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	<title>The great escape &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>IronBite &#8211; The Great Escape</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2022 16:10:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[IronBite]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt]]></category>
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		<category><![CDATA[The great escape]]></category>
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					<description><![CDATA[IronBite werden ihr zweites Album &#8222;The Great Escape&#8220; am 25.11.2022 in kompletter Eigenregie veröffentlichen. Von Strangers zu IronBite Aus Sachsen-Anhalt stammen die Jungs von IronBite, die uns mit &#8222;The Great Escape&#8220; ihr in Eigenregie&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>IronBite werden ihr zweites Album &#8222;The Great Escape&#8220; am<strong> 25.11.2022</strong> in kompletter Eigenregie veröffentlichen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Von Strangers zu IronBite</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/IronBite-The-Great-Escape.jpg" alt="" class="wp-image-136699" width="398" height="356" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/IronBite-The-Great-Escape.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/IronBite-The-Great-Escape-300x268.jpg 300w" sizes="(max-width: 398px) 100vw, 398px" /></figure></div>



<p>Aus Sachsen-Anhalt stammen die Jungs von <strong>IronBite</strong>, die uns mit &#8222;The Great Escape&#8220; ihr in Eigenregie erstelltes Zweitwerk in die Regale stellen. Wer glaubt, bei den Musikern würde es sich um Frischlinge handeln, befindet sich allerdings im Irrtum. Denn bevor die Truppe als IronBite im Jahr 2016 ihr Debütalbum &#8222;Blood And Thunder&#8220; veröffentlichte, waren sie schon einige Jahre unter dem Namen <strong>Strangers</strong> (mit 2 Albumveröffentlichungen) aktiv. Der Grund für die Umnbenennung ist uns nicht bekannt, aber nach Meinung der Musikpresse konnte der musikalische Neuanfang durchaus als gelungen bezeichnet werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Einfach &#8222;nur&#8220; Hard &#8217;n&#8216; Heavy Musik</h3>



<p>Aber nicht nur die positiven Resonanzen zum ersten Album haben mich dazu bewogen, mir das Zweitwerk etwas genauer anzuhören. Es ist auch der Fakt, dass die Band ihre Musik schlicht und ergreifend als <strong>Hard &#8217;n&#8216; Heavy Musik</strong> bezeichnet. In Zeiten, wo Bands mit neuen Genre-Bezeichnungen nur so um sich werfen, empfinde ich dies als sehr sympathisch. Und IronBite, soviel sei vorweg genommen, haben  hier die genau richtige Bezeichnung für ihre Musik gefunden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">The Great Escape &#8211; Handgemachter Teutonenstahl</h3>



<p>Mit &#8222;Machine Hearts&#8220; steigen IronBite mit einer fetten Nummer in das Album ein, die vom Sound her an alte Acceopt erinnert. Klasse Song, der direkt einmal Interesse weckt. Weiter geht es mit &#8222;Storm Before The Dawn&#8220;, das vom Songaufbau etwas an Iron Maiden erinnert. Mit &#8222;The Devil To KIll&#8220; steht als nächstes ein weiterer fetter Stampfer auf dem Programm. Dem folgt die Midtempo Nummer <strong>&#8222;The Bite&#8220;</strong> , die für mich  zu den absoluten Höhepunkten des Albums gehört. Eine richtig starke Nummer, die einen hohen <em>Ohrwurmcharakter </em>hat. Glücklicherweise können wir euch ein <strong>Video </strong>zu diesem Titel vorstellen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Ironbite - The Bite (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/rtwNEqbA0Ck?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">IronBite bieten viel Abwechslung</h3>



