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	<title>The Cleansing &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>ASPHAGOR – das Interview zum Rage Against Racism – Festival</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2024 08:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ASPHAGOR – das Vorab-Interview zum Rage Against Racism – Festial Vor dem Festival führen wir mit jeder Band ein kurzes Interview. Heute sind ASPHAGOR an der Reihe. Hallo zusammen, heute stelle ich euch ein&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">ASPHAGOR – das Vorab-Interview zum Rage Against Racism – Festial</h3>



<p>Vor dem Festival führen wir mit jeder Band ein kurzes Interview. Heute sind ASPHAGOR an der Reihe.</p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Hallo zusammen, heute stelle ich euch ein paar Fragen, damit wir euch dem Publikum des RAGE AGAINST RACISM-Festivals vorstellen können.Was sollten die, die euch noch nicht kenne, über euch wissen?</mark><br>Wir sind eine fünfköpfige Black-Metal-Band aus Tirol. Uns gibt es bereits seit 2007. Wir schauen grundsätzlich gerne über den Tellerrand der Genregrenzen hinaus. Inzwischen gibt es vier Studioalben von uns. Aber wir verstehen uns als Live-Band und feiern unsere Musik am liebsten mit Publikum.</p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Dazu werdet ihr auf dem RAR wieder eine gute Gelegenheit haben. Wie und wo habt ihr euch kennengelernt?</mark><br>Dies erzählen wir gerne bei einem Bier. Die komplette Geschichte würde hier das Format sprengen, da alle Mitglieder zu unterschiedlichen Zeiten zur Band gestoßen sind. Die frühesten Bekanntschaften gehen aber bestimmt in die 80er zurück – wir kommen ja alle mehr oder weniger aus derselben Ecke in Tirol.</p>



<div class="wp-block-group is-vertical is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-8cf370e7 wp-block-group-is-layout-flex">
<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Wenn nach und nach Mitglieder hinzugekommen und andere gegangen sind, musste dann ja wahrscheinlich auch die Ausrichtung neu geklärt werden. Zumal ihr über den Tellerrand hinausschauen wollt. Wie sieht Songwriting bei euch aus?</mark><br>Am Beginn steht häufig ein Motiv/Riff oder bereits eine Songidee eines Einzelnen, aber die Ausarbeitung erfolgt dann im Team. Es gibt auch Ausnahmen, da wir keinen definierten Prozess haben. Die goldene Regel ist: was gefällt, gefällt.</p>
</div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="706" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Asphagor-3-1200x706.jpg" alt="Asphagor 3" class="wp-image-167773" style="width:300px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Asphagor-3-1200x706.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Asphagor-3-300x176.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Asphagor-3-768x452.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Asphagor-3-1536x903.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Asphagor-3-1320x776.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Asphagor-3.jpg 1796w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure></div>


<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Worum geht es in den Lyrics? Welche Themen sind euch wichtig?</mark><br>Das ist sehr breit gestreut, da alle Mitglieder zu den Texten beisteuern. Das geht von klassischen Black-Metal-Motiven bis zu abstrakteren Texten. Eines haben sie jedoch alle gemeinsam: sie sind garantiert nie besonders optimistisch. Auf dem Konzeptalbum „The Cleansing“ beschreiben wir beispielsweise die Reise eines malignen Narzissten in den Wahnsinn.</p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color"><strong>„The Cleaning“</strong> ist 2018 erschienen. Euer aktuelles Album <strong>„Pyrogenesis“</strong> kam im letzten Jahr heraus. Vor „The Cleansing“ hattet ihr bereits zwei Alben veröffentlicht, Shows gespielt, getourt. Was war bisher der wichtigste Moment in eurer musikalischen Laufbahn?