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	<title>ULTHA &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Hellseatic Festival am 6./7.9.24 in Bremen mit Ahab, Monkey 3, Rotor, Ultha, &#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2024 15:06:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Hellseatic Festival kehrt auch in diesem Jahr zurück und verspricht, die norddeutsche Metropole Bremen am 6. und 7. September 2024 in einen düsteren, musikalischen Schmelztiegel zu verwandeln. Die Tore des Kulturzentrums Schlachthof öffnen&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Das Hellseatic Festival kehrt auch in diesem Jahr zurück und verspricht, die norddeutsche Metropole Bremen am 6. und 7. September 2024 in einen düsteren, musikalischen Schmelztiegel zu verwandeln. Die Tore des Kulturzentrums Schlachthof öffnen sich für zwei Tage, um Fans von schwerer, atmosphärischer und avantgardistischer Musik eine unvergessliche Reise durch verschiedenste Klangwelten zu bieten.</strong></p>



<p>Seit seiner Gründung hat sich das Hellseatic Festival als ein Herzblut-Projekt etabliert, das die <strong>Bremer Metalszene </strong>bereichert und weit über die Stadtgrenzen hinaus Anerkennung findet. Auch 2024 bleibt das Festival seinem Konzept treu: Ein <strong>außergewöhnliches Line-up </strong>aus internationalen und lokalen Acts wird die Kesselhalle, den Magazinkeller und den Magazinboden des Schlachthofs zum Beben bringen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Line-up: Von Doom bis Avantgarde</h2>



<p>Das Hellseatic Festival versteht sich als <strong>Plattform für eine breite Palette von Musikrichtungen</strong>, die alle eines gemeinsam haben: eine gewisse <strong>Dunkelheit und Härte</strong>, sei es durch brachiale Riffs, atmosphärische Klanglandschaften oder experimentelle elektronische Einflüsse. In diesem Jahr dürfen sich die Fans auf eine beeindruckende Auswahl an Bands freuen, darunter die Haadliner Ahab, Ultha, Monkey3, und Rotor. Das Hellseatic Festival 2024 bietet <strong>über die Headliner hinaus eine beeindruckende Vielfalt an weiteren Acts</strong>, darunter 24/7 Diva Heaven, A Swarm of the Sun, Agriculture und Außerwelt. Zudem werden [ B O L T ], Bubble Wrap Trap, EF und E-L-R die Bühne betreten, begleitet von Final Plague, Illrakete und die Weidenmeisen sowie Judas Hengst. Auch Bands wie Kolari, MMTH, Monosphere und Moor sind Teil des Line-ups, neben No Shelter, Penetractor, Predatory Void, Surgical Strike, The Pill und Wight. Die <a href="https://www.hellseatic.de/acts/">Running Order</a> ist bereits veröffentlicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Herausforderung: Unterstützung für das Festival gesucht</h2>



<p>Raue Zeiten machen auch vor dem Hellseatic Festival nicht halt. Wie viele andere Festivals sieht sich das Hellseatic 2024 <strong>mit steigenden Kosten konfrontiert</strong>, was den Veranstaltern einiges abverlangt. Trotz der bisherigen Unterstützung seitens der Metal-Community benötigt das Festival weiterhin Hilfe: Jede verkaufte Eintrittskarte zählt, um das Event zu einem Erfolg zu machen und den <strong>Fortbestand dieses einzigartigen Festivals zu sichern</strong>. Die Organisatoren appellieren an die Solidarität der Fans – wer noch kein Ticket hat, sollte sich schnell eines sichern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Festival für Entdeckungsfreudige</h2>



<p>Das Hellseatic Festival 2024 wird nicht nur ein Fest für Fans etablierter Metal-Bands, sondern bietet auch eine Bühne <strong>für aufstrebende und experimentelle Acts</strong>. Die verschiedenen Veranstaltungsorte innerhalb des Kulturzentrums Schlachthof – die Hauptbühne in der Kesselhalle, der Magazinkeller und der Magazinboden – ermöglichen es, <strong>unterschiedlichste musikalische Erlebnisse </strong>zu präsentieren. Besonders der Magazinboden bricht mit konventionellen Erwartungen und öffnet die Tore für neue, ungewöhnliche Klänge, die auch jenseits der traditionellen Heavy-Music-Szene Beachtung finden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Muss für alle Metalheads im Norden</h2>



