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	<title>70er Rock &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Thunderpussy aus Seattle geben ihr Debüt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Aug 2018 14:29:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Aufnahmen begannen schon im Jahre 2016 und jetzt ist es soweit. Am 10. August 2018 veröffentlichen Thunderpussy aus Seattle ihr sebstbetiteltes Debüt via Stardog Records / Universal Music. Als Produzentin fungierte Sylvia Massy&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufnahmen begannen schon im Jahre 2016 und jetzt ist es soweit. <strong>Am 10. August 2018 veröffentlichen Thunderpussy aus Seattle ihr sebstbetiteltes Debüt via Stardog Records / Universal Music</strong>. Als Produzentin fungierte <strong>Sylvia Massy</strong> (Tool, Aerosmith, Sheryl Crow, Johnny Cash uva.). Auch <strong>Mike McCready von Pearl Jam</strong> hat der Band schon unter die Arme gegriffen und <strong>auf seinem Label HockeyTalkter eine 7&#8243; Single &#8222;Velvet Noose&#8220;</strong> veröffentlicht. <strong>Eine Menge Vorschusslorbeeren also für Thunderpussy</strong>, die sich selber nicht so ernst nehmen.<strong> Ob diese gerechtfertigt sind?</strong> Mal schauen, was das Video zum Opener &#8222;Speed Queen&#8220; so hergibt:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Thunderpussy - Speed Queen" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/kJfytKspp-A?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Thunderpussy &#8211; it&#8217;s fucking Rock &#8217;n&#8216; Roll</h3>
<p>Zum einen finde ich das Video schon sehr unterhaltsam gemacht und zum anderen gefällt mir auch der Song. <strong>&#8222;Speed Queen&#8220; spielt geschickt mit den Rock &#8217;n&#8216; Roll Klischees</strong> und klingt wunderbar nach den Siebzigern. <strong>Die unendliche Weite des Hinterlandes und der endlos sich dahinschlängelnden Highways entfalten sich in &#8222;Badlands&#8220;</strong> mit einem wunderbar zurückgenommenen Beat und sparsamer Instrumentierung. Das dazugehörige Video ist auch wieder sehenswert. &#8222;Fever&#8220; wird angetrieben von einem pumpenden Bass, garniert mit schneidenden Gitarrensoli und verruchten Vocals. <strong>Toller Song, der in den Sechzigern sicher verboten worden wäre</strong>.</p>
<div class="video-container"><iframe title="Thunderpussy - Badlands" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Xmh_o-o0HLA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Thunderpussy &#8211; Love is in the air</h3>
<p>Das Video zu &#8222;<strong>Torpedo Love</strong>&#8220; ist wesentlich länger als der Song selber. Aber auch dieser lohnt sich. Sehr ruhig, <strong>fast schon eine Ballade mit sanftem Gesang und sehr melodisch</strong>. Energischer und rockiger geht es dann wieder beim eingangs erwähnten &#8222;Velvet Noose&#8220; zur Sache. Bei &#8222;Gentle Frame&#8220; dominiert in der ersten Minute der Gesang, bevor dann alle so richtig loslegen. <strong>Schöner Midtempo-Rocker</strong>. Manchmal lohnt es sich &#8222;All In&#8220; zu gehen. Der Song hat einen schönen Vibe, zieht zum Ende das Tempo an und zeigt <strong>die Wandelbarkeit der Stimme von Frontfrau Molly Sides.</strong> Countrymäßig beginnt &#8222;The Cloud&#8220; und klingt überraschend anders als die bisherigen Songs.<strong> Gute Mischung, welche die Damen bis dato abliefern</strong>.</p>
<div class="video-container"><iframe title="Thunderpussy - Torpedo Love" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Qy25sWzIi_Y?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Thunderpussy- retro und doch modern</h3>
<p>&#8222;Pick It Up&#8220; klingt wie ein sparsamer Rocksong aus den Sechzigern und wirkt dabei aber überhaupt nicht altbacken oder konstruiert. Was zu tanzen gibt es mit &#8222;Utero Tango&#8220; und der Titel <strong>zeigt exemplarisch mit welchem Humor Thunderpussy zur Sache gehen</strong>. Als nächstes gibt es von Thunderpussy den Song &#8222;Thunderpussy&#8220; vom gleichnamigen Album&#8230;<strong>Ein verzerrtes Signature Stück</strong>, das ihr euch unten im Video zu Gemüte führen könnt. Jetzt aber jugendfrei: &#8222;<strong>Young And Pure</strong>&#8220; ist mit über sechs Minuten der längste Song des Albums und beschert uns einen ruhigen Ausklang. <strong>Wiederum getragen von der diesmal sanft dahingleitenden Stimme von Molly Sides</strong>.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Thunderpussy by Thunderpussy" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/RdKz7LGLR7E?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Thunderpussy mit starkem Debüt und aller guten Dinge sind drei</h3>
