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	<title>The Park &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>URIAH HEEP &#8211; Salisbury (bereits veröffentlicht)</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2016 16:07:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[Uriah Heep CD-Wiederveröffentlichungen werden mit &#8222;Salisbury&#8220; fortgesetzt &#8222;Salisbury&#8220; ist nach &#8222;Very &#8218;eavy, Very &#8218;umble&#8220; das zweite Studioalbum der britischen Hardrock Band Uriah Heep und wurde im Jahre 1971 erstmalig veröffentlicht. Am 28.10.2016 wurde das&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Uriah Heep CD-Wiederveröffentlichungen werden mit &#8222;Salisbury&#8220; fortgesetzt</h3>
<p><strong>&#8222;Salisbury&#8220;</strong> ist nach &#8222;Very &#8218;eavy, Very &#8218;umble&#8220; das zweite Studioalbum der britischen Hardrock Band <strong>Uriah Heep</strong> und wurde im Jahre <strong>1971</strong> erstmalig veröffentlicht. Am <strong>28.10.2016</strong> wurde das Album nunmehr über das Label <strong>BMG</strong> wiederveröffentlicht.</p>
<p>Auch hier handelt es sich wieder um eine sehr <strong>wertig aufgemachte</strong>, digital optimierte <strong>Doppel-CD</strong> mit  <strong>neun Bonustracks</strong>. Bei den Bonustiteln handelt es sich um <strong>alternative Versionen</strong> des Original Albums und um Songs von Single B-Seiten wie <strong>&#8222;Simon The</strong> <strong>Bullet Freak&#8220;</strong> oder das Salisbury out-take <strong>&#8222;Here Am I&#8220;</strong> sowie einer Live-Aufnahme vom Titeltrack.</p>
<h3><strong>Rock, Prog, Jazz, Klassik und Ansätze von Metal auf einem Album vereint!</strong></h3>
<p>Nun aber zum Album. Uriah Heep starten mit dem flotten und rockigen <strong>&#8222;Bird Of Prey&#8220;</strong>. Der Song lebt von einer gewissen heavyness und diente in den 70er Jahren oft als <strong>Opener</strong> bei <strong>Konzerten</strong>. Im Anschluss folgt das <strong>melancholische</strong>, orgelbetonte sowie <strong>prog-angehauchte</strong> und jazz-infizierte <strong>&#8222;The Park&#8220;</strong>. <strong>David Byron</strong> zieht hier mal wieder <strong>alle Register</strong> seiner Stimmfarbe und seines Stimmumfanges. <strong>&#8222;Time To Live&#8220;</strong> stellt die Band wieder in ihrer rockigen Facette dar. Erste <strong>metallische Ansätze</strong>, insbesondere bei der Gitarrenarbeit von <strong>Mick Box</strong>, sind zu erkennen.  Mit <strong>&#8222;Lady In Black&#8220;</strong> präsentieren uns Uriah Heep dann ihren bekanntesten und als Single <strong>erfolgreichsten Hit</strong>. Eine sehr schöne und ins Ohr gehende, von <strong>Ken Hensley</strong> gesungene, Ballade.</p>
<p>Uriah Heep mit <strong>&#8222;Lady In Black&#8220;</strong> könnt ihr hier bei uns während eines Auftritts bei Ilja Richters <strong>Disco 1977</strong> sehen und hören, allerdings mit <strong>John Lawton</strong>, der den 1976 gefeuerten David Byron ersetzte.</p>
<div class="video-container"><iframe title="Uriah Heep - Lady in Black @ disco 1977" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/nd5Xf5T38Gs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Ein komplexes Meisterwerk zum Abschluss</h3>
<p><strong>&#8222;High Priestess&#8220;</strong>, eine bodenständige, beschwingte <strong>Up-Tempo Nummer</strong>, wiegt den Hörer wieder in rockigere Gefielde und läutet das sensationelle Finale des Albums ein. Zum Abschluss folgt mit dem Titeltrack <strong>&#8222;Salisbury&#8220;</strong> das zentrale <strong>Meisterwerk</strong>. Es handelt sich dabei um ein gut <strong>16-minütiges komplexes Epos</strong>. Hier zeigt die Band wozu sie schon 1971 fähig war. Die Komposition variiert zwischen <strong>Klassik, Prog- und Hard Rock</strong>. Beindruckend ist auch der Einsatz der <strong>Bläser-Sektion</strong> unter der Leitung von <strong>John</strong> <strong>Fiddy</strong>. &#8222;Salisbury&#8220; zählt für mich neben &#8222;July Morning&#8220; (Look At Yourself, 1971) und &#8222;Sunrise&#8220; (The Magician&#8217;s Birthday, 1972) zu den besten Songs die Uriah Heep je veröffentlicht haben. Ein Track den man unbedingt laut hören muss.</p>
<p><strong>Tracklist – Salisbury &#8211; CD 1:</strong><br />
01. Bird Of Prey<br />
02. The Park<br />
03. Time To Live<br />
04. Lady In Black<br />
05. High Priestess<br />
06. Salisbury</p>
<p><strong>Tracklist – An Alternative Salisbury &#8211; CD 2:</strong><br />
01. High Priestess<br />
02. Time To Live<br />
03. The Park<br />
04. Simon The Bullet Freak<br />
05. Bird Of Prey<br />
06. Here Am I (Out-take)<br />
07. Lady In Black<br />
08. Salisbury<br />
09. Salisbury (Live)</p>
<p><strong>Line Up:</strong><br />
David Byron &#8211; Gesang<br />
Ken Hensley &#8211; Gitarre, Keybords, Gesang<br />
Mick Box &#8211; Gitarre, Gesang<br />
Paul Newton &#8211; Bass, Gesang<br />
Keith Baxter &#8211; Schlagzeug</p>
<p>Weitere wichtige Informationen zu Uriah Heep findet ihr auch auf der <a href="http://www.uriah-heep.com/newa/index.php">Homepage</a> der Band.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01JFEVYOW&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Salisbury (Expanded Edition)&#8220;]</p>
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