<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Tribute &#8211; metal-heads.de</title>
	<atom:link href="https://metal-heads.de/tag/tribute/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://metal-heads.de</link>
	<description>distortion is our passion</description>
	<lastBuildDate>Wed, 09 Mar 2022 12:58:05 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>Legacy &#8211; A Tribute to Leslie West &#8211; VÖ: 25.03.22</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/legacy-a-tribute-to-leslie-west-voe-25-03-22/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/legacy-a-tribute-to-leslie-west-voe-25-03-22/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 09:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Leslie West]]></category>
		<category><![CDATA[Tribute]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=122761</guid>

					<description><![CDATA[Leslie West Mit &#8218;Legacy: A Tribute to Leslie West&#8216; verneigen sich Freunde und Kollegen vor dem Werk des großartigen Gitarristen. Slash, Zakk Wylde, Dee Snider, Bachman &#38; Bachman, Martin Barre, Joe Lynn Turner, Charlie&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading">Leslie West</h5>



<p>Mit &#8218;Legacy: A Tribute to Leslie West&#8216; verneigen sich Freunde und Kollegen vor dem Werk des großartigen Gitarristen. Slash, Zakk Wylde, Dee Snider, Bachman &amp; Bachman, Martin Barre, Joe Lynn Turner, Charlie Starr, Elliot Easton, Robbie Krieger, Mike Portnoy, Eddie Ojeda, George Lynch, Marty Friedman, Steve Morse und Yngwie Malmsteen, um nur einige zu nennen, beteiligten sich an dieser Hommage.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Großes Erbe</h5>



<p>Als <strong>Leslie West</strong> im Dezember 2020 verstarb, hinterließ er ein gewaltiges Erbe an epischen Aufnahmen, von denen andere Rockgitarristen nur träumen können. Aber West hatte mehr zu bieten als großartige Songs (obwohl er natürlich eine Menge davon geschaffen hat); da war sein brillanter, eigenwilliger Sound, der Arenen und Stadien auf der ganzen Welt zum Beben brachte. Aber es war nicht nur sein Ton, sondern auch sein <strong>gefühlvolles Spiel</strong>, welches niemand übertreffen konnte. Scharfe aber auch sinnliche Melodien sprangen ihm aus den Fingerspitzen &#8211; mit einer geschickten Bewegung seines Handgelenks klang er, als hätte ein Delta-Blueser eine Geige in die Hand genommen. Diese und weitere Elemente trugen dazu bei, West zu einem der bedeutendsten, einflussreichsten und unersetzlichsten Gitarristen der Rockära zu machen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Jenni West</h5>



<p>&#8222;Es gab niemanden auf der Welt, der so war wie Leslie&#8220;, sagt die Witwe des Gitarristen, Jenni West. &#8222;In der Sekunde, in der man ihn spielen hörte, wusste man, dass er es war. Er liebte es, Gitarre zu spielen und Musik zu machen. Er lebte dafür, den Menschen ein gutes Gefühl zu geben &#8211; das war seine Leidenschaft. West hatte Fans auf der ganzen Welt, und Bewunderer in der weltweiten Musikszene. Ob <strong>Country-Stars, Rapper oder Heavy-Metal-Musiker</strong> &#8211; sie alle liebten Leslie. Er fand das überraschend, aber ich glaube, es hat ihn auch gefreut, zu wissen, wie sehr er andere Musiker inspiriert hat.“</p>



<p>Bob Ringe, Wests langjähriger Manager, stimmt dem zu: &#8222;Ich habe mit einigen der größten Gitarristen der Welt zusammengearbeitet, aber niemand konnte Leslie das Wasser reichen. Er war so einzigartig und besonders &#8211; sein Sound, sein Stil, seine Kraft und Wärme. Jeder Gitarrist, mit dem ich spreche, ist in irgendeiner Weise von ihm beeinflusst worden. Er war einzigartig.&#8220;</p>



<h5 class="wp-block-heading">Stars verbeugen sich</h5>



<p>Einige von Wests Bewunderern &#8211; die zufällig auch Freunde und Kollegen waren &#8211; kamen zusammen, um den bahnbrechenden Musiker mit diesem Legacy Album zu feiern. Die Hommage wurde von Jenni West, Bob Ringe und John Lappen produziert, und enthält Aufnahmen von Slash, Zakk Wylde, Dee Snider, Bachman &amp; Bachman, Martin Barre, Joe Lynn Turner, Charlie Starr, Elliot Easton, Robbie Krieger, Mike Portnoy, Eddie Ojeda, George Lynch, Marty Friedman, Steve Morse und Yngwie Malmsteen, um nur einige zu nennen.</p>



<p>Ursprünglich sollte das Album eine Retrospektive von Wests Musik werden, auf der der Gitarrist selbst einige seiner beliebtesten Stücke mit namhaften Gästen vortragen würde. Nur zwei Wochen vor Beginn der Aufnahmen verstarb der Gitarrist plötzlich. Während Jenni den Verlust ihres Mannes betrauerte, wurde sie durch den ständigen Strom von Anrufen berühmter Musiker getröstet, die ihr Beileid bekundeten und immer wieder das Gleiche sagten: &#8222;Wenn ihr Leslie in irgendeiner Form Tribut zollt, lasst es mich bitte wissen.&#8220;</p>



<p>Schnell wurde die Idee geboren ein <strong>Tribute-Album</strong> auf die Beine zu stellen. Jenni West, Ringe und Lappen stellten fest, dass der Prozess so ein Album zu erstellen, viel einfacher war, als sie es sich hätten vorstellen können: &#8222;Wir mussten wirklich nicht viele Leute ansprechen&#8220;, sagt Jenni. &#8222;Sie kamen zu uns. Das Erstaunliche ist, dass, wenn Leslie selbst mir ins Ohr geflüstert und gesagt hätte, wen er auf dieser Platte haben möchte, dies die Leute wären, die er sich gewünscht hätte.&#8220;</p>



