<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Anton Fig &#8211; metal-heads.de</title>
	<atom:link href="https://metal-heads.de/tag/anton-fig/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://metal-heads.de</link>
	<description>distortion is our passion</description>
	<lastBuildDate>Mon, 02 Nov 2020 20:59:12 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>Joe Bonamassa &#8211; &#8218;Royal Tea&#8216; zum Winter</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/joe-bonamassa-royal-tea-zum-winter/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/joe-bonamassa-royal-tea-zum-winter/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 11:47:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Abbey Road Studios]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Fig]]></category>
		<category><![CDATA[Bernie Marsden]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[Pete Brown]]></category>
		<category><![CDATA[Royal Tea]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=102300</guid>

					<description><![CDATA[Joe Bonamassa - Royal Tea ist sein 14. Studioalbum. Aufgenommen in den Abbey Road Studios, bringt das Album einige Überraschungen mit sich.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Joe Bonamassa</strong> legt mit <strong>&#8218;Royal Tea&#8216; </strong>seine nunmehr <strong>14. Studioproduktion</strong> vor. Erschienen ist das Album am <strong>23.10.2020 via Mascot Label Group</strong> in den verschiedensten Ausführungen. </p>



<p><strong>Joe </strong>begab sich Anfang des Jahres zu den Aufnahmen in die legendären <strong>Abbey Road Studios in London</strong>. Die Musik und Texte verfasste er diesmal mit Hilfe prominenter Unterstützung: Der <strong>Ex-Whitesnake/UFO Gitarrist Bernie Marsden</strong>, <strong>Cream-Texter Pete Brown </strong>und der englische Pianist und <strong>Fernsehmoderator Jools Holland</strong>. Das Ergebnis dieser Kollaboration ist das nun vorliegende Album <strong>&#8218;Royal Tea&#8216;</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dieser &#8218;Royal Tea&#8216; schmeckt vorzüglich</h3>



<p>Eingeläutet wird das Album mit einer <strong>orchestralen Sequenz</strong>. Danach geht es schnörkellos weiter mit kurz einsetzender Band. <strong>Bonamassa </strong>haucht die ersten Textzeilen ins Mikro, bevor er seine Gitarre gefühlvoll sprechen lässt. Ab der vierten Spielminute ändert sich schlagartig der Sound. <strong>Anton Fig</strong> an den Drums lässt kurz den <strong>&#8218;Bolero&#8216;</strong> spielerisch los, bevor <strong>massives, heavyorientiertes Gitarrenspiel</strong> losbricht. Ein Fuzz/Wah-Wah Solo folgt, bevor es dann wieder in den ruhigeren Schlußakkorden endet. Ein <strong>fulminanter Auftakt</strong> nach Maß!</p>



<p>Danach gibt es mit dem Titelstück <strong>&#8218;Royal Tea&#8216;</strong> einen typischen Bluesrock-Mix mit kräftiger Chorunterstützung. <strong>Bonamassa </strong>überzeugt mit seiner Stimmlage das eine oder andere Mal. Er hat in den letzten Jahren daran wirklich gut gearbeitet. Obwohl keine Info vorliegt, würde ich hier <strong>Bernie Marsden</strong> an der 2. Gitarre vermuten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bernie Marsden bringt sich ein</h3>



<p>Die <strong>2. Singleauskoppelung</strong> folgt mit <strong>&#8218;Why Does It Take So Long To Say Goodbye&#8216;</strong>. Auffällig ist das kurze Solo von <strong>Bonamassa</strong>, welches jedoch absolut songdienlich eingefügt wurde. Ein absolut gefühlvoller Song, der live sicher die Lichter aufflammen lässt. So es hoffentlich nächstes Jahr mal wieder Livekonzerte in diesem <strong>Pandemiewahnsinn</strong> geben kann.</p>



<p><strong>Michael Rhodes</strong>&#8218; völlig übersteuerter Bass läutet den Heavy-Bluestrack <strong>&#8218;Lookout Man&#8216;</strong> ein. Eine Mundharmonika begleitet effektiv den Song, was eine zusätzliche Fazette ins Spiel bringt. Der Basslauf treibt das Stück bis fast zum Ende hin an. <strong>Bonamassa</strong> spielt leicht<strong> &#8218;Sabbath&#8216;</strong> beeinflusste Riffs.</p>



<p><strong>&#8218;High Class Girl&#8216; </strong>erinnert mich etwas an<strong> &#8218;Green Onions&#8216;</strong> von <strong>Booker T. &amp; the M.G.&#8217;s</strong>. Hier darf sich <strong>Reese Wynans</strong> etwas am Klavier austoben.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Joe_Bonamassa_by_Robert_Sutton.jpeg" alt="" class="wp-image-102302" width="714" height="594" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Joe_Bonamassa_by_Robert_Sutton.jpeg 1156w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Joe_Bonamassa_by_Robert_Sutton-300x249.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Joe_Bonamassa_by_Robert_Sutton-768x638.jpeg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Joe_Bonamassa_by_Robert_Sutton-600x499.jpeg 600w" sizes="(max-width: 714px) 100vw, 714px" /><figcaption>Bonamassa &#8211; Pic by Robert Sutton</figcaption></figure></div>



<p>Weiter geht es mit der <strong>1. Auskoppelung</strong> als Single mit dem Track <strong>&#8218;A Conversation With Alice&#8216;</strong>. Hier geht es textlich um eine <strong>Therapeutin</strong>, die <strong>Bonamassa</strong> erfolgreich wohl mehrmals aufgesucht hatte. <strong>Joe&#8217;s</strong> Gitarrenarbeit ist deutlich mehr heavy ausgelegt, was sicherlich auch auf gewisse Einflüsse seitens von <strong>Bernie Marsden</strong> zurückzuführen ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bonamassa in Höchstform</h3>



<p><strong>&#8218;I Didn&#8217;t Think She Would Do It&#8216;</strong> erinnert mich etwas an <strong>Hendrix&#8217;s &#8218;Stone Free&#8216;</strong> im entferntesten Sinne. Er ist zugleich der schnellste Track des Albums wo <strong>Bonamassa</strong> sich in seinem Solo austoben kann. </p>



<p><strong>Dire Straits&#8216; &#8218;Telegraph Road&#8216;</strong> lässt spielerisch grüßen bei <strong>&#8218;Beyond The Silence&#8216;</strong>. Nicht das jetzt jeder denkt, das<strong> Joe </strong>hier fast nur Coverversionen anklingen lässt. Es ist lediglich meine subjektive Meinung, zumal es sich nicht vermeiden lässt, Vergleiche anzustellen. </p>



<p><strong>&#8218;Lonely Boy&#8216; </strong>fällt hingegen aus der Reihe, weil hier <strong>Rockabilly</strong> mit Hilfe der Bläser gespielt wird. Das wirkt etwas <strong>deplatziert</strong> nach all den vorherigen Nummern. Wer jedoch <strong>Bonamassa</strong> kennt, der weiß auch von seiner Vorliebe andere Genres musikalisch abzudecken. </p>



<p>Den Abschluß bildet <strong>&#8218;Savannah&#8216;</strong>, welcher geprägt ist mit Banjo und Steelgitarre. </p>



<p><strong>Zwei Bonustracks</strong>, welche mir jedoch nicht vorliegen, runden die <strong>Special Edition</strong> ab.</p>



<p><strong>Fazit:</strong> <strong>Joe Bonamassa ist mit &#8218;Royal Tea&#8216; erneut ein Tophit gelungen</strong>. Spielerisch gibt es immer wieder neue Facetten in seinem Spiel zu erkennen. Seine bewährte Truppe begleitet ihn schon etliche Jahre, so das es da keine Ausfälle gibt. <strong>Empfehlenswert!!!</strong></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/joe-bonamassa-royal-tea-zum-winter/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Joe Bonamassa &#8211; Live Sydney Opera House (VÖ: 25.10)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/joe-bonamassa-live-sydney-opera-house-voe-25-10/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/joe-bonamassa-live-sydney-opera-house-voe-25-10/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2019 16:05:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Fig]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[Live at the Sydney Opera House]]></category>
		<category><![CDATA[Reese Wynans]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=86068</guid>