<p>Für Metalheads aus Bremen und darüber hinaus ist das Hellseatic Festival 2024 ein absolutes Muss. <strong>Tickets </strong>sind im <a href="https://www.hellseatic.de/tickets/">Vorverkauf</a> erhältlich. Fans, die Teil dieser einzigartigen „Heavy Music Odyssey“ sein möchten, sollten sich sputen, denn das Hellseatic steht für eine Musikreise, die man nicht verpassen sollte.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>Black Metal aus Deutschland: ULTHA &#8211; &#8222;Pain Cleanses Every Doubt&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2015 15:31:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Pain Cleanses Every Doubt]]></category>
		<category><![CDATA[ULTHA]]></category>
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					<description><![CDATA[Nicht mehr ganz frisch &#8211; aber eine CD-Review allemal wert &#8211; ist das aktuelle Album der Kölner Black Metaller von ULTHA. Die Jungs haben ihre Scheibe mit dem Titel &#8222;Pain Cleanses Every Doubt&#8220; am&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht mehr ganz frisch &#8211; aber eine CD-Review allemal wert &#8211; ist das aktuelle Album der Kölner Black Metaller von <strong>ULTHA</strong>. Die Jungs haben ihre Scheibe mit dem Titel &#8222;Pain Cleanses Every Doubt&#8220; am 31.07.2015 an den Markt gebracht. Hier erfahrt ihr, ob und warum sie uns gefallen hat&#8230;</p>
<h3>Intelligent, atmosphärisch und modern zugleich</h3>
<p><strong>ULTHA</strong> aus Köln zelebrieren auf ihrem aktuellen Longplayer intelligenten, zeitgemäßen Black Metal mit feinen Details. Das Ganze geschieht in vier „Akten“, die sich nahezu perfekt aufeinander abgestimmt in die Gehörgänge fräsen. Die Bandmitglieder, die sich selbst nur C, J, M und R nennen, spielen ihre komplette Erfahrung aus, die sie über die letzten Jahre in diversen Bands sammeln konnten. Atmosphärisch deckt das Album ein enorm großes Facettenspektrum ab und man merkt schnell, dass man sich nicht nur „plain and simple“ an die alten Vorbilder anlehnt, sondern die Männer um Sänger und Bassisten C bewusst neue und eigene Wege gehen, die stellenweise Einflüsse von <strong>Ash Of Borer</strong> bis <strong>Blut Aus Nord</strong> ausweisen. Zwar werden hier und da auch mal die Helden der alten skandinavischen Schule gehuldigt, doch der Ansatz ist eher progressiv im US Black Metal verankert. Man merkt einfach, dass die Jungs es wissen wollen und sich nicht mit eingestaubten Layouts zufrieden geben! Gut so, denn so hat “<strong>Pain Cleanses Every Doubt</strong>” praktisch keinen Abnutzungsfaktor und offenbart in seinen knapp 40 Minuten Spielzeit, selbst bei mehrmaligem Hören immer wieder Neues.</p>
<h3>Es wird dunkel</h3>
<p>Gleich mit dem ersten Song „<strong>Crystalline Pyre</strong>“ ziehen uns <strong>ULTHA</strong> in ihren dunklen Bann. Sie offenbaren uns direkt eine ihrer großen Stärken, die sich wie ein roter Faden durch das Album zieht, nämlich das Kreieren unverkennbarer Melodien, die dann immer wieder in Loop-artiger Weise an diversen Stellen des Songs auftauchen. Dabei nehmen sie sich für solche Melodiepassagen viel Zeit und variieren die Themen gekonnt. Der Mittelteil des Openers wirkt bewusst kalt, gefühllos und disharmonisch. Man arbeitet kreativ mit zurückgefahrenem EQ der Gitarren. Unterstützt wird dieser Part von den tiefen Growls die dann noch von der treibenden, trockenen Double-Bass unterstützt werden. Hier fällt die stimmige Produktion auf, denn glücklicherweise gibt es hier keine Drum-Trigger, sondern man hält den Gesamtsound roh und versieht ihn mit einem perfekt gewählten Hall. Das trägt zum einen zur Atmosphäre bei und zum anderen ermöglicht es dem Hörer, den Klang als Gesamtes wahrzunehmen, ohne dass ein Instrument extrem ins Übergewicht fällt.</p>
