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	<title>ACFM Records &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Sic Zone übertreffen sich mit Re:Think selbst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2024 10:21:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[A Chance for Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Death Cult Promotion]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 22. März hatten wir schon das Vergnügen im Kölner Valhalla das exklusive Releasekonzert von &#8222;Re:Think&#8220; von Sic Zone zu erleben und heute am 29. April 2024 erscheint das Album dann auch offiziell bei&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Am 22. März hatten wir schon das Vergnügen im Kölner Valhalla das exklusive Releasekonzert von &#8222;Re:Think&#8220; von Sic Zone zu erleben und heute am 29. April 2024 erscheint das Album dann auch offiziell bei ACFM Records</strong>. Und es war beileibe keine einfache Geburt. Die letzte Veröffentlichung war &#8222;A-Rise&#8220; aus den Jahre 2019 und dann kam die Pandemie und am Ende ein kompletter Besetzungswechsel der Band um Frontmann PY herum. <strong>Aber was die rundumerneuerten Sic Zone mit &#8222;Re:Think&#8220; nun auf die Menschheit loslassen ist ein echter Knaller</strong>. Ich bin total begeistert und <strong>sage jetzt schon, dass sich Sic Zone mit dieser Platte selbst übertroffen haben</strong>. Und warum, dass erzähle ich euch nach dem Video zu &#8222;Simple&#8220; gerne noch ganz genau.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Sic Zone -  Simple (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/d16QuNuaHPU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Sic Zone goes Rock &#8217;n&#8216; Roll</h3>



<p>Schon der Opener &#8222;Sic City 2&#8220; bringt eure Boxen zum Bersten. <strong>Angetrieben von Dalibor an den Drums gibt es hier ein Riffgewitter und einen wütend, kreischenden PY. Aber immer wieder unterbrochen von ruhigeren Parts, was das Ganze noch viel intensiver macht</strong>. Das ist eine echte Weiterentwicklung und legt die Messlatte gleich zu Anfang verdammt hoch. Aber gar kein Problem, &#8222;Simple&#8220; legt die gleich nochmal höher. Nicht ganz so brachial, aber irgendwie viel musikalischer und noch emotional greifender als der Opener. Jeder kennt bestimmt Menschen, die sich als den Mittelpunkt der Welt betrachten, Narzissten halt. Nicht gerade angenehm und hier ist der passende Song dazu. Ich mag die ersten, jazzigen Töne von &#8222;Between The Lines&#8220; einfach. Und dann gibt es einfach knapp vier Minuten lang einfach auf die Fresse. Das ist glaube ich auch der älteste Song auf der Platte und entstand schon vor ein paar Jahren. &#8222;<strong>The Youth Of Suicide</strong>&#8220; hatten wir euch hier schon im Dezember ausführlich vorgestellt. <strong>Das dazugehörige Video wurde übrigens von TikTok verbannt, dabei behandelt es mit Depressionen und Suizid-Gedanken doch ein so wichtiges Thema</strong>. Und auch hier zeigt sich wieder wie sehr Sic Zone als Band gereift sind. Das ist einfach klasse Songwriting. &#8222;Collateral&#8220; geht wieder einfach nach vorne und &#8222;Scum Feeling&#8220; steht wieder exemplarisch dafür warum Sic Zone so schwer zu packen sind. Düsteres Intro, Black Metal-Riffing, dazu ein Groove der einlädt mit dem Kopf zu nicken und dann immer wieder diese verstörenden, dissonanten Gesangsharmonien. <strong>Die größte Überraschung ist aber &#8222;Eat That&#8220;. Sic Zone goes Rock &#8217;n&#8216; Roll und das mit Rod Usher von The Other als Gastsänger. Eine ganz und gar ungewohnte Klangkomponente im Sic Zone Kosmos, aber absolut gelungen</strong>. Und wenn ich einen Wunsch freihabe, dann würde ich den Song gerne einmal live auf der Bühne erleben.</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Sic Zone - I know my own enemy [Visualizer]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/UqVEQ-qUku4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Sic Zone &#8211; musikalisch wie noch nie</h3>



