<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Americana &#8211; metal-heads.de</title>
	<atom:link href="https://metal-heads.de/tag/americana/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://metal-heads.de</link>
	<description>distortion is our passion</description>
	<lastBuildDate>Thu, 04 Jul 2024 19:12:31 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>L.A. Edwards liefern mit Pie Town das Album für den Sommer</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/l-a-edwards-liefern-mit-pie-town-das-album-fuer-den-sommer/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/l-a-edwards-liefern-mit-pie-town-das-album-fuer-den-sommer/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2024 15:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Americana]]></category>
		<category><![CDATA[Bitchin‘ Music Group]]></category>
		<category><![CDATA[Country Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Distortion is our passion]]></category>
		<category><![CDATA[L.A. Edwards]]></category>
		<category><![CDATA[LA Edwards]]></category>
		<category><![CDATA[Pie Town]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Westcoast Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=172542</guid>

					<description><![CDATA[Vor gut einem Jahr erschien mit &#8222;Out Of The Heart Of Darkness&#8220; das dritte Album von L.A. Edwards und fand auch bei uns guten Anklang (gerne hier noch einmal zum Nachlesen). Jetzt erscheint am&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vor gut einem Jahr erschien mit &#8222;<strong>Out Of The Heart Of Darkness</strong>&#8220; das dritte Album von L.A. Edwards und fand auch bei uns guten Anklang (gerne <a href="https://metal-heads.de/reviews/l-a-edwards-rocken-mit-out-of-the-heart-of-darkness/">hier</a> noch einmal zum Nachlesen). <strong>Jetzt erscheint am 05. Juli 2024 beim bandeigenen Label Bitchin&#8216; Music Group das neue Album &#8222;Pie Town&#8220;</strong>. Dem einen oder anderem mögen L.A. Edwards aufgefallen sein, <strong>als in der 5. Staffel von Yellowstone mit Kevin Costner ihr Song &#8222;Letting Out&#8220; zu hören war</strong>. Aber das nur am Rande. Bevor wir uns dem Album widmen, vorab ab <strong>das aktuellste Video &#8222;Comin&#8216; Around&#8220;</strong> und wer L.A. Edwards live erleben will, hat auch bald Gelegenheit dazu. Die Deutschland Daten findet ihr weiter unten. Aber jetzt viel Spaß mit dem Video:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="L.A. Edwards - Comin&#039; Around (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/kms278em6TU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">L.A. Edwards machen Musik für die Seele</h3>



<p><strong>Los geht es mit &#8222;Don&#8217;t Know Better&#8220;, das mich mitunter ein wenig an Bruce Springsteen erinnert und das ist wahrlich keine schlechte Referenz</strong>. Sonne haben wir bisher nun wirklich nicht viel gehabt. Umso schöner ist es wenn man jemanden in seinem Leben hat, der die Sonne zurückbringt, your &#8222;Little Sunshine&#8220;. <strong>Wer erinnert sich noch an die Zeit, als man einfach Zeit hatte und die Seele baumeln lassen konnte? Wenn es euch schwer fällt, dann liefern L.A. Edwards mit &#8222;El Camino&#8220; den passenden Song um die Erinnerung zurückzubringen</strong>. Nicht zum Vergessen ist &#8222;Just Forget It&#8220;, sondern diese ruhige Nummer geht gut ins Ohr und bleibt lange hängen. Eine andere, leicht melancholische Stimmung schafft &#8222;Can You See Me?&#8220;, eindringlich und wunderschön gesungen von Luke Edwards. &#8222;I Won&#8217;t&#8220; beschließt die erste Hälfte des Albums etwas rockiger.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="L.A. Edwards - Gone 4U (live in-studio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/BifNiS2V9QI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">L.A. Edwards &#8211; emotional und gefühlvoll</h3>



