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	<title>Tony Carey &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Michael Schenker Group mit Michael Kiske</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2022 07:15:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Michael Schenker Group veröffentlicht die neue Single “A King Has Gone” mit Michael Kiske von Helloween! Vorbote auf &#8222;Universal&#8220; von Michael Schenker Group (MSG) Die Rock-Hymne „A King Has Gone“ von MSG‘s neuem Album „Universal“ und das ebenfalls auf „Universal“ enthaltene Intro&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Michael Schenker Group veröffentlicht die neue Single “A King Has Gone” mit Michael Kiske von Helloween!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vorbote auf &#8222;Universal&#8220; von Michael Schenker Group (MSG)</h3>



<p>Die Rock-Hymne <strong>„A King Has Gone“</strong> von <strong>MSG‘s</strong> neuem Album <strong>„Universal“</strong> und das ebenfalls auf <strong>„Universal“</strong> enthaltene Intro zum Song <strong>„Calling Baal“</strong> haben eine besondere Bedeutung. Der von <strong>Helloween</strong>-Frontmann <strong>Michael Kiske</strong> gesungene Track ist eine Hommage an den unvergessenen <strong>Ronnie James Dio</strong>. Insbesondere an seine gesangliche Leistung auf dem Hardrock-Klassiker Rainbow „Rising“ von 1976. Aus diesem Grund hat <strong>Michael Schenker</strong> für den Song eine originale Rainbow-Rhythmusgruppe zusammengestellt. Sie besteht aus <strong>Bobby Rondinelli </strong>und <strong>Bob Daisley.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="MSG - A King Has Gone (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/tW4UqC16nvM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Michael Schenker</strong> engagierte außerdem den Keyboarder <strong>Tony Carey</strong>, der ebenfalls auf Rainbow „Rising“ spielt, für das grandiose Moog-Synthesizer-Intro <strong>„Calling Ball“</strong>. Dies ist eine direkte Anspielung auf das ikonische Intro des Album-Openers „Tarot Woman“ von 1976.</p>



<p>Das beeindruckende Gesamtergebnis von <strong>„Calling Baal“/„A King Has Gone“</strong> gilt schon jetzt als einer der (musikalisch wie textlich) wichtigsten und erfolgreichsten Songs in <strong>Schenkers</strong> bisheriger Karriere. Beide Songs gemeinsam sind auf <strong>MSG‘s </strong>neuem Studioalbum <strong>„Universal“</strong> in voller Länge zu genießen!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Details zu &#8222;Universal&#8220; &#8211;  Michael Schenker Group</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/Michael-Schenker-Group-Universal-e1651486206818.jpg" alt="Michael Schenker Group Universal" class="wp-image-125150" width="348" height="348"/></figure></div>



<p><strong>“Universal” </strong>erscheint am <strong>27. Mai 2022 </strong>über <strong>Atomic Fire Records</strong> Es ist erhältlich als Digipack CD (inkl. 2 Bonustracks), farbiges Vinyl, Earbook (CD inkl. 2 Bonustracks) und als digitales Album. Es enthält die folgenden Songs:</p>



<p><strong>CD + LP + Digital</strong><br>01. Emergency <a href="https://atomicfire-records.us1.list-manage.com/track/click?u=1fdb023021a7c4ad52ed4cac2&amp;id=a2afe0b890&amp;e=201b158128" target="_blank" rel="noreferrer noopener">VIDEO</a> | <a href="https://atomicfire-records.us1.list-manage.com/track/click?u=1fdb023021a7c4ad52ed4cac2&amp;id=29c70f547d&amp;e=201b158128" target="_blank" rel="noreferrer noopener">LISTEN</a><br>02. Under Attack<br>03. Calling Baal<br>04. A King Has Gone<br>05. The Universe<br>06. Long Long Road<br>07. Wrecking Ball<br>08. Yesterday Is Dead<br>09. London Calling<br>10. Sad Is The Song<br>11. Au Revoir<br> <br><strong>CD + Earbook bonus tracks:</strong><br>12. Turn Off The World<br>13. Fighter</p>



