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	<title>The Omega Man &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>DIVINE WEEP &#8211; The Omega Man</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2020 07:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Distortion is our passion]]></category>
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					<description><![CDATA[Krasser Heavy Metal! DIVINE WEEP aus Polen schmettern Euch mit &#8222;The Omega Man&#8220; neun hochwertige durchschlagende Tracks auf die Lauscher. Da scheppert es mächtig im Musikkarton. Schon der Opener Cold As Metal setzt zu&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading"><strong>Krasser Heavy Metal! </strong></h3>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/divineweep/">DIVINE WEEP</a> </strong>aus Polen schmettern Euch mit <strong>&#8222;The Omega Man&#8220;</strong> neun <strong>hochwertige durchschlagende Tracks</strong> auf die Lauscher. Da scheppert es mächtig im Musikkarton. Schon der Opener</p>



<h3 class="wp-block-heading">Cold As Metal</h3>



<p>setzt zu Beginn ein fettes Ausrufezeichen! <strong>Melodisch verspielte Riffs werden von treibenden Drums begleitet und über allem röhrt der Sänger mit seiner sehr ansprechenden Stimme.</strong> Das fetzt! Die anderen Jungs unterstützen ihren Frontmann  gekonnt, so dass die Chöre in den Refrains  zum Mitsingen einladen. Das macht gute Stimmung. <strong>Abwechslungs- und ideenreiche Arrangements</strong> verwandeln den Opener &#8222;Cold As Metal&#8220; zu einem sauguten Song, der das Album würdig einleitet. Aber <strong>DIVINE WEEP</strong> können auch noch ne Schippe drauflegen, denn es folgt der Speeder </p>



<h3 class="wp-block-heading">Journeyman!</h3>



<p>Holla die Waldfee&#8230;. Anschnallen, tief durchatmen und ab geht die Reise. <strong>Das geht schon in Richtung Speed Metal</strong>, obgleich das Tempo immer mal variiert, was die Spielzeit von über 5 Minuten schnell verfliegen lässt. Die<strong> Spielzeiten</strong> der Songs sind insgesamt schon <strong>überdurchschnittlich lang</strong>, womit wir bei einer großen Stärke von <strong>DIVINE WEEP</strong> angelangt sind. <strong>Die Kompositionen sind vielseitig arrangiert und alles passt wunderbar zusammen.</strong> Es werden effektvolle Stimmungen erzeugt. Und die Jungs verstehen ihr Handwerk sehr gut. Das hat alles Hand und Fuß. Die formidable Stimme des Sängers finde ich wie schon erwähnt sehr ansprechend und er besitzt eine </p>



<h3 class="wp-block-heading">tolle Bandbreite. </h3>



<p>Spätestens bei dem Song <strong>&#8222;Firestone&#8220;</strong> gelangen Klänge in die Lauscher, die man so nicht erwarten würde. Es brechen mittendrin immer mal wieder <strong>Black-Metal-Elemente</strong> hervor, was diesem Song und auch anderen Songs auf der Platte eine besondere Würze verpasst. <strong>Anschließend legt die Band mit &#8222;Riders Of Navia&#8220; eine kleine Kuscheltour ein.</strong> Die Powerballade <strong>offenbart eindrucksvoll die stimmliche Qualität</strong> des Sängers und macht den Song zu einem Genuss. <strong>Die Ballade</strong> überrascht zum Ende dann noch <strong>mit</strong> einem <strong>Wow-Effekt</strong>, denn die entspannte Reise entwickelt sich zu einer <strong>speedigen Schussfahrt</strong>. Genial!  Der Genuss stellt sich ebenfalls bei den auf dem gesamten Album <strong>hervorragend gespielten Gitarren ein, die gleichfalls bei den imponierenden Soli glänzen</strong>. <strong>Der Drummer</strong> hat alle Hände und Füße voll zu tun und <strong>überzeugt auf ganzer Linie</strong>. Ist nun wirklich nicht so, dass er sich bei den ganzen Rhythmuswechseln langweilen würde.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Qualität durch die Bank</h3>



<p>Verschnaufspause ist nicht angesagt, denn es geht weiter mit <strong>&#8222;The Screaming Skull Of Silence&#8220;</strong>. Dieser mächtige melodische <strong>Speed-Metal-Burner </strong>gibt alles her, was man sich wünscht. <strong>Radikale Riffs mit stürmischen Drums</strong>, über die sich geile Gesangslinien legen. Diese reichen von melodisch cleanen Vocals bis hin zu Growls und Screams. Dazu muss man sich nur die <strong>letzte Minute dieses Hammersongs</strong> anhören. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Absolute Oberklasse! </h3>



<p><strong>&#8222;Walking (Through Debris And Nations&#8220;</strong> startet sehr atmosphärisch mit Gesang und Gitarre und steigert sich stetig, wobei mir z.B. in dem Part ab 01:30 die dominanten Basslinien sehr gut gefallen haben. Auch hier schafft es die Band <strong>durchweg Spannungsmomente</strong> zu erzeugen, die Euch aus den Socken hauen. Die <strong>düstere Song</strong> <strong>&#8222;Midrea Lake&#8220; </strong>begeistert mit tollen krassen Gegensätzen und <strong>schwankt zwischen ruhigen dunklen Parts und  gitarrenlastigen Sequenzen</strong>, bis er schließlich ab 03:30 sein wahres Gesicht zeigt und <strong>in dunkler Manier brutal dem Ende entgegenstürmt.</strong> Der <strong>Titelsong  &#8222;The Omega Man&#8220;</strong> gibt am Ende mit seinen <strong>schönen Hooklines und energischen Screamparts </strong>noch mal Vollgas. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p><strong>Ich habe im Bereich des Heavy-Metal schon lange nichts mehr gehört, was mit so viel Raffinesse, Ideenreichtum und Power geschaffen worden ist.</strong> &#8222;The Omega Man&#8220; ist der Wahnsinn und ich höre sie bereits immer wieder und wieder mit wachsender Begeisterung rauf und runter. Durch die verwobenen Black-Metal-Elemente ist auf jeden Fall auch ein Wiedererkennungswert gegeben. Das Ding ist direkt in meiner Sammlung gelandet und zählt für mich momentan zu einer meiner Lieblingsplatten. <strong>Mit diesem Album sollte einem Durchbruch nichts im Wege stehen. DIVINE WEEP hätten es mehr als verdient. </strong></p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Volltreffer</strong>: <strong>10/10 Punkten</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/Divine-Weep-The-Omega-ManInfo-1200x900.jpg" alt="" class="wp-image-95682" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/Divine-Weep-The-Omega-ManInfo-1200x900.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/Divine-Weep-The-Omega-ManInfo-300x225.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/Divine-Weep-The-Omega-ManInfo-768x576.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/Divine-Weep-The-Omega-ManInfo-600x450.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/Divine-Weep-The-Omega-ManInfo-1536x1152.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/Divine-Weep-The-Omega-ManInfo.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p><a href="https://divineweep.bandcamp.com/album/the-omega-man">https://divineweep.bandcamp.com/album/the-omega-man</a></p>



<p>Coverartwork durch Dawid Boldys (Shred Perspectives Works) :</p>



<p> <a href="https://shredperspectives.wixsite.com/">https://shredperspectives.wixsite.com/</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Heiß wie Frittenfett</h3>



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