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	<title>Valles Marineris &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Palace Of The King &#8211; Valles Marineris</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2016 17:25:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Airbourne]]></category>
		<category><![CDATA[Palace Of The King]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock'n Roll]]></category>
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					<description><![CDATA[Bereits im Juli 2016 erschien mit Valles Marineris (Listenable Recoreds) von Palace Of The King der Nachfolger zu ihrem 2015 veröffentlichten Debüt Album White Bird &#8211; Burn The Sky. Leider wurde uns von metal-heads.de&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im Juli 2016 erschien mit <strong>Valles Marineris</strong> (Listenable Recoreds) von <strong>Palace Of The King</strong> der Nachfolger zu ihrem 2015 veröffentlichten <strong>Debüt Album White Bird &#8211; Burn The Sky</strong>. Leider wurde uns von <strong>metal-heads.de</strong> das Album erst später vorgelegt, so dass es jetzt erst das Review gibt.</p>
<h3>Valles Marineris &#8211; das Review</h3>
<p>Mit <strong>orgeligen Klängen</strong> geht es los, aber dann wandelt sich &#8222;Let The Blood Run Free&#8220; in einen <strong>waschechten Rocker</strong> mit tollen Chorus und Rock&#8217;n&#8217;Roll Anklängen. Dann geht es heavy weiter: &#8222;Beyond The Valley&#8220; besticht mit einer <strong>groovenden Basslinie</strong> und ist ein klassischer Hardrock-Song, <strong>gut gemacht</strong>. Ihre <strong>Variabilität</strong> zeigen die Jungs von Palace Of The King dann bei &#8222;Black Cloud&#8220;. Ein <strong>funkiger Beginn und mit <a href="https://www.facebook.com/MBandthesoulmates/" target="_blank">Mahalia</a> noch eine starke Gastsängerin</strong> obendrein. Ein starker Song abseits aller Genregrenzen und eines der Highlights auf diesem Album. Mit &#8222;The Bridge Of The Gods&#8220; folgt dann mit über fünf Minuten eine <strong>gelungene Mischung aus Hardrock und Seventies-Rock</strong>, bei der Orgel schimmern Deep Purple deutlich durch. Aber da gibt es wesentlich schlechtere Referenzen, toller Song! Bei &#8222;We Are The Vampires&#8220; glänzt Andrew Gilpin erneut mit seiner Arbeit am Bass. Hier macht das Zuhören, abrocken oder Autofahren richtig Spass. Live funktioniert das bestimmt auch wunderbar. Halbzeit, die erste Hälfte von &#8222;Valles Marineris&#8220; hat schon mal <strong>richtig gerockt</strong>!</p>
<h3>Gespür für Melodien und Harmonien</h3>
<p>Mit &#8222;Empire Of The Sun&#8220; zeigen Palace Of The King nochmals ihre Bandbreite. Ein <strong>grooviges, etwas verschachteltes Kunstwerk, das aber trotzdem eingängig bleibt</strong>. Die Band hat ein tolles Gespür für Melodien und Harmonien. Auch auf der zweitem Hälfte gibt es mit &#8222;Sick As A Dog&#8220; ein Stück mit <strong>starken Funk-Einfluss</strong>. Ist ok, aber für meinen Geschmack ein bisschen zu viel in die gut drei Minuten reingepackt. &#8222;River Of Fire&#8220; ist <strong>abwechslungsreich mit ruhigen und schnellen Passagen</strong> und mal nur der Gesang im Vordergrund, bleibt in der Summe bei mir aber nicht so richtig im Ohr. Dafür wird es bei &#8222;Throw Me To The Wolves&#8220; <strong>wieder catchy. Starker Song</strong>, in dem jeder aus der Band nochmal sein <strong>ganzes Können</strong> zeigen darf.  Zum Abschluss wird es dann mit &#8222;Into The Black&#8220; <strong>noch atmosphärisch</strong> und entlässt den Hörer mit Pianoklängen aus dem Album. Ein <strong>stimmiger Abschluss</strong> und für mich das <strong>zweite Highlight</strong> auf dem Album.</p>
