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		<title>Tuomas Rounakari veröffentlicht Video zu &#8222;First Morning&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bear Awakener]]></category>
		<category><![CDATA[KORPIKKLAANI]]></category>
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					<description><![CDATA[TUOMAS ROUNAKARI hat am 13.July 2026 ein Video zu dem Lied „Fisrt Morning“ von seinem 2022 erschienen Album „Bear Awakener“ veröffentlicht. TUOMAS ROUNAKARI ist nicht nur Komponist und Musikethnologe, sondern auch ein großartiger Violonist,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>TUOMAS ROUNAKARI hat am <strong>13.July 2026</strong> ein Video zu dem Lied <strong>„Fisrt Morning“</strong> von seinem 2022 erschienen Album „Bear Awakener“ veröffentlicht.</p>



<p>TUOMAS ROUNAKARI ist nicht nur Komponist und Musikethnologe, sondern auch ein großartiger Violonist, was er nicht nur bereits auf seinem Album „<strong>Shamanviolin“ </strong>(2009) gezeigt hat, sondern auch in seiner Zeit bei KORPIKLAANI.<br>Seine Solo-Auftritte gleichen eindringlichen Ritualen, in denen Geige, Gesang und er Klang von Knöchelglöckchen miteinander verschmelzen.</p>



<p>Seine Doktorarbeit, die er 2024 abschloss, befasst sich mit veränderten Bewusstseinszuständen durch Musik. Dies ist ein Phänomen, das weltweit mit heiligen Gesangstraditionen verbunden ist. Diese Auseinandersetzung damit prägt auch seinen Auftrittsstil, der oft in Trance und Zeremonie übergeht. <br>TUOMAS ROUNAKARI geht es in seiner Musik und den Auftritten immer auch um den Dialog zwischen Mensch und Natur, dem Sichtbaren und Unsichtbaren, der Vergangenheit und der Zukunft.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Lieder aus dem Sibirien des frühen 20. Jahrhunderts</h4>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="675" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/tuomas-rounakari-1200x675.jpg" alt="tuomas rounakari" class="wp-image-161808" style="width:300px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/tuomas-rounakari-1200x675.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/tuomas-rounakari-300x169.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/tuomas-rounakari-768x432.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/tuomas-rounakari-600x338.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/tuomas-rounakari-1536x864.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/tuomas-rounakari.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure></div>


<p>Sein Debüt-Soloalbum <strong>„Shamanviolin“ </strong>entstand auf der Basis von Aufnahmen von Liedern aus Sibirien aus dem frühen 20. Jahrhundert, die der finnische Linguist <strong>Artturi Kannsto</strong> gesammelt hatte.<br>Als Linguist hat er sich mit der Sprache der Mansi und Khanty beschäftigt und sich daher eher auf Texte der Lieder konzentriert. Die Musik der Lieder war für ihn nicht relevant. Dennoch hat er Aufnahmen davon gemacht. Aber wohl eher als Kuriosität und nicht so sehr, weil er dachte, dass sie einmal bedeutsam sein könnten. Die Aufnahmen wurden mit einem Phonographen gemacht, der die Töne in Wachszylinder gravierte. Diese Wachszylinder-Aufnahmen bildeten die Grundlage für das Album <strong>„Shamanviolin“.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading">Nicht über sie ohne sie!</h4>



<p>Die Aufführung dieser Lieder gestaltete TUOMAS ROUNAKARI gemeinsam mit den indigenen Gemeinschaften, aus denen sie stammen. Die führte zu langfristigen Kooperationen mit Künstlern der Khanty, Mansi und Sámi.<br>Auch das Album „<strong>Bear Awakener” </strong>ist von diesen Liedern inspiriert und geprägt. Sie stellen eine Verbindung zu den Vorfahren her, die nach Tuomas‘ Auffassung in der Lage waren, mit der Natur auf eine nachhaltige und gleichzeitig autarke Weise zusammenzuleben.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><br>Den Bären erwecken – Lieder als lebendige Lehren</h4>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img decoding="async" width="700" height="700" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/04/tuomas-rounakari-bear-awakener-cover.jpg" alt="tuomas rounakari bear awakener cover by Kaolina Pärnänen" class="wp-image-144704" style="width:235px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/04/tuomas-rounakari-bear-awakener-cover.jpg 700w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/04/tuomas-rounakari-bear-awakener-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/04/tuomas-rounakari-bear-awakener-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/04/tuomas-rounakari-bear-awakener-cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/04/tuomas-rounakari-bear-awakener-cover-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure></div>


<p>Den Bären zu erwecken bedeutet, neue Energie zu wecken und dabei mit dem Vergangenen verbunden zu sein. Es geht darum, sich einem Dialog mit mystischen Wesenheiten zu öffnen und wieder harmonische Beziehungen zwischen Menschen und anderen Wesen, sichtbaren und unsichtbaren Welten sowie zwischen Mensch und Umgebung herzustellen. <br>So ist „Bear Awakener” eine klangliche Beschwörung, bei der jeder Titel uralte Erinnerungen weckt und die Kräfte der Natur, der Mythen und des Geistes hervorruft.<br>Im Mittelpunkt des Albums stehen zeremonielle Lieder rund um den Bären und die Bärenjagd, die fest mit den Khanty und Mansi und ebenso der Karelier und Finnen verbunden sind.</p>



<p>Diese Lieder tragen die Resonanz der Vorfahren in sich, die in einer tiefen, wechselseitigen Beziehung zum Land lebten und in den Ideen von Nachhaltigkeit, Selbstversorgung und heiligem Gleichgewicht verwurzelt waren.</p>



<p>Für Tuomas Ruonakrai sind sie daher lebendige Lehren, nicht nur Lieder. Sie sind ein Dialog mit dem Unsichtbaren und Mystischen. Es geht nicht nur um das Erwecken des Bären, sondern um das Wiedererwachen des Geistes und eine Wiederverbindung mit etwas, das älter ist als die Erinnerung, aber seiner Ansicht nach in unserer Zeit dringend gebraucht wird.</p>



<p>Tuomas sagt über die Veröffentlichung des Videos:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><br>&nbsp;<em>I am so pleased to inform about this premier of a new music video! It will be released on July 13th, which was traditionally considered the day of the Bear, the natural point of a Midsummer. Solstices were celebrated separately. Here in the Nordic countries solstice is early, summer has only began, birds still nesting, many flowers not yet in bloom. But instead, July 13th is the midpoint of summer on the land based calendar. For us, that calendar used to follow the bear in pre-christian times.</em></p>
</blockquote>



<h4 class="wp-block-heading">„First Morning“ – das erste Wecken des Bären</h4>



<p>Die Gänse rufen im Flug und kündigen den Frühling an. Die Melodie ist ein Herantasten, ein Beginn. Sie wiederholt sich, wird aber immer wieder anders gespielt. Einerseits bleibt so die Spannung erhalten, andererseits wird der Grundstruktur immer wieder eine neue Facette hinzugefügt. Als wenn man eine Geschichte weiter ausschmückt oder eine Erzählung präzisiert.</p>



<p>Das ursprüngliche Lied wurde erstmals im Oktober 1905 in dem kleinen Dorf Sosva in Westsibirien aufgenommen. Der Sänger war Konstantin Atjin, ein Sänger und Geschichtenerzähler der nördlichen Mansi. Die Melodie diente als Auftakt zum ersten Tag einer Bärenfest-Zeremonie. Die Fassung für Violine wurde im April 2022 auf dem Album <strong>„Bear Awaknener“</strong> veröffentlicht und für dieses Video bei einem Live-Auftritt in Finnland im Rahmen der <strong>„Heinäveden Muinaisviikot 2025“</strong> (ein Kultur- und Geschichtsfestival in der finnischen Gemeinde Heinävesi/Nordkarelien) auf einem alten Ritualplatz aufgenommen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Bear Awakener – First Morning" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/XFjt1i3jbGg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>EXOLA, LORNA SHORE, VIRGIN PROZAK &#038; mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Deafheaven]]></category>
		<category><![CDATA[EXOLA]]></category>
		<category><![CDATA[Lorna Shore]]></category>
		<category><![CDATA[MALICE IN WONDERLAND]]></category>
		<category><![CDATA[PERPETUAL PARADOX]]></category>
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					<description><![CDATA[EXOLA, LORNA SHORE, VIRGIN PROZAK &#38; mehr Tagchen, da sind wir wieder mit einem Newsbeitrag aus der weiten Welt mit neuer Musik aus der harten Szene. Wir von metal-heads.de wollen euch gut informiert halten&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>EXOLA, LORNA SHORE, VIRGIN PROZAK &amp; mehr</p>



