<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Alice in hell &#8211; metal-heads.de</title>
	<atom:link href="https://metal-heads.de/tag/alice-in-hell/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://metal-heads.de</link>
	<description>distortion is our passion</description>
	<lastBuildDate>Fri, 04 Jul 2025 14:10:26 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>Annihilator &#8211; King Of The Kill (Vinyl Remastered, VÖ: 6. Juni 2025)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/annihilator-king-of-the-kill-vinyl-remastered-voe-6-juni-2025/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/annihilator-king-of-the-kill-vinyl-remastered-voe-6-juni-2025/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2025 06:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alice in hell]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Pearce]]></category>
		<category><![CDATA[ANNIHILATOR]]></category>
		<category><![CDATA[Catch The Wind]]></category>
		<category><![CDATA[earMUSIC]]></category>
		<category><![CDATA[Edel]]></category>
		<category><![CDATA[Edelmusic]]></category>
		<category><![CDATA[Fiasco]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Waters]]></category>
		<category><![CDATA[King Of The Kill]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Wortham]]></category>
		<category><![CDATA[Set The World On Fire]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=189534</guid>

					<description><![CDATA[Glücklich ist, wer dieses meisterliche Vinyl in seiner Plattensammlung weiß: Die Rede ist von der neu aufgelegten Scheibe &#8222;King Of The Kill&#8220; von Annihilator. Ihr alle dürftet diese Thrash-Metal-Legende, die es bereits seit dem&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Glücklich ist, wer dieses meisterliche Vinyl in seiner Plattensammlung weiß: Die Rede ist von der neu aufgelegten Scheibe &#8222;<strong>King Of The Kill</strong>&#8220; von <strong>Annihilator</strong>. Ihr alle dürftet diese Thrash-Metal-Legende, die es bereits seit dem Jahr 1984 gibt, kennen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hard facts zum Album &#8222;King Of The Kill&#8220;</h3>



<p>Erstmalig ist das Album mit dem Titel &#8222;<strong>King Of The Kill</strong>&#8220; übrigens am 10. Oktober 1994 erschienen (und 2013 bereits in einer remisierten Version). Und damals wie heute stellt diese 4. Platte dieser kanadischen Band selbst das brillante Vorgänger-Werk &#8222;<strong>Set the World on Fire</strong>&#8220; in seinen Schatten. Bandgründer und Mastermind <strong>Jeff Waters</strong> &#8211; ansonsten &#8222;nur&#8220; am Bass tätig &#8211; schrieb hierzu nicht nur sämtliche Songtexte und Melodien. Nein, er spielte auch noch die Gitarre ein. Und setzte noch eins drauf. Denn <strong>Jeff Waters </strong>stellte sich für &#8222;<strong>King Of The Kill</strong>&#8220; auch noch selbst hinters Mikro. Und sang sämtliche Songs selbst ein. Keine Frage, wer hier der King ist, oder?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die remasterte Version von Annihilator</h3>



<p>Alle Songtexte könnt ihr übrigens in dieser bei <strong>earMUSIC/Edel</strong> erschienenen Vinyl-Neuauflage nachlesen. Denn in der Innenseite der aufklappbaren Plattenhülle finde sich die Songtexte. Und zudem ein schickes Interview mit<strong> Jeff Waters</strong>. Aber alles, was da steht, möchten wir hier auch nicht verraten. Schließlich muss der Spannungsbogen hochgehalten werden, oder? Auf alle Fälle bietet auch die 2025´er Album-Version wieder sämtliche 12 Songs, beginnend vom Titeltrack bis hin zum finalen &#8222;<strong>Catch The Wind</strong>&#8220; . Und kommt so auf eine hörenswerte Brutto-Spielzeit von 49 Minuten und 29 Sekunden. Zur Qualität dieser hochwertigen 180gr-Vinyl-Variante in Schwarz muss man nicht viele Worte verlieren außer: Überragend! Ein Lob an die Mastering-Götter <strong>Andy Pearce</strong> &amp; <strong>Matt Wortham</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Klarer Anspieltipp: Fiasco</h3>



<p>Wer von euch vorhat, sich die Schallplatte anzulachen, der macht wirklich mal gar nichts falsch. Und sollte beim Anhören einfach was Verrücktes tun. Und einfach mal mit der 2. Seite beginnen. Denn der dortige Opening Track &#8222;<strong>Fiasco</strong>&#8220; hat einfach alles, was <strong>Annihilator</strong> ausmacht. Diese unverkennbar typischen und &#8222;<strong>Alice in Hell</strong>&#8220; ähnlichen Gitarren-Riffs. Dazu die melodischen Strukturen des Vorgänger-Albums &#8222;<strong>Set The World On Fire</strong>&#8220; . Und schließlich in Summe diesen herrlichen <strong>Annihilator</strong>-Thrash-Sound. Kinders, dieses Album macht einfach Spaß. Abwechslung ist garantiert. Und zwar von vorne bis hinten. Wer auf Blues steht, wird sich in die Intro zu &#8222;<strong>Bad Child</strong>&#8220; verlieben. Wer (Power-)Balladen mag, wird &#8222;<strong>In the Blood</strong>&#8220; rauf- und runterhören. Wir hingegen schütteln in der Redaktion gerade unser nicht mehr vorhandenes Haupthaar zu den restlichen Klängen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unser Fazit</h3>



