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	<title>THE TREATMENT &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Dee Dammers: Bubbly Joyride To Utopia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2020 14:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bubbly Joyride To Utopia]]></category>
		<category><![CDATA[DIRTY D'SIRE]]></category>
		<category><![CDATA[Fabian Dee Dammers]]></category>
		<category><![CDATA[THE TREATMENT]]></category>
		<category><![CDATA[U.D.O.]]></category>
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					<description><![CDATA[Über ein Jahr hat Fabian Dee Dammers an seinem Konzeptalbum Bubbly Joyride To Utopia, das bereits am 29.März 2020 veröffentlicht wurde, geschrieben, um mit der Gitarre die Rolle des Geschichtenerzählers zu übernehmen. Auf Fabian&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Über ein Jahr hat <strong>Fabian Dee Dammers</strong> an seinem Konzeptalbum <strong>Bubbly Joyride To Utopia</strong>, das bereits am <strong>29.März 2020</strong> veröffentlicht wurde,  geschrieben, um mit der Gitarre die Rolle des Geschichtenerzählers zu übernehmen. </p>



<p>Auf <strong>Fabian Dee Dammers</strong> bin ich aufmerksam geworden, als ich die ersten Songs von DIRTY D’SIRE gehört habe, mit denen sie ordentlich frischen Wind in die Metalcore-Szene gebracht haben. Vorher hat er u.a. bei der britischen Hard Rock Band THE TREATMENT gespielt. Seit 2018 ist Dee Dammers mit Udo Dirkschneiders U.D.O. &nbsp;unterwegs.</p>



<p>Also kein Neuling sondern ein Gitarrist mit Erfahrung in
verschiedenen Genres. Dennoch: dass er so eloquent mit den Genre-Elementen
spielt, hatte ich nicht erwartet. Die Songs nehmen Elemente aus Rock, Funk und
Country ebenso gut auf wie Einflüsse aus Jazz und Pop.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Ausflug in die Fantasie …</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/dee-dammers-bubbly-joyride-to-utopia-cover-1.jpeg" alt="dee dammers bubbly joyride to utopia cover" class="wp-image-93359" width="239" height="239" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/dee-dammers-bubbly-joyride-to-utopia-cover-1.jpeg 178w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/dee-dammers-bubbly-joyride-to-utopia-cover-1-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/dee-dammers-bubbly-joyride-to-utopia-cover-1-160x160.jpeg 160w" sizes="(max-width: 239px) 100vw, 239px" /></figure></div>



<p><strong>Dee Dammers</strong> möchte seine Zuhörer auf einen Ausflug in
die Fantasie mitnehmen,</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>&nbsp;wo das Unmögliche möglich wird, Träume zur Realität werden und die Imagination eine Stimme hat</p></blockquote>



<p>Zum Hören des Albums gibt es zunächst einmal Instruktionen:
man möge sich aller Ablenkung entledigen, die Titel lesen, entspannt die Augen
schließen und das Album an einem Stück hören. Auch wenn ich diesen
Instruktionen zunächst nur zum Teil Folge leisten konnte, hat mich das Album
schnell in seinen Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. </p>



<p>Da es um Geschichten und eine Reise geht, ist es
nachvollziehbar, dass das Album mit einem Prolog beginnt. Dieser entführt uns
mit verzerrten Gitarrenklängen und einem pochenden Herzen ins Unbekannte.
Beziehungsweise direkt in den Titeltrack<strong> „Bubbly Joyride To Utopia“</strong>. Mit
komplexen Strukturen, die jedoch mit verspielter Leichtigkeit dargeboten werden,
zeigt dieser Song, dass Dee Dammers etwas vom Songwriting versteht. </p>



<h3 class="wp-block-heading">… where „things can get a little bit crazy sometimes“ ….</h3>