<p>Tagchen, da sind wir wieder mit einem <strong>Newsbeitrag aus der weiten Welt mit neuer Musik aus der harten Szene. </strong>Wir von <strong>metal-heads.de</strong> wollen euch gut informiert halten und haben euch dafür ein paar Neuigkeiten zusammengetragen. Den Anfang machen <strong>EXOLA</strong>. Die Band hat erst 2024 ihren ersten Song veröffentlicht und scheint sich musikalisch weiterzuentwickeln. <strong>Am 08.08.2026 will man die EP „Rocks!“ veröffentlichen.</strong> Daraus gibt es jetzt mit <strong>„Hey brother“</strong> eine Kostprobe:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="EXOLA - Hey Brother!" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Rki_EtGQ5U8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>VIRGIN PROZAK</strong> feuern uns mit <strong>„Magic powder“</strong> eine ordentliche Ladung Energie entgegen. Zwei EPs hat man bereits am Start und mit <strong>„Sinecure“</strong> hat man vor einer Weile sein Debütalbum veröffentlicht. Wie gefällt euch die Musik der belgischen Combo?</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Virgin Prozak - Magic Powder" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/PFgdLHg8uhU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Nein, es gibt keine Verschnaufpause, denn mit <strong>„Smell the rot“</strong> gibt es <strong>ein amtliches Brett von PERPETUAL PARADOX</strong>. Die technischen Metaller aus der englischen Hauptstadt haben ihre<strong> neue EP „May misery befall you“ für ein Release am 28.08.2026</strong> über Bleeding Art Collective in der Pipeline. Insgesamt sollen fünf Songs den Weg auf die Scheibe finden:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Perpetual Paradox - Smell the Rot (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Ks7r6KpHGvg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">EXOLA, LORNA SHORE, VIRGIN PROZAK &amp; mehr</h3>



<p><strong>MALICE IN WONDERLAND</strong> haben mal ordentlich aufgeräumt. Und dabei hat die norwegische <strong>Goth ’n‘ Roll </strong>Band nach fast Jahrzehnten den<strong> Song „Absinthe diary“ </strong>gefunden, den man dann auch sogleich seinen Fans serviert. Wir stellen euch die Nummer vor – Musik ab:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Absinthe Diary (2006 Recording)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/-mhjo5UdCKA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>„War machine“</strong> ist ein Auszug vom kürzlich über Century Media Records erschienenen Album<strong> „I feel the everblack festering within me“</strong> von <strong>LORNA SHORE.</strong> Die Band hat Power und das strahlt sie mit ihrer Musik aus. Ich hatte das Vergnügen, den Fünfer schon live zu erleben. Dieses Live-Feeling kommt in dem Video zu der Single zum Tragen – schaut mal hier:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Lorna Shore - War Machine (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/VyS8EESMILM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Zum Ende haben wir noch aus dem<strong> vierten Studioalbum namens „Alone together“ von SHOW ME THE BODY</strong> die<strong> Single „Do what’s right (happy)“.</strong> Insgesamt hat das Trio satte 13 Tracks auf die Langrille gepackt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Show Me The Body - Do What&#039;s Right (Happy) (Official Audio)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/6-FnJeO_VkE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Wer Bock hat, kann die Band hier gemeinsam mit <strong>DEAFHEAVEN</strong> live erleben:</p>



<p>22.07.2026, Wien &#8211; Arena (A)</p>



<p>02.08.2026, Köln &#8211; Die Kantine</p>



<p>12.08.2026, Dresden &#8211; Blauer Salon &nbsp;</p>



<p>19.08.2026, Wiesbaden &#8211; Kesselhaus</p>



<p>20.08.2026, Münster &#8211; Sputnikhalle</p>
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		<title>KÄRBHOLZ – STURM ZIEH AUF: Neues Album nach 3 Jahren</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/kaerbholz-sturm-zieh-auf-neues-album-nach-3-jahren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Treasureman]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[18.09.2026]]></category>
		<category><![CDATA[Album release]]></category>
		<category><![CDATA[Flying Dolphin Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[Das neue Kärbholz-Album „Sturm zieh auf“ erscheint am 18.09.2026 via Metalville Records und kann bereits vorbestellt werden. Nach drei Jahren Verschnaufpause melden sich Kärbholz nun mit frischem Material zurück Mit STURM ZIEH AUF melden&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Das neue Kärbholz-Album </strong><strong>„Sturm zieh auf“</strong><strong> erscheint am 18.09.2026 via Metalville Records und kann bereits vorbestellt werden.</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Nach drei Jahren Verschnaufpause melden sich Kärbholz nun mit frischem Material zurück</h2>



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<p>Mit <em><strong>STURM ZIEH AUF</strong></em> melden sich <strong>KÄRBHOLZ</strong> nach 3 Jahren zurück – und zwar mit genau der Wucht, die man von einer der prägendsten Rockbands der Szene erwartet. Das neue Album wird am <strong>18.09.2026</strong> via <strong>Metalville (Edel)</strong> erscheinen und kann bereits in verschiedenen Versionen vorbestellt werden. Und schon jetzt stellt die zweite Vorabsingle „<strong>Kryptonit</strong>“ unmissverständlich klar, wohin die Reise geht: rau, authentisch, <strong>kompromisslos</strong> – gespickt mit diesem unverwechselbaren <strong>KÄRBHOLZ</strong>-Charme, der seit Jahren für klasse Alben, textsichere Fans und volle Hallen sorgt.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Ein Albumtitel, der Programm ist</h2>



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<p><strong>Sturm Zieh Auf</strong> klingt nicht nur nach Bewegung, sondern nach Aufbruch. Nach dem Blick nach vorne, nach dem Mut, alte Lasten abzuwerfen und neue Wege zu gehen. Genau diese Energie transportieren die neuen Songs: druckvolle Gitarren, hymnische Refrains, dazu die typische Mischung aus Bodenständigkeit und emotionaler Direktheit, die <strong>KÄRBHOLZ</strong> seit jeher auszeichnet.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Kryptonit – ein Vorgeschmack mit Wucht</h2>



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<p>Die neue Single <strong>„Kryptonit“</strong> schlägt ein wie ein Vorschlaghammer. Ein Song über innere Schwächen, über das, was uns klein macht – und darüber, wie man sich trotzdem wieder aufrichtet. Musikalisch gibt’s die volle Breitseite: treibende Drums, ein Refrain, der sofort hängen bleibt, und eine Produktion, die klar macht, dass <strong>KÄRBHOLZ </strong>nichts anbrennen lassen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Kärbholz – Kryptonit &#8211; Video</h2>



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<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="KÄRBHOLZ - KRYPTONIT (official video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/05SFJEI2y2M?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



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<h2 class="wp-block-heading">KÄRBHOLZ bleiben KÄRBHOLZ – nur besser</h2>



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<p>Was sich bereits abzeichnet: Das <strong>Album</strong> wird die Balance halten zwischen den rauen, direkten Momenten und den melodischen, fast schon hymnischen Passagen, die die Band in den letzten Jahren perfektioniert hat. Textlich bleibt es persönlich, kantig und nah am Leben – genau das, was die Fans lieben.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">MH-DE-Fazit</h2>



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<p><strong>Sturm Zieh Auf</strong> könnte eines der stärksten <strong>KÄRBHOLZ</strong>-Alben der letzten Dekade werden. Wenn die restlichen Songs halten, was „<strong>Kryptonit</strong>“ verspricht, dann steht uns ein <strong>Release</strong> bevor, der die Szene ordentlich durchwirbelt.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">&#8222;STURM ZIEH AUF&#8220; TITELLISTE</h2>



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<p><strong>01 Sturm zieh auf<br>02 Wenn ich fall<br>03 Dämmerlicht<br>04 Kryptonit<br>05 Mut<br>06 Augenblick<br>07 Messers Schneide<br>08 Glück<br>09 Sonnenfinsternis<br>10 Wo man tanzt<br>11 Gottes Kind<br>12 Kintsugi<br>13 Des Todes Bruder</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">KÄRBHOLZ LINE UP 2026</h2>



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<p><strong>Torben Höffgen</strong> &#8211; Gesang<br><strong>Adrian Kühn</strong> &#8211; Gitarren<br><strong>Stefan Wirths</strong> &#8211; Bass<br><strong>Henning Münch</strong> &#8211; Schlagzeug</p>



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<h2 class="wp-block-heading">TOURDATEN</h2>



