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	<title>Aljoscha Sieg &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>&#8222;Wolfbite&#8220; &#8211; das neue Album von SuidAkrA</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2021 15:15:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Aljoscha Sieg]]></category>
		<category><![CDATA[Arkadius Antonik]]></category>
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<p>Am 25. Juni 2021 veröffentlichen<strong> SuidAkrA</strong> ein neues Album. Es trägt den Titel „<strong>Wolfbite</strong>“ und setzt einerseits das Konzept einer Fantasiewelt um die <strong>„Realms Of Odoric“</strong> – Geschichte, die Frontmann Arkadius Antonik in transmedialer Zusammenarbeit mit dem Künstler <strong>Kris Verwimp</strong> entwickelt hat, fort. Andererseits ist es tatsächlich wieder überwiegend ein Metal – Album. Vielleicht hat dies mit der Zusammenarbeit mit <strong>Aljoscha Sieg</strong> zu tun, der u.a. Alben von <a href="https://metal-heads.de/news/wbtbwb-kuendigen-das-album-an/">WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER </a>, ESKIMO CALLBOY oder ANY GIVEN DAY abgemischt hat. Nein, <strong>„Wolfbite“</strong> ist kein Metalcore-Album geworden – aber abwechslungsreich und frisch.</p>



<p>Das Basis-Quartett <strong>Arkadius Antonik</strong> (Growls, Gitarre), <strong>Sebastian Jensen</strong> (Vocals, Gitarre) <strong>Tim Siebrecht</strong> (Bass) und <strong>Ken Jentzen</strong> wird unterstützt u.a. durch <strong>Tina Stabel</strong> (deren Gesang auch auf vorherigen Alben zu hören ist), <strong>Axel Römer</strong> (Highland Bagpipes) und <strong>Shir-Ran Yinon</strong> (Violine), die neben klassischen Konzerten mit ELUVEITIE und HAGGARD gespielt hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Harsch und lebendig</h3>



<p>Im Laufe ihrer mehr als 25-jährigen Bandgeschichte haben <strong>SuidAkrA</strong> einen eigenen, identifizierbaren Stil entwickelt. Melodic Death Metal verbindet sich mit Folk Metal. Daher sind Bagpipes, Geige und Flöte – wie auch auf diesem Album – immer mit dabei.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Wolfbite“: Fantasievolle, frische Songs, der keltischen Mythologie treu geblieben&nbsp;</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Wolfbite-Front-Cover.jpg" alt="SuidAkrA 'Wolfbite' Front Cover" class="wp-image-112949" width="243" height="243" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Wolfbite-Front-Cover.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Wolfbite-Front-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Wolfbite-Front-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Wolfbite-Front-Cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Wolfbite-Front-Cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Wolfbite-Front-Cover-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 243px) 100vw, 243px" /></figure></div>



<p>Der Opener <strong>„A Life in Chains“</strong> beginnt mit rasselnden Ketten, Peitschen und Schreien, bis der Song sich aus fließenden Klängen heraus zu einem ohrwurmfähigen Headbanger entwickelt.</p>



<p><strong>“The Inner Wolf”</strong> nimmt mit Wolfsheulen die Intensität der Blastbeast aus dem vorangegangen Song auf. Energiestrotzend verdichten sich Melodic Death Metal und Black Metal – Elemente zum verzweifelten Ruf des Wolfes. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p><strong>„Darcanian Slave“</strong> gewinnt seine Dynamik aus dem Wechsel zwischen Growls und cleanem Gesang, der melodische durch Folk-Elemente ergänzt wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dark beast and twisted fiend</h3>



<p><strong>„Faoladh“</strong> greift thematisch die Werwolf- Legende auf. &nbsp;&nbsp;Der Song beginnt melodisch, bis Drums und Riffs uns den Song um die Ohren hauen. Hier verbinden sich keltische Melodien und eine großartige Gitarrenarbeit.</p>



<p>Bei <strong>„Crossing Over“</strong> dachte ich zunächst, dass es ein Instrumentalstück ist. Der Aufbau unterstreicht den im letzten Drittel folgenden, gesprochenen Text über das uralte Übel und den nur noch schwach schimmernden Augen des Wolfes.</p>