<p>Wests langjährige Rhythmusgruppe, bestehend aus dem <strong>Rev Jones (</strong>Bass) und Bobby Rondinelli (Schlagzeug), legte eine brillante Basis für die Gastmusiker, die ihre Talente einbringen konnten. Eine Ausnahme bildet die Version des Mountain Klassikers von 1970 „Theme for an Imaginary Western“, bei der der ehemalige Dream Theater-Virtuose Mike Portnoy am Schlagzeug sitzt und der legendäre Quiet Riot/Ozzy Osbourne-Bassist <strong>Rudy Sarzo</strong> den Bass spielt. Außerdem liefern zwei ehemalige Twisted Sister Mitglieder &#8211; Sänger Dee Snider und Gitarrist Eddie Ojeda – eine großartige Darbietung ab.</p>



<p>&#8222;Leslie war ein Held, ein Freund, ein toller Kerl und ein Gitarrengott&#8220;, sagt Snider. &#8222;Ich wollte diesen Song immer singen. Es ist mein Lieblingsgitarrensolo von Leslie West. Es geht mir sehr nahe und spricht mich auf so vielen Ebenen an. Ich fühle mich geehrt, dass ich die Chance bekommen habe, es auf dieser Platte zu singen.&#8220;</p>



<p>Wests berühmtester Song ist zweifelsohne <strong>&#8222;Mississippi Queen&#8220;</strong>, und wer könnte ein solches historisches Klangungetüm besser in Angriff nehmen als Guns N&#8216; Roses&#8216; Gitarrentitan Slash? An der Seite des Rock and Roll Hall of Famer ist Sänger Marc LeBelle zu hören, der derzeit als Frontmann der Band <strong>Dirty Honey</strong> für Furore sorgt. &#8222;Sie machen einen phänomenalen Job auf dem Track&#8220;, sagt Jenni West. &#8222;Ich bin so daran gewöhnt, Leslie den Song singen und spielen zu hören, aber Slash und Marc haben mich einfach umgehauen. Es ist authentisch, respektvoll und kraftvoll. Irgendwo da oben schaut Leslie herunter und lächelt.&#8220;</p>



<p>Der ehemalige Deep Purple- und Rainbow-Sänger <strong>Joe Lynn Turner</strong> zieht nicht nur den Hut vor West, sondern auch vor dem verstorbenen Mountain-Co-Sänger Felix Pappalardi, und zwar gleich bei zwei Stücken: Bei einer herausragenden Version von &#8222;Nantucket Sleighride&#8220;, dem bluesigen, proggigen Titeltrack von Mountain&#8217;s zweitem Album aus dem Jahr 1971, wird er von dem internationalen Gitarrenstar Marty Friedman unterstützt; und bei einer eindringlichen Version des psychedelischen Rockers &#8222;For Yasgur&#8217;s Farm&#8220; (von Climbing!) arbeitet er mit dem Gitarristen Martin Barre zusammen, der vor allem als langjähriger Leadgitarrist von Jethro Tull bekannt ist. &#8222;Es war mir eine Ehre, diese Hommage an Leslie zu machen&#8220;, sagt Turner, &#8222;ich werde nie vergessen, <strong>Mountain </strong>im Fillmore East live gesehen zu habe.&#8220;</p>



<p>1969 verließ West seine Band The Vagrants und begann eine Solokarriere, doch sein Album Mountain entpuppte sich als das inoffizielle Debüt des gleichnamigen Power-Trios. Von dieser Platte wählte <strong>Zakk Wylde</strong> den Tour-de-Force-Track &#8222;Blood of the Sun&#8220; aus, und wie West selbst ist er an der Gitarre und Gesang beeindruckend. &#8222;Es ist fast so, als würde Zakk Leslie kanalisieren&#8220;, staunt Bob Ringe. &#8222;Wenn es darum geht, zu singen und zu spielen, gibt es nur wenige, die an Leslies Kraft und Leidenschaft heranreichen, aber Zakk ist genau dort. Er ist schlichtweg sensationell.&#8220;</p>



<p>In seinem späteren Leben freundete sich West mit Charlie Starr an, dem Sänger und Gitarristen der Band <strong>Blackberry Smoke</strong>. Starr bewunderte West und wählte das gefühlvolle Juwel &#8222;Silver Paper&#8220; (von Climbing!) als Erinnerung an seinen verstorbenen Freund. Mit der muskulösen Rhythmusgruppe von Rev Jones und Bobby Rondinelli sowie dem bravourösen Keyboardspiel von Mike DiMeo konzentriert sich Starr auf das freudige spirituelle Zentrum des Songs und lässt ihn nicht mehr los. &#8222;Ich liebe &#8218;Silver Paper&#8216;, und es hat eines der coolsten Gitarrenlicks aller Zeiten&#8220;, sagt Starr. &#8222;Leslie hat genau das gespielt, was der Song brauchte; sein Timing war tadellos. Ich bin sehr stolz darauf, an diesem Projekt beteiligt zu sein. Gott segne Leslie West.&#8220;</p>



<p>Auch die Doors-Legende Robby Krieger kannte West gut &#8211; die beiden hatten im Laufe der Jahrzehnte zahlreiche gemeinsame Konzerte gespielt. &#8222;Das Coolste an Leslie war die Art und Weise, wie er Blues spielte &#8211; es war einfach sehr natürlich&#8220;, sagt er. &#8222;Er und Clapton waren zu dieser Zeit die Besten. Sie hatten einfach das richtige Gefühl für den Blues. Vielleicht waren sie in ihrem früheren Leben Blueser&#8220;. Krieger wählte für seine Hommage einen tiefgründigen Song &#8211; den mitreißenden &#8222;The Doctor&#8220; vom 1972er Album Why Dontcha von <strong>Wests Power-Trio-Supergroup West, Bruce und Laing</strong> (mit Jack Bruce von Cream und Corky Laing von Mountain). Sänger Ronnie Romero, der im Dienste von Band wie Lords Of Black, Rainbow und der Michael Schenker Group steht, steuerte den Gesang bei. Jenni West: &#8222;Dieser Titel hat mich etwas überrascht. Es ist ein etwas obskurer Song, aber die wahren Leslie-Fans kennen ihn. Robby und Ronnie haben wirklich eine tolle Version davon gemacht.&#8220;</p>



