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	<title>Wall of Sound &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Marty Friedman – Wall of Sound VÖ: 04.08.17</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jul 2017 10:05:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wall of Sound Am 04.08.17 erscheint die neue Solo-CD von Marty Friedman – Wall of Sound. Spätestens seit seiner Zeit bei Megadeth ist Friedman ein Star am Gitarrenhimmel. Er ist bekannt für die unkonventionelle&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Wall of Sound</h3>
<p>Am <strong>04.08.17</strong> erscheint die neue Solo-CD von <strong>Marty Friedman</strong> – <strong>Wall of Sound</strong>. Spätestens seit seiner Zeit bei Megadeth ist Friedman ein Star am Gitarrenhimmel. Er ist bekannt für die unkonventionelle Haltung seiner rechten Hand und das Spielen von <strong>exotischen</strong> Skalen und Melodien.</p>
<p>Auf „Wall of Sound“ wird eine Menge geboten. Als Opener wird man mit der ersten Single „Self Pollution“ <strong>bombardiert</strong>. Ein Single-Note-Riff kommt wie aus einem Mittelwellen-Radiosender daher, wechselt aber dann in ein Death-Metal-Riff in modernstem <strong>Soundgewand</strong>. Das geht ja schon mal gut los. Der Song ist sehr abwechslungsreich und gespickt mit Virtuosität. Schnelle Parts wechseln sich mit langsamen, nahezu sphärischen Klängen und Melodien ab, um danach wieder in <strong>brutalstem</strong> Metal aufzugehen. Shred Pur.</p>
<p>Damit ihr euch vor dem Verkaufsstart bereits ein Bild machen könnt, zeigen wir euch das Video zu dem Stück.</p>
<p><strong>Self Pollution</strong></p>
<div class="video-container"><iframe title="MARTY FRIEDMAN - SELF POLLUTION" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/WMG5QhMfVa8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>Der Wahnsinn geht weiter</h3>
<p>Bei „Sorrow and Madness“ wird man nach furiosem Gitarrenintro ohne Vorwarnung in einen Part aus Geige und Piano geworfen. Klingt als ob der <strong>Zigeunergeiger</strong> vor seinem Wagen am Lagerfeuer spielt. Später setzt Marty mit seiner Gitarre ein und spielt dazu in ähnlichem Stil, ohne den Metaleinfluss aus dem Auge zu verlieren. Im Laufe des Songs duelliert sich die Geige mit der Gitarre,  um im Outro gemeinsam zum Ende des Songs zu kommen.</p>
<p>„Streetlight“ beginnt als balladeske Melodie, welche auch als Musik zu einer Folge des <strong>Traumschiffs</strong> durchgehen könnte. Natürlich nur so lange, bis Friedman auf sein Distortionpedal drückt. Ein kurzweiliges Vierminutenstück mit viel Solomelodie und <strong>ruhigen Passagen</strong>. Interessant ist, dass der Drummer auf das eigentlich langsame Stück seine Doublebass im doppelten Tempo drüber haut. Klingt mächtig, aber für etwas mehr Gefühl hätte ich mich auch mit <strong>normalem</strong> Tempo zufrieden gegeben.</p>
<h3>Metal</h3>
<p>„<strong>Whiteworm</strong>“ ist ein tiefgestimmtes Rhythmusmonster. Total Heavy. Könnte von einer Djentband wie Periphery stammen. Aber Marty Friedman wäre nicht Marty Friedman, wenn er uns nicht wieder einmal überraschen würde. Aus dem Nichts befindet man sich in einem absolut anderen Musikstil, der das Ganze auflockert und nicht so bierernst heavy rüberkommt. „<strong>For a friend</strong>&#8220; ist dann wirklich eine Ballade, wie man sich das auf einer instrumentalen Gitarren CD so vorstellt. Absolut gefühlvoll und zum Ende hin etwas rockiger. Eine kleine Wohlfühloase zwischen den Soundwänden.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-45096 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Marty-Friedman-300x169.jpg" alt="Marty Friedman" width="300" height="169" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Marty-Friedman-300x169.