<p>Kaufen! Alles andere ist keine Option. Für rund 28 Euro gibt es diese Platte beim Online-Händler eurer Wahl (<a href="https://annihilator.lnk.to/KingOfTheKill">siehe Liste unter diesem Link hier</a>). Und auch wenn es sich um Vinyl aus dem Jahre 2025 handelt: beim Anhören fühlt man sich dann doch wieder in die 90´er Jahre des vergangenen Jahrtausends zurückversetzt. Und sieht förmlich <strong>Randy Black</strong> da hinter seinem Schlagzeug wirbeln. Den Rest &#8211; zumindest auf dieser Langrille &#8211; macht dann ja der Vancouver Schachmeister höchstselbst: <strong>Jeff Waters </strong>nämlich. Die Vorfreude auf weitere Vinyl- und CD-Neuauflagen zu <strong>Annihilator</strong> aus dem Hause <strong>earMUSIC/Edel </strong>ist nach dem Anhören dieser Scheibe jedenfalls enorm gestiegen. Freut euch daher in Kürze hier bei uns<a href="https://metal-heads.de/?s=Annihilator"> auf metal-heads.de</a> auf weitere Reviews zu<a href="https://www.annihilatormetal.com"> <strong>Annihilator</strong> (Webpage)</a>.</p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Annihilator &#8211; King Of The Kill Albumcover: Amazon</li>		</ul>
		</div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/annihilator-king-of-the-kill-vinyl-remastered-voe-6-juni-2025/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>JUDAS PRIEST, MEGADETH, ANNIHILATOR &#038; mehr</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/judas-priest-megadeth-annihilator-mehr/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/judas-priest-megadeth-annihilator-mehr/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2024 14:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Alice in hell]]></category>
		<category><![CDATA[ANNIHILATOR]]></category>
		<category><![CDATA[Dave Mustaine]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Waters]]></category>
		<category><![CDATA[Judas Priest]]></category>
		<category><![CDATA[MEGADETH]]></category>
		<category><![CDATA[Ray Hartmann]]></category>
		<category><![CDATA[Rob Halford]]></category>
		<category><![CDATA[SHADOW EMPIRE]]></category>
		<category><![CDATA[TOXIKULL]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=161064</guid>

					<description><![CDATA[JUDAS PRIEST, MEGADETH, ANNIHILATOR &#38; mehr Heute stehen die News bei metal-heads.de mal schwerpunktmäßig im Fokus der großen Namen in der Szene. Wie wir euch ja schon an verschiedenen Stellen mitgeteilt hatten, haben die&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>JUDAS PRIEST, MEGADETH, ANNIHILATOR &amp; mehr</p>



<p>Heute stehen die News bei metal-heads.de mal schwerpunktmäßig im Fokus der großen Namen in der Szene. Wie wir euch ja schon an verschiedenen Stellen mitgeteilt hatten, <strong>haben die Herren von JUDAS PRIEST ein neues Album in der Pipeline. „Invincible shield“</strong> könnt ihr am 08.03.2024 in den Händen halten. Musikalisch hatten wir euch die <strong>erste Auskopplung „Panic attack“</strong> längst vorgespielt. Starke Nummer!! Jetzt gibt es das offizielle Video zum Song…auch die gibt es bei uns:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Judas Priest - Panic Attack (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/zLPaGqGzdY0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Rob Halford und Co. haben noch ein paar Tourdates dazugepackt. Hier die aktuelle Liste der Konzerte:</p>



<p>24.03.2024, Frankfurt &#8211; Festhalle</p>



<p>25.03.2024, München &#8211; Olympiahalle</p>



<p>27.03.2024, Dortmund &#8211; Westfalenhalle  </p>



<p>01.07.2024, Hamburg &#8211; Barclays Arena</p>



<p>02.07.2024, Berlin &#8211; Max-Schmeling-Halle</p>



<p>04.07.2024, Nürnberg &#8211; ARENA NÜRNBERGER Versicherung</p>



<p>08.07.2024, Mannheim &#8211; SAP Arena</p>



<p>10.07.2024, Dresden &#8211;  Messehalle</p>



<h3 class="wp-block-heading">Frag&#8216; Dave Mustaine und seine Bandmitglieder&#8230;</h3>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="985" height="657" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/MEGADETH-Live-in-Köln-28.06.2016-12.jpg" alt="MEGADETH - Live in Köln - 28.06.2016 - 12" class="wp-image-21863" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/MEGADETH-Live-in-Köln-28.06.2016-12.jpg 985w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/MEGADETH-Live-in-Köln-28.06.2016-12-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/MEGADETH-Live-in-Köln-28.06.2016-12-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/MEGADETH-Live-in-Köln-28.06.2016-12-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 985px) 100vw, 985px" /><figcaption class="wp-element-caption">MEGADETH &#8211; Live in Köln &#8211; Juni 2016 </figcaption></figure>