<p>Das Album könnt ihr <a href="https://msg.afr.link/UniversalPR">HIER </a>vorbestellen!</p>



<p></p>
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		<title>RAINBOW &#8211; Rising (VÖ: 17.05.1976)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[STAHL]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Dec 2017 15:31:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zum heutigen 1. Weihnachtstag habe ich die LP &#8222;Rising&#8220; von Rainbow für euch ausgegraben. &#8222;Rising&#8220;  ist das zweite Studioalbum der Band und wurde am 17. Mai 1976 veröffentlicht. Produziert wurde es von Martin Birch.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum heutigen 1. Weihnachtstag habe ich die LP <strong>&#8222;Rising&#8220;</strong> von <strong>Rainbow</strong> für euch ausgegraben. &#8222;Rising&#8220;  ist das zweite Studioalbum der Band und wurde am <strong>17. Mai 1976</strong> veröffentlicht. Produziert wurde es von <strong>Martin Birch</strong>. Die Scheibe gilt als einer der größten Meilensteine des Hard Rocks und stellt zugleich meine erste akkustische Begegnung mit <strong>Ronnie James Dio</strong> dar. Seine unglaublich feste, kräftige und <strong>einzigartige Stimme</strong> hat mich damals in den Bann gezogen und bis heute nicht mehr losgelassen.</p>
<h3>&#8222;Tarot Woman&#8220; &#8211; Die Perfektion eines Hard Rock-Songs</h3>
<p><strong>&#8222;Rising&#8220;</strong> ist trotz seiner geringen Spielzeit von nur <strong>33:28 min</strong> ein <strong>gewaltiges Machwerk</strong>, welches mit Rainbow-Klassikern gespickt ist. Viele der Songs wurden zum festen Bestandteil des Live-Programms. Allen voran ist da wohl der Opener des Albums <strong>&#8222;Tarot</strong> <strong>Woman&#8220;</strong> zu benennen. Bis heute ist dieser Song, der mit einem sphärischen <strong>Keyboard-Solo</strong> von <strong>Tony Carey </strong> und einer immer kräftiger werdenden Gitarre von <strong>Ritchie Blackmore</strong> beginnt, für mich das <strong>Nonplusultra</strong> eines Hard Rock-Songs. Lange gehörte der Song bei der Tour 1976/77 zum Live-Set und wurde später durch <strong>&#8222;Kill The King&#8220;</strong>, abgelöst.</p>
<h3>Ein kraftvoller Dreier</h3>
<p><strong>&#8222;Run With The Wolf&#8220;</strong> ist der zweite Track des Albums. Es handelt sich um einen kurzen <strong>kräftigen Rock-Song</strong> mit eingängiger Melodie. Der Track erinnert vom Songwriting her vielleicht noch am ehesten an das Debüt-Album von Rainbow. Alle anderen Lieder dieser Platte werden wesentlich härter gespielt. Das beweißt der direkt anschließende Kracher <strong>&#8222;Starstruck&#8220;</strong>. Der Song lebt von einer <strong>brillianten Melodie</strong>, <strong>eingängigen Vocals</strong> und einem <strong>genialen Refrain</strong>. Einfach großartig! Das mit 02:58 min wirklich sehr kurze, aber dafür umso rockiger geratene <strong>&#8222;Do You Close Your Eyes&#8220;</strong> schließt die erste Seite der LP ab. Bei Live-Auftritten wurde der Song als Entschädigung für seine Kürze teilweise bis auf <strong>15 min Spiellänge</strong> ausgeweitet.</p>
<h3>Zwei Songs, eine Seite!</h3>