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<p><strong>SOMMER 2026</strong><br><br><strong>20.06.26 DE &#8211; Torgau &#8211; Schloss Hartenfels</strong><br>11.07.26 DE &#8211; Augsburg &#8211; Sommer Am Kiez<br><strong>24.07.26 DE &#8211; Königstein &#8211; Festung Königstein Open Air</strong><br>31.07.26 DE &#8211; Laichingen &#8211; Rock Dein Leben<br><strong>01.08.26 DE &#8211; Wacken &#8211; Wacken Open Air</strong><br>06.08.26 CH &#8211; Brienz &#8211; Brienzer See Rockfestival<br><strong>18.09.26 DE &#8211; Köln &#8211; MS Rheinmagie (Record Release Show)</strong><br>19.09.26 DE &#8211; Köln &#8211; MS Rheinmagie<br></p>



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<p><br><strong>RECORD RELEASE TOUR 2026</strong><br><br><strong>01.10.2026 CH &#8211; Aarburg &#8211; Musigburg</strong><br>02.10.2026 DE Lindau &#8211; Club Vaudeville<br><strong>03.10.2026 DE &#8211; Geiselwind &#8211; Music Hall</strong><br>04.10.2026 AT &#8211; Wien &#8211; Szene<br><strong>15.10.2026 DE &#8211; Saarbrücken &#8211; Garage</strong><br>16.10.2026 DE &#8211; Heidelberg &#8211; Halle 02<br><strong>17.10.2026 DE &#8211; Stuttgart &#8211; LKA Longhorn</strong><br>18.10.2026 DE &#8211; München &#8211; Backstage Werk<br><strong>20.10.2026 DE &#8211; Erfurt &#8211; Central</strong><br>21.10.2026 DE &#8211; Köln &#8211; Live Music Hall<br><strong>22.10.2026 DE &#8211; Bielefeld &#8211; Lokschuppen</strong><br>23.10.2026 DE &#8211; Berlin &#8211; Huxleys<br><strong>24.10.2026 DE &#8211; Leipzig &#8211; Felsenkeller</strong><br>06.11.2026 DE &#8211; Hamburg &#8211; Inselpark Arena<br><strong>07.11.2026 DE &#8211; Oberhausen &#8211; Turbinenhalle 1</strong><br>08.11.2026 DE &#8211; Frankfurt &#8211; Batschkapp<br><strong>20.11.2026 DE &#8211; Neubrandenburg &#8211; HKB</strong><br>21.11.2026 DE &#8211; Dresden &#8211; Reithalle Strasse E</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Nützliche Kärbholz-Links</h2>



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<p><strong><a href="https://shop.kaerbholz.de/pages/sturm-zieh-auf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Homepage</a></strong></p>



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<p><strong><a href="https://www.youtube.com/@kaerbholzband" target="_blank" rel="noreferrer noopener">5: YouTube</a></strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Metalville-Links</h2>



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<p><a href="https://www.metalville.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>1: Homepage</strong></a></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Metal-Heads.de-Links</h2>



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<p></p>
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		<title>SARTORI, PRONG, CITIZEN &#038; mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[BROWBEAT]]></category>
		<category><![CDATA[CITIZEN]]></category>
		<category><![CDATA[CRITICAL DEFIANCE]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[MODERN COLOR]]></category>
		<category><![CDATA[Prong]]></category>
		<category><![CDATA[SARTORI]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[TO THE GRAVE]]></category>
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					<description><![CDATA[SARTORI, PRONG, CITIZEN &#38; mehr Heute gibt es einen gemischten Newsbeitrag mit Musik aus den unterschiedlichsten Sparten. Wir von metal-heads.de wollen euch immer gut informiert halten, was kommende Releases und aktuelle neue Singles angeht.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>SARTORI, PRONG, CITIZEN &amp; mehr</p>



<p>Heute gibt es einen <strong>gemischten Newsbeitrag</strong> mit Musik aus den unterschiedlichsten Sparten. Wir von<strong> metal-heads.de </strong>wollen euch immer gut informiert halten, was kommende Releases und aktuelle neue Singles angeht. Zu Beginn blicken wir auf das kommende Jahr. Die Band <strong>SARTORI will am 29.01.2027 ihr neues Album „We’re rising“ mit zehn Songs veröffentlichen.</strong> Als Vorgeschmack hat der Vierer die <strong>erste Single „Just an illusion“</strong> herausgebracht. Klassischer Metal…starke Sache. Hört mal selbst:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Just An Illusion" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/JU-CGsZ4BdQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Am 06.11.2026 erscheint das neue und selbst betitelte Studioalbum des Kult-Trios PRONG</strong> über Napalm Records. Darauf sollen Klassiker und neue Songs enthalten sein. Man konnte den bekannten <strong>Andy Sneap</strong> für den <strong>Mix und das Mastering </strong>gewinnen. Und man geht dann auch gleich auf Tour:</p>



<p>13 November 2026 – Rheine / Level</p>



<p>14 November 2026 – Eindhoven / Klokgebouw &#8211; Helldorado Festival (NL)</p>



<p>15 November 2026 – Kortrijk / DVG Club (B)</p>



<p>16 November 2026 – Hannover / Musikzentrum</p>



<p>17 November 2026 – Essen / Turock&nbsp;</p>



<p>18 November 2026 – Herford / Kulturwerk</p>



<p><strong>CRITICAL DEFIANCE sind ein Thrash Metal Fünfer aus Chile. </strong>Die Band will <strong>am 25.09.2026 </strong>ihr viertes <strong>Studioalbum „Rivers of blood“</strong> unter die Leute bringen. Vorab serviert man uns jetzt schon den<strong> Song „Dead tongues“ </strong>– Musik ab:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Critical Defiance - Dead Tongues (Rivers of Blood 2026)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/uAs1cEvHOzk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">SARTORI, PRONG, CITIZEN &amp; mehr</h3>



<p>Wenden wir uns der <strong>Rockmusik </strong>zu. <strong>CITIZEN</strong> wollen ihre <strong>neue Langrille namens „Halcyon blues“ am 07.08.2026</strong> über Run For Cover Records veröffentlichen. Satte 11 Tracks will man auf den Silberling packen. Wir spielen euch die <strong>Single „I can see you from here“</strong> vor und dann gibt es noch ein paar <strong>Tourdaten für den Herbst 2026 gemeinsam mit MODERN COLOR:</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Citizen - &quot;I Can See You From Here&quot; (Official Visualizer)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/-InivfgtdSI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>31.10.2026 &#8211;&nbsp;Hamburg @ Gruenspan<br>02.11.2026 &#8211;&nbsp;Berlin@ Columbia Theater&nbsp;<br>03.11.2026 &#8211; Köln @ Die Kantine<br>04.11.2026 &#8211;&nbsp;Haarlem @ Patronaat (NL)</p>



<p><strong>Mit BROWBEAT wird es jetzt deutlich härter. Die Hardcore Truppe</strong> aus Italien feuert mit <strong>„Dome of lies“</strong> einen brandneuen Song ab und liefert damit ein Statement ab, wo man die Band aktuell musikalisch einzuordnen hat. Festhalten…ab geht die wilde Fahrt:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Browbeat - Dome of Lies (Official Visualizer)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Ot2qKRzR1uM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Beschließen wollen wir den Beitrag mit noch einer größeren Portion an Härte in Form von Deathcore. TO THE GRAVE</strong> haben aktuell ihr <strong>neues Studiowerk „Liberation front“</strong> mit zehn Stücken drauf für ein <strong>Release am 02.10.2026</strong> angekündigt. Als musikalische Kostprobe vorab, gibt es jetzt <strong>„Nail Mary“</strong> – volle Kraft voraus:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="TO THE GRAVE - NAIL MARY (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/EeJ0A7hltAQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
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		<title>System of a Down &#8211; Open Air in Düsseldorf</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/system-of-a-down-open-air-in-duesseldorf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Moldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 12:23:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[ACID BATH]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Open Air Park Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[QOTSA]]></category>
		<category><![CDATA[Queens of teh Stone Age]]></category>
		<category><![CDATA[SYSTEM OF A DOWN]]></category>
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					<description><![CDATA[System of a Down Fast 10 Jahre war es her, dass die legändere kalifornische Alternative Metal Band (mit armenischen Wurzeln) rund um Frontman Serj Tankian live in Deutschland zu sehen war. Dementsprechend riesig war&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">System of a Down</h2>



<p>Fast 10 Jahre war es her, dass die legändere kalifornische <strong>Alternative Metal Band</strong> (mit armenischen Wurzeln) rund um Frontman <strong>Serj Tankian</strong> live in Deutschland zu sehen war. Dementsprechend riesig war der Andrang auf die Tickets. Die 80.000 Karten waren nach wenigen Stunden restlos ausverkauft. Nicht schlecht für eine Band, die seit über 20 Jahren quasi kaum noch neues Material rausgebracht hat. Und das hat auch irgendwie seine Vorteile. Kein Verbiegen, kein Neuerfinden, kein Hokuspokus&#8230;sie sind immer noch dieselben, wie früher. Mit denselben Hits und einer erstklassigen Live-Performance.  Aber dazu später mehr.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Düsseldorf Open Air Park</h2>



