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	<title>Aeon &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>URTHUM: &#8222;Aeon&#8220; (EP)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jul 2024 08:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Aeon]]></category>
		<category><![CDATA[Infinity]]></category>
		<category><![CDATA[Ron Merz]]></category>
		<category><![CDATA[Urthum]]></category>
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					<description><![CDATA[„Aeon“ – neue EP von URTHUM (veröffentlicht am 28.Juni 2024) URTHUM ist das Black-Metal-Projekt von Ron Merz, an dem er neben BLOODRED arbeitet.Während bei BLOODRED die Grundstruktur in der Verschmelzung von druckvollem Death Metal&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">„Aeon“ – neue EP von URTHUM (veröffentlicht am 28.Juni 2024)</h3>



<p>URTHUM ist das Black-Metal-Projekt von Ron Merz, an dem er neben BLOODRED arbeitet.<br>Während bei BLOODRED die Grundstruktur in der Verschmelzung von druckvollem Death Metal mit nuanciert gesetzten Melodien liegt, verfolgt <strong>Ron Merz</strong> mit URTHUM andere Aspekte. Es geht ihm darum, seine&nbsp;Black Metal – Wurzeln weiter zu verfolgen und intensiver zu nutzen.</p>



<p>So hat er im Mai 2023 das Album <strong>„Infinity“</strong> veröffentlicht. (Review dazu könnt ihr HIER noch einmal lesen.)</p>



<p>Und nun folgt die EP <strong>„Aeon“,</strong> die am 28. Juni 2024 erschienen ist. Auch hier hat Ron Merz alle Anteile selbst übernommen. D.h. er ist nicht nur für die Musik und die Texte verantwortlich, sondern auch für die gesamte Produktion und sogar für das Artwork.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Aeon – the timless one</h3>



<p><strong>„Aeon“</strong> das sind drei Songs mit einer Spieldauer von insgesamt ca. 16 Minuten.</p>



<p>Der Opener der EP ist der <strong>„Aoen“.</strong> Beginnend mit sphärischen Klängen, die noch weit entfernt klingen. Wie aus einer anderen Welt, aus der Tiefe der Zeit und den stellaren Winden. Aber schon bald folgen ein dröhnender Ton und hämmerndes Drumming. Das kraftvoll Repetive in den Drumms und den Riffs, erzeugt zunächst eine düstere Atmosphäre. Doch dabei bleibt es nicht, da das Drumming sich verändert und temporeich den Song vorantreibt.<br>Auch ‚hellt‘ der Songs zwischenzeitlich auf. Dies und die folgende Verzögerung im Tempo weist zusammen mit den Lyrics auf die ewig bleibende Vergangenheit und die unbegrenzte Zukunft hin. Bis zur letzten Minute werden Spannung und Energie aufrechterhalten.</p>


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<figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="857" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/07/URTHUM_Aeon_Ron-Merz_2_photography-by-Ron-Merz-857x1200.jpg" alt="URTHUM_Aeon_Ron Merz_2_photography by Ron Merz" class="wp-image-174502" style="width:217px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/07/URTHUM_Aeon_Ron-Merz_2_photography-by-Ron-Merz-857x1200.jpg 857w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/07/URTHUM_Aeon_Ron-Merz_2_photography-by-Ron-Merz-214x300.jpg 214w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/07/URTHUM_Aeon_Ron-Merz_2_photography-by-Ron-Merz-768x1075.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/07/URTHUM_Aeon_Ron-Merz_2_photography-by-Ron-Merz-1097x1536.jpg 1097w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/07/URTHUM_Aeon_Ron-Merz_2_photography-by-Ron-Merz-1463x2048.jpg 1463w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/07/URTHUM_Aeon_Ron-Merz_2_photography-by-Ron-Merz-1320x1848.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/07/URTHUM_Aeon_Ron-Merz_2_photography-by-Ron-Merz.jpg 1628w" sizes="(max-width: 857px) 100vw, 857px" /></figure></div>


