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	<title>Tū &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Tū  von ALIEN WEAPONRY</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jul 2018 15:10:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ALIEN WEAPONRY]]></category>
		<category><![CDATA[Tū]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 1. Juni 2018 haben ALIEN WEAPONRY ihr Album Tū via Napalm Records auf den Weg geschickt. Was die drei Jungs mit ihren 15 bzw. 17 Jahren da auf einem Album versammelt haben, ist&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Juni 2018 haben ALIEN WEAPONRY ihr Album <strong>T</strong><strong>ū</strong> via <strong>Napalm Records</strong> auf den Weg geschickt. Was die drei Jungs mit ihren 15 bzw. 17 Jahren da auf einem Album versammelt haben, ist beachtenswert. In vielerlei Hinsicht. Mit ihren Songs erzählen sie nicht nur über die Geschichte der Maori, sondern auch über Ängste von Jugendlichen, von Gleichaltrigen oder der Gesellschaft, verurteilt oder ausgeschlossen zu werden. Das Thema Anerkennung und Achtung von Menschen voreinander zieht sich durch das gesamte Album.</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-65707 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/alien-weaponry-maryanne-bilham-bb-300x142.jpg" alt="Alien Weaponry" width="315" height="149" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/alien-weaponry-maryanne-bilham-bb-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/alien-weaponry-maryanne-bilham-bb-600x283.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/alien-weaponry-maryanne-bilham-bb-520x245.jpg 520w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/alien-weaponry-maryanne-bilham-bb.jpg 720w" sizes="(max-width: 315px) 100vw, 315px" />ALIEN WEAPONRY schaffen es, mit ihrer Verbindung aus traditionellen Elementen, thrashendem und groovenden Metal, fetten Riffs, kriegerischen Schreien und melodiösem Gesang den Pulsschlag zu erhöhen und einfach zu beeindrucken. Vieles klingt noch ungeschliffen, was aber den besonderen Reiz ausmacht.</p>
<p>Die Verwendung von Te Reo Māori, der neuseeländischen Amtssprache, sorgt nicht nur für Aufmerksamkeit, sondern ist auch ein rhythmisierendes Element, das viel Spannung in die Songs bringt. ALIEN  WEAPONRY geht es auch um die Auseinandersetzung mit ihrer Herkunft. Lewis de Jong (Vocals, Gitarre) und Henry de Jong (Drums) besuchten eine Kura kaupapa Māori (eine Schule, in der die Sprache Te Reo Māori Unterrichtssprache ist). Diese Schulen und das Interesse gerade jüngerer Neuseeländer an der Sprache der Maori tragen dazu bei, dass diese Sprache, wieder von mehr Menschen gesprochen wird.</p>
<h3>Der maorische Tanz Haka ist wie Metal</h3>
<p>Das Intro <strong>Whaik</strong><strong>ō</strong><strong>rero</strong> beinhaltet, was der Titel meint: eine formale Ansprache, die hier mit Flötenklängen unterlegt ist und wie eine Beschwörung klingt.</p>
<p><strong>R</strong><strong>ū </strong><strong>Ana Te Whenua</strong> setzt mit den Rufen, die den Haka (Tanz) begleiten ein. Dann donnern die Drums los und ALIEN WEAPONRY bauen einen rhythmisch akzentuierten Sound auf, der eine der Grundstrukturen des Albums ist.  Kontrastierend dazu die Stimme von Lewis de Jong, die noch jung klingt und dennoch energisch. Einige der eindringlichen Rufe übernimmt Henry de Jong. Der Song ist einem Vorfahren der De Jong &#8211; Brüder, Te Ahoaho, gewidmet, der im Kampf gegen die britische Armee sein Leben ließ. Mir gefällt dieser Song mit seiner Eindringlichkeit und Energie.</p>
<div class="video-container"><iframe title="ALIEN WEAPONRY - Rū Ana Te Whenua (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Lx_xGv70Yyo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit <strong>Holding My Breath</strong> geht es schwungvoll mit einprägsamenRiffs weiter. Dieser Song wird auf englisch gesungen. Geschrieben wurde er von Lewis, der hier über die Angst, von Gleichaltrigen und der Gesellschaft ausgeschlossen und missachtet zu werden. Dazu Lewis:</p>
<blockquote><p>It’s about something that actually happened to me. I felt so bad that I literally stayed in my room and couldn’t bring myself to leave the house or talk to anyone…I wrote the song at that time, and it was one of the things that helped me work through it, so I hope it will resonate with other people going through similar things.</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<div class="video-container"><iframe title="ALIEN WEAPONRY - Holding My Breath (Official Video) | Napalm Records" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vDTdyGItPQ8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Raupatu</strong> groovt so richtig schön los und bringt einige großartige und eingängige Riffs, die den Song vorantreiben.</p>