<p>Der Düsseldorf Open Air Park sollte am 10.07.2026 endlich eingeweiht werden, nachdem dies eigentlich <strong>AC/DC</strong> in 2025 tun sollten. Deren Konzert wurde aber in die nahegelegene Merkur Spiel-Arena verlegt. So hatten nun eben <strong>System of a Down</strong> die Ehre. Man darf sich das wie ein Pop-up Konzert vorstellen. Ein riesiger Parkplatz, drei aufgebaute Tribünen, die große Bühne, mehrere Foodcourts, diverse Stände mit flüssiger und fester Nahrung und Batterien von Dixie-Klos. Also eigentlich etwas Festival-Feeling &#8211; nur ohne Camping.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Anreise</h2>



<p>Zum Glück entschieden wir uns, zeitig in Duisburg loszufahren. Wir hatten im Vorfeld ein Parkticket ergattert (flockige 15 Euro), allerdings nicht am Gelände, sondern im Parkhaus des 12km entfernten PSD Bank Domes. Von dort ging es mit dem Shuttle Richtung P2, Feld27. Das klappte auch erst gut, irgendwann kam uns allerdings der Düsseldorfer Autoverkehr in die Quere. So dauerte die Anfahrt gute 45min. Wie wir später erfuhren, konnten andere Besucher gar nicht bis zum P2 gebracht werden und wurden irgendwo vorher rausgelassen. Es erreichten wohl viele Besucher das Gelände so spät, dass sie <strong>Acid Bath</strong> und zum Teil sogar auch noch <strong>Queens of the Stone Age</strong> verpassten. Von P2 aus ging es sicher nochmal 25min zu Fuß, bis wir endlich am Einlass waren. Keine Taschenkontrolle &#8211; man konnte einfach durch gehen. Vermutlich war das der Vielzahl an Menschen geschuldet, die gleichzeitig Einlass begehrten.</p>



<p>Lustig waren die ganzen Ansagen, man solle doch auf sich achten, Sonnencreme und nen Hut benutzen. Hatte ich beides zufällig nicht in der Tasche&#8230;hat jemand die Stände gesehen, wo man Sonnencreme erwerben konnte? Will sagen, was bringen mir die durchaus sinnvollen Ansagen, wenn ich dann keine Sonnencreme in der Tasche habe? Aber vielleicht gab es die ja und ich hab sie nur nicht gesehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Gelände und die Infrastruktur</h2>



<p>Ein wirklich ausladendes Gelände, eingerahmt von Food Courts auf beiden Seiten. Zum Großteil bewegte man sich auf Asphalt. Die Preise natürlich entsprechend Düsseldorf und Großevent angepasst: 0,5l Cola 7 Euro, 0,5l Pils 7,50 Euro, Brezel 7 Euro, Käsebrezel 8 Euro usw. Das gastronomische Angebot lies vermutlich wenig Wünsche offen, da gab es fast mehr Auswahl, als auf dem Weihnachtsmarkt. Langos, Asiatisch, Halloumi, Burger und Käsespätzle sind jetzt ein paar Stände, die mir so im Kopf geblieben sind.  <br>Anfangs war auch alles noch sehr entspannt, man bekam zeitig was zu essen und zu trinken. Das es noch sehr viel voller werden sollte, ahnte ich zu dem Zeitpunkt allerdings nicht. Gefühlt gab es auf jeden Fall viel zu wenig Getränkestände für die Masse an Leuten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_180720-1200x900.jpg" alt="" class="wp-image-200273" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_180720-1200x900.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_180720-300x225.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_180720-768x576.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_180720-1536x1152.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_180720-2048x1536.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_180720-1320x990.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Schatten gab es nur an den Rändern. Das Infield lag komplett in der Sonne, was je nach Wetter nicht nur geil ist. Zu den Toiletten war es jedes mal ein kleiner Marsch durchs Gedränge. Konnte also dauern und der Kampf zurück dann ebenfalls nochmal.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Vorbands</h2>



<p><strong>Acid Bath</strong> aus den USA kannte ich nicht und war einfach mal gespannt. Sludge Metal ist jetzt mal eher so bedingt meins und so war es auch mit der Band. Die waren sicherlich nicht schlecht, aber einfach nicht <em>my cup of coffee</em>. Der Sound war anfangs richtig übel, ein wummernder Brei. Das legte sich zum Glück schnell. Aber musikalisch wurden ich nicht wirklich warm mit der Darbietung.</p>



<p>Zwischen den Bands stand irgendein kreischendes Mädel auf der Bühne (gehörte vermutlich zum Veranstalter oder zur Eventlocation) und quiekte irgendwelche Ansagen ins Mikro. Der Mehrwert davon blieb mir verborgen.</p>



<p>Danach waren <strong>Queens of the Stone Age</strong> angesagt. Da ich auch von denen kein riesen Fan bin, lief das Konzert für mich eher so nebenher. Die Stimmung war schon besser, aber das ist halt auch eher keine klassische Party Mucke. Die Hits kennt man natürlich und die machen auch Spaß. In Summe auch hier wohl ein guter Auftritt, den ich persönlich ungern bewerten mag. Das Publikum wirkte auf mich insgesamt ganz zufrieden, aber die riesige Ekstase kam nicht auf. Irgendwie wurde &#8222;Make it wit Chu&#8220; nicht gespielt, oder ich hab den Song verpennt?!</p>



<h2 class="wp-block-heading">System of a Down</h2>



<p>Mit locker 30min Verspätung kamen Endlich SOAD auf die Bühne. Eine Stunde warten nach QOTSA war in meinem Alter schon langsam echt mühselig. Aber man soll ja nicht immer jammern. Los ging es mit B.Y.O.B. und die Stimmung war instant auf +100. Ich habe selten so viele glückliche Menschen auf einem Haufen gesehen, durch alle Altersklassen. Manche davon wie berauscht&#8230;könnte auch an dem ganzen Kiff gelegen haben, den man so gerochen hat. Aber ich glaube bei vielen war es tatsächlich die Musik. <strong>Serj Tankian</strong> ist live einfach der Wahnsinn und der Wechselgesang mit Gitarrist <strong>Daron Malakian</strong> kommt besonders gut rüber. Die Wechsel im Gesang, im Tempo der Musik, immer wieder auch musikalische Einflüsse aus ihrer Heimat&#8230;dieser besondere Mix macht die Band einzigartig und live so besonders. </p>



<p>Die Ansagen übernahm zum Großteil Malakian, während der eigentliche Lead Sänger zwischen den Songs meist ganz ruhig war. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Sicht in der Einflugschneise</h2>



<p>Da sich das Gelände in direkter Nähe zum Flughafen befindet, konnte man den einfliegenden Flugzeugen quasi zuwinken. Das war irgendwie witzig und zum Glück recht wenig nervig. Unten die Circle Pits, oben die Ferienflieger. Die Stimmung war extrem ausgelassen, Pogo und Circle Pits wohin man schaute. Zumindest in unserem Bereich war es friedlich und fiel jemand hin, wurde sofort hochgeholfen. So wie man es kennt und auch erwartenn darf. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_191359-1200x900.jpg" alt="" class="wp-image-200268" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_191359-1200x900.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_191359-300x225.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_191359-768x576.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_191359-1536x1152.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_191359-2048x1536.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_191359-1320x990.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Was richtig kacke war, war die Sicht. Wir standen für knapp 110 Euro im hinteren Teil des Infields. Die Bühne war nicht hoch genug und selbst die Videoleinwände links und rechts von er Bühne waren teils nur halb zu sehen. Und ich bin mit 1,85m nicht ganz klein. Will gar nicht wissen, wie sich das für viele Frauen angefühlt hat&#8230;die haben außer T-Shirts wahrscheinlich oft gar nix gesehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Viele Hits und das Publikum</h2>



<p>So fräste die Band sich durch ihre musikalischen Schaffensphasen. Alles immer garniert mit Hits wie Aerials, Lost in Hollywood oder Chop Suey! Besonders positiv aufgefallen ist mir das Jungvolk im Publikum. Auf vielen Metalkonzerten hat das Publikum leider die besten Jahre hinter sich. Aber nicht hier! Da waren viele Besucher Anfang 20, haben textsicher mitgesungen und hatten vielleicht eine der besten Partys ihres Lebens. Man kann getrost Sagen, jung und alt hatten zusammen einen geilen Abend. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_221437-1200x900.jpg" alt="" class="wp-image-200267" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_221437-1200x900.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_221437-300x225.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_221437-768x576.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_221437-1536x1152.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_221437-2048x1536.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_221437-1320x990.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Mit dem Spruch &#8222;It&#8217;s Toxicity Time&#8220; wurde die letzte Runde des Abends eingeleitet, wo alle nochmal alles gaben. Ohne weitere Zugabe war das Konzert dann gegen 23.10 Uhr zu Ende.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Abreise</h2>



