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	<title>Wolfsheim &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Udo Dirkschneider singt deutsch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Mar 2022 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ACCEPT]]></category>
		<category><![CDATA[Atomic Fire]]></category>
		<category><![CDATA[Kein Zurück]]></category>
		<category><![CDATA[My Way]]></category>
		<category><![CDATA[Udo Dirkschneider]]></category>
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					<description><![CDATA[Udo Dirkschneider singt erstmals auf deutsch und veröffentlicht die neue Single &#38; Video zu &#8222;Kein Zurück&#8220;! My Way erscheint am 22 April Er ist DIE Konstante der deutschen Rockszene. Als Gründungsmitglied von ACCEPT ist&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Udo Dirkschneider singt erstmals auf deutsch und veröffentlicht die neue Single &amp; Video zu &#8222;Kein Zurück&#8220;!</p>



<h3 class="wp-block-heading">My Way erscheint am 22 April</h3>



<p>Er ist <strong>DIE </strong>Konstante der deutschen Rockszene. Als Gründungsmitglied von <strong>ACCEPT </strong>ist er weltberühmt geworden, mit seiner Band <strong>U.D.O. </strong>konnte er seine internationalen Erfolge stetig weiter ausbauen. Wie kaum ein zweiter deutscher Musiker ist er sich dabei all die Jahre über selbst treu geblieben Doch sein persönlichstes und außergewöhnlichstes Album bislang erscheint nun am 22. April 2022: <strong>&#8222;My Way&#8220;</strong> (wir berichteten <a href="https://metal-heads.de/news/my-way-neues-album-von-udo-dirkschneider/">HIER</a>).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Udo Dirkschneider kann auch deutsch singen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></h3>



<p>Erstmals singt <strong>Udo Dirkschneider</strong> nun in seiner Muttersprache und brilliert auf dem <strong>WOLFSHEIM</strong> Cover des Hits <strong>&#8222;Kein Zurück&#8220;</strong>. Der Song ist jetzt als digitale Single sowie als limitiertes 7inch Vinyl (700 Stück, inklusive <strong>&#8222;We Will Rock You&#8220;</strong>) erhältlich. Hier der <strong>Videoclip </strong>zum Song:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="UDO DIRKSCHNEIDER - Kein Zurück (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/5SChcPwjiWY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Udo Dirkschneider erinnert sich und erklärt:</h3>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Als ich den Song zum ersten Mal im Radio gehört habe, hat er mich unmittelbar gepackt. Ich habe mich von den Worten sofort verstanden gefühlt. Fast kam es mir vor, als ob der Text von meiner Karriere erzählt, von meinen Hochs und Tiefs, von all den guten und schlechten Erfahrungen, die man so macht. Wer das Musikerleben wählt, für den gibt es einfach „kein Zurück“ mehr. Bei dem Song singe ich zum ersten Mal in meiner Muttersprache – das war anfangs eine wirkliche Überwindung für mich, aber zugleich auch eine echt tolle Erfahrung.</p></blockquote>



<p>Die Single ist <a href="https://udo.afr.link/keinzurueckPR">HIER </a>als Vinyl oder Stream erhältlich!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Album &#8222;My Way&#8220;</h3>



<p>Das Album gibt es im Vorverkauf als als <strong>Doppel-LP im Gatefold</strong> (schwarz oder clear), als <strong>Digipak-CD</strong> sowie als <strong>limitiertes Earbook</strong> mit erweitertem, 60-seitigem Booklet und vielen Foto aus Udo&#8217;s Vergangenheit.&nbsp;<a href="https://udo.afr.link/mywayPR">HIER </a>könnt ihr es vorbestellen!<br></p>
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			</item>
