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	<title>Thron &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>MISSION READY, SUMMER BREEZE &#038; CHARITY UNLEASHED</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2024 06:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[MISSION READY, SUMMER BREEZE &#38; CHARITY UNLEASHED Wir bemühen uns ja stets, alle relevanten Festivals im Blick zu haben und euch bei metal-heads.de neue Entwicklungen und Updates beim Line up zu liefern. So wollen&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>MISSION READY, SUMMER BREEZE &amp; CHARITY UNLEASHED</p>



<p>Wir bemühen uns ja stets, <strong>alle relevanten Festivals im Blick</strong> zu haben und euch <strong>bei metal-heads.de neue Entwicklungen und Updates beim Line up zu liefern</strong>. So wollen wir heute noch mal auf das <strong>MISSION READY Festival</strong> blicken. Das Event steigt <strong>am 29.06.2024</strong> und jetzt ist das <strong>Billing komplet</strong>t. Neben dem bereits von uns <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/9-metal-diver-festival-hellfest-2024-welcome-to-hell-mehr/">hier</a></u></strong> verkündeten <strong>Headliner aus Kanada</strong>, entern unter anderem <strong>AGNOSTIC FRONT, BLOOD COMMAND, THE HEADLINES, MELONBALL, RYKER’S, PETER AND THE TEST TUBE BABIES und MADBALL </strong>die Bühne im Eventzentrum Geiselwind. Ein lohnendes Programm also für einen Besuch.</p>



<p>Im vergangenen Sommer hatten wir euch bereits von den ersten bestätigten Bands für das <strong>SUMMER BREEZE 2024 </strong>berichtet. Das Festival feiert vom <strong>14.08.-17.08.2024 seine 25. Ausgabe</strong> und die Veranstalter feilen gerade an einem amtlichen Programm. Kürzlich wurden <strong>weitere Bands wie SYLOSIS, HEAVEN SHALL BURN, EMMURE und PAIN bestätigt</strong>, die sich in das bereits bestehende Billing mit Namen wie <strong>AMON AMARTH, SPIRITBOX, EXODUS, JINJER, DELAIN, SODOM und INSOMNIUM</strong> einfügen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="900" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Amon-Amarth-Koeln-Palladium-2023-30.jpg" alt="Amon Amarth Köln Palladium 2023" class="wp-image-151838" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Amon-Amarth-Koeln-Palladium-2023-30.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Amon-Amarth-Koeln-Palladium-2023-30-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Amon-Amarth-Koeln-Palladium-2023-30-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading">AMON AMARTH live</h4>



<h3 class="wp-block-heading">MISSION READY, SUMMER BREEZE &amp; CHARITY UNLEASHED</h3>



<p><strong>Unter dem Stichwort „Riot of the Underground“ gibt es am Mittwoch, dem Eröffnungstag ein Warm up Programm</strong> auf der Wera Tool Rebel Stage. Dabei werden u.a. Bands wie <strong>AETHERIAN</strong> (melodischer Death Metal), <strong>THRON</strong> (Black/Thrash), <strong>PEST CONTROL</strong> (Crossover Thrash Metal) und <strong>VISCERA</strong> (Deathcore) auftreten. Ein besonderes Schmankerl ist der <strong>Auftritt eines „Surprise Acts“</strong>. Diese Band tritt normalerweise auf größeren Bühnen auf und sollte dem Line up noch einen extra Kick verleihen. Es sind übrigens nur noch knapp 10% der Festivaltickets übrig. Wer noch dabei sein möchte, sollte also zeitnah zuschlagen&#8230;</p>



<p><strong>Am 25.05.2024 steigt im Druckluft in Oberhausen (nach einer ausverkauften Ausgabe 2023) eine unterstützenswerte Veranstaltung</strong>. Unter dem Namen <strong>CHARITY UNLEASHED</strong> treten Bands auf, <strong>um eine möglichst große Spendensumme für die Deutschen Kinderhospizdienste zusammen zu bekommen</strong>. Ein Metal-Benefiz-Festival mitten Im Ruhrgebiet. Das ist doch mal eine coole Sache. Aus dem Bereich Thrash Metal sind <strong>ASSASSIN und ERADICATOR</strong> mit dabei, <strong>MESSERSCHMIT</strong>T liefern Speed Metal. <strong>HARKON</strong> kommen aus NRW und bedienen die Fans von Hard Rock und Metal. Dann sind da noch <strong>FROSTSHOCK</strong>, die Melo-Death bzw. Thrash Metal im Gepäck haben und <strong>ORPHALIS</strong> mit technischem Death Metal. Tickets gibt es im Vorverkauf für unter 30 Euro im Venue und <strong><u><a href="https://www.tixforgigs.com/Event/53440">hier</a></u></strong>.</p>