<p>Auch die Kult-Metaller von MEGADETH sind zwischen ihren 2024er Festivalauftritten für einzelne Konzerte zu sehen. Hier bekommt ihr die Dates:</p>



<p>20.06.2024 – Dessel, GRASPOP METAL MEETING (B)</p>



<p>21.06.2024 – Solothurn, Summerside Festival (CH)</p>



<p>24.06.2024 – Oberhausen, Turbinenhalle</p>



<p>25.06.2024 – Tilburg, 013 (NL)</p>



<p><strong>Neben den regulären Tickets gibt es die Möglichkeit, Upgrades zu erwerben.</strong> Exemplarisch für Oberhausen kann man <strong><u><a href="https://tickets.onelivemedia.com/event/megadeth-soldieron-qaexperience-upgrades-oberhausen062424">hier</a></u></strong> für 180 Euro in Top <strong>kann ein Q&amp;A-Meeting buchen</strong>. Dieses beinhaltet neben dem Gespräch mit der Band ein besonderes Shirt und Einiges mehr. Für 160 Euro bzw. 340 Euro für Dave Mustaine (<strong><u><a href="https://tickets.onelivemedia.com/event/megadeth-member-meetgreet-upgrade-oberhausen062424">hier</a></u></strong>), kann man die <strong>Musiker einzeln zum Meet &amp; Greet treffen</strong>, ein gemeinsames Foto schießen und sich etwas signieren lassen. Mein letzter MEGADETH-Gig ist eine Weile her. Ich hätte mal wieder Bock!</p>



<h3 class="wp-block-heading">JUDAS PRIEST, MEGADETH, ANNIHILATOR &amp; mehr</h3>



<p><strong>Es tut sich endlich mal wieder was im Hause ANNIHILATOR</strong>. Der Kopf der kanadischen Formation – der gute Jeff Waters – lebt ja schon eine Weile in Großbritannien. Und <strong>die Band hat dieses Jahr satte 40 Jahre auf dem Buckel. Respekt!</strong> Da kommen auch so manche Klassikeralben in die Jahre. Das nimmt man zum <strong>Anlass, um zu Feiern. </strong>Das wirklich <strong>legendäre „Alice in hell“-Release wird 35 Jahre alt! </strong>Dazu <strong>holt man einen der ersten Drummer zurück: Randy Hartmann! </strong></p>



<p>Der Original-Sänger aus der Zeit – Randy Rampage – ist leider 2018 verstorben, den Gesang soll daher Stu Block übernehmen. <strong>In Europa wird es nur eine exklusive Show geben.</strong> Beim <strong><u><a href="https://topfestofficial.sk/">Topfest</a></u></strong> im Juni in der Slowakei wird man mit anderen großen Namen auftreten und <strong>am 29.06.2024 Co-Headliner vor FIVE FINGER DEATH PUNCH </strong>sein. Dabei will man <strong>das komplette Album spielen und Einiges mehr. </strong>Für 2024 und 2025 (dann hat das „Never, Neverland“-Album Geburtstag) sind zahlreiche Auftritte rund um den Globus geplant…sobald sich was für unsere Breiten ergibt, berichten wir davon!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Annihilator - Alison Hell [OFFICIAL VIDEO]" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/pTYHYglem-M?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Ihr habt Bock auf <strong>Heavy Metal</strong>? Dann seid ihr bei <strong>TOXIKULL</strong> richtig. Der<strong> portugiesische Vierer </strong>hat für uns sein drittes Studioalbum für den 23.02.2024 (im Verlauf war noch vom 16.02.2024 die Rede gewesen) in der Mache. „Under the southern light“ ist mit 10 Tracks bepackt und wir liefern euch heute schon mit „Around the world“ einen weiteren Vorgeschmack.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Toxikull - Around The World (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/oLcmEzGFoBQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Zuletzt: Heavy Metal aus den USA</h3>



<p>Das letzte Release, auf das wir heute zu sprechen kommen wollen, ist das <strong>Debütalbum von SHADOW EMPIRE</strong>. Der amerikanische Vierer um <strong>Sänger und Gitarrist Milan Polak</strong> hat sein erstes Studioalbum „Shadows“ herausgebracht. Zehn Songs sind enthalten und wir haben zum Kennenlernen das Video zur Single „Into the night“ für euch. Bitte sehr:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Shadow Empire - Into The Night (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/-5clPLASdMI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>MEGADETH &#8211; Live in Köln &#8211; 28.06.2016 &#8211; 12: Bildrechte beim Autor</li><li>Metal News PLH Rost: (c) metal-heads.de | Frosch / Foto: Doc Rock</li>		</ul>
		</div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/judas-priest-megadeth-annihilator-mehr/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ANNIHILATOR – „Ballistic, Sadistic“ (VÖ: 24.01.2020)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/annihilator-ballistic-sadistic-voe-24-01-2020/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/annihilator-ballistic-sadistic-voe-24-01-2020/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2020 08:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alice in hell]]></category>
		<category><![CDATA[ANNIHILATOR]]></category>
		<category><![CDATA[Ballistic sadistic]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Waters]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Psycho ward]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Watersound Studios]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=89235</guid>