<p>Natürlich fand man auf dem Weg vom Gelände runter keinen Bierstand mehr, um seine Becher abzugeben. Das könnte man auch Masche nennen. Jetzt hab ich 3 Becher im Gegenwert von ca. 10 Euro zu Hause rumstehen. Klar, hätte ich mich vorher drum kümmern können, dann hätte ich aber Toxicity verpasst. <br>Farbig gekennzeichnete Wege sollten den ersten Fußmarsch erleichtern und die Abreise der Menschen etwas ordnen. Das klappte nur bedingt. Teilweise kam es an Engpässen zu Staus. Wir waren &#8222;Team Blau&#8220; und mussten wieder zurück zu P2, Feld27. Das klappte ganz gut. Wir durften uns dann in einer riesigen Schlange aufstellen. Zum Glück waren wir halbwegs fix da und hatten mehr Menschen hinter als vor uns. Laut Ordner mussten ca. 8000 Personen zum PSD Dome geshuttlet werden. Es gab aber viele Busse, so war zumindest unsere Wartezeit mit ca. 30-40 Minuten halbwegs erträglich. Aber geil ist auch irgendwie anders. Ein anderer Kollege stand über eine Stunde auf einem Parkplatz am Gelände, ohne das irgendwas vorwärts ging.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_235726-1200x900.jpg" alt="" class="wp-image-200269" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_235726-1200x900.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_235726-300x225.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_235726-768x576.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_235726-1536x1152.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_235726-2048x1536.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_235726-1320x990.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Vom PSD Dome kamen wir super weg, kein Stau im Parkhaus. Ca. 3 Stunden nach Konzertende war ich wieder zu Hause.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit Location</h2>



<p>Die ganze Organisation war bemüht. Aber es scheint mir unmöglich, dort sinnvoll Events für 80.000 Besucher auszurichten. Das ganze Infield war, als dann endlich mal alle da waren, sehr voll. Auch an den Food Courts standen noch Leute, die sich das Konzert angeschaut haben. Mir kam es am Ende so vor, als hätte man 10.000 Tickets zu viel verkauft. Die Verkehrssituation ist einfach ziemlich katastrophal.</p>



<p>Würde ich wieder kommen? Jein. Ich mag eher die kleinen Events, die kleinen Läden und die kleinen Festivals. Aber wenn man eine Band wie SOAD mal sehen will, muss man sowas halt in Kauf nehmen. Ich würde nur wieder kommen, wenn wieder ein Kracher kommt, den ich unbedingt anschauen möchte. Ansonsten empfand ich das Drumherum in Summe überteuert, zu voll und An- sowie Abreise zu nervig. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit SOAD</h2>



<p>Das Fazit kurz und knackig: <strong>System of a Down</strong> sind einfach eine großartige Liveband. Wenn man mit der Musik was anfangen kann (oder wie in meinem Fall, früher anfangen konnte), dann sollte man sich die Jungs unbedingt anschauen. Die sind absolut ihre Kohle wert, auch ohne große Lichtshow, Verkleidung und viel Gelaber. <br><br></p>
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		<title>Pott Out Festival 2026: QUEENSRŸCHE bestätigt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 5. Dezember 2026 geht die Luzie ab im Bochumer Ruhrcongress: Mit W.A.S.P. , den WARKINGS und BATTLE BEAST hatten bereits drei Hochkaräter ihr Erscheinen angekündigt. Jetzt gesellen sich QUEENSRŸCHE (Bild oben) noch hinzu.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 5. Dezember 2026 geht die Luzie ab im<strong> Bochumer Ruhrcongress</strong>: Mit <strong>W.A.S.P. </strong>, den <strong>WARKINGS</strong> und <strong>BATTLE BEAST</strong> hatten bereits drei Hochkaräter ihr Erscheinen angekündigt. Jetzt gesellen sich <strong>QUEENSRŸCHE</strong> (Bild oben) noch hinzu. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> liefern ein Update.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Pott Out Festival und seine Geschwister</h3>



<p>Wem das Format &#8222;<strong>Pott Out Festival</strong>&#8220; nichts sagt, der wird vermutlich die gesamte &#8222;<strong>The Hard</strong> <strong>Circle</strong>&#8220; &#8211; Festival-Serie bislang verpasst haben. Denn mit dem &#8222;<strong>Storm Out-Festival 2026</strong>&#8220; am 4.12. in Lichtenfels (Stadthalle), dem &#8222;<strong>Rock Out Festival 2026</strong>&#8220; am 11.12. in Augsburg (Schwabenhalle) sowie dem &#8222;<strong>Knock Out Festival 2026</strong>&#8220; am 12.12. in Karlsruhe (Schwarzwaldhalle) hat das &#8222;<strong>Pott Out Festival</strong>&#8220; noch drei Geschwister. Sozusagen. Man könnte die vier Veranstaltungen auch als einzig wahre Vorweihnachts-Feiern bezeichnen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1083" height="1083" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/image002.jpg" alt="The Hard Circle 2026" class="wp-image-200234" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/image002.jpg 1083w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/image002-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/image002-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/image002-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/image002-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/image002-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 1083px) 100vw, 1083px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Neu bestätigt: <strong>QUEENSRŸCHE</strong> </h3>



<p>Und just am 3. Juli haben die Veranstalter zurecht stolz verkündet, dass Anfang Dezember aufgrund der Anwesenheit der US-Progressive Metaller von <strong>QUEENSRŸCHE</strong> noch mehr Klassiker im Bochumer Ruhrcongress erschallen werden. Denn die beiden <strong>QUEENSRŸCHE</strong>-Scheiben <strong>Operation: Mindcrime</strong> und <strong>Empire </strong>gehören bereits jetzt in sämtliche Best-of-All-Time-Album-Charts im Bereich Metal. Die Vorfreude auf ein mehr als ordentliches Package geiler Live-Bands steigt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bisher noch dabei: W.A.S.P. , WARKINGS, BATTLE BEAST</h3>



<p></p>



<p>Denn auch die bisherigen Acts wie die Metal-Ikonen von<strong> W.A.S.P.</strong> um den zeitlos wirkenden Frontmann <strong>Blackie Lawless</strong>, die &#8222;Schlachtenbummler&#8220; der <strong>WARKINGS</strong> sowie die finnischen Power-Metaller von <strong>BATTLE BEAST</strong> sind jeder allein für sich schon einen Festial-Besuch wert. Epische Hymnen wie <strong>„I Wanna Be Somebody“</strong>, <strong>„L.O.V.E. Machine“</strong> oder <strong>„Wild Child“</strong> sind aufgrund des Auftritts von <strong>W.A.S.P. </strong>bereits ebenfalls schon garantiert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie komme ich an Tickets?</h3>



<p>Da auch 2025 mit der &#8222;letzten&#8220; Bandwelle noch tolle Acts wie <strong>Axel Rudi Pell </strong>oder <strong>Grave Digger</strong> bestätigt wurden, ist beim Line-Up fürs<strong> Pott Out Festival 2026</strong> sicherlich das letzte Wort auch noch nicht gesprochen. Doch schon für das bisherige Line-Up lohnt der Ticket-Kauf, finden wir. Wie ihr an Karten kommt und was der Spaß kostet? Immer schön der Reihe nach. Stehplätze gibt es ab 87,90€ und Sitzplatz-Tickets für rückengeschädigte Alt-Mosher ab 109,90 €. Entweder zum Selbst-Ausdrucken bei<strong><a href="https://www.eventim.de/artist/pott-out/?affiliate=BTX"> Eventim (klick)</a></strong> oder auch als Hard-Ticket zum Ordern per Post über die <strong><a href="https://pottout-festival.de/tickets/ticketshop.html">Veranstalter-Seite (klick)</a></strong>. Selbstredend sind alle Links hier wie immer ohne Gewähr.</p>



<p>Weitere Infos zum Pott Out Festival 2026 erhaltet ihr fortlaufend auf der <strong><a href="https://pottout-festival.de/home.html">Homepage der Veranstalter Lars Berndt Events &amp; Bottom Row</a></strong>. Und natürlich hier <a href="https://metal-heads.de">bei uns</a>!</p>
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		<title>ASIA, PAPA ROACH, ALTARHEART &#038; mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[ALTARHEART]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[PAPA ROACH]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Technical Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[ASIA, PAPA ROACH, ALTARHEART &#38; mehr Hallo Leute, heute begrüßen wir euch einmal mehr zu einem bunt gemischten Newsbeitrag hier bei metal-heads.de, um euch mit musikalischen Neuigkeiten zu versorgen. Was gibt es an aktueller&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>ASIA, PAPA ROACH, ALTARHEART &amp; mehr</p>