</mark><br>Es ist schwer, einen einzigen wichtigsten Moment zu bestimmen. Außer man macht es sich einfach und sagt: ohne den Moment der Gründung gäbe es die Band nicht. Höhepunkte gab es aber durchaus, zuletzt zum Beispiel die Europa-Tour mit DARK FORTRESS im letzten Jahr oder auch die Veröffentlichung der letzten beiden Alben mit Plattenlabel.  </p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Ihr kommt aus Österreich. Wie steht es aktuell um die (Death-)Metal-Szene in Österreich? Seht ihr Unterschiede zur deutschen Metalszene?</mark><br>Die Szene in Österreich ist im Allgemeinen nach wie vor stark vertreten. Neben vielen vielversprechenden Newcomern aus allen Ecken des Landes, gibt es auch genug etablierte Bands die international mitspielen. Z.B. HARAKIRI FOR THE SKY oder THEOTOXIN oder die Newcomer Perchta und Jesajah aus Tirol oder Endonomos aus Oberösterreich,um nur ein paar Beispiele zu nennen.<br><br>Einen gravierenden Unterschied zur deutschen Szene könnte ich nicht ausmachen. Vielleicht ist das deutsche Publikum tatsächlich etwas euphorischer bezüglich Konzerte und Feierlaune auf diesen. Die Beliebtheit von Genres der härteren Gangart ist aber nach wie vor länderübergreifend ungebrochen.</p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Habt ihr schon häufiger in Deutschland gespielt? Und welche Rolle spielt euer Gig auf dem RAR?</mark> <br>Wir spielen oft und gerne in Deutschland und versuchen nach und nach, alle Regionen zu besuchen. Im Ruhrpott waren wir allerdings erst zweimal. Einmal 2018 in Oberhausen auf der Reflective Dimensions Tour und letztes Jahr mit DARK FORTRESS in Bochum. Da freut es uns besonders, auch mal in Duisburg auf die Bühne zu dürfen!</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="1080" height="720" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Asphagor-2.jpg" alt="Asphagor 2" class="wp-image-167774" style="width:299px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Asphagor-2.jpg 1080w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Asphagor-2-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Asphagor-2-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></figure></div>


<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Und wir freuen uns, dass ihr kommt! Kennt ihr einige der anderen Bands, die auf dem RAR spielen?</mark> <br>Einige der Bands wie z.B. LACRIMAS PROFUNDERE und DECEMBRE NOIR sind uns natürlich bekannt. Einige neue Gesichter gibt es erfrischenderweise, auch. Wie auf jedem Festival. Das macht es dann auch für mich spannend, weil ich so auch immer wieder die eine oder andere neue Entdeckung mache.</p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Dann bin ich gespannt, wen du für dich entdecken wirst. Was verbindet ihr mit dem Motto des RAR? Es geht ja darum, ein Zeichen gegen Rassismus zusetzen. Ist es euch wichtig, diesbezüglich Stellung zu beziehen oder euch zu positionieren? Und welche Erfahrungen habt ihr mit (Alltags-) Rassismus gemacht?</mark> <br>Darüber haben wir uns tatsächlich Gedanken gemacht. Einerseits ist ASPHAGOR keine Band, die mit erhobenem Zeigefinger andere zur Tugendhaftigkeit auffordern will und es sollte eigentlich offensichtlich sein, dass Rassismus nicht nur schlicht falsch sondern auch unendlich dumm ist. Andererseits hält sich diese Dummheit hartnäckig, nicht zuletzt in unserem eigenen Land, und wir unterstützen diesen Beitrag zur Bildung gerne. Vielleicht bewegt es ja jemanden zur Selbstreflexion. <br><br>Zum Thema Alltagsrassismus kann ich zum Beispiel von Bewerbungsschreiben berichten, welche alleine aufgrund des ‚falschen‘ Vornamens direkt auf dem ‚Abgelehnt-Stapel‘  landen. Dem ist auch schwer beizukommen, weil man den Rassismus als Motiv nicht beweisen kann.<br></p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Ihr spielt am ersten Tag des RAR. Was erwartet das Publikum bei eurem Gig?</mark><br>Eine sportliche Setlist mit Titeln unserer letzten 3 Alben. Da wir für viele wahrscheinlich musikalisches Neuland darstellen, werden wir versuchen, unseren Facettenreichtum zu demonstrieren und natürlich auf bewährte Live-Songs zurückgreifen.</p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit für das Interview genommen habt!<br>Ich wünsche euch eine gute Zeit auf dem Rage Against Racism-Festival.</mark></p>