<p>Im weiteren Verlauf dieses Albums wird uns viel Abwechslung geboten. Dem interessant aufgebauten &#8222;Black Flag&#8220; mit harten und sanften Tönen folgt die kurze knackige Nummer &#8222;Demons&#8220;. Nach dem Brainstorm-mäßigen Knaller &#8222;Total Eclipse&#8220;gelingt es den Jungs bei &#8222;Ghost Town Riders&#8220; dann Heavy Sound mit Country Elementen zu verbinden. <strong>Sehr gelungen!</strong> Mit dem lässigen Sleaze Rock Song &#8222;Young Gunz&#8220; wird das Ende des Albums eingeläutet.  Den Abschluss bildet dann mit &#8222;Supernova&#8220; wieder ein Song, der absolutes <strong>Hitpotential </strong>hat. Perfekter Abschluss eines starken Albums!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Starkes Album aus dem Osten Deutschlands</h3>



<p>Die Zahl der richtig guten Metal Bands aus dem Osten unserer Republik ist ja leider sehr überschaubar. Mit IronBite wird meine persönliche Liste dieser Bands aber definitiv um eine Eintragung ergänzt. &#8222;The Grest Escape&#8220; ist ein <strong>abwechslungsreiches und starkes Album</strong>, dass ich allen Freunden traditionellen Heavy Metals deutscher Machart wärmstens ans Herz legen darf. <a href="https://ironbite.net/">HIER </a>erfahrt ihr sicherlich bald eine Bezugsquelle!</p>



<h3 class="wp-block-heading">IronBite sind:</h3>



<p>Sebastian Sachse (Vocals)<br>Lucas Schmidt (Gitarre)<br>Danilo Licht (Gitarre)<br>Niklas Litzrodt (Bass)<br>Samuel Sachse (Drums)</p>
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		<title>LOCH VOSTOK-&#8222;Opus Ferox-The Great Escape&#8220; Review</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/loch-vostok-opus-ferox-the-great-escape-review/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2021 09:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Jonas Radehorn]]></category>
		<category><![CDATA[Lawrence Dinamarca]]></category>
		<category><![CDATA[LOCH VOSTOK]]></category>
		<category><![CDATA[metal-heads.de]]></category>
		<category><![CDATA[Niklas Kupper]]></category>
		<category><![CDATA[Opus Ferox]]></category>
		<category><![CDATA[Patrik Janson]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Teddy Möller]]></category>
		<category><![CDATA[The great escape]]></category>
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					<description><![CDATA[(English version down below) Progressive Metal Es gibt halt manchmal Bands oder Alben, die wecken das Interesse mehrerer Redakteure. Das haben nun LOCH VOSTOK mit ihrem neuen Album &#8222;Opus Ferox-The Great Escape&#8220; hinbekommen. Daher&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="has-text-align-center wp-block-heading">(English version down below)</h4>



<h3 class="wp-block-heading">Progressive Metal</h3>



<p>Es gibt halt manchmal Bands oder Alben, die wecken das Interesse mehrerer Redakteure. Das haben nun<strong> LOCH VOSTOK mit ihrem neuen Album &#8222;Opus Ferox-The Great Escape&#8220;  </strong>hinbekommen. Daher wurde diesem Werk der glückliche Umstand zuteil, dass nun zwei Redakteure (`Doc Rock´ &amp; `Metalhead´) tatsächlich Zeit und Gelegenheit hatten, um sich des Albums anzunehmen. Also wundert Euch nicht, wenn Ihr zwei Rezensionen zu lesen bekommt. Ist ja auch mal ganz interessant, denn jeder Schreiberling hat schließlich eine andere Herangehens- und Sichtweise. So durftet Ihr vor zwei Tagen die Review vom Doc lesen, der von dem Album sehr angetan war, auch wenn es ihm stellenweise zu unruhig war. Tja&#8230;steckt halt viel drin in den Kompositionen von LOCH VOSTOK, die nicht gerade leichte Kost sind. </p>



<p><strong>LOCH VOSTOK (<a href="https://www.facebook.com/lochvostok">Facebook</a> ) aus Schweden machen es den Schubladendenkern nicht leicht</strong>, denn was <strong>LOCH VOSTOK in ihrer musikalischen Vielfalt</strong> darstellen ist nämlich eine ganze Menge und so könnte neben der o.g. Kategorisierung auch die Bezeichnung Avantgarde- bzw. Experimental-Metal ganz gut zutreffen.</p>