<p>Zuletzt noch der Hinweis, dass beim <strong>INNFIELD Festival (28. &amp; 29.06.2024)</strong>(mehr dazu <strong><a href="https://metal-heads.de/news/innfield-up-in-smoke-hellmond-mehr/">hier</a></strong>)<strong> als Co-Headliner </strong>für den Samstag die Szenegrößen von <strong>DANKO JONES</strong> gewonnen werden konnten. Die Kanadier werden sicherlich ordentlich abräumen.</p>
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		<title>Review: &#8222;Dust&#8220; von Thron (VÖ: 31.03.23)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Apr 2023 07:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Blackened Death-Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Thron]]></category>
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					<description><![CDATA[Thron ist eine Black/Death Metal-Band aus der Region Schwarzwald. Sie wurde im Jahr 2015 gegründet. Die Band setzt sich nach eigenen Angaben zum Ziel, authentischen Black/Death Metal im Geiste der frühen bis mittleren 1990er&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><em>Thron </em>ist eine Black/Death Metal-Band aus der Region Schwarzwald. Sie wurde im Jahr 2015 gegründet. Die Band setzt sich nach eigenen Angaben zum Ziel, authentischen Black/Death Metal im Geiste der frühen bis mittleren 1990er Jahre zu spielen. Und dieser Plan geht voll auf! Gleichzeitig wird dem neuen Album &#8222;Dust&#8220; von Thron dabei auch noch eine eigene, markante Handschrift verpasst. Ein starkes Album!</strong></p>



<p>&#8222;Dust&#8220; von <em><a href="https://www.thronkvlt.com/">Thron</a> </em>ist das vierte Album der Band. Die Songs darauf haben allesamt etwas sehr fließendes. Ohne harte Brüche. Denn die Übergänge von harten, schnellen Passagen zu Mid-Tempo-Abschnitten sind auffallend flüssig und unscheinbar. Wie Wellen oder Wogen. Sie bauen sich langsam zu heftigen Naturgewalten auf. Und ebben dann fast genauso unbemerkt wieder ab. Das macht das Album abwechslungsreich und gibt ihm musikalische Tiefe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Dust&#8220; von <em>Thron</em>: Blackened Death-Metal mit Progressive-Elementen</h2>



<p><strong>Blastbeats </strong>können <em>Thron </em>natürlich auch. Aber viel interessanter sind die immer wieder unvermittelt auftauchenden, progressiven Takt- und Rhythmus-Konstruktionen, beispielsweise bei &#8222;The true belief&#8220; &#8211; etwa ab der Hälfte des Songs. Denn diese könnten auch von <em>Dream Theater </em>und Co. stammen. Und diese Progressive-Zwischenspiele wirken dabei sehr gut ins Ganze eingefügt, keineswegs gezwungen oder aufgesetzt. Das macht das insgesamt eher lange Album (11 Songs über 55 Min.) durchweg<strong> sehr abwechslungsreich und spannend</strong> für ein aufmerksames Zuhören. An manchen, wenngleich wirklich seltenen Stellen ist es mitunter etwas zu technisch. Das geht dann vielleicht auch mal zu Lasten der Eingängigkeit (beispielsweise &#8222;The tyranny of I&#8220;), tut der Sache insgesamt aber keinen Abbruch.</p>



<p>Die eiskristallklaren Blackened-Death-Metal-Melodien verstärken <em>Thron </em>durch eingängige Heavy-Metal-Elemente. Mit &#8222;Dust&#8220; kehren <em>Thron </em>nach eigenen Aussagen &#8222;zu ihren Wurzeln zurück, die in den frühen 80er Jahren liegen, als <strong>Bands wie Iron Maiden, Judas Priest und Mercyful Fate</strong> das Feld beherrschten.&#8220; Manches erinnert dabei sogar an noch frühere Episoden der Musikgeschichte, beispielsweise an den Prog-Rock der 1970er. Interessant ist deshalb auch der Sound der Gitarren. Vor allem beim Einsatz von Effektgeräten. Denn insbesondere bei aufgelösten Akkorden greift <em>Thron </em>teilweise auf vertraute Retro-Klänge zurück, die man eher aus den Zeiten noch früherer, röhrenverstärkter Rockmusik kennt.</p>