<p>Je weiter das Album voranschreitet, kommen mehr Song Perlen zum Vorschein. Das Vater-Sohn-Duo Bachman &amp; Bachman verbindet die Songs der Leslie West Band aus dem Jahre 1976, „Money“ und „By the River“ miteinander.</p>



<p>Cars-Gitarrist Elliot Easton spielte zusammen mit Sänger Ronnie Romero eine spritzige und verspielte Version von &#8222;Sittin&#8216; on a Rainbow&#8220; (von Climbing!) &#8211; Eastons flüssiger Stil passt perfekt zu Wests Country-Solo. Climbing! wird noch einmal mit &#8222;Never in My Life&#8220; aufgegriffen, bei dem <strong>Dee Snider</strong> erneut den Gesang übernimmt und der ehemalige Dokken Gitarrist George Lynch an den Seiten zu hören ist. Steve Morse (Deep Purple) versucht sich gemeinsam mit Ronny Romero an</p>



<p>Und der Dixie Dregs/Deep Purple-Gitarrengott <strong>Steve Morse</strong> (zusammen mit einer Rückkehr von Ronnie Romero) begibt sich an die äußersten Grenzen und liefern mit „Why Dontcha“ ihre feurig, spacige Version, des West, Bruce And Laing Titels ab. &#8222;Leslie konnte eine einfache Phrase mit zwei oder drei Noten nehmen und sie mit dieser unnachgiebigen Entschlossenheit verkaufen&#8220;, sagt Morse, der viele Bühnen mit West geteilt hat. &#8222;Was konnte man an ihm nicht mögen? Er wusste, was zu tun war. Allein die Phrasierung der Soli und die Hingabe und der Ton.&#8220;</p>



<p><strong>&#8222;Long Red&#8220; ist einer der faszinierendsten Songs</strong> in Wests Karriere. Erstmals auf dem 1969er Soloalbum des Gitarristen zu hören, war er auch ein Höhepunkt des 1972er Mountain-Albums, Live: The Road Goes Ever On. Im Laufe der Jahre hat der psychedelisch-funkige Groover dank der unglaublichen Anzahl von Hip-Hop-Künstlern &#8211; von Kendrick Lamar über Kanye West bis hin zu Ice-T -, die ihn für ihre Mega-Seller gesampelt haben, an Bedeutung gewonnen (sogar Mariah Carey verwendete ihn 2014 für ihren Song &#8222;Money&#8220;). Hier greift die internationale Gitarren-Ikone Yngwie Malmsteen die bluesigeren Aspekte des Songs auf und fügt seinen eigenen, unnachahmlichen Shred-Stil hinzu. Teddy Rondinelli übernahm den Gesang und Bassisten Rev Jones und Schlagzeuger Bobby Rondinelli lieferten hier erneut die Basis.</p>



<p>&#8222;Ich denke, Leslies Spiel war extrem auf den Punkt gebracht&#8220;, sagt <strong>Malmsteen</strong>. &#8222;Er hatte einen so ausgeprägten Sound und Stil. Er hat viele Leute beeinflusst, und ich denke, er war großartig. Ein Hoch auf Leslie!&#8220;</p>



<p><strong>Jeder Track für sich ist ein Volltreffer, aber zusamme</strong>ngenommen sind die 12 Stücke auf „Legacy: A Tribute to Leslie West“ ein atemberaubendes und von Herzen kommendes Zeugnis des wahren Einflusses, den der Gitarrist auf Musiker aller Couleur hatte, und als solches ist es sowohl für langjährige Fans als auch für Neueinsteiger ein Muss.</p>



<p>&#8222;Wir waren so <strong>gesegnet</strong>, dass wir bei jedem Song mit den richtigen Musikern zusammenarbeiten konnten&#8220;, sagt Bob Ringe, &#8222;aber jeder einzelne unterstreicht die Tatsache, dass Leslie der wahre Meister seines Fachs war. Diese Platte zeigt wirklich, dass seine Arbeit den Test der Zeit besteht. Wenn ich mir das Album anhöre, schaue ich in den Himmel und sehe diesen großen Berg von einem Mann, Leslie West, mit einem Lächeln im Gesicht, der sagt: &#8218;Das gibt mir ein <strong>gutes Gefühl</strong>.'&#8220;</p>



<p>Jenni West ihrerseits fasst das Album folgendermaßen zusammen: &#8222;Niemand auf dieser Welt hat mir jemals das Gefühl gegeben, so sehr geliebt zu werden wie Leslie, und ich fühle mich so geehrt und dankbar, dass ich ihm dieses Geschenk machen konnte.&#8220; Sie lacht.</p>



<p>&#8222;Er hat oft gesagt: <strong>&#8218;If it doesn&#8217;t make my balls rumble, it&#8217;s not right.&#8216;</strong> Und ich denke, auf dieser Platte gibt es einige Töne, die genau das geschafft hätten! Wenn man es sich anhört, könnte man sogar denken, dass Leslie spielt &#8211; und das ist gut so. Er glaubte wirklich an das Sprichwort, dass Nachahmung die aufrichtigste Form der Schmeichelei ist. Selbst wenn einige der Musiker der Musik ihren eigenen Stempel aufdrücken, so tun sie es doch auf eine Art und Weise, die authentisch und respektvoll ist, und Leslie hätte das zu schätzen gewusst.&#8220;</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/legacy-a-tribute-to-leslie-west-voe-25-03-22/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tenacious D Post-Apocalypto Tour 2020</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/tenacious-d-post-apocalypto-tour-2020/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/konzertberichte/tenacious-d-post-apocalypto-tour-2020/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2020 08:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Black]]></category>
		<category><![CDATA[Kyle Gass]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Apocalypto]]></category>
		<category><![CDATA[TENACIOUS D]]></category>
		<category><![CDATA[Tribute]]></category>
		<category><![CDATA[Westfalenhalle]]></category>
		<category><![CDATA[Wynchester]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=91191</guid>