<p>Und für euch hier der Titelsong vom aktuellen Album <strong>„Pyrogenesis“</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="ASPHAGOR -  Pyrogenesis (official video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Oc_678QxCPU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>SUICIDE SILENCE – Self Titled</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2017 18:41:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[SUICIDE SILENCE –Das umstrittene neue Album Die Deathcore Könige Suicide Silence kehrten am 24.02.2017 mit ihrem &#8222;Self Titled&#8220; Album zurück. Keine Platte durfte sich in den letzten Jahren im Vorfeld schon so viel Kritik&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>SUICIDE SILENCE –Das umstrittene neue Album</h3>
<p>Die Deathcore Könige <strong>Suicide Silence</strong> kehrten am 24.02.2017 mit ihrem <strong>&#8222;Self Titled&#8220;</strong> Album zurück. Keine Platte durfte sich in den letzten Jahren im Vorfeld schon so viel Kritik anhören. Die erste Single <strong>&#8222;Doris&#8220;</strong> floppte komplett. Fast 30.000 Daumen nach unten erhielt die Videosingle auf YouTube. <strong>Wieso?</strong> Der genuschelte <em>Teehee-Clean-Gesang</em> von Frontmann <strong>Eddie Hermida</strong> inklusive dem Nu-Metal Sound, der an <strong>KoRn</strong> und <strong>Deftones</strong> erinnert, war für viele Fans ein rotes Tuch. Das Resultat? Es hagelte über Wochen einen Shitstorm nach dem anderen. Hier eine kleine Übersicht der Sprüche:</p>
<blockquote><p>What does Eddie and a motorcycle have in common? They both killed suicide silence.</p></blockquote>
<blockquote><p>Why not just change the name of your band? You&#8217;re not the suicide silence your fan base wants&#8230;Enjoy your worst record sales to date.</p></blockquote>
<blockquote><p>It sounds like a band that got together for the first time and had never played their instruments before and had 10 minutes to write an album.</p></blockquote>
<blockquote><p>I downloaded it illegally, after the 3rd song i deleted it.</p></blockquote>
<p><strong><br />
Wie reagiert die Band?</strong> Naja da hätten wir Schlagzeuger <strong>Alex Lopez</strong>, der persönlich wird und die eigenen Fans sowie deren Kinder als &#8222;Schwul&#8220; bezeichnet. <a href="http://metaladdicts.com/site/nobody-likes-new-suicide-silence-song-and-the-drummer-is-pretty-mad-about-it/">HIER</a> findet ihr einen Screenshot von der Facebook-Page.</p>
<p>Frontmann <strong>Eddie</strong> und Gitarrist <strong>Mark Heylmun</strong> nutzen die negativen Kommentare und machen sich über die Aussagen der Fans in Interviews lustig. Ob die Band immer noch was zu lachen hat nach unserem Soundcheck?&#8230;</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="SUICIDE SILENCE - &quot;Doris&quot; (OFFICIAL 360° VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/KQgMTuyjATk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Die Platte im metal-heads.de Soundcheck</h3>
<p>Den Anfang macht <strong>&#8222;Doris&#8220;,</strong> welches der stärkste Track auf dem Album ist. Der hohe und ungewohnte <em>Clean-Gesang</em> ist etwas gewöhnungsbedürftig, jedoch auszuhalten. Eine solide Nu Metal Nummer. Die Band bekennt sich klar zu ihren Vorbildern wie <strong>KoRn</strong> und <strong>Deftones</strong>, was man sehr deutlich hört. Auch die Auswahl des Produzenten mit <strong>Ross Robinson</strong> scheint für den Soundwechsel der richtige zu sein. Im Anschluss holpert es mit <strong>&#8222;Silence&#8220;</strong> im <em>Chino Moreno-Gesang</em> weiter. <strong>&#8222;Silence&#8220;</strong> gehört neben dem Opener zu den stärksten Liedern auf dem Album.</p>
<h3>Was soll das sein?</h3>