<p>Die <strong>Veröffentlichung des Albums&nbsp; &#8222;The Great Escape&#8220; </strong>wurde vier Wochen nach hinten verschoben und wird nun endlich<strong> am 30.07.2021 über ViciSolum Records</strong> den Fans offenbart.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein furioser Einstieg</h3>



<p>in das Album vollzieht das <strong>bombastische &#8222;The Freedom Paradox&#8220;</strong>, das zunächst mit seinen Synthies leichte 80&#8242; er Jahre Vibes versprüht. Dazu gesellen sich kraftvolle Drums, die den Song mit ordentlichem Druck aufpumpen. Der Song macht direkt klar, wohin die Reise gehen wird. Es ist<strong> eine Mischung von so vielen Elementen</strong>, die sich zwar grundsätzlich<strong> aus dem Rock- und Metalbereich</strong> zusammenfügen, aber auch gerne mal die softere Schiene fahren und wahrlich gefühlvolle Momente aufkommen lassen. Das mag sich vielleicht kompliziert anhören, aber<strong> LOCH VOSTOK haben beim Songwriting wirklich Großartiges vollbracht </strong>und daraus ein abwechslungsreiches, aber doch homogenes Album zusammengewoben.<strong> So erwarten den Hörer träumerische Melodien neben massiven Death-Metal-Parts und kraftvollen Power-Metal-Chören. </strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;When The Wolves Have Eaten Everything&#8220;</h3>



<p>Bei diesem Song ist mir unter anderem der <strong>wunderbar präsente Basslauf</strong> aufgefallen, der richtig was hermacht und einen<strong> tollen markanten Groove</strong> versprüht. Der Bass ist mir ganz allgemein sehr positiv aufgefallen, da er <strong>häufiger sehr dominant </strong>auftritt und <strong>dem Sound unheimlich viel Volumen verschafft</strong>. Insgesamt treibt es der Song trotz grandioser vielseitiger Melodik härter und stellt <strong>ein episches Meisterwerk </strong>dar. Man möchte einerseits angesichts der<strong> geilen Melodien </strong>dahinschmelzen und in<strong> anderen Momenten bricht es mit voller Gewalt hervor</strong>, dass es einen nur so schüttelt und man mit offenem Mund staunend dreinschaut ob der plötzlichen Wendungen auf dem musikalischen Weg von LOCH VOSTOK. </p>



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<div class="video-container"><iframe title="Loch Vostok - When the Wolves Have Eaten Everything" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/B22znJS16lM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Es ist nicht immer der leichte Weg,</h3>



<p>den LOCH VOSTOK gehen. Tatsächlich fühle ich mich in gewissen Momenten an DEVIN TOWNSEND erinnert, der auch häufig <strong>zwischen den Extremen wechselt</strong> und manchmal etwas völlig Verrücktes anstellt. Aber wer sich auf die Reise mit <strong>LOCH VOSTOK</strong> einlässt, wird <strong>mit unterschiedlichsten Eindrücken </strong>belohnt werden. Ihr werdet Wanderungen durch wunderschöne und duftende Blumenwiesen genießen, imposante Berge besteigen, die Euch mit einer grandiosen schier endlosen Aussicht begeistern werden, um im nächsten Moment in ein donnerndes Unwetter zu geraten, welches den Hörer brutal überrascht. Dies zeigt auch der Song</p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Enter The Resistance&#8220;</h3>



<p>in absoluter Vollendung.<strong> Ein wunderschöner Song mit balladesken gefühlvollen Anteilen und mächtigen dunklen Einschlägen</strong>. Dabei hat mich vor allem auch der<strong> megageile wuchtige heroische Refrain </strong>voll geflasht. Ein traumhaft schönes Gitarrensolo rundet den Song perfekt ab. Diese ganzen Wechselspiele fordern der Band alles ab, sowohl an den Instrumenten als auch beim Gesang. <strong>Hier muss ich Jonas Radehorn, der als Sänger neu eingestiegen ist, mal wirklich ein großes Lob aussprechen. </strong>Das ist ganz großes Kino, was er auf dem Album abliefert.  <strong>Aber auch sonst ist das ganz hohe Kunst in allen Bereichen. </strong></p>