					<description><![CDATA[Tenacious D Mieses Wetter in Dortmund. Lange Schlangen stehen vor der Westfalenhalle und warten geduldig im Regen auf Einlass. Warum? Heute spielen Tenacious D. The greatest Band in the World. Oder war&#8217;s etwa nur&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading">Tenacious D</h5>



<p>Mieses Wetter in <strong>Dortmund</strong>. Lange Schlangen stehen vor der Westfalenhalle und warten geduldig im Regen auf Einlass. Warum? Heute spielen Tenacious D. The greatest Band in the World. Oder war&#8217;s etwa nur ein Tribute?</p>



<p>Jack Black der Allroundentertainer und sein Kumpane Kyle Gass sind ja bekannt für ihre humorige Art, Rockmusik zu zelebrieren. Bin schon gespannt, wie eine Show der beiden so aussieht.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Wynchester</h5>



<p>Die Halle ist gut gefüllt, nur einige Sitzplätze sind noch frei. Bevor Tenacious D auf die Bühne kommen, dürfen Wynchester ran. Die Band besteht aus Sänger<strong> Mike Bray und dem Gitarristen John Konesky</strong> aus der Kyle Gass Band. Die beiden Jungs aus Los Angeles werden später auch Tenacious D musikalisch unterstützen.</p>



<p>Beide kommen nur mit <strong>Akustikgitarren </strong>bewaffnet auf die Bühne, rocken darauf aber gut ab. Der Mix aus Country und Rock kommt bei den Zuschauern erstaunlich gut an. Ich hatte mit sowas nicht gerechnet. </p>



<p>John Koneskys <strong>Fingerstylepicking </strong>ist extrem schnell und bringt die Songs in Fahrt. Auch das solieren mit dem Plek auf der Akustik ist fabelhaft. Mike Bray unterlegt die Sache mit Akkorden und singt. Obwohl ich kein Fan dieser Musikrichtung bin, haben die zwei mich doch schnell in ihren Bann gezogen. Spätestens beim Dio-Cover <strong>&#8222;Rainbow in the Dark&#8220;</strong> hätten sie mich eh bekommen. Klasse Show von Wynchester, die auch voll Bock haben, vor so einem großen Publikum zu spielen.</p>



<h5 class="has-text-align-center wp-block-heading">Tenacious D</h5>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="900" height="399" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2612.jpg" alt="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" class="wp-image-91250" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2612.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2612-300x133.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2612-768x340.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2612-600x266.jpg 600w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<p>Schon vor dem Support läuft als Saalmusik <strong>&#8222;Tommy&#8220; von The Who</strong>. Ein erstes Anzeichen, dass heute so etwas wie eine Rockoper aufgeführt wird. Die Bühne sieht aus wie eine Theaterbühne. Sie wird umsäumt von einem klassischen Theatervorhang, der aber von einem Projektor mit verschiedenen Designs bestrahlt werden kann. Die Bühne selbst ist mit einem <strong>durchsichtigen Vorhang</strong> versehen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Post-Apocalypto</h5>



<p>Als die Show beginnt, weiss man, wozu der Vorhang gut ist. Es werden die <strong>Cartoons </strong>von &#8222;Post-Apocalypto&#8220; darauf projiziert und die Band steht dahinter. In der Zeit ohne Projektion, kann man die Musiker aber fast genauso gut sehen, wie ohne Vorhang. Wie auf der Studioaufnahme kommen zwischen den Einspielern der Story auch die dazugehörigen Songs. Die <strong>Story </strong>ist absolut witzig, insofern man mit Humor, der sehr unter der Gürtellinie ist, etwas anfangen kann. Es vergeht kaum ein Satz in dem nicht mindestens das Wort &#8222;Fuck&#8220;, &#8222;Penis&#8220; oder <strong>&#8222;Blowjob&#8220;</strong> vorkommt. Meinen Humor trifft es. Es ist wie bei einer Steel Panther Show. Jeder, der zu einem Tenacious D oder Steel Panther Gig geht, hat sicher eine gute Vorstellung von dem, was ihn erwartet.</p>



<p>Jack und Kyle führen die komplette <strong>&#8222;Rockoper&#8220;</strong> von &#8222;Post-Apocalypto&#8220; auf. Ist ein bisschen wie im Kino. Einen Film auf großer Leinwand sehen und dazwischen die Songs, die live gespielt werden. Macht viel Spaß und ist sehr kurzweilig.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Best Songs in the World</h5>



<p>Nachdem der Teil des Konzertes beendet ist, fällt der durchsichtige Vorhang und die Musiker sind komplett im <strong>Rampenlicht</strong>. Kyle und Jack kommen nach vorne und lassen sich feiern. Jetzt kann der wohl von den meisten Fans herbeigesehnte Teil der Show kommen. Das <strong>Best of-Programm</strong>. Es folgen die Hits, so wie &#8222;Tribute&#8220;, &#8222;Rize of the Fenix&#8220; oder &#8222;Fuck her gently&#8220;.</p>



