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	<title>Violence &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Ruhrpott Metal Meeting 2021 &#8211; Oberhausen Turbinenhalle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jul 2021 06:45:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[RUHRPOTT METAL MEETING 2021 In der Turbinenhalle Oberhausen wird im Dezember wieder das Ruhrpott Metal Meeting stattfinden. Hoffen wir mal das uns Corona dieses Mal keinen Strich durch die Rechnung macht. Alle wichtigen Infos&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h5 class="wp-block-heading">RUHRPOTT METAL MEETING 2021</h5>



<p>In der Turbinenhalle Oberhausen wird im Dezember wieder das Ruhrpott Metal Meeting stattfinden. Hoffen wir mal das uns Corona dieses Mal keinen Strich durch die Rechnung macht. Alle wichtigen Infos erfahr ihr hier.</p>



<p>Am 3. und 4. Dezember 2021 öffnet das&nbsp;<strong>Ruhrpott Metal Meeting</strong>&nbsp;in der Turbinenhalle zu Oberhausen bereits zum 5. Mal seine Pforten. Das jährliche Familientreffen im Herzen des Ruhrgebiets, dem sogenannten „Pott“, wird auch dieses Jahr wieder mit einer großen Auswahl erlesenster Vertreter des Metal in all seinen Spielarten aufwarten.</p>



<p><strong>Tickets für die Ausgabe 2020 behalten ihre Gültigkeit.</strong></p>



<p>Wir sind froh, euch für 2021 <strong>SAXON</strong> bestätigen zu können! Als Pioniere und Urväter der NWoBHM wird die Band rund um Peter &#8222;Biff&#8220; Byford euch ordentlich einheizen! Auch heute gehört die Band zur Speerspitze des Hard Rock: <strong>Saxon</strong> feierten mit ihrem aktuellsten Album <em>Thunderbolt</em> aus dem Jahr 2018 ihren bislang größten deutschen Chart-Erfolg. Freut euch, die Jungs mit alten und neusten Songs im Gepäck endlich wieder live zu sehen!</p>



<h5 class="wp-block-heading">Bands</h5>



<p>Mit&nbsp;<strong>DANKO JONES</strong>&nbsp;findet ein Trio aus Kanada den Weg in die Turbinenhalle, welches seit den 1990ern aktiv ist. Bluesigen Power Rock mit deutlichen Anleihen im Metal. Die Live Shows sind intensiv und voller Power, die Ansagen Dankos äußerst unterhaltsam! Pflichtprogramm!</p>



<p><strong>VIO-LENCE</strong>&nbsp;aus Kalifornien bringen das wesentliche zurück auf die Bühne des RMM.<br>Die Jungs entstammen der zweiten Welle der Bay Area Thrasher der 1980er Jahre.&nbsp;<strong>VIO-LENCE</strong>&nbsp;stehen für aggressiven Thrash Metal ohne technische Spielereien. Ohne Schnörkel! Wie das Ruhrgebiet!</p>



<p><strong>VOIVOD</strong>&nbsp;aus Kanada vervollständigen das Billing. Von verspieltem Thrash Metal über verstärkte Hard Rock Einflüsse bis hin zu experimentellem Progressive Thrash haben die Kanadier schon alles abgeliefert. Großartig!</p>



<p>Exotenbonus für&nbsp;<strong>EXCITER</strong>. Das Debüt&nbsp;<em>Heavy Metal Maniac</em>&nbsp;gilt als erstes Speed Metal Album überhaupt und als Vorläufer des Thrash Metal.&nbsp;<strong>EXCITER</strong>&nbsp;haben aber nichts von ihrer aggressiven Energie eingebüßt. Überzeugt Euch selber!</p>



<p><strong>ARTILLERY</strong>&nbsp;wurden in den 1980ern gegründet.<br>Der Power Metal- durchsetzte Thrash lässt die Herzen der Genrefreunde deutlich höher schlagen.</p>



<p><strong>ANGEL DUST</strong>&nbsp;waren eine der Speerspitzen des Teutonic Metal.<br>Der abwechslungsreiche Power- und Speed Metal dürfte ein weiterer spannender Einblick in die Deutsche Metalgeschichte sein. Ruhrpott pur!</p>



<p>Die Essener Urgesteine <strong>DARKNESS</strong> werden das diesjährige Ruhrpott Metal Meeting angemessen in Schutt und Asche legen. Seit 35 Jahren Altenessener Thrash Metal mit eigenem Charme. Authentischer geht es nicht.</p>