<p>Man merkt Thunderpussy an, dass sie schon eine Weile in der Besetzung aktiv. <strong>Das Songwriting wirkt ausgereift und die Band spielt richtig tight</strong>. Aber das gleichnamige Debüt bietet auch <strong>eine Menge starker Songs, die den Vibe des schmutzigen70er Rock &#8217;n&#8216; Roll atmen und ausschwitzen</strong>. Das Ganze wird augenzwinkernd mit einer <strong>ordentlichen Portion Humor</strong> dargeboten. &#8222;The Cloud&#8220; und &#8222;Young And Pure&#8220; nenne ich hier einmal beispielhaft für <strong>den Abwechslungsreichtum</strong> den Thunderpussy auf dem Album darbieten. Veredelt werden die so schon guten Songs durch die Performance von Molly Sides. <strong>Ihre Stimme ist extrem vielseitig</strong>. Von sanft über verrucht bis hin zu wilden Schreien ist alles dabei. <strong>Starkes Album und ein Pflichtkauf für alle die den schmutzigen Rock &#8217;n&#8216; Roll lieben</strong>. Live sollen Thunderpussy noch besser sein und da aller guten Dinge drei sind, tun sie auch ebendieses gleich <strong>dreimal in Deutschland</strong>. Check it out:</p>
<p>12.08.2018 &#8211; Müncken, Backstage<br />
14.08.2018 &#8211; Frankfurt, Nachtleben<br />
03.09.2018 &#8211; Hamburg, Headcrash</p>
<h3>Thunderpussy – Line-Up, Kontakt und Live</h3>
<p>Molly Sides – Gesang<br />
Whitney Petty – Gitarre<br />
Leah Julius – Bass<br />
Ruby Dunphy – Schlagzeug</p>
<p>Weitere Infos zu Thunderpussy findet ihr auf deren <a href="http://www.thunderpussyusa.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/Thunderpussy/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Noch mehr Reviews und andere interessante News erhaltet ihr, wenn ihr unseren <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> abonniert oder uns einfach bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> folgt. Viel Spaß!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07BZB8SHG&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Thunderpussy&#8220;]</p>
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		<title>Lucifer bieten teuflisch gutes Hörvergnügen, oder?</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/lucifer-bieten-teuflisch-gutes-hoervergnuegen-oder/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jul 2018 17:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[70er Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[Lucifer II]]></category>
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					<description><![CDATA[Eigentlich wäre Freitag der 13. ja das bessere Datum zur Veröffentlichung von &#8222;Lucifer II&#8222;. Aber es ist wie es ist und so bringen Century Media und Lucifer, die Band um Frontfrau Johanna Sadonis, besagtes&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eigentlich wäre Freitag der 13. ja das bessere Datum zur Veröffentlichung von</strong> &#8222;<strong>Lucifer II</strong>&#8222;. Aber es ist wie es ist und so bringen Century Media und Lucifer, die Band um Frontfrau Johanna Sadonis, besagtes Werk nun schon heute am Freitag, den 06. Juli 2018 heraus. Mit von der Partie ist mit <strong>Nicke Andersson</strong> ein Mann mit illustrer Vergangenheit (The Hellacopters, Imperial State Electric und Entombed). Neben der Produktion hat er auch gleich die Hälfte der Gitarren, das Schlagzeug und den Bass übernommen. <strong>Aber ist &#8222;Lucifer II&#8220; denn nun ein diabolisches Hörvergnügen oder plätschert es eher seicht dahin?</strong> Mal schauen, was das Video zu &#8222;California Son&#8220;, dem Opener des Albums verrät:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="LUCIFER - California Son (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/A7JCQRHROCk?start=1&#038;feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Lucifer &#8211; kein Hotel California</h3>
<p>Das Video hat es schon gezeigt und ich wiederhole es hier gerne. <strong>&#8222;California Son&#8220; wildert in den 70ern und groovt wie Hölle</strong>. Toller Opener! &#8222;<strong>Dreamer</strong>&#8220; beginnt mit einer schönen Melodie und mir gefällt der Gesang von Johanna hier ausgesprochen gut. Für mich, das sei vorweggenommen, <strong>das Highlight des Albums</strong>. Warum? Schaut einfach selbst unten im Video. &#8222;Phoenix&#8220; hat es nach dieser Übernummer schwer und kann bei mir nicht so richtig punkten. Gut gemachter Retro-Rock und auch abwechslungsreich, aber&#8230; <strong>Doomig, aber nicht zu sehr</strong> wird es mit &#8222;Dancing With Mr. D&#8220;, dafür sorgt schon der Refrain. <strong>Der Teufel hat den Blues gemacht</strong> und der schimmert bei &#8222;Reaper On Your Heels&#8220; mehr als deutlich durch. <strong>Und mit Black Sabbath huldigt man natürlich auch den Gottvätern</strong>.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="LUCIFER - Dreamer (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/86D93-LM6qM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Lucifer &#8211; eintönig ist anders</h3>
<p>&#8222;Eyes In The Sky&#8220; beginnt tief, ruhig und getragen um zum Ende hin das Tempo anzuziehen. <strong>Eintönig sind Lucifer mit Sicherheit nicht</strong>. Balladesk wird es mit &#8222;Before The Sun&#8220;, aber <strong>mit eingestreuten harten Riffs</strong>. Quasi eine Powerballade. &#8222;Aton&#8220; ist leider auch so ein Song, an dem es objektiv kaum was auszusetzen gibt, der mich aber trotzdem nicht so fesselt. Kennt ihr das? Ist schwer zu erklären. <strong>Dafür kann der Abschlusstrack &#8222;Faux Pharaoh&#8220; wieder entschädigen</strong>. Düster und unheilvoll beginnt der Song und bei den Riffs wird Tony Iommi zitiert und gehuldigt. Das zweite Highlight der Platte.</p>