<h5 class="wp-block-heading">The Roadie</h5>



<p>Nun können Kyle Gass und insbesondere Jack Black ihre kompletten <strong>komödiantischen Fähigkeiten</strong> ausspielen. Jack Black schneidet Grimassen ohne Ende und bewegt sich so, wie man es aus den Videos oder seinen Filmen her kennt. Allein die markante Frisur von Kyle Gass bringt mich zum Lachen. Bei &#8222;Sax-a-Boom&#8220; holt Jack ein <strong>Kindersaxophon </strong>auf die Bühne und spielt darauf/damit herum. Herrlich auch wie Kyle auf einer Blockflöte spielt. Bei dem Song &#8222;Roadie&#8220; hält Jack Black die Hand in die Luft bevor der Song beginnt. In Windeseile springt ein Roadie auf die Bühne, steckt ihm ein Plek zwischen die Finger und verschwindet so schnell, wie er erschienen ist. Am Ende kommen alle Roadies auf die Bühne um sich für ihren guten Job feiern zu lassen. I am the Roadie. I make the rock go.</p>



<p>Zu &#8222;Master Exploder&#8220; rocken die beiden extatisch zum Playback ab. Plötzlich ein Sprung im <strong>Playback</strong>. Alle schauen erstaunt drein. Nach einiger Zeit ertönt Musik von Milli Vanilli. Gass rennt traurig von der Bühne. Black ruft ihm noch hinterher. &#8222;Viele Bands spielen zu Playback…auch Slipknot.&#8220; Die Halle singt bei den Hits komplett mit, es herrscht eine ausgelassene Stimmung. Mit <strong>&#8222;Fuck her gently&#8220;</strong> werden die Fans entlassen. Schöne Show von Tenacious D.</p>



<p>Erster Teil mit charmanter Kinoatmosphäre, zweiter Teil Rockshow. Es hat sich gelohnt, nach Dortmund zu fahren.</p>



<p>Es ist vieleicht nicht die beste Show der Welt, zumindest aber ein Tribute.</p>



<p><strong>Setlist</strong><br> Post-Apocalypto:<br> POST-APOCALYPTO THEME<br> Film: &#8222;Chapter 1 &#8211; Hope&#8220;<br> HOPE<br> Film: &#8222;Chapter 2 &#8211; Cave&#8220;<br> MAKING LOVE<br> Film: &#8222;Chapter 3 &#8211; Space&#8220;<br> Film: &#8222;Chapter 2 &#8211; Cave&#8220; / Film: &#8222;Chapter 3 &#8211; Space&#8220;<br> FUCK YO-YO MA<br> Film: &#8222;Chapter 3 &#8211; Space&#8220; / &#8222;Chapter 4 &#8211; Robot&#8220;<br> DADDY DING DONG<br> Film: &#8222;Chapter 4 &#8211; Robot&#8220;<br> ROBOT<br> Film: &#8222;Chapter 4 &#8211; Robot&#8220; / &#8222;Chapter 5 &#8211; Donald&#8220;<br> COLORS<br> Film: &#8222;Chapter 5 &#8211; Donald&#8220; / &#8222;Chapter 6 &#8211; Home&#8220;<br> JB JR RAP<br> WOMAN TIME<br> SAVE THE WORLD<br> POST-APOCALYPTO THEME (REPRISE)<br>Rize of the Fenix<br>Low Hangin&#8216; Fruit<br>Sax-a-Boom<br>Roadie<br>Master Exploder<br>Dude (I Totally Miss You)<br>Kickapoo<br>Beelzeboss (The Final Showdown)<br>The Metal<br>Tribute<br>Double Team<br>Fuck Her Gently</p>



<p>Bilder Tenacious D</p>



<div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-9127169029a051d7ed"><style>#ewic-con-9127169029a051d7ed { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-9127169029a051d7ed, #ewic-con-9127169029a051d7ed .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-9127169029a051d7ed .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-9127169029a051d7ed .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-9127169029a051d7ed .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-9127169029a051d7ed .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-9127169029a051d7ed" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-9127169029a051d7ed"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/IMG_2463.jpg" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" rel="ewicprettyPhoto[9127169029a051d7ed]"><img decoding="async" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/IMG_2463.jpg" /><p class="flex-caption">Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/IMG_2456.jpg" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" rel="ewicprettyPhoto[9127169029a051d7ed]"><img decoding="async" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/IMG_2456.jpg" /><p class="flex-caption">Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/IMG_2445.jpg" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" rel="ewicprettyPhoto[9127169029a051d7ed]"><img decoding="async" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/IMG_2445.jpg" /><p class="flex-caption">Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/IMG_2442.jpg" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" rel="ewicprettyPhoto[9127169029a051d7ed]"><img decoding="async" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/IMG_2442.jpg" /><p class="flex-caption">Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2764-2.jpg" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" rel="ewicprettyPhoto[9127169029a051d7ed]"><img decoding="async" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2764-2.jpg" /><p class="flex-caption">Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2751.jpg" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" rel="ewicprettyPhoto[9127169029a051d7ed]"><img decoding="async" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2751.jpg" /><p class="flex-caption">Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2740.jpg" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" rel="ewicprettyPhoto[9127169029a051d7ed]"><img decoding="async" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2740.jpg" /><p class="flex-caption">Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2735.jpg" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" rel="ewicprettyPhoto[9127169029a051d7ed]"><img decoding="async" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2735.jpg" /><p class="flex-caption">Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2719.jpg" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" rel="ewicprettyPhoto[9127169029a051d7ed]"><img decoding="async" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2719.jpg" /><p class="flex-caption">Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2699.jpg" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" rel="ewicprettyPhoto[9127169029a051d7ed]"><img decoding="async" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2699.jpg" /><p class="flex-caption">Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2686.jpg" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" rel="ewicprettyPhoto[9127169029a051d7ed]"><img decoding="async" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2686.jpg" /><p class="flex-caption">Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2681.jpg" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" rel="ewicprettyPhoto[9127169029a051d7ed]"><img decoding="async" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2681.jpg" /><p class="flex-caption">Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2677.jpg" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" rel="ewicprettyPhoto[9127169029a051d7ed]"><img decoding="async" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2677.jpg" /><p class="flex-caption">Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2670.jpg" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" rel="ewicprettyPhoto[9127169029a051d7ed]"><img decoding="async" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2670.jpg" /><p class="flex-caption">Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2663.jpg" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" rel="ewicprettyPhoto[9127169029a051d7ed]"><img decoding="async" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2663.jpg" /><p class="flex-caption">Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2655.jpg" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" rel="ewicprettyPhoto[9127169029a051d7ed]"><img decoding="async" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2655.jpg" /><p class="flex-caption">Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2648.jpg" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" rel="ewicprettyPhoto[9127169029a051d7ed]"><img decoding="async" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2648.jpg" /><p class="flex-caption">Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2634.jpg" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" rel="ewicprettyPhoto[9127169029a051d7ed]"><img decoding="async" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2634.jpg" /><p class="flex-caption">Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2619.jpg" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" rel="ewicprettyPhoto[9127169029a051d7ed]"><img decoding="async" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2619.jpg" /><p class="flex-caption">Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2612.jpg" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" rel="ewicprettyPhoto[9127169029a051d7ed]"><img decoding="async" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2612.jpg" /><p class="flex-caption">Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2602.jpg" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" rel="ewicprettyPhoto[9127169029a051d7ed]"><img decoding="async" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2602.jpg" /><p class="flex-caption">Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2565.jpg" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" rel="ewicprettyPhoto[9127169029a051d7ed]"><img decoding="async" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2565.jpg" /><p class="flex-caption">Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2510.jpg" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" rel="ewicprettyPhoto[9127169029a051d7ed]"><img decoding="async" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2510.jpg" /><p class="flex-caption">Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2508.jpg" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" rel="ewicprettyPhoto[9127169029a051d7ed]"><img decoding="async" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2508.jpg" /><p class="flex-caption">Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2492.jpg" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" rel="ewicprettyPhoto[9127169029a051d7ed]"><img decoding="async" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/DY6A2492.jpg" /><p class="flex-caption">Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/IMG_2414.jpg" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" rel="ewicprettyPhoto[9127169029a051d7ed]"><img decoding="async" title="Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/IMG_2414.jpg" /><p class="flex-caption">Tenacious D 22.02.20 Westfalenhalle Dortmund</p></a></li></ul><script type="text/javascript">
	jQuery(document).ready(function($) {