					<description><![CDATA[Joe Bonamassa hat mit &#8222;Live At The Sydney Opera House&#8220; am 25.10. via Provogue sein neues Album herausgebracht. Der leidenschaftliche Gitarrensammler und Autonarr veröffentlicht in regelmäßigen Abständen seine Songs. Das auf CD vorliegende, leider&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Joe Bonamassa</strong> hat mit <strong>&#8222;Live At The Sydney Opera House&#8220;</strong> am <strong>25.10.</strong> via<strong> Provogue</strong> sein neues Album herausgebracht. Der leidenschaftliche <strong>Gitarrensammler</strong> und <strong>Autonarr</strong> veröffentlicht in regelmäßigen Abständen seine Songs.</p>
<p>Das auf CD vorliegende, leider gekürzte, Konzert von der <strong>&#8222;Blues Of Desperation&#8220;</strong>-Tour ist am 30.10.2016 in <strong>Sydney</strong> mitgeschnitten worden. Die Playlist auf der Silberscheibe ist leicht verändert worden. Insgesamt wurden an dem Abend 16 Stücke vorgetragen, von der es auf die CD lediglich 9 geschafft haben.</p>
<p>Auffällig dabei ist, das bis auf eine Ausnahme alle Coverversionen gestrichen worden sind, was ich persönlich sehr schade finde. Dennoch sind es gerade die Eigenkompositionen, welche hier punkten können.</p>
<h3>Bonamassa rockt das Sydney Opera House</h3>
<p>Im Opener <strong>&#8222;This Train&#8220;</strong> wird ausgiebig gejammt und abgerockt. <strong>Bonamassa</strong> liefert sich mit <strong>Reese Wynans</strong>, dem Backgroundchor und Bläsern ein heißes Duell! Mit über 8 Minuten Spielzeit mehr als das doppelte der Studioversion.</p>
<p>Weiter geht es mit <strong>&#8222;Mountain Climbing&#8220;</strong>, welches wuchtig daher stampft. <strong>Bonamassa</strong> ist in den letzten Jahren eindeutig <strong>&#8218;härter&#8216;</strong> geworden in seiner Spielweise. Sicherlich auch zurückzuführen auf seine Kollaboration mit <strong>Black Country Communion</strong>.</p>
<p>Leider wurde danach <strong>&#8222;Drive&#8220;</strong> auf die Scheibe gepresst, obwohl es etwas den Schwung der zuvor gehörten Tracks herausnimmt. Im eigentlichen Konzert folgten hier <strong>&#8222;Blues Of Desperation&#8220;</strong> und <strong>&#8222;No Good Place For The Lonely&#8220;</strong>, die jedoch später auf der Scheibe erscheinen.</p>
<p>Mit <strong>&#8222;Love Ain&#8217;t A Love Song&#8220;</strong> vom Album<strong> &#8222;Different Shades Of Blue&#8220;</strong> kommt als nächstes der längste Track des Silberlings. <strong>Bonamassa</strong> beginnt mit einem 40-sekündigen Solo, um danach der Band Freiraum zu lassen.  Wieder ist es <strong>Reese Wynans</strong>, der mit einem herrlichen Orgelsolo den Mittelteil eröffnet. Danach spielt <strong>Bonamassa</strong> seinen ausgiebigen Solopart in dem er erst ruhige, beseelte Klänge spielt, um danach abzurocken.</p>
<h3>Die Fans in Sydney feiern die Band</h3>
<p><strong>Joe Bonamassa</strong> rockt weiter mit <strong>&#8222;How Deep This River Runs&#8220;</strong>. Selbst <strong>Anton Fig</strong> (Drums) setzt teilweise die <strong>Doublebass</strong> ein, was im normalen Repertoire von <strong>Bonamassa</strong> eher sehr selten anzutreffen ist. Das Gitarrensolo überzeugt mit spielerischer Raffinesse.</p>
<p><strong>&#8222;Mainline Florida&#8220;</strong> ist der zuvor erwähnte <strong>Coversong</strong>, welcher es als einziger vom Konzert hier auf die Scheibe geschafft hat. Ursprünglich von<strong> Eric Clapton</strong> auf seinem Erfolgsalbum <strong>&#8222;461 Ocean Boulevard&#8220;</strong> gespielt, hat sich <strong>Bonamassa</strong> diesen Titel vorgenommen. Das ist ihm meiner Meinung auch super gelungen. Man höre sich sein Solo mal an, welches deutlich Anleihen an <strong>Claptons</strong> Spiel beinhaltet.</p>
<p>Mit einem zweiminütigen Slide Guitar Solo eröffnet <strong>Bonamassa</strong>, unterstützt durch <strong>Wynans</strong>, den Song <strong>&#8222;The Valley Runs Low&#8220;</strong>. Hierbei kann Bonamassa seine gesanglichen Qualitäten unter Beweis stellen, welche in den letzten Jahren zunehmend besser wurden.</p>
<h3>Bonamassa und Band überzeugen</h3>
<p>Es folgen nun zum Abschluß der Silberscheibe <strong>&#8222;Blues Of Desperation&#8220;</strong> und <strong>&#8222;No Good Place For The Lonely&#8220;</strong>. Ersterer ist geprägt von abwechselnden Rhythmuswechseln. Dieses Lied passt gut in die Tradition eines <strong>&#8222;Stairway To Heaven&#8220;</strong> (Led Zeppelin) oder auch <strong>&#8222;Child In Time&#8220;</strong> (Deep Purple).</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p><strong>Joe Bonamassa</strong> ist mit <strong>&#8222;Live At The Sydney Opera House&#8220;</strong> erneut ein <strong>fulminantes Livealbum</strong> gelungen, welches seine Fans sicher freudig in ihre Sammlung einreihen. Die Soundabmischung des Albums ist gewohnt gut. Allen anderen, die <strong>Bonamassa</strong> nicht oder kaum kennen, lege ich dieses Album ans Herz. Nur live rockt der Mann noch mehr ab wie Schmidt&#8217;s Katze.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07WPX2BFH&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Live At The Sydney Opera House&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/joe-bonamassa-live-sydney-opera-house-voe-25-10/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KISS &#8211; &#8222;Dynasty&#8220; &#8211; eine ganz persönliche Review</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/kiss-dynasty-eine-ganz-persoenliche-review/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/kiss-dynasty-eine-ganz-persoenliche-review/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Dec 2018 16:12:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Ace Frehley]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Fig]]></category>
		<category><![CDATA[Dynasty]]></category>
		<category><![CDATA[Gene Simmons]]></category>
		<category><![CDATA[Kiss]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Stanley]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Criss]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=71097</guid>