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		<title>Null Positiv &#8211; Amok [bereits erschienen]</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/null-positiv-amok-bereits-erschienen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Treasureman]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jan 2019 16:15:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Amok]]></category>
		<category><![CDATA[Benne Gugerbauer]]></category>
		<category><![CDATA[Elli Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Roob]]></category>
		<category><![CDATA[Null Positiv]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Pinelli]]></category>
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		<category><![CDATA[Tom Fechner]]></category>
		<category><![CDATA[Triplebase Records]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfsheim]]></category>
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					<description><![CDATA[Das neueste Studioalbum von Null Positiv &#8222;Amok&#8220; erschien bereits am 01. Oktober 2018 Null Positiv &#8211; Amok [bereits erschienen] Ihr sucht ein finsteres Metal Album für die dunkle Jahreszeit? Dann hat Metal-Heads.de hier einen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE"><strong>Das neueste Studioalbum von Null Positiv &#8222;Amok&#8220; erschien bereits am 01. Oktober 2018</strong></p>
<hr />
<h3 lang="de-DE">Null Positiv &#8211; Amok [bereits erschienen]</h3>
<hr />
<p lang="de-DE">Ihr sucht ein <strong>finsteres</strong> Metal<strong> Album</strong> für die dunkle Jahreszeit? Dann hat <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noopener"><strong>Metal-Heads.de</strong></a> hier einen richtig<strong> unheilvollen Tipp</strong> für euch! Und zwar das zweite Studioalbum der Band <strong>Null Positiv</strong>!</p>
<p lang="de-DE">Es trägt den Namen &#8222;<strong>Amok</strong>&#8220; und ist der direkte Nachfolger von &#8222;<strong>Koma</strong>&#8220; , welches 2017 erschienen ist. Veröffentlicht wurde das neue Werk, ebenso wie schon das Debütalbum, auf <strong>Triplebase Records</strong>. Dabei wurden die <strong>13</strong> brandneuen <strong>Songs</strong> geschrieben, produziert und gemixt von <strong>Oliver Pinelli</strong>. Dieser hat in der Vergangenheit schon namhaften Künstlern und Bands wie u. a.: Wolfsheim, In Extremo, Rosenstolz oder auch Unheilig zum Erfolg verholfen. Und diese Nähe zu den genannten Bands, hört man <strong>Null Positiv</strong> auch an.</p>
<h3 lang="de-DE">13 Songs und fast 60 Minuten Spielzeit</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/null-positiv-amok-cover-500x500.jpg"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-74156" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/null-positiv-amok-cover-500x500-300x300.jpg" alt="Null Positiv - Amok [bereits erschienen]" width="199" height="199" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/null-positiv-amok-cover-500x500-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/null-positiv-amok-cover-500x500-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/null-positiv-amok-cover-500x500-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/null-positiv-amok-cover-500x500-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/null-positiv-amok-cover-500x500.jpg 500w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" /></a></p>