<p><strong>„Last Day In Paradies“</strong> ist eine rockige positiv-optimistische Nummer. Ob es hier darum geht, dass die Leute nicht wissen, dass es der letzte paradiesische Tag ist und diesen daher gut gelaunt genießen? Oder wissen sie es und sehen dem, was kommt, energiegeladen und positiv entgegen? <br>Auf jeden Fall ist der anschließende <strong>„Deal With The Devil“ </strong>ebenso rockig und gespickt mit tollen Licks, die an Musik der 80er Jahre anknüpfen. </p>



<p>Mit <strong>„Carnival Of Souls“ </strong>und einen Ausflug in die Countrymusik
wird das Tempo noch einmal angezogen. </p>



<p>Und dann kommen wir auf die 13. Etage des Hotels Diabolo. Die Fahrt mit dem Aufzug führt den Gast letztlich in seinen schlimmsten Albtraum, während mir die von der Violine gespielten Melodie von <strong>„The Hotel Diabolo“</strong> den Ohrwurm des Albums verschafft. <br>Abgesehen vom Ohrwurm-Charakter ist das ein toller Song, der nicht nur technische Finesse sondern auch ein gutes Gespür für Melodien zeigt. Hier das Video dazu, das am 24. April 2020 veröffentlicht wurde: </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="The Hotel Diabolo - Dee Dammers Band (Rehearsal Room Live Session)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/-kvrLhykcZU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Das Albtraum-Szenario von <strong>„Worst Nigthmare“</strong> wird gefolgt
vom temporeichen Song <strong>„Cursed“,</strong> der garnicht so verflucht daherkommt,
sondern mit tollen Licks und schönen Soli.</p>



<p><strong>„Just wanna play“</strong> groovt ganz spielerisch und <strong>„Excuse Me, It’s Urgent“</strong> ist funkig leicht,
mit einigen überraschenden Licks. </p>



<p>Bei <strong>„Otherwordly“</strong> zeigen sich die
Songwritingqualitäten noch einmal deutlich. In das dialogische Wechselspiel der
Gitarre mit den Keys werden Melodieteile aus „Bubbly Joyride To Utopia“
aufgegriffen und so eine Brücke geschlagen. </p>



<p>Der <strong>„Epilogue/Exit“</strong> versetzt mich mit dem an Barmusik
erinnernden Klavierspiel noch einmal kurz ins Hotel Diabolo, um mich
anschließend mit einer Live-Variante von <strong>„Bubbly
Joyride To Utopia“</strong> nach einer inspirierenden Reise wieder fast zum
Ausgangspunkt zurückzubringen. &nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">…der Dinge stimmig zusammenführt</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><img decoding="async" width="178" height="178" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/dee-dammers-foto-marcus-ollora.jpeg" alt="dee dammers" class="wp-image-93360" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/dee-dammers-foto-marcus-ollora.jpeg 178w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/dee-dammers-foto-marcus-ollora-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/dee-dammers-foto-marcus-ollora-160x160.jpeg 160w" sizes="(max-width: 178px) 100vw, 178px" /></figure></div>



<p><strong>Bubbly Joyride To Utopia</strong> ist quirlig ohne zu überdrehen,
leicht und doch komplex.</p>



<p>Dee Dammers ist es mit diesem Album gelungen, Geschichten in
verschiedene musikalische Gewänder zu kleiden und der Imagination viel Raum zu
geben. &nbsp;</p>



<p>Für seine Reise nach Utopia hat er sich <strong>Robert Söhngen</strong>
(Drums) und <strong>Leon Dombrowski</strong> (Bass) ins Boot geholt, sowie für einige
Songs <strong>Philipp Schwerhoff</strong> (Piano) und <strong>Melissa Tendick </strong>(Violine). Sie
haben das Fundament geschaffen, auf dem Dee Dammers facettenreich seine
Möglichkeiten ausspielen konnte, und in den Geschichten einige Akzente gesetzt.
</p>



<p>Für Freunde instrumentaler Musik ist dies ein Album, in das sich hineinzuhören – und dabei zu verweilen – lohnt!</p>



