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	<title>The Stage &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>AVENGED SEVENFOLD &#038; BEYOND GOD&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Oct 2017 10:47:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[A7X]]></category>
		<category><![CDATA[AVENGED SEVENFOLD]]></category>
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					<description><![CDATA[AVENGED SEVENFOLD &#38; BEYOND GOD&#8230; Wir sind ja stets bemüht, euch über die Neuigkeiten aus der Szene zu informieren. Das heißt im Klartext, hier bei metal-heads.de, bekommt ihr nicht nur alle wissenswerten Facts zu&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>AVENGED SEVENFOLD &amp; BEYOND GOD&#8230;</p>
<p>Wir sind ja stets bemüht, euch über die <strong>Neuigkeiten aus der Szene</strong> zu informieren. Das heißt im Klartext, hier bei <strong>metal-heads.de</strong>, bekommt ihr nicht nur alle <strong>wissenswerten Facts zu den Neuerscheinungen</strong> der großen und namhaften Acts. Nein, wir haben für euch auch immer ein Auge (und Ohr) auf dem „Nachwuchs“. Das müssen ja nicht zwingend Jungspunde sein, vielmehr sind es einfach immer wieder erfahrene Musiker, die sich nach vielen Jahren Erfahrung in der Szene in einer anderen Konstellation zum heiteren Musizieren zusammengetan haben.</p>
<p>Auch heute gibt es wieder eine solche Mischung für euch. Beginnen wollen wir mit einem großen Namen. <strong>AVENGED SEVENFOLD</strong> – der Kenner spricht schlicht von A7X – haben eine aktuelle Veröffentlichung für die Fans. Wir wollen schauen, dass wir für euch ein Exemplar zur Besprechung bekommen. Aber hier schon einmal wichtige Fakten: pünktlich zum Weihnachtsgeschäft <strong>bringen A7X ihr aktuelles Release noch einmal in einer Deluxe Edition auf den Markt</strong> (VÖ ist der 15.12.2017). Der Bonusanteil kann sich sehen lassen. <strong>7 Studiotracks on top und dazu 4 unveröffentlichte Live-Songs</strong> von einem Auftritt in London. Einer der Studiotitel ist ein <strong>PINK FLOYD-Cover zu „Wish you were here“</strong>. Hier haben wir dazu ein Video für euch:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Avenged Sevenfold - Wish You Were Here" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/GwrnjtW-rfk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>AVENGED SEVENFOLD &amp; BEYOND GOD&#8230;</h3>
<p>Jetzt zu einer unbekannten, aber <strong>absolut hörenswerten Formation</strong> aus den benachbarten Niederlanden. <strong>BEYOND GOD</strong> heißt die Truppe mit Frontfrau Meryl Foreman am Mikro. Der Vierer hat im Jahr 2016 sein Debüt unter´s Volk gebracht und jetzt – genauer am 09.11.2017 – steht die Veröffentlichung des neuen Studioalbums an. Was es mit dem <strong>„Dying to feel alive“</strong> betitelten Zweitling auf sich hat, werden wir euch hier auf <strong>metal-heads.de</strong> in einer entsprechenden Review näherbringen. Also schaut in den kommenden Tagen immer mal wieder ´rein.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/BEYOND-GOD-bandphoto-by-Tim-Tronckoe.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-52086 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/BEYOND-GOD-bandphoto-by-Tim-Tronckoe-300x200.jpg" alt="BEYOND GOD bandphoto by Tim Tronckoe" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/BEYOND-GOD-bandphoto-by-Tim-Tronckoe-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/BEYOND-GOD-bandphoto-by-Tim-Tronckoe-600x399.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/BEYOND-GOD-bandphoto-by-Tim-Tronckoe.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Der Tag des Album-Release rückt ja näher. Und wir werden punktgenau liefern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B076JK9J5R&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Dying to Feel Alive&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07625Z3NQ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Stage (Deluxe Edition) Explicit&#8220;]</p>
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		<title>Avenged Sevenfold &#8211; Disturbed mit Support: Chevelle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2017 09:01:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Ausverkauft]]></category>