<h3>Der Abriss des Kirchturms</h3>
<p>„<strong>Perpetual Resurrection</strong>“ wird alleine vom Ride-Becken des Schlagzeugs eingeleitet. Ein mutiger Ansatz. Erinnerungen an eine karge Landschaft und den Klang einer zerstörten Kirchenglocke werden hervorgerufen. Auch hier schaffen es<strong> ULTHA</strong> wieder die Message des Songs klanglich perfekt in Szene zu setzen. Und ungewöhnlich geht es mit einem 6/8 Takt weiter. Hinzu kommt aus dem Hintergrund eine dieser <strong>ULTHA</strong>-typischen Melodie angeschlichen, die sich unweigerlich in die Hirnrinde einbrennen. Die Gitarren betonen hier die Vocals, beide liegen fast übereinander und die dunkle Grundstimmung des Songs kann uneingeschränkt zur Geltung kommen.</p>
<h3>Death Western ohne Duell</h3>
<p>“<strong>Death Created Time To Grow The Things It Kills</strong>” beginnt mit einem fast progressiv anmutenden Gitarrenriff. Alleine das Intro würde den perfekten Sound zu einem Duell, zweier seelisch abgebrannter Revolverhelden eines Westerns bilden. Die Musiker wickeln uns hier förmlich ein, um dann in schleppendem Beat eine Soundwalze auf uns loszulassen. Man könnte sagen, dass diese Nummer den ruhigen Pol des Albums bildet. Erst bei fünf Minuten Spielzeit serviert man uns Blast-Beats und führt den Song ins ausgedehnte Finale.</p>
<h3>Überfall im Zeitraffer</h3>
<p>Im finalen Song „<strong>You Exist For Nothing</strong>” werden wir ohne Vorwarnung Überfallen. Kein Intro, nein, hier geht es direkt zur Sache und das muss ein Song mit dieser Message auch! Interessant ist der schnelle Wechsel zwischen Screams und Growls, ja <strong>ULTHA</strong> bedienen hier praktisch den Zeitraffer und führen uns durch das gesamte Klangspektrum der Band. Perfekt getimt leitet man einen genialen Refrain ein, bei dem wieder die Instrumente, Rhythmus und Vocals übereinander liegen. So kommt dieser Refrain fast Hymnenartig. Ein würdiger Abschluss.</p>
<p>“<strong>Pain Cleanses Every Doubt</strong>” ist ein klug aufgebautes Black Metal Album, welches es schafft sich nicht zu oft zu wiederholen. Das Album ist eine geschlossene Einheit, die dennoch den einzelnen Songs viel Entfaltungsspielraum lässt. <strong>ULTHA</strong> ist eine Band mit viel Potenzial die, wenn man es schafft die klaren Stärken weiter auszubauen und vermehrt charismatische Shout-Refrains wie in „<strong>You Exist For Nothing</strong>” zu komponieren, das Zeug dazu haben in der Szene für viel Aufsehen zu sorgen.</p>
<p><strong>ULTHA</strong> sind eine Live Band, die ihr CD Werk würdig auf die Bühnenbretter bringt! Verpasst es daher nicht, die Band bei einem ihrer vielen Live Gigs zu erleben.</p>
<p>4.12. Mannheim<br />
5.12. Straßburg<br />
15.1. Gießen<br />
16.1. Braunschweig<br />
Mehr Infos gibt es im Netz unter <a href="http://ultha.bandcamp.com" target="_blank">http://ultha.bandcamp.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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