<p>Was dann folgt kann man schwer beschreiben. <strong>&#8222;Listen&#8220;</strong> besteht aus banalen Gesangsstimmen und diversen Tempowechseln, die uninspiriert wirken. <strong>&#8222;Dying In A Red Room&#8220;</strong> tut einem in den Ohren weh, da die Stimme von <strong>Eddie</strong> sehr eierig ist und er die Töne nicht halten kann. <strong>&#8222;Hold Me Up, Hold Me Down&#8220;</strong> besitzt einige coole Riffs, die jedoch nach einiger Zeit &#8211; wie schon bei <strong>&#8222;Listen&#8220; </strong>&#8211; durch die Tempowechsel uninspiriert wirken. Der Rest der Platte versinkt leider komplett in einem Soundbrei.</p>
<p>Das Album besitzt paar gute Ansätze und auch den Versuch, der Band einen neuen Sound zu geben, gilt es zu respektieren. Doch dieses Resultat ist ein Schuss in den Ofen. Es ist verständlich, dass Fans der Band und des Genre Deathcore regelrecht durchdrehen. Wer die ersten Alben mit <strong>Mitch Lucker</strong> verinnerlicht hat, wird hier weinen. Schön wäre es, wenn man die Kritik der Fans annimmt und diese nicht ignoriert, belustigt oder sogar beleidigt. Dies ist leider sehr unprofessionell. <strong>Ross Robinson</strong> versuchte dem guten alten <strong>Vanilla Ice</strong> schon das Nu Metal-Kleid anziehen und dies ging gewaltig in die Hose (&#8222;Hard to Swallow&#8220; von 1997). Nun reiht sich das aktuelle Album von <strong>Suicide Silence</strong> direkt dahinter ein. Schade, da wäre mehr drin gewesen.</p>
<h3>Cover &amp; Tracklist</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-35302" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/51HBkLwPm-L._SS500-300x300.jpg" alt="Suicide Silence Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/51HBkLwPm-L._SS500-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/51HBkLwPm-L._SS500.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/51HBkLwPm-L._SS500-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/51HBkLwPm-L._SS500-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/51HBkLwPm-L._SS500-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>01. Doris<br />
02. Silence<br />
03. Listen<br />
04. Dying In A Red Room<br />
05. Hold Me Up, Hold Me Down<br />
06. Run<br />
07. The Zero<br />
08. Conformity<br />
09. Don’t Be Careful, You Might Hurt Yourself</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01MU2ZHGV&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Suicide Silence&#8220;]</p>
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		<title>SUICIDE SILENCE – Neue Videosingle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2017 09:16:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Suicide Silence stellen neue Videosingle vor Vor wenigen Wochen haben Suicide Silence ihre Europatour mit Caliban erfolgreich absolviert, da folgt auch schon die erste Videosingle aus dem kommenden Self/Titled-Album (24. Februar/Nuclear Blast). Mit &#8222;Doris&#8220;&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Suicide Silence stellen neue Videosingle vor</h3>
<p>Vor wenigen Wochen haben <strong>Suicide Silence</strong> ihre Europatour mit <strong>Caliban</strong> erfolgreich absolviert, da folgt auch schon die erste Videosingle aus dem kommenden <strong>Self/Titled</strong>-Album (24. Februar/Nuclear Blast).</p>
<p>Mit <strong>&#8222;Doris&#8220;</strong> fließen zum ersten Mal <em>Clean-Gesang</em> Einflüsse in die Musik der Jungs ein. Deutlich hörbar sind die Vorbilder von <strong>Suicide Silence</strong> wie zum Beispiel die <strong>Deftones</strong> oder <strong>KoRn</strong>. Dies mag aber auch daran liegen, dass ein gewisser <strong>Ross Robinson</strong> für die Produktion verantwortlich war. <strong>Ross</strong> erlangte Berühmtheit als DER <strong>Nu Metal</strong> Produzent von Bands wie eben <strong>KoRn, Deftones</strong> oder auch <strong>Slipknot</strong>. Frontmann <strong>Hermida</strong> erzählte <strong>Revolver</strong> über die Zusammenarbeit:</p>
<blockquote><p>Well, working with Ross was a delight. As many people like to talk on the Internet that he’s not a delight, I will tell you firsthand, a coffee in the morning and a little bit of soul searching in the afternoon is never a bad cup of tea</p></blockquote>