					<description><![CDATA[ANNIHILATOR – „Ballistic, Sadistic“ (VÖ: 24.01.2020) Das ist sicher eine der Scheiben, auf die ich im Jahr 2020 warte, vielleicht DIE Scheibe, der ich mit der größten Vorfreude entgegenfiebere. Zum Glück ist der Termin&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p> ANNIHILATOR – „Ballistic, Sadistic“ (VÖ: 24.01.2020) </p>



<p>Das ist sicher eine der Scheiben, auf die ich im Jahr 2020 warte, <strong>vielleicht DIE Scheibe, der ich mit der größten Vorfreude entgegenfiebere.</strong> Zum Glück ist der Termin ja auf Ende Januar festgesetzt…da wird meine Geduld nicht so überstrapaziert. Die Rede ist vom neuen Studioalbum, es ist bereits Nummer 17 (!!!), der <strong>kanadischen Thrash-Legende ANNIHILATOR.</strong></p>



<p><strong>„Ballistic, Sadistic“ heißt der neue Output von Mastermind Jeff Waters und seinen Mannen.</strong> Leider habe ich aus terminlichen Gründen die aktuelle Tour verpasst, was mich umso mehr traurig stimmt, weil ich auf zahlreichen ANNIHILATOR-Konzerten in der Vergangenheit die Gelegenheit hatte, mich von den Live-Qualitäten der Band zu überzeugen. Und ein Kumpel, der auch dieses Mal vor Ort war, war einmal mehr begeistert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das 17. Studioalbum des Neu-Briten</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/ANNIHILATOR-Albumcover-Ballistic-sadistic.jpg" alt="ANNIHILATOR - Albumcover Ballistic, sadistic" class="wp-image-86583" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/ANNIHILATOR-Albumcover-Ballistic-sadistic.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/ANNIHILATOR-Albumcover-Ballistic-sadistic-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/ANNIHILATOR-Albumcover-Ballistic-sadistic-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/ANNIHILATOR-Albumcover-Ballistic-sadistic-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/ANNIHILATOR-Albumcover-Ballistic-sadistic-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<p>Jetzt also mal wieder ein Studio-Release, nachdem der Bandgründer und das Sprachrohr von ANNIHILATOR 2019 seiner kanadischen Heimat den Rücken gekehrt hat und <strong>nach Großbritannien übergesiedelt</strong> ist. Nachdem Mr. Waters ja in den vergangenen Jahrzehnten diverse Line ups ausprobiert hat und auch unterschiedliche Sänger am Start hatte, ist er anno <strong>2020 einmal mehr an dem Punkt, die Lead Vocals neben dem prägenden Gitarrenspiel selber zu übernehmen.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Selbst ist der Mann &#8211; gebt mir das Mikro!</h2>



<p>Das neue Langeisen hat satte <strong>zehn neue Tracks</strong> zu bieten, wobei schon vor dem Release in regelmäßigen Abständen ein paar Songs veröffentlicht wurden. Ihr hattet also bereits die Chance schon intensive Vorab-Eindrücke zu sammeln. Fangen wir mit dem Video zum <strong>Opener</strong> an. <strong>„Armed to teeth“</strong> startet direkt durch und geht ohne Umschweife zur Sache. Tempo, die nötige Härte, aber auch die nicht unbedeutende Portion Melodie. Schon mal <strong>ein ordentlicher Start. </strong></p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ANNIHILATOR - Armed To The Teeth (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vrG4n8aZWIU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Bei der zweiten Nummer nehmen ANNIHILATOR ein bisschen Speed raus. Aber nicht für lang. Nach einer knappen Minute wird <strong>das Gaspedal wieder voll durchgetreten</strong> und die E-Gitarren heulen auf. Damit bekommen wir praktisch die Fortsetzung des ersten Songs. Dann „Psycho ward“. Äh, wer hat denn da die Zeitmaschine angeworfen. Hört mal selbst:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ANNIHILATOR – Psycho Ward (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/OaJcTDjARak?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Alice is back to Neverland</h2>