					<description><![CDATA[Achtung: Die folgende Review mit ihrer zugehörigen Geschichte ist ein Rückblick in meine Jugendzeit und somit sehr von persönlichen Erlebnissen geprägt. Wer eine objektive Review erwartet, sollte an dieser Stelle besser nicht weiter lesen.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achtung:</strong> Die folgende Review mit ihrer zugehörigen Geschichte ist ein Rückblick in meine Jugendzeit und somit sehr von persönlichen Erlebnissen geprägt. Wer eine objektive Review erwartet, sollte an dieser Stelle besser nicht weiter lesen.</p>
<h3>Mein erstes &#8222;eigenes&#8220; Album</h3>
<p>Wir schreiben das Jahr 1979 als der junge Uwe erstmals mit richtiger Musik in Berührung kommt. Auslöser des Ganzen war ein Song, den ich im Radio hörte und der mich förmlich umblies: &#8222;Rock And Roll All Nite&#8220;. Nachdem ich in Erfahrung gebracht hatte, dass der Titel von einer mir bis dato unbekannten Band namens <strong>KISS</strong> stammte, quengelte ich so lange, bis meine Mutter mit mir zu Horten ging, um die Single dort zu erwerben. Leider war dort nur die Single &#8222;I Was Made For Loving You&#8220; erhältlich. Durch erfolgreiches Nölen gelang es mir, sie zumindest zum Erwerb der Langspielplatte <strong>&#8222;Dynasty&#8220;</strong> zu überreden und so nahm das Schicksal seinen Lauf.</p>
<h3>Kiss &#8222;Dynasty&#8220; &#8211; meine persönliche Review</h3>
<p>Anno 1979 fand ich das Album, auch wenn kein Song auf Dynasty meiner Meinung nach die Qualität von &#8222;Rock And Roll All Nite&#8220; erreichte, einfach nur <strong>insgesamt sensationell gut</strong>. Das lag natürlich teilweise daran, dass sich mein vorheriger Musikkonsum größtenteils auf von meinen Eltern bevorzugt gehörte deutsche Volkslieder beschränkte. Heute sehe ich die Sache etwas differenzierter, auch wenn mein Blick natürlich immer noch durch die Glorifizierung der Vergangenheit getrübt ist.</p>
<h3>Produkt der Diskozeit</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/Kiss-Dynasty.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-71099" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/Kiss-Dynasty-300x300.jpg" alt="Kiss Dynasty" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/Kiss-Dynasty-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/Kiss-Dynasty-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/Kiss-Dynasty-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/Kiss-Dynasty-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/Kiss-Dynasty.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Ende der 70&#8217;er Jahre war die große Zeit der Diskomusik. Ein Trend, dem sich auch die Hard Rocker von KISS nicht völlig verschließen konnten oder wollten. So startet das Album mit dem größten Hit von KISS überhaupt: &#8222;I Was Made For Loving You&#8220;. Der Song wird wohl ebenso häufig gehasst wie geliebt. Mir gefällt er alleine schon deshalb, weil man ihn auch auf Partys spielen kann, wo rockige Töne ansonsten völlig verpönt sind. Ein pop-rockiger Song, der bei mir auch heute noch für gute Laune sorgt und einen <strong>Paul Stanley</strong> in Höchstform zeigt. Mit &#8222;2.000 Man&#8220; folgt eine von<strong> Ace Frehley</strong> gesungene Cover-Version eines (eher unbekannten) Rolling Stones Titels. Die Interpretation des Songs mit der <em>nuscheligen</em> Stimme von Ace gehört auch heute noch zu meinen Favoriten auf dem Album.</p>
<h3>Gastauftritt von Peter Criss</h3>
<p>Mit &#8222;Sure Know Something&#8220; ist als nächstes eine von Paul gesungene Halbballade an der Reihe, die auch stark durch den Diskosound der damaligen Zeit geprägt ist. Trotzdem ein sehr starker Song. Bei dem von ihm selbst geschriebenen &#8222;Easy Livin'&#8220; hat <strong>Peter Criss</strong> eine Gastauftritt als Sänger und Schlagzeuger. Auch wenn er noch offiziell als Banddrummer genannt wurde, sind die übrigen Stücke von <strong>Anton Fig</strong> eingetrommelt worden. Zwar mag ich die raue Stimme von Peter, aber der leicht swingende Rocksong gehört für mich dennoch zu den schwächeren Songs auf Dynasty. Bei &#8222;Charsima&#8220; übernimmt dann erstmals Bassist und Schlabberzunge <strong>Gene Simmons</strong> den Gesangspart. Ein typischer Simmons Song, der wirklich gut abgeht.</p>
<h3>Es wird rockiger</h3>
<p>Es wird zunehmend rockiger auf der LP. Nach dem durchschnittlichen Stanley-Song &#8222;Magic Touch&#8220; bekommen wir mit &#8222;Hard Times&#8220; den nächsten rockigen Frehley-Song serviert. &#8222;X-Ray Eyes&#8220; ist wieder ein fetter Bass-lastiger Simmons Titel. Mit &#8222;Save Your Love&#8220; beschließt die nächste Frehley-Schöpfung das Album. Ace zeigt hier insbesondere beim Solo, welch <strong>starker</strong> und oftmals <strong>völlig unterschätzter Gitarrist</strong> er war bzw. ist.</p>
<h3>Abschließendes Urteil</h3>
<p>Bei der Beurteilung von &#8222;Dynasty&#8220; muss man unbedingt das damalige Musikumfeld beachten. KISS haben sich mit dieser LP dem vorherrschenden Musiktrend angenähert, ohne sich zu sehr anzubiedern. Sicher gibt es stärkere KISS Scheiben, aber KISS haben damals bewiesen, dass sie musikalisch durchaus variabel sind. Ein Album zu schreiben, dass <strong>der breiten Masse entgegen kommt und dennoch die alten Fans nicht völlig verprellt</strong>, gelingt längst nicht jeder Band.</p>
<h3>Fortsetzung folgt&#8230;</h3>
<p>Nach dem Erwerb von &#8222;Dynasty&#8220; war es natürlich klar, dass ich diese außergewöhnliche Band einmal live erleben musste. Von meinem <strong>ersten Konzert</strong> werde ich euch dann demnächst berichten. Wer sich dafür interessiert, sollte hier bei <strong>metal-heads.de</strong> immer wieder mal reinschauen.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00K5DXUKY&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Dynasty (German Version)&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/kiss-dynasty-eine-ganz-persoenliche-review/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ace Frehley – Das neue Album „Spaceman“ &#8211; VÖ: 19.10.18</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/ace-frehley-das-neue-album-spaceman-voe-19-10-18/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/ace-frehley-das-neue-album-spaceman-voe-19-10-18/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2018 07:03:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Ace Frehley]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Fig]]></category>
		<category><![CDATA[Eddie Money]]></category>
		<category><![CDATA[Kiss]]></category>
		<category><![CDATA[Soloalbum]]></category>
		<category><![CDATA[Spaceman]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=68908</guid>

					<description><![CDATA[Ace Frehley &#8211; Mehr als „nur“ Kiss Ace Frehley ist der unverkennbare originale Leadgitarrist von KISS. Für viele Fans ist und bleibt er auch der einzig legitime und echte Gitarrist dieser Band. Erwartungsgemäß groß&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ace Frehley &#8211; Mehr als „nur“ Kiss</h3>
<p><strong>Ace Frehley</strong> ist der unverkennbare originale Leadgitarrist von <strong>KISS</strong>. Für viele Fans ist und bleibt er auch der einzig legitime und echte Gitarrist dieser Band. Erwartungsgemäß groß ist daher auch die Schar derer, die die Veröffentlichung des neuen Albums &#8222;<strong>Spaceman</strong>&#8220; kaum  erwarten können. Frehley war immer einer der großen Symphathieträger der in New York gegründeten Band.</p>
<p>Seine Song-in-Song-Soli suchen bis heute Ihresgleichen.  Und weil unser <strong>Ace</strong> &#8211; auch allgemein bekannt &#8211; immer das coolste Mitglied von <strong>KISS</strong> war, hat er auch soviele Prominente Anhänger. Darunter sind u.a. <strong>Tom Morello von Rage Against The Machine, Naoko Yamano von Shonen Knife oder Abbath von Immortal</strong>. Sogar Menschen, die <strong>KISS</strong> nicht sonderlich mögen, lieben <strong>Ace</strong> immer noch.</p>
<h3>Solokarriere</h3>
<p>Offiziell ist <strong>Ace</strong> seit 2002 keine <strong>KISS</strong>-Mitglied mehr. Auch wenn er dieser gigantischen Band nicht mehr angehört, ist er mit seinen Soloalben erfolgreich. Um genau zu sein: kein anderes Bandmitglied hatte je so einen Erfolg mit den eigenen Alben! Vier Jahre hat es seit dem letzten Longplayer gedauert und jetzt liegt uns von metal-heads.de das Album endlich vor!</p>
<h3>Spaceman gleicht einem großen, megacoolen Abenteuer</h3>
<p>Eines vorweg: Spaceman ist vermutlich das am engsten mit seiner hochgelobten 1978er Soloscheibe verwandte Werk, sowohl mental als auch in der Art der Ausführung.  Der Gitarrenmeister ließ es sich nicht nehmen, alle Gitarren und fast alle Bass-Parts selbst einzuspielen! Sein langjähriger Schlagzeuger <strong>Anton Fig</strong>, der unter anderem auch mit Bluesrock-Virtuoso<strong> Joe Bonamassa</strong> spielt, ist auf den Nummern ‚<strong>Off My Back‘ und ‚Pursuit Of Rock And Roll</strong>‘ zu hören.</p>
<p>Beide Songs zeichnen sich als kleine Juwelen aus, denn die langjährige Freundschaft, die diese beiden Musiker verbindet, hört man im <strong>Zusammenspiel</strong> sofort heraus.</p>
<h3>Biografische Anleihen</h3>
<p>Thematisch arbeitet das Album einen nahezu <strong>autobiographischen roten Faden</strong> über sein Rock´n`Roll-Leben ab. Laut Ace war das so in dieser Form nicht geplant, doch gleich die erste Single ‚<strong>Bronx Boy</strong>‘ zeigt unmissverständlich Frehleys Wurzeln vor seiner Zeit bei <strong>KISS</strong>.</p>
<h3>Rock in bester Tradition</h3>
<p>„<strong>Pursuit Of Rock And Roll</strong>‘ steht in der Tradition vieler Rocksongs. Eingängig klare Riffs geben zu verstehen, dass Rock alles ist, was <strong>Ace</strong> braucht. Eine Ode an die Helden von damals sendet <strong>Frehley</strong> in seiner Coverversion von  <strong>Eddie Moneys ‚I Wanna Go Back‘</strong>.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die neun Tracks kommen <strong>unfassbar ehrlich</strong> daher. <strong>Frehley</strong> liefert hier wirklich ein tolles und interessantes Werk ab, das den Zuhörer zu den Wurzeln dieses großartigen Musikers führt. Die Reise macht einfach Spaß und es ist schön, dass es sich bei dem vorliegenden Werk nicht um ein 0/815 Soloalbum handelt!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01M7UZCGB&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Spaceman&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/ace-frehley-das-neue-album-spaceman-voe-19-10-18/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Joe Bonamassa &#8211; Redemption (VÖ: 21.09.18)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/joe-bonamassa-redemption-voe-21-09-18/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/joe-bonamassa-redemption-voe-21-09-18/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Sep 2018 10:27:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Fig]]></category>
		<category><![CDATA[Doug Lancio]]></category>
		<category><![CDATA[Gary Pinto]]></category>
		<category><![CDATA[Jamey Johnson]]></category>
		<category><![CDATA[Jim Moginie]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[Kenny Greenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Lee Thronburg]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Rhodes]]></category>
		<category><![CDATA[Paulie Cera]]></category>
		<category><![CDATA[REDEMPTION]]></category>
		<category><![CDATA[Reese Wynans]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=68680</guid>

