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	<title>The Resistance &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>The Resistance &#8211; Coup de Grâce &#8211; Album Review (VÖ: 22.01.2016)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Toby the Ogre]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2016 12:26:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[earMUSIC]]></category>
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					<description><![CDATA[Holla, die 90er sind zurück. The Resistance sind Schweden und setzen sich aus Jesper Strömblad (In Flames Gründer &#8211; jetzt ex, Gitarre), Glenn Ljungström (ex In Flames, Gitarre), Marco Aro (The Haunted, ex-Face Down, Gesang), Chris&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Holla, die 90er sind zurück. <strong>The Resistance</strong> sind Schweden und setzen sich aus <strong>Jesper Strömblad</strong> (In Flames Gründer &#8211; jetzt ex, Gitarre),<strong> Glenn Ljungström </strong>(ex In Flames, Gitarre), <strong>Marco Aro</strong> (The Haunted, ex-Face Down, Gesang), <strong>Chris Barkensjö</strong> (ex-Kaamos, ex-Grave, Drums) und <strong>Rob Hakemo</strong> (ex-M.A.N., Bass) zusammen und genau so klingt das Album <strong>Coup de Grâce</strong> auch. Mich erwarten <strong>13 Songs</strong> mit einer Spieldauer von <strong>36:43 Minuten</strong> &#8211; hier wird nicht gekuschelt, es geht zur Sache!</p>
<h2>Hardcore? Thrash? Death Metal!</h2>
<p>Allerdings muss ich gestehen, dass ich erst einmal ziemlich doof aus der Wäsche geschaut habe, als der Opener <strong>Death March</strong> beginnt und ich nachschaue, ob meine Boxen defekt sind. Ich dachte zuerst an Blackmetal, bei dem die Aufnahme mal wieder über ein Mikro &#8211; im Nachbardorf aufgestellt &#8211; vollzogen wird. Dann ein schneller Klick zu Song Nummer 2 mit dem Titel <strong>I</strong> <strong>Welcome Death </strong> und dann erleichtertes aufatmen: das scheppernde war das Intro &#8211; Kinners von <strong>earMusic,</strong> so was dürft ihr mit einem übergewichtigen Oger nicht machen&#8230;das Herz!</p>
<p>Und dann die zweite Überraschung, denn<strong> I Welcome Death</strong> klingt so gar nicht nach Schweden und ex-In Flames, sondern sogar eher ein wenig nach Hardcore. Also nicht den schöngeföhnten, neuen, gestylten 35km-Tunnel-im-Ohr-Hardcore, sondern der alte, dreckige, seit Jahren in der Muffkiste vor sich hin rottenden Hardcore. Das ist überhaupt der Sound des ganzen Albums. <strong>Coup de Grâce</strong> ist gut produziert, aber absichtlich nicht so 100% rund und erhält damit einen eigenen <strong>dreckigen, gemeinen</strong> Sound &#8211; dem Oger gefällt das. Vereinzelt musste ich beim Hören an den Sound ganz alter Benediction-Scheiben denken, wie bei den Songs <strong>Death Blow, Violator</strong> oder <strong>Felony</strong>. Die melodische Hook nach dem Break bei <strong>Felony</strong> ist übrigens ein <strong>Killer</strong> und daher ist dies ein Song vom Album, den ich besonders gut finde.</p>
<p>Aber beim weiteren Hören merkt man nur noch bei <strong>The Art Of Murder</strong> und <strong>World Order,</strong> dass es etwas &#8222;hartkerniger&#8220; zur Sache geht. Die anderen Songs sind herrlich <strong>oldschooliger Death Metal</strong> mit <strong>Thrash-Einflüssen </strong>wie bei <strong>Resolution, Enslavement</strong> oder <strong>As It All Came Down</strong>.</p>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Erwartet keine Neuerfindung des Rads. Wer aber auf sauber gespielten, absichtlich dreckiger abgemischten Oldschool Death Metal steht, sollte hier auf jeden Fall rein hören. Man kann und darf die Qualität der Musiker nicht leugnen &#8211; ziemlich gemeines Ding, was die Schweden <strong>The Resistance</strong> mit <strong>Coup de Grâce</strong> da abliefern. Schörkellos und in dein Gesicht!</p>
<h2>Tracklist</h2>
<p>Death March             1:03<br />
I Welcome Death      3:39<br />
Smallest Creep         2:53<br />
Violator                      2:14<br />
Felony                        2:37<br />
Death Blow               2:59<br />
Resolution                 3:35<br />
World Order             3:30<br />
Enslavement             3:04<br />
The Art of Murder   2:43<br />
For the Venom          3:01<br />
The Drowning          2:37<br />
As It All Came Down  2:53</p>
<h2>Line-Up</h2>
<div>Marco Aro &#8211; Vocals</div>
<div>Jesper Strömblad &#8211; Guitar</div>
<div>Glenn Ljungström &#8211; Guitar</div>
<div>Chris Barkensjö &#8211; Drums</div>
<div>Rob Hakemo &#8211; Bass</div>
<div></div>
<div>Mehr zu The Resistance auf <strong><a href="http://www.facebook.com/theresistanceswe" target="_blank">Facebook</a>.</strong></div>
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