<h3>Lucifer mit Potential nach oben</h3>
<p>Lucifer haben mit ihrem Zweitwerk unzweifelhaft <strong>ein gutes Werk</strong> abgeliefert. Ein Hörvergnügen ist es auch, aber <strong>kein teuflisch gutes</strong>. Das bieten für mich nur &#8222;Dreamer&#8220; und &#8222;Faux Pharao&#8220;. Mit Abstrichen vielleicht auch noch &#8222;California Son&#8220;. <strong>Gerade &#8222;Dreamer&#8220; zeigt zu welchen Leistungen Lucifer in dieser Besetzung fähig sind</strong>. Hier harmonieren Gesang und Musik wunderbar miteinander und Johannas Stimme kommt richtig zur Geltung. Das geht mir bei den meisten anderen Songs irgendwie verloren. Vielleicht liegt es an der Produktion&#8230; Das würde ich gerne einmal austesten und mir Lucifer live zu Gemüte führen. <strong>Wer auf den okkulten Sound der 70er steht, oder wie es Lucifer selber nennen Heavy Magic Rock, kann und sollte bei &#8222;Lucifer II&#8220; bedenkenlos zugreifen</strong>. Standesgemäß natürlich auch auf Vinyl wie das nächste Video zeigt:</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="LUCIFER - Lucifer II (Vinyl Unboxing)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/_d--G40KCDc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Lucifer &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Johanna Sadonis &#8211; Gesang<br />
Nicke Andersson &#8211; Schlagzeug<br />
Robin Tidebrink &#8211; Gitarre<br />
Martin Nordin &#8211; Live Gitarre<br />
Alexander Mayr &#8211; Live Bass</p>
<p>Mehr zu Lucifer findet ihr bei <a href="https://www.facebook.com/luciferofficial/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Das Album kann direkt über den Link unten bestellt werden. Keine News, Reviews und Interviews verpasst ihr, wenn ihr uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> abonniert und auch unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noopener">YouTube Channel</a> ist immer einen Besuch wert. Stay dark!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07CPF5F8N&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Lucifer II (Standard CD Jewelcase)&#8220;]</p>
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		<title>Travelin Jack &#8211; retro modern mit &#8222;Commencing Countdown&#8220;</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/travelin-jack-retro-modern-mit-commencing-countdown/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2017 11:47:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[70er Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Marschall]]></category>
		<category><![CDATA[Commencing Countdown]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Keep On Running]]></category>
		<category><![CDATA[Steamhammer/SPV]]></category>
		<category><![CDATA[Travelin Jack]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 08. September 2017 erschien mit &#8222;Commencing Countdown&#8220; via Steamhammer / SPV das zweite Album der Berliner Travelin Jack. Gegründet 2013 haben sie sich ganz dem 70er Rock&#8217;n&#8217;Roll verschrieben. Was man auch unschwer am&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>08. September 2017</strong> erschien mit &#8222;<strong>Commencing Countdown</strong>&#8220; via Steamhammer / SPV das <strong>zweite Album der Berliner Travelin Jack</strong>. Gegründet 2013 haben sie sich ganz dem 70er Rock&#8217;n&#8217;Roll verschrieben. Was man auch unschwer am Bühnenoutfit, Plateauschuhen und MakeUp erkennen kann. &#8222;Commencing Countdown&#8220; ist aber ganz zeitgemäß als digitaler Download oder und natürlich als CD-Digipack und auf Vinyl erhältlich. Nach mehrmaligen und intensivem Hören kann ich aber sagen, dass Travelin Jack deutlich über den 70er Rock hinausgehen und vielfältiger sind. Vor den Details aber erst einmal das <strong>Video zur ersten Single &#8222;Keep On Running&#8220;</strong>. Gedreht wurde das Video von dem für zahlreiche Cover bekannte <strong>Andreas Marschall</strong>.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="TRAVELIN JACK - &quot;Keep On Running&quot; (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/5h4xrD0zbdQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Travelin Jack eröffnen bluesig</h3>
<p>Der Opener &#8222;Land Of The River&#8220; überrascht angesichts der Beschreibungen und Erwartungen dann doch. Es ist ein <strong>astreiner und sehr gelungener Blues Rock Song</strong>, der Vergleiche mit den Shooting Stars von Blues Pills aufkommen lässt. Gerade Sängerin Alia Staceface überzeugt mich hier richtig. Gefällt mir richtig gut! &#8222;Metropolis&#8220; atmet dann 70er Hard Rock, ist gefällig. Aber flasht mich nicht so. &#8222;Keep On Running&#8220; ist ja im obigen Video zu bewundern und reißt mich wieder mehr mit. Schöner Beat und ein Song, der einen gut mit auf die Reise nimmt. Das Video mag ich auch, <strong>hebt es sich doch wohltuend vom üblichen Einheitsbrei ab</strong>. &#8222;Cold Blood&#8220; wartet mit einer schönen Basslinie auf, das groovt richtig gut. Alia liefert wieder eine gute Gesangsperfomance ab und zum Ende hin kommt noch einmal eine <strong>psychedelische Schlagseite</strong> dazu. Trotzdem fehlt mir da irgendetwas, ohne es genauer definieren zu können, was den Song letztendlich auf den Punkt bringt. Beim folgenden &#8222;Galactic Blue&#8220; fängt man automatisch an mitzuwippen. Im letzten Drittel wird es aber spacig und abgefahren und <strong>so sind Travelin Jack dann auch nie simpel oder zu gefällig in ihren Songs</strong>. Das mag ich bei einer Band.</p>