		<category><![CDATA[AVENGED SEVENFOLD]]></category>
		<category><![CDATA[CHEVELLE]]></category>
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		<category><![CDATA[Parkplatz]]></category>
		<category><![CDATA[The Stage]]></category>
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					<description><![CDATA[Mitsubishi Electric Hall 16.02.17 Wie habe ich mich auf den Abend gefreut. Disturbed und Avenged Sevenfold im Tourpackage. Beide Bands noch nie live gesehen, jedoch immer wieder aus der Konserve in meinem CD Player.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Mitsubishi Electric Hall 16.02.17</h3>
<p>Wie habe ich mich auf den Abend gefreut. Disturbed und Avenged Sevenfold im Tourpackage. Beide Bands noch nie live gesehen, jedoch immer wieder aus der Konserve in meinem CD Player. Werden die beiden meinen <strong>hohen Erwartungen</strong> gerecht werden können? Mal schauen.</p>
<p>Da die Veranstaltung bereits um 19.00 Uhr beginnen soll, fahre ich direkt nach der Arbeit los. Die vom Navi errechnete Ankunftszeit durch den Berufsverkehr ist um 18.10 Uhr. Perfekt, denke ich mir. Parken, gemütlich zum Eingang schlendern, Ticket abholen und rein.</p>
<h3>Parken!? Denkste!</h3>
<p>Ich komme pünklich zur berechneten Zeit an der Düsseldorfer <strong>Mitsubishi Electric Hall</strong> an, setze den Blinker, um rechts auf den Parkplatz abzubiegen und sehe&#8230;.gesperrt. Parkplatz voll. Das orangegekleidete Männchen winkt hektisch mit seinem <strong>Lichtschwert</strong>, um mir zu zeigen, dass ich weiterfahren soll. Grrrr. Mist. Naja, dann der nächste Parkplatz. Denkste. Da kommt erstmal kein Parkplatz, der frei ist. Der nächste Parkplatz an der Halle ist auch mit einem dieser <strong>Winkemännchen</strong> versehen. Langsam kommt schlechte Stimmung bei mir auf. An der nächstmöglichen Ecke wende ich, um im langsamen Verkehr mitzuschwimmen. Gegenüber auf der anderen Seite der Halle befindet sich der dritte Parkplatz. Nächster Parkplatz, wild winkendes Männchen again.  <strong>F#§k it!</strong> Was nun? Ich spiele mit dem Gedanken einfach nach Hause zu fahren, doch so schnell möchte ich mich nicht geschlagen geben. Hatte ich vergessen zu erwähnen, dass, wahrscheinlich zum Schutz der Anwohner, auch alle Wege in den Seitenstraßen durch die <strong>orangen Sturmtruppen gesperrt</strong> worden sind? Gar nicht mal so dumm die Jungs. Die <strong>versteckte Kamera</strong> kann jetzt bitte rauskommen.</p>
<h3>Was lange währt</h3>
<p>Ich entscheide mich, einfach ein paar Ecken weiter zu fahren. Da ich wohl doch ein <strong>Glückspilz</strong> bin, bekomme ich ca. 10 Minuten Fußweg zur Halle doch noch einen Parkplatz am Straßenrand. Ich denke, das war der letzte Parkplatz im Umkreis von 2 Kilometern. <strong>Schwein gehabt</strong>. Dann mal nichts wie los zur ehemaligen Philipshalle.</p>
<p>Mittlerweile sind auch die <strong>Schlangen</strong> am Eingang verschwunden. Also hole ich schnell meine Karte ab und kann schnurstracks rein. Ganz schön voll. Ausverkauft halt. Die Halle ist weiter vorne durch einen Wellenbrecher geteilt. In den Teil bis kurz vor die Bühne darf man nur, wenn man Träger des<strong> gelben Bändchens</strong> ist. Erfreulicherweise habe ich so ein Teil. Da kommt Freude auf, denn im vorderen Teil ist wesentlich weniger los, als hinter der <strong>Absperrung</strong>. Wenn man nicht vor hat ganz nach vorne zu gehen, kann man sich hier die Ecke aussuchen in der man stehen möchte. Selbst nach ganz vorne kann man es mit ein bisschen Anstrengung schaffen, aber das ist nichts für mich.</p>
<h3>Chevelle</h3>
<p>Gegen 19.00 geht&#8217;s los mit <strong>Chevelle</strong>. Eine alternative Rock Truppe aus der Nähe von Chicago. Die drei Mann starke Band wirkt ziemlich verloren auf der riesigen Bühne, aber macht ihre Sache gut. Die Reaktionen des Publikums sind eher verhalten. Ich denke, dass ein großer Teil der Leute die Band einfach <strong>noch nie gehört</strong> hat. Nach einer guten halben Stunde ist der Auftritt dann auch schon rum. Das überwiegend sehr junge Publikum wartet eh auf seine Lieblinge von Disturbed oder A7x.</p>
