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	<title>Vinnie Moore &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>UFO kündigt Abschiedskonzerte an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2021 13:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Abschiedstour]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
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		<category><![CDATA[Phil Mogg]]></category>
		<category><![CDATA[UFO]]></category>
		<category><![CDATA[Vinnie Moore]]></category>
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					<description><![CDATA[UFO Britische Rocklegende UFO kündigt Abschiedskonzerte an Öffentliche Probe und private Open-Air-Show im Juni 2022 in Hannover Großes Tourfinale in Athen im Oktober 2022 Nach vielen Erdumrundungen und zahllosen spektakulären Shows wird die britische&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading">UFO</h5>



<p>Britische Rocklegende UFO kündigt Abschiedskonzerte an</p>



<p>Öffentliche Probe und private Open-Air-Show im Juni 2022 in Hannover</p>



<p>Großes Tourfinale in Athen im Oktober 2022</p>



<p><br>Nach vielen Erdumrundungen und zahllosen spektakulären Shows wird die britische Rocklegende <strong>UFO</strong> im Sommer 2022 ihre definitiv letzte Konzertreise antreten und sich mit exklusiven Konzerten von ihren Fans verabschieden. Zum Abschluss ihrer beispiellosen Erfolgsgeschichte, die 1969 startete und somit mehr als fünf Jahrzehnte umspannt, kündigt die Band nochmals einige echte Highlights an: Das erste davon findet am <strong>Montag, den 20. Juni 2022</strong> in der <strong>Hannoveraner ‚Beatbox‘</strong> (<a href="https://deref-gmx.net/mail/client/AHeCyK_rqoU/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.beatbox-hannover.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.beatbox-hannover.de</a>) statt, wo <strong>UFO</strong> eine öffentliche Probe veranstalten und für Fans ein auf 80 Tickets streng limitiertes Kontingent freigeben.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Privat Open Air Konzert</h5>



<p>Einen Tag später, am <strong>Dienstag, den 21. Juni 2022</strong>, gibt die Band dann direkt vor der <strong>‚Beatbox</strong>‘ ein auf 300 Tickets begrenztes Privat-Open-Air-Konzert. Dabei werden <strong>UFO</strong> das komplette Programm der unmittelbar danach beginnenden Tournee spielen und sich den Fans so hautnah wie selten präsentieren. Der VVK zu beiden Konzerten startet exklusiv am 1. Oktober 2021 über <strong>Eventim</strong>.<br><br>Das definitiv allerletzte Konzert ihrer langen Laufbahn spielen <strong>UFO</strong> dann am <strong>29. Oktober 2022</strong> in <strong>Athen</strong>, und somit exakt an dem Ort, an dem die Band im Februar 2004 ihre erste Show mit ihrem aktuellen Gitarristen <strong>Vinnie Moore</strong> gegeben hat.<br><br>Sänger und Bandgründer <strong>Phil Mogg </strong>blickt mit einem lachenden und einem weinenden Auge, aber dennoch großer Vorfreude auf diesen ganz speziellen Karriereabschluss, bei dem <strong>UFO</strong> von Sommer bis Herbst 2022 noch einmal den direkten Kontakt zu ihrer großen Anhängerschaft suchen. Er sagt: <em>„Nach so vielen Jahren mit unzähligen Höhepunkten, tollen Erlebnissen und vielen schönen Erinnerungen, aber natürlich auch einigen schwierigen Momenten, gehört es zu einem würdigen Abschluss, sich von seinen Fans persönlich zu verabschieden. Ich weiß schon heute, dass dies für beide Seiten garantiert sehr emotionale Momente werden.“</em></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong><u>UFO live 2022:</u></strong></h5>



<p><strong><em>Part 1</em></strong></p>



<p>20.06. Hannover &#8211; Beatbox<em> (indoors)</em><br>21.06. Hannover &#8211; Beatbox <em>(outdoors)</em><br>03.07. München &#8211; Backstage<br>05.07. Memmingen &#8211; Kaminwerk<br>07.07. Bremen &#8211; Modernes<br>08.07. Berlin &#8211; Hole 44<br>09.07. Torgau &#8211; Kulturbastion Open Air<br>11.07. Tübingen &#8211; Sudhaus<br>12.07. Bochum &#8211; Zeche<br>13.07. Köln &#8211; Kantine<br>15.07. Frankfurt &#8211; Batschkapp<br>16.07. Enderndorf &#8211; Lieder am See</p>