<p lang="de-DE">Bei der erneuten Kollaboration entstanden auf &#8222;<strong>Amok</strong>&#8220; 13, zum Teil tief <strong>erschütternde</strong>, neue Songs. In fast <strong>60 Minuten Spielzeit</strong> wird ein extrem weites musikalisches Spektrum dargeboten, wobei die einfache Genre-Bezeichnung &#8222;<strong>Metal</strong>&#8220; hier definitiv viel zu kurz gegriffen ist. Denn <strong>Null Positiv</strong> haben einiges zu bieten! Die Band, um Frontfrau <strong>Elli Berlin</strong>, bewegt sich gekonnt zwischen melodischem Death Metal, Rock, Industrial und EBM / Dark Wave. Eine angestrebte ernsthafte, <strong>düstere Atmosphäre</strong> wird hier niemals durchbrochen. In den (fast ausschließlich) deutschen Texten, erweist sich die facettenreiche Stimme von Elli Berlin als wahrer Glücksgriff. Egal ob es sich um harte Growlings, extreme High-Screams oder ganz ruhigem Rockgesang handelt. Diese Dame versteht es immer, die Vocals effektiv in<strong> Szene</strong> zu setzen!</p>
<hr />
<h3 lang="de-DE">Variable Vielfalt</h3>
<p lang="de-DE">Durch diese variable Vielfalt und der musikalischen Ausrichtung drängen sich (natürlich) permanent Vergleiche zu diversen Bands und Künstlern auf. Aber auf &#8222;<strong>Amok</strong>&#8220; wird nicht einfach nur stumpf abgekupfert! Ganz im Gegenteil, das Quartett verbindet gekonnt und<strong> innovativ</strong> die besten Stilmittel miteinander und kreiert damit seinen ganz <strong>eigenständigen</strong> Stil! Dazu die tiefgreifenden Texte, die teilweise sehr bedrücken und definitiv nachdenklich stimmen. Schon beim ersten Durchlauf entfacht &#8222;Amok&#8220; eine <strong>Faszination</strong>, die fesselnd und schockierend zugleich ist. Bereits ein Blick auf die ersten 4 Titel lässt erahnen, dass es <strong>Null Positiv</strong> verdammt ernst meinen mit ihrer Thematik.</p>
<hr />
<h3 lang="de-DE">Psychopath, Trauma, Amok, Schizo</h3>
<p lang="de-DE">Den Anfang mach der Song &#8222;<strong>Psychopath</strong>&#8220; . Der perfekte Opener für eine Reise in die dunklen Bereiche der menschlichen Seele. Beginnend mit einem bedrohlich wirkenden, Rammstein ähnlichen, Sythesizerspiel. Sofort setzt ein, richtig fett produziertes, schleppendes Gitarrenriff ein, welches das Tempo des Songs von Beginn an diktiert. Über die mittlere Geschwindigkeit geht es im ersten Song nicht hinaus. Frontdame Elli agiert schizophren zwischen cleanem Gesang und tiefen Growlings. Stilistisch angesiedelt irgendwo zwischen einer Doro Pesch und Alissa White-Gluz (Arch Enemy). Der Track erweist sich als <strong>richtiger Stampfer</strong> und der Text lässt schön viel Raum für eigene Interpretationen.</p>
<h3 lang="de-DE">Wo der Himmel die Erde berührt</h3>
<p lang="de-DE">Im zweiten Song &#8222;<strong>Trauma</strong>&#8220; geht es, nach einem kurzen Intro, in die metallische Ecke. Hier kommen Freunde von doppelten Fußpedal-Blastbeats voll auf ihre Kosten. Das Schlagzeug wurde hier schön in Szene gesetzt und ist sehr präsent. Auch hier gibt es Wechselgesang zwischen cleanen Parts und Growlings. Der Text, dass gilt im übrigen für die ganze Produktion, ist<strong> einwandfrei</strong> zu verstehen und der Sound wurde<strong> druckvoll</strong> produziert. Der Einsatz des Synthesizers im Hintergrund beschert dem &#8222;<strong>Trauma</strong>&#8220; zusätzlich Raum und Atmosphäre. Zwischenzeitlich gibt es auch noch progressive Gitarrenparts zu entdecken.</p>
<h3 lang="de-DE">Im Tal meiner Qualen vergrabe ich mein Herz</h3>
<p lang="de-DE">Es folgt mit &#8222;<strong>Amok</strong>&#8220; der Titeltrack. Als erstes fällt mir hier der krasse, aber sehr gut formulierte Text auf. Ich vermute Mal, dass es sich hierbei übertragen um Depressionen, Einsamkeit und/oder Schizophrenie handelt. Die Fans von Rammstein oder von Bands der NDH (Neuen Deutsche Härte) kommen hier voll auf ihre Kosten. Vor allem die geflüsterte Textzeile im Mittelteil erinnert spontan an die Berliner Megaseller. Das spricht aber nicht gegen den Song, sondern bringt passende <strong>Abwechselung</strong>. Stimmlich erinnert Elli hier teilweise an eine weibliche Version von Tom Angelripper. Im Midtempo stürzen wir dem Abgrund entgegen.</p>