<p><strong>Da fühlt man sich doch sehr an die Zeiten des 1990er-Albums „Never neverland“ und Songs wie „Stonewall“ erinnert. </strong>Und das meine ich nicht negativ. Das ist sogar eine meiner liebsten Alben der Truppe! Mit „I am warfare“ kommt dann ein weiterer Track, der Anleihen in der eigenen Vergangenheit macht. Wer sich hier nicht an das Debüt „Alice in hell“ erinnert fühlt…es sind einfach manche Passagen, die einem „bekannt“ vorkommen.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ANNIHILATOR - I Am Warfare (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/bFaWD7s9hag?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Ansonsten darf man sich auf <strong>treibende Drums und präzise Gitarrenriffs </strong>freuen. Das passt auf den Punkt. Gerade die Soli hat Jeff Waters mit seinem unvergleichlichen Sound einfach drauf. Das Line up hatte ich erwähnt. Beim aktuellen Release hat Fabio Alessandrini die Drums bearbeitet, Rich Hinks den Bass gespielt und Aaron Homma war als zweiter Gitarrist aktiv. <strong>Eine ganze Menge Power</strong>, die diese 4 Herren da auf einen Tonträger gebannt haben. Die weiteren Songs schlagen in die gleiche Kerbe, da möchte ich keinen besonders hervorheben. Es gibt auch dabei noch kleine „Rückblicke“ (z.B. der Bass bei &#8222;Lip service&#8220;) – mir gefällt´s!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/ANNIHILATOR-Promo-photo-2020.jpg" alt="ANNIHILATOR Promo photo 2020" class="wp-image-89244" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/ANNIHILATOR-Promo-photo-2020.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/ANNIHILATOR-Promo-photo-2020-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/ANNIHILATOR-Promo-photo-2020-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/ANNIHILATOR-Promo-photo-2020-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Das metal-heads.de-Fazit</h2>



<p>Fazit von metal-heads.de: ich bin jetzt schon sicher, dass diese kompositorischen Blicke zurück manchem Fan nicht gefallen werden. Andere Hörer – und dazu zähle ich mich selber auch – werden das gar nicht schlimm finden, sondern es vielleicht als willkommen gedanklichen Ausflug in die Epoche vor etwa 30 Jahren annehmen. Ist halt Geschmackssache. <strong>Grundsätzlich halten ANNIHILATOR an ihren Stärken fest und liefern die Trademarks ab. Kanadischer Thrash Metal at it´s best!!</strong></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/annihilator-ballistic-sadistic-voe-24-01-2020/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ANNIHILATOR – Alice in hell (VÖ: 17.04.1989)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/annihilator-alice-in-hell-voe-17-04-1989/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/annihilator-alice-in-hell-voe-17-04-1989/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2018 16:47:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alice in hell]]></category>
		<category><![CDATA[ANNIHILATOR]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Waters]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=58585</guid>

					<description><![CDATA[ANNIHILATOR – Alice in hell (VÖ: 17.04.1989) Heute haben wir von metal-heads.de einen weiteren absoluten Klassiker der internationalen Metalszene für euch „ausgegraben“. Mit diesem Release hat die fast 35-jährige Karriere der kanadischen Thrasher ANNIHILATOR&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>ANNIHILATOR – Alice in hell (VÖ: 17.04.1989)</p>
<p>Heute haben wir von <strong>metal-heads.de</strong> einen weiteren <strong>absoluten Klassiker der internationalen Metalszene</strong> für euch „ausgegraben“. Mit diesem Release hat die fast 35-jährige Karriere der <strong>kanadischen Thrasher ANNIHILATOR</strong> den entscheidenden Anschub erhalten, der vielleicht ausschlaggebend für das Bestehen der <strong>Band um Mastermind Jeff Waters</strong> war.</p>
