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	<title>Travis Smith &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>PSYCHOTIC WALTZ – „The god-shaped void“ (VÖ: 14.02.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2020 16:21:01 +0000</pubDate>
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<p> PSYCHOTIC WALTZ – „The god-shaped void“ (VÖ: 14.02.2020) </p>



<p><strong>Wenn man 23 Jahre warten muss</strong>, um die neue Studioscheibe seiner Lieblingsband in den Händen zu halten, dann kann man wohl von einem aufregenden Moment sprechen. So müssen sich die Fans von PSYCHOTIC WALTZ fühlen, die nach dem (damaligen) Ende der Band im Jahr 1997 erst einmal entsprechend enttäuscht waren. Ja, es gab <strong>eine Reunion vor 10 Jahren</strong>, die natürlich Hoffnung auf mehr machte. Devon Graves aka Buddy Lackey am Mikro, Drummer Norm Leggio, Dan Rock und Brian McAlpin an Gitarren &amp; Keyboards und Bassist Ward Evans. So spielte man die ersten 3 Alben (1990-1994) der Bandhistorie ein und so ist man auch <strong>zurück in der Szene, um noch einmal richtig für Aufsehen zu sorgen.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Endlich ein neues Album &#8211; PSYCHOTIC WALTZ</h2>



<p>Valentinstag 2020 – der Tag, an dem das brandneue Studioalbum von <strong>PSYCHOTIC WALTZ</strong> in den Regalen der CD-Händler stehen wird. Den Opener konnte man schon Mitte Dezember hören, <strong>„Devils and angels“ ist ein starker Beweis für eine amtliche Rückkehr des kalifornischen Fünfers. </strong>Bevor ich mich weiter zum neuen Material auslasse, könnt ihr euch ja den Song einfach mal anhören:</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Lang genug gereift &#8211; die neuen Songs</h2>



<p><strong>Der neue Stoff ist definitiv gereift.</strong> Hat man sich doch vom Beginn des Songwritings im Jahr 2012 bis zur Vollendung 2019 einige Jahre Zeit genommen. <strong>Aber wir jammern nicht, wir sind voller Freude. </strong>Denn die Formation aus dem amerikanischen Westen liefert uns einige großartige Songs, die für das sehr lange Warten entschädigen. „Stranded“ versprüht eine gewisse Melancholie und belebt dennoch. Herrlich, wie gelungen die Musiker hier interagieren. „Back to black“ und „All the bad men“ eigentlich noch mehr <strong>beinhalten eine ordentliche Heavy-Note. Bäm. </strong>Das haut rein…aber ohne einen gleich zu überfahren.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Vielseitigkeit und die Stimme von Buddy Lackey</h2>



<p>Stop! Erst einmal etwas besinnlich werden mit der 5. Nummer auf „The god-shaped void“. Ja, <strong>PSYCHOTIC WALTZ beherrschen ein ziemliches Spektrum.</strong> Auch wenn es im Laufe des Songs auch wieder etwas rockiger wird, ist er doch eher etwas ruhiger angelegt. „While the spiders spin“ zeigt sich nur kurzzeitig zurückhaltend und geht dann in die vollen, während es mit dem nachfolgenden Track gleich voll zur Sache geht und uns <strong>die Stimme von Buddy Lackey fesselt…</strong></p>



<p>„Demystified“ hält dann auch über eine längere Strecke mal die Füße still. Aber es ist nur die Ruhe vor dem Sturm, denn Track 9 kommt sogleich wuchtig daher. Dann kommt das Ende…“In the silence“. Die Nummer macht insgesamt ihrem Titel alle Ehre, auch wenn es zwischendurch schon rockig ist&#8230;passt genau so!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Qualität: Jens Bogren und Travis Smith</h2>



<p>Das <strong>Cover-Artwork</strong> für die neue Scheibe hat der bekannte <strong>Designer Travis Smith </strong>erneut den Zuschlag bekommen. Für den Mix und das Mastering hat man das renommierte Fascination Street Studio in Schweden von <strong>Jens Bogren</strong> (u.a. bekannt für seine Arbeit mit HAKEN und LEPROUS) gewählt. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Welcome back PSYCHOTIC WALTZ</h2>



<p>Fazit: So wie man PSYCHOTIC WALTZ nach all den Jahren aus den Augen verloren hatte, so schnell hat man die Band wieder im Ohr und im Fokus. Auf der neuen Langrille finden sich so <strong>viele großartige Tracks</strong>, da möchte man eigentlich gar keinen besonders hervorheben. Mich beeindruckt – damals wie heute (ich habe PSYCHOTIC WALTZ früher auch live erleben dürfen) – <strong>die vielseitige Gesangsarbeit von Frontmann Devon Graves.</strong> Selbst auf der CD hat er eine gewaltige Ausstrahlung. Die Vocals bilden eine passende Symbiose mit den instrumentellen Arrangements der Songs. Das markante Flötenspiel des Sängers setzt Akzente. Ansonsten findet man einmal mehr einen stimmigen Mittelweg zwischen Heavyness und Prog-Elementen. <strong>Wir stellen also zufrieden fest: Comeback geglückt!</strong> Hoffentlich bleiben uns die 5 Herren noch länger erhalten…und liefern uns die nächste Scheibe nicht erst in 7 oder 23 Jahren…</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Kommt ein weiteres PSYCHOTIC WALTZ-Album?</h2>



<p>Wird es nach diesem großartigen Werk ein weiteres Album geben? Das hält man sich offen und will erst einmal die Resonanz auf die aktuelle Veröffentlichung abwarten. Auf intensiveres Touren hätte man offenbar Lust&#8230;mal sehen, ob es passende Angebote für 2020/2021 gibt!</p>
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