					<description><![CDATA[Joe Bonamassa bringt am 21.09. via Provogue/Mascot Label Group sein neues Album &#8218;Redemption&#8216; heraus. Ob das inzwischen 13. Studioalbum etwas abergläubisches beinhaltet, das erfahrt ihr im folgenden Review. Schon das letzte Album &#8218;Blues Of&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Joe Bonamassa</strong> bringt am <strong>21.09. via Provogue/Mascot Label Group</strong> sein neues Album <strong>&#8218;Redemption&#8216;</strong> heraus. Ob das inzwischen <strong>13. Studioalbum</strong> etwas abergläubisches beinhaltet, das erfahrt ihr im folgenden Review.</p>
<p>Schon das letzte Album<strong> &#8218;Blues Of Desperation&#8216;</strong> von <strong>2016</strong> offerierte die härtere Spielweise <strong>Bonamassas</strong>. Dies ist sicherlich auch auf seinen langjährigen Produzenten <strong>Kevin Shirley</strong> zurückzuführen, der <strong>Bonamassa</strong> mit zwei Schlagzeugern auf die musikalische Reise schickte. Nun hat er sich für <strong>&#8218;Redemption&#8216;</strong> wieder was einfallen lassen. Er rekrutierte zwei weitere Gitarristen, <strong>Kenny Greenberg</strong> und <strong>Doug Lancio</strong>, natürlich in Absprache seitens <strong>Bonamassas</strong>, um dem Album einen neuerlichen Kick zu geben. Vorab gesagt, ist ihm das deutlich gelungen.</p>
<h3>&#8218;Redemption&#8216; setzt i-Tüpfelchen</h3>
<p>Das Album wurde in verschiedenen Studios weltweit aufgenommen. Klanglich hat hier <strong>Shirley</strong> alles herausgeholt, so das die Unterschiede nicht wirklich hörbar sind. <strong>Bonamassa</strong> begleiten auf <strong>&#8218;Redemption&#8216;</strong> seine bewährten Mitstreiter <strong>Anton Fig</strong> (Drums), <strong>Michael Rhodes</strong> (Bass), <strong>Reese Wynans</strong> (Keyboards), <strong>Lee Thornburg</strong> und <strong>Paulie Cerra</strong> (Sax/Horns). Desweiteren mischen noch Mahalia Barnes, Jade McRae und <strong>Juanita Tippins</strong> als Background-Sängerinnen mit. <strong>Gary Pinto</strong> steuert zudem einige Gesangsharmonien dazu.</p>
<p><strong>LED ZEPPELIN&#8217;s &#8222;Rock And Roll&#8220;</strong> lässt grüßen, beim Drumintro des Openers <strong>&#8222;Evil Mama&#8220;</strong>. Der treibende Bass von <strong>Michael Rhodes</strong> gibt dem Stück den zusätzlichen Groove. Geschickt plazierte Bläsereinsätze und der wie immer fantastische Chor, geben <strong>Bonamassa</strong> genau den Background, um seinen Gesang zu unterstützen. Gesanglich hat <strong>Bonamassa</strong> in den letzten Jahren immer mehr zugelegt, was auch auf dem neuen Album deutlich zu vernehmen ist.</p>
<p><strong>&#8222;King Bee Shakedown&#8220;</strong> hält das Tempo aufrecht. Das Slideguitar Solo von <strong>Bonamassa</strong> ist kurz und prägnant.</p>
<h3>Bonamassa überrascht einmal mehr</h3>
<p>Beim nächsten Track <strong>&#8222;Molly O'&#8220;</strong> hätten auch <strong>BLACK COUNTRY COMMUNION</strong> spielen können. Erneut kommen Reminiszenzen an <strong>LED ZEPPELIN</strong> vor, was bei der Abmischung der Drums deutlich wird und gerade auch bei den Einsätzen der Keyboards. Die beiden zusätzlichen Gitarristen sind jeweils auf einem der linken und rechten Kanäle zu hören. Das hat hörbar einen Mehrgewinn, was den Gesamtsound betrifft. <strong>Bonamassa</strong> spielt wie immer seine Trümpfe aus, hält sich jedoch weitestgehend zurück in Sachen ausufernde Soli.</p>
<p>Das Nashville gewisse Enflüsse hat, ist beim nächsten Song <strong>&#8222;Deep In The Blues Again&#8220;</strong> mit leichtem Country-Touch, deutlich zu entnehmen. Auffällig bisher ist, dass <strong>Reese Wynans</strong> mit seinen Tasteninstrumenten relativ weit im Hintergrund gemixt ist.</p>
<p>Es folgt die erste Ballade <strong>&#8222;Self-Inflicted Wounds&#8220;</strong>, in der<strong> Bonamassa</strong> eines seiner gefühlvollsten Soli spielt. Die <strong>Les Paul</strong> lässt einfach solche Songs leben.</p>
<p><strong>&#8222;Pick Up The Pieces&#8220;</strong> folgt als nächstes, was für mich persönlich ein seltsamer Song ist. Mit herzergreifendem Saxophon-Einsatz zwar songdienlich perfekt, jedoch passt die Stimmungslage nicht zu den bisher gehörten Tracks. Verschrobene Pianoklänge, Akkordion und verhallte Gesangsparts passen nicht zu den bisherigen <strong>Bonamassa</strong> Songs.</p>
<h3>Gastmusiker tauchen auf</h3>
<p>Mit einem melodisch wunderschönen Gitarrenlick und Tubular Bells beginnt <strong>&#8222;The Ghost Of Macon Jones&#8220;</strong>. Als zweiter Sänger ist der aus Nashville stammende <strong>Jamey Johnson</strong> zu hören. Hier passen der treibende Beat von <strong>Anton Fig</strong> und die drei Gitarren bestens zusammen. <strong>Johnsons</strong> Stimmlage ist deutlich tiefer, jedoch funktioniert das Interagieren mit <strong>Bonamassa</strong> vorzüglich. Auch solistisch tobt sich <strong>Joe</strong> hier aus &#8211; prima!</p>
<p>Selbstverständlich darf ein Blues im Stile eines <strong>B.B. King</strong> oder <strong>Albert King</strong> nicht fehlen. <strong>&#8222;Just &#8218;Cos You Can&#8217;t Mean You Should&#8220;</strong> steht ganz in der Tradition der alten Meister. <strong>Bonamassa</strong> gesellt sich inzwischen locker zu den vorher genannten und zaubert diese Stücke ohne Probleme aus dem Sakko.</p>
<p>Wobei wir dann beim Titeltrack des Albums <strong>&#8222;Redemption&#8220;</strong> angekommen sind. Vielleicht ein bisschen mit <strong>BON JOVIS &#8222;Wanted Dead Or Alive&#8220;</strong> zu vergleichen, sind zudem erneut <strong>ZEPPELIN</strong>-Einflüsse zu vernehmen. <strong>Bonamassa</strong> überrascht mit musikalischen Leckerbissen, was vielleicht auch daran liegt, dass er Hilfe und Unterstützung im Songwriting von einigen bekannten Musikern wie <strong>Tom Hambridge</strong>, Gary Nicholson, <strong>Gordon Kennedy</strong> und <strong>Danny Flowers</strong> bekommen hat. Allesamt in der Nashville-Szene bestens bekannt.</p>
<h3>Der Deckel passt auf den Topf</h3>
<p><strong>&#8222;I&#8217;ve Got Some Mind Over What Matters&#8220;</strong> ist mit dem Gitarristen von <strong>MIDNIGHT OIL Jim Moginie</strong> als nächstes an der Reihe. Zudem ist noch <strong>Kate Stone</strong> mit einer <strong>Opsilon Handpan</strong> beteiligt. Erneut ein bluesiger Song, der sich hervorragend in die Reihe der zuvor gehörten Tracks eingliedert.</p>
<p>Die Überraschung des Albums ist für mich <strong>&#8222;Stronger Now In Broken Places&#8220;</strong>, in dem <strong>Bonamassa</strong> zur akustischen Gitarre greift und lediglich mit seichten Keyboardklängen und der Handpan begleitet wird. So gefühlvoll habe ich <strong>Bonamassa</strong> noch nicht singen gehört. Das ganze Stück ist Harmonie in Perfektion und hier passt das Zitat: &#8222;Der Deckel passt auf den Topf&#8220;.</p>
<p>Womit wir beim letzten Song des Albums <strong>&#8222;Love Is A Gamble&#8220;</strong> angelangt wären. Erneut ein klassischer Blues, dem nichts hinzuzufügen ist.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Wo <strong>Bonamassa</strong> draufsteht, ist mit musikalischer Qualität zu rechnen. Das Album beginnt sehr rockig, wechselt über in den Countrybereich, wobei jedoch der Blues und die Balladen auch nicht zu kurz kommen. Das Album anzuhören ist, bis auf eine Ausnahme (&#8222;Pick Up The Pieces&#8220;), hervorragend geeignet für einen gemütlichen Abend im Kaminzimmer und einem guten Drink seiner Wahl. Und nein, abergläubisches trifft man nicht an!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07F14SZ77&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Redemption (Deluxe Hardcover Digibook Edition)&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/joe-bonamassa-redemption-voe-21-09-18/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bonamassa mit neuem Studioalbum &#8218;Redemption&#8216; am 21.09.</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/bonamassa-mit-neuem-studioalbum-redemption-am-21-09/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/bonamassa-mit-neuem-studioalbum-redemption-am-21-09/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 15:15:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Fig]]></category>
		<category><![CDATA[Doug Lancio]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[Kenny Greenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Rhodes]]></category>
		<category><![CDATA[REDEMPTION]]></category>
		<category><![CDATA[Reese Wynans]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=65824</guid>