<h3>Travelin Jack &#8211; abwechslungsreiche zweite Hälfte</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Travelin-Jack-Promo-Poster.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-49799" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Travelin-Jack-Promo-Poster-300x114.png" alt="Travelin Jack Promo Poster" width="300" height="114" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Travelin-Jack-Promo-Poster-300x114.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Travelin-Jack-Promo-Poster-768x292.png 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Travelin-Jack-Promo-Poster-600x228.png 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Travelin-Jack-Promo-Poster-1320x500.png 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Travelin-Jack-Promo-Poster.png 820w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Die zweite Hälfte beginnt balladesk, aber nach einer Minute mutiert &#8222;Time&#8220; dann zu einem Space Rock Stück, interessante Wendung. Aber die erste Minute gefällt mir am besten. <strong>Alias Stimme hat da dieses gewisse sehnsuchtsvolle Etwas</strong>. Schade, dass es so nicht weitergeht. Ein Wunder ist &#8222;Miracles&#8220; nicht, aber ein gut gemachter, solider Rocksong mit dem Touch Unperfektizität, der zum Rock&#8217;n&#8217;Roll gehört. Um nicht missverstanden zu werden, damit meine ich keine Fehler, <strong>sondern die Ecken und Kanten die den Rock vom Pop unterscheiden</strong>. Beim nachfolgenden &#8222;<strong>What Have I Done</strong>&#8220; steht der Gesang im Vordergrund und der Blues schaut wieder weit um die Ecke. Wenn man so will die traurige Blues Ballade des Albums, aber sehr gelungen und <strong>für mich eines der Highlights</strong>. &#8222;Fire&#8220; kommt dann ganz titelgemäß wieder härter um die Ecke. 70er Krautrock und Psychedelic lassen grüßen. Das letzte Stück &#8222;<strong>Journey To The Moon</strong>&#8220; gefällt mir da aber eine ganze Ecke besser. Textlich ist es schon eine Art Beschreibung des Bandnamens und <strong>kann vielleicht sogar zur Bandhymne werden</strong>. Ein gelungener Abschluss.</p>
<h3>Travelin Jack &#8211; ein gelungenes Zweitwerk</h3>
<p>Ein Fazit zu ziehen fällt mir diesmal schwer. <strong>Travelin Jack und &#8222;Commencing Countdown&#8220; gefallen mir</strong>, aber mir fehlt auch etwas um das Album von<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Travelin-Jack-Commencing-Countdown-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-45455" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Travelin-Jack-Commencing-Countdown-Cover-300x300.jpg" alt="Travelin Jack Commencing Countdown Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Travelin-Jack-Commencing-Countdown-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Travelin-Jack-Commencing-Countdown-Cover.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Travelin-Jack-Commencing-Countdown-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Travelin-Jack-Commencing-Countdown-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Travelin-Jack-Commencing-Countdown-Cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> einem gut zu einem sehr gut zu bewerten. Ich kann es noch nicht genau definieren, aber es ist ja auch erst die zweite Platte. <strong>Travelin Jack haben in meinen Augen durchaus Potenzial sich zu entwickeln</strong>. Wie schon eingangs geschrieben sind Travelin Jack mehr als sie auf den ersten Blick vermitteln. Geht man rein vom Erscheinungsbild, erwartet man 70er Glam Rock, aber sie bieten mehr und das gefällt mir. Alia Spaceface hat eine Stimme, die gefühlvoll und dreckig rüberkommen kann. Ihr geht vielleicht die Spannbreite anderer Sängerinnen ab. Dafür hat sie aber das Timbre, das man für den Rock braucht und sie hat auf jeden Fall Wiedererkennungswert. <strong>In der Summe würde ich &#8222;Commencing Countdown&#8220; als gelungenes Zweitwerk bezeichnen</strong>, das ich jedem der sich im 70er Rock, Bluesrock, Krautrock garniert mit Space Rock und Psychedelic Einflüssen wiederfindet, empfehlen kann. Ein Wort noch zur Produktion. Diese klingt warm und analog, ohne dabei ihre Herkunft aus den neuen Jahrtausend zu verleugnen. Nach diesem Album bin ich auf jeden Fall gespannt, <strong>wie sich Travelin Jack live präsentieren</strong> und werde definitiv versuchen einen der folgenden Termine wahrzunehmen.</p>
<h3>Travelin Jack on stage</h3>
<p>Hier die Konzerttermine von Travelin Jack. Teilweise mit Wucan oder Kadaver.</p>
<p>21.09.2017 &#8211; Hannover, Mephisto (mit Wucan)<br />
22.09.2017 &#8211; Erfurt, Tiko<br />
23.09.2017 &#8211; Dresden, Scheune (mit Wucan)<br />
05.10.2017 &#8211; Wien (Österreich), Das Bach (mit Wucan)<br />
25.11.2017 &#8211; Berlin, Urban Spree (mit The Dictators)<br />