<p><strong>„Vortex Of Carnage“</strong> ist ein wildes Stück mit Blasts, harschen Vocals und einer tollen Melodie in der Gitarre.</p>



<p>Mit Flöte und Bag Pipes beginnt <strong><a href="https://youtu.be/Mt4QBNCnAB0">„Resurgence“</a></strong>. Von der Instrumentierung her trägt der Song ganz deutlich die <strong>SuidAkrA</strong>-Handschrift.</p>



<p>Beim folgenden <strong>„Redemption“</strong> stehen die getriebenen Gitarrenriffs und Blastbeats wieder im Vordergrund.</p>



<h3 class="wp-block-heading">When death will finally awaken me from the dream of life</h3>



<p><strong>„A Shrine For The Ages”</strong> ruhiger Beginn mit Akustikgitarre und cleanem Gesang. In gewisser Weise umfasst dieser Song die bisherigen Elemente und zieht uns in den weiten Ozean und eine endlose Nacht. Ruhig und gefühlvoll geht der Song zu Ende und bildet einen stimmigen und stimmungsvollen Abschluss.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Wolfbite“ lässt einen nicht los</h3>



<p><strong>SuidAkrA</strong> haben sich mit <strong>„Wolfbite“ </strong>nicht neu erfunden, aber auch dieses Album mit ihrem ganz eigenen Klang und Ausdruck geprägt.</p>



<p>Allerdings ist es alles andere als ein ‚Aufguss‘ der bisherigen Alben. Sie haben die von ihnen bekannte Elemente mit neuen Aspekten und Ideen verbunden. Dabei ist es <strong>SuidAkrA</strong> gut gelungen, die eher harmonischen Folk-Elemente genau an den richtigen Stellen zu platzieren, so dass die Death Metal Strukturen Wucht und Wirkung entfalten können. So gibt es immer wieder Überraschungen und Wendungen.</p>



<p>Wer erst einmal vom <strong>SuidAkrA</strong> – Wolf gebissen wurde, den wird das Album nicht so schnell wieder loslassen!</p>
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		<title>NIOR &#8211; Misfit &#8211; (VÖ: 27.03.2020)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/nior-misfit-voe-27-03-2020/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Treasureman]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2020 15:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[27.03.2020]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
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					<description><![CDATA[Die NuMetalcore Band NIOR hat ihr zweites Album draussen. NIOR haben ihr zweites Album &#8222;Misfit&#8220; in Eigenregie veröffentlicht Zugegebenermaßen hört man ja aus Heinsberg/Mönchengladbach momentan nicht so viele positive Neuigkeiten. Seit dem das Covid&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die NuMetalcore Band NIOR hat
ihr zweites Album draussen.</strong> 
</p>



<h2 class="wp-block-heading">NIOR haben ihr zweites Album &#8222;Misfit&#8220; in Eigenregie
veröffentlicht</h2>



<p>Zugegebenermaßen hört man ja aus <strong>Heinsberg</strong>/<strong>Mönchengladbach</strong> momentan nicht so viele positive Neuigkeiten. Seit dem das <strong>Covid 19-Virus</strong> grassiert, hat es die Region ja bekannterweise zur traurigen Berühmtheit gemacht. Da muss einem dann auch zwangsläufig das Lachen im Halse stecken bleiben. Und bevor das passiert, widmen wir uns lieber den wenigen positiven Themen aus Heinsberg und Umgebung. Reden wir über <strong>NIOR!</strong>  </p>



<h2 class="wp-block-heading">NIOR &#8211; Misfit</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Promo-Band-2-1200x857.jpg"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Promo-Band-2-1200x857.jpg" alt="" width="441" height="315"/></a></figure></div>



