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	<title>Todd Haug &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>POWERMAD &#8211; zweiter Frühling im Indian Summer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[HELLION]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2015 04:30:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[David Lynch]]></category>
		<category><![CDATA[Infinite]]></category>
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					<description><![CDATA[POWERMAD &#8211; der Fünfer aus Minneapolis war in den Jahren 1987 bis 1989 DER Powermetal-Geheimtipp aus den US of A. Aus dem Nichts heraus konnten sie 1989 mehrere Songs zum Film &#8222;Wild at Heart&#8220;&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>POWERMAD &#8211; der Fünfer aus Minneapolis war in den Jahren 1987 bis 1989 DER Powermetal-Geheimtipp aus den US of A. Aus dem Nichts heraus konnten sie 1989 mehrere Songs zum Film &#8222;Wild at Heart&#8220; von David Lynch beisteuern und fanden plötzlich &#8211; zumindest auf der Kinoleinwand &#8211; im Mainstream statt. Noch im gleichen Jahr hatten die Jungs um Gitarrist Todd Haug auch beim Musik-TV-Platzhirsch MTV einen Stein im Brett: Das Intro zum Track &#8222;Slaughterhouse&#8220; verwendeten die Fernsehfritzen als Erkennungsmelodie zu ihrem Feature &#8222;MTV at the Movies&#8220;, dass werktags viermal täglich gesendet wurde.</p>
<h3>And then there was silence&#8230;!</h3>
<p>Zweiundzwanzig (!!!) Jahre lang passierte nichts im Hause POWERMAD. Power am Ende. Dann 2011 ein Lebenszeichen in Form eines Demotracks namens &#8222;Souls Descending&#8220;. Anschließend wieder drei Jahre Ruhe bis letzen September, als die alte Plattenfirma eine leicht aufpolierte Version des einzigen vollwertigen Albums &#8222;Absolute Power&#8220; zum 25jährigen Jubiläum in Japan veröffentlichte.</p>
<h3>Mehr als ein Gerücht!?</h3>
<p>Und dann kamen im August erste tragfähige Gerüchte aus dem staubigen Mittleren Westen auf: Ein neues Album!!!</p>
<p>Aus den Gerüchten wurde nun Gewissheit. Am 09. Oktober erscheint mit &#8222;Infinite&#8220; tatsächlich ein neues Album. Die Daten aus dem Kreißsaal: zehn Tracks, 42:20 Minuten Spielzeit, bis auf den Drummer im Original-Line Up.</p>
<p>Infos zum Release gibt es vorläufig erst mal nur bandseitig hier: <a href="http://www.powermadinfinite.com">www.powermadinfinite.com</a> &#8212; aber wir bleiben dran und checken diese unverhoffte &#8222;Neuauflage&#8220; in Kürze ab.</p>
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