<p>Seite zwei von &#8222;Rising&#8220; besteht mit <strong>&#8222;Stargazer&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Light In The Black&#8220;</strong> nur aus zwei Liedern, aber die haben es in sich. <strong>&#8222;Stargazer&#8220;</strong> ist für viele Fans das <strong>Masterpiece</strong> von Rainbow. Der Track bietet dem Hörer ein esoterisches Klangerlebnis. Das Zusammenspiel der Musiker ist in der Tat perfekt. Insbesondere das Rhythmus-Duo <strong>Jimmy Bain</strong> und <strong>Cozy Powell</strong> erledigen hier mit <strong>stampfenden Bass</strong> und <strong>treibenden Drums</strong> blendende Arbeit. Allgegenwärtig ist auch immer das brillante Gitarrenspiel von Blackmore und der unübertroffene Gesang von Dio. Ritchie Blackmore soll später einmal gesagt haben, dass &#8222;Stargazer&#8220; sein Pendant  zu <strong>Led Zeppelin&#8217;s &#8222;Kashmir&#8220;</strong> gewesen sei. <strong>&#8222;Light In The Black&#8220;</strong> ist der letzte Song auf &#8222;Rising&#8220;. Das Lied stand immer etwas im Schatten von &#8222;Stargazer&#8220; &#8211; völlig zu unrecht. Der Track ist bestimmt einer der härtesten und schnellsten Songs, die Rainbow jemals geschrieben haben. Das <strong>Wechselspiel der Instumentalisten</strong> ist beispielhaft. Insbesondere Cozy Powell zeigt hier wie man mit einer <strong>Double-Bass</strong> umgeht und Tony Carey setzt mit seiner Arbeit am Keyboard Akzente.</p>
<h3>&#8222;Rising&#8220; &#8211; Die beste Hard Rock-Scheibe aller Zeiten</h3>
<p>Für mich stellt <strong>&#8222;Rising&#8220;</strong> von Rainbow die <strong>beste Hard Rock-Platte</strong> aller Zeiten dar. Alle sieben Songs sind vortrefflich. Es gibt <strong>keine Lückenfüler</strong>, wie es sie beispielsweise auf späteren Rainbow-Alben (ohne Dio) gab. Das Songwriter-Duo Blackmore / Dio hat hier alle <strong>Register ihres Könnens</strong> gezogen. Mit <strong>Tony Carey</strong> am Keyboard, <strong>Jimmy Bain</strong> am Bass und <strong>Cozy Powell</strong> am Schlagzeug hat man begnadete Musiker gefunden um die Ideen im Studio umzusetzen. Leider hielt die Besetzung in dieser Form nur zwei Jahre und leider weilen Ronnie James Dio, Jimmy Bain und Cozy Powell nicht mehr unter uns. <strong>Der Geist der Musiker und ihr Schaffen werden auf dieser Platte aber immer erhalten bleiben.</strong> Und genau deshalb liebe Metal-Heads, solltet ihr euch diese Platte, wenn nicht schon geschehen, einmal anhören oder gar zulegen. Sie gehört eigentlich in jeden gut sortierten Plattenschrank. Am besten holt ihr euch das Ding auf Vinyl im Klapp-Cover, damit ihr das megageniale  <strong>Coverartwork</strong>, welches von <strong>Ken Kelly</strong> stammt, auch in seiner vollen Pracht genießen könnt. Prinzipell könnt ihr euch eigentlich auch direkt das 77er Live-Album <strong>&#8222;On Stage&#8220;</strong> zulegen, da könnt ihr die fünf brillanten Musiker livehaftig erleben.</p>
<h3><strong>Cover und Titelliste:</strong></h3>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-54424" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/51d9w0P1rFL-1-300x300.jpg" alt="Rainbow - Rising / Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/51d9w0P1rFL-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/51d9w0P1rFL-1.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/51d9w0P1rFL-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/51d9w0P1rFL-1-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/51d9w0P1rFL-1-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>01. Tarot Woman &#8211; 06:08<br />
02. Run With The Wolf &#8211; 03:47<br />
03. Starstruck &#8211; 04:04<br />
04. Do You Close Your Eyes &#8211; 02:58<br />
05. Stargazer &#8211; 08:27<br />