<p>Das Quartett <strong>NIOR</strong> (Achtung! Nicht zu verwechseln mit NOIR..!) hat am <strong>27.03.2020</strong> ihr, in Eigenregie produziertes, zweites Album &#8222;<strong>Misfit</strong>&#8220; veröffentlicht! Und der Nachfolger vom Debüt-Album &#8222;<strong>Nightwalker</strong> &#8222;, welches 2017 herauskam, hat durchaus enormes <strong>Potential</strong>! In insgesamt <strong>12 Songs</strong> geht es querfeldein durch das Leben der jungen, modernen Musiker, die sich selber als Außenseiter der Gesellschaft sehen. So nach dem Motto: mittendrin aber nur dabei. Und weil das die eigene Wahrnehmung auf das Leben ist, handeln die Texte auf &#8222;<strong>Misfit</strong>&#8220; zwangsläufig von Kriminalität, Enttäuschungen, inneren Abgründen, Depressionen, Verlustverarbeitungen und von Selbstzweifeln.  </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Produktion</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Cover-1200x1200.jpg"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Cover-1200x1200.jpg" alt="Album-Cover-Nior" width="466" height="466"/></a></figure></div>



<p>Für die Produktion holten sich die vier Metalcorer mit <strong>David Beule </strong>(ex-Vitja) und <strong>Aljoscha Sieg </strong>(Eskimo Callboy, Nasty, Any Given Day) sehr erfahrene Musiker ins Team. Wobei letztgenannter <strong>Aljoscha</strong> für den Mix und das Mastering des Albums zuständig war. Rückblickend muss der Band attestiert werden, dass sie, in Hinblick auf Sound und Produktion, mit den beiden Herren nichts falsch gemacht hat. Ganz im Gegenteil! Das Album verfügt über die ganze Länge von <strong>38 Minuten</strong> an enorme Kraft, moderne frische und (das wichtigste bei einer Metalcore Produktion) stilistische <strong>Abwechslung</strong>!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Metalcore in den Neunzigern</h2>



<p>Und genau in dieser Abwechslung steckt das größte Plus von &#8222;<strong>Misfit</strong>&#8222;! Anstatt sich stumpf dem hart metallischen <strong>Metalcore-Sound</strong> der Gegenwart hinzugeben, bauen die vier Musiker gekonnt versiert auflockernde Sound-Passagen ein, die man von NuMetal-Bands der Neunziger Jahre her kennt. Die Band verbindet so ihre <strong>Leidenschaft</strong> zu Bands wie Korn, Linkin Park oder auch P.O.D. mit dem Metalcore-Sound der heutigen Generation.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Paranoia</h2>



<p>Kommen wir zu den Tracks. Mit dem Opener Song &#8222;<strong>Paranoia</strong>&#8220; geht es sofort in die Vollen. &#8222;<strong>Paranoia</strong>&#8220; verzichtet auf ein Intro und kommt direkt zur Sache. Moderner, gitarrenlastiger Post-Core mit bedrohlich wirkenden Synthesizer-Melodien und Scratches, die auch von ganz wütenden Linkin Park hätten stammen können. Frontmann <strong>Arnold</strong> wechselt Genre üblich zwischen Clean-Gesang und wütenden Scream-Attacken und stellt dabei unter Beweis, dass er eine wirklich variable Stimme besitzt! Klasse Einstieg der Band in <strong>Album</strong> Nummer <strong>zwei</strong> und absolut Tanzflächen-kompatibel.</p>



<h2 class="wp-block-heading">7teen/11en</h2>



<p>Der zweite Songname liest sich wirklich cool und lenkt den Hörer auf eine falsche Fährte. Bei dem Kürzel handelt es sich wohl um ein kryptisches Datum und beinhaltet den <strong>persönlichsten</strong> und stärksten <strong>Text</strong> des Albums. In &#8222;<strong>7teen/11en</strong>&#8220; geht es um Verlust und darum, wie man lernen muss damit umzugehen. Das Lied funktioniert ähnlich wie sein Vorgänger und Sänger <strong>Arnold</strong> kotzt sich zu fetten Gitarrenriffs die Stimme aus dem Leib. Ein bisschen entzerrt wird der Song durch einige ruhig eingesprochene Sätze. Das hat ein gewisser Marilyn Manson früher auch gut drauf gehabt. <strong>NIOR</strong> scheinen hier ihre Passion schon gefunden zu haben und langsam wird auch klar, warum sie ihren Style mittlerweile <strong>NuMetalcore</strong> nennen.  </p>