<p><strong><em>Part 2</em></strong></p>



<p>17.10. Braunschweig &#8211; Westand<br>18.10. Hamburg &#8211; Fabrik<br>21.10. Dresden &#8211; Tante Ju<br>22.10. Erfurt &#8211; HsD<br>24.10. Augsburg &#8211; Spectrum<br>25.10. Speyer &#8211; Halle 101<br>26.10. Nürnberg &#8211; Hirsch</p>



<p></p>
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		<title>GUS G. mit neuem Label und neuem Album</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 08:27:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[AFM Records]]></category>
		<category><![CDATA[Dennis Ward]]></category>
		<category><![CDATA[Firewind]]></category>
		<category><![CDATA[GUS G.]]></category>
		<category><![CDATA[Ozzy Osbourne]]></category>
		<category><![CDATA[Richie Monica]]></category>
		<category><![CDATA[Timo Hoffmann]]></category>
		<category><![CDATA[Vinnie Moore]]></category>
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					<description><![CDATA[GUS G. unterschreibt bei AFM Records Ex-Ozzy Osbourne-Gitarrist und Firewind-Mastermind GUS G. steht ab sofort mit seiner gleichnamigen Soloband weltweit bei AFM unter Vertrag. Der Meister äußerst sich dazu wie folgt: Ich bin sehr&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>GUS G. unterschreibt bei AFM Records</h3>
<p>Ex-Ozzy Osbourne-Gitarrist und Firewind-Mastermind <strong>GUS G.</strong> steht ab sofort mit seiner gleichnamigen Soloband weltweit bei AFM unter Vertrag.</p>
<p>Der Meister äußerst sich dazu wie folgt:</p>
<blockquote><p>Ich bin sehr glücklich, die gute Neuigkeit verkünden zu können: Soeben habe ich einen weltweiten Vertrag für meine Soloalben geschlossen – und zwar mit AFM Records. Meiner Meinung nach ist AFM eines der wenigen Labels heutzutage, das aktiv die Entwicklung seiner Künstler unterstützt und das sich mit Leidenschaft und frischen Ideen hervortut. Wir haben bereits gemeinsam das aktuelle Firewind-Album “Immortals” in Nordamerika veröffentlicht und ich freue mich, die Zusammenarbeit mit dem AFM-Team nun auszubauen.</p></blockquote>
<h3>Neues Studioalbum in neuer Besetzung im April 2018</h3>
<p>Derzeit arbeitet man an einem neuen Studioalbum, das im April 2018 erscheinen soll. Zuvor allerdings steht noch eine Nordamerika-Tournee gemeinsam mit <strong>Vinnie Moore</strong> auf dem Programm. Hier wird sich die Band dann auch erstmals in neuer „Power Trio“-Besetzung zeigen. Neben Gus sind<strong> Richie Monica</strong> (Drums) und &#8211; das ist schon eine faustdicke Überraschung &#8211; <strong>Dennis Ward</strong> (Gesang/Bass) mit an Bord!</p>
<h3>Dazu der Gitarrenhexer:</h3>
<blockquote><p>Metalfans kennen Dennis als Bassisten von Bands wie Unisonic und Pink Cream 69, was aber viele nicht wissen: Der Mann ist ein wahres Multitalent, ein erstklassiger Songwriter, Produzent UND Sänger&#8220;, kommentiert Gus. &#8222;Nachdem ich beim letzten Firewind-Album und nun auch meinem neuen Soloalbum intensiv mit Dennis gearbeitet habe, lag es für mich nur nahe, ihn auch in die Band zu holen. Somit ist die GUS G. Band nun ein Power-Trio und wir freuen uns, in dieser Besetzung Ende November auf Nordamerika-Tour unsere ersten Konzerte zu spielen.</p></blockquote>
<h3>AFM Records A&amp;R Timo Hoffmann gibt auch seinen Senf dazu:</h3>