<p>Wenn man endlich den Einen, den Partner gefunden hat, dann macht alles Sinn und dementsprechend emotionsgeladen ist dann auch &#8222;For You&#8220;. <strong>Eine sehr ruhige Nummer und wieder mit ganz viel Gefühl gesungen</strong>. Nach diesem großen Emotionskino hat es &#8222;Waterfall&#8220; dann ein wenig schwer. Gut aber, dass hier der Fokus ein wenig von den ganz großen Emotionen weggeht und diese Nummer mehr atmosphärisch-rockig ist. <strong>Wer Luke und seine Frau Starr schon einmal zusammen erlebt hat, kann nachvollziehen warum er &#8222;Angel Wait&#8220; für sie singt und ihr gewidmet hat</strong>. Leichter und munterer klingt &#8222;Gone 4U&#8220; aus den Boxen, wie ihr im obigen Video auch selber sehen und hören könnt. &#8222;Good Luck&#8220; das leicht sehnsuchtsvoll rüberkommt, ist leider schon die vorletzte Nummer und &#8222;Comin&#8216; Around&#8220; beschließt dann das Album noch einmal etwas rockiger.</p>



<h3 class="wp-block-heading">L.A. Edwards auf Deutschlandtour</h3>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p>Mit &#8222;Pie Town&#8220; haben L.A. Edwards ein klasse Album für den Sommer abgeliefert. <strong>Einfach draußen sitzen, ein Getränk in der Hand und die Seele baumeln lassen und im Hintergrund läuft mit &#8222;Pie Town&#8220; der passende Soundtrack</strong>. Ein Grund sich aufzurappeln ist aber die Gelegenheit L.A. Edwards live zu sehen:</p>



<p><strong>06.07.2024 &#8211; Frankfurt, Nachtleben<br>11.07.2024 &#8211; Köln, Blue Shell<br>12.07.2024 &#8211; Berlin, Badehaus<br>13.07.2024 &#8211; Hamburg, Nochtwache</strong></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="565" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/07/LA-Edwards-Tourposter-2024.jpg" alt="" class="wp-image-172546" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/07/LA-Edwards-Tourposter-2024.jpg 565w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/07/LA-Edwards-Tourposter-2024-212x300.jpg 212w" sizes="(max-width: 565px) 100vw, 565px" /></figure>
</div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



<p>Mehr zu L.A. Edwards findet ihr auf der <a href="https://www.laedwards.com/">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/laedwardsmusic/">Facebook</a>. Alles Aktuelle zu <strong>metal-heads.de</strong> gibt es ebenfalls bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns auf der Homepage. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>LA Edwards Tourposter 2024: networking media</li><li>LA Edwards 2024 720&#215;340 by Lauren Farrah: Lauren Farrah / networking media</li>		</ul>
		</div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/l-a-edwards-liefern-mit-pie-town-das-album-fuer-den-sommer/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Oh Maddie mit einem interessantem Debüt</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/oh-maddie-mit-einem-interessantem-debuet/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/oh-maddie-mit-einem-interessantem-debuet/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2018 16:09:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Americana]]></category>
		<category><![CDATA[Brit Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Brit Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dog Heart Records]]></category>
		<category><![CDATA[Indie Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Oh Maddie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=70156</guid>