<h2 class="wp-block-heading">NuMetalcore mit nachdenklichen Texten</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Smiley-Logo-1200x1200.png"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Smiley-Logo-1200x1200.png" alt="" width="168" height="168"/></a></figure></div>



<p>In den folgenden Songs geht es stilistisch in der gleichen Richtung weiter. Schwerer <strong>Metalcore</strong>, der sich größtenteils im mittleren Tempo aufhält. Gelegentliche Ausbrüche in den <strong>Uptempo-Bereich</strong> gibt es aber genauso, wie dauerhaften <strong>Wechselgesang</strong>. Die Band schafft es weitestgehend eigenständig und modern zu klingen, wobei sie in drei Songs stimmkräftig von ihren Gastmusikern <strong>David Beule</strong> (&#8222;Witness&#8220;), <strong>Sven Int-Veen</strong> (&#8222;Wither Away&#8220;) und Loathe Frontmann <strong>Kadeem France</strong> (&#8222;Doomsayer&#8220;) unterstützt werden. Natürlich liegt gerade dem letztgenannten <strong>Kadeem France</strong> die harte Schiene. Jedoch sind es eher die etwas emotionaleren Songs, wie &#8222;Wither Away&#8220; oder &#8222;XOXO&#8220;, die am besten hängen bleiben.  </p>



<h2 class="wp-block-heading">Viele gute Momente in dunklen Minuten</h2>



<p>Insgesamt gesehen ist &#8222;<strong>Misfit</strong>&#8220; ein durchgehend homogenes, sehr hörbares Album geworden. Für Metalcore Enthusiasten wird das komplette Genre-Spielfeld abgearbeitet. Was aber wirklich interessant ist, sind die <strong>NuMetal Einflüsse</strong>. Das macht &#8222;<strong>Misfit</strong>&#8220; schon irgendwie besonders. Gerade bei den nachdenklich stimmenden, düsteren Texten kommen die geschickt eingestreuten Passagen sehr gut herüber. Gerne werden Erinnerungen an Bands wie Linkin Park, KoRn, P.O.D., Marilyn Manson und Co. geweckt. Integriert in den <strong>NIOR-Sound</strong> ergibt das insgesamt eine verdammt runde Sache! &#8222;<strong>Misfit</strong>&#8220; hält unzähligen Hördurchläufen ganz locker stand und wird vorerst nicht langweilig. Die Scheibe ist absolut solide be- und erarbeitet!  </p>



<h2 class="wp-block-heading">Geglückte Fusion von Metalcore und Nu Metal 
</h2>



<p>Das zweite Werk von <strong>NIOR</strong> kann sowohl Metalcore Fetischisten wie auch Fans von allgemeinen Metalsounds ans metallische Herz gelegt werden. Die Fusion aus Metalcore und Nu Metal ist auf &#8222;<strong>Misfit</strong>&#8220; komplett geglückt und kann durchaus für eine größere Hörerschaft interessant sein. Wer der Meinung ist, der Metalcore würde stagnierend vor sich hin dümpeln und nur noch auf sein Ende warten, dem sei gesagt: der (Nu-)<strong>Metalcore lebt mit</strong> Bands wie <strong>NIOR</strong>! Checkt die Band und das Album einfach mal aus. Mut, harte Arbeit und Enthusiasmus müssen einfach unterstützt werden! Wem das alles noch nicht reicht, dem präsentieren wir hier stolz das <strong>NIOR-Video</strong> von &#8222;Paranoia&#8220; ! Viel Spaß! <strong>#spreadthesmile</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">NIOR &#8211; Paranoia</h2>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="NIOR - Paranoia (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/L6gOMdlnyJE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Links und Social Media</h2>



<p><strong><a href="https://www.nior-official.com/index.php/produkt/nior-misfit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></strong>
könnt ihr &#8222;Misfit&#8220; bestellen!</p>



<p><a href="https://de-de.facebook.com/niorband" target="_blank" rel="noreferrer noopener">NIOR
Facebook</a></p>



