8222;The Bitterend&#8220;?</strong> Mal schauen wie sich der Song im Video macht und dann widmen wir uns dem Album Song für Song.</p>
<div class="video-container"><iframe title="GHOSTHER - The Bitterend" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/iPCbzNr4OoU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ghosther &#8211; kein Operetten-Metal</h3>
<p>Wer bei female-fronted Operettengesang erwartet, liegt bei Ghosther definitiv verkehrt. <strong>Frontfrau Jenny singt im mittleren Bereich und der Opener &#8222;Breathing&#8220;geht gut nach vorne und Gitarrist Andy streut passend akzentuiert rauhe Vocals mit</strong> bei. Es folgt mit &#8222;The Bitterend&#8220; obige Single und die gefällt mir tatsächlich besser als der Opener. <strong>Es sind die versprochenen poppigen Elemente zu finden und die stehen dem Song tatsächlich sehr gut</strong>. Geht ins Ohr und hat trotzdem noch die Rauheit, die es braucht. &#8222;Twenty&#8220; ist eine gelungene Mahnung aus der alltäglichen Tretmühle auszubrechen. Ein Refrain, der direkt im Ohr bleibt und ja, wir sind zu jung um schon alt zu werden. Und das altersunabhängig. <strong>Bei &#8222;H.O.P.E.&#8220; gefällt mir besonders der Wechselgesang zwischen Andy und Jenny. Ich weiß nicht warum, aber es ist einer meiner Lieblingssongs auf der Platte</strong>. &#8222;Absence Makes The Heart Grow Fonder&#8220; ist auch gut, will bei mir aber nicht so recht hängen bleiben.</p>
<div class="video-container"><iframe title="GHOSTHER - Breathing (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/dC5YlJVOrb8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ghosther &#8211; von hart bis emotional</h3>
<p>&#8222;Lighthouse&#8220; serviert uns wieder ein paar poppige Melodien, schöne Wechsel und viel Gefühl. Das ist alles nicht neu, aber mir gefällt&#8217;s. Härteren Stoff gibt es wieder mit &#8222;Hand 2 Heart&#8220;. <strong>Ich kann mir nicht helfen, Sachen wie &#8222;Conscious&#8220; gefallen mir besser. Etwas mehr in Richtung Alternative und mehr Melodie</strong>. Ein wenig überraschend kommt die wütende Ankündigung <strong>&#8222;Lonely Life&#8220;. Der Song fällt ein wenig aus der Reihe, aber das ist gut</strong>. Denn so ist er mein zweites Highlight auf dem Album. Zum Schluss folgt der Titeltrack, der textlich im krassen Gegensatz zu &#8222;Lonely Life&#8220; steht. Hier werden noch einmal alle Trademarks von Ghosther in einem Song versammelt.</p>
<h3>Ghoster &#8211; da hat der Nikolaus was Gutes gebracht</h3>
<p>Tja, was soll ich sagen? Für ein Debüt ist das schon verdammt ausgereift. Kein Wunder, denn obwohl es ein Debüt ist, sind die Beteiligten ja alle schon etwas <a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/Ghosther-ThroughFire-Artwork.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-85794" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/Ghosther-ThroughFire-Artwork-300x300.jpg" alt="Ghosther ThroughFire Artwork" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/Ghosther-ThroughFire-Artwork-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/Ghosther-ThroughFire-Artwork-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/Ghosther-ThroughFire-Artwork.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/Ghosther-ThroughFire-Artwork-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/Ghosther-ThroughFire-Artwork-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>länger dabei. <strong>Für mich ist zwar nicht jeder Song ein Treffer und manchmal ist mir das Songwriting etwas zu eindimensional</strong>. Aber das waren auch schon meine Kritikpunkte. Mir gefällt es, dass Frontfrau Jenny nicht klingt wie die üblichen Sängerinnen und die eingestreuten Vocals von Andy bringen auch eine schöne Abwechslung. <strong>Mir gefallen Ghosther am besten bei Songs wie &#8222;H.O.P.E.&#8220;, &#8222;Lighthouse&#8220;, &#8222;Conscious&#8220; oder &#8222;Lonely Life&#8220;</strong>. Ich bin gespannt wie es bei Ghosther weitergeht. Ich persönlich hoffe es geht in diese melodiöse Alternative Richtung. <strong>Aber so oder so, mit &#8222;Through Fire&#8220; hat uns der Nikolaus was Gutes gebracht.</strong></p>
<h3>Ghosther – Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Jenny (Vocals)<br />
Andy (Gitarre / Backing Vocals)<br />
Stelle (Bass)<br />
Ronnie (Drums)</p>
<p>Mehr zu Ghosther findet ihr auf der <a href="http://www.ghosther.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/ghostherband/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Noch mehr Reviews und Berichte gibt es frei Haus, wenn ihr unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> abonniert oder uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> folgt. So bleibt ihr über alles vom Underground bis hin zu den Großen immer auf dem Laufenden. Wer gerne Bilder guckt ist bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> richtig und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noopener">YouTube Channel</a> bietet euch neben Interviews und Unboxings auch ein paar Dokumentationen. Schaut mal rein und lasst uns ein paar Kommentare da. Wir würden uns freuen!</p>
<p>&nbsp;</p>
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