<p>Hallo Leute, heute begrüßen wir euch einmal mehr zu einem <strong>bunt gemischten Newsbeitrag hier bei metal-heads.de</strong>, um euch mit musikalischen Neuigkeiten zu versorgen. Was gibt es an aktueller Musik? Was ist an Neuerscheinungen in der Pipeline? Wir sagen es euch. Los geht es mit <strong>ASIA. Die Band ist Kult – unzweifelhaft. </strong>Genau vier Monate vor dem <strong>nächsten Studioalbum</strong> mit dem kurzen und prägnanten <strong>Titel „Indigo“ (VÖ-Termin am 06.11.2026</strong> über Frontiers Music) ist die <strong>erste Single namens „The traveller (Into the light)“</strong> als einer der 15 enthaltenen Tracks erschienen. Wir zeigen euch das Video:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Asia - &quot;The Traveller (Into The Light)&quot; - Official Music Video" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/xxQmtk_mZaE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Serien bei Streaming-Anbietern und Musik der harten Schiene? Das geht! Mehrere Bands haben das eindrucksvoll bewiesen. <strong>PAPA ROACH</strong> haben ohnehin gerade einen Höhenflug und sind angesagter, als vielleicht jemals zuvor. Jetzt gibt es einen S<strong>ong mit dem Titel „See U in hell (feat. Hanumankind)“ aus einer Netflix-Serie.</strong> Wirklich eine starke Nummer, was meint ihr?</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Papa Roach - See U in Hell ft. @Hanumankind [Official Video | Netflix]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/gJBEGzb9XPo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Am 28.08.2026 erscheint die acht Songs umfassende neue Studioscheibe von GOROD. „The ember gone“</strong> heißt der Silberling und wir wollen allen Fans des technischen Death Metal das Release mit der Vorstellung der<strong> Single „Forgiveness“</strong> ans Herz legen:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="GOROD | Forgiveness [Official Music Video]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/0ooSyHdyntE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Hier sind auch ein paar Tourdates dazu:</p>



<p>16.09.2026 – Hannover – Lux<br>17.09.2026 – Nijmegen (NL) – Doornroosje<br>18.09.2026 – Haarlem (NL) – Patronaat<br>23.09.2026 – München – Backstage Club<br>24.09.2026 – Aarau (CH) – KIFF<br>25.09.2026 – Köln – Euroblast Fest</p>



<h3 class="wp-block-heading">ASIA, PAPA ROACH, ALTARHEART &amp; mehr</h3>



<p><strong>ALTARHEART aus West Virginia wollen ihr Labeldebüt bei Rottweiler Records am 25.09.2026 veröffentlichen. </strong>Als Kostprobe hat die amerikanische Progressive Metalcore Combo <strong>mit „Low souls“ eine erste Single</strong> für uns am Start. Hier kommt das Video dazu – schaut mal:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Altarheart - Low Souls [Official Music Video] @Altarheart" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Mds2XKdPJ6M?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Zum Abschluss gibt es Alternative Rock aus Irland. <strong>Ihr aktuelles Album „Little white hair“ hat das Trio MUDDSHOVEL bereits herausgebracht. </strong>Und jetzt weist man noch mal mit der <strong>Auskopplung des Songs „Over the line“ </strong>auf die neue Scheibe hin – checkt das mal aus:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="&quot;Over The Line&quot;  Mudd•Shovel" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/zHnTqDvlZX0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
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		<title>GHOSTHER entfesseln „Orange Silence“ – neues Video feat. Nicol Hofmanová (STELLVRIS)</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/ghosther-entfesseln-orange-silence-neues-video-feat-nicol-hofmanova-stellvris/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Treasureman]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ghosther]]></category>
		<category><![CDATA[Ghosther Band]]></category>
		<category><![CDATA[metal-heads.de]]></category>
		<category><![CDATA[Nicol Hofmanová]]></category>
		<category><![CDATA[Orange Silence]]></category>
		<category><![CDATA[Single Release]]></category>
		<category><![CDATA[STELLVRIS]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Single]]></category>
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					<description><![CDATA[Feature mit Nicol Hofmanová (STELLVRIS) setzt ein starkes Zeichen im Modern-Metal 2026. Ein Release, das die Szene bewegt Mit „Orange Silence“ veröffentlichen GHOSTHER ein neues Video, das die aktuelle Modern-Metal-Landschaft präzise trifft: atmosphärisch, druckvoll,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Feature mit Nicol Hofmanová (STELLVRIS) setzt ein starkes Zeichen im Modern-Metal 2026.</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Ein Release, das die Szene bewegt</h2>



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<p>Mit <strong>„Orange Silence“</strong> veröffentlichen <strong>GHOSTHER</strong> ein neues Video, das die aktuelle <strong>Modern-Metal-Landschaft</strong> präzise trifft: atmosphärisch, druckvoll, emotional aufgeladen und visuell klar inszeniert. Die Band bleibt ihrem charakteristischen Sound treu – einer Mischung aus melodischer Intensität, modernen Riffs und der unverwechselbaren Stimme von Frontfrau <strong>Jenny</strong> – und erweitert ihn zugleich um neue, kraftvolle Nuancen.</p>



<p>Der Track ist ein Statement. Kein Zwischenrelease, kein Lückenfüller, sondern ein bewusst gesetzter Akzent in der laufenden Entwicklung der Band. „Orange Silence“ zeigt <strong>GHOSTHER</strong> als wachsende, fokussierte Formation, die ihre musikalische Vision mit Präzision und Selbstbewusstsein umsetzt.</p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Video: klare Bildsprache, starke Atmosphäre</strong></h2>



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<p>Die visuelle Umsetzung von „<strong>Orange Silence</strong>“ folgt einer klaren Linie: reduzierte, aber eindringliche Szenen, eine Farbwelt, die den Titel aufgreift, und eine Inszenierung, die die emotionale Spannung des Songs konsequent trägt. Die Produktion wirkt hochwertig, ohne steril zu werden – ein Balanceakt, den <strong>GHOSTHER</strong> seit Jahren beherrschen. Die Bildsprache bleibt nah an der Band, nah an der Emotion, nah am Kern des Songs.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">GHOSTHER – Orange Silence (feat. Nicol Hofmanová) – Video</h2>



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<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="GHOSTHER - Orange Silence feat. Nicol - Stellvris (Official Lyricvideo)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ylmh2DbgI5o?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Nicol Hofmanová (STELLVRIS): ein Feature mit Gewicht</strong></h2>



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<p>Mit <strong>Nicol Hofmanová</strong> holt sich die Band eine Stimme ins Boot, die international für Aufmerksamkeit sorgt. Die <strong>STELLVRIS</strong>-Frontfrau ergänzt Jenny’s Vocals nicht nur, sie kontrastiert und erweitert sie. Die beiden Sängerinnen schaffen eine Dynamik, die den Song auf ein neues Level hebt: mal harmonisch, mal spannungsgeladen, immer intensiv.</p>



<p>Dieses Feature ist mehr als ein Gastauftritt – es ist ein Zeichen für die Stärke und Vernetzung der modernen<strong> Female-Fronted-Metal</strong>-Szene. Zwei starke Stimmen, zwei eigenständige Künstlerinnen, ein gemeinsamer Ausdruck.</p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Musikalische Entwicklung mit klarer Handschrift</strong></h2>



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<p>„<strong>Orange Silence</strong>“ zeigt <strong>GHOSTHER</strong> als Band, die ihren Weg kennt. Die Produktion ist modern, die Komposition durchdacht, die emotionale Wirkung unmittelbar. Der Song fügt sich nahtlos in die aktuelle Phase der Band ein und markiert gleichzeitig einen Schritt nach vorne – musikalisch wie visuell.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit: Ein Song der Bock auf mehr macht</strong></h2>



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<p>Mit „<strong>Orange Silence</strong>“ liefern <strong>GHOSTHER</strong> eine Veröffentlichung, die sowohl Fans als auch Szene-Beobachter überzeugt. Das Video ist stark, das Feature hervorragend gewählt, die musikalische Ausrichtung klar und zeitgemäß. Ein Release, der die Position der Band im modernen Metal weiter festigt – und zeigt, dass <strong>GHOSTHER 2026</strong> mit voller Kraft unterwegs sind.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Nützliche GHOSTHER-Links</h2>