<p><a href="https://de-de.facebook.com/superlifepromo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Superlifepromo
Facebook</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Metal-Heads.de &#8211; Kanäle</h2>



<p>Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn ihr unsere <strong>Social
Media</strong>-Kanäle besuchen würdet. Hier findet ihr immer die
aktuellsten News, Interviews, Konzertberichte und jede Menge Fotos
von allen gängigen Metal-Stilrichtungen. Schaut mal rein! Vielleicht
gefällt es Euch ja und lasst ein <strong>Like</strong> oder auch
konstruktive <strong>Kritik</strong> da? Darüber wären wir sehr
dankbar! Horns up! 
</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1:
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Metal-Heads.de &#8211; You Tube</a></p>



<p><a href="https://twitter.com/metal_headsde?lang=de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">4:
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<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Promofoto-Band: ©2020 by Nior / Superlifepromo Official Press kit</li><li>Album Cover: ©2020 by Nior / Superlifepromo Official Press kit</li><li>Smiley-Logo: ©2020 by Nior / Superlifepromo Official Press kit</li><li>Titelbild: ©2020 by Nior / Official Superlifepromo Press Kit</li>		</ul>
		</div>
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		<title>NASTY – Realigion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Sep 2017 16:47:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nasty sind back im game und lassen am 22. September 2017 &#8222;Realigion&#8220; auf die Menschheit los. Sind echt schon mehr als 2 1/2 Jahre nach &#8222;Shokka&#8220; vergangen? Man, wie schnell die Zeit vergeht. Nun&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nasty</strong> sind <em>back</em> im <em>game</em> und lassen am 22. September 2017 <strong>&#8222;Realigion&#8220;</strong> auf die Menschheit los. Sind echt schon mehr als 2 1/2 Jahre nach <strong>&#8222;Shokka&#8220;</strong> vergangen? Man, wie schnell die Zeit vergeht. Nun also liegt Ende August Album Nummer sechs bei mir auf dem Tisch und meine Anlage erzittert noch bei dem Gedanken an den Vorgänger. Doch wer dachte, die letzte Scheibe der Jungs war hart, der bekommt jetzt die geballte <em>Aggro-Testo-Portion</em> für jedes Soundsystem. Wir sind auch gespannt, wie die Lieder live ankommen werden. <strong>Die Tourdaten für den Herbst gibt es weiter unten im Beitrag</strong>.</p>
<h3>Die Platte im Soundcheck</h3>
<p>Aufgenommen wurde <strong>&#8222;Realigion&#8220;</strong> in den <strong>Nemesis Studios</strong> von <strong>Marc Görtz</strong>. Für den Mix und das Master zeigte sich <strong>Aljoscha Sieg </strong>verantwortlich. Um es direkt vorwegzunehmen, die Investition hat sich definitiv gelohnt!</p>
<p>Nach dem kurzen Intro <strong>&#8222;F.Y.W.&#8220;</strong> hagelt es mit den zwei bekannten Vorabsingles <strong>&#8222;Rock Bottom&#8220;</strong> sowie <strong>&#8222;At War With Love&#8220;</strong> mächtig auf die Glocke. Die Kapelle schafft es souverän, komplementäre Dinge wie gefühlvolle, tiefe Texte über Liebe gepaart mit dem <em>hau-drauf</em> Musikstil zu vereinen.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="NASTY &quot;Forgiveness&quot; OFFICIAL MUSIC VIDEO" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/CkK2WkJA-Cs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Matti und co.