<p>Damit ihr einen kleinen Eindruck von Chevelle bekommt, zeige ich euch mal das Video zu &#8222;<strong>The Red</strong>&#8222;. Mit dem Song war das miteinander verwandte Trio 2002 in den USA Charts.</p>
<div class="video-container"><iframe title="Chevelle - The Red (Official HD Video)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/trinU3VD1Zo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Disturbed</h3>
<p>In der kurzen Umbaupause gehe ich mal schnell ins Foyer, um den <strong>Merchstand</strong> zu checken. Leider wieder typisch für Bands, die in dieser Größenordnung spielen. Shirts für 35 Euro und Hoodies für 60 Euro finde ich einfach viel zu teuer. Wenn man bedenkt, dass die Eintrittkarte bereits über 50 Euro gekostet hat, der Parkplatz, falls man einen bekommt, nochmal 5 Euro, dann ist das Konzert-Komplettprogramm eine ganz schön teure Angelegenheit. Aber gut. Jeder nach seiner Fasson. Ich finde einfach, dass &#8217;n Zwanni für ein Shirt ein akzeptabeler Preis ware.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/DISTURBED-01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-32578 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/DISTURBED-01-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/DISTURBED-01-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/DISTURBED-01-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/DISTURBED-01-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/DISTURBED-01.jpg 985w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Schnell wieder rein in die Halle. Als das Licht für Disturbed ausgeht, fängt der<strong> Saal an zu jubeln</strong>. Endlich kann der Abend beginnen. Disturbed legen mit &#8222;<strong>Immortalized</strong>&#8220; vom gleichnamigen Longplayer los. Als erstes steht Gitarrist Dan Donagan alleine auf der Bühne, um die ersten Töne zu spielen. Dann gesellen sich auch Sänger Dave Draiman in seinem langen Mantel und John Moyer am Bass dazu. Dem Sound fehlt am Anfang ein wenig Gitarre, das gibt sich aber nach einiger Zeit. Es dauert nicht lange und wir wissen, wo der Hase lang läuft. Die ersten <strong>Flammensäulen</strong> steigen in der Mitte der Bühne, <strong>neben dem Schlagzeug von Mike Wengren</strong>, empor. Man spürt sofort die Hitze in der Halle. Wie man kurze Zeit später sieht, sind es mindestens acht Flammenspucker auf der Bühne, die je nach Song und Rhythmus ihr Feuer ausspeien. Da man die <strong>Temperatur</strong> auch in großer Entfernung noch spürt, versuche ich mir vorzustellen, wie die vier Musiker auf der Bühne sich fühlen müssen. Die Show macht echt einiges her. Klasse.</p>
<h3>Setlist</h3>
<p>Die Setlist des Abends kann sich auch sehen lassen und ist gespickt mit <strong>Hits</strong>. Als nächstes kommt &#8222;<strong>The Game</strong>&#8220; vom Erstling &#8222;The Sickness&#8220;. Kommt bei mir und dem Rest der Zuschauer auch sehr gut an. Alle feiern mit. Keine weitere Aufwärmphase mehr nötig. Alle sind schon auf Betriebstemperatur. Dan und John rennen auf der Bühne hin und her, lächeln ins Publikum und haben einfach Spaß. Das sieht man. Das überträgt sich auch auf die Zuschauer. Draiman sieht in seinem <strong>schwarzen Mantel aus wie ein Zauberer</strong>. In der Ansage zum Simon &amp; Garfunkel Cover &#8222;<strong>The Sound of Silence</strong>&#8222;, fordert David die Fans auf, alle ihr Telefon herauszuholen und damit zu leuchten. Wie die Zeiten sich ändern. Früher hat <strong>Ozzy</strong> noch gesagt:</p>
<blockquote><p>I wanna see your fucking cigarette lighters.</p></blockquote>
<p>Nachdem das Rauchen in der Halle verboten ist, sind <strong>Feuerzeuge halt Mangelware</strong>. David steht auf dem Steg, der von der Mitte der Bühne ins Publikum führt. Disturbed haben außerdem zu dem Song noch zwei Musiker mit <strong>Streichinstrumenten</strong> und zwei große Trommeln auf die Bühne geholt. <strong>Gänsehautmomente</strong>, als alle Telefonlichter dazu leuchten. Großes Kino. Der besinnliche Moment ist schnell vorbei, als es mit dem Knaller &#8222;Inside the Fire&#8220; weitergeht. Zu dem Song spucken die <strong>Feuerkanonen</strong> beachtlich viel aus. Das ist echt ein Hingucker. Ich wollte diesen Moment für mich eigentlich mit dem Telefon als kurzes Video festhalten und hab mal draufgehalten. Leider ohne die Aufnahme zu aktivieren. Ich Trottel. Ein weiterer toller Moment ist es, als bei &#8222;10000 Fists in the Air&#8220; tatsächlich auch fast alle ihre <strong>Fäuste in die Luft recken</strong>. Jaja, der Zauberer Draiman hat seine Massen fest im Griff.