<blockquote><p>Nachdem wir gemeinsam bereits FIREWINDs aktuelles Album “Immortals“ in Nordamerika veröffentlichen hatten, freuen wir uns sehr, die Zusammenarbeit mit Gus G. vertiefen zu können. Der Ausnahmegitarrist wird ab sofort seine GUS G.- Soloalben weltweit über AFM in Umlauf bringen. Für Metal- und Rockfans weltweit ist Gus G. schon lange ein wichtiger Teil der Szene. Der ex-Ozzy Osbourne-Gitarrist ist die treibende Kraft hinter Firewind und hat in den letzten Jahren zudem eine beeindruckende Solokarriere gestartet. Seine zwei bisher erschienenen GUS G.-Longplayer liefern zeitgemäßen Hardrock mit Finesse und enthalten zahlreiche interessante Kollaborationen mit internationalen Szene-Stars. Fans dürfen sich schon jetzt auf ein großartiges neues GUS G.-Album freuen, dessen Veröffentlichung für April 2018 geplant ist.</p></blockquote>
<p>Sobald Details zum neuen Album des Gitarreros feststehen, erfahrt ihr sie natürlich sofort auf <strong>metal-heads.de</strong>.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00YZONFX6&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Brand New Revolution (Special Edition)&#8220;]</p>
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		<title>Vicious Rumors &#8211; Neues Album im August</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2016 15:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Geoff Thorpe]]></category>
		<category><![CDATA[Larry Howe]]></category>
		<category><![CDATA[Nick Hollemann]]></category>
		<category><![CDATA[Tilen Hudrpa]]></category>
		<category><![CDATA[Vicious Rumors]]></category>
		<category><![CDATA[Vinnie Moore]]></category>
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					<description><![CDATA[Die kalifornischen Power-Metaller von Vicious Rumors haben für den 26. August 2016 ihr neues Album angekündigt. Das Werk wird den Namen &#8222;Concussion Protocol&#8220; tragen und via SPV/Steamhammer als DigiPak mit CD und Poster und&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<p>Die kalifornischen Power-Metaller von <strong>Vicious Rumors</strong> haben für den <strong>26. August 2016</strong> ihr neues Album angekündigt. Das Werk wird den Namen &#8222;Concussion Protocol&#8220; tragen und via SPV/Steamhammer als DigiPak mit CD und Poster und als Doppel-LP in rotem Vinyl mit CD erhältlich sein. Neben Bandleader und Gitarrist <strong>Geoff Thorpe</strong> und Drummer <strong>Larry Howe</strong> sind dabei erstmals auch der neue Sänger <strong>Nick Hollemann</strong> und Neu-Bassist <strong>Tilen Hudrpa</strong> zu hören. Als Gastmusiker sind die Gitarristen <strong>Steve Smyth, Brad Gillis</strong> und <strong>Thaen Rasmussen</strong> mit an Bord. Das Album soll alle Trademarks liefern, die <strong>Vicious Rumors</strong> seit jeher auszeichnen, als da wären: melodischer und kraftvoller Gesang, fette Gitarrenriffs und Solos, Double-Bass Schlagzeug Donner, verrückte Bassläufe und Songs im traditionellen <strong>Vicious Rumors</strong> Gewand.</p>
<h3>Cover und Tracklist</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-21122" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/ViciousRumorsCP-Cover-300x300.jpg" alt="ViciousRumors CP-Cover" width="300" height="300" /></p>
<p>1. Concussion Protocol<br />
2. Chemical Slaves<br />
3. Victims Of A Digital World<br />
4. Chasing The Priest<br />
5. Last Of Our Kind<br />
6. 1000 Years<br />
7. Circle Of Secrets<br />
8. Take It Or Leave It<br />
9. Bastards<br />
10. Every Blessing Is A Curse<br />
11. Life For A Life</p>
<h3>Kleiner Vorgeschmack</h3>
<p>Zur Einstimmung auf das neue Album gibt es hier schon mal ein <strong>Video</strong> zum Song &#8222;Chasing The Priest&#8220;:</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="video-container"><iframe title="VICIOUS RUMORS &quot;Chasing The Priest&quot; (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/35F9-nLdR0w?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Vicious Rumors &#8211; Die Bandgeschichte in Kürze</h3>