06. A Light In The Black &#8211; 08:11</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00M8PBRXY&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Rising (Back to Black, Limited Edition) Vinyl LP&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow &#8211; Monsters Of Rock</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2016 05:45:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow galt lange Zeit als der Hardrock-Dampfhammer der 70er Jahre. Im Jahre 1975 gegründet, richtete Blackmore seine Band immer kommerzieller aus. Für viele Fans ist sicherlich die sogenannte Mark II Besetzung aus&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow</strong> galt lange Zeit als <span style="text-decoration: underline;">der</span> Hardrock-Dampfhammer der 70er Jahre. Im Jahre 1975 gegründet, richtete <strong>Blackmore</strong> seine Band immer kommerzieller aus. Für viele Fans ist sicherlich die sogenannte Mark II Besetzung aus der Ära mit <strong>Ronnie James Dio</strong>, <strong>Cozy Powell</strong>, <strong>Tony Carey</strong> und <strong>Jimmy Bain</strong> die beste. Diese nun vorliegende <strong>CD/DVD</strong> Produktion von <strong>Eagle Vision</strong> beinhaltet endlich offiziell die noch teils erhaltene Aufführung des Konzertes von <strong>Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow</strong> aus dem Jahre 1980.</p>
<h3>Das erste Monsters Of Rock Festival 1980</h3>
<p>In England fand dort das erste <strong>Monsters Of Rock-Festival</strong> am 16. August 1980 vor ca. 35.000 Zuschauern statt. Das Line-Up bestand aus <strong>Touch, Riot,</strong> <strong>April Wine</strong>, <strong>Saxon, Scorpions,</strong> <strong>Judas Priest</strong> und eben <strong>Rainbow</strong> als Headliner!</p>
<p>Die Besetzung von <strong>Rainbow</strong> war zu dem Zeitpunkt <strong>Roger Glover</strong> am Bass, <strong>Don Airey</strong> an den Tasten, <strong>Cozy Powell</strong> am Schlagzeug, der umstrittene aber auch geniale Sänger <strong>Graham Bonnet</strong> und halt <strong>Ritchie Blackmore</strong> an der Fender Stratocaster. Umstritten war <strong>Bonnet</strong> deswegen, weil er mit kurzen Haaren und seinem Outfit nicht in das Bandgefüge passte, was auch <strong>Ritchie Blackmore</strong> anmerken ließ. Aber die kraftvolle Stimme <strong>Bonnets</strong> überzeugte schließlich!</p>
<p>Doch kommen wir nun zuerst zur <strong>DVD</strong>. Leider sind die verbliebenen Aufnahmen nur noch ca. 30 Minuten lang. <strong>All Night Long</strong>, <strong>Eyes Of The World</strong>, <strong>Will You Still Love Me</strong> <strong>Tomorrow</strong> und <strong>Long Live Rock &#8217;n&#8216; Roll</strong> sind fast vollständig zu sehen, <strong>Lazy</strong> ist eh nur als eine Art Einleitung zu <strong>All Night Long</strong> vorgesehen gewesen. Das sogenannte <strong>Ritchie Blackmore Solo</strong> und <strong>Difficult To Cure</strong>, sowie <strong>Catch The Rainbow</strong> sind nur teilweise zu sehen und hören. Aber der Fan wird sich freuen und die Qualität der Filmaufnahmen, die im <strong>4:3 Format</strong> vorliegen sind für das Alter sehr gut. Der Sound ist annehmbar, aber mit heutigen Maßstäben nicht zu vergleichen.</p>
<h3>Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow DVD nicht ganz überzeugend</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-15629 size-full" title="Ritchie Blackmore's Rainbow - Monsters Of Rock '80" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/71L9S4OCbWL._SX385_.jpg" alt="Ritchie Blackmore's Rainbow - Monsters Of Rock '80" width="385" height="385" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/71L9S4OCbWL._SX385_.jpg 385w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/71L9S4OCbWL._SX385_-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/71L9S4OCbWL._SX385_-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/71L9S4OCbWL._SX385_-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/71L9S4OCbWL._SX385_-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 385px) 100vw, 385px" /></p>