</strong> setzen sich mit <strong>&#8222;DRTYFNGRZ 2&#8220;</strong> erneut nach 2006 (<strong>&#8222;Dirty Fingers&#8220;</strong> von <strong>&#8222;Declaring War&#8220;</strong>) mit der Thematik über <em>&#8222;Keyboard Warriors&#8220;</em> und <em>&#8222;Shitstorm-Troopers&#8220;</em> im Internet auseinader. Persönlich dachte ich, welcher Hinterwäldler unterstellt <strong>Nasty</strong> im Jahr 2017 noch Sachen wie <strong>Frauenverachtung</strong> oder auch <strong>Gewaltverherrlichung</strong>? Doch weit gefehlt, ganz weit gefehlt. Erst kürzlich gab es in einer Verkaufsgruppe in den sozialen Medien genau diese Diskussion. Das ignorante Verhalten der zuständigen Admins sowie von Teilen deren Mitgliedern ist uns schon im Herbst 2016 aufgefallen. Im Rahmen unserer Recherche und Vorbereitung suchten wir den Kontakt zu den Admins, um eine seriöse Stellungnahme zu den Vorwürfen an die Band zu erhalten. Leider, vergebens. Selbst Bilder, die über den offiziellen FB-Account gepostet werden, auf denen sich die Mitglieder leichter bekleidet zeigen, die Jungs vor entsprechenden Autos posen oder die Videos, wo Frauen aufreizender angezogen sind, werden kritisiert.</p>
<h3>NASTY – Realigion</h3>
<p><strong>Kleiner Reminder am Rande:</strong> <strong>Hardcore</strong> ist wohl DAS Musikgenre im Bereich der <em>härteren Gitarren-Musik,</em> welches der <strong>Hip-Hop-Kultur</strong> am nächsten steht bzw. beeinflusst wurde und wird! <strong>Stichpunkt Mode:</strong> Das Jersey, die Turnschuhe, die Baseballcap, das Beanie oder das Oversize-Shirt, was du lieber <em>Hater</em> gerne trägst, stammt aus einer Kultur, die nun ja, Lieder wie <strong>&#8222;Bouncing On My Dick&#8220;</strong>, wo Künstler gerne mit freien Oberkörpern posen (kennt wer noch 50-Cent?), Frauen leichter bekleidet in Musikvideos zu sehen sind (Nicki Minaj) oder gerne der neue <em>Beamer</em> durch geschicktes <em>Productplacement</em> präsentiert wird, hervorbrachte. Alles andere ist <em>Wolf Down</em>. <em>#TrueStory</em> <em>#Doppelmoral</em></p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="NASTY &quot;Rock Bottom&quot; OFFICIAL MUSIC VIDEO" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/C0CpQl3xxj4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>So, genug <em>#RageTalk</em>! Weiter geht es mit der aktuellen Videosingle <strong>&#8222;Forgiveness&#8220;</strong>, die wohl eines der übelsten Lieder ist, das die Aachener je geschrieben haben. Die brutalen Riffs von <strong>Paddy</strong> paaren sich mit dem aggressiven Drums von <strong>Nash</strong> und zerreißen einfach jede Soundbox. Im Anschluss gibt es die erste Überraschung auf der Platte! <strong>JJ Peters</strong> liefert sein Feature in <strong>&#8222;Realigion&#8220;</strong> ab. <strong>&#8222;At Night&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Prediction&#8220;</strong> sind wahrhaftige Brecher auf dem Album. Man sollte und muss <strong>Paddy</strong> für sein Gitarrenspiel im <strong>&#8222;Interlude&#8220;</strong> und im <strong>&#8222;Outro&#8220;</strong> hervorheben! Die instrumentalen Lieder sind wahre Riff-Hymnen!</p>
<p>Auf der Schlussgeraden wird es jedoch etwas übler. Frontmann <strong>Samis</strong> von <strong>Reduction</strong> gibt sein Gastspiel in <strong>&#8222;Welle&#8220;</strong>. Stimmlich bieten sich <strong>Matti</strong> und <strong>Samis</strong> ein ebenbürtiges Spiel. <strong>Achtung!</strong> Für Ende 2017 haben <strong>Reduction</strong> offiziell mit <strong>Fallbrawl</strong> sowie <strong>Brothers in Crime</strong> die Re-Iusse der <strong>&#8222;Tripple-Split&#8220;</strong> als Vinyl bestätigt! Mehr Informationen dazu sollen demnächst folgen!</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="NASTY - &quot;At War with Love&quot; (Official Musicvideo)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/RYjjbU5Q4RE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p>Bevor <strong>&#8222;Realigion&#8220;</strong> endet, geben <strong>Alex</strong> und <strong>Konan</strong> von <strong>Malevolence</strong> ihren Beitrag <strong>&#8222;In Defeat&#8220;</strong>. Sehr genial! Last, but not least, gibt es nach dem Outro eine sehr geile Überraschung! <strong>&#8222;Babylon&#8220;</strong> aus der Pre-Nasty-Ära (damals noch <strong>Van Damme</strong>) mit Sand! Für Old School Fans definitiv wohl DAS Highlight auf der Platte!</p>