					<description><![CDATA[Joe Bonamassa bringt am 21.09. via Provogue / Mascot Label Group seine neue Scheibe &#8218;Redemption&#8216; heraus. &#8218;Redemption&#8216; ist nicht nur das 13. Studioalbum des zweifach für den Grammy nominierten Bluesrocktitans, es ist auch das&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Joe Bonamassa</strong> bringt am <strong>21.09. via Provogue / Mascot Label Group</strong> seine neue Scheibe <strong>&#8218;Redemption&#8216;</strong> heraus.</p>
<p><strong>&#8218;Redemption&#8216;</strong> ist nicht nur das <strong>13. Studioalbum</strong> des zweifach für den Grammy nominierten Bluesrocktitans, es ist auch das dritte Album in Folge mit komplett eigenem Material. Er zeigt sich ambitionierter und vielseitiger denn je, definiert sich wieder einmal neu und sprengt die Grenzen des Bluesrock. Zwölf Songs spiegeln die Wiedergeburt, die er derzeit durchlebt, wieder.</p>
<blockquote><p>&#8222;Es passieren gerade Dinge in meinem Leben, von denen ich dachte, dass ich sie nie erleben würde. Es fühlt sich an wie eine Auferstehung. Ich spüre Reue und Akzeptanz. Manchmal ist es sehr schmerzhaft, doch ich weiß, dass ich daran wachsen werde.&#8220;, erklärt <strong>Bonamassa</strong>.</p></blockquote>
<h3>&#8218;Redemption&#8216; wird viele überraschen</h3>
<p>Auf <strong>&#8218;Redemption&#8216;</strong> hat <strong>Bonamassa</strong> einige der talentierten musikalischen Köpfe aus Nashville um sich versammelt: <strong>Tom Hambridge</strong>, <strong>James House</strong>, <strong>Gary Nicholson</strong>, <strong>Richard Page</strong>, <strong>Dion Dimucci</strong>,<strong> Gordon Kennedy</strong> und natürlich sein langjähriger kreativer Partner und Produzent <strong>Kevin Shirley</strong>, der folgende Aussage tätigt:</p>
<blockquote><p>&#8222;Aus meiner Sicht als Produzent ist es bei Weitem das bislang herausforderndste und vielseitigste Album, das Joe je aufgenommen hat.&#8220;</p></blockquote>
<p>Das Album wurde in verschiedenen Studios weltweit aufgenommen, darunter den <strong>Blackbird Studios (Nashville)</strong>, <strong>The Cave Australia (Sydney)</strong>, <strong>Studio At The Palms (Las Vegas)</strong>, <strong>Criteria Hit Factory (Miami)</strong> und <strong>Addiction Sound Studios (Nashville)</strong>. Mit von der Partie waren erneut <strong>Anton Fig</strong> (Schlagzeug), <strong>Michael Rhodes</strong> (Bass), <strong>Reese Wynans</strong> (Keyboards), <strong>Lee Thornburg</strong> und <strong>Paulie Cerra</strong> (Horns), <strong>Gary Pinto</strong> (Vocal Harmony), sowie <strong>Mahalia Barnes</strong>, <strong>Jade McRae</strong> und <strong>Juanita Tippins</strong> (Background-Gesang). Außerdem brachte <strong>Shirley </strong>zwei neue Gitarristen mit ins Spiel: <strong>Kenny Greenberg</strong> und <strong>Doug Lancio</strong>.</p>
<blockquote><p><em>“Zwei zusätzliche Gitarristen mit in der Band zu haben, war extrem interessant, denn es ermöglichte mir, auf eine ganz neue Art und Weise zu spielen.”</em>, sagt <strong>Bonamassa</strong>.</p></blockquote>
<h3>Bonamassa mit viel Gefühl</h3>
<p>Auf <strong>&#8218;Redemption&#8216;</strong> liegen Licht und Schatten spielerisch dicht beieinander. Auf jeder tiefen Emotion folgen pure Momente der Freude, eingerahmt von musikalischem Handwerk auf höchstem Level und <strong>Bonamassas</strong> meisterhaftem und vielseitigen Gitarrenspiel.</p>
<blockquote><p>„Dieses Album ist eines der besten, die ich je geschrieben habe. <strong>James House</strong> ist ein Nationalheiligtum, genauso wie<strong> Tom Hambridge</strong>, <strong>Gary Nicholson</strong>, <strong>Gordon Kennedy</strong> und <strong>Danny Flowers</strong>.“, erklärt <strong>Bonamassa</strong>.</p>
<p>„Ich bin wirklich gespannt darauf, wie die Leute reagieren werden, wenn sie es hören. Es ist etwas komplett anderes.“</p></blockquote>
<p><strong>Joe Bonamassa</strong> ist ein Bluesrockgitarrist ohne Konkurrenz und ein absoluter Ausnahmekünstler.</p>
<blockquote><p>„Es macht immer noch Spaß, obwohl ich das schon so lange mache. Es ist spannend, unerforschte Gewässer zu erkunden.“</p></blockquote>
<p>Seht hier noch das aktuelle Video <strong>&#8222;Redemption&#8220;</strong> aus dem kommenden Album:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Joe Bonamassa - “Redemption” - Official Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/wDe-dI3c5d0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Natürlich steht es jedem frei, auch dieses Jahr wieder zu einem <strong>Bonamassa-Guitar-Event-Of-The-Year-Konzert</strong> zu gehen!</p>
<p>Folgende Termine stehen im Herbst fest:</p>
<p>01.10.18 Rostock, Stadthalle<br />
02.10.18 Oberhausen, König-Pilsener Arena<br />
03.10.18 Mannheim, SAP Arena<br />
05.10.18 Fulda, Esperantohalle<br />
06.10.18 Wetzlar, Rittal Arena<br />
08.10.18 Neu-Ulm, Ratiopharm Arena</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07F14SZ77&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Redemption (Deluxe Hardcover Digibook Edition)&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/bonamassa-mit-neuem-studioalbum-redemption-am-21-09/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Joe Bonamassa &#8211; British Blues Explosion Live (VÖ: 18.5.)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/joe-bonamassa-british-blues-explosion-live-voe-18-5/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/joe-bonamassa-british-blues-explosion-live-voe-18-5/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 May 2018 17:47:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Fig]]></category>
		<category><![CDATA[British Blues Explosion Live]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Rhodes]]></category>
		<category><![CDATA[Reese Wynans]]></category>
		<category><![CDATA[Russ Irwin]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=62268</guid>