<p><strong>&#8222;The Glorious Clusterfuck&#8220;</strong> mit seinem ungewöhnlichen Titel ist im Vergleich zu den erstgenannten Songs ist der Song<strong> etwas leichter geraten </strong>und setzt mehr auf eine melodisch eingängige Schiene, auch wenn man das durch den wuchtigen Beginn nicht direkt vermuten mag.<strong> Trotzdem weiß der Song insgesamt allemal mit Durchzugsstärke zu begeistern.</strong></p>



<p><strong>&#8222;Disillusion&#8220; </strong>zündet mit seinen eingewobenen<strong> sphärischen Synthies</strong> wieder die 80&#8242; er Rakete. Der Song glänzt vor allem durch die <strong>wunderschönen Gesangslinien, die meine Seele streicheln, direkt an meinem Hypothalamus andocken und Glückshormone entstehen lassen.</strong> Ja, es muss für mich nicht immer der große alles niederschmetternde Hammer geschwungen werden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Loch Vostok - Disillusion (Official video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/szGJBTb3-Hc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Einen hab ich noch</h3>



<p>Bevor ich zum Fazit gelange, möchte ich dann doch noch auf den letzten achtminütigen <strong>Monstersong &#8222;Black Neon Manifesto&#8220; </strong>eingehen. Lasst Euch von dem angetäuschten ruhigen Beginn nicht täuschen. Der Song entwickelt sich zu einem <strong>wahrhaft düsteren Abschluss, der es einem zwischendurch richtig brutal besorgt </strong>und mit die härtesten Passagen des ganzen Albums aufweist. Schade eigentlich, dass dieser Song aber leider <strong>nur als Bonustrack auf der CD enthalten</strong> ist. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p><strong>&#8222;The Great Escape&#8220; ist ein Wahnsinnsalbum! LOCH VOSTOK zeigen sehr eindrucksvoll, wie man Elemente zu einem Ganzen verbindet, die eigentlich unvereinbar scheinen. </strong>Sie haben <strong>eine höchst spannende musikalische</strong> Geschichte geschrieben, wobei die Schreibfeder mit <strong>viel Raffinesse und künstlerischem Geschick</strong> geführt wurde. Das muss man ganz objektiv so festhalten. </p>



<p><strong>Freunde und Liebhaber von ausschließlich geradliniger Musik werden hier natürlich nicht glücklich werden, denn dafür ist es zu extravagant.</strong> Aber soll ich dafür Punkte abziehen? Ich denke nicht, denn für diejenigen, die ,so wie ich, ihre Lauscher sehr vielseitig beschallen und nicht nur den geraden Weg kennen, ist das Album ein absoluter Pflichtkauf. </p>



<p>Denn <strong>&#8222;Opus Ferox&#8220; ist eines der Alben, die mit jedem Hören mehr von ihrer Genialität preisgeben. Ausgezeichnete epische Kompositionen mit druckvoller Härte und beseelten Melodien lassen mir keine andere Wahl als die Höchstpunktzahl zu vergeben.</strong></p>



<p>Das Album könnt Ihr hier  vorbestellen:</p>



<p><a href="https://vicisolumrecords.com/album/opus-ferox-the-great-escape">Opus Ferox &#8211; The Great Escape | Loch Vostok | ViciSolum Records</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/LOCH-VOSTOK-Opus-Ferox-CoverInfos-1200x747.jpg" alt="" class="wp-image-113997" width="821" height="511" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/LOCH-VOSTOK-Opus-Ferox-CoverInfos-1200x747.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/LOCH-VOSTOK-Opus-Ferox-CoverInfos-300x187.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/LOCH-VOSTOK-Opus-Ferox-CoverInfos-768x478.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/LOCH-VOSTOK-Opus-Ferox-CoverInfos-1536x956.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/LOCH-VOSTOK-Opus-Ferox-CoverInfos-1320x822.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/LOCH-VOSTOK-Opus-Ferox-CoverInfos.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 821px) 100vw, 821px" /></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">English review</h2>



