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	<title>Threads of fatality &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>VERITAS – „Threads of fatality“ (VÖ: 28.08.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2020 15:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[FATES WARNING]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Zonder]]></category>
		<category><![CDATA[Prog Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Threads of fatality]]></category>
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<p>VERITAS – „Threads of fatality“ (VÖ: 28.08.2020)</p>



<p>Seit wenigen Tagen ist diese Scheibe im Handel erhältlich. Wir hatten euch das Erscheinen von <strong>„Threads of fatality“ von VERITAS</strong> ja bereits hier auf <strong>metal-heads.de</strong> angekündigt. Jetzt ist es also soweit. <strong>14 Songs</strong> haben den Weg auf diesen Silberling gefunden und wir wollen uns heute das Material gemeinsam mit euch anschauen, damit ihr eine Idee davon bekommt, was da geboten wird.</p>



<p>Der Opener beginnt mit einem choralen Intro und rockt dann gemäßigt los. Beim zweiten Song kommt dann sofort bei mir die<strong> Assoziation zu FATES WARNING</strong>. Ob das alleine das Mitwirken des ehemaligen Drummers der amerikanischen Formation – Mark Zonder – bewirkt!? Ich weiß nicht. Der Gedanke legt sich auch bald wieder. War halt der erste Eindruck. Dann aber <strong>landet die Aufmerksamkeit bald bei Gitarrist Greg Wenk</strong>. Auf jeden Fall ist der Prog Faktor schon in vollem Einsatz.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Es geht auch heavy&#8230;</h3>



<p><strong>Der nachfolgende Track kommt dann etwas heavier daher. Mit Drive und Prog Attitude</strong> geht es zur Sache. Teils fühlt man sich <strong>beim Gesang</strong> in hohen Lagen <strong>an Rob Halford erinnert</strong>…wow! Musikalisch greift „Far away“ den Faden auf. „Morbid stale“ besticht ebenfalls durch einen amtlichen Beat und durch Heavyness. Eine Mischung aus hart und proggig. Letzteres wird vor allem durch das Schlagzeugspiel vermittelt. Ansonsten ruht das Augenmerk neben den variablen Vocals auf den Gitarren.</p>



<p><strong>„Fates warning“ </strong>sind bekanntermaßen eine weltweit in der Prog Szene etablierte Band. Zufall oder nicht – <strong>der VERITAS-Drummer Mark Zonder hat ja früher dort langfristig hinter dem Schlagzeug gesessen.</strong> Und eben ein Song auf diesem Album. Hier haben wir das Video zu dem Track für euch.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Ein Highlight auf dem neuen VERITAS-Album</h3>



<p>„<strong>Say goodbye“ gefällt mir besonders.</strong> Es gibt Passagen, die eher so dahinplätschern, aber dann reißt einen die eindringliche Stimme wieder aus der Trance. Stark. Track 8 ist eher ein wenig aussagekräftiger Füller. Aber mit „Starlight“ geht es wummernd und bedrohlich weiter. <strong>Auch hier wieder Tendenzen zu JUDAS PRIEST-Vocals.</strong> „Denny Anthony zeigt sich da variabel und breit aufgestellt. Das Line up komplettiert übrigens Bassist Geno Alberico. Den hören wir bei der nächsten Nummer direkt zu Beginn deutlich heraus. Das ist Metal. Tempowechsel, verschiedene Stimmungen werden kreiert.</p>



<p>Das Dutzend ist voll. <strong>Mit einem eher nachdenklich beginnenden Song biegen wir auf die Zielgerade ein</strong>. Auch wenn es nachher etwas voran geht, so bleibt eine gedrückte Stimmung und eine gewisse Düsterkeit. Weiter geht es mit “Masquerade“ – eher eine Durchschnittsnummer. Dann klingt das Album mit „If it’s over“ aus. Der Track wirkt etwas holprig und ungeschliffen auf mich.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">VERITAS &#8211; das Fazit von metal-heads.de </h3>



<p>Das <strong>Fazit bei metal-heads.de</strong> fällt dann folgendermaßen aus: Das neue Album der Herrschaften von VERITAS hat einige hörenswerte Stücke und einzelne Highlights. Gerade zum Ende hin lässt das Ganze nach. <strong>Vielleicht wäre ein Fokus auf weniger Songs mit einer höheren Qualität erstrebenswert gewesen.</strong> Also: Antesten, aber vielleicht nicht zu viel erwarten.</p>
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