<p>Auf &#8222;Dust&#8220;<em> </em>kombinieren die Musiker geschmeidig und fast beiläufig <strong>das Beste aus vielen Welten</strong> progressiver, harter und extremer Metal-Musik der vergangenen Jahrzehnte. Und trotzdem bleibt diese Melange immer noch pechschwarzer Kaffee. Vorsicht, extrem heiß!</p>



<h3 class="wp-block-heading"><em>Thron </em>live</h3>



<p>PS: Wer sich das neue Album einmal live anhören will, sollte wissen: Nur ein paar <strong>Live-Shows</strong> sind aktuell bekannt gegeben. Diese sind:<br>14.04.23: Freiburg &#8211; Freizeichen<br>22.04.23: Offenburg &#8211; Stud<br>20.05.23: Bern &#8211; Malibu Wangenstrasse.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="720" height="720" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/04/Thron-Cover-Dust-2023.jpg" alt="Dust von Thron: Das Coverbild zeigt eine zu Asche oder Staub zerfallende, kniende Figur auf einem Sockel aus Gebeinen. Im Hintergrund sind eine Vielzahl ähnlicher Figuren zu sehen." class="wp-image-144649" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/04/Thron-Cover-Dust-2023.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/04/Thron-Cover-Dust-2023-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/04/Thron-Cover-Dust-2023-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/04/Thron-Cover-Dust-2023-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/04/Thron-Cover-Dust-2023-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>Die geheimnisvollen THRON mit neuem Album: Abysmal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Nov 2018 16:15:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Abysmal]]></category>
		<category><![CDATA[Listenable Records]]></category>
		<category><![CDATA[Thron]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Album Abysmal von Thron ist bereits am 5. Oktober 2018 via Listenable Records erschienen. Über die Band, die seit 2015 besteht, ist wenig zu erfahren. Die Identität der Musiker bleibt im Dunklen, die Einzelnen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Album <strong>Abysmal</strong> von <strong>Thron</strong> ist bereits am 5. Oktober 2018 via <strong>Listenable Records</strong> erschienen. Über die Band, die seit 2015 besteht, ist wenig zu erfahren. Die Identität der Musiker bleibt im Dunklen, die Einzelnen verbergen sich hinter <strong>Pseudonymen</strong> wie Samca (Vocals) oder AXIX (Drums). Kein Geheimnis ist, dass alle bereits in anderen Bands gespielt haben und im Schwarzwald verortet sind. <strong>Thron</strong> sind also keine Neulinge. Und das hört man auch.</p>
<p>Jetzt, da das Wetter einen nebligen Schleier auf die Natur legt und verschiedene Schattierungen und Intensitäten von grau zeigt, könnte <strong>Abysmal</strong> die passende musikalische Untermalung zu sein. So wie der Nebel alles verdichtet und dadurch die hervortretenden Sonnenstrahlen noch heller aber nie blendend erscheinen lässt, ist auch dieses Album.</p>
<h3>Sehnsuchtsvolle Musik zwischen vibrierenden Melodien und aggressiven Death Metal Parts</h3>
<p>Melodischer Black und Death Metal auf hohem Niveau, sowohl was die Komplexität der Songs als auch die spieltechnischen Möglichkeiten der Musiker angeht. Auch wenn <strong>Thron</strong> aus dem Schwarzwald stammen, klingt viel in ihrer Musik nach norwegischen Wäldern. <strong>Thron</strong> schaffen düstere aber abwechslungsreiche Klanglandschaften, in denen man stundenlang umhergehen kann und immer wieder etwas Neues entdeckt.</p>
<p>Schon die ersten Takte üben einen unheimlichen Sog aus: anziehend , eindringlich und gespenstisch zugleich.</p>
<p>Denn <strong>Beyond The Gates</strong> beginnt mit klaren Akustikgitarrentönen und lockt mit einer unheimlichen, betörenden Melodie, bevor verheerende Riffs und dämonische Vocals einen wahren Sturm entfachen.<br />