<h3>Valles Marineris &#8211; das Fazit</h3>
<p><strong>Palace Of The King</strong> haben mit Valles Marineris ein <strong>starkes zweites Album</strong> abgeliefert. Nach dem Lesen des Promotextes hatte ich eine Band im Stile Airbournes erwartet, wurde aber angenehm überrascht. Palace Of The King <strong>sprengen die Genregrenzen des Bluesrock und Hardrock</strong> deutlich. Funk, Soul und eine gute Prise Seventies haben ihre Spuren im Sound hinterlassen. Hinzu kommt mit der <strong>einzigartigen Stimme von Sänger Tim Henwood ein hoher Wiedererkennnungswert</strong>. Aber auch der Rest der Band kann sich sehen lassen, wobei mich Bassist Andrew Gilpin mit seinen <strong>Bassläufen besonders überzeugt hat</strong>. Einziger Schwachpunkt sind für mich der etwas sperrige Bandname und das &#8211; in meinen Augen &#8211; nicht ganz gelungene Cover&#8230; Aber das sollte keinen abschrecken. Wer Blues- / Hardrock mag und dabei offen ist für andere Einflüsse, kann hier <strong>bedenkenlos zugreifen</strong> und bekommt ein <strong>tolles Album</strong>. Einen Link zum kaufen findet ihr auch ganz unten, es lohnt sich.</p>
<h3>Valles Marineris &#8211; Tracklist</h3>
<ol>
<li>Let The Blood Run Free<img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-28465 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Valles-Marineris-Cover-300x300.jpg" alt="valles-marineris-cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Valles-Marineris-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Valles-Marineris-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Valles-Marineris-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Valles-Marineris-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Valles-Marineris-Cover.jpg 522w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></li>
<li>Beyond The Valley</li>
<li>Black Cloud</li>
<li>The Bridge Of The Gods</li>
<li>We Are The Vampires</li>
<li>Empire Of The Sun</li>
<li>Sick As A Dog</li>
<li>River Of Fire</li>
<li>Throw Me To The Wolves</li>
<li>Into The Black</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Palace Of The King &#8211; Historie und Line-Up</h3>
<p><strong>Ende 2012 gegründet</strong> beschreiben Palace Of The King ihre <strong>Einflüsse</strong> selber mit Bands wie  <strong>Rival Sons, Graveyard und alten Heroen wie Black Sabbath, Deep Purple und Led Zeppelin</strong>. Mittlerweile können sie auf zwei Alben und <strong>Hunderte von Shows</strong> zurückblicken. Auch Landsmann <strong>Joel O&#8217;Keefe</strong> von <strong>Airbourne</strong> zeigt sich begeistert und sagt: <em>&#8222;Palace Of The King sind buchstäblich wie ein riesiger, beeindruckender Palast aus Riffs, Soul und Rock&#8216; n&#8216; Roll. Die Jungs sind the real fuckin&#8216; deal!&#8220;</em> Palace Of The King bestehen aus:</p>
<p><strong>Tim Henwood</strong> &#8211; Gesang, Percussion<br />
<strong>Leigh Maden</strong> &#8211; Lead-Gitarre, Mundharmonika<br />
<strong>Matthew Harrison</strong> &#8211; Rhythmus-Gitarre<br />
<strong>Andrew Gilpin</strong> &#8211; Bass<br />
<strong>Anthony Troiano</strong> &#8211; Drums<br />
<strong>Sean Johnston</strong> &#8211; Keyboards, Orgel</p>
<p>Wie gewohnt findet ihr alles weitere zur Band auf deren <a href="http://palaceofthekingmusic.com/" target="_blank">Website</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/palaceofthekingmusic/" target="_blank">Facebook</a>.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01FIT4PYO&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Valles Marineris&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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