20.12.2017 &#8211; Bremen, Tower (mit Kadavar)<br />
21.12.2017 &#8211; Mannheim, Alter Feuerwache (mit Kadavar)<br />
22.12.2017 &#8211; Münster, Sputnikhalle (mit Kadavar)<br />
28.12.2017 &#8211; Chemnitz, AJZ (mit Kadavar)<br />
29.12.2017 &#8211; Siegen, Vortex (mit Kadavar)<span style="font-size: 11.5pt; line-height: 150%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #606060;"><br />
</span></p>
<h3>Travelin Jack &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Alia Spaceface &#8211; Gesang und Gitarre<br />
Flo The Fly &#8211; Gitarre und Background Gesang<br />
Steve Burner &#8211; Bass und Organ<br />
Montgomery Shell &#8211; Schlagzeug</p>
<p>Mehr zur Band könnt ihr auf deren <a href="http://www.travelinjack.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> finden oder ihr besucht Travelin Jack bei <a href="https://www.facebook.com/travelinjackband" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Wer Lust auf das Album bekommen hat, kann es direkt über den Link unten ordern. Keep On Rolling!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B072MT8WNH&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Commencing Countdown&#8220;]</p>
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		<title>Heat machen &#8222;Night Trouble&#8220; am 13.10.2017</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/heat-machen-night-trouble-am-13-10-2017/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2017 17:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[70er Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Classic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Heat]]></category>
		<category><![CDATA[Kraut-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Night Trouble]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[This Charming Man Records]]></category>
		<category><![CDATA[Vintage Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Classic Rocker von Heat aus Berlin bringen am 13. Oktober 2017 ihre dritte Platte &#8222;Night Trouble&#8220; heraus. Kurioserweise erschien der Vorgänger ebenfalls an einem 13. Oktober und ebenfalls auf This Charming Man Records.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Classic Rocker von <strong>Heat</strong> aus Berlin bringen am <strong>13. Oktober 2017 ihre dritte Platte &#8222;Night Trouble&#8220;</strong> heraus. Kurioserweise erschien der Vorgänger ebenfalls an einem 13. Oktober und ebenfalls auf This Charming Man Records. Vorab, als Appetizer für die neue Platte, wurde mit &#8222;<strong>Day In Day Out</strong>&#8220; eine 7&#8243; herausgebracht, zu der es ein wunderbar <strong>kultiges Video</strong> gibt. Das wollen wir euch nicht vorenthalten, aber seht selbst:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Heat - Day in Day Out" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ap5XEBahFoc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Heat &#8211; &#8222;Night Trouble&#8220;, erste Eindrücke</h3>
<p>Beim ersten Durchhören merkt man sofort: das Ding hat einen viel <strong>professionelleren Sound</strong> als seine Vorgänger. Eine wirklich geile Produktion. Aufgenommen wurde wieder mit dem mittlerweile ehemaligen Bassisten und <strong>Kadavar-Mischer Richard im Berliner Big Snuff Studio</strong>. Fett ist  der Sound geworden. Richard hat da eine ordentliche und meisterliche Arbeit abgeliefert. Die erste Seite der Platte huldigt mit dem einen oder anderen Zitat der Großen des Genres: <strong>Scorpions, Thin Lizzy und AC/DC lassen grüßen</strong>. Im Großen und Ganzen befinden sich bis zu dieser Stelle die eindeutigen Hits auf der Platte – die &#8222;einfacheren Songs&#8220;, wenn man es so sagen mag. Ab dem sechsten Song, also Seite B in Analogsprache, legen die Fünf, die mittlerweile neben ihrem neuen Gitarristen auch noch den bei (Achtung!) Craigslist gefundenen Basser aus England zum finalen Line-Up hinzugefügt haben, mal richtig los. Wem die erste Seite der Platte zu &#8222;glatt&#8220; war und wer &#8222;Herausforderungen&#8220; liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Heat zeigen, was sie wirklich drauf haben: <strong>mal brät ein dickes Fuzzbrett, mal fließen die Tränen</strong>, wenn die Weite und Melancholie beschworen wird. Als Beispiel hier noch ein Video von 2014 mit dem Titel &#8222;Loving Devotion&#8220;:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Heat - Loving Devotion OFFICIAL" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/lg1PyK3htO8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Heat &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Patrick &#8211; Gesang<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Heat-Night-Trouble.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-48377" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Heat-Night-Trouble.jpg" alt="Heat Night Trouble" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Heat-Night-Trouble.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Heat-Night-Trouble-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Heat-Night-Trouble-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Heat-Night-Trouble-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><br />