<p><strong>„Suffocating Tide“</strong> zieht einen direkt in die Dunkelheit hinein, in der man von Schatten und grauen Erinnerungen verfolgt wird.Wobei es eigentlich mehr ein Sog, ein intensives Locken ist. Denn es gibt eine mitreißend-schöne Melodie, die sich wie ein roter Faden durch den Song zieht. Das massive und dynamische Drumming ist intensiv, aber es erschlägt die Melodie nicht. <br>Richtig gut gefallen mir bei diesem Song die Vocals. Mehrstimmig sind sie noch intensiver. Mit einem Frauenchor mit flirrenden Tönen im Hintergrund endet dieser Song.</p>



<p>Auch <strong>„Forever Slumber“</strong> erhält seine pulsierende Kraft durch das Drumming, das Repetitives und Abwechslung gut ausgelotet hat und die melodischen Parts der Gitarren. Der Frauenchor sorgt für sphärische Momente und einen reizvollen Gegenpart zum massiven Drumming und den aggressiven Vocals.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Aeon“ – zeitlose Kraft und rhythmischer Fluss</h3>



<p>URTHUM ist auch mit <strong>„Aeon“</strong> dem Anspruch, Musik aus den Tiefen klanglicher Dunkelheit zu machen, gerecht geworden. Dunkel, aggressiv, atmosphärisch und angereichert mit packenden Melodien lässt es an Black Metal nach schwedischer Art denken.</p>



<p>Die drei Songs sind abwechslungsreich und bringen einige Überraschungen mit sich (wie z.B. die flirrenden Töne und der Chor am Ende von <strong>„Suffocating Tide“</strong>, oder in <strong>„Forever Slumber“</strong> das langsame Tempo mit den sphärischen Klängen).</p>



<p>Es ist eine fette Produktion, die sich aber eine raue Ästhetik bewahrt hat. Die Integration der melodischen Parts in das schnelle und aggressive Drumming hält die Spannung bis zum letzten Moment.</p>



<p>Auch die Vocals gefallen mir gut, da Ron die Tiefen der Stimme auslotet und geschickt zur Betonung nutzt.</p>



<p>Vom Aufbau der Songs über die hörenswerten Vocals hat mich der Gesamtklang und die Atmosphäre begeistert. <strong>„Aeon“</strong> und besonders mein Favorit <strong>„Forever Slumber</strong>“ werde ich sicher häufiger hören.</p>



<p>Die EP ist digital <a href="https://urthum.bandcamp.com/album/aeon">HIER</a> erhältlich.</p>