<p>Die US-amerikanische Power-Metal-Band wurde im Jahr 1979 von <strong>Geoff Thorpe</strong> in Santa Rosa, Kalifornien gegründet. <strong>Thorpe</strong> ist in der von häufigen Umbesetzungen geprägten Geschichte der Band die einzige personelle Konstante. Bei ihrer Gründung bestand die Band neben Thorpe aus Sänger <strong>Mark Tate</strong>, Gitarrist <strong>Jim Cassero</strong>, Bassist <strong>Jeff Barnacle</strong> und <strong>Walt Perkins</strong> am Schlagzeug. Mit Sänger <strong>Gary St. Pierre</strong>, Bassist <strong>Dave Starr</strong>, Schlagzeuger<strong> Larry Howe</strong> und dem später vor allem als Sologitarrist tätigen <strong>Vinnie Moore</strong> erschien im Jahr 1986 das Debütalbum &#8222;Soldiers of the Night&#8220;, das vor allem in Europa einige Beachtung fand. Mit ständig wechselnder Besetzung nahm die Band bisher 11 Studioalben auf. Die häufigen Besetzungswechsel sind sicher mit ein Grund dafür, dass <strong>Vicious Rumors</strong> zwar einen gewissen Kult-Status besitzen, der ganz große Erfolg aber bisher ausgeblieben ist.</p>
<p>Hoffen wir darauf, dass der Nachfolger von &#8222;Electric Punishment&#8220; aus dem Jahr 2013 so richtig einschlägt. <strong>metal-heads.de</strong> wird das neue Album jedenfalls einer genauen Prüfung unterziehen!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00820YSBM&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Electric Punishment&#8220;]</p>
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		<title>VINNIE MOORE &#8211; Der Rockexperte gibt Gas auf &#8222;Aerial Visions&#8220; (VÖ: 23.10.2015)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/vinnie-moore-der-rockexperte-gibt-gas-auf-aerial-visions-voe-23-10-2015/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2015 08:44:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Aerial Visions]]></category>
		<category><![CDATA[UFO]]></category>
		<category><![CDATA[Vinnie Moore]]></category>
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					<description><![CDATA[Virtuose Gitarrenmusik hat es heutzutage wahrlich nicht leicht Abnehmer zu finden – die Nische wird stetig kleiner. Da heißt es für die Käuferschar genau auszuwählen. Wer also neben Shredding auch auf der Suche nach&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Virtuose Gitarrenmusik hat es heutzutage wahrlich nicht leicht Abnehmer zu finden – die Nische wird stetig kleiner. Da heißt es für die Käuferschar genau auszuwählen. Wer also neben Shredding auch auf der Suche nach Songstruktur und Melodie ist, wird bei <strong>Vinnie Moore</strong> schnell fündig. Vinnie ist ein Veteran in dem Business, der wie immer mit einem guten Gespür für die richtigen Noten und vor allem der richtigen Menge an Noten bei „<strong>Aerial Visions</strong>“ zu Werke geht.</p>
<h3 style="text-align: justify;">The Vinman der Komponist</h3>
<p style="text-align: justify;">Gerne erinnere ich mich daran zurück, wie ich als Jugendlicher auf der Suche nach dem Geheimnis des Schnellspielens war und mir in meiner „Not“ vom Munde <strong>Vinnie Moores Lehrvideo „Speed, Accuracy And Articulation</strong>“ absparte. Schon damals nahm mich sein ultra fließendes Spiel gefangen und mir wurde schnell klar, dass es The Vinman nicht um Geschwindigkeitsrekorde ging, sondern um echte Songs! Viele Jahre sind seitdem vergangen und mit dem vorliegenden Album „Aerial Visions“ entfernt sich Vinnie gänzlich von den zuletzt weniger gewordenen neoklassischen Einflüssen und tendiert zu handfesterem, Groove orientiertem Rock.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Der Spagat zwischen UFO und Soloprojekt</h3>