					<description><![CDATA[&#8218;British Blues Explosion Live&#8216;, heißt das neue Werk von Joe Bonamassa. Erscheinen wird das Album am 18.05.2018 via Provogue/Mascot Label Group. Bonamassa tourte 2016 lediglich für 5 Konzerte durch Großbritannien. Aufgenommen in Bild und&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8218;British Blues Explosion Live&#8216;</strong>, heißt das neue Werk von <strong>Joe Bonamassa</strong>. Erscheinen wird das Album am <strong>18.05.2018 via Provogue/Mascot Label Group</strong>.</p>
<p><strong>Bonamassa</strong> tourte 2016 lediglich für 5 Konzerte durch Großbritannien. Aufgenommen in Bild und Ton wurde die Show beim <strong>Greenwich Music Time Festival</strong> am 07. Juli 2016 im <strong>Old Royal Naval College</strong> in <strong>Greenwich</strong>, <strong>London</strong>.</p>
<p><strong>Bonamassa</strong> zollt Tribut an seine Kollegen <strong>Eric Clapton</strong>, <strong>Jimmy Page</strong> und<strong> Jeff Beck</strong>, welche allesamt in den 60er Jahren bei den <strong>Yardbirds</strong> tätig waren. Die Band bestand außer <strong>Bonamassa</strong> noch aus <strong>Anton Fig</strong> (Drums), <strong>Michael Rhodes</strong> (Bass), <strong>Reese Wynans</strong> (Keyboards), <strong>Russ Irwin</strong> (Rhythm Guitar, Keyboard and Background Voice).</p>
<h3>British Blues Explosion in Greenwich</h3>
<p>Die uns vorliegende CD/DVD beginnt mit <strong>&#8222;Beck&#8217;s Bolero&#8220;</strong>, welcher übergeht in <strong>&#8222;Rice Pudding&#8220;</strong>. Bei letzterem darf sich <strong>Reese Wynans</strong> so richtig austoben, bevor <strong>Bonamassa</strong> übernimmt. Die Originalvorlage wird lediglich einleitend genutzt, um den ausufernden Soli Platz zu bieten. Das <strong>Bonamassa</strong> den Part auf einer Gibson Les Paul spielt und nicht auf der Strat, ist nicht so gravierend.</p>
<p><strong>&#8222;Mainline Florida&#8220;</strong> von <strong>Eric Clapton</strong>, schließt nahtlos an. In gewohnter Weise kann sich <strong>Bonamassa</strong> mit gefühlvollem Solo einbringen und die Band rockt kräftig ab.  Der Kontrastpunkt kommt mit <strong>Led Zeppelin&#8217;s &#8222;Boogie With Stu&#8220;</strong>. <strong>Reese Wynans</strong> und <strong>Russ Irwin</strong> liefern sich hier ein Tastenduell. Über allem schwebt dann <strong>Bonamassa&#8217;s Telecaster</strong>, welche dem ganzen noch eine Prise Pfeffer gibt.</p>
<h3>Bonamassa und Mannen rocken richtig ab</h3>
<p>Von der <strong>Jeff Beck Group</strong> gibt es Nachschlag mit den Songs <strong>&#8222;Let Me Love You Baby&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Plynth (Water Down The Drain)&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Spanish Boots&#8220;</strong>. So wünscht man sich <strong>Bonamassa</strong> wieder zurück auf die Bühne. Es rockt mächtig und tut gut, das <strong>Russ Irwin</strong> hier Rhythmusgitarre spielt, was dem homogenen Klangbild einen zusätzlichen Touch gibt. So kann sich der Mann mit gewohnter Sonnenbrille und Sacko voll auf seine Soloparts konzentrieren.</p>
<p>Ein stilechter Blues kommt als nächstes von <strong>Eric Clapton</strong>, welchen er mit <strong>John Mayall&#8217;s Blues Breakers</strong> in den 60ern aufgenommen hat. In <strong>&#8222;Double Crossing Time&#8220;</strong> legt <strong>Bonamassa</strong> so richtig los. Er spielt sich in schwindelerregende Dimensionen hoch, ohne jedoch gänzlich abzuheben. Das Publikum nimmt das begeistert auf und klatscht<strong> Szenenapplaus</strong>. An dieser Stelle müßig zu erwähnen, das die Band erstklassigen Background abliefert und in keinster Weise zurückstecken muss, wenn <strong>Joe</strong> loslegt.</p>
<h3>Beck, Clapton und Page sind Englands Ikonen</h3>
<p><strong>&#8222;Motherless Children&#8220;</strong> von<strong> Clapton&#8217;s</strong> <strong>Erfolgsalbum &#8218;461 Ocean Boulevard&#8216;</strong>, wird präsentiert und Partystimmung ist angesagt. Endlich kommt auch eine Strat zur Geltung, die unüberhörbar dem Klang des Originals sehr nahe kommt. <strong>Bonamassa&#8217;s</strong> Gesang hat sich im Verlauf der letzten Jahre wesentlich gebessert und er kann diese Klassiker mit seinem ihm eigenen Timbre bestens interpretieren.</p>
<p>Ein Song von <strong>Cream</strong> mit dem Titel <strong>&#8222;SWLABR&#8220;</strong>, welchen <strong>Bonamassa</strong> als <strong>&#8222;She Walks Like A Bearded Rainbow&#8220;</strong> ankündigt, hat Einzug auf der Bühne &#8211; in musikalischer Form natürlich. Der Song steigert sich immer mehr in ein ekstatisches Finale &#8211; <strong>großartiger Höhepunkt</strong>!</p>
<p>Danach gibt es wieder was für die Freunde von <strong>Jimmy Page</strong> bzw. <strong>Led Zeppelin</strong>, denen <strong>Bonamassa</strong> mit einem Double aus <strong>&#8222;Tea For One/I Can&#8217;t Quit You Baby&#8220;</strong> huldigt. Telecaster-Freunde werden sich freuen, denn diese kommt hier voll zum Zuge. Fans von <strong>Bonamassa</strong> werden zuvorkommend bedient, denn der Meister zieht alle Register seines Könnens.</p>
<h3>Das letzte Drittel des Konzertes</h3>
<p><strong>&#8222;Little Girl&#8220;</strong> von den<strong> Blues Breakers</strong> mit <strong>Clapton</strong> eröffnet das letzte Drittel des Konzertes. Gut, kurz und prägnant! Für mich überraschend folgt dann ein <strong>Clapton</strong>-Song aus dem Jahre 1989 namens <strong>&#8222;Pretending&#8220;</strong>. Überraschend nur deswegen, weil halt viel jüngeren Datums als alle anderen Coversongs des Gigs. Gespielt auf einer Gibson ES-335, passt dieser Track jedoch bestens in die Setlist.</p>
<p>Ein weiterer Höhepunkt folgt in dem Stück <strong>&#8222;Black Winter/Django&#8220;</strong>. Eine Soloeinlage seitens <strong>Bonamassa</strong>, in der er orientalisch angehauchte Harmonien vom Stapel lässt. Ein paar Minuten später setzt die Band lediglich zur Untermalung der Saitenzauberei ein, bevor alle dann zu einem 15-minütigen <strong>&#8222;How Many More Times&#8220;</strong> von <strong>Zeppelin</strong> übergehen, welches noch eine Reminiszenz an <strong>Free&#8217;s &#8222;The Hunter&#8220;</strong> beinhaltet.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> <strong>Grandioses Konzert</strong> mit einem enthusiastisch aufspielenden <strong>Joe Bonamassa</strong> und seiner Band. Das Konzert ist in gewohnter, sehr guter Klangqualität aufgenommen. Die DVD steht dem in nichts nach und das Freiluftkonzert wurde bestens in Szene gesetzt. Lediglich die Bestuhlung fällt etwas aus dem Rahmen, was ich persönlich für einen Konzertkiller <strong>VOR</strong> der Bühne halte. <strong>Eine Stunde und 44 Minuten jedoch bekommt man beste Kost mit der &#8222;British Blues Explosion&#8220; geboten</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07B64T9JM&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;British Blues Explosion Live (2cd)&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bonamassa Live (c) by Wolf / Metal-Heads.de</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/joe-bonamassa-british-blues-explosion-live-voe-18-5/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Joe Bonamassa mit neuem Livealbum im Mai</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/joe-bonamassa-mit-neuem-livealbum-im-mai/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/joe-bonamassa-mit-neuem-livealbum-im-mai/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2018 15:12:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Fig]]></category>
		<category><![CDATA[British Blues Explosion Live]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Rhodes]]></category>
		<category><![CDATA[Reese Wynans]]></category>
		<category><![CDATA[Russ Irwin]]></category>
		<category><![CDATA[YARDBIRDS]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=59552</guid>