<p>Der Einfluss neuer Elemente in der Musik von <strong>SuSi</strong> ist für viele Fans ein <em>No-Go</em> und daher sind die Bandmitglieder aktuell einem großen Shitstorm ausgesetzt. <strong>&#8222;Doris&#8220;</strong> hat aktuell fast 14.000 <em>dislikes</em>. Damit ihr euch selber ein Bild machen könnt, haben wir das Video in der Übersicht aufgelistet.</p>
<h3>Suicide Silence – &#8222;Doris&#8220; zum angucken</h3>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="SUICIDE SILENCE - &quot;Doris&quot; (OFFICIAL 360° VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/KQgMTuyjATk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Cover &amp; Tracklist</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-35302" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/51HBkLwPm-L._SS500-300x300.jpg" alt="Suicide Silence Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/51HBkLwPm-L._SS500-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/51HBkLwPm-L._SS500.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/51HBkLwPm-L._SS500-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/51HBkLwPm-L._SS500-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/51HBkLwPm-L._SS500-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>01. Doris<br />
02. Silence<br />
03. Listen<br />
04. Dying In A Red Room<br />
05. Hold Me Up, Hold Me Down<br />
06. Run<br />
07. The Zero<br />
08. Conformity<br />
09. Don&#8217;t Be Careful, You Might Hurt Yourself</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01MU2ZHGV&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Suicide Silence&#8220;]</p>
<h3>Der Start der Könige des Deathcores</h3>
<p><strong>„The Cleansing“</strong> von <strong>Suicide Silence</strong> erschien im Herbst 2007 und wurde von <strong>John Travis</strong>, welcher für seine Zusammenarbeit mit <strong>Static-x </strong> bekannt ist, produziert. In der ersten Verkaufswoche konnte man fast 8.000 Einheiten in Amerika absetzen. Das Album ist damit eines der bestverkauften Debütalben in der Geschichte von <strong>Century Media</strong>. Die Scheibe wurde von vielen Kritikern gelobt und war zugleich der internationale Durchbruch der Band. <strong>Suicide Silence</strong> wurden das Aushängeschild des Deathcores. Das Album konnte sehr viele Hits wie <strong>„The Price Of Beauty“</strong>, <strong>„No Pity For A Cowar“</strong>, <strong>„Destruction Of A Statue“</strong> oder auch <strong>„Unanswered“</strong> vorweisen. Tragischerweise verstarb Frontmann <strong>Mitch Lucker</strong> nach einem Motorradunfall in der Nacht zu Halloween 2012. Wir sagen: <strong>Live-Life-Hard!</strong></p>
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		<title>SUICIDE SILENCE &#8211; Debüt wieder auf Vinyl</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/suicide-silence-debuet-wieder-auf-vinyl/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2016 07:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Mark Heylmun]]></category>
		<category><![CDATA[metal-heads.de]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Bodkins]]></category>
		<category><![CDATA[Mitch Lucker]]></category>
		<category><![CDATA[Suicide Silence]]></category>
		<category><![CDATA[SuSi]]></category>
		<category><![CDATA[The Cleansing]]></category>
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					<description><![CDATA[Suicide Silence &#8211; The Cleansing wieder auf Vinyl Während die SuSi-Fans auf neues Material der Band warten, veröffentlichte Century Media am 15. April das SUICIDE SILENCE Debüt &#8222;The Cleansing&#8220; erneut auf Vinyl. Es handelt&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Suicide Silence &#8211; The Cleansing wieder auf Vinyl</h3>
