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	<title>Zille &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Haudegen &#8211; Rocken Altberliner Melodien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2016 15:50:30 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[Zeitreise mit den Berliner Originalen von Haudegen In den Zwanzigerjahren beschrieben Künstler und Musiker wie Heinrich Zille, Paul Lincke oder Willi Kollo Geschichten des Berliner Proletariats samt ihrer Hinterhof-Romantik. „Manchmal wünschen wir uns in&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Zeitreise mit den Berliner Originalen von Haudegen</h3>
<p>In den <strong>Zwanzigerjahren</strong> beschrieben Künstler und Musiker wie <strong>Heinrich Zille</strong>, Paul Lincke oder Willi Kollo Geschichten des Berliner Proletariats samt ihrer <strong>Hinterhof-Romantik</strong>.</p>
<p>„Manchmal wünschen wir uns in diese Epoche zurück“, sagen Hagen Stoll und Sven Gillert alias Haudegen. Daher nahmen die beiden Liedermacher <strong>elf</strong> solcher „Altberliner Melodien“ auf. Darunter berühmte <strong>Gassenhauer</strong> wie „Bolle reiste jüngst zu Pfingsten“ oder „Sein Milljöh“.</p>
<blockquote><p>Wir als Haudegen und <strong>Berliner Originale</strong> lieben diese Lieder und wollen sie bewahren.</p></blockquote>
<p>„Aus dem Hinterhaus kieken Kinder raus. Blass und unjekämmt, mit und ohne Hemd. Unten uffm Hof, jibt’s nen Riesenschwoof und ick denk mir so bei mir: wo haste dit schon mal jesehen?“ – so lautet die erste Zeile des berühmten Berliner Gassenhauers „<strong>Sein Milljöh</strong> – das Lied vom Vater Zille“. Komponist Willi Kollo schrieb es 1929 zum Gedenken an den im selbigen Jahr verstorbenen Künstler Heinrich Zille.</p>
<p>Knapp <strong>90 Jahre</strong> später interpretieren nun Haudegen dieses und viele weitere Lieder aus vergangener Zeit neu und bringen eine ganze <strong>Platte mit „Altberliner Melodien</strong>“ (<strong>VÖ: 04.11.16</strong>) heraus. „Manchmal wünschen wir uns in diese Epoche zurück – mit diesen Songs unternehmen wir eine kleine <strong>Zeitreise</strong>“, sagen Hagen Stoll und Sven Gillert.</p>
<p>Die Idee dazu entstand spontan auf einem Haudegen-Konzert, als die beiden das Berliner Lied „Bolle reiste jüngst zu Pfingsten“ acapella anstimmten: „Wir hatten einfach Bock drauf. Das war keine rationale Entscheidung, sondern einfach aus ‘ner Laune heraus“.</p>
<h3>Wie die Faust aufs Auge</h3>
<p>Den <strong>Fans</strong> ging sofort das Herz auf. Denn wenn Haudegen solche Lieder singen, passt das wie die Faust aufs Auge. Es<strong> könnten ihre eigenen Texte sein</strong>: Sozialkritische Geschichten von Halunken in Spelunken, heitere Themen aus den Berliner Hinterhöfen und Kaschemmen, Szenen aus der proletarischen Unterschicht – immer mit einem Hauch <strong>Lokalpatriotismus</strong> und einer ordentlichen Portion <strong>Berliner Schnauze.</strong></p>
<p>„Wir sind Berliner Originale und lieben diese Melodien sowie die Stimmung, die sie transportieren: Es geht um <strong>einfache Lösungen und Werte</strong>, die uns auch unsere Großväter mit in die Wiege gelegt haben. Wir fühlen das, wir sind diese Lieder und wollen sie bewahren. Und das Interessante dabei ist ja: die ganzen Probleme, die Tragik und Trauer von damals, die <strong>gibt es heutzutage genauso</strong>. Außerdem lieben wir einfach Dialekte – die machen’s doch erst menschlich“, sagen Hagen und Sven, für die die Altberliner Melodien „eine Erweiterung des musikalischen Portfolios“ sind.</p>
<h3>Gute Alte Zeit</h3>
<p>Haudegen wollen unterhalten und in <strong>Nostalgie</strong> schwelgen, kurzum: „die Zille-Zeit zurückholen“.Ab Ende August nahmen Haudegen elf Altberliner Melodien in den traditionsreichen Hansa-Studios auf, wo unter anderem schon David Bowie, Iggy Pop und Nick Cave ein- und ausgingen.Die geschichtsträchtigen <strong>Hansa-Studios</strong> gehören zum Familienunternehmen Meisel Musikverlage, die im Bereich der Musikproduktion tätig sind.</p>
<p>Haudegen widmen die Altberliner Melodien auch dem Anfang des Jahres verstorbenen <strong>Sven Meisel</strong>, der seit 1998 in dritter Generation die 1926 gegründeten Meisel Musikverlage geführt hatte.</p>
<p><a href="http://www.haudegen.com">www.haudegen.com</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/Haudegen">www.facebook.com/Haudegen</a></p>
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