<p>Die zweite Hälfte startet mit &#8222;Injustice&#8220;, das für Sic Zone &#8211; Verhältnisse ungewöhnlich ruhig klingt, aber mit seiner düsteren Atmosphäre punktet und auf jeden Fall im Ohr hängen bleibt. <strong>Im Gegensatz zu &#8222;C.A. Bulletproof&#8220;. Denn das ist so ein Kracher, dass keiner dabei ruhig zuhören kann. Da kreist die Matte, sofern vorhanden. Oder es werden die Köpfe geschüttelt als ob es kein Morgen gibt</strong>. Ein Wahnsinnsstück das live alles abreißt, wie ich es selber schon ein paar Mal erleben durfte. &#8222;Purgatory&#8220; ist wieder klassischer Sic Zone Stoff, aber mit Weiterentwicklung. Der Refrain ist richtig klasse. <strong>Die musikalische Weiterentwicklung zeigt sich aber noch viel deutlicher im knapp neun Minuten langen &#8222;Karma Will Get You&#8220;. Toller Titel, eingebettet in Akustikgitarren (Ja, Akustikgitarren bei Sic Zone. Okay, als Zugeständnis sind sie runtergestimmt.) und Percussions</strong>. Kontinuierlich bauen Sic Zone hier Spannung auf, ohne sie wirklich aufzulösen. Ganz großes Kino! Die aufgestaute Spannung kann sich dann bei &#8222;All&#8220; entladen. Vergleichsweise simpel, mit einem tollen Groove ausgestattet und mit mitreißenden Gitarrenleads bietet der Song von fiesen Screams alles bis hin zu einem mitsingfähigen Zeilen. <strong>Dann folgt die nächste Überraschung. &#8222;I Know My Enemy&#8220; ist die erste Ballade in der Historie von Sic Zone. Okay, Halbballade. Aber wie ihr oben im Video sehen könnt einfach grandios</strong>. Geschickt werden die ruhigen Parts immer wieder durch brachiale Zwischenstücke konterkariert und nehmen den Hörer mit auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Zum Abschluss (exklusiv in der CD-Version) heißt es dann &#8222;Scream More&#8220; und das dient gleichsam als Aufruf zur inneren Befreiung. Denn so  heißt es zum Ende immer wieder &#8222;<strong>Free your mind and the rest will follow</strong>&#8222;, was gleichsam zum Motto von Sic Zone passt: &#8222;Get Sic &#8211; Get Free&#8220;. <strong>Mir bleibt abschließend nur zu sagen, dass Sic Zone sich mit &#8222;Re:Think&#8220; selbst übertroffen haben. Sie sind musikalischer in dem Sinne geworden, dass die gewohnte Brachialität jetzt auch immer wieder durch ruhigere Passagen aufgebrochen wird und alles so noch viel, viel intensiver wird</strong>. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Sic Zone auch live immer besser</h3>



<p>Sind Sic Zone auf CD schon wahnsinnig gut, so möchte ich die Gelegenheit nutzen und <strong>allen anzuraten die Band auch live zu erleben</strong>. Das jetzige Line-Up ist mit Abstand das Beste, was ich ich den vergangenen Jahren gesehen habe. Till am Bass hat sich nahtlos eingefügt, Saw an den Keys ist einfach souverän und Dalibor peitscht die ganze Band an den Drums nach vorne. Über Frontmann PY muss man keine Worte mehr verlieren. <strong>Die größte Entwicklung in der Live-Präsenz hat für mich aber Henner an der Gitarre gemacht</strong>. Das passt einfach und macht Spaß! <strong>Überzeugt euch einfach selbst. Es gibt dieses Jahr noch ein paar Gelegenheiten</strong>.</p>



<p><strong>04.05.2024</strong> &#8211; ACFM Festival, Ochtendung<br><strong>29.06.2024</strong> &#8211; Runzhausen<br><strong>13.07.2024</strong> &#8211; Field Invasion Festival, Urbach<br><strong>13.09.2024</strong> &#8211; Nürtingen<br><strong>14.09.2024</strong> &#8211; Sulzbach<br><strong>21.09.2024</strong> &#8211; Köln, MTC</p>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