<p>Während die SuSi-Fans auf neues Material der Band warten, veröffentlichte <strong>Century Media</strong> am 15. April das <strong>SUICIDE SILENCE</strong> Debüt <strong>&#8222;The Cleansing&#8220;</strong> erneut auf Vinyl. Es handelt sich um die <strong>erste Wiederveröffentlichung seit 2007</strong> und erschien in verschiedenen 180g Versionen. Man überarbeitete dafür die originalen Aufnahmen der Band, um das Mastering an das Vinyl anzupassen. So holt der Plattenspieler den optimalsten Sound raus! Jede Scheibe kommt sogar mit einem CD-Exemplar des Debüts! <strong>metal-heads.de</strong> hat seinen Lesern alle Informationen zur Übersicht aufgelistet:</p>
<p><strong>Suicide Silence &#8211; The Cleansing 2016 Vinyl Re-Issue</strong></p>
<p>&#8211; Vinylfarbe: <strong>Gold</strong>, LP+CD, limitert auf 100 Stück<br />
(exklusiv erhältich über CM Distro US)</p>
<p>&#8211; Vinylfarbe: <strong>Neon</strong>, LP+CD, limitert auf 200 Stück<br />
(exklusiv erhältich über CM Distro US)</p>
<p>&#8211; Vinylfarbe: <strong>Schwarz</strong>, LP+CD, unbegrenzte Limitierung<br />
(Weltweit erhätlich)</p>
<p>&#8211; Vinylfarbe: <strong>Orange</strong>, LP+CD, limitert auf 1.000 Stück<br />
(exklusiv erhältich über CM Distro US)</p>
<p>Wer noch einmal die rohe und ungeformte Stimme des verstorbenen Frontmann <strong>Mitch Lucker</strong> hören will, findet unter <a href="https://www.cmdistro.de/Artist/Suicide_Silence/1284?Page=1&amp;PageSize=25&amp;Sort=13"><span style="color: #ff0000;"><strong>www.cmdistro.de</strong></span></a> eine Auswahl der oben aufgelisteten Platten.</p>
<p><strong>Die Tracklist des Debüts setzt sich wie folgt zusammen:</strong></p>
<p>Side A</p>
<p>1. Revelations (intro) (0:33)<br />
2. Unanswered (2:16)<br />
3. Hands Of A Killer (4:14)<br />
4. The Price Of Beauty (2:46)<br />
5. The Fallen (4:07)<br />
6. No Pity For A Coward (3:12)<br />
7. The Disease (4:23)<br />
8. Bludgeoned To Death (2:34)</p>
<p>Side B</p>
<p>1. Girl Of Glass (2:52)<br />
2. In A Photograph (4:32)<br />
3. Eyes Sewn Shut (2:59)<br />
4. Green Monster (5:45)<br />
5. A Dead Current (3:41)<br />
6. Destruction Of A Statue (3:44)</p>
<p>CD</p>
<p>1. Revelations (intro) (0:33)<br />
2. Unanswered (2:15)<br />
3. Hands Of A Killer (4:14)<br />
4. The Price Of Beauty (2:45)<br />
5. The Fallen (4:07)<br />
6. No Pity For A Coward (3:11)<br />
7. The Disease (4:22)<br />
8. Bludgeoned To Death (2:34)<br />
9. Girl Of Glass (2:52)<br />
10. In A Photograph (4:32)<br />
11. Eyes Sewn Shut (2:58)<br />
12. Green Monster (5:49)<br />
13. A Dead Current (3:38)<br />
14. Destruction Of A Statue (3:44)</p>
<h3>Der Start der Könige des Deathcores</h3>
<p><strong>&#8222;The Cleansing&#8220; </strong>von <strong>Suicide Silence</strong> erschien im Herbst 2007 und wurde von <strong>John Travis</strong>, welcher für seine Zusammenarbeit mit <strong>Static-x</strong> bekannt ist, produziert. In der ersten Verkaufswoche konnte man <strong>fast 8.000 Einheiten</strong> in Amerika absetzen. Das Album ist damit eines der <strong>bestverkauften Debütalben</strong> in der Geschichte von <strong>Century Media</strong>. Die Scheibe wurde von vielen Kritikern gelobt und war zugleich der internationale Durchbruch der Band. <strong>Suicide Silence</strong> wurden das Aushängeschild des <strong>Deathcores</strong>. Das Album konnte sehr viele Hits wie <strong>&#8222;The Price Of Beauty&#8220;, &#8222;No Pity For A Cowar&#8220;, &#8222;Destruction Of A Statue&#8220;</strong> oder auch <strong>&#8222;Unanswered&#8220;</strong> vorweisen. <strong>Tragischerweise verstarb</strong> Frontmann Mitch Lucker nach einem Motorradunfall in der Nacht zu Halloween 2012. Wir sagen: <strong>Live-Life-Hard!</strong></p>
<p><strong>metal-heads.de hat den Klassiker &#8222;Unanswered&#8220; ausgepackt und hier zum anhören bereitgestellt:</strong></p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="SUICIDE SILENCE - Unanswered (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/w8b6x4Mv6kk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Die neusten Informationen der Band findet man unter: <a href="https://de-de.facebook.com/suicidesilence"><span style="color: #ff0000;"><strong>facebook.com/suicidesilence</strong></span></a></p>
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