<p>Kommen wir nun zur CD, welche mit knapp 75 Minuten Laufzeit ebenfalls nicht komplett vorhanden ist. Wieso das so ist, werden wir wohl nicht erfahren. Es fehlen <strong>Love&#8217;s No Friend</strong>, <strong>Man On The Silver Mountain</strong>, ein etwa knapp dreiminütiges <strong>Gitarrensolo</strong> von <strong>Blackmore</strong> und der Schluß, wo <strong>Ritchie Blackmore</strong> seine Gitarre in den rauchenden <strong>Marshall</strong> wirft. Ob man letzteres auf der CD Aufnahme braucht, ist eine andere Sache. Die Soundqualität ist gleich der DVD Produktion und dem Alter nach entsprechend gut. Höhepunkte sind für mich eindeutig <strong>Lost In Hollywood</strong> und <strong>Difficult To Cure</strong> mit einem <strong>Cozy Powell-Solo</strong>, wo er ein letztes Mal <strong>Tschaikowski&#8217;s &#8222;Solonelle 1812&#8220;</strong> aufgeführt hat, denn kurz nach Donnington schmiss <strong>Cozy Powell</strong> die Handschuhe und auch <strong>Graham Bonnet</strong> verlies die Band. Für ihn folgte dann <strong>Joe Lynn Turner</strong> und <strong>Bobby Rondinelli</strong> setzte sich auf den Drumhocker. Doch das ist eine andere Geschichte&#8230;</p>
<p>Fazit: Für Fans ein Pflichtkauf, für alle anderen bleibt da noch die Möglichkeit, sich <strong>Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow</strong> live bei zwei <strong>Open Air Festivals</strong> in Deutschland dieses Jahr zu sehen.</p>
<p>Das wären die Neuauflage des <strong>Monster Of Rock-Festival</strong>, welches diesmal aber auf der <strong>Loreley</strong> am 17.06.2016 und in <strong>Bietigheim-Bissingen</strong> am 18.06.2016 stattfindet. Desweiteren spielen dort <strong>Thin Lizzy</strong> mit <strong>Tom Hamilton</strong> (Aerosmith) am Bass und <strong>Scott Travis</strong> (Judas Priest) an den Drums. <strong>Manfred Mann&#8217;s Earthband</strong> wird den Opener machen! Es soll noch Karten geben.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01B2YM8PC&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Monsters of Rock-Live at Donington 1980 (DVD &amp; CD im Jewelcase Format)&#8220;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>The Boyscout – My Route 66 (VÖ: 04.12.2015)</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 13:49:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der im ehemaligen Jugoslawien geborene und in Balingen aufgewachsene sowie beheimatete Boyscout legt uns mit „My Route 66“ seinen  persönlichen Soundtrack zur Durchquerung der U.S.A. über seine Traumstecke vor. Der Tonträger, mit einer Spielzeit&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der im ehemaligen Jugoslawien geborene und in Balingen aufgewachsene sowie beheimatete <strong>Boyscout</strong> legt uns mit <strong>„My Route 66“</strong> seinen  persönlichen Soundtrack zur Durchquerung der U.S.A. über seine Traumstecke vor.</p>
<div>
<p>Der Tonträger, mit einer Spielzeit von <strong>40:49 min</strong>, erscheint am 04.12.2015 über <strong>Soul Food</strong> und wurde dem verstorbenen Vater des Boyscouts gewidmet.</p>
