<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>The Wombats &#8211; metal-heads.de</title>
	<atom:link href="https://metal-heads.de/tag/the-wombats/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://metal-heads.de</link>
	<description>distortion is our passion</description>
	<lastBuildDate>Wed, 05 Aug 2026 14:30:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.7</generator>
	<item>
		<title>Zwischen Reggae Metal und Gewitter: Green Juice Festival 2026</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/zwischen-reggae-metal-und-gewitter-green-juice-festival-2026/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/konzertberichte/zwischen-reggae-metal-und-gewitter-green-juice-festival-2026/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Adam Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Deine Cousine]]></category>
		<category><![CDATA[Green Juice Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Skindred]]></category>
		<category><![CDATA[The Wombats]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=200713</guid>

					<description><![CDATA[Das Green Juice Festival ist kein reines Metal-Festival. Dennoch bot das kleine Open Air im Bonner Park Neu-Vilich auch 2026 einige gute Gründe, den Blick über den Rand der einschlägigen Genreveranstaltungen zu wagen. Vor&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das <strong>Green Juice Festival </strong>ist kein reines Metal-Festival. Dennoch bot das kleine Open Air im Bonner Park Neu-Vilich auch 2026 einige gute Gründe, den Blick über den Rand der einschlägigen Genreveranstaltungen zu wagen. Vor allem der Freitag setzte mit dem Headliner Skindred <strong>deutliche rockige Akzente</strong> &#8211; wahrscheinlich der musikalische Höhepunkt für das Metal-Publikum unter den Gästen. Skindreds Crossover aus Metal, Punk, Reggae und elektronischen Elementen funktionierte auch in der vergleichsweise kleinen und entspannten Green-Juice-Kulisse hervorragend.</p>



<p>Zunächst machte allerdings das <strong>Wetter </strong>dem geplanten Ablauf einen Strich durch die Rechnung. Wegen eines herannahenden Unwetters wurde das Gelände am Freitag vorsorglich geräumt und das Festival unterbrochen. Dass der Abend anschließend fortgesetzt werden konnte und dass <strong>alle Bands noch mit verkürzten Sets</strong> auftraten, verhinderte, dass die Wetterlage den gesamten Festivaltag überschattete. Die Räumung zeigte zugleich, wie schnell auch ein überschaubares Open Air auf veränderte Bedingungen reagieren muss. Alles lief professionell und reibungslos ohne organisatorische Komplikationen. Und geräuschlos ohne Kritik aus dem Publikum, dafür mit viel Verständnis für die Situation.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="720" height="501" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/08/Skindred-live-Green-Juice-2026-3.jpg" alt="Blick auf die Bühne mit Skindred" class="wp-image-200717" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/08/Skindred-live-Green-Juice-2026-3.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/08/Skindred-live-Green-Juice-2026-3-300x209.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Am Samstag hielten vor allem Adam Angst und Deine Cousine die <strong>Gitarrenfraktion </strong>bei Laune. Adam Angst kombinierten Punkrock mit gewohnt bissigen Texten und gesellschaftspolitischer Schärfe, während Deine Cousine geradlinigen deutschsprachigen Rock mit viel Bühnenenergie präsentierte. Auch The Wombats boten zum Abschluss zwar keinen Metal, aber einen <strong>tanzbaren und gitarrengetragenen </strong>Ausklang.</p>



<p>Bemerkenswert war darüber hinaus das <strong>Gesamtbild des Festivals</strong>. Zahlreiche Non-Profit-Organisationen waren mit eigenen Ständen und Themen auf dem Gelände vertreten. Auch die beteiligten Unternehmen beschränkten sich nicht auf das Platzieren ihrer Logos, sondern präsentierten sich mit <strong>aufwendig gestalteten und zur lockeren Festivalatmosphäre passenden Aktionen</strong>. Für eine Veranstaltung dieser Größenordnung war die erkennbare Bereitschaft zum Engagement ungewöhnlich hoch.</p>