<h3 lang="de-DE">Depression Burnout Syndrom</h3>
<p lang="de-DE">&#8222;<strong>Schizo</strong>&#8220; geht textlich in die gleiche Richtung. Tief gestimmte Gitarren, hartes Riffing. Einsatz von Synthesizern. Und einem Text, im dem wirklich <strong>Null Positives</strong> zu erkennen ist. Das soll hier aber nicht als Urteil stehen, sondern bezieht sich ausschließlich auf den Text, in dem es um Paranoia, Schuldgefühlen, Depressionen, Scham und Sünde geht.</p>
<h3 lang="de-DE">Eine neue Matrix programmieren</h3>
<p lang="de-DE">Der fünfte Song trägt den Namen &#8222;<strong>Neue Matrix</strong>&#8220; . Beginnend als melodischer <strong>Death Metal</strong> Stampfer mit Double Bass Schlagzeug und richtig angepissten knurrigen Gesang. Im Chorus wechselt Elli in absolut sauberen cleanen Gesang, bevor es in den Strophen wieder in tiefe Growlings geht. Dass Null Positiv großen Wert auf <strong>ausdrucksvolle Texte</strong> und auf ausgeklügeltes Vokabular setzen, bleibt auch hier allgegenwärtig. Die Lyrics wurden sorgfältig verfasst und unterscheiden sich (so die Meinung des Verfassers dieser Zeilen) wesentlich von Vielen anderer Szene-Bands.</p>
<h3 lang="de-DE">Im Wahnsinn gefangen</h3>
<p lang="de-DE">Die Hälfte des Albums wird mit dem Track &#8222;<strong>Als ob wir Götter wären</strong>&#8220; erreicht. Das Synthie-Intro erreicht hierbei fast schon Soundtrack-mäßige Ausmaße und begräbt alles unter sich. Unter Chorälen Gesängen wird der Hörer weit unter Tage geführt. Ellis <strong>Slowmo-Growlings</strong> lassen einem dann das Blut in den Adern gefrieren. Der Track entfacht seine richtige Wirkung bei etwas höherer Lautstärke und führt uns in (gefühlte) eisig kalte Gefilde. Hammer!<strong> Richtig stark</strong>!</p>
<hr />
<h3 lang="de-DE">Jedem sein Recht</h3>
<p lang="de-DE">In &#8222;<strong>Hexenjagd</strong>&#8220; geht es thematisch in die <strong>düstere Zeit</strong> der Inquisition. Auch hier hartes Gitarrenriffing im mittleren Tempo. Fronterin Elli spricht hierbei aus der Position einer Besessenen und kommt dabei sehr authentisch herüber.</p>
<h3 lang="de-DE">Reiß dir die Augen aus</h3>
<p lang="de-DE">Song Nummer Acht trägt den Namen &#8222;<strong>König Ego</strong>&#8220; . Und zwingt uns, durch seine <strong>schwermütige</strong> Instrumentalisierung, tief in die Knie. Hier dringt die Band schon fast in <strong>doomige</strong> Gefilde vor. Birgt ansonsten keine neuen Überraschungen.</p>
<h3 lang="de-DE">Kurzschlussreaktionen in meinem Nervensystem</h3>
<p lang="de-DE">Eine<strong> Überraschung</strong> folgt im Anschluss aber mit dem &#8222;<strong>Turm der Angst</strong>&#8220; . Der Song beginnt nicht mit heftigem Gitarrenriffing oder Schlagzeug, sondern ganz ruhig mit Gitarre und Bass. Dazu setzt ein, schon fast verletzlicher, klarer Gesang ein. Sofort schießt mir der `80ger Jahre Song von Purple Schulz &#8222;<strong>Sehnsucht</strong>&#8220; in das Gedächtnis. Der hätte hier durchaus als Pate stehen können. Im Text wird dazu auch die Thematik von Angstzuständen und dem sich zurück ziehen, in einen Turm der Angst, bis man sich in<strong> tiefer Depression</strong> wieder findet, verarbeitet. Kein leichter Stoff. Aber sehr gut gemacht. In den Refrains gibt es gedoppelten Gesang, der ein wenig an alte Crematory erinnert. Allerdings sind <strong>Null Positiv</strong> heute da, wo die Mannheimer wohl nicht mehr hinkommen werden. Aber das gehört hier nicht hin. Der &#8222;Turm der Angst&#8220; erweist sich als<strong> weiteres Highlight</strong>, wenngleich das Thema dunkel schwarz ist.</p>