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<p><a href="https://ghosther.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>1: Homepage</strong></a></p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/ghostherband" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/ghostherband/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3: Instagram</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.youtube.com/c/Ghosther" target="_blank" rel="noreferrer noopener">4: YouTube</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/5BgILNlqsXzjC59uCR0sKK?si=Yz9Q7MSJTr-CTE2CFoXwFw&amp;utm_source=copy-link&amp;nd=1&amp;dlsi=5dc28643ff4b45da" target="_blank" rel="noreferrer noopener">5: Spotify</a></strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Die STELLVARIS-Links</h2>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/STELLVRIS.band" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/stellvris_band/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: Instagram</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/3n9SWHa9CmQldmLrD9zfll?si=Ex-lQZDcRBSuf5efyW5lpQ&amp;nd=1&amp;dlsi=4595e74a8c334aac" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3: Spotify</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=JsamTLqtLAs" target="_blank" rel="noreferrer noopener">4: YouTube</a></strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Die Metal-Heads.de-Links</h2>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong><a href="https://metal-heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1. Homepage</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2. Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3. Instagram</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">4. YouTube</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">5. Newsletter</a></strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p></p>
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		<title>APRIL ART, FATAL VISION, STILETTO &#038; mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[April Art]]></category>
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					<description><![CDATA[APRIL ART, FATAL VISION, STILETTO &#38; mehr Guten Morgen und willkommen zu einem weiteren Newsbeitrag aus der internationalen Rockszene. Wir von metal-heads.de haben euch Einiges an neuer Musik zusammengetragen. Los geht’s. PRIDE OF LIONS&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>APRIL ART, FATAL VISION, STILETTO &amp; mehr</p>



<p>Guten Morgen und willkommen zu einem weiteren Newsbeitrag aus der internationalen Rockszene. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben euch Einiges an neuer Musik zusammengetragen. Los geht’s.<strong> PRIDE OF LIONS </strong>haben schon so einige Jahre auf dem Buckel. Aber mit der <strong>Single „Edge of forever“ vom für den 10.07.2026 zur Veröffentlichung vorgesehenen neuen Langrille „Unbridled“</strong> zeigt man den Fans, dass man musikalisch noch so Einiges vor hat. Wir spielen euch die Nummer vor – Musik ab:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Pride Of Lions - &quot;Edge Of Forever&quot; - Official Visualizer Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/uK5LY6462hE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Leute, ich habe schon richtig Bock auf das kommende Studiowerk von APRIL ART. </strong>Die Scheibe ist jetzt offiziell <strong>für den 02.10.2026 für ein Release über Reaper Entertainment angekündigt. </strong>Der Titel ist schlicht <strong>„RED“ </strong>und der Silberling soll zehn Tracks enthalten. Eine Nummer hatten wir euch schon vorgespielt – <strong>jetzt kommt „Big bubble b“</strong> und dann legen wir noch die <strong>Tourdaten</strong> nach – man geht mit <strong>Special Guest DYMYTRY PARADOX </strong>auf Konzertreise:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="April Art - Big Bubble B - (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/K9qWPpOhFag?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<ul class="wp-block-list">
<li>30.10.2026 – Zürich (CH), Musikcafé Xtra</li>



<li>31.10.2026 – Lindau, Club Vaudeville</li>



<li>06.11.2026 – Hannover, Pavillon</li>



<li>07.11.2026 – Berlin, Hole44</li>



<li>13.11.2026 – Münster, Sputnikhalle</li>



<li>14.11.2026 – Hamburg, Grünspan</li>



<li>21.11.2026 – Leipzig, Hellraiser</li>



<li>27.11.2026 – Oberhausen, Kulttempel</li>



<li>28.11.2026 – Köln, Die Kantine</li>



<li>04.12.2026 – München, Backstage Werk</li>



<li>05.12.2026 – Stuttgart, LKA Longhorn</li>



<li>11.12.2026 – Nürnberg, Der Hirsch</li>



<li>12.12.2026 – Frankfurt, Batschkapp</li>
</ul>



<p><strong>Das aktuelle Release von FATAL VISION trägt den „Four sides to every story“</strong> und ist bereits im Handel erhältlich. 14 Songs sind auf der Langrille enthalten und wir wollen euch mit dem <strong>Video zu „Too close to the sun“</strong> noch einmal auf das Album hinweisen. Schaut mal hier:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Fatal Vision -  Too Close To The Sun (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vgNStCFcINY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">APRIL ART, FATAL VISION, STILETTO &amp; mehr</h3>



<p><strong>Progressive Rock aus Italien bekommen wir von REVEALING CHAOS. </strong>Die Band hat jüngst eine neue Single mit dem <strong>Titel „Empty words“ </strong>veröffentlicht. Inhaltlich beschäftigt sich die Nummer mit der dunklen Realität der emotionalen Manipulation. <strong>Ein starker Song</strong>, der wirklich Lust auf mehr macht…wir sind gespannt. Musik ab:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Empty Words" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/h7GYoESjvko?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Abschließend haben wir eine Truppe aus dem europäischen Norden für euch am Start.<strong> STILETTO sind auf der Melodic Rock Schiene unterwegs und wollen am 04.09.2026 ihre Debüt-EP auf die Menschheit loslassen.</strong> Am 17.07.2206 soll die zweite Single „Leave it all behind“ erscheinen und bis dahin könnt ihr euch die Wartezeit mit der<strong> ersten Auskopplung „Going under“ </strong>vertreiben – auf geht’s:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Stiletto - Going Under (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/moBOahgFDrY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
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		<title>Deep Purple &#8211; &#8222;SPLAT!&#8220; (VÖ: 03.07.2026)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/deep-purple-splat-voe-03-07-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 19:48:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Arrogant Boy]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Ezrin]]></category>
		<category><![CDATA[DEEP PURPLE]]></category>
		<category><![CDATA[DIABLO]]></category>
		<category><![CDATA[earMUSIC]]></category>
		<category><![CDATA[Guilt Trippin´]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit ihren drei Vorab-Singles &#8222;Arrogant Boy&#8220; , &#8222;Diablo&#8220; und &#8222;Guilt Trippin´ &#8220; haben Deep Purple bereits ordentlich die Werbetrommel für ihre neue Scheibe &#8222;SPLAT!&#8220; gerührt. Am vergangenen Freitag ist mit &#8222;SPLAT!&#8220; das 23. Studio-Album&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Mit ihren drei Vorab-Singles &#8222;<strong>Arrogant Boy</strong>&#8220; , &#8222;<strong>Diablo</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Guilt Trippin´</strong> &#8220; haben <strong>Deep Purple</strong> bereits ordentlich die Werbetrommel für ihre neue Scheibe &#8222;<strong>SPLAT!</strong>&#8220; gerührt. Am vergangenen Freitag ist mit &#8222;<strong>SPLAT!</strong>&#8220; das 23. Studio-Album dieser Rock-Legende erschienen. Wir von<strong> metal-heads.de</strong> stellen euch den Longplayer hier heute gerne vor.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Konzept hinter &#8222;SPLAT!&#8220;</h3>



<p>Wie bereits im Vorfeld berichtet (<strong><a href="https://metal-heads.de/news/deep-purple-geben-details-zum-neuen-album-bekannt/">klick</a></strong>), liegt diesem Konzeptalbum folgende Idee von Sänger <strong>Ian Gillan</strong> &#8211; seines Zeichens auch schon junge 80 Jahre geworden &#8211; zugrunde: Das Ende der Menschheit sollte nicht als Zerstörung, sondern als Transformation jenseits der physischen Existenz begriffen werden. Metamorphose statt Apokalypse, so verpacken <strong>Deep Purple</strong> das Ende der Menschheit auf &#8222;<strong>SPLAT!</strong>&#8220; gewohnt rockig in 13 neue Songs. Hier kommt für euch der Opener:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DEEP PURPLE – ARROGANT BOY (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/SoSr0sStFaE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Die Hard facts zum heaviest Deep Purple-Album</h3>



<p>Die Classic-Rock-Pioniere gehen bei ihrem neuen Masterpiece mehr hart als zart zu Werke. Das heaviest Album aller Zeiten &#8211; so auch die Vorab-Ankündigung &#8211; ist wirklich extrem druckvoll. Und besonders. Denn die Band um das einzig verbliebende Original-Gründungsmitglied aus dem Jahre 1968 &#8211; Schlagzeuger <strong>Ian Paice</strong> &#8211; den beiden im Folgejahr 1969 hinzugekommenen Ikonen <strong>Roger Glover</strong> (Bass) und <strong>Ian Gillan</strong> (Gesang), dem Hammond-Orgel-Tongeber <strong>Don</strong> <strong>Ailey </strong>(seit 2002 für den verstorbenen <strong>Jon Lord</strong> dabei) sowie &#8222;Youngster&#8220; <strong>Simon McBride</strong> (Gitarre, seit 2022 Nachfolger von <strong>Steve Morse</strong>) hat sämtliche Songs als Quintett live eingespielt. Und zwar in den Sound Studios in Nashville/USA sowie den Noble Street Studios in Toronto/Kanada. </p>