<p>Gecovert werden Songs von <strong>Steppenwolf</strong>, <strong>Poision</strong>, <strong>Bob Seger</strong>, <strong>Patti Smith</strong> <strong>(Bruce Springsteen)</strong>, <strong>The King Cole Trio</strong> <strong>(Bobby Troup)</strong>, <strong>Journey</strong>, <strong>Robert Tepper</strong>, <strong>Eagles</strong>, <strong>Foreigner</strong> und <strong>Leonard Cohen</strong>.</p>
<h3>Altgediente Metal- und Hard Rock-Recken</h3>
<p>Zur Realisierung dieses Projektes konnten altgediente SängerInnen der deutschen und internationalen Metal- und Hard Rock-Szene gewonnen werden. Aktive  Teilnehmer sind <strong>Claus Lessmann</strong> (Ex-Bonfire), <strong>Jeff Scott Soto</strong> (Ex-Talisman, Ex-Journey), <strong>Michael Voss</strong> (Casanova, Mad Max, MSG), <strong>Paul Shortino</strong> (Ex-Quiet Riot), <strong>Tony</strong> <strong>Carey</strong> (Ex-Rainbow), <strong>Oliver Hartmann</strong> (Avantasia) und <strong>Linda Lulka</strong> (Linda And The Punch).</p>
</div>
<p>Der Boyscout, ein <em>„Herzblutrocker und hoffnungsloser Romantiker mit Benzin in den Adern…“</em> beschreibt seinen neuesten Output kurz und knapp so: <em>„Besser als je zuvor – und für jeden etwas dabei“</em>.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Über die Sinnhaftigkeit von Cover-Alben wurde und wird viel diskutiert. Entweder man mag sie oder man mag sie nicht. Ich bin ein Freund von Cover-Alben, da ich es immer wieder sehr spannend finde, wie Musiker die Songs anderer Bands oder Vorbilder interpretieren. Selbstverständlich kann das auch einen Schuss nach hinten bedeuten. Beim vorliegenden Release handelt es sich aber auf jeden Fall um eines der <strong>lohnenswerteren Cover-Alben</strong>. Die Songs wurden <strong>gesanglich</strong> und <strong>musikalisch solide</strong> umgesetzt und es macht Spaß das Album zu hören. Die gute Produktion besorgt den Rest. Freunde des gepflegten Hard Rock können hier also bedenkenlos zuschlagen. Als Anspieltipps empfehle ich hier die Tracks <strong>„Wheel In The Sky“</strong> und <strong>„Juke Box Hero“</strong>, da ich diese Interpretationen besonders gelungen finde. Wer sich die limitierte Auflage von <strong>„My Route 66“</strong> zulegt kann sich auf die Bonus CD <strong>„Blood Red Rose – A Rock Fantasy“</strong> freuen. Das Album wurde erstmalig 2012 veröffentlicht. Die Spielzeit beträgt satte 48:38 min und auf diesem Silberling konnten <strong>Robin Beck</strong> und <strong>Amanda Sommerville</strong> als Gastsängerinnen gewonnen werden.</p>
<p><strong>Tracklist – My Route 66</strong></p>
<div>Born To Be Wild (Steppenwolf – Claus Lessmann)</div>
<div>Ride The Wind (Poision – Michael Voss)</div>
<div>Turn The Page (Bob Seger – The Boyscout)</div>
<div>Because The Night (Patti Smith &#8211; Linda Lulka)</div>
<div>Get Your Kicks on Route 66 (The King Cole Trio – Jeff Scott Soto)</div>
<div>Wheel In The Sky (Journey &#8211; Paul Shortino)</div>
<div>No Easy Way Out (Robert Tepper – The Boyscout)</div>
<div>Take It Easy (Eagles – Tony Carey)</div>
<div>Juke Box Hero (Foreigner – Oliver Hartmann)</div>
<div>
<p>Hallelujah (Leonard Cohen – The Boyscout)</p>
<p><strong>Tracklist – Blood Red Rose – A Rock Fantasy</strong></p>
<div>Sexy Taxi Driver</div>
<div>Blood Red Rose (Single Edit)</div>
<div>Will We Ever Make It Through The Night</div>
<div>Little Lie</div>
<div>Look At Me Now</div>
<div>I’II be There For You</div>
<div>Caroline</div>
<div>When The Children Cry</div>
<div>Hey…I Love You!!!</div>
<div>Bikers Feeling</div>
<div>Angel</div>
<div>Blood Red Rose – A Rock Fantasy</div>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B016R94SQ4&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;My Route 66 (Special Edition)&#8220;]</p>
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