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/DISTURBED-ROCK-AM-RING-2016-01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-19930 size-medium" title="DISTURBED - ROCK AM RING 2016 - 01" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/DISTURBED-ROCK-AM-RING-2016-01-200x300.jpg" alt="DISTURBED - ROCK AM RING 2016 - 01" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/DISTURBED-ROCK-AM-RING-2016-01-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/DISTURBED-ROCK-AM-RING-2016-01-600x900.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/DISTURBED-ROCK-AM-RING-2016-01.jpg 657w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a></p>
<h3>Feuer frei</h3>
<p>Als letzter Song wird natürlich der Überhit &#8222;<strong>Down with the Sickness</strong>&#8220; gespielt. Spätestens da tanzt fast jeder mit. Ich denke zum letzten Song wird das Feuerwerk nochmal richtig durchstarten und halte dieses Mal die Kamera mit gedrückter Aufnahme drauf. Ich und alle anderen werden nicht enttäuscht. Zum Ende hin werden die Gasflaschen noch mal richtig leer gemacht, als die Flammen im Rhythmus des Songs bis zum großen <strong>Schlussakkord den Raum erhellen</strong>. Ganz, ganz starker Auftritt einer klasse Band. Ich hoffe Disturbed bleiben uns noch einige Jahre erhalten. Ob A7X das noch toppen können? Ich bin gespannt.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Disturbed - Down With The Sickness (Live in Nottingham)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/VrORu1_Uttg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Avenged Sevenfold</h3>
<p>Als Intro zur Show läuft Elton Johns &#8222;Rocket Man&#8220; gefolgt von Bowies &#8222;Space Oddity&#8220;. Dieses Thema wird von <strong>Avenged Sevenfold</strong> auch <a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-001-2014.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-37633 size-medium alignright" title="AVENGED SEVENFOLD live 2014" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-001-2014-202x300.jpg" alt="AVENGED SEVENFOLD live 2014" width="202" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-001-2014-202x300.jpg 202w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-001-2014.jpg 568w" sizes="auto, (max-width: 202px) 100vw, 202px" /></a>auf den riesigen Videoleinwänden auf der Bühne und auf zwei Leinwänden neben der Bühne wieder aufgenommen. Während des Sets von Disturbed wurden die äußeren Leinwände bereits als <strong>Videoleinwände des Auftritts</strong> benutzt. Vor der Bühne stehen nämlich zwei Kameraleute, die das Geschehen an den entscheidenden Stellen aufnehmen. Bei A7X werden jetzt alle Leinwände benutzt. Die Bühne wirkt dadurch <strong>absolut überwältigend</strong>. Auf den Außenleinwänden laufen Konzertbilder und auf den inneren Leinwänden verschiedene zum Song gehörende <strong>Filme</strong>. Dagegen wirken die auf der Bühne agierenden Personen ziemlich klein.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-003-2014.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-37629 size-medium" title="AVENGED SEVENFOLD live 2014" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-003-2014-300x200.jpg" alt="AVENGED SEVENFOLD live 2014" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-003-2014-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-003-2014-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-003-2014-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-003-2014.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Als ersten Song spielen A7X &#8222;<strong>The Stage</strong>&#8220; von der aktuellen CD. Der Funke springt direkt über. <strong>Sänger M. Shadows</strong> läuft die ganze Bühne ab, um quasi das gesamte Publikum zu begrüßen. Die fünf werden von Anfang an abgefeiert. Auch Johnny Christ am Bass ist dabei. Der Mann mit dem Iro ist gerade <strong>Vater</strong> geworden und konnte aus diesem Grund nicht alle Shows spielen. Synyster Gates und Zacky Vengeance an den Gitarren, stehen rechts und links auf der Bühne, sind aber auch so <strong>bewegungsfreudig</strong>, dass sie den ganzen Gig lang zu jeder Ecke der Bühne und auf den Steg laufen, und jedem Zuschauer die Möglichkeit geben, sie zu sehen. Nur zu den <strong>Backing Vocals</strong> stehen sie an ihrem Platz vor dem Mikro. Es herrscht also im Allgemeinen viel Bewegung auf der Bühne. Bei &#8222;Afterlife&#8220; und &#8222;Hail to the King&#8220; hält Shadows immer wieder mal das Mikro nach vorne und die <strong>Halle singt frenetisch mit</strong>. Sehr textsicher heute der Saal.</p>