<strong>Under A Bloodred Sky</strong> setzt dies mit hämmernden Drums und hohem Tempo fort. Besonders eindrucksvoll sind daher die langsameren, von Bass und Rhythmuselementen geprägten Passagen. Daraus erheben sich immer wieder beklemmende Melodien.<br />
<strong>A Spark Of Divinity</strong> beginnt wieder mit akustischen Gitarren bis der Song richtig böse groovt. Die Gitarren toben durch den Song und schaffen einen schroffen und doch so anziehenden Klang. Ein erster Höhepunkt des Albums.<br />
<strong>Dead Souls</strong> und <strong>Hidden in Shadows</strong> gehen dann noch einen Schritt weiter. Noch schneller, noch brutaler mit gnadenlosem Drumming und einer teuflischen Stimme. Doch auch hier wird die Melodie nicht vergessen. So sind sie ein Wechselbad aus Höllenfeuer und Wanderung im Nebel.</p>
<p>Dieses gut gemacht Video vermittelt bereits viel von der Atmosphäre, die <strong>Thron</strong> entstehen lassen:</p>
<div class="video-container"><iframe title="THRON - Beyond the Gates" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/aaYx5UtFJcY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Dunkelheit, Verzweiflung und unheilvolles Klagen</h3>
<p>Der zweite Teil des Albums zieht einen weiter hinein in diesen schwarzen Kosmos.</p>
<p>Das Intermezzo <strong>Liturgia</strong> ist mit seiner choralen Struktur ein Ruhepunkt in diesem Wirbel und Schmelztiegel. Doch dabei bleibt es nicht. In <strong>Blood of Serpents</strong> schlängeln sich die melodischen Elemente ins Gehör, bis sie von wilden Riffs und eindringlichem Drumming hinweggefegt werden.<br />
<strong>The Wrath Of Gods</strong> ist das böseste Stück des Albums. Mit doomigen Powerakkorden strebt der Song einer zornigen Explosion entgegen, die sich im abschließenden <strong>The Shrines</strong> in unheilvollen Klängen auflöst. Am Anfang von <strong>The Shrines</strong>  klingen die verzerrten Gesänge, die klagende Seelen vermuten lassen, einfach unheimlich. Doch auch dieser letzte Song des Albums nimmt durch die Kraft der Drums und die Energie der Riffs noch einmal gefangen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-70606 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/thron-2-300x193.jpg" alt="Thron" width="255" height="164" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/thron-2-300x193.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/thron-2.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 255px) 100vw, 255px" />Im dunklen Wald des rifflastigen Black Metal schaffen <strong>Thron</strong> eine eisige Atmosphäre. Doch immer wieder betritt man melodiöse Lichtungen, die durchflutet sind von vibrierenden Passagen in den Riffs.  Ein sehnsuchtsvoller Sog entsteht, dem man gerne nachgibt. Die manchmal durch ihre Komplexität etwas sperrigen Passagen verhindern, dass man verschlungen wird. Die Vielfalt der Ideen, mit denen aus Riffwänden großartige Themen in den Melodien entwickelt werden, macht dieses Album so spannend. Es ist kein einfaches Album. Man muss es sicherlich mehrfach hören, um diese Ideen und Entwicklungen wahrnehmen und nachvollziehen zu können. Doch je öfter ich das Album höre, desto mehr gefällt es mir.</p>
<p><strong>Zum Schluss noch Cover und Tracklist</strong></p>
<p>Noch zwei Sätze zum Cover: Ein Blick bzw. zwei Blicke auf das Cover-Artwork lohnen sich. Wie auch bei der Musik: ein erneutes &#8218;Hinschauen&#8216; und ein wenig Abstand eröffnen eine weitere Sicht.</p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<p>1 Beyond the gates<br />
2 Bloodred<br />
3 A spark of divinity<br />
4 Dead Souls<br />
5 Hidden in shadows<br />
6 A glourious ride<br />
7 Liturgia<br />
8 Blood of serpents<br />
9 The wrath of gods<br />
10 The shrines</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07G1V9PYP&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Abysmal&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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