<h3 lang="de-DE">Unter deiner Haut bist du ganz allein</h3>
<p lang="de-DE">Im zehnten Song &#8222;<strong>Unter deiner Haut</strong>&#8220; geht es dann wieder eindeutig metallischer zur Sache. Death Metal Gegrowle und<strong> tonnenschweres Gitarrenriffing</strong>. Die Band knüppelt sich zwischen Slow- und Midtempo durch den Track. Dabei gibt das Schlagzeug ordentlich Kick nach vorne. Doublebass inklusive. Ein guter Moment, um sich einmal richtig die Rübe frei zu schütteln. Das kann bei der ganzen <strong>Schwermut</strong> richtig befreiend wirken.</p>
<h3 lang="de-DE">Instabil ohne Ziel</h3>
<p lang="de-DE">Die Schwermut lässt dem zufolge nicht lange auf sich warten. Und bearbeitet mit &#8222;<strong>Borderliner</strong>&#8220; ein weiteres heftiges Thema. Ellis geröchelter Gesang kommt hier verdammt krass herüber. Dazu ist der Track ein<strong> richtiges Brett</strong>!</p>
<h3 lang="de-DE">Eyes cold as ice broken ties only lies</h3>
<p lang="de-DE">Und dann kommt er doch: der einzige Song in englischer Sprache. &#8222;<strong>Scars</strong>&#8220; . Und ich muss zugeben, dass ist der einzige Track des Albums, der nicht direkt auf Anhieb bei mir<strong> zünden</strong> wollte. Dabei fängt die Halbballade mit einem schönen Piano-Part an. Dazu einsetzende, atmosphärische Synthesizer. Was mich allerdings anfangs störte, war die Inszenierung der Strophen und vielleicht auch die Wortwahl des Textes. Aber ich wollte &#8222;Scars&#8220; unbedingt <strong>eine Chance</strong> geben und versuchte den Song, als eine Art vorgetragenes <strong>Gedicht</strong> zu interpretieren. Und siehe da: dies ließ mich den Song mit anderen Augen sehen und er entblößte seine ganze Vielfalt. In &#8222;Scars&#8220; wandeln Null Positiv auf den Spuren von Evanescence zu &#8222;My immortal&#8220; Zeiten. Der Track kommt allerdings deutlich düsterer rüber und streift stimmlich auch ältere Warlock. Die Synthesizerteppiche und das Piano-Outro am Ende machen den Song wirklich zu<strong> etwas besonders</strong> Eigenem.</p>
<h3 lang="de-DE">Das Beste kommt zum Schluss</h3>
<p lang="de-DE">Was für ein <strong>starkes Album</strong>! Ein Werk voller Abwechselung und randvoll mit Emotionen. Was fehlt da noch? Genau, der krönende<strong> Abschluss</strong>. Und der trägt den Namen &#8222;<strong>Rabenhaar</strong>&#8220; ! Wow! Für mich der größte Song auf &#8222;<strong>Amok</strong>&#8220; ! Eine richtige Ballade mit Piano, Keyboards und Streichern. Allerdings ist das größte Plus in dem Song, der wirklich <strong>grandiose</strong> Text. Hier hat sich die Band wirklich noch einmal übertroffen.</p>
<h3 lang="de-DE">Rabenhaar wurdest du genannt</h3>
<p lang="de-DE">Zwar führt uns &#8222;<strong>Rabenhaar</strong>&#8220; nochmals in die Zeit der Hexenjagd und der Ausgrenzung (bzw. der Verfolgung), jedoch könnte man den Text auch <strong>einwandfrei</strong> in die heutige Zeit<strong> importieren</strong>. &#8222;Alles was fremd ist, wird gehasst&#8230;&#8220; !  Ich persönlich empfinde &#8222;Rabenhaar&#8220; eher als <strong>Warnung</strong>, als einen Rückblick in die Geschichte. &#8222;Rabenhaar&#8220; ist wirklich ein ganz starker Song, der somit das ganze Album nochmal auf eine höhere Stufe <strong>katapultiert</strong>!</p>
<hr />
<h3 lang="de-DE">Das MH.DE-Fazit</h3>
