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	<title>Voice of Decay &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>FALLCIE &#8211; brutal guter Metalcore aus Russland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2019 08:45:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ist das noch Speed Melodic Metal oder eher Metalcore, was FALLCIE aus Russland da machen? Egal. Es klingt ehrlich, handgemacht und richtig, richtig fett. Coole Growls von Shouterin Valentina Lavrinenko im Opener &#8222;The Pulse of&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das noch Speed Melodic Metal oder eher Metalcore, was <strong>FALLCIE</strong> aus Russland da machen? Egal. Es klingt ehrlich, handgemacht und richtig, richtig fett. Coole Growls von Shouterin <strong>Valentina Lavrinenko</strong> im Opener &#8222;<strong>The Pulse of Fallcie</strong>&#8220; lassen besagten Puls gleich zu Beginn der aktuellen CD &#8222;<strong>Born Again</strong>&#8220; höher schlagen.  Den Song gibt es zur Einstimmung hier für euch erst einmal als Musikvideo:</p>
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<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Bandhistorie von FALLCIE</h3>
<p>Wie ihr hört und seht, klingt die Band bereits äußerst professionell und macht phantastische Musikvideos. Da mag man gar nicht glauben, dass es <strong>FALLCIE</strong> erst seit vorletztem Jahr gibt, oder? Dies ist dann auch nur die halbe Wahrheit. Denn die Band hat sich in 2017 nach diversen Wechseln lediglich unbenannt. Zuvor hießen Gitarrist <strong>Alexander Korsak</strong>, Schlagzeuger <strong>Nikolai Kondratiev</strong> und Bassist <strong>Dmitri Chernykh</strong> nämlich <strong>Nu-Nation</strong>. Na, klingelt´s? Genau. Die Band <strong>Nu-Nation</strong> gab es seit dem Jahr 2009. Unter diesem Namen tourten die Jungs bereits europaweit und spielten live mit Bands wie <strong>SoulFly</strong>, <strong>Ektomorf</strong> und <strong>Betraying The Martyrs</strong>. Musikalisch sind es also nicht wirklich Newcomer. Und das hört man <strong>FALLCIE</strong> an. Woher der Bandname stammt, verrät uns Gitarrist Alexander auf Nachfrage: &#8222;Das Wort <strong>FALLCIE</strong> gibt es in keiner Sprache. Wir haben die Wortteile &#8222;Fal´cie&#8220; aus den Worten <strong>Final Fantasy</strong> entnommen und diese dann einfach ein wenig hin und her gedreht.&#8220; Na, da hätte die<strong> metal-heads</strong>-Redaktion ja lange im Online-Duden suchen können.</p>
<h3>Das Album und eine Zukunftsprognose</h3>
<p>Mit den 11 neuen Songs auf der aktuellen CD &#8222;<strong>Born Again</strong>&#8220; werden sich <strong>FALLCIE</strong> in diesem Jahr sicherlich weiter nach vorne in der Gunst des geneigten Metal-Publikums in Europa spielen. Die Band ist äußerst untriebig, was nicht nur der letzjährige, umfangreiche Live-Tourplan sondern in Person auch Gitarrist<strong> Alex</strong> beweist. Der versorgt uns nämlich brav auf elektronische Nachfrage hin umgehend mit Musik, Texten, Infos, Fotos und freut sich an unserem Interesse an der Band. Und dieses Interesse ist echt. Ein richtig abwechslungsreiches Album wird uns da von <strong>FALLCIE</strong> mit &#8222;<strong>Born Again</strong>&#8220; serviert. Die Band ist meistens laut, krachend und schnell mit Double Bassdrum und allem Drumherum, wie exemplarisch die Tracks &#8222;<strong>Wake Up</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Voice of Decay</strong>&#8220; eindrucksvoll beweisen. Aber <strong>FALLCIE</strong> können auch auch rockig sein, wie die melodische Midtempo-Nummer &#8222;<strong>The Longest Road</strong>&#8220; zeigt. &#8222;<strong>I won´t leave my life path, never again</strong>&#8220; singt Valentina da, die mit einer richtig schönen Stimme gesegnet ist. Die Textzeile dürfte dann auch den Masterplan der Band widerspiegeln. <strong>FALLCIE</strong> lassen sich von ihrem Ziel, baldmöglichst musikalisch so richtig erfolgreich durch die Decke zu gehen, nicht so einfach abbringen und gehen konsequent ihren Weg. Warum auch nicht? Schließlich mixt sich in ihrer Musik alles, was derzeit angesagt ist. Female fronted Metal, gepaart mit druckvoller Musik und einem herrlichen Mix aus melodischen Gesängen sowie brutalen Screams und Shouts wie beispielsweise im Lied &#8222;<strong>Espers</strong>.&#8220; Musikalisch überwiegen die fetten Riffs und ein herrlich dreckig klingender, bisweilen etwas dumpfer, aber durchweg solider, hardcorelastiger Sound. So machen <strong>FALLCIE</strong> auf alle Fälle richtig Laune. Wir von<strong> metal-heads.de</strong> sind gespannt, wohin der Karriereweg von <strong>FALLCIE</strong> in naher Zukunft führen wird. Wir hoffen, das St. Petersburger Quartett im kommenden Festival-Sommer 2019 irgendwo in Europa live erleben zu können und bleiben für euch dran an der Band. Versprochen.</p>
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