<p>Mehr zu Sic Zone findet ihr bei <a href="https://www.facebook.com/siczone">Facebook</a> oder <a href="https://www.instagram.com/siczone_official/">Instagram</a>. Alles Aktuelle zu&nbsp;<strong>metal-heads.de</strong>&nbsp;gibt es ebenfalls bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns auf der Homepage. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein. </p>
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		<title>Andi The Wicked: Sexually Transmitted Mojo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2022 16:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ACFM Records]]></category>
		<category><![CDATA[ANDI THE WICKED]]></category>
		<category><![CDATA[Freak on frets]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Hinz]]></category>
		<category><![CDATA[Sexually Transmitted Mojo]]></category>
		<category><![CDATA[STEELPREACHER]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfen]]></category>
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					<description><![CDATA[ANDI THE WICKED hat am 11. März 2022 das Solo-Album „Sexually Transmitted Mojo“ herausgebracht.&#160; Andi The Wicked sagt euch nichts? Das ist Andreas Dötsch, der nicht nur bei STEELPREACHER für coole Soli zuständig ist,&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">ANDI THE WICKED hat am 11. März 2022 das Solo-Album <strong>„Sexually Transmitted Mojo“</strong> herausgebracht.&nbsp;</h3>



<p><strong>Andi The Wicked</strong> sagt euch nichts? Das ist Andreas Dötsch, der nicht nur bei STEELPREACHER für coole Soli zuständig ist, sondern auch bei WOLFEN und THE WICKED CHAMBERS gespielt hat.<br>Außerdem hat er bereits 2016 mit <strong>„Freaks on Frets“</strong> ein reines Instrumentalalbum veröffentlicht. Auch sein aktuelles Album <strong>„Sexually Transmitted Mojo“</strong> ist ein reines Instrumentalalbum, auf dem Andi zeigt, dass eine virtuos gespielte Gitarre genauso gut Geschichten erzählen kann, wie der Gesang.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Straight and wicked instrumental metal</h3>



<p>Die Frage, was von diesem Album musikalisch erwartet werden kann, ist leicht beantwortet: Straight and wicked Heavy Metal. Aber nicht nur das. Der Heavy Metal zieht sich wie ein roter Faden durch die Songs, verknüpft sich aber auch mit Hard Rock, Blues und klassischen Elementen. Andi zeigt, dass sich diese gut verbinden lassen. Gleichzeitig gibt ihm diese Vielfalt die Möglichkeit, ganz unterschiedliche Geschichten zu erzählten.</p>



<p>Oder wie er es in dem <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/andi-the-wicked-interview-zum-neuen-album/">Interview</a> sagte, das ich mit ihm geführt habe:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Die Idee war, es komplett instrumental zu machen, wobei die Gitarre den Part des Sängers komplett übernimmt. Daher habe ich auch auf viel Gefrickel verzichtet und mehr mit wiedererkennbaren Melodien und langsamem Legato gearbeitet.<br>Den Spagat hinzukriegen, dass die Gitarre den Platz des Sängers komplett ersetzt, das ist das Spannende. Das kriegt man nur hin, indem man die Gitarre sozusagen sprechen lässt.</p></blockquote>



<p>Und das ist ihm erstklassig gelungen!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sexually Transmitted</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-1200x800.jpg" alt="Andy The Wicked" class="wp-image-58484" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure></div>



<p>Los geht es mit <strong>„Staccato Mayhem“</strong>. Der Song selbst bietet einen temporeichen Einstieg, der zeigt, zu welcher Saitenhexerei Andi The Wicked in der Lage ist. Aber auch, welche Rolle die Melodie und ein Songaufbau mit Strophe und Chorus auf dem Album spielt. Schon hier zeigt sich, dass es eine gute Entscheidung war, den Drumpart einem ‚echten‘ Drummer zu überlassen. <strong>Jan Hinz</strong> setzt nicht nur Akzente, sondern treibt den Song mit energischem Drumming an, bis &nbsp;Andi schließlich ein schön herausgespieltes Solo abliefert.</p>



<p><strong>„Just A Tale“</strong> beginnt langsam, weich und ein wenig verträumt, um dann zunehmend kraftvoller und schneller zu werden. Die Effekte durch die Verzerrung machen den Sound satt und fett. Ab 2:50 gibt es eine wunderschöne Melodie und ab 3:30 kann man sich so richtig in den Song fallen und Bilder entstehen lassen. Das Tapping-Solo setzt ein akustisches Sahnehäubchen auf den Song.</p>