<p>Ähnlich vielfältig zeigte sich das <strong>gastronomische Angebot</strong>. Neben einer großen Getränkeauswahl gab es Speisen unterschiedlichster Art und nationaler Herkunft – deutlich mehr als die andernorts noch immer übliche Kombination aus Pommes, Pizza und Bratwurst. Zusammen mit den kurzen Wegen und der grünen Kulisse entstand so <strong>eine sehr entspannte, zugleich aber ausgelassene Atmosphäre</strong>.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="720" height="476" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/08/Skindred-live-Green-Juice-2026-2.jpg" alt="Blick auf die Bühne mit Skindred" class="wp-image-200716" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/08/Skindred-live-Green-Juice-2026-2.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/08/Skindred-live-Green-Juice-2026-2-300x198.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Das Green Juice bleibt damit vor allem ein Indie-, Pop- und Rockfestival. Wer sich als Metalhead jedoch nicht ausschließlich innerhalb enger Genregrenzen bewegt, findet in Bonn ein <strong>sympathisches kleines Open Air</strong>, das harte Gitarren mit einem vielseitigen Rahmenprogramm und einer auffallend angenehmen Grundstimmung verbindet. <strong>Und ein gewisses Maß an Metal ist eigentlich jedes Jahr im Line-up zu finden&#8230; </strong>Nächster Termin: 6. und 7. August 2027 &#8211; der Vorverkauf läuft bereits.</p>



<p></p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Skindred &#8211; live Green Juice 2026 &#8211; 3: (c) 2026 Matt / metal-heads.de</li><li>Skindred &#8211; live Green Juice 2026 &#8211; 2: (c) 2026 Matt / metal-heads.de</li><li>Skindred &#8211; live Green Juice 2026 &#8211; 4: (c) 2026 Matt / metal-heads.de</li>		</ul>
		</div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/konzertberichte/zwischen-reggae-metal-und-gewitter-green-juice-festival-2026/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Green Juice Festival 2026: Skindred, Heisskalt und Adam Angst bringen Härte nach Bonn</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/green-juice-festival-2026-skindred-heisskalt-und-adam-angst-bringen-haerte-nach-bonn/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/green-juice-festival-2026-skindred-heisskalt-und-adam-angst-bringen-haerte-nach-bonn/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Adam Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Deine Cousine]]></category>
		<category><![CDATA[Green Juice Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Heisskalt]]></category>
		<category><![CDATA[Skindred]]></category>
		<category><![CDATA[The Wombats]]></category>
		<category><![CDATA[Van Holzen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=200629</guid>

					<description><![CDATA[Das Green Juice Festival ist kein Metal-Festival – dürfte mit seinem diesjährigen Programm aber dennoch für zahlreiche Freunde härterer Klänge interessant sein. Am 31. Juli und 1. August 2026 verwandelt sich der Park Neu-Vilich&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Das Green Juice Festival ist kein Metal-Festival – dürfte mit seinem diesjährigen Programm aber dennoch für zahlreiche Freunde härterer Klänge interessant sein. Am 31. Juli und 1. August 2026 verwandelt sich der Park Neu-Vilich in Bonn erneut in ein vergleichsweise familiäres Festivalgelände für bis zu 7.500 Fans pro Tag. Insgesamt stehen 22 Bands und Solo-Acts zwischen Indie, Rock, Punk und Pop auf den beiden Bühnen.</strong></p>



<p>Das stärkste Argument für ein Metal-Publikum liefert zweifellos <strong>Skindred</strong>. Die Waliser sind seit Jahren für ihren explosiven Crossover aus Metal, Punk, Reggae und elektronischen Elementen bekannt und dürften am Freitagabend für den <strong>härtesten und bewegungsintensivsten Auftritt </strong>des Festivals sorgen. Um 21.35 Uhr beschließen sie das Programm der Hauptbühne.</p>