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Marty-Friedman-768x432.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Marty-Friedman-600x337.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Marty-Friedman.jpg 888w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>„Pussy Ghost“ kann mit einem coolen Basslick aufwarten, auf welches Marty dann seine Gitarre, gespickt mit einigen spacigen Effekten, drüberlegt. Es geht dann in langsamen Tempo aber trotzdem mit viel Härte weiter. Wie so oft knüppelt der <strong>Schlagzeuger</strong> auch gegen Ende hier alles nieder, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Ganz schön <strong>anstrengend</strong> manchmal.</p>
<p>„The blackest Rose“ ist auch eine schöne Melodie, unterlegt von hartem Riffing. <strong>Kopfschütteln und Fußwippen</strong> beim Hörer inklusive. „Something to fight“ beginnt sehr untypisch. Es wird gesungen. Den Gesang übernimmt Jørgen Munkeby von <strong>Shining</strong>. Der Song fällt ein bisschen aus der Rolle. Ein guter Mix aus Modern Metal und Friedman Wahnsinn. Bei allem Wahnsinn wird dem Ganzen aber hier noch die Krone aufgesetzt. Wer schon mal eine CD von Shining gehört hat, könnte wissen worum es geht. Genau, es folgt ein <strong>Saxophonsolo</strong>. Das ganze klingt nach heavy Jazz. Auf jeden Fall aussergewöhnlich und ein bisschen verrückt. Mir gefällt&#8217;s.</p>
<h3>Little bit of everything</h3>
<p>„The Soldier“ ist ein Stück, in dem einmal mehr ein orchestrales <strong>Streichinstrument</strong> die Nebenrolle spielt. Klingt für mich irgendwie sehr japanisch die Melodie. Aber für sowas ist Mr. Friedmann ja bekannt. Komischerweise meine ich auch Kastagnetten ausmachen zu können. Es gibt hier nicht viel, was es nicht gibt.</p>
<p>Mit „<strong>Miracle</strong>“ gibt’s noch eine Hymne. Fängt wie eine Ballade an und steigert sich immer mehr. In der Mitte wird die Melodie dann auch noch auf der Akkustik gezupft, bevor das furiose Solo, mit Frauenchor unterlegt, das Lied ausklingen lässt. Das mit knapp sieben Minuten längste Stück des Albums, „<strong>The last Layment</strong>“, ist gleichzeitig auch das letzte. Hier wird nochmal alles aufgefahren, was man an Marty Friedman so gut finden kann. Klasse Instrumentierung mit Piano. Opernhafter Songanfang mit darauf folgendem Gitarrenshredpart inklusive Friedmans <strong>Trademarklicks</strong>, die an seine Megadethzeit erinnern. Auch ein kleiner Basssoloteil darf hier nicht fehlen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Bei „Wall of Sound“ von Marty Friedman bleibt kein Auge trocken. Das Teil rockt von Anfang bis Ende. Fette Produktion, starke Stücke, unerwartete <strong>Akkordwechsel</strong>, viel Gefühl, viel Shred, ungewöhnliche Überraschungen. Man wird quasi von den Gitarrenwänden des Herrn Friedman erschlagen. Da ist soviel auf einmal zu hören, dass man die CD schon <strong>mehrmals hören</strong> muss, um die kleinen Feinheiten zu entdecken. Das wird man aber sowieso mit Freude machen. Man sollte sich aber Zeit für „Wall of Sound“ nehmen. Für die kleine <strong>Mahlzeit</strong> zwischendurch ist sie anfänglich nicht sehr geeignet.</p>
<p>Man fühlt sich wie in einem <strong>Jagdflugzeug im Sturzflug</strong>, kurz vor Betätigung des <strong>Schleudersitzes</strong>, wie auf dem abgefahrensten Karussel auf der Kirmes auf doppelter Geschwindigkeitsstufe oder als wäre man als Kind in den Kessel mit Adrenalin gefallen.</p>
<p>Die Scheibe macht einfach <strong>Bock</strong> und lässt das<strong> Herz schneller schlagen</strong>. Seid also gewarnt. CD rein und anschnallen.</p>
<p><strong>Wall Of Sound</strong><br />
01. Self Pollution<br />
02. Sorrow and Madness (featuring Jinxx)<br />
03. Streetlight<br />
04. Whiteworm<br />
05. For A Friend<br />