<p>Das Ergebnis kann sich zuerst einmal mehr als sehen lassen. Sehen deshalb, weil das Vinyl in einem edel wirkenden, aufklappbaren Plattencover mit lackierter Prägeschrift daherkommt. Und neben den beiden 180 Gramm schweren &#8211; und auch im limitierten Lila oder Gelb erhältlichen &#8211; Langrillen zudem hübsch bedruckte Innenhüllen aufweist. Als weitere Zugabe gibt es ein 12-seitiges Booklet der italienischen Designer Jekyll &amp; Hyde. Alles also sehr wertig. So macht das persönliche Unboxing vor dem eigentlichen Hörgenuss daheim bereits viel Freude.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Deep Purple spielen live</h3>



<p>Aber kommen wir nun zum Wichtigsten: Zur Musik nämlich.Schon beim Opener &#8222;<strong>Arrogant Boy</strong>&#8220; hört man ganz klar den für <strong>Deep Purple </strong>so markanten Hammond-Orgel-Klang heraus. Der gemeinsam live eingespielt noch einen Ticken echter, frischer und dynamischer klingt als &#8222;nur&#8220; im Studio zusammengemixt. Große Klasse. Als Zweites sticht der glasklare, heavy klingende Gitarrensound heraus. Auch hier ein Lob, dieses Mal für den neuen Mann an den Saiten, <strong>Simon McBride</strong>. Drittens: Die geschliffen klare Produktion. Die hat man erneut einem guten alten Bekannten hinter dem Mischpult zu verdanken: <strong>Bob Ezrin </strong>nämlich. Dieser Herr hat ja seit dem Jahr 2013 sämtliche<strong> Deep Purple</strong>-Scheiben betreut. Eine Erfolgsgeschichte. Denn der Sound ist 1A. Bei den Soli dominieren abwechselnd Hammond-Orgel und E-Gitarre, ohne dass die satte Rhythmus-Fraktion zu kurz kommt. Der Mix und auch die finale Mastering-Version des Albums klingt einfach rund. Das muss man erst einmal so hinbekommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unser Favorit</h3>



<p>Mit &#8222;<strong>The Only Horse in Town</strong>&#8220; catchen uns<strong> Deep Purple </strong>total. Was eine Orgel-Intro. Danach entwickelt sich der 4:41 Minuten lange Song zu einer absolut melodischen Hard Rock-Nummer, die in einem Ohrwurm-artigen Refrain mündet. Getoppt wird dies ab Minute 2:34 noch durch ein Gitarren-Solo, welches es in sich hat. Da haben die Mitwirkenden an diesem Track ganze Arbeit geliefert. Das Lied wäre als Instrumental-Stück für jede TV-Serie die absolute Wiedererkennungs-Melodie. Finden wir zumindest!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Album &#8222;SPLAT!&#8220;</h3>



<p>Aber auch die weiteren Stücke haben es in Sachen qualitativ hochwertigem Songwriting sowie professionellster Produktion in sich. Ob nun ein Song wie &#8222;<strong>Sacred Land</strong>&#8220; , der sich quasi von den ersten zarten Tönen &#8211; die fast wie Dudelsack-Klänge anmuten &#8211; zu einer richtig coolen Hardrock-Nummer entwickelt. Oder nehmen wir die bluesrockige Variante auf dem Album, den Track &#8222;<strong>The Beating Of Wings</strong>&#8220; . Herausragend aber ist die Aufbau-Struktur von &#8222;<strong>Guilt Trippin´</strong> &#8220; . Klassisch anmutende Piano-Klänge sorgen zu Beginn für einen echten Gänsehaut-Moment auf &#8222;<strong>SPLAT!</strong>&#8220; . Doch dann übernimmt die Gitarre, Drums setzen ein &#8211; und dieser Song kommt so richtig in Fahrt. Müsst ihr einfach mal selbst hören. Und vor allem: Die Boxen auf Maximum aufdrehen. Am besten hier und jetzt bei uns:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DEEP PURPLE – GUILT TRIPPIN&#039; (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/_G_OQYvuXzs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Britischer Humor in den Songtexten</h3>



<p>Begriffe wie &#8222;<strong>Hoosanackamackerel</strong>&#8220; oder &#8222;<strong>Schwanamagoo</strong>&#8220; werdet ihr ebenso hören (im Song &#8222;<strong>Scriblin’ Gib’rish</strong>&#8220; nämlich) wie auch ein Lied namens &#8222;<strong>Jessica’s Bra</strong>&#8220; . Und wer da zotigen Altherren-Humor unterstellt, liegt natürlich total falsch. Handelt der Song doch einfach nur von einer Kneipe, in deren Namen es zu einem kleinen Buchstabendreher kam. <strong>Ian Gillan </strong>kann es halt immer noch. Pointiert seinen Humor einsetzen, ohne dass es zu klamaukig wird. Uns gefällt´s. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Unser Fazit</h3>



<p>Nach dem letzten Nr.1-Album &#8222;<strong>=1</strong>&#8220; von Juli 2024 haben sich<strong> Deep Purple </strong>weniger als zwei Jahre Zeit gelassen, um erneut einen klasse Nachfolger mit <strong>&#8222;SPLAT!&#8220;</strong> aus dem Hut zu zaubern. Mit viel Liebe wurde nicht nur das Songwriting und die Produktion betrieben, sondern auch das Drumherum. Vom Plattencover-Artwork bis hin zur Werbe-Lawine vor VÖ. Entstanden ist ein sehr facettenreiches Album. Aber wird es erneut für Platz 1 der deutschen Album-Charts reichen?</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/IMG_7763.heic" alt="Deep Purple Release Party beim Edel-Sommerfest in Hamburg" class="wp-image-200172"/></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Reicht es für Platz 1 der Album-Charts?</h3>



<p>In dieser Woche (03.07-09.07.2026) liegen &#8211; noch &#8211; die Neueinsteiger<strong> Finch, Fury In The Slaughterhouse </strong>sowie <strong>Muse </strong>mit ihren neuen Platten auf den Plätzen 1-3 der <strong><a href="https://www.offiziellecharts.de/charts/album/for-date-1783029600000">TOP 100</a></strong>. Aber schon am 10. Juli dürfte die Best-Of-Alben-Liste wieder kräftig durcheinander gewirbelt werden. Doch wo werden <strong>Deep Purple</strong> landen? Wir können nur raten. Und halten uns da der Einfachheit halber an das obige Bildchen von der Album-Release-Party bei <strong>EarMusic </strong>in Hamburg von letztem Freitag. Zwei Feuer-Fontänen brennen auf dem Foto noch &#8211; also prognostizieren wir einen Chart-Einstieg auf Platz 2. Aber nur deshalb, weil die Konkurrenz mit dem neuen Longplayer von <strong>Madonna</strong> knüppelhart zurselben Zeit auf den Markt gekommen ist. Und in der Folge-Woche wird es nicht einfacher. Denn da rollen die Rollenden Steine auf <strong>Deep Purple </strong>los. Doch wer weiß schon, was wird? Schließlich landeten drei der letzten vier Scheiben von <strong>Deep Purple</strong> jeweils auf Platz 1 der deutschen Album-Charts. Der Sprung nach ganz nach oben aufs Treppchen ist daher wieder definitiv möglich. Verdient hätte es diese Rock-Legende allemal. In diesem Sinne: Hört mal rein &#8211; denn &#8222;<strong>SPLAT!</strong>&#8220; klingt fett!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Deep Purple live auf Tour</h3>



<p>Und wer von euch Lust hat, die Classic Rock-Pioniere live zu erleben, hat an folgenden Terminen hierzu die Gelegenheit:</p>



<p>31.10.2026 &#8211; Leipzig, QI Arena</p>



<p>01.11.2026 &#8211; Hamburg, Sporthalle</p>



<p>03.11.2026 &#8211; Dortmund, Westfalenhalle</p>



<p>04.11.2026 &#8211; Berlin, Uber Arena</p>



<p>06.11.2026 &#8211; Frankfurt, Festhalle</p>



<p>07.11.2026 &#8211; Nürnberg, Arena</p>



<p>Mehr zu <strong>Deep Purple </strong>findet ihr  <strong><a href="https://deeppurple.com">auf deren Internet-Präsenz</a></strong> &#8211; und natürlich auch <strong><a href="https://metal-heads.de/?s=deep+purple">hier bei uns auf metal-heads.de</a></strong>!</p>
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