<p style="text-align: justify;">Moore selbst sagt, dass er sich auf seinen Soloalben facettenreicher präsentieren kann, als er das z.B. in seiner Hauptband<strong> UFO</strong> könnte. Doch Vorsicht ist geboten, wirken doch genau solche Alben schnell wie eine Präsentationsschau der handwerklichen Künste. Vinnie Moore umgeht genau diese Gefahr recht gut auf seinem neuesten Output.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Der Rock Express gibt Gas</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Opener „<strong>Mustang Shuffle</strong>“ empfängt uns mit einem Texas Blues mäßigen Intro. Rauchig rau rockt die Dean Strat, dass es eine Freude ist zuzuhören wie dieser Express ins Rollen gerät. Der Mustang Shuffle ist ein cooler Track mit gutem Groove und Rhythmen. Keyboards sind hier Fehlanzeige und das verschafft dem Album noch etwas mehr Rock Attitude – gut so! Auf dem Halstonabnehmer feuert Vinnie gekonnt los und führt uns mit einem wiederkehrenden Open String Lick zum Refrain. Die Dur Arpeggios bleiben im Gedächtnis und nicht nur dieser Song weist eine wirkliche Songstruktur auf. Nach dem Breakdown geht es ins Solo und hier brennt Vinnie Moore super saubere Legatoläufe ab. Eines seiner prägnanten Markenzeichen, nämlich das gekonnte Zupfen von Pedaltone Licks darf natürlich nicht fehlen und empfängt uns zum Ende des Solos.</p>
<p style="text-align: justify;">Die zweite Nummer „<strong>Now’s The Time</strong>“ erinnert stark an Lockenkopf Blues Saraceno. Weit gesteckte mixolydische Arpeggios bilden die Basis der Melodieführung und das Main Riff könnte glatt aus der Alice In Chains Schmiede stammen – allerdings mit positiver Attitüde. Getappte Arpeggios auf den Basssaiten, ein offener Refrain und fein dosierte Dronen Licks mit offen klingenden Saiten runden das Ganze perfekt ab. Hier fällt auf, dass der Vinman bevorzugt mit „nur“ angerocktem Sound zu Werke geht und uns von synthetisch klingenden Modulationssounds verschont – das ist cool! Die Mitmusiker <strong>Rich Monica (dr) und Dave La Rue (b)</strong> präsentieren sich auf diesem Stück, wie auf dem gesamten Album, ebenfalls in Höchstform.</p>
<p style="text-align: justify;">Moores Gitarre klingt durchgehend transparent und holzig, und liefert uns eine tolle Blueslinie nach der nächsten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Alte Stärken</h3>
<p style="text-align: justify;">Auf „<strong>Faith</strong>“ hören wir dann zum ersten Mal den alten Vinnie Moore. Er baut eine starke Melodie auf, die er mit schönen Bendings ausschmückt. Gekonnt nimmt er sich Zeit für den Songaufbau und verfolgt eine Art folkloristisch klingenden Ansatz. Die wenigen Noten geben dem Stück Luft zum Atmen. Zum Solo kommt überraschend ein absolut rhythmischer Kopfnicker. Das Solo selbst ist interessant phrasiert und führt uns dann wieder zurück zur Titelmelodie.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Funkiger Rundumschlag</h3>
<p style="text-align: justify;">„<strong>Slam</strong>“ ist ein wirkliches Funk-Feuerwerk und der Mittelteil erinnert einen stark an Extremes „<strong>Get The Funk Out</strong>“. Rhythmisch klasse aufgebaut und natürlich auf den Punkt gerockt. Der Song entwickelt sich schnell zu einer kleinen Rundumschau, so gleitet Moore nach dem Refrain in Phaser getränktes Funk Spiel ab, das mit perkussivem Anschlag glänzt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Dieses Cover verdient „nur“ einen Schnurbart!</h3>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Cover von ZZ Tops „<strong>La Grange</strong>“ tritt Moore in große Fußstapfen. Das Wah Wah Pedal in der Heel Position spielend leitet Vinnie nach dem allbekannten Intro den Song ein, dabei klingt die Gitarre ähnlich einer verzerrten Bluesharp. Es folgt harmonisches Slidespiel &#8211; bei Moore könnte es aber auch gut sein, dass er den Slide irgendwie mit dem Whammybar simuliert, à la Michael Lee Firkins. Dieses Cover hat gewiss bis zur Hälfte Potenzial und versprüht Staub und Dreck, dann wird allerdings sehr viel soliert und das Stück verliert ein wenig den Bezug zum Original und entgleist dem Saitenhexer Zunehmens – zum „langen Bart“ der Vorbilder reicht es hier dann leider nicht, aber immerhin ist es ein stattlicher Schnurbart .</p>