06. Pussy Ghost (featuring Shiv Mehra)<br />
07. The Blackest Rose<br />
08. Something to Fight (featuring Jørgen Munkeby)<br />
09. The Soldier<br />
10. Miracle<br />
11. Last Lament</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B071WG1WP7&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Wall of Sound&#8220;]</p>
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		<title>Marty Friedman &#8211; Neues Album und Remastered</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2017 10:00:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Marty Friedman Marty Friedman ist wohl den meisten bekannt als Saitenhexer bei Megadeth in ihrer Blütezeit. Der Mann hat jedoch bereits vor Megadeth mit diversen Bands bereits so einiges rausgebracht. Jetzt werden einige seiner&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Marty Friedman</h3>
<p>Marty Friedman ist wohl den meisten bekannt als Saitenhexer bei <strong>Megadeth</strong> in ihrer Blütezeit. Der Mann hat jedoch bereits vor Megadeth mit diversen Bands bereits so einiges <strong>rausgebracht</strong>. Jetzt werden einige seiner Arbeiten wiederveröffentlicht.  <strong>No Remorse Records</strong> erfreuen uns mit remasterten Versionen von den Metal Klassikern <strong>Vixen</strong> &#8222;Made in Hawaii&#8220; EP (Original aus 1983), <strong>Hawaii</strong> &#8222;Loud, wild and Heavy&#8220; EP und die selbstbetitelte <strong>Deuce</strong> Scheibe.</p>
<p>Bart Gabriel hat letzlich alle drei Titel remastered und teilweise wiederhergestellt . Die Vixen und Hawaii Scheiben sind mit <strong>Bonustracks</strong> auf die Länge von Full length Alben aufgestockt worden. Da gibt&#8217;s Value for Money.</p>
<h3>Wall of Sound</h3>
<p>Und das ist noch lange nicht alles. Marty legt nach &#8222;<strong>Inferno</strong>&#8220; mit einer neuen CD nach. Marty Friedman gehört zu den renommiertesten Rock-Gitarristen des Planeten und hat immer wieder Genre-Grenzen sprengende Musik erschaffen.<br />
Das begann bereits zu Beginn seiner Laufbahn mit den herausragenden Cacophony, war bei Megadeth nicht anders und ist inzwischen auch während seiner Solokarriere hinlänglich belegt. Martys neueste Wundertüte nennt sich &#8222;<strong>Wall Of Sound</strong>&#8220; und ist der Nachfolger des Billboard-Charts-veredelten &#8222;Inferno&#8220;.<br />
Das <strong>dreizehnte</strong> Soloalbum enthält nicht nur einige der feinsten Kompositionen des Meisters, sondern kann zudem mit einer illustren Schar vielseitiger Gäste aufwarten, darunter <strong>Jinxx (Black Veil Brides), Shiv Mehra (Deafheaven) und Jorgen Munkeby (Shining).</strong> Nicht zu vergessen Martys Staff:<strong> Über-Drummer Gregg Bissonette und die irrwitzige Bassistin Kiyoshi</strong>. Produziert hat Friedman höchstpersönlich.</p>
<p>Engineer war Paul Fig (Ghost, Rush, Alice In Chains…), und für den Mix sorgte Jens Bogren (Lamb Of God, Opeth…).Der legendäre <strong>Queen-Prodzent Mack</strong> übernahm den Mix von ´Streetlight´ und ´For A Friend´, was für Marty eine große Ehre war.</p>
<p>Auf youtube läßt Marty Friedman uns schon mal in neues Material reinschnuppern. Hier die erste Single &#8222;Self Pollution&#8220;</p>
<div class="video-container"><iframe title="MARTY FRIEDMAN - SELF POLLUTION" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/WMG5QhMfVa8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Alles in allem eine Friedman Vollbedienung. Ich freu mich drauf.</p>
<p>http://www.martyfriedman.com/<br />
http://www.facebook.com/martyfriedman.official</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B071LK99LQ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Wall of Sound&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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