<h3>Kai Tangata &#8211; einfach umwerfend</h3>
<p><strong>Kai Tangata</strong> haut einen wirklich um: eine massive Klangwand wird aufgebaut, die Drums trommeln sich in die Magengegend, der Sprechgesang baut darauf auf, um dann einer Gesangsmelodie Platz zu machen, in der Lewis de Jong deutlich macht, dass seine stimmlichen Möglichkeiten variabel und noch ausbaufähig sind.</p>
<p>Dies macht er auch in <strong>Rage &#8211; It Takes Over Again</strong> deutlich. Dieser Song ist deutlich schneller angelegt als die bisherigen. Es wird mit Gitarreneffekten und Rhythmusvarianten experimentiert.</p>
<p><strong>The Things That You Know</strong> legt den Gesang über energische Riffs und Basslinien.</p>
<p><strong>Whispers</strong> beschäftigt sich mit der Rolle der Kolonisierung auf die Maori. Hier wird noch einmal die Herablassung, mit der die Kultur der Maori betrachtet wurde, deutlich. Musikalisch wechseln ALIEN WEAPONRY mit diesem Song in den Metalcorebereich. Energie und Aggression verbinden sich mit Tradition und Experiment</p>
<p>Mit <strong>PC Bro</strong> geht es aggressiv weiter. <strong>Urutaa</strong> beginnt sanft mit Klavierakkorden, auf die sich das Schlagzeugt mit einem tollen Beat setzt. Im fesselnden Refrain wird das Wort &#8218;Urutaa&#8216; über fette Riffs hinweggeschrien.</p>
<p>Der Wechsel zwischen hämmernden Drums und Akkorden, eindringlichen Rufen, macht auch <strong>Nobody Here</strong> zu einem interessanten Song.</p>
<p><strong>Te Ara</strong> beginnt mit traditionellen Elementen: Trommel, mystischem Summen, Sprechgesang. Dann setzen Drums und Gitarre die bedrückende Stimmung fort, die trotz des zunehmenden Tempos erhalten bleibt. Drums und Saiteninstrumente liefern sich in ein energisches Duell, das sich in einer kurzen helleren Passage zunächst auflöst, um dann um so kräftiger wieder einzusetzen. Ein fast beängstigendes Stück, insbesondere dann, wenn zum Schluss wieder ein Sprechgesang einsetzt.</p>
<p><strong>Hypocrite</strong> haut einem abschließend noch einem ordentlich etwas um die Ohren. Tiefer wummernder Bass, repetitives Riffing und darauf coremäßige Vocals &#8211; hiermit kommen ALIEN WEAPONRY  ganz woanders raus, als sie zu Beginn des Albums gestartet sind.</p>
<h3>Maori-Kultur und Thrash Metal: Fusion für Neues</h3>
<p>ALIEN WEAPONRY haben einen erstaunlich groovenden und massiven Sound geschaffen. Es hat ja schon viele Bands gegeben, die traditionelle Elemente in ihre Musik mit aufgenommen haben. Die Ernsthaftigkeit verbunden mit jugendlicher Lässigkeit, mit der ALIEN WEAPONRY die Sache angehen, lässt darauf hoffen, dass aus diesen Wurzeln zukünftig noch Experimentierfreudigeres wächst. Der Titel <strong>Tū</strong> ist nicht nur ein Hinweis auf den Kriegsgott Tūmatauenga sondern bedeutet auch: stark und stolz sein und für etwas einstehen. Ich bin sehr gespannt darauf, welchen Weg das Trio einschlagen wird, um weiterhin für ihr kulturelles Erbe einzustehen und dies mit der Gegenwart und Zukunft zu verbinden.</p>
<p>Auf jeden Fall haben sie mit <strong>T</strong><strong>ū</strong> ein Debüt hingelegt, das zeigt, welches Potential in ihnen steckt und auch, wie lebendig und wandlungsfähig Metal sein kann.</p>
<p><strong>Tracklist</strong></p>
<p>01   Whaikorero<br />
02   Ru Ana Te Whenua<br />
03   Holding My Breath<br />
04   Raupatu<br />
05   Kai Tangata<br />
06   Rage &#8211; It Takes Over Again<br />
07   The Things That You Know<br />
08   Whispers<br />
09   PC Bro<br />
10   Urutaa<br />
11   Nobody Here<br />
12   Te Ara<br />
13   Hypocrite</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://alienweaponry.com/">ALIEN WEAPONRY</a> sind:</p>
<p>Lewis de Jong (Vocals, Gitarre)<br />
Ethan Trembath (Bass)<br />
Henry de Jong (Drums)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>ALIEN WEAPONRY könnt ihr hier live erleben:</strong></p>
<p>2.- 4.8.2018     │ Wacken Open Air</p>
<p>15.-18.8. 2018 │ Summer Breeze (Dinkelsbühl)</p>
<p>sowie</p>
<p>27.8.2018 │ München (Backstage) zusammen mit NERVOSA</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07BF3T97K&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Tü&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>ALIEN WEAPONRY: Hardcore Thrash Metal aus Neuseeland</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/alien-weaponry-hardcore-thrash-metal-aus-neuseeland/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 May 2018 15:20:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ALIEN WEAPONRY]]></category>
		<category><![CDATA[Holding My Breath]]></category>