<h4 class="has-text-align-center wp-block-heading">(German &amp; English)</h4>



<h3 class="wp-block-heading">Progressive Metal</h3>



<p>Sometimes there are bands or albums that arouse the interest of several editors. LOCH VOSTOK have managed this with their new album &#8222;Opus Ferox-The Great Escape&#8220;. Therefore this work was exceptionally granted the lucky circumstance that now two editors (Doc Rock &amp; Metalhead&#8216;) actually had time and opportunity to take care of the album. So don&#8217;t be surprised if you get to read two reviews. It&#8217;s quite interesting, because every writer has a different approach and point of view. </p>



<p><strong>LOCH VOSTOK (<a href="https://www.facebook.com/lochvostok">Facebook</a> ) from Sweden do not make it easy for the pigeonholers</strong>, because what LOCH VOSTOK represent in their<strong> musical diversity is quite a lot </strong>and so, besides the above categorization, the designation avant-garde or experimental metal could also apply quite well.</p>



<p>The <strong>release of the album &#8222;The Great Escape&#8220; </strong>has been pushed back four weeks and will finally be revealed to fans <strong>on 07/30/2021 via ViciSolum Records.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">A furious start</h3>



<p>is made with the<strong> bombastic &#8222;The Freedom Paradox&#8220;</strong>, which initially sprays 80&#8217;s vibes with its synths. This is joined by <strong>mighty drums that pump up the song</strong> with proper pressure. The song makes directly clear where the journey will go. It is<strong> a mixture of so many elements, which are basically from the rock and metal area together</strong>, but also like to drive sometimes in a softer way.  This sounds complicated, but <strong>LOCH VOSTOK have really done a great job with the songwriting</strong> and woven together a varied, but still homogeneous album. <strong>So the listener can expect dreamy melodies next to massive death metal parts and powerful power metal choruses.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;When The Wolves Have Eaten Everything&#8220;</h3>



<p>In this song I noticed, among other things, the <strong>wonderfully present bass line</strong>, which really makes a difference and sprays a <strong>great distinctive groove</strong>. The bass struck me very positively in general, because <strong>it often appears very dominant and gives the sound a lot of space.</strong> Overall,<strong> the song drives it harder despite terrific versatile melodic </strong>and represents an epic masterpiece. On the one hand, <strong>you want to melt in the face of the horny melodies and in other moments it breaks out with full force in your face </strong>and you look with open mouth in amazement at the sudden turns on the musical path of LOCH VOSTOK.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Loch Vostok - When the Wolves Have Eaten Everything" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/B22znJS16lM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">It&#8217;s not always the easy path</h3>



<p>that LOCH VOSTOK take. In fact, in certain moments I feel reminded of DEVIN TOWNSEND, who also often <strong>switches between the extremes</strong> and <strong>sometimes does something completely crazy.</strong> But if you get involved in the journey with LOCH VOSTOK, <strong>you will be rewarded with the most diverse impressions. </strong>You will walk through beautiful and fragrant flower meadows, climb imposing mountains that will inspire you with a grandiose sheer endless view, only to crash brutally in the next moment into the dark depths of human existence. This is also shown by the song</p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Enter The Resistance&#8220;</h3>



<p>in absolute perfection. <strong>A beautiful song with balladesque soulful parts and powerful dark impacts. </strong>Especially the <strong>mega-awesome massive heroic chorus</strong> has flashed me. All these interplays demand everything from the band, both on the instruments and the vocals. A fantastically beautiful guitar solo rounds off the song perfectly.<strong> Here I really have to praise Jonas Radehorn, who has joined the band as a new singer. That is really great, what he delivers on the album. But also otherwise this is quite high art in all areas.</strong></p>