<h3>Düsseldorf, die Besten</h3>
<p>Shadows betont immer wieder, wie toll das Düsseldorfer Publikum ist. Das beste in ganz Deutschland. Das schmeichelt zwar, ist aber wohl der Satz, den jede Stadt zu hören bekommt. Egal, trotzdem sympathisch, wie der Frontmann den Kontakt zum Publikum hält. Ein Mädchen ruft Shadows &#8222;<strong>I love you</strong>&#8220; zu. Er geht darauf ein und fragt, woher sie denn kommt. Sie kommt aus Malaysia. USA, England, Deutschland oder Malaysia, ganz egal wo man herkommt, man kann sich sprachlich nicht verständigen, aber über die Musik geht das. Da funkeln die Mädchenaugen. Bei &#8222;Nightmare&#8220;, &#8222;God Damn&#8220; und &#8222;Almost easy&#8220; wird noch mal richtig auf die<strong> Tube gedrückt</strong>. Der Level bleibt oben. Die Halle feiert und die Band erfreuts. <a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-004-2014.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-37630 size-medium alignright" title="AVENGED SEVENFOLD live 2014" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-004-2014-251x300.jpg" alt="AVENGED SEVENFOLD live 2014" width="251" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-004-2014-251x300.jpg 251w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-004-2014-600x716.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-004-2014.jpg 657w" sizes="auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px" /></a>Live sind A7x eine absolute Macht. <strong>Perfekt eingespielt und ein klasse</strong> <strong>Stageacting</strong>. Da gibts viel zu sehen fürs Geld. Nicht zu vergessen das <strong>virtuose Gitarrenspiel</strong> von Synyster Gates auf seinen vielen verschiedenfarbigen Schecter Signaturegitarren.</p>
<p>Als Zugabe kommen noch &#8222;Bat Country&#8220;, &#8222;A little Piece of Heaven&#8220; und &#8222;Unholy Confessions&#8220;. Johnny Christ lässt nach dem <strong>Schlussakkord</strong> seinen Bass einfach mal auf die Bühne fallen. <strong>Rummmms.</strong> Cooler Sound. Er muss ihn ja nicht bezahlen. Ich denke, Schecter hat noch ein paar für ihn übrig. Die Gitarristen schmeißen noch ihre restlichen Picks unters Volk, ziehen sich die In-Ear-Monitore raus und verlassen <strong>glücklich und erschöpft</strong> die Bühne.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>So lange es Bands vom <strong>Kaliber</strong> wie Disturbed und Avenged Sevenfold gibt, mache ich mir keine Sorgen über die <strong>Zukunft der Rockmusik</strong>. Ein absolut einmaliger Abend geht zu Ende. Nur schade, dass viele Leute aufgrund der <strong>Parkplatzsituation</strong> entweder sehr spät, oder gar nicht mehr kamen. Da sollte in Zukunft vielleicht dran gearbeitet werden.</p>
<p><strong>In diesem Sinne, Rock on!</strong></p>
<p><strong>Setlist Chevelle:</strong><br />
Another Know It All<br />
The Clincher<br />
An Island<br />
Hats Off to the Bull<br />
Door to Door Cannibals<br />
Face to the Floor</p>
<p><strong>Setlist Disturbed:</strong><br />
The Eye of the Storm<br />
Immortalized<br />
The Game<br />
The Vengeful One<br />
Prayer<br />
Liberate<br />
Another Way to Die<br />
Stupify<br />
The Sound of Silence<br />
Inside the Fire<br />
The Light<br />
Stricken<br />
Indestructible<br />
Ten Thousand Fists<br />
Down With the Sickness</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-002-2014.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-37631 size-medium alignnone" title="AVENGED SEVENFOLD live 2014" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-002-2014-225x300.jpg" alt="AVENGED SEVENFOLD live 2014" width="225" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-002-2014-225x300.jpg 225w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-002-2014-600x800.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-002-2014.jpg 657w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a></p>