Murphy &#8211; Gitarre<br />
Marco &#8211; Gitarre<br />
Gräm &#8211; Bass<br />
Marcus &#8211; Schlagzeug</p>
<p>Mehr zu Heat gibt es wie immer auf der <a href="http://www.heatbandofficial.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a>, aber ein Besuch bei <a href="https://www.facebook.com/heatbandofficial/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> ist da wesentlich informativer. Gefühlt werden die Bühnen für die Band bald größer. Eine <strong>Tour ist in Planung</strong>, über die genauen Termine werden wir euch hier bei metal-heads.de informieren, sobald diese bekannt sind.<span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: #333333;"><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Biters erwecken den Rock&#8217;n&#8217;Roll der 70er</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/biters-erwecken-den-rocknroll-der-70er/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Apr 2017 18:48:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[70er Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Biters]]></category>
		<category><![CDATA[Earache]]></category>
		<category><![CDATA[Punk-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock'n Roll]]></category>
		<category><![CDATA[Sleaze]]></category>
		<category><![CDATA[The Future Ain't What It Used To Be]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachdem ich die Biters im März live im Stollwerck erleben konnte (den Bericht findet ihr hier), war ich sehr gespannt auf die neue Platte. &#8222;The Future Ain&#8217;t What It Used To Be&#8220; erscheint am&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich die <strong>Biters</strong> im März live im Stollwerck erleben konnte (<strong><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/biters-und-blackberry-smoke-im-stollwerck/">den Bericht findet ihr hier</a>)</strong>, war ich sehr gespannt auf die neue Platte. &#8222;<strong>The Future Ain&#8217;t What It Used To Be</strong>&#8220; erscheint am <strong>19. Mai 2017 via Earache</strong>. Ich hatte die Gelegenheit vorab schon einmal reinzuhören. Hier meine Eindrücke und vorab zum Reinschnuppern schon mal &#8222;<strong>Stone Cold Love</strong>&#8222;:</p>
<p><a href="https://youtu.be/SFY2j22YGJQ">https://youtu.be/SFY2j22YGJQ</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Biters &#8211; lassen es rollen</h3>
<p>Los geht es mit &#8222;Let It Roll&#8220;, ein Rocksong mit einem <strong>Refrain zum Verlieben</strong>. Ein toller Einstieg! Weiter geht es mit &#8222;Stone Cold Love&#8220;, <strong>stampfend und treibend</strong> frisst sich der Song in die Gehörgänge. Mit &#8222;Callin&#8216; You Home&#8220; folgt dann ein <strong>solider Midtempo-Rocker</strong>, garniert mit ein paar interessanten Breaks. Aber nicht ganz so gut wie die ersten beiden. Wer bei den ersten Takten von &#8222;Don&#8217;t Turn This Good Heart Bad&#8220; sitzen bleibt, <strong>hat keine Musik im Blut oder eine verdammt gute Entschuldigung</strong>. Einfach ein schöner Rocksong! Gleiches gilt für &#8222;Gipsy Rose&#8220;, ein k<strong>lassischer Rock&#8217;n&#8217;Roll-Song</strong>, bei dem man einfach nicht stillhalten will und lauthals mitsingen möchte. Und schwups, ist die erste Hälfte der Platte schon mehr als kurzweilig  vorbei.</p>
<h3>Biters &#8211; können es auch sanft</h3>
<p>Die zweite Hälfte eröffnet mit 2:49 Minuten &#8222;No Stranger To Heartache&#8220; der kürzeste Song der Platte. In der Tat <strong>erreicht keiner der Songs die 4 Minuten Grenze</strong>. Kurz und knapp auf den Punkt gebracht. So sind se, die Biters. Auch hier gilt, kurz aber gut. &#8222;Vulture City&#8220; ist wieder ein schöner Rocksong, ideal um live richtig abzufeiern. Ruhige Töne werden dann bei &#8222;Hollywood&#8220; angestimmt. Auch das beherrschen die Biters. <strong>Früher hätte man dazu die Feuerzeuge geschwenkt</strong>. Gefühl und Spirit sind alles; &#8222;Chasin&#8216; The Feeling&#8220; glänzt mit einem eingängigem Refrain. Zum Abschluss wird es noch einmal ruhig. Die Ballade &#8220; Goin&#8216; Back To Georgia&#8220; wurde durch das <strong>Tourleben, Alkoholabstürze und all das inspiriert</strong>. Das Leben als Rock&#8217;n&#8217;Roll-Musiker ist halt nicht immer einfach, mit einem Kater weit fernab von zu Hause.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Biters-Logo.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-40322" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Biters-Logo.jpg" alt="Biters Logo" width="720" height="240" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Biters-Logo.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Biters-Logo-300x100.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Biters-Logo-600x200.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a></p>
<h3>Biters &#8211; mehr wäre schön gewesen</h3>
<p>Schön war&#8217;s und kurz war es. Die ganze Platte bringt es nur auf <strong>etwa 34 Minuten</strong>. Schade, ich hätte gerne mehr gehört. Die Biters verkörpern der Rock&#8217;n&#8217;Roll der 70er sowohl optisch, wie auch musikalisch, <strong>ohne dabei altbacken zu wirken</strong>. Im Gegenteil die Jungs kommen frisch und mit einer Menge Spielfreude rüber. Hinzu kommt, finde ich, eine kleine Attitüde Punk. In der Summe liefern die <strong>Biters</strong> mit &#8222;<strong>The Future Ain&#8217;t What It Used To Be</strong>&#8220; ein <strong>Rock&#8217;n&#8217;Roll-Album ab, das den Spirit der 70er einfängt und die Moderne transportiert</strong>. Mir hat es Spaß gemacht. Dazu noch ein Bier in der Hand und die Party kann steigen. Einziger Kritikpunkt ist die doch sehr knapp geratene Spielzeit. Aber das muss jeder für sich selbst bewerten. Ich habe lieber zehn gute Songs, die rocken, als zehn gute und drei durchschnittliche.</p>
<h3>Biters &#8211; The Future Ain&#8217;t What It Used To Be<br />
die Tracklist<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Biters-Metal-Heads_De.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-37622" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Biters-Metal-Heads_De-300x300.jpg" alt="Biters Metal Heads_De" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Biters-Metal-Heads_De-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Biters-Metal-Heads_De-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Biters-Metal-Heads_De-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Biters-Metal-Heads_De-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Biters-Metal-Heads_De-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Biters-Metal-Heads_De-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Biters-Metal-Heads_De.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></h3>
<ol>
<li>Let It Roll</li>
<li>Stone Cold Love</li>
<li>Callin&#8216; You Home</li>
<li>Don&#8217;t Turn This Good Heart Bad</li>
<li>Gipsy Rose</li>
<li>No Stranger To Heartache</li>
<li>Vulture City</li>
<li>Hollywood</li>
<li>Chasin&#8216; The Feeling</li>
<li>Goin&#8216; Back To Georgia</li>
</ol>
<h3>Biters – Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Tuk Smith – Vocals und Gitarre<br />
Mat Gabs – Leadgitarre<br />
Phil Anthony – Bass<br />
Joey O’Brien – Schlagzeug</p>
<p>Aktuelle Infos zu den Biters, mehr Videos und überhaupt findet ihr auf der <a href="http://www.bitersband.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="color: #013c63;">Homepage</span></a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/BITERS/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="color: #013c63;">Facebook</span></a>. Die Platte könnt ihr direkt über den Link unten erwerben. Enjoy!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01N13VN49&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Future Ain&#8217;t What It Used To Be&#8220;]</p>
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		<item>
		<title>Kyng &#8211; Breathe In The  Water (VÖ: 07.10.2016)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/kyng-breathe-in-the-water-voe-07-10-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2016 14:06:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[70er Rock]]></category>
		<category><![CDATA[70er Sound]]></category>
		<category><![CDATA[Baroness]]></category>
		<category><![CDATA[Breathe In The Water]]></category>
		<category><![CDATA[Conor Nolan]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Kyng]]></category>
		<category><![CDATA[Rise Against]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 07.10.2016 veröffentlicht das südkalifornische Trio Kyng ihr neues Studioalbum Breathe In The Water (Razor &#38; Tie). Das Artwork der Scheibe wurde von Conor Nolan gestaltet und reflektiert die Themen, die sich durch das&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 07.10.2016 veröffentlicht das südkalifornische Trio <strong>Kyng</strong> ihr neues Studioalbum <strong>Breathe In The Water</strong> (Razor &amp; Tie). Das Artwork der Scheibe wurde von <strong>Conor Nolan</strong> gestaltet und reflektiert die Themen, die sich durch das Album ziehen. Als Gastmusiker wirkten <strong>Brian Blickle</strong> von <strong>Baroness</strong> und<strong> Zach Blair</strong> von <strong>Rise Against</strong> mit. Produziert wurde Breathe In The Water von <strong>Machine</strong> (u.a. Lamb Of God und Clutch) und aufgenommen wurde in den <strong>Machine Shop Recording Studios</strong> in Austin, Texas.</p>
<h3>Breathe In The Water &#8211; das Review</h3>
<p>Das Album beginnt mit <strong>Pristine Warning</strong>; ein <strong>toller Einstieg</strong> mit eingängigem Refrain und einer guten Brise US-Metal. Danach kommt mit <strong>Breathe In The Water</strong> der Titeltrack. Ein stampfender Rocker, der direkt ins Ohr geht und beim Autofahren <strong>richtig Spass</strong> macht. <strong>Closer The The End</strong> überrascht dann einer Melodie, die direkt aus den Siebzigern stammen könnte. Ein richtig <strong>starker Song</strong>! <strong>Follow Blindly</strong> fällt dann im direkten Vergleich zum Eröffnungstrio ein wenig ab, ist aber immer noch <strong>über dem genretypischen Durchschnitt</strong>.</p>
<p>Mit <strong>Show Me Your Love</strong> &#8211; der Titel lässt es schon vermuten &#8211; kommt dann die <strong>erste Ballade</strong>, die aber nach der Mitte wieder härter wird und mit einer schönen Basslinie zu glänzen weiß. Ein 39sekündiges instrumentales Intermezzo mit <strong>Reckoning Part 1</strong> leitet dann über zu <strong>The Dead</strong>, einem <strong>klassischen Metal/Rock-Song</strong>. Lädt zu Headbangen ein, ist aber nicht stumpf, sondern zwischendurch mit einer interessanten Gitarrenmelodie aufgelockert und aufgepeppt. <strong>Gefällt mir sehr gut</strong>, sehr abwechslungsreich. Bei <strong>Bipolar Schemes</strong> dachte ich erst an <strong>Black Label Society</strong>, dann kurz an <strong>Black Stone Cherry</strong> und dann war es doch <strong>einfach Kyng, fettes Like!</strong></p>
<p><strong>Hide From You</strong> beginnt ruhig und mit einem dominanten und prägnantem Bass und wird stellenweise dann fast zu einem modernen Metal-Song. <strong>Das Ergebnis klingt aber gut</strong> und spiegelt die Bandbreite von Kyng wieder. Der nächste Track <strong>Song From A Broken Masque</strong> ist abwechslungsreich und ok, bleibt bei mir aber irgendwie nicht richtig im Ohr hängen. Bei T<strong>he Beginning Of What Was</strong> ist dann knapp zwei Minuten lang <strong>nur die Gitarre</strong> zu hören. Die Melodie wird bei <strong>The Battle Of The Saint / Lines</strong> kurz aufgegriffen um dann im bisher <strong>härtesten Song</strong> der Platte aufzugehen. Mit <strong>Not Enough</strong> kommt dann nochmal ein <strong>richtig toller Rocksong</strong>. Heavy, aber auch mit ruhigen Momenten, sehr stark. Den Abschluss bildet mit <strong>What I&#8217;m Made Of / Reckoning Part 2</strong> ein schneller Song mit <strong>Mitgröhl-Refrain</strong>. Live ist der Song bestimmt ein <strong>Kracher</strong> und rundet die Platte passend ab.</p>
<p>Zur Einstimmung und zum Antesten gibt es hier zwischendurch noch das <strong>Video zu Pristine Warning</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Kyng - Pristine Warning" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/UgtQj0gfidA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Breathe In The Water &#8211; das Fazit</h3>
<p>Kyng liefern mit Breathe In The Water eine starke Platte ab. <strong>Gut gemachter Heavy-Rock</strong> mit schönen Melodien veredelt, aber ohne Schnickschnack! Die ersten drei Songs zeigen die <strong>Bandbreite</strong> von Kyng und machen Lust auf mehr! Im Promozettel werden als <strong>Einflüsse Black Sabbath, Van Halen und Grand Funk Railroad</strong> aufgezählt. Das kann man so stehen lassen. Aber ich finde, dass Kyng schon ihren <strong>eigenen Stil</strong> gefunden haben und ganz nach sich selbst klingen. Mir <strong>gefallen sie sehr gut</strong> und ich würde sie gerne mal live erleben. Freunde ehrlicher und gut gemachter, härterer Gitarrenmusik können hier <strong>bedenkenlos zugreifen</strong>.</p>
<h3>Breathe In The Water &#8211; Tracklist</h3>
<ol>
<li>Pristine Warning<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Breathe-In-The-Water-Cover.jpg" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-28451 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Breathe-In-The-Water-Cover-300x300.jpg" alt="breathe-in-the-water-cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Breathe-In-The-Water-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Breathe-In-The-Water-Cover.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Breathe-In-The-Water-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Breathe-In-The-Water-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Breathe-In-The-Water-Cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></li>
<li>Breathe In The Water</li>
<li>Closer To The End</li>
<li>Follow Blindly</li>
<li>Show Me Your Love</li>
<li>Reckoning Part 1</li>
<li>The Dead</li>
<li>Bipolar Schemes</li>
<li>Hide From You</li>
<li>Song From A Broken Masque</li>
<li>The Beginning Of What Was</li>
<li>The Battle Of The Saint / Lines</li>
<li>Not Enough</li>
<li>What I&#8217;m Made Of / Reckoning Part 2</li>
</ol>
<h3>Kyng &#8211; Historie und Line-Up</h3>
<p>Kyng kommen aus Los Angeles und wurden 2008 gegründet. Ihr <strong>Debüt Trampled Sun</strong> erschien 2011 über Realid Records. 2013 unterschrieben sie bei Razor &amp; Tie Records, wo dann ein Jahr später auch ihr <strong>zweites Album Burn The Serum</strong> erschien. Musikalisch sind durchaus <strong>Stoner-Einflüsse</strong> vorhanden. Sie selbst sehen ihre Wurzeln im <strong>70er Rock</strong>. Getourt sind sie schon mit namhaften Größen wie Megadeth, Black Label Society, Danzig und Trivium. Kyng bestehen aus:</p>
<p><strong>Eddie Veliz</strong> &#8211; Gesang &amp; Gitarre<br />
<strong>Pepe Clark</strong> &#8211; Drums<br />
<strong>Tony Castaneda</strong> &#8211; Bass</p>
<p>Alles weitere zu Kyng und aktuelle Tourdaten finden sich wie immer auf der <a href="http://kyngband.com/" target="_blank">Website</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/Kyngband/" target="_blank">Facebook</a>.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01KK4X1YM&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Breathe in the Water&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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