		$("#preloader-9127169029a051d7ed").fadeOut(500, function () {

			$("#ewic-con-9127169029a051d7ed").addClass("ready_to_show");

			$("a[rel^='ewicprettyPhoto[9127169029a051d7ed]']").ewcPhoto({
				theme: "ewc_default",
				allow_expand: false,
				deeplinking: false,
				slideshow:5000,
				autoplay_slideshow:true,
				social_tools:false
			});

			$(".flexslider-9127169029a051d7ed").fadeIn(300);

			$("#ewic-con-9127169029a051d7ed").flexslider({
				animation: "slide",
				animationSpeed: 0,
				useCSS: false,
				easing: "easeInQuad",
				direction: "horizontal",
				slideshow: true,
				smoothHeight: true,
				pauseOnHover: true,
				controlNav: false,
				prevText: "",
				nextText: "",
				rtl: false,
				slideshowSpeed: 5000,
				start: function(slider){
					$("#ewic-con-9127169029a051d7ed").find(".flex-caption").hide();
					var curSlide = slider.find("li.flex-active-slide");
					$(curSlide).find(".flex-caption").slideDown();
				},
				before: function(slider) {
					$("#ewic-con-9127169029a051d7ed").find(".flex-caption").slideUp();
				},
				after: function(slider) {
					var curSlide = slider.find("li.flex-active-slide");
					$(curSlide).find(".flex-caption").slideDown();
				}

			});

		});

	});
</script></div>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/konzertberichte/tenacious-d-post-apocalypto-tour-2020/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Moore Blues For Gary &#8211; Tribute Album für den Gitarrengott &#8211; VÖ 26.10.18</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/moore-blues-for-gary-tribute-album-fuer-den-gitarrengott-voe-26-10-18/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/moore-blues-for-gary-tribute-album-fuer-den-gitarrengott-voe-26-10-18/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2018 15:17:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Daisley]]></category>
		<category><![CDATA[Gary Moore]]></category>
		<category><![CDATA[John Sykes]]></category>
		<category><![CDATA[Moore Blues For Gary - Tributealbum für den Gitarrengott - VÖ 26.10.18]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Lukather]]></category>
		<category><![CDATA[Tribute]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=69158</guid>