					<description><![CDATA[&#8222;British Blues Explosion Live&#8220; ist die Verneigung von Joe Bonamassa vor dem Werk, das Künstler wie Eric Clapton, Jeff Beck und Jimmy Page geschaffen haben. Während einer kurzen, nur fünf Konzerte langen Tour durch Großbritannien,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;<strong>British Blues Explosion Live&#8220; </strong>ist die Verneigung von <strong>Joe Bonamassa</strong> vor dem Werk, das Künstler wie <strong>Eric Clapton</strong>, <strong>Jeff Beck</strong> und<strong> Jimmy Page</strong> geschaffen haben. Während einer kurzen, nur fünf Konzerte langen Tour durch Großbritannien, zollte er seinen Helden Tribut. Die Show beim <strong>Greenwich Music Time Festival</strong> am <strong>07. Juli 2016</strong> im Old Royal Naval College in Greenwich, <strong>London</strong>, wurde schließlich aufgezeichnet. Das Ergebnis erscheint als<strong> CD</strong>, <strong>DVD</strong>, <strong>BluRay</strong> und 3-LP (schwarz-rot, weiß und blau) am <strong>18. Mai 2018 via Provogue/Mascot Label Group</strong></p>
<h3>&#8222;British Blues Explosion Live&#8220; ist eine Hommage</h3>
<p>Sowohl die <strong>DVD</strong> als auch die <strong>BluRay</strong> enthalten eindrucksvolles <strong>Bonusmaterial</strong>, wie <strong>Joes</strong> Performance von &#8218;<strong>Taxman&#8216;</strong> im Cavern Club in Liverpool. Dazu kommt noch seine Auszeichnung mit einem <strong>„Brick In The Wall“</strong>, sowie eine Fotogalerie der <strong>„British Blues Explosion“</strong> UK-Tour. Der britische Musikjournalist <strong>Mick Wall</strong> erklärt außerdem die Geschichte der Musikbewegung, die schließlich den britischen Rock ’n’ Roll hervorbrachte.</p>
<p>Die fünfköpfige Band auf <strong>„British Blues Explosion Live“</strong> besteht aus <strong>Michael Rhodes</strong> (Bass),<strong> Reese Wynans</strong> (Keyboards), <strong>Anton Fig</strong> (Schlagzeug) and <strong>Russ Irwin</strong> (Rhythmusgitarre und Backgroundgesang).</p>
<h3>Bonamassa tourt und tourt</h3>
<p><strong>Bonamassa</strong> glaubt leidenschaftlich daran, dass diese und zukünftige Generationen von Bluesmusikern weiterhin die Musik dieser drei Ikonen erforschen müssen. <em>&#8222;Wenn es diese Drei nicht gegeben hätte, wäre aus dem Blues vielleicht nie die Rockmusik entstanden, wie wir sie heute kennen.</em> <em>Sie sind in die Geschichte eingegangen</em>.“, sagt <strong>Bonamassa</strong>.</p>
<p>Die sogenannte <strong>British Blues Explosion</strong>, die sich in den 1960er Jahren entwickelt hatte, bildet eine wesentliche Brücke zwischen Blues- und Rockmusik, die im letzten Jahrhundert so viele Menschen begeistern konnte.</p>
<p>Sucht man nach Gemeinsamkeiten zwischen <strong>Clapton</strong>, <strong>Beck</strong> und <strong>Page</strong> fällt natürlich sofort auf, dass alle in einer der wichtigsten Bluesbands überhaupt gespielt hatten: den <strong>Yardbirds</strong>. Doch die Verbindung der drei Gitarristen reicht noch viel tiefer. Sie haben Pionierarbeit für den britischen Blues, Rock und Bluesrock geleistet, inspiriert von all den amerikanischen Bluesikonen, die vor ihnen kamen.</p>
<h3>Clapton, Beck, Page und die Yardbirds</h3>
<p>Als einer der talentiertesten Gitarristen und als leidenschaftlicher Anhänger dieser heiligen Kunst, gibt es niemanden anderen als <strong>Bonamassa</strong>, der geeigneter wäre, den britischen Blues zurück in die Welt zu bringen. Die Ehrerbietung an die <strong>British Blues Explosion</strong> ist ein generationenübergreifender Moment und anders als alles, was seine Fans bisher von ihm gehört haben. Gehen wir mit <strong>Joe Bonamassa</strong> auf eine Reise, auf der wie die Musik von <strong>Eric Clapton</strong>, <strong>Jeff Beck</strong> und <strong>Jimmy Page</strong> neu entdecken und uns wieder in den britischen Blues verlieben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-59556 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Bonamassa-British-Blues-Explosion-Live-259x300.jpg" alt="" width="344" height="398" /></p>
<h3>Tracklisting</h3>
<p><strong>Disc 1</strong><br />
01. Beck&#8217;s Bolero / Rice Pudding<br />
02. Mainline Florida<br />
03. Boogie With Stu<br />
04. Let Me Love You Baby<br />
05. Plynth (Water Down The Drain)<br />
06. Spanish Boots<br />
07. Double Crossing Time<br />
08. Motherless</p>
<p><strong>Disc 2</strong><br />
01. SWLABR<br />
02. Tea For One / I Can&#8217;t Quit You Baby<br />
03. Little Girl<br />
04. Pretending<br />
05. Black Winter / Django<br />
06. How Many More Times</p>
<p>Seht hier noch den <strong>Trailer</strong> zu <strong>&#8222;British Blues Explosion Live&#8220;</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Joe Bonamassa - British Blues Explosion - Trailer" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/QwLmmPaBHe4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07B64T9JM&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;British Blues Explosion Live (2cd)&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/joe-bonamassa-mit-neuem-livealbum-im-mai/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Joe Bonamassa &#8211; Live At Carnegie Hall &#8211; An Acoustic Evening VÖ: 23.06.</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/joe-bonamassa-live-at-carnegie-hall-an-acoustic-evening-voe-23-06/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/joe-bonamassa-live-at-carnegie-hall-an-acoustic-evening-voe-23-06/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2017 15:48:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[An Acoustic Evening]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Fig]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Bazillian]]></category>
		<category><![CDATA[Gary Pinto]]></category>
		<category><![CDATA[Hossam Ramzy]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[Juanita Tippins]]></category>
		<category><![CDATA[Live at Carnegie Hall - An Acoustic Evening]]></category>
		<category><![CDATA[Mahalia Barnes]]></category>
		<category><![CDATA[Reese Wynans]]></category>
		<category><![CDATA[Tinao Guo]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=43308</guid>