<p>Zuvor wird es bereits bei <strong>Heisskalt </strong>intensiv. Die Stuttgarter bewegen sich zwischen <strong>Alternative Rock, Post-Hardcore und emotionaler Wucht</strong>. Nach längerer Pause kehrte die Band zuletzt mit neuem Material und ausverkauften Clubshows zurück. Am Green-Juice-Freitag stehen Heisskalt um 16.30 Uhr auf der Hauptbühne. Bereits 2024 hatte die Band eines ihrer ersten Comeback-Konzerte auf dem Bonner Festival gespielt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/GJF26_adam-angst_sebastian-igel_2mb-1200x800.jpg" alt="Bandofot von ADAM ANGST" class="wp-image-200631" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/GJF26_adam-angst_sebastian-igel_2mb-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/GJF26_adam-angst_sebastian-igel_2mb-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/GJF26_adam-angst_sebastian-igel_2mb-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/GJF26_adam-angst_sebastian-igel_2mb-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/GJF26_adam-angst_sebastian-igel_2mb-2048x1365.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/GJF26_adam-angst_sebastian-igel_2mb-1320x880.jpg 1320w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Auch <strong>Van Holzen </strong>gehören zu den Programmpunkten, bei denen sich der Blick über die Grenzen klassischer Metal-Festivals lohnt. Das Trio verbindet druckvollen <strong>Alternative Rock mit dunkler Atmosphäre </strong>und einer zeitgemäßen Produktion. Sein Auftritt beginnt am Freitag bereits um 13.50 Uhr. Damit entwickelt sich der erste Festivaltag mit Van Holzen, Heisskalt und Skindred zur deutlich härteren Hälfte des Wochenendes.</p>



<p>Am Samstag übernimmt <strong>Adam Angst </strong>den Punkrock-Part. Die Band um Felix Schönfuss verbindet <strong>bissige Gesellschaftskritik mit treibenden Gitarren und eingängigen Refrains</strong>. Nach neun Jahren kehrt sie zum Green Juice Festival zurück und spielt um 18 Uhr. Später folgt <strong>Deine Cousine</strong>, deren <strong>deutschsprachiger Rock mit viel Energie, klarer Haltung und gelegentlicher Punkkante </strong>ebenfalls gut in ein härteres Magazinprofil passt. Den Abschluss übernehmen anschließend die <strong>britischen Indie-Rocker The Wombats</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sieben Newcomer-Acts auf der zweiten Bühne</h2>



<p>Neben der Hauptbühne bietet die Rookie Stage <strong>sieben Newcomer-Acts</strong>. Das Spektrum reicht dort vor allem von Indie und Pop bis Hip-Hop. Besonders interessant könnte <strong>Carli </strong>werden, deren Musik <strong>Rockelemente, eine raue Stimme und eine deutlich rebellische Haltung </strong>verbindet. Die Auftritte auf der zweiten Bühne finden überwiegend während der Umbaupausen der Hauptbühne statt.</p>



<p>Mit seiner Lage <strong>in einem kleinen Anwohnerpark </strong>unterscheidet sich das seit 2008 veranstaltete Green Juice deutlich von den großflächigen Metal-Open-Airs. Statt kilometerweiter Wege und mehrerer parallel bespielter Großbühnen wartet in Bonn ein <strong>kompaktes Festival mit überschaubarer Kapazität und stilistisch weit geöffnetem Programm</strong>. Für Metalheads, die neben harten Gitarren auch Punk, Post-Hardcore, Alternative und Indie schätzen, könnte das Green Juice damit eine <strong>reizvolle Abwechslung im Festivalsommer </strong>darstellen.</p>



<p></p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>GJF26_adam-angst_sebastian-igel_2mb: EPK Green Juice Festival / Foto: Sebastian Igel</li><li>GJF26_Skindred_Dean-Chalkley_1mb: EPK Green Juice Festival / Foto: Dean Chalkley</li>		</ul>
		</div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/green-juice-festival-2026-skindred-heisskalt-und-adam-angst-bringen-haerte-nach-bonn/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