<p>Ich bin jetzt schon gespannt, was uns dann<strong> in ca. 1 Jahr zum 30. Geburtstag von „Alice in hell“</strong> erwartet. Das muss doch gefeiert werden. Aber das werden wir dann ja sehen. Heute blicken wir erst einmal zurück. Ungewöhnlich für ein Album, dass mit so viel Tempo und „Härte“ daherkommt (dazu später mehr) ist <strong>das sehr ruhige Intro mit Akustik-Gitarren. „Crystal Ann“</strong> heißt es und es ist großartig, auch wenn es sich – wie gesagt – recht krass vom restlichen Material abhebt. Weiter geht es mit dem vielleicht bekanntesten Song der Kanadier: „Alison hell“.</p>
<h3>&#8222;Alison hell&#8220; &#8211; der ANNIHILATOR-Kultsong</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/ANNIHILATOR-CD-Cover-Alice-in-hell.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-58386 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/ANNIHILATOR-CD-Cover-Alice-in-hell-300x300.jpg" alt="ANNIHILATOR - CD-Cover Alice in hell" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/ANNIHILATOR-CD-Cover-Alice-in-hell-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/ANNIHILATOR-CD-Cover-Alice-in-hell.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/ANNIHILATOR-CD-Cover-Alice-in-hell-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/ANNIHILATOR-CD-Cover-Alice-in-hell-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/ANNIHILATOR-CD-Cover-Alice-in-hell-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Diesen Beginn mit der typischen Gitarre kennt JEDER, der schon mal etwas mehr mit ANNIHILATOR zu tun hatte. Dann <strong>die einsetzenden Drums – stark!</strong> Aber vom Tempo geht da noch mehr auf diesem Release, da ist dieses Stück eher gemächlich, was die Geschwindigkeit angeht. Mit „W.T.Y.D.“ (muss ich wirklich noch Jemandem erklären, dass diese Abkürzung für „Welcome to your death“ steht!?) geht es <strong>mit grollenden Drums direkt amtlich nach vorne</strong>.</p>
<h3>Hohes Tempo und doch auch Zeit zum Verschnaufen</h3>
<p>Generell <strong>zieht das Tempo an</strong>. Ein guter Song, einer der stärksten auf diesem Release. Und es wird sehr variabel am Gaspedal gespielt. Der nächste Track reiht sich nahtlos ein. Ebenso wie „Burns like a buzzsaw blade“. <strong>Schnelles Drumming, präzise Gitarrenarbeit,</strong> dazu die Vocals von Randy Rampage, passend zum Material. Roh und kraftvoll. Sicherlich hat Jeff Waters in den nachfolgenden Jahrzehnten hochwertigere Sänger engagiert, damals passte es für den Moment.</p>
<p>„Word salad“ beginnt wieder <strong>mit dem typischen Waters-Gitarrensound</strong>. Großartig. Wieder flotte Drums und dazu der Gesang. Stimmig. Auch einer der eher hervorzuhebenden Songs. Es folgen noch 3 weitere Nummern, bevor diese Kult-Scheibe endet. Aber diese Tracks sind aus meiner Sicht nicht besonders erwähnenswert. Alles in allem sind zumindest mit dem „Titeltrack“ und dem einen oder anderen Song (inkl. des „Intros“) schon denkwürdige Momente auf „Alice in hell“ verewigt.</p>
<p>Wer sich persönlich davon überzeugen möchte, was ANNIHILATOR anno 2018 noch auf dem Kasten haben, der sollte sich mal um Tickets für eines der zahlreichen Konzerte im Rahmen der <strong>Headliner-Tour durch Europa</strong> kümmern. Wie gewohnt sind die Mannen um Jeff Waters live unheimlich aktiv. So hatte man ja erst 2017 mit TESTAMENT und weiteren Bands diverse Auftritte absolviert. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> bemühen uns, für euch ein Konzert zu besuchen und einen entsprechenden Bericht abzuliefern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0000248L1&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Alice in Hell&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/annihilator-alice-in-hell-voe-17-04-1989/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ANNIHILATOR – For the demented (VÖ: 03.11.2017)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/annihilator-for-the-demented-voe-03-11-2017/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/annihilator-for-the-demented-voe-03-11-2017/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Oct 2017 16:47:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alice in hell]]></category>
		<category><![CDATA[ANNIHILATOR]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Waters]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=51466</guid>