<p>Das Album könnt ihr <a href="https://deedammers.com/en/home/">HIER</a> bestellen </p>
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		<title>THE TREATMENT &#8211; GENERATION ME</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Apr 2016 07:30:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[AC/DC]]></category>
		<category><![CDATA[Airborne]]></category>
		<category><![CDATA[Mötley Crüe]]></category>
		<category><![CDATA[THE TREATMENT]]></category>
		<category><![CDATA[Tony Newton]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit &#8222;GENERATION ME&#8220;  präsentieren die britischen Hard Rocker ihren dritten Longplayer. THE TREATMENT sind Mitchel Emms (Gesang), Tagore Grey und Tao Grey (beide Gitarre), Dhani Mansworth (Schlagzeug) und Rick &#8222;Swoggle&#8220; Newman (Bass). Dann wollen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8222;GENERATION ME&#8220;  präsentieren die britischen Hard Rocker ihren dritten Longplayer. <strong>THE TREATMENT</strong> sind Mitchel Emms (Gesang), Tagore Grey und Tao Grey (beide Gitarre), Dhani Mansworth (Schlagzeug) und Rick &#8222;Swoggle&#8220; Newman (Bass). Dann wollen wir uns das von Laurie Masworth produzierte, von Tony Newton gemischte und von Ade Emsley gemasterte Album mal anhören.</p>
<h3>Frischer und eingängiger Hard Rock</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-14453" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/GenerationMeCover_-300x300.jpg" alt="Generation Me Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/GenerationMeCover_-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/GenerationMeCover_-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/GenerationMeCover_-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/GenerationMeCover_-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/GenerationMeCover_-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/GenerationMeCover_-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/GenerationMeCover_.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Der Musikstil von <strong>THE TREATMENT</strong> knüpft an den klassischen Sound von <strong>AC/DC</strong> an, aber auch <strong>Mötley Crüe</strong> (vor allem gesanglich) kommt mir gelegentlich in den Sinn. Die Truppe hat aber auch ihre eigene frische Note und ist keineswegs nur ein Abklatsch der genannten Bands.  Mit &#8222;Let It Begin&#8220; hat die Band einen perfekten Einstiegssong gewählt. Tempo, Melodie und eine rotzig freche Attitude zeichnen den Titel aus. Hier könnt ihr euch gleich mal einen Eindruck verschaffen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Treatment - Let It Begin (Official / New / Studio Album / 2016)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/pVkjkFQS52w?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das folgende &#8222;The Devil&#8220; schlägt in die gleiche Kerbe und ist ebenfalls ein sehr starker Song. Ob &#8222;Generation Me&#8220;, das etwas ruhiger beginnende und sehr abwechslungsreiche &#8222;Backseat Heartbeat&#8220;, der Stampfer &#8222;Cry Tough&#8220;, das eingängige &#8222;We Are Beautyful&#8220;, der Dampfhammer &#8222;Bloodsucker&#8220; oder das radiotaugliche &#8222;Light The Sun&#8220; auf dem Album sind wirklich jede Menge ganz starke Songs vorhanden. Ausfälle gibt es nicht zu beklagen. Dankenswerterweise hat<strong> Frontier Records</strong> auf <strong>youtube</strong> reichlich Videos zur Verfügung gestellt, so dass ihr wirklich ausreichend Gelegenheit habt, euch selbst ein Bild zu machen. Ein <strong>Beispiel  </strong>(Bloodsucker) haben wir noch für euch:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Treatment - Bloodsucker (Official Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/6Tn13WlUk4o?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>THE TREATMENT &#8211; Eine Band mit Zukunft</h3>
<p>Mit jungen Bands wie <strong>THE TREATMENT</strong> braucht einem, um die Zukunft des klassischen Hard Rock wahrlich nicht bange zu werden. <strong>THE TREATMENT</strong> kann man meiner Meinung nach durchaus in einem Atemzug mit Bands wie den Shootingstars von <strong>AIRBORNE</strong> nennen. Das Gesamtpaket stimmt einfach und deshalb erwarte ich von den Jungs noch einiges.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B019JIPAC6&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Generation Me&#8220;]</p>
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