<p><strong>Setlist Avenged Sevenfold:</strong><br />
The Stage<br />
Afterlife<br />
Hail to the King<br />
Paradigm<br />
Buried Alive<br />
Angels<br />
Nightmare<br />
God Damn<br />
Almost Easy<br />
Warmness on the Soul<br />
Planets<br />
Acid Rain<br />
Bat Country<br />
A Little Piece of Heaven<br />
Unholy Confessions</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01M5AG0XY&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Stage&#8220;]</p>
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		<title>Avenged Sevenfold und Disturbed geben sich die Ehre</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Dec 2016 16:42:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA["Immortalized"]]></category>
		<category><![CDATA[AVENGED SEVENFOLD]]></category>
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					<description><![CDATA[Avenged Sevenfold mit Disturbed und Chevelle auf Tour durch Deutschland Es ist nicht mehr lange hin. Nein, ich meine nicht den Weihnachtsmann oder Silvester. Ich spreche von einem Tourhighlight im Frühjahr 2017. Avenged Sevenfold&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Avenged Sevenfold mit Disturbed und Chevelle auf Tour durch Deutschland</strong></p>
<p>Es ist nicht mehr lange hin. Nein, ich meine nicht den Weihnachtsmann oder Silvester. Ich spreche von einem <strong>Tourhighlight</strong> im Frühjahr 2017.</p>
<h3>Avenged Sevenfold</h3>
<p>oder auch A7X genannt, geben sich mal wieder die Ehre in unseren Gefilden. Der Output der Band ist seit &#8222;<strong>City of Ice</strong>&#8222;, mit dem sie den <strong>Durchbruch</strong> schafften, immer gleichbleibend unterhaltsam geblieben. Rückschläge wie den Tod ihres Drummers &#8222;The Rev&#8220; haben sie weggesteckt und in Mike Portnoy eine mehr als würdige Zwischenlösung gefunden.  Zu hören ist diese Konstellation auf dem Album &#8222;Nightmare&#8220;, auf dem auch die Hitsingle &#8222;Welcome to the Nightmare&#8220; zu finden ist. Mit <strong>Brooks Wackermann</strong> an den Drums hat man gerade ein frisches Album auf den Markt gebracht.</p>
<h3>Album ohne Vorankündigung</h3>
<p>Ohne <strong>Vorankündigung</strong> war es plötzlich da und heißt &#8222;<strong>The Stage</strong>&#8222;. Ein Konzeptalbum in dem es um künstliche Intelligenz geht. Die Jungs um Synister Gates gehen hier etwas mehr in die <strong>progressive</strong> Richtung als sonst. Wie das Album live ankommt, können wir dann bei den unten aufgeführten Terminen selbst sehen. An <strong>Hitsongs</strong> wird es auf keinen Fall mangeln, denn da haben A7X genung von im Repertoire.</p>
<h3>Disturbed</h3>
<p>Als weiteres Highlight des Abends dürfen die Männer hinter <strong>David Draiman</strong> die Bretter, die die Welt bedeuten, betreten. Disturbed haben nach mehrjährigen kreativer Schaffenspause mit &#8222;<strong>Immortalized</strong>&#8220; einen würdigen Nachfolger eingespielt, dem es an Hitsingles auch nicht mangelt. &#8222;The Vengeful One&#8220; und die Simon &amp; Garfunkel Coverversion von &#8222;<strong>The Sound of Silence</strong>&#8222;, die in die Charts eingeschlagen ist wie eine Bombe, dürften auch live eine Bank sein, auf die man bauen kann. Das charismatische Auftreten von David Draiman dürfte sein übriges dazu tun.</p>
<h3>Support</h3>
<p>Als Anheizer sind &#8222;Chevelle&#8220; aus Illinois, USA engagiert worden.  Das <strong>Trio</strong> besteht aus 2 Brüdern und einem Schwager und hat sich dem <strong>Alternativ Rock/</strong>Metal verschrieben. Das klingt nach einem perfekten Support für Disturbed und A7X.</p>
<p>Ausgelassen gefeiert werden kann an folgenden Abenden:</p>
<h3>Avenged Sevenfold/Disturbed/Chevelle</h3>
<p>12.02.2017 Frankfurt – Festhalle<br />
13.02.2017 Hamburg – Sporthalle<br />
15.02.2017 Berlin – Arena Berlin<br />
16.02.2017 Düsseldorf – Mitsubishi Electric Halle<br />
20.02.2017 Stuttgart – Hanns Martin Schleyer Halle<br />
25.02.2017 München – Zenith</p>
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