<p>Und hier der Titelsong zum Reinhören.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="URTHUM - Aeon | Melodic Black Metal" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/NsGIjD0OFVo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>ANGEL NATION (mit Elina Siirala) &#8211; Aeon</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2017 16:16:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Aeon]]></category>
		<category><![CDATA[Angel Nation]]></category>
		<category><![CDATA[Elina Siirala]]></category>
		<category><![CDATA[Jukka Pelkonen]]></category>
		<category><![CDATA[LEAVES´ EYES]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit ANGEL NATION werden die meisten von euch zunächst sicher nichts anzufangen wissen. Anders sieht es schon bei LEAVES&#8216; EYES aus. Als sich die Band 2016 von ihrer langjährigen Sängerin Liv Kristine trennte und&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit<strong> ANGEL NATION</strong> werden die meisten von euch zunächst sicher nichts anzufangen wissen. Anders sieht es schon bei <strong>LEAVES&#8216; EYES</strong> aus. Als sich die Band 2016 von ihrer langjährigen Sängerin <strong>Liv Kristine</strong> trennte und kurz darauf die relativ unbekannte finnische Sängerin <strong>Elina Siirala</strong> als Nachfolgering präsentierte, ging ein Aufschrei durch die Fangemeinde. Bei den ersten Liveauftritten mit LEAVES&#8216; EYES konnte Elina jedoch durchweg überzeugen, so dass die Kritiker bald weitgehend verstummten. Eben jene Elina ist auch Sängerin von ANGEL NATION und hat mit dieser Band noch unter dem Namen <strong>EnkeliNation</strong> 2014 das Album &#8222;Tears Of Lust&#8220; veröffentlicht. Während wir auf das erste Studioalbum von LEAVES&#8216; EYES mit Elina noch warten, hat diese mit ihrer Stammband nunmehr ihr zweites Album veröffentlicht. (<a href="https://metal-heads.de/news/angel-nation-mit-musik-video-zum-neuen-album/">HIER </a>konntet ihr schon einzelne Details dazu erfahren und euch ein Video anschauen). Ob und für wen sich der Kauf von &#8222;Aeon&#8220; lohnt, erfahrt ihr im folgenden Beitrag.</p>
<h3>ANGEL NATION sind kein LEAVES&#8216; EYES Abklatsch<img decoding="async" class="size-medium wp-image-52306 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/angelnation_artwork_1500-300x300.jpg" alt="Angel Nation Aeon Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/angelnation_artwork_1500-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/angelnation_artwork_1500-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/angelnation_artwork_1500-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/angelnation_artwork_1500-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/angelnation_artwork_1500-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/angelnation_artwork_1500.jpg 720w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h3>
<p>Der mögliche Vorwurf ein bloßer Abklatsch von LEAVES&#8216; EYES zu sein, wird ja bereits dadurch entschärft, dass ANGEL NATION schon vor dem Einstieg von Elina bei den deutschen Symphonic Metallern existierte. Und auch beim Hören des Albums wird schnell deutlich, dass doch deutliche Unterschiede vorhanden sind. So wird mit einer Ausnahme (beim Song &#8222;Free&#8220; durch Gastsänger <strong>Jukka</strong> <strong>Pelkonen</strong> von <strong>Omnium Gatherum</strong>) auf den Einsatz von Growls verzichtet. Auch das Songmaterial ist deutlich weniger bombastisch und eher im Bereich Melodic Metal angesiedelt.</p>
<h3>Gute Songs mit toller Sängerin</h3>
<p>Natürlich prägt die <strong>unglaublich klare Sopranstimme</strong> von Elina das Album, aber es wäre unangebracht ANGEL NATION nur darauf zu reduzieren. Die Songs sind wirklich gut. Es fällt schwierig, einzelne Titel herauszuheben, da das <strong>Niveau gleichermaßen hoch</strong> ist. Meine persönlichen Favoriten sind aber der flotte Opener &#8222;Burn The Witch&#8220;, das eingängige &#8222;Breathe Again&#8220;, die abwechslungsreiche Nummer &#8222;Wonder Who You Are&#8220; und die schöne Ballade &#8222;Music Plays&#8220;. Das abschließende &#8222;Destination&#8220; ist der komplexeste Song des Albums und auch noch mal ein Höhepunkt.</p>
<p>Hier könnt ihr euch das <strong>Video</strong> zum Song &#8222;Breathe Again&#8220; anschauen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Angel Nation - Breathe Again [OFFICIAL LYRIC VIDEO]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ZhYLAfs12_E?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Gelungenes Zweitwerk</h3>
<p>Mit &#8222;Aeon&#8220; ist ANGEL NATION ein richtig gutes zweites Album geglückt. Die Aufmerksamkeit, die die Band durch Elinas Einstieg bei LEAVES&#8216; EYES erlangt hat, hat sie <strong>allemal verdient</strong>. Hoffen wir, dass Elina weiterhin die Zeit findet, sich um &#8222;ihre&#8220; Band zu kümmern. Es wäre wirklich schade, wenn auf &#8222;Aeon&#8220; kein drittes Album mehr folgen würde!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B074WK7Z7F&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Aeon&#8220;]</p>
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