					<description><![CDATA[ANNIHILATOR – For the demented (VÖ: 03.11.2017) ANNIHILATOR sind Kult. Darüber wird man wohl nicht streiten wollen. Es wird immer wieder darüber diskutiert, ob es der „richtige Weg“ ist, das Bandkopf Jeff Waters seine&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>ANNIHILATOR – For the demented (VÖ: 03.11.2017)</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/ANNIHILATOR_for_the_demented_1000.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-50006 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/ANNIHILATOR_for_the_demented_1000-300x283.jpg" alt="ANNIHILATOR For the demented-Cover" width="300" height="283" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/ANNIHILATOR_for_the_demented_1000-300x283.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/ANNIHILATOR_for_the_demented_1000.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p><strong>ANNIHILATOR sind Kult</strong>. Darüber wird man wohl nicht streiten wollen. Es wird immer wieder darüber diskutiert, ob es der „richtige Weg“ ist, das Bandkopf Jeff Waters seine Mitstreiter in regelmäßigen Abständen (manchmal komplett) austauscht und beim nächsten Release <strong>mit einem völlig anderen Line up</strong> antritt. Daran kann man Anstoß nehmen. Auch die Frage, ob er selber singen sollte, oder den Job am Mikro lieber Leuten überlässt, die das besser drauf haben, stellt sich immer wieder. Im Studio scheint es ja noch zu gehen, aber live offenbaren sich da schon gewisse Schwächen beim Gesang über eine längere Distanz.</p>
<p>Soweit zu grundsätzlichen Gedanken. Worüber man oftmals Einigkeit erzielen kann, ist die Tatsache, dass Jeff Waters und ANNIHILATOR <strong>regelmäßig ordentliche Arbei</strong>t abliefern. Wenn man natürlich solche Hammer-Kult-Scheiben wie „Alice in hell“ in einer Frühphase der Karriere abliefert, dann wird es nachfolgend schwer da heran zu reichen bzw. sich sogar noch zu steigern. Ja, es gab weitere <strong>starke Alben</strong> und auch eher verzichtbare Releases.</p>
<h3>ANNIHILATOR – For the demented (VÖ: 03.11.2017)</h3>
<p>Jetzt…wir notieren das Jahr 2017 in der Bandchronik…kommt mit<strong> „For the demented“</strong> Anfang November das brandaktuelle Release der kanadischen Metaller. Was gibt es da auf die Ohren? Einen ersten Höreindruck haben wir ja schon vor einer Weile <a href="https://metal-heads.de/news/annihilator-neues-material-aus-dem-studio/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>hier</u></strong></a> vermitteln können. Und auch schon das hat wieder kontroverse Meinungen ausgelöst. Back tot he roots? Ist das gut? Also der angesprochene erste verfügbare Song namens „Twisted lobotomy“ hat für Jemanden, der ANNIHILATOR von Anfang an verfolgt, schon einen sehr „bekannten“ Klang. Aber ist das schlimm? Finde ich nicht. <strong>Hohes Tempo, der typische Gitarrensound, Jeff Waters am Mikro. Soweit so gut (meine Meinung!)</strong>.</p>
<p>Was noch? Den Opener habe ich euch ja oben schon vorgestellt. Es geht mit 9 weiteren Tracks weiter zur Sache. „One to kill“ ist der Titel des nächsten Songs und der Name ist Programm. Wütend und druckvoll, aber dennoch mit der nötigen Melodie kommt diese Nummer daher. Etwas bedächtiger beginnt der nächste Titel…aber dann nimmt er doch auch Fahrt auf.</p>
<p>ANNIHILATOR sind auch bekannt für <strong>gekonnt servierte Balladen</strong>. Die gibt es mit „Pieces of you“. Klasse! Schon der nächste Song hat wieder ordentlich Drive und auch das nachfolgende „Phantom asylum“ muss sich nicht verstecken. Noch 4 vor der Brust.</p>
<p>Los geht es mit einem orchestralen Beginn…aber schon bald übernehmen verzerrte Gitarren das Kommando und die Andächtigkeit ist rasch verflogen. Highspeeddrums und mehr. Auf ähnlichem Niveau geht es weiter. „Dark“ deutet es an. Düster klingt es. Wenig auf und ab in den zwei Minuten dieses Instrumentalsongs, bevor mit mehr Power und Dampf die Scheibe endet.</p>
<p>Fazit: man kann einige Ansätze für ein Back to the roots-Feeling erkennen. Finde ich nicht schlimm. Ein paar Songs sind richtig stark geworden, andere aber sind leider nur Füller. Und auch wenn ich mir das Material viele Male angehört habe, bleibe ich dabei. Alles in allem <strong>geht das Ding aber voll in Ordnung!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B075MZSKJF&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;For the Demented (Ltd.Edition)&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/annihilator-for-the-demented-voe-03-11-2017/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ANNIHILATOR &#8211; Triple threat&#8230;cooler Dreifachschlag</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/annihilator-triple-threat-cooler-dreifachschlag/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/annihilator-triple-threat-cooler-dreifachschlag/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2017 17:52:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alice in hell]]></category>
		<category><![CDATA[ANNIHILATOR]]></category>
		<category><![CDATA[Bang Your Head Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Waters]]></category>
		<category><![CDATA[Phoenix rising]]></category>
		<category><![CDATA[Refresh the demon]]></category>
		<category><![CDATA[Stonewall]]></category>
		<category><![CDATA[Triple threat]]></category>
		<category><![CDATA[Watersound Studio]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=34616</guid>

					<description><![CDATA[ANNIHILATOR &#8211; Triple threat&#8230;cooler Dreifachschlag Die Begriffe Kult und Legende werden ja manchmal schon recht leichtfertig und vorschnell benutzt. Wenn aber Jemand diese Bezeichnung im Zusammenhang mit ANNIHILATOR benutzt, dann kann man das wirklich&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>ANNIHILATOR &#8211; Triple threat&#8230;cooler Dreifachschlag</p>
<p>Die Begriffe <strong>Kult und Legende</strong> werden ja manchmal schon recht leichtfertig und vorschnell benutzt. Wenn aber Jemand diese Bezeichnung im Zusammenhang mit <strong>ANNIHILATOR</strong> benutzt, dann kann man das wirklich unterschreiben. Warum!? Weil kaum eine Band so beständig allen Widrigkeiten der Szene, den Ups and Downs der Musikszene und teils recht abwechslungsreichen Besetzungsänderungen getrotzt hat, wie die Band um Mr. Jeff Waters.</p>
<h3>50 Jahre Jeff Waters und mehr als 30 Jahre ANNIHILATOR</h3>
<p>Die Formation, die jeder &#8211; auch nachts um 4 Uhr geweckt &#8211; mit <strong>&#8222;Alice in hell&#8220;</strong> verknüpft, hat schon <strong>mehr als 30 Jahre Existenz</strong> hinter sich. Rein rechnerisch hat der gute Herr Waters damit deutlich mehr als die Hälfte seiner 50 Lenze mit diesem &#8222;Lebensprojekt&#8220; zugebracht.</p>
<p>Und sich dabei niemals unterkriegen lassen. Dabei ist er &#8211; wer ihn einmal persönlich kennenlernen durfte, kann das bestätigen &#8211; sehr auf dem Boden geblieben, zeigt <strong>eine Menge Humor</strong> und ist kein &#8222;abgehobener Rockstar&#8220;. Das seht ihr bei seiner Vorstellung der Bandmitglieder auf der Festivalbühne, wo er sich selber als den &#8222;coolsten Typen der Welt&#8220; vorstellt.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/annihilator-triple-threat-9913.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33009 size-medium alignnone" title="ANNIHILATOR-Bandfoto" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/annihilator-triple-threat-9913-300x200.jpg" alt="ANNIHILATOR-Bandfoto" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/annihilator-triple-threat-9913-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/annihilator-triple-threat-9913-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/annihilator-triple-threat-9913-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/annihilator-triple-threat-9913.jpg 817w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h3>ANNIHILATOR &#8211; Triple threat&#8230;cooler Dreifachschlag</h3>
<p>Jetzt &#8211; genauer gesagt <strong>am 27.01.2017</strong> &#8211; veröffentlichen ANNIHILATOR ein neues Release <strong>unter dem Titel &#8222;Triple threat&#8220;</strong>. Der Name deutet es an, es gibt &#8222;Dreierlei&#8220; innerhalb diesen Formates. Untergebracht auf einer DVD (bzw. BluRay) und 2 CDs bekommt der Käufer als erstes eine Stunde Material <strong>aus dem Watersound Studio in Kanada</strong>. Hier hatte <strong>Jeff Waters</strong> unplugged einigen Songs der Band ein besonderes Gewand verliehen&#8230;eine interessante Variante. Der ja ohnehin eher ruhige Song &#8222;Sounds good to me&#8220; bekommt zum Beispiel eine andere Note. Gut&#8230;&#8220;Crystal Ann&#8220; ist ja ohnehin schon ziemlich seicht. Das hört man keinen nennenswerten Unterschied heraus. &#8222;Phoenix rising&#8220; ist ja auch ursprünglich ein stillerer Vertreter. Trotzdem gelingt es den Musikern, hier noch ein bisschen zurückzuschrauben. Interessant, aber die &#8222;richtige&#8220; Fassung gefällt mir hier besser. Bei &#8222;Stonewall&#8220; jedoch finde ich, da hat das Original ja ordentlich Power und die hier vorliegende Version ist da halt anders unterwegs.</p>
<h3>Unplugged im Studio, Live beim BYH 2016 und mehr&#8230;</h3>
<p>Als &#8222;Kapitel II&#8220; erhalten wir eine Dreiviertelstunde des Live-Auftritts vom <strong>renommierten BANG YOUR HEAD Festival in Balingen</strong> aus dem Jahr 2016. Ein Song, der mittlerweile zum Klassiker auf Live-Auftritten geworden ist, &#8222;King of the kill&#8220; ist ebenso dabei, wie &#8222;Set the world on fire&#8220;, &#8222;W.T.Y.D.&#8220; und &#8222;Refresh the demon&#8220;. Natürlich&#8230;fehlt auch &#8222;Alison hell&#8220; nicht. Die Fans auf diesem großen Event wissen es zu schätzen und die Stimmung vor der Bühne ist bombig! Leider kommt diese Stimmung vom Sound her nicht besonders fett ´rüber. Ansonsten sei mal generell zu dem Footage gesagt: BYH ist nicht W:O:A &#8211; von der Dimension und auch der benutzten Technik.</p>
<p>Aber die Band hat Spaß und die Fans erfreuen sich des Auftritts&#8230;was will man mehr. Für meinen Geschmack sind die Schnitte teils doch sehr schnell, was etwas hektisch anmutet.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/annihilator_triple_treat_packshot_1500x1500px.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33007 size-medium alignnone" title="ANNIHILATOR" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/annihilator_triple_treat_packshot_1500x1500px-300x300.jpg" alt="ANNIHILATOR" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/annihilator_triple_treat_packshot_1500x1500px-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/annihilator_triple_treat_packshot_1500x1500px-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/annihilator_triple_treat_packshot_1500x1500px-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/annihilator_triple_treat_packshot_1500x1500px-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/annihilator_triple_treat_packshot_1500x1500px.jpg 525w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Zuletzt (das routinemäßig bei solchen Veröffentlichungen immer vertretene <strong>Bonus-Material</strong> ist auch hier am Start &#8211; in diesem Fall u.a. das Beantworten von Fragen, die ANNIHILATOR-Fans gestellt hatten. Ein überraschendes Feature!) gibt es eine knappe Stunde &#8222;Dokumentation&#8220; und es wird auch Footage von Jeff Waters´ eigener Kamera gezeigt&#8230;</p>
<p>Das sind echt coole Einglicke. Wir erfahren hautnah, wo der gute Mann in Ottawa aufgewachsen ist, was ihn nach Vancouver geführt hat und so weiter. Er lässt direkt Fans aus aller Welt zu Wort kommen und diese erläutern mit ihren Worten, warum sie ANNIHILATOR mögen und/oder was ihnen die Band und deren Musik bedeutet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01NCENU6H&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Triple Threat&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/annihilator-triple-threat-cooler-dreifachschlag/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