<p lang="de-DE">Ich weiß nicht, ob es hier wirklich noch ein<strong> Fazit</strong> bedarf. Meine Einstellung zu diesem Album habe ich ja schon in meinem Review oben kundgetan. Jedoch hätte ich mir vielleicht gewünscht, dieses Review früher geschrieben zu haben. Allerdings ist es <strong>niemals zu spät</strong>, um wirklich hervorragende Scheiben zu besprechen. Und der Band <strong>Null Positiv</strong> ist mit &#8222;<strong>Amok</strong>&#8220; definitiv eine solches Album gelungen!</p>
<h3 lang="de-DE">Positiv für Gothics und für Metalheads</h3>
<p lang="de-DE">Weit weg vom Mainstream und von Schubladenreglementierungen. Die Band schafft mühelos den <strong>Spagat</strong> zwischen verschiedenen Musikstilen, so dass &#8222;Amok&#8220; gleichwohl für Fans der<strong> schwarzen Szene</strong> sowie für <strong>Metalheads</strong> gleichermaßen interessant sein dürfte. In der Summe ist die Scheibe einfach nur zu<strong> empfehlen</strong> und besticht mit einer klaren, kompakten und druckvollen Produktion. Wer Spaß an Bands wie zum Beispiel: Arch Enemy, Doro/Warlock, Sodom, L´ame Imortelle, Evanescence, In This Moment oder ähnlichen Gruppen hat, sollte Null Positiv´s &#8222;Amok&#8220; definitiv einmal <strong>testen</strong>!</p>
<hr />
<h3 lang="de-DE">Null Positiv &#8211; Amok</h3>
<p lang="de-DE"><strong>Tracklist:</strong></p>
<p lang="de-DE"><strong>01: Psychopath</strong></p>
<p lang="de-DE"><strong>02: Trauma</strong></p>
<p lang="de-DE"><strong>03: Amok</strong></p>
<p lang="de-DE"><strong>04: Schizo</strong></p>
<p lang="de-DE"><strong>05: Neue Matrix</strong></p>
<p lang="de-DE"><strong>06: Als ob wir Götter wären</strong></p>
<p lang="de-DE"><strong>07: Hexenjagd</strong></p>
<p lang="de-DE"><strong>08: König Ego</strong></p>
<p lang="de-DE"><strong>09: Turm der Angst</strong></p>
<p lang="de-DE"><strong>10: Unter deiner Haut</strong></p>
<p lang="de-DE"><strong>11: Borderliner</strong></p>
<p lang="de-DE"><strong>12: Scars</strong></p>
<p lang="de-DE"><strong>13: Rabenhaar</strong></p>
<hr />
<p lang="de-DE">Gesamtlänge: <strong>59:45 Minuten</strong></p>
<p lang="de-DE">Ursprüngliches Erscheinungsdatum: <strong>01. Oktober 2018</strong></p>
<p lang="de-DE">Label: <strong>Triplebase</strong></p>
<p lang="de-DE">Genres: <strong>Hardrock &amp; Metal</strong></p>
<hr />
<p lang="de-DE"><strong>Null Positiv sind:</strong></p>
<p lang="de-DE"><strong>Elli Berlin</strong> (Vocals)</p>
<p lang="de-DE"><strong>Benne Gugerbauer</strong> (Guitar)</p>
<p lang="de-DE"><strong>Flo Schnablo</strong> (Drums)</p>
<p lang="de-DE"><strong>Tom Fechner</strong> (Bass)</p>
<hr />
<div class="video-container"><iframe title="Null Positiv - Amok  (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/3maR-aXuAKc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<hr />
<p lang="de-DE"><strong>1: <a href="https://www.nullpositiv.com/" target="_blank" rel="noopener">Null Positiv Homepage:</a></strong></p>
<p lang="de-DE"><strong>2:<a href="https://de-de.facebook.com/nullpositiv/" target="_blank" rel="noopener"> Null Positiv Facebook:</a></strong></p>
<p lang="de-DE"><strong>3: </strong><strong><a href="https://open.spotify.com/artist/5K0anDh3ygUTWsiJ30pNlN" target="_blank" rel="noopener">Null Positiv Spotify:</a></strong></p>
<hr />
<p lang="de-DE">1: Null Positiv &#8211; Amok [amazonjs asin=&#8220;B07H7R9RF6&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Amok&#8220;]</p>
<p lang="de-DE">2: Null Positiv &#8211; Koma [amazonjs asin=&#8220;B06XQ7YDWW&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Koma&#8220;]</p>
<hr />
<p lang="de-DE">
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