<p>Exciter, Violence, Artillery und Voivod treten hier auch im Rahmen ihrer MTV Headbangers Ball Tour auf, welche auch noch an anderen Terminen zu sehen ist. </p>



<h5 class="wp-block-heading">Hier die Termine der MTV Headbangers Ball Tour</h5>



<p>Nov. 24 &#8211; Amersfoort, Netherlands &#8211; Fluor<br>Nov. 25 &#8211; Mannheim, Germany &#8211; MS Connexion<br>Nov. 26 &#8211; Zlin, Czech Republic &#8211; Masters Of Rock Cafe<br>Nov. 27 &#8211; Budapest, Hungary &#8211; Barba Negra<br>Nov. 28 &#8211; Munich, Germany &#8211; Backstage<br>Nov. 29 &#8211; Zurich, Switzerland &#8211; Dynamo<br>Nov. 30 &#8211; Stuttgart, Germany &#8211; LKA Longhorn<br>Dec. 01 – [to be announced]<br>Dec. 02 &#8211; Hamburg, Germany &#8211; Kulturpalast<br>Dec. 03 &#8211; Oberhausen, Germany &#8211; Ruhrpott Metal Meeting<br>Dec. 04 &#8211; Aarhus, Denmark &#8211; Voxhall<br>Dec. 05 &#8211; Stockholm, Sweden &#8211; Slaktkyrkan<br>Dec. 06 &#8211; Gothenburg, Sweden &#8211; Tradgarn</p>



<p>Die Anlaufstelle für alle Neuigkeiten findet ihr auf den offiziellen Seiten.</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/RuhrpottMetalMeeting" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.facebook.com/RuhrpottMetalMeeting</a></p>