<p>Was unter dem Titel des folgenden Songs <strong>„Sexually Transmitted Mojo“</strong> zu verstehen ist? Das darf sich jeder selbst ausmalen. Ob der Hinweis, dass der Besuch beim Urologen etwas damit zu tun hat, dann eher an „sexually transmitted“ denken lässt oder an „Mojos“ im eigenen Leben, ist dem Hörer überlassen. Harte Riffs und melodische Parts formen auch diesen Song.</p>



<p>Dass <strong>Andi The Wicked</strong> neben fuzziger Saitenakrobatik auch klassisch akustisches Gitarrenspiel drauf hat, zeigt er mit <strong>„The Wicked Interlude“</strong> und später mit <strong>„The Classical Part Act 2“</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Drama in Four Chapters – der Mittelpunkt des Albums</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-800x1200.jpg" alt="andi the wicked" class="wp-image-122872" width="218" height="327" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-800x1200.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-1024x1536.jpg 1024w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-1365x2048.jpg 1365w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-1320x1980.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/2.1-A.T.W.-scaled.jpg 1707w" sizes="auto, (max-width: 218px) 100vw, 218px" /></figure></div>



<p><strong>„Four Chapters“</strong> besteht aus vier Abschnitten, die durchaus jeweils für sich stehen könnten. Miteinander verbunden ergeben sie ein Drama in vier Akten.</p>



<p>So erzeugt <strong>„Four Chapters“</strong> durch verschiedene Spieltechniken, Tempi und Intensität unterschiedliche Stimmungen. Mit einem entrückten Anfang, der von einer heilen Welt erzählen soll, wird es zunehmend rauer und dunkler. Bedrohung wird Zerstörung. In einem großartigen Solo kämpft das Gute gegen das Böse.</p>



<p>Mit diesem Song zeigt <strong>Andi The Wicked</strong> nicht nur seine spiel-technischen Möglichkeiten, sondern auch seine Qualitäten als Songschreiber und Geschichtenerzähler.</p>



<p>Gut gefallen hat mir hier auch das Drum – Arrangement, das mit dazu beiträgt, dass die Spannung über die 10 Minuten Dauer des Songs nicht abnimmt.</p>



<p><strong>„Heavy Blues“</strong> – so klingt ein Stück, wenn Blues und Heavy Metal sich verbinden. Es ist ein eher fröhlicher Blues, der gerade durch das metallische Fundament einen feinen Groove hat und somit nicht die Schwere, die Bluessongs schon mal haben.<br><br><strong>„Too Dumb To Quit“</strong> ist ein witziger Titel für den Schlusstrack eines Albums. Von Drummer Jan Hinz als „Pokémonsong“ bezeichnet – eventuell da der Anfang mit seinem marschierenden Rhythmus und einer strahlenden Melodie durchaus an den Titelsong bzw. das Motto „Schnapp sie dir“ erinnert. Aber der Eindruck bleibt so nicht bestehen, da der Song ein Feuerwerk an Licks, Riffs und Melodien ist.&nbsp;</p>



<p><strong>„Drunk And Dirty Guitar Solo“</strong> ist eigentlich ein Bonus-Track. Das Solo hat Andi bei der STEELPREACHER-Show gespielt, die auf der <strong>„Masters of the Underground“</strong> zu sehen ist.</p>



<p>Dieses Solo greift den roten Faden des Albums noch einmal auf und präsentiert sich als ein Heavy Metal – Solo vom Feinsten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Instrumental Metal – straight, wicked, rau</h3>



<p>Andi The Wicked hat die Saiten sprechen lassen und sein Vorhaben, der Gitarre die Rolle des Sängers zu geben, konsequent umgesetzt. Er hat Geschichten erzählt, die sich der Hörer selbst ausschmücken kann. Dabei zeigt er unaufdringlich seine Virtuosität. Ausgearbeitete Strukturen mit feinen Melodien, rockige und metallische Riffs, Tempiwechsel und gut arrangiertes Power-Drumming machen <strong>„Sexually Transmitted Mojo“ </strong>zu einem abwechslungsreichen und spannenden Album mit einem fetten Sound. &nbsp;</p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Andy The Wicked: (c) Sebastian Freitag</li><li>andi the wicked: ACFM Records</li><li>andi the wicked sexually transmitted mojo review: ACFM Records</li>		</ul>
		</div>
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