					<description><![CDATA[Gary Moore &#8211; Überlebensgroß, in VHS und Live In den 80ern lieh mir ein guter Schulkollege ein VHS Tape – es war Gary Moore&#8217;s Wild Frontier Tour Live aus Stockholm. Mein gesamtes Musikdenken war&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Gary Moore &#8211; Überlebensgroß, in VHS und Live</h3>
<p>In den 80ern lieh mir ein guter Schulkollege ein VHS Tape – es war <strong>Gary Moore&#8217;s Wild Frontier Tour Live aus Stockholm</strong>. Mein gesamtes Musikdenken war auf den Kopf gestellt! Was der Typ da an der Gitarre und am Gesang ablieferte war nicht von dieser Welt.</p>
<p>Jahre später, wie könnte ich es vergessen, sah ich <strong>Gary Moore</strong> dann das erste Mal live. Da stand er nun, fast schon <strong>überlebensgroß</strong>, direkt vor mir. Die Töne, die er seiner <strong>Les Paul</strong> während seiner späteren Bluesrockphase entlockte, waren unnachahmlich, wie Honig, immer emotional, immer am Limit der Nachvollziehbarkeit, Melodiearien, wie sie so nie jemand zuvor gespielt hat.</p>
<p>Die Frage, ob der viel zu früh verstorbene <strong>Robert William Gary Moore</strong> eines Tribute Albums würdig ist, wäre wohl Blasphemie!</p>
<h3>Es gibt zwei Wege zum Tribute</h3>
<p>Entweder, man versucht ganz nah am Original zu praktizieren oder man versucht den Einfluss der Musik abzubilden und eigene Versionen der Gassenhauer zu liefern. Beide Wege führen zu getrennten Lagern, stimmen die einen oder anderen missmutig oder eben positiv &#8211; <strong>doch in diesem Falle gelten andere Regeln!</strong></p>
<h3>In guten Händen</h3>
<p>Der Bassist und Produzent <strong>Bob Daisley</strong> entschied sich für ersteren Weg, mit dem Unterschied, dass es nicht nach Tributeband klingt, sondern sehr sensibel mit dem musikalischen Erbe des Mr Moores umgeht.<br />
Daisley selbst spielte mit Gary seit den 1980er und war maßgeblich mit dafür verantwortlich, dass Gary sein erstes <strong>Blues Album</strong> aufnahm &#8211; der Rest ist Geschichte, denn ‚<strong>Still Got The Blues</strong>‘ wurde ein weltweiter Erfolg, auf den eine Serie von klassisch modernen Blues Alben folgten. (Bob Daisley spielte zudem bei Größen wie Rainbow, Ozzy Osbourne und Mungo Jerry.)</p>
<h3>Who is Who</h3>
<p>Dieses Album geht wirklich tief, denn viele der Beteiligten standen Gary sehr nahe. Alte Weggefährten wie <strong>Neil Carter</strong>, der „<strong>Empty Rooms</strong>“ singt. Eben jener Neil Carter, war die treibende Kraft an den Keyboards und Gitarre auf o.g. Wild Frontiers Tour.<br />
Doug Aldrich und John Sykes sind ebenfalls zu hören. <strong>Sykes</strong> schmettert ein emotionales „<strong>Still Got The Blues For You</strong>“ und dabei klingt nicht nur er, sondern viele der Interpreten sehr ähnlich wie <strong>Gary</strong> selbst. Ein Zeugnis dafür, wie groß der Einfluss des schwarz gelockten Iren war. Die Liste der phänomenalen Interpreten ist sehr lang, doch eines sei gesagt, <strong>unter den vielen Tribute Alben, die es für viele verstorbene Künstler gibt, ist dieses ein wahres Juwel! </strong><br />
Stark sein heißt es, wenn <strong>Garys Söhne Jack und Gus</strong> den Song „<strong>This One‘s For You</strong>“ spielen. Ein wahrer <strong>Gänsehautmoment</strong>, der jeden Fan noch einmal nachdenklich werden lässt.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Bitte zugreifen, dieses Album wird Gary Moore in hohem Maße gerecht und würde ihm sicherlich ein <strong>Lächeln ins Gesicht und eine Träne ins Auge zaubern</strong>, denn das gesamte Album und damit meine ich jedes Stück, kommt aus tiefstem Herzen. Dabei bildet das Album eine <strong>exzellent gewählte Spannweite</strong> des gesamten Schaffens des Küsntlers ab. Kompliment und Dankeschön!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07GSJ328D&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Moore Blues for Gary&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/moore-blues-for-gary-tribute-album-fuer-den-gitarrengott-voe-26-10-18/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>THE WINERY DOGS &#8211; großartiges David Bowie-Tribute</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/the-winery-dogs-grossartiges-david-bowie-tribute/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/the-winery-dogs-grossartiges-david-bowie-tribute/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2016 21:48:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Sheehan]]></category>
		<category><![CDATA[David Bowie]]></category>
		<category><![CDATA[MIke Portnoy]]></category>
		<category><![CDATA[Richie Kotzen]]></category>
		<category><![CDATA[THE WINERY DOGS]]></category>
		<category><![CDATA[Tribute]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://metal-heads.de/?p=8165</guid>

					<description><![CDATA[Ein würdiger Tribute-Song für David Bowie In diesen Wochen sind einige Musiker gestorben, große Namen in der Szene, die traurige Fans zurückgelassen haben. Und immer wieder bekennen sich auch bekannte Musiker dazu, diesen &#8222;Kollegen&#8220;&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_952" style="width: 227px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-952" class="size-medium wp-image-952" title="Billy Sheehan, Richie Kotzen &amp; Mike Portnoy" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/09/THE-WINERY-DOGS-Bandfoto-217x300.jpg" alt="Billy Sheehan, Richie Kotzen &amp; Mike Portnoy" width="217" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/09/THE-WINERY-DOGS-Bandfoto-217x300.jpg 217w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/09/THE-WINERY-DOGS-Bandfoto-768x1064.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/09/THE-WINERY-DOGS-Bandfoto-867x1200.jpg 867w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/09/THE-WINERY-DOGS-Bandfoto-600x831.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/09/THE-WINERY-DOGS-Bandfoto-739x1024.jpg 739w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/09/THE-WINERY-DOGS-Bandfoto.jpg 1024w" sizes="(max-width: 217px) 100vw, 217px" /><p id="caption-attachment-952" class="wp-caption-text">Billy Sheehan, Richie Kotzen &amp; Mike Portnoy</p></div></p>
<h3>Ein würdiger Tribute-Song für David Bowie</h3>
<p>In diesen Wochen sind einige Musiker gestorben, große Namen in der Szene, die traurige Fans zurückgelassen haben. Und immer wieder bekennen sich auch bekannte Musiker dazu, diesen &#8222;Kollegen&#8220; &#8211; manchmal geradezu eigenen Idolen nachzutrauern.</p>
<p>Aber manche Leute gehen es eben anders an. Nicht nur drüber reden, sondern aktiv ein Zeichen setzen.</p>
<h3>THE WINERY DOGS schaffen ein gelungenes Statement</h3>
<p>So auch das Trio THE WINERY DOGS. Wie es ja heute in der Regel bei Aufnahmen für ein Album der Fall ist, so hat man auch bei den Sessions zum aktuellen Gassenhauer (Lest <a href="https://metal-heads.de/reviews/the-winery-dogs-der-zweite-schlag-trifft-maechtig/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>hier</strong> </span></a>die Review!) entsprechend Material übrig gehabt, was man eigentlich als Bonus bei passender Gelegenheit unter´s Volk bringen wollte.</p>
<p>Dann entschied man sich und machte den Song &#8222;Moonage daydream&#8220; schon jetzt den Fans zugänglich und bezeichnete die Version ausdrücklich als Tribute an den kürzlich verstorbenen David Bowie. Eine absolut würdige Maßnahme, wie ich finde. Verschiedene Bands haben in der Vergangenheit diesen Song gecovert, aber diese Variante ist einfach großartig.</p>
<h3>&#8222;Moonage daydream&#8220; auch live auf Tour!?</h3>
<p>Checkt den Song hier aus und teilt ihn ruhig. Das ist eine amtliche Nummer, die entsprechende Beachtung verdient:</p>
<div class="video-container"><iframe title="The Winery Dogs - Moonage Daydream" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/paByyHcz59c?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ansonsten sind die Herren Portnoy, Sheehan und Kotzen in diesen Tagen auf Tour und wir werden am kommenden Freitag in Köln sein und für euch berichten.</p>
<p>Das lest ihr dann ein paar Tage später wieder hier auf metal-heads.de</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/the-winery-dogs-grossartiges-david-bowie-tribute/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ROXXCALIBUR &#8211; Gems Of The NWOBHM (VÖ 13.11.2015)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/roxxcalibur-gems-of-the-nwobhm-voe-13-11-2015/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/roxxcalibur-gems-of-the-nwobhm-voe-13-11-2015/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2015 12:04:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Gems Of The NWOBHM]]></category>
		<category><![CDATA[Roxxcalibur]]></category>
		<category><![CDATA[Tribute]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://metal-heads.de/?p=5407</guid>