					<description><![CDATA[Am 21. und 22. Januar 2016 spielte Joe Bonamassa mit erlesenen Weltklasse-Musikern zwei einzigartige Akustikkonzerte in der New Yorker Carnegie Hall unter dem Namen &#8218;An Acoustic Evening&#8216;. Ein komplettes Konzert dürfen wir nun ab&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. und 22. Januar 2016 spielte <strong>Joe Bonamassa</strong> mit erlesenen Weltklasse-Musikern zwei einzigartige Akustikkonzerte in der <strong>New Yorker Carnegie Hall</strong> unter dem Namen <strong>&#8218;An Acoustic Evening&#8216;.</strong></p>
<p>Ein komplettes Konzert dürfen wir nun ab dem <strong>23.06.</strong> daheim erleben. Das mir vorliegende Material besteht aus einer Doppel-CD und zwei DVDs. Besprechen werde ich hier die CD, weil beides inhaltlich identisch ist.</p>
<p>Die Besetzung auf dieser kleinen Minitour besteht aus <strong>Joe Bonamassa</strong> (Akustikgitarren), <strong>Reese Wynans</strong> (Klavier), <strong>Anton Fig</strong> (Schlagzeug), <strong>Eric Bazillian</strong> ((<strong>The Hooters</strong>) Mandoline, Drehleier, Saxophon, Akustikgitarre, Gesang), dem ägyptischen Perkussionisten <strong>Hossam Ramzy</strong> und der chinesischen Cellistin/Erhuistin <strong>Tinao Guo</strong>. Dazu gesellen sich im Backgroundchor <strong>Mahalia Barnes</strong>, <strong>Juanita Tippins</strong> und <strong>Gary Pinto</strong>.</p>
<h3>An Acoustic Evening in der Carnegie Hall</h3>
<p>Der Opener <strong>&#8218;This Train&#8216;</strong> ist der ideale Anfangstitel. <strong>Reese Wynans</strong> spielt die ersten Akkorde auf dem Klavier. Zuerst dachte ich bei diesen Tönen an <strong>Jethro Tull&#8217;s &#8218;Locomotive Breath&#8216;</strong>, aber nachdem <strong>Bonamassa</strong> die ersten Töne auf der akustischen Gitarre erklingen lässt, legt die Band kurze Zeit später fulminant los. Der Sound ist, wie bei all den letzten Scheiben von <strong>Joe Bonamassa</strong>, perfekt abgemischt und jedes Instrument ist glasklar zu verstehen. Diesen Titel akustisch zu hören und zu erleben, ist eine wahre Wonne. Gerade auch via Kopfhörer kommt es einem so vor, als sitze man zwischen den Musikern.</p>
<p>Der nächste Song <strong>&#8218;Drive&#8216;</strong> ist mit seinen Calypso-ähnlichen Rhythmen ganz das Gegenteil zum zuvor gehörten Titel. <strong>Joe Bonamassa</strong> spielt den akustischen Soloteil melodisch und angepasst. Der dezente Backgroundgesang lädt zum Träumen ein und man schwingt förmlich mit den Geigen-/Mandolinenklängen auf einer Welle mit.</p>
<h3>Träumerische Melodien und Weltmusik</h3>
<p><strong>Tinao Guo</strong> darf bei <strong>&#8218;The Valley Runs Low&#8216;</strong> das erste Mal ein Solo spielen. <strong>Joe Bonamassa</strong> spielt hier zurückhaltend und gibt seinen Musikern genügend Freiraum.</p>
<blockquote><p>&#8222;<em>Es kommt bei diesen Konzerten keine elektrische Gitarre vor und es geht hier nicht um lang ausufernde Gitarrensolos. Die Lieder rein akustisch mit dieser Band zu spielen, ist eine Herausforderung und die Umsetzung der Soli mussten dementsprechend umarrangiert werden!</em>&#8222;, sagt<strong> Joe Bonamassa</strong>.</p></blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-40196" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/JB-Carnegie-300x130.jpg" alt="" width="526" height="228" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/JB-Carnegie-300x130.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/JB-Carnegie.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 526px) 100vw, 526px" /></p>
<p><strong>&#8218;Dust Bowl&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Driving Towards The Daylight&#8216;</strong>, sind seit längerem Bestandteil der elektrischen Konzerte. Hier erklingen sie in ungewohntem, aber frischen Arrangement. <strong>Bonamassa</strong> singt gefühlvoll mit einem glänzend aufgelegten Backgroundchor. <strong>Anton Fig</strong> spielt hier angepasst und ohne große Fills. <strong>Eric Bazillian</strong> setzt die Mandoline stets sehr songdienlich ein und unterstützt <strong>Bonamassa</strong> auf den diversen Saiteninstrumenten.</p>
<p>Der nächste Titel <strong>&#8218;Black Lung Heartache&#8216;</strong> beginnt mit einem akustischen Slide-Gitarrensolo. Nach knapp 90 Sekunden setzt dann die Band ein und erneut kann <strong>Tinao Guo</strong> beweisen, das sie auch anders, als klassisch geigend, brillieren kann.</p>
<h3>Akustische Höhepunkte</h3>
<p><strong>&#8218;Livin&#8216; Easy&#8216;</strong>, mit etlichen Saxophon-Einwürfen, fällt gegenüber den zuvor gehörten Tracks etwas ab. Liegt wohl an den meiner Meinung nach etwas verschrobenen Harmonien seitens Klavier und Saxophon!</p>
<p>Ganz anders dagegen <strong>&#8218;Get Back My Tomorrow&#8216;</strong>, wo <strong>Gary Pinto</strong> beweisen kann, das er nicht nur Backgroundgesang drauf hat. Er wechselt sich hier mit<strong> Bonamassa</strong> im Leadgesang ab. Hier bleibt der Fuß nicht auf dem Boden und unweigerlich wippt er im Takt der Musik auf und ab.</p>
<p><strong>&#8218;Mountain Time&#8216;</strong>, mit knapp über 6 Minuten Laufzeit, lässt <strong>Reese Wynans</strong> etwas mehr Spielraum, auf dem Klavier solistisch in Erscheinung zu treten.</p>
<p>Honky Tonk Klavier bei <strong>&#8218;How Can A Poor Man Stand Such Times And Live&#8216;</strong>. <strong>Mahalia Barnes</strong>, eine der Töchter von <strong>Jimmy Barnes</strong>, hat hier ihren Soloauftritt und darf mit ihrer Röhre glänzen. Das ist wirklich <strong>&#8218;An Acoustic Evening&#8216;</strong> und man vermisst nicht eine Sekunde die sonstigen elektrischen Instrumente und Einlagen. Und es folgen noch<strong> Höhepunkte</strong>&#8230;</p>
<h3>Was für eine Nacht in der Carnegie Hall</h3>
<p><strong>&#8218;Song Of Yesterday&#8216;</strong> ist einer der <strong>Highlights</strong> des Abends. Mit knapp 10 Minuten auch der längste Titel des Albums. Hier ist es <strong>Hossam Ramzy</strong> in Verbindung mit <strong>Anton Fig</strong>, welche hier ein Perkussions-Feuerwerk loslassen.</p>
<p>Und es geht weiter mit <strong>&#8218;Woke Up Dreaming&#8216;</strong> und einem Stakkatolauf seitens <strong>Bonamassa</strong>, in welchem <strong>Tinao Guo &#8218;Flight Of The Bumble Bee&#8216;</strong> darüber setzt, bevor beide sich gegenseitig duellieren. Wahnsinn, was diese beiden Saitenkünstler da auf ihren Instrumenten spielen! Der Applaus seitens des Publikums will fast nicht mehr enden.</p>
<p><strong>&#8218;Hummingbird&#8216;</strong> und <strong>&#8218;The Rose&#8216;</strong>, beenden das mit knapp <strong>144 Minuten Laufzeit</strong> gespielte Konzert.</p>
<p>Im Gegensatz zu den <strong>&#8218;Guitar Evenings Of The Year&#8216;</strong>, ist das vorliegende Konzert gespickt mit Weltmusikklängen und akustischen Instrumenten, welche in den üblichen Konzerten von <strong>Bonamassa</strong> selten oder nie vorkommen.</p>
<p>Nachdem ich <strong>Joