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	<title>Alex Krull &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Leaves&#8216; Eyes &#8211; The Last Viking</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2020 07:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Krull]]></category>
		<category><![CDATA[Clémentine Delauney]]></category>
		<category><![CDATA[Elina Siirala]]></category>
		<category><![CDATA[LEAVES´ EYES]]></category>
		<category><![CDATA[The Last Viking]]></category>
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					<description><![CDATA[The Last Viking, das neue Monumentalwerk von Leaves&#8216; Eyes, wird am 23.10.2020 veröffentlicht werden. The Last Viking Mit ihrem neuen Album The Last Viking entführen uns Leaves&#8216; Eyes nach England im Jahre 1066. Die&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>The Last Viking</strong>, das neue Monumentalwerk von <strong>Leaves&#8216; Eyes</strong>, wird am 23.10.2020 veröffentlicht werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">The Last Viking</h3>



<p>Mit ihrem neuen Album <strong>The Last Viking</strong> entführen uns Leaves&#8216; Eyes nach England im Jahre 1066. Die entscheidende Schlacht bei Stamford Bridge findet statt und inmitten des Kampfgetümmels liegt der <strong>norwegische König Harald III. </strong>(genannt Hardrade &#8211; der Harte) sterbend am Boden. Vor seinen Augen zieht sein Leben voller Kriege, Machtkämpfe, Reisen in exotische Länder, mächtiger Frauen, Kaiser und Könige vorbei. Mit seinem Tod ist <strong>die Ära der Wikinger beendet</strong>. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Die musikalische Umsetzung</h3>



<p>Neben dem Bemühen um akkurate Wiedergabe der historischen Fakten haben sich Leaves&#8216; Eyes auch alle Mühe gegeben, die Handlung  musikalisch ansprechend umzusetzen. Nach dem Intro &#8222;Death Of A King&#8220; geht es mit der Pagan-Hymne &#8222;Chain Of The Golden Horn&#8220; gleich mächtig zur Sache. Vom abwechslungsreichen Stampfer <strong>&#8222;Dark Love Empress&#8220;</strong> dürft ihr euch selber einen Eindruck verschaffen.</p>



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<div class="video-container"><iframe title="LEAVES&#039; EYES - Dark Love Empress (2020) // Official Music Video // AFM Records" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/AMHRS-hUdv4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Höhepunkte und Mittelmaß</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Leaves-Eyes-The-Last-Viking-Cover.jpg" alt="" class="wp-image-99410" width="306" height="306" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Leaves-Eyes-The-Last-Viking-Cover.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Leaves-Eyes-The-Last-Viking-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Leaves-Eyes-The-Last-Viking-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Leaves-Eyes-The-Last-Viking-Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Leaves-Eyes-The-Last-Viking-Cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Leaves-Eyes-The-Last-Viking-Cover-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 306px) 100vw, 306px" /></figure></div>



<p>Der nächste Höhepunkt ist für mich der Song <strong>&#8222;Black Butterfly&#8220;</strong>, der in neuer Version durch die Mitwirkung von Visions Of Atlantis Sängerin <strong>Clémentine Delauney </strong>veredelt wird. Die Wikinger-Hymne <strong>&#8222;Varangians&#8220;</strong> möchte ich als weiteres Highlight nennen. Vor dem überragenden 10-minütigen epochalen Abschluss-Tracks <strong>&#8222;The Last Viking&#8220;</strong> gibt es leider jedoch auch einige nur mittelmäßige Songs zu hören.</p>



<h3 class="wp-block-heading">The Last Viking überzeugt mit Abstrichen</h3>



<p>Zusammenfassend möchte ich festhalten, dass &#8222;Der letzte Wikinger&#8220; ein Album geworden ist, dass <strong>mit leichten Abstrichen überzeugt</strong>. Der Band ist es schon recht gut gelungen, die Atmosphäre der Geschichte einzufangen. Neben einigen tollen Songs gibt es jedoch auch einige Titel, die etwas unspektakulär dahin plätschern. Das Zusammenspiel von Sängerin Elina Siirala und Growler und Bandboss Alexander Krull kann erneut überzeugen und auch die Produktion von Alex und Gitarrist/Bassist <strong>Torsten Bauer</strong> ist gelungen. Das Album erreicht somit annähernd das Niveau des Vorgängerwerks <a href="https://metal-heads.de/reviews/leaves-eyes-sign-of-the-dragonhead-voe-12-01-18/">&#8222;Sign Of The Dragonhead&#8220;</a>, reicht an alte Glanztaten wie <strong>&#8222;Njord&#8220;</strong> aber nicht ganz heran.</p>



<p>Mehr zu Leaves&#8216; Eyes findet ihr auf der <a href="https://www.leaveseyes.de/">Bandhomepage</a>!</p>
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		<title>Painful – Imagines Pestis (VÖ: 05.02.2016)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[STAHL]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2016 21:18:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Krull]]></category>
		<category><![CDATA[Imagines Pestis]]></category>
		<category><![CDATA[Incordia]]></category>
		<category><![CDATA[Kari Kills]]></category>
		<category><![CDATA[PAINFUL]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach „Pain Is The Law“ (2009) und „Archangels Requiem“ (2010) veröffentlichen Painful nun am 05.02.2016 ihren neuen mit 11Tracks bestückten Todesblei-Silberling. Erscheinen wird das Album mit einer Spielzeit von 53:10 min beim Label SAOL.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach <strong>„Pain Is The Law“</strong> (2009) und <strong>„Archangels Requiem“</strong> (2010) veröffentlichen <strong>Painful</strong> nun am <strong>05.02.2016</strong> ihren neuen mit <strong>11Tracks</strong> bestückten <strong>Todesblei-Silberling. </strong>Erscheinen wird das Album mit einer Spielzeit von <strong>53:10 min</strong> beim Label <strong>SAOL</strong>.</p>
<p>Lange war es ruhig seit der letzten Veröffentlichung um die Band gewesen, was nicht zuletzt auch daran lag, dass man kein gewöhnliches Album schaffen wollte. Man reflektierte das bisherige Schaffen und bastelte akribisch an einem umfassenden, ausgefeilten und <strong>schwarzmetallischen Konzept</strong>.</p>
<h3>Abbilder der Seuche</h3>
<p>Das Quartett aus Baden-Würtemberg befasste sich intensiv mit der Thematik um die Ausbreitung des <strong>Schwarzen</strong> <strong>Todes</strong> im Mittelalter und formte daraus das vorliegende <strong>Konzept-Album „Imagines Pestis“</strong>, was soviel wie <strong>„Abbilder der Seuche“</strong> bedeutet. Ein besseres Thema hätte man zur dargeboten Musik auch nicht wählen können.</p>
<p>Zur Einstimmung auf das kommende Album könnt ihr euch bei uns schon einmal das <strong>Video</strong> zu <strong>„Black Death“</strong> ansehen bzw. anhören.</p>
<div class="video-container"><iframe title="PAINFUL - Black Death (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/WQMob2ZtPag?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Fazit</h3>
<p><strong>„Imagines Pestis“</strong>, der dritte Output der aus Karlsruhe stammenden <strong>Painful</strong>, ist ein <strong>anspruchvolles Black- bzw. Death-Metal-Album</strong> geworden, das <strong>volle Wucht durchs Gehölz</strong> brettert, mächtig viel <strong>Kleinholz</strong> hinterlässt und dabei neben einem gehörigen Anteil <strong>Brutalität</strong> auch <strong>technische Feinheiten</strong> an den Tag legt.</p>
<h3>Ansprechende Produktion von Alex Krull</h3>
<p><strong>Painful</strong> fahren alles auf, was ein gutes Black-/ Death-Metal Album benötigt. <strong>Fiese Screams</strong> und <strong>tiefe Growls</strong> sowie <strong>tiefe</strong>, <strong>eingängige</strong> und <strong>komplexe Gitarrenparts</strong> und eine <strong>treibende, fetzende Rhythmussektion</strong>. Für die Produktion zeigt sich niemand geringerer als<strong> Alex Krull</strong> (Atrocity, Leave’s Eyes) mit seiner langjährigen Erfahrung verantwortlich.</p>
<h3>Kari Kills von Incordia als Gast</h3>
<p>Als<strong> Anspieltipps</strong> kann ich euch wärmstens die Tracks <strong>„Black Death“</strong>, <strong>„(Un)holy Heresy“</strong>, <strong>„Death and Despair“</strong> und <strong>„Engelmacher“</strong> empfehlen. Der Song <strong>„Engelmacher“ </strong>ist dabei mein persönlicher <strong>Favorit</strong> und stellt wirklich eine Granate dar, wobei ich – die Band möge es mir verzeihen – hier schon einen starken von Manowars „Battle Hymn“ beeinflusstes Songwriting heraushöre. Aber egal, an der Klasse ändert das nichts. „(Un)holy Heresy“ wird direkt zweimal verwertet, einmal in der Originalfassung und einmal als <strong>Bonustrack</strong> mit der wunderbaren <strong>Kari Kills</strong> von <strong>Incordia</strong> als Gastsängerin.  Die Karlsruher Jungs haben hier meiner Meinung nach alles richtig gemacht und werden mit dem Album ordentlich Punkte sammeln. Die lange Ausarbeitungszeit der Band und die lange Wartezeit für die Fans haben sich daher voll gelohnt.<br />
<strong>Line-Up:</strong><br />
Michael „Krev“ Oßwald –  Vocals, Lyrics<br />
Frank „Axx“ Schönle – Bass<br />
Dane „Eyrioth“ Jörger – Drums<br />
plus<br />
David „Vythroz“ Renner &#8211; Guitars</p>
<p><strong>Tracklist:</strong><br />
01. Imagines Pestis<br />
02. Black Death<br />
03. Lurking Shadows<br />
04. Blood Of My Blood<br />
05. Oratus Profani / (Un)holy Heresy<br />
06. Engelmacher (The Abortionist)<br />
07. A Cruel Streak<br />
08. Chaos Ressurection<br />
09. Armored Faith<br />
10. Death And Despair<br />
11. (Un)holy Heresay (feat. Kari Kills)</p>
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