<h3>Das metal-heads.de Fazit</h3>
<p><strong>Nasty</strong> drehen komplett durch und stellen jedes ihrer Alben mit <strong>&#8222;Realigion&#8220;</strong> im Punkt <em>Heavyness</em> im Schatten! Den Hörer erwartet eine geile Produktion, die nur so scheppert. Wer dachte <strong>&#8222;Shokka&#8220;</strong> oder <strong>&#8222;Declearing War&#8220;</strong> gehen ab, der wird die neue Scheibe lieben! Hier werden keine Kompromisse gemacht. Die Band gibt höchstens im <strong>&#8222;Interlude&#8220;</strong> Zeit zum Durchatmen. Würde die Band nicht schon ein Album mit dem Titel <strong>&#8222;Aggression&#8220;</strong> haben, hätte das neue Album diesen Titel verdient. Einfach nur <em>Aggression Pure</em>. Daher nicht lange überlegen und das Album über <strong>BDHW</strong> bestellen!</p>
<h3>Cover &amp; Tracklist</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-48714" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/nasty_realigion_cd_cover_artwork_2017_metal-headsDE_metal_heads_BDHW-300x300.jpg" alt="NASTY – Realigion Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/nasty_realigion_cd_cover_artwork_2017_metal-headsDE_metal_heads_BDHW-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/nasty_realigion_cd_cover_artwork_2017_metal-headsDE_metal_heads_BDHW-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/nasty_realigion_cd_cover_artwork_2017_metal-headsDE_metal_heads_BDHW-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/nasty_realigion_cd_cover_artwork_2017_metal-headsDE_metal_heads_BDHW-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/nasty_realigion_cd_cover_artwork_2017_metal-headsDE_metal_heads_BDHW-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/nasty_realigion_cd_cover_artwork_2017_metal-headsDE_metal_heads_BDHW-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/nasty_realigion_cd_cover_artwork_2017_metal-headsDE_metal_heads_BDHW.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>1. F.Y.W.<br />
2. Rock Bottom<br />
3. At War With Love<br />
4. DRTYFNGRZ 2<br />
5. Forgiveness<br />
6. Realigion<br />
7. At Night<br />
8. Interlude<br />
9. Prediction<br />
10. Welle<br />
11. In Defeat<br />
12. Outro<br />
13. Babylon</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B072XF4G9W&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Realigion Explicit&#8220;]</p>
<h3>Die Band im Winter auf Tour</h3>
<p>Der Winter wird heiß! <strong>Nasty</strong> werden Mitte November ihr große Tournee durch Europa starten. Selbstverständlich wird man auch in Deutschland ausgedehnt sämtliche Clubs dem Erdboden gleichmachen. Die Städte <strong>Berlin, Bochum, Saarlouis, Wiesbaden, Stuttgart, München, Schweinfurt, Hamburg</strong> oder auch <strong>Leipzig</strong> müssen sich ganz warm anziehen.</p>
<p><strong>16.11.17 DE Bremen, Tower<br />
17.11.17 DE Berlin Musik &amp; Frieden<br />
18.11.17 DE Bochum, Zeche<br />
19.11.17 DE Saarlouis, JUZ<br />
20.11.17 DE Wiesbaden, Schlachthof<br />
21.11.17 DE Stuttgart, Universum<br />
24.11.17 DE München, Backstage</strong><br />
25.11.17 AT Wien, Arena<br />
28.11.17 DE Schweinfurt, Alter Stattbahnhof<br />
29.11.17 NL Goes, 0113<br />
<strong>30.11.17 DE Hamburg, Knust<br />
01.12.17 DE Leipzig, Conne Island</strong><br />
02.12.17 BE Antwerpen, Zappa</p>
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