<p><a href="https://continental-concerts.de/home">https://continental-concerts.de/home</a></p>
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		<title>Fusion Bomb &#8211; Concrete Jungle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 May 2019 16:12:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Concrete Jungle]]></category>
		<category><![CDATA[EXODUS]]></category>
		<category><![CDATA[Fusion Bomb]]></category>
		<category><![CDATA[Luxemburg]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear Assault]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
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					<description><![CDATA[Fusion Bomb &#8211; Concrete Jungle Heute dreht sich die erste Langrille von Fusion Bomb in meinem CD Player. Ich freue mich, mal wieder eine Thrashmetal CD auf dem Tisch zu haben, bin ich doch&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Fusion Bomb &#8211; Concrete Jungle</h3>
<p>Heute dreht sich die erste Langrille von Fusion Bomb in meinem CD Player. Ich freue mich, mal wieder eine <strong>Thrashmetal</strong> CD auf dem Tisch zu haben, bin ich doch Thrashmetalfan der Achtziger. Jaja, die gute alte Zeit. Nach langer Flaute haben Bands sowie Fans das <strong>Genre</strong> in den letzten Jahren endlich wieder für sich entdeckt und es gibt zahlreiche Neuerscheinungen.</p>
<p>Fusion Bomb kommen aus <strong>Luxemburg</strong>. Nicht gerade bekannt als Land des Metal. Das will aber gar nichts heißen, hört man sich &#8222;Concrete Jungle&#8220; an. Sieht man sich die vier Jungs an, kann man sich denken, was man hier geboten bekommt. High Tops, enge Jeans, Metalshirts und Lederjacken oder Kutte. Bei dem <strong>Kleidungsstil</strong> kann&#8217;s nur eins geben: Old-School-Thrash.</p>
<p>Genau dieser wird von Fusion Bomb bis aufs Blut zelebriert. Der Opener <strong>&#8222;Zest of Scorn&#8220;</strong> macht die Richtung klar. Hier werden keine Gefangenen gemacht. Der Urschrei zu Anfang könnte auch von Slayers &#8222;Angel of Death&#8220; stammen. Dann beginnt die wilde Fahrt. Schneidende, messerscharfe Riffs schallen aus den Boxen. Meine Hand wandert wie von allein zum Verstärker&#8230;<strong>das muss lauteeeeer</strong>.</p>
<h3>Guter Einfluss</h3>
<p>Fusion Bomb thrashen sich durch das Album, als ob die Achtziger noch nicht vorbei wären. Ich liebe es. Der Gesang von Sänger Miguel ist absolut klasse und erinnert mich an Größen wie <strong>John Conelly von Nuclear Assault, Sean Killian von Vio-lence oder auch Tom Araya von Slayer</strong>. Keine schlechte Mischung wie ich meine. Schön rotzig.</p>
<p>Die Songs kommen überwiegend in hohem Tempo daher, wobei aber auch immer wieder das Tempo rausgenommen wird und gemosht werden kann. &#8222;Concrete Jungle&#8220; ist ne schöne Midtemponummer, die zum sofortigen Bangen und Airguitarspielen animiert. &#8222;Blazing Heat&#8220; drückt das <strong>Gaspedal</strong> schön bis zum Anschlag durch. Pedal to the Metal. Scott bearbeitet die Drums in höchster Präzision und auch die Gitarren klingen wahnsinnig gut. Man hört, dass die Jungs ihr Handwerk verstehen. Riffs auf den Punkt und schnelle, technisch <strong>brillante Gitarrensoli</strong>.</p>
<p>Die Gitarrenparts erinnern mich unweigerlich an <strong>Exodus</strong>, von denen man sich wohl ein bisschen Inspiration hergeholt hat. Insgesamt ist das Album fett gemixt und gemastert worden. Chris &#8222;Zeuss&#8220; Harris hat hier ganze Arbeit geleistet. Zuerst dachte ich, dass <strong>Andy Sneap</strong> das Teil gemacht hätte. Die Gitarren klingen einfach so geil, wie auf den von Sneap produzierten Exodus Scheiben. Hammer.</p>
<p>Als Rausschmeisser gibt&#8217;s ne geile Coverversion von Excel. &#8222;I Never Denied&#8220;. So ein Zufall, dass die &#8222;The joke&#8217;s on you&#8220; von <strong>Excel</strong> zu meinen Lieblingsscheiben gehört. Ich bin nicht allein.</p>
<p>Damit ihr wisst, wovon ich rede, gibt&#8217;s hier mal Anschauungsmaterial.</p>
<p><strong>You&#8217;re a cancer to this world</strong></p>
<div class="video-container"><iframe title="Fusion Bomb - You&#039;re A Cancer To This World (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/1Ny622kjZD4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Slam Tornado</strong></p>
<div class="video-container"><iframe title="Fusion Bomb - Slam Tornado (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/0gAs7_IDFwI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Never Change a winning team</h3>
<p>Wer jetzt sagt, er hätte das alles schon mal gehört und sich fragt, was daran jetzt neu ist, für den habe ich die passende Antwort. Fusion Bomb hört man an, dass sie mit ganzem Herzen bei der Sache sind. Im Thrashmetal kann man halt auch das Rad nicht neu erfinden. Hier wird <strong>Thrash der alten Schule</strong> gespielt, mit dem ich angefixt und aufgewachsen bin. Das wichtigste jedoch ist, dass Musik Spaß machen soll. Und das macht &#8222;Concrete Jungle&#8220;. Man kann nach Herzenslust bangen, Luftgitarre spielen und seinen Frust auf die Welt rauslassen.</p>
<p>&#8222;Concrete Jungle&#8220; begeistert mich von Anfang bis Ende und ich kann jedem Oldschool-Thrasher nur empfehlen, mal in die Scheibe reinzuhören.</p>
<p>Ich muss dringend zu meinen kaputten Jeans mal wieder &#8217;n paar <strong>hohe, weiße Nike Schuhe</strong> besorgen.</p>
<p>In diesem Sinne: <strong>Metal up your ass und Thrash till Death</strong>.</p>
<p>Danke an Scott für die Versorgung mit dieser geilen Scheibe. Ich stell mal auf Repeat und freu mich schon jetzt auf &#8217;nen Liveauftritt.</p>
<p><strong>Tracklist &#8222;Concrete Jungle&#8220;</strong><br />
01. Zest Of Scorn<br />
02. Knuckleburger<br />
03. Concrete Jungle<br />