<p><strong>&#8222;The Glorious Clusterfuck&#8220; </strong>with its unusual title is in comparison to the first-mentioned songs a bit lighter and<strong> relies more on a melodic catchy track</strong>, even if you might not immediately suspect this due to the massive beginning. Nevertheless, the song knows all the time to inspire with pull-through strength.</p>



<p><strong>&#8222;Disillusion&#8220;</strong> ignites the 80&#8217;s rocket again with its interwoven <strong>spherical synths</strong>. The song shines especially through the<strong> beautiful vocal lines that caress my soul, dock directly to my Hypothalamus and create endorphins.</strong> </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Loch Vostok - Disillusion (Official video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/szGJBTb3-Hc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">One more&#8230;</h3>



<p>Before I come to the conclusion, I would like to mention the last <strong>eight-minute monster song &#8222;Black Neon Manifesto&#8220;</strong>. Don&#8217;t be fooled by the fake calm beginning. The song develops into a<strong> truly gloomy conclusion</strong>, which <strong>in between really brutally</strong> gives it to you and has some of the hardest passages of the whole album. It&#8217;s a pity that this song is unfortunately only included as a bonus track on the CD.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Result</h3>



<p><strong>&#8222;Opus Ferox-The Great Escape&#8220; is an amazing album! LOCH VOSTOK show very impressively how to combine elements into a whole that actually seem incompatible. </strong>They have written a <strong>highly exciting musical story</strong>, whereby the pen was wielded with<strong> great finesse and artistic skill</strong>. That must be stated quite objectively so.</p>



<p>Friends and lovers of exclusively straightforward music will not be happy here, of course, because it is too extravagant for that. But should I deduct points for that? I don&#8217;t think so, because for those who (like me) sound their ears very versatile and don&#8217;t only know the straight way, the album is an absolute must-buy. </p>



<p>Because<strong> it is one of those albums that reveal more of their genius with every listen. Excellent epic compositions with powerful hardness and soulful melodies </strong>leave me no choice but to award the highest score.</p>



<p>You can get the album here:</p>



<p><a href="https://vicisolumrecords.com/album/opus-ferox-the-great-escape">Opus Ferox &#8211; The Great Escape | Loch Vostok | ViciSolum Records</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/LOCH-VOSTOK-Opus-Ferox-CoverInfos-1200x747.jpg" alt="" class="wp-image-113997" width="821" height="511" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/LOCH-VOSTOK-Opus-Ferox-CoverInfos-1200x747.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/LOCH-VOSTOK-Opus-Ferox-CoverInfos-300x187.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/LOCH-VOSTOK-Opus-Ferox-CoverInfos-768x478.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/LOCH-VOSTOK-Opus-Ferox-CoverInfos-1536x956.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/LOCH-VOSTOK-Opus-Ferox-CoverInfos-1320x822.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/07/LOCH-VOSTOK-Opus-Ferox-CoverInfos.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 821px) 100vw, 821px" /></figure></div>
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		<title>Blood. Shot. Down. aus Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Treasureman]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2021 08:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[16.04.2021]]></category>
		<category><![CDATA[Beatdown Hardcore]]></category>
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		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Release date]]></category>
		<category><![CDATA[The great escape]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Debütalbum von Blood. Shot. Down. kommt im April. Metallischer Hardcore aus Berlin Blood. Shot. Down. (B.S.D.) kommen aus der Landeshauptstadt und wollen Berlin wieder amtlich auf die Hardcore- Landkarte setzen. Dazu möchte die&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Das Debütalbum von Blood. Shot. Down. kommt im April.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Metallischer Hardcore aus Berlin</h2>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/02/Coretex2-Kopie-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/02/Coretex2-Kopie-2.jpg" alt="" class="wp-image-107740" width="292" height="147"/></a></figure></div>



<p><strong>Blood. Shot. Down.</strong> (B.S.D.) kommen aus der Landeshauptstadt und wollen <strong>Berlin</strong> wieder amtlich auf die Hardcore- Landkarte setzen. Dazu möchte die Band am <strong>16. April 2021</strong> ihr Debütalbum &#8222;<strong>The great escape</strong>&#8220; veröffentlichen. Wie es sich für Berliner Verhältnisse gehört, wird das Album via <strong>Coretex</strong> <strong>Records</strong> und Spinnup herausgebracht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Jahrzehntelange Erfahrung</h2>



<p>Bei <strong>Blood. Shot. Down.</strong> handelt es sich keineswegs um Neulinge. Die Band setzt sich aus (ex-) Mitgliedern aus namhaften Szenebands wie z. B.: Disrespect, Hostile Youth, Devil Inside/Jaylan, Alithia, Hasret, Karras und Crosscut zusammen. <strong>Blood. Shot. Down.</strong> können somit auf über 20 Jahre Businesserfahrung zurückgreifen. Im Laufe der Zeit durften die Musiker schon auf den größten Festivals (With Full Force, Vainstream, Summer Breeze uvm.) zocken und auch schon mit den angesagtesten Bands (Sepultura, Clawfinger, Such a surge, Sick of it all u.a.) touren. Auch durften schon Snapcase, Judge und Nasty begleitet werden. Und genau da liegt die musikalische Ausrichtung von <strong>Blood. Shot. Down.</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Metallischer New York Hardcore</h2>



<p><strong>B.S.D.</strong> verschmelzen den Spirit aus dem New York Hardcore mit dynamisch, aggressiven europäisch- geprägten Metal- Hardcore der Neunzigerjahre. Gerne groovt sich die Band auch in den Beatdown-Hc-Bereich, was <strong>Blood. Shot. Down.</strong> für alle Hardcore- Fans interessant macht. Hier sei Enthusiasten das zwei Song-Demo &#8222;<strong>The demolition</strong>&#8220; ans Herz gelegt, welches bereits 2017 heraus gekommen ist. Den Bandcamp-Link findet ihr weiter unten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Seit 2019 mit zwei Gitarristen</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/02/Blood-Shot-Down-2-small.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/02/Blood-Shot-Down-2-small.jpg" alt="" class="wp-image-107733" width="335" height="235" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/02/Blood-Shot-Down-2-small.jpg 596w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/02/Blood-Shot-Down-2-small-300x210.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 335px) 100vw, 335px" /></a><figcaption>by Clément Sayo</figcaption></figure></div>



<p>Wem oben genanntes Demo gefällt, der wird an &#8222;<strong>The great escape</strong>&#8220; garantiert noch größeren Spaß haben! Denn: <strong>Blood. Shot. Down.</strong> spielen seit 2019 mit zwei Gitarren! Das bedeutet dass die Berliner noch richtig einen draufsetzen dürften. Ehrlich gesagt sind wir schon wirklich gespannt auf das <strong>Debütalbum</strong>! Da rollt etwas massives auf uns zu! Checkt <strong>Blood. Shot. Down.</strong> einfach mal auf Bandcamp ab und unterstützt die Männer dabei <strong>Hardcore- Berlin</strong> wieder zu etablieren!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Fakten zum VÖ</h2>



<p>Band: <strong>Blood. Shot. Down.</strong></p>



<p>Album: <strong>The Great Escape</strong></p>



<p>Vö: <strong>16.04.2021</strong></p>



<p>Label: <strong>Coretex / Spinnup</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Blood. Shot. Down. &#8211; Links</h2>



<p><strong><a href="https://bloodshotdown.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Bandcamp</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://de-de.facebook.com/pg/bloodshotdown/posts/?ref=page_internal" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://coretexrecords.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3: Coretex Records</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.gordeonmusic.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">4: Gordeon Music Promotion</a></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Metal-Heads.de &#8211; Links</h2>



<p><a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Facebook</a></p>



<p><a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: Instagram</a></p>



<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3: You Tube</a></p>



<p><a href="https://twitter.com/metal_headsde?lang=de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">4: Twitter</a></p>
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