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	<title>Thirteen Stars &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Thirteen Stars &#8211; The White Raven (VÖ: 11.12.2015)</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2015 19:32:05 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„<strong>The White Raven</strong>“ ist das erste Album, welches die hier zu Lande noch recht unbekannte <strong>Southern-Rock </strong>Band <strong>Thirteen Stars</strong>, über das Label Off Yer Rocka / Cargo Records (Soulfood) veröffentlicht. Der mit einer Spielzeit von <strong>35:05 min</strong> bemessene Longplayer wird am <strong>11.12.2015 </strong>(gem. Angabe der Plattenfirma) weltweit erscheinen.</p>
<p>Gegründet wurde das Quartett bereits im August 2009 in der englischen Stadt Cumbria und bevor <strong>Thirteen Stars</strong> den Album-Deal bei eben genannter Plattenfirma ergatterten, gab es schon einige Veröffentlichungen, die in Eigenregie unter das rockende Volk gebracht wurden und in Fachkreisen für Beachtung sorgten.</p>
<h3>Klassische Blues- und Country-Riff-Zitate</h3>
<p>Der dargebotene Hard Rock auf „<strong>The White Raven</strong>“ ist gespickt mit klassischen Riff-Zitaten des <strong>Blues</strong> und der <strong>Country</strong>-Musik. Die Kombination ist gelungen und geht auf.</p>
<p>Schon bei den beiden Eröffnungsnummern „<strong>Beautifully Numb</strong>“ und „<strong>Circus Of Dreams</strong>“ kommt dies besonders mit unterlegter Schweine-Orgel zur Geltung.</p>
<p>Mit unfassbar melodischer Wucht melden <strong>Thirteen Stars</strong> mit den Tracks „<strong>Tired Of Waiting</strong>“, „<strong>Daddy’s Girl</strong>“ und „<strong>Fool’s Heart</strong>“ ihren Anspruch auf den <strong>Southern-Rock-Thron</strong> an. Und wer meint, dass Southern-Rock in der heutigen Zeit altbacken daher kommt, sollte sich auf jeden Fall die Songs „<strong>Breadline</strong>“ und „<strong>Long Drop Short Stop</strong>“ zu Gemüte führen. Sänger <strong>Hoss Thompson</strong> brilliert hier meiner Meinung nach ganz besonders. Etwas schwächer hingegen kommen die Songs „<strong>If You’re Gonna Break My Heart</strong>“, „<strong>Right For Wrong</strong>“ und das Schlusslicht „<strong>Rocka Bye Baby</strong>“ daher. Die moderne, druckvolle Produktion macht die kleine Abweichung vom Kurs aber wieder wett und lässt die Songs klangmäßig trotzdem rocken.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Als Hauptinspirationsquellen benennt die Band u.a. <strong>Led Zeppelin</strong>, <strong>Queen</strong>, <strong>The Rolling Stones</strong>, <strong>Free</strong> und die <strong>Beatles</strong>. Einen Queen-Einfluss konnte ich allerdings nur bedingt heraus hören, dafür mehr Elemente von <strong>Molly Hatchet</strong> oder <strong>Lynyrd Skynyrd</strong>. Dabei bleibt festzuhalten, dass das Quartett aus Cumbria ihre Vorbilder nicht kopiert, sondern vielmehr die Essenzen mit der eigenen Kreativität und Fertigkeit bündelt. Vielschichtigkeit ist die Devise, die dieses Album kennzeichnet. Balladen sucht man hier allerdings vergebens. Das Album rockt vom Anfang bis zum Ende und wer eine gewisse Affinität zu den oben genannten Bands hat, wird sich auch beim Hören von „<strong>The</strong> <strong>White Raven</strong>“ wohlfühlen. <strong>Thirteen Stars</strong> machen einfach Spass.</p>
<p><strong>Line-Up:</strong></p>
<p>Hoss Thompson &#8211; Vocals / Gitarre</p>
<p>Jax Sedgwick &#8211; Gitarre</p>
<p>Andy Bates &#8211; Schlagzeug / Percussion</p>
<p>Matthew Eden &#8211; Bass</p>
<p>Bennett Holland &#8211; Keyboards (Gast)</p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<p>Beautifully Numb</p>
<p>Circus Of Dreams</p>
<p>Tired Of Waiting</p>
<p>Daddy&#8217;s Girl</p>
<p>Fool&#8217;s Heart</p>
<p>If You&#8217;re Gonna Break My Heart</p>
<p>Breadline</p>
<p>Long Drop Short Stop</p>
<p>Right For Wrong</p>
<p>Rocka Bye Baby</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0178G21QO&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The White Raven&#8220;]</p>
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