04. You’re A Cancer To This World<br />
05. Blazing Heat<br />
06. T.M.N.A.<br />
07. Bird Of Prey<br />
08. Nyctophobia<br />
09. Slam Tornado<br />
10. I Never Denied (Excel Cover)</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07KCFYW8M&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Concrete Jungle&#8220;]</p>
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		<title>PHANTOM &#8211; The Violence of Twilight (7&#8243; single)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[HELLION]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2016 11:45:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Eddie]]></category>
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		<category><![CDATA[PHANTOM]]></category>
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					<description><![CDATA[Der 10. Januar hat ein verspätetes Weihnachstgeschenk für die Metal-Gemeinde gebracht: Das erste Lebenszeichen der US-Powermetaller von PHANTOM nach über 22 Jahren Funkstille. Die zwei Seiten einer Goldmedaille Auf der Single finden sich zwei&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der 10. Januar hat ein verspätetes <strong>Weihnachstgeschenk</strong> für die Metal-Gemeinde gebracht: Das erste Lebenszeichen der US-Powermetaller von <strong>PHANTOM</strong> nach über 22 Jahren Funkstille.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-7310" title="PHANTOM 2016 Single Cover" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/Single-Cover-300x300.jpg" alt="PHANTOM 2016 Single Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/Single-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/Single-Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/Single-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/Single-Cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/Single-Cover-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/Single-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/Single-Cover-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h3>Die zwei Seiten einer Goldmedaille</h3>
<p>Auf der Single finden sich zwei Demotracks aus den Archiven der Band um Ausnahmesänger <strong>Eddie &#8222;Falcon&#8220; Green</strong>.  Namensgeber der Scheibe ist<strong> &#8222;The Violence of Twilight&#8220;</strong> aus den Sessions zum letzten Studioalbum<strong> &#8222;Cyberchrist&#8220;</strong> von 1993. Ein <strong>Midtempo-Biest</strong>, dass sich von hinten anschleicht und unausweichlich zum Bangen anregt. Die Bridge kommt ein bißchen <strong>creepy</strong> rüber. Sollte ich einer Instrumentalversion des Songs einen Titel geben müssen, wäre das so etwas in die Richtung von <em>&#8222;Tales of the Crypt&#8220;</em> oder <em>&#8222;Creatures in the Mist&#8220;</em> oder irgendeine andere Assoziation zu einem billigen <strong>Horror-B-Movie</strong>. Ansonsten sind die insbesondere Gesang und Gitarrenläufe 1A im Stile des restlichen &#8222;Cyberchrist&#8220;-Materials. Eine würdige<em> &#8222;A-Seite&#8220;</em>&#8230;</p>
<h3>Verloren in der Schublade</h3>
<p>Die <em>&#8222;B-Seite&#8220;</em> liefert mit <strong>&#8222;Lost in L.A.&#8220;</strong> einen deutlich druckvolleren Song, der nochmal fünf Jahre länger in der Schublade lag. Entstanden zur Zeit des Debütalbums <strong>&#8222;Dead or Alive&#8220;,</strong> kann er stilistisch ebenfalls die Herkunft nicht leugnen. Gegenüber &#8222;Violence&#8230;&#8220; ist &#8222;Lost in L.A.&#8220; früher in der Produktion für das Album auf Eis gelegt worden. Er ist deshalb noch berechtigter als &#8222;Demo&#8220; zu bezeichnen als sein Stiefbruder.</p>
<h3>Die Gretchenfrage aber bleibt&#8230;</h3>
<p>Das Fazit dieser Single ist ein <strong>doppelter Stinkefinger</strong> in Richtung des alten Plattenlabels von PHANTOM: wie konnte man so hirnrissig sein, und die beiden Songs für das jeweilige Album ablehnen??? Das sind keine Filler, um zeitlich über die Runden zu kommen und zumindest auf den CD-Versionen wäre mehr als ausreichend Platz für einen dieser Bonus-Songs gewesen, der den Namen zu Recht trägt.</p>
<h3>Zwei erste Sieger!</h3>
<p>Hier bekommt man nicht eine A- und eine B-Seite zu hören sondern zwei gleichberechtigte A-Seiten, die hoffen lassen, dass <strong>PHANTOM</strong> &#8211; nach ihren Zeitmaßstäben &#8211; in Kürze neues Material nachlegen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-9304" title="Phantom_Backcover" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/B_Phantom_Backcover-300x300.jpg" alt="Phantom_Backcover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/B_Phantom_Backcover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/B_Phantom_Backcover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/B_Phantom_Backcover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/B_Phantom_Backcover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/B_Phantom_Backcover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/B_Phantom_Backcover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/B_Phantom_Backcover.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Ihr habt jetzt die Auswahl zwischen einer von zwei Varianten der Single: es gibt sie <strong>ausschließlich auf Vinyl</strong> 350-mal in Schwarz und 150-mal in unschuldigem Weiß, und zwar hier: <a href="http://www.hrrshop.de/PHANTOM-The-Violence-of-Twilight-Lost-In-LA-7-BLACK_1" target="_blank">HRR Records</a></p>
<p>Infos zur Band gibt es auf <a href="http://www.metal-archives.com/bands/Phantom/3511" target="_blank">Metal Archives</a> sowie beim lieben Mark Z. auf <a href="https://www.facebook.com/evilizemetal" target="_blank">Facebook</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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