					<description><![CDATA[Seit zwei Jahren macht das britische Duo Oh Maddie die englische Musik- und Clubszene unsicher und das ohne eine Veröffentlichung in der Hinterhand zu haben. Das hat sich mittlerweile geändert. Am 22. Juni 2018&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit zwei Jahren macht das britische Duo Oh Maddie die englische Musik- und Clubszene unsicher</strong> und das ohne eine Veröffentlichung in der Hinterhand zu haben. Das hat sich mittlerweile geändert. <strong>Am 22. Juni 2018 erschien via Dog Heart Records / Proper Music ihr selbstbetiteltes Debüt in Form einer EP</strong>. In den legendären <strong>Abbey Road Studios</strong> wurden sechs Songs aufgenommen und per Download und ganz Old School als Vinyl unters Volk gebracht. Aber was bieten Oh Maddie denn nun dem geneigten Höhrer? Das englische Classic Rock Magazine beschrieb sie so: &#8222;<strong>Think a 21st century Bob Dylan going dancing with Iggy Pop.</strong>&#8220; Visuell eindrucksvoll mit Knetfiguren versehen, gibt das Video zum Titelsong, Bandnamen und Titel der EP mehr Aufschluss:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Oh Maddie - Oh Maddie (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/cJgQmTSq6hA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Oh Maddie &#8211; Side A</h3>
<p>Wer seine Platte mit einem Song namens &#8222;I Don&#8217;t Like You&#8220; <strong>muss schon ordentlich Selbstbewusstsein besitzen</strong> und dann hoffentlich einen guten Song präsentieren. Auf jeden Fall geht er in die Beine, der Kopf wippt mit und eine Slidegitarre ist auch dabei. <strong>Eine Mischung aus Indie Rock und Americana</strong> und ein durchaus gelungener Einstieg. Der zweite Song &#8222;Youth&#8220; klingt wie <strong>eine Mischung aus Brit-Rock und Brit-Pop mit viel Keyboards</strong>. Aber Sänger Ben Rowntree hat eine angenehm tiefe Stimme und hebt so den Song aus der Masse empor. Auch dazu gibt es wieder ein Video, schaut mal rein. Mit &#8222;Puppy&#8220;<strong> endet die erste Seite balladesk und zeigt, dass die zwei auch Singer / Songwriter-Sachen machen</strong>. Schon mal drei sehr unterschiedliche Songs&#8230;</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Oh Maddie - Youth (2)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/80oDmqaRVYE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Oh Maddie &#8211; Side B</h3>
<p><strong>Der Titeltrack konterkariert die erste Seite und kommt sehr ruppig und düster daher</strong>. Ein stampfender Song mit einem Refrain, der ins Ohr geht. Dabei ist &#8222;Oh Maddie&#8220; aber alles andere als gefällig und mir gefällt es. Der vorletzte Song widmet sich einem großen Thema&#8230; &#8222;Women And Men&#8220; <strong>wäre die passende Untermalung zu einem 60er Roadmovie und wieder gefällt mir der Gesang von Ben Rowntree richtig gut</strong>. Mit &#8222;Cold Up North&#8220; ist das Debüt der Jungs dann schon zu Ende. <strong>Das ist erzählerischer Americana Sound in Reinkultur</strong> und hinterlassen mich Oh Maddie ein wenig ratlos. <strong>Sechs Song, die alle unterschiedlich klingen und verschiedene Seiten präsentieren</strong>. Aber es hat Potenzial und mir gefällt &#8211; wie wiederholt schon gesagt &#8211; die Stimme von Ben Rowntree ausgesprochen gut. <strong>So haben die Songs alle einen hohen Wiedererkennungswert und ich bin gespannt in welche Richtung ein vollständiger Longplayer von Oh Maddie gehen wird</strong>. Wer ein Faible für eigenständigen Indie Rock und dabei offen ist für andere Klänge, <strong>sollte mal beide Ohren riskieren.</strong></p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="I Don&#039;t Like You" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/gwMJV2QyrWQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Oh Maddie &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Ben Rowntree &#8211; Gesang, Gitarre und Piano<br />
Jack Pepper &#8211; Schlagzeug</p>
<p>Mehr zu Oh Maddie findet ihr auf der <a href="https://www.ohmaddieband.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/ohmaddie/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Noch mehr Reviews, Konzertberichte und vieles mehr erhaltet ihr, wenn ihr unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> abonniert oder ihr folgt uns einfach bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads/" target="_blank" rel="noopener">Facebook.</a> Schaut auch mal in unseren <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ/videos" target="_blank" rel="noopener">YouTube Channel</a>. Dort gibt es neben Unboxing-Videos, Dokumentationen auch viele Interviews von A wie Avatarium bis Z wie Zakk Wylde.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07CT7HBJB&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Oh Maddie&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/oh-maddie-mit-einem-interessantem-debuet/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