<p style="text-align: justify;">In gewohnter Manier spielt sich der Ausnahmegitarrist durch die insgesamt 10 Stücke und hinterlässt immer wieder markante Parts, die man gerne nochmal „zurückspult“ und diverse Male hört.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Das große Finale</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Abschluss Track wird langsam und akustisch eingeleitet. Die typischen Zutaten für so eine Nummer werden uns hier als interessierte Hörer natürlich geboten. Mit gebendeten Double Stops geht Vinnie kernig ins Solo und bietet uns viel Abwechslung. Schön ist hier, dass die akustische Begleitung weiterhin als Unterlegung erhalten bleibt und auch mit dynamischem Strumming den Song belebt. Die Dramaturgie des Stückes ist wirklich gut angelegt. Es wechseln sich druckvolle Parts mit eingängigen Melodien ab und akustische und elektrische Gitarre spielen Teile der Passagen unisono. Mit Abstand die kompositorisch stärkste Nummer, welche dann, gerade wenn man meint sie sei zu Ende, nochmal gewaltig Fahrt aufnimmt und alle Beteiligten einlädt sich zum Finale noch einmal auszutoben und ohne angezogene Handbremse Gas zu geben – hier rettet uns nur noch der Fadeout.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Im Dschungel der Shredder wäre eine Rockröhre angebracht</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Altmeister lässt sich natürlich nicht lumpen und präsentiert mit seinem selbstproduzierten „Aerial Visions“ ein handwerklich einwandfreies Album. Man wird allerdings das Gefühl nicht los, dass Vinnie Moore gerade im letzten Drittel des Albums eine Unzahl an sahnigsten Riffs zaubert, die förmlich nach einer richtigen Rockröhre schreien. Die Luft im Gitarrenolymp ist dünn und es wachsen derzeit viele Shredder heran die die Szene mit neuen Impulsen beleben. Moore präsentiert hier zwar sein ganzes Talent als Komponist und unterstreicht noch einmal eindringlich, dass er auch Einflüsse fernab der Shreds und Gitarrentums verinnerlicht hat, dennoch würde den Songs „frischer Wind“ sicherlich gut tun. So wirkt dieser Ouput ein klein Wenig eingestaubt, bildet aber trotzdem eine wertvolle Ergänzung in der heimischen Sammlung.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr Infos zum Künstler findet ihr unter <strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.vinniemoore.com" target="_blank">www.vinniemoore.com</a></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Vinnie Moore &#8211; “Aerial Visions” – CD Review</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 21:19:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Aerial Visions]]></category>
		<category><![CDATA[UFO]]></category>
		<category><![CDATA[Vinnie Moore]]></category>
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					<description><![CDATA[VINNIE MOORE AERIAL VISIONS Der Altmeister des Shreds und aktuelle Saitenzupfer der Kultrocker von &#8222;UFO&#8220;, liefert mit seinem neuesten Output ein interessantes Instrumentalalbum für GuitarFreaks ab. Lest die ausführliche Review in Kürze hier bei&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>VINNIE MOORE</p>
<p>AERIAL VISIONS</p>
<p>Der Altmeister des Shreds und aktuelle Saitenzupfer der Kultrocker von &#8222;UFO&#8220;, liefert mit seinem neuesten Output ein interessantes Instrumentalalbum für GuitarFreaks ab.</p>
<p>Lest die ausführliche Review in Kürze hier bei www-metal-heads.de!</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/VinnieMooreCover.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-4011" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/VinnieMooreCover-300x298.jpg" alt="VinnieMooreCover" width="300" height="298" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/VinnieMooreCover-300x298.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/VinnieMooreCover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/VinnieMooreCover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/VinnieMooreCover.jpg 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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