					<description><![CDATA[Ich muss gestehen, ich habe mir weder das Cover angesehen, noch den Beipackzettel des Labels beachtet, und der Name Roxxcalibur sagte mir auch so gar nichts. Aber es ist Sonntag Mittag, es regnet und&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss gestehen, ich habe mir weder das Cover angesehen, noch den Beipackzettel des Labels beachtet, und der Name <strong>Roxxcalibur</strong> sagte mir auch so gar nichts. Aber es ist Sonntag Mittag, es regnet und ist kalt, gestern wurde es mal wieder spät &#8211; ich brauche also etwas, das mir die bevorstehende Autofahrt etwas versüßt.</p>
<h3>Die guten alten Zeiten</h3>
<p>Und das tat das Album <strong>Gems of the NWOBHM</strong> dann tatsächlich. Denn was tut der Metal-Fan in den Vierzigern an einem tristen Sonntag lieber, als an die guten alten Zeiten zu denken? Richtig, die guten alten Zeiten <em>hören</em>. Was hier erfolgreich gegen den dumpfen Sound des Dieselmotors ankämpft, ist klassischer Heavy Metal der frühen Zeit vom Allferfeinsten. Handwerklich sauber gespielt, gut gesungen, mittelprächtig, aber absolut ausreichend produziert.</p>
<p>Irgendwann (ja, wahrscheinlich viel zu spät) habe ich dann auch mal gecheckt, dass es nicht nur klingt wie von damals, sondern auch tatsächlich alter Stoff ist. <strong>Roxxcalibur</strong> ist nämlich eine sog. <em>Tribute-Band</em>. Wir haben es früher Cover-Band genannt, aber das ist heute irgendwie marketingtechnisch nicht so hipp. Also muss ich jetzt wohl doch mal den Flyer lesen, der bei der CD lag. Und siehe da, die Playlist weist sogar den Originalinterpreten aus:</p>
<p>1. Why Don&#8217;t You Kill Me (LEGEND)<br />
2. Soldiers Of War (SATAN´S EMPIRE)<br />
3. Paper Chaser (TAURUS)<br />
4. Running Blind (BASHFUL ALLEY)<br />
5. Fool&#8217;s Gold (VIRTUE)<br />
6. Stormchild (TRESPAS)<br />
7. (The Age Of) Machine (MYTHERA)<br />
8. Hounds Of Hell (SPLIT BEAVER)<br />
9. Somewhere Up In The Mountains (MARQUIS DE SADE)<br />
10. Midnight Chaser (WHITE SPIRIT)<br />
11. Black Ice (ARAGORN)<br />
12. Panzer Division Destroyed (BUDGIE)<br />
13. Rip Off (SMOKIN&#8216; ROADIE)<br />
14. Name, Rank &amp; Serial Number (FIST)</p>
<blockquote><p>guter Stoff</p></blockquote>
<p>Okay, jetzt hoffe ich, es geht Euch so wir mir, denn den größeren Teil der Titel und der Bands kenne ich gar nicht. Was aber auch daran liegt, dass es teilweise echte Exoten sind, die es damals maximal auf irgend einen Sampler geschafft haben. Trotzdem: guter Stoff.</p>
<p>Beim Hören hab´ ich mir schon gedacht: &#8222;die Jungs sind live bestimmt gut&#8220;. Und siehe da, wer auf dem Rock Hard Festival war, hat sie schon live gesehen. Und wenn die Fünf nicht gerade mit Roxxcalibur rocken, spielen sie mit ihren Bands <strong>Masters of Disguise</strong> bzw. <strong>Manilla Road</strong>, beschränken sich also nicht auf das Covern, Verzeihung, Tributen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wer Bock hat auf ehrlichen, sauber präsentierten NWOBHM und dabei noch seinen Horizont hinsichtlich des Liedguts der frühen 80er Jahre erweitern möchte, der ist mit dieser Scheibe gut bedient. Kein Superhammer, den ich in Dauerschleife den Rest meines Lebens hören werde, aber eine willkommene Abwechslung.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B016E9KCGM&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Gems Of The NWOBHM&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/roxxcalibur-gems-of-the-nwobhm-voe-13-11-2015/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