		<category><![CDATA[Rū Ana Te Whenua]]></category>
		<category><![CDATA[Tū]]></category>
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					<description><![CDATA[ALIEN WEAPONRY sind ein Trio junger Musiker aus Waipu, Neuseeland. Lewis de Jong (Vocals und Guitar), Henry de Jong (Drums) und Ethan Trembath (Bass) gründeten die Band 2010. Damals waren sie gerade 10 und&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>ALIEN WEAPONRY sind ein Trio junger Musiker aus Waipu, Neuseeland. <strong>Lewis de Jong</strong> (Vocals und Guitar), <strong>Henry de Jong</strong> (Drums) und <strong>Ethan Trembath</strong> (Bass) gründeten die Band 2010. Damals waren sie gerade 10 und 12 Jahre alt.</p>
<p><strong>Alle drei stammen von Maori-Stämmen ab</strong>. Lewis und Henry besuchten eine Kura kaupapa Maori (eine Schule, in der die Sprache der Maori Unterrichtssprache ist). Dies ist ein Grund dafür, dass ALIEN WEAPONRY die Maori-Sprache auch in ihren Songs verwenden.</p>
<h3>Metal and Māori just works. It kicks ass!</h3>
<p>Ein weiteres Element neben der Sprache ist die Orientierung am<strong> traditionellen Kriegstanz Haka</strong>.</p>
<p>Dazu sagt Henry de Jong:</p>
<blockquote><p>Der maorische Tanz Haka ist wie Metal.</p></blockquote>
<p>Wenn man sich den Song <strong>Rū Ana Te Whenua</strong> anhört, bekommt man eine Idee davon, was gemeint ist. Der Song beginnt mit einem wirklich furchterregenden Kriegsschrei. Dann gibt es thrashmäßig ordentlich was auf die Ohren.</p>
<p>Doch hört und schaut es euch selbst an:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ALIEN WEAPONRY - Rū Ana Te Whenua (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Lx_xGv70Yyo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Geschichtliches und ganz persönliche Themen</h3>
<p>Der Song ist <strong>dem Urururgroßvater Te Ahoaho gewidmet</strong>, der im Jahr 1864 zusammen mit etwa 230 anderen Maori gegen die britische Armee kämpfte und sein Leben ließ. Es war der schwerste Artilleriebeschuss, den die britische Armee je gegen die Maori richtete. Der nachfolgende Kampf brachte dann allerdings eine demütigende Niederlage für die 1700 britischen Soldaten.</p>
<p>ALIEN WEAPONRY waren sich zunächst unsicher, wie ihre Musik und auch die Themen, die sie in ihren Songs verarbeiten, bei den Leuten ankommen werden. Es geht zum einen um die Auseinandersetzung mit der Geschichte ihres Landes aber auch um persönliche Themen.</p>
<p>So hat Lewis einen Song <strong>über die Angst, aus der Gruppe von Gleichaltrigen ausgeschlossen zu werden</strong>, geschrieben. Das Schreiben habe ihm dabei geholfen, mit der Angst umzugehen. Er meint, dass es viele Menschen gibt, die Ähnliches erleben und der Song <strong>Holding My Breath</strong> daher bei ihnen gut ankommen wird. Und er ist vielen zugänglich, da er in englischer Sprache verfasst ist.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ALIEN WEAPONRY - Holding My Breath (Official Video) | Napalm Records" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vDTdyGItPQ8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3> Fundraising und Pale Māori</h3>
<p>Das kommende Album <strong>Tū </strong>wurde zunächst über ein Fundraising finanziert. Am 1. Juni 2018 kommt das Album via <strong>Napalm Records</strong> in die Läden.</p>
<p><strong>&#8222;Tū&#8220;</strong> steht für &#8222;Tūmatauenga&#8220;, <strong>dem Māori-Gott des Krieges</strong>. Es bedeutet auch, stark und stolz zu stehen, für etwas zu stehen.</p>
<p>Die Jungs waren sich zunächst unsicher, wie ihre Musik gerade auch bei den Maori ankommen würde, da sie selbst hellhäutig sind. Aber viele Neuseeländer entstammen der Verbindung aus Maori und Europäern. Viele dieser &#8218;Pale Māori&#8216; sagen, dass ihnen die Songs zu Verbundenheit und Stolz verholfen haben.</p>
<p>Jetzt wollen ALIEN WEAPONRY der Welt zeigen, dass drei Teenager aus einer kleinen Stadt in einem kleinen Land am Ende der Welt, die in ihrer Landessprache singen, ein bemerkenswertes Album hervorgebracht haben.</p>
<p>Es kommt nicht nur das Album heraus. ALIEN WEAPONRY spielen auch auf dem <strong>Wacken Open Air</strong>.</p>
<p>Das Album wird es auch als limitierte Vinyl in Gold und Silber geben. Bestellen könnt ihr es <a href="https://shop.napalmrecords.com/alienweaponry">HIER</a></p>
<p>Mehr dazu demnächst hier auf metal-heads.de</p>
<p>Mehr zu ALIEN WEAPONRY findet ihr an<a href="http://alienweaponry.com/about.html"> dieser</a> Stelle</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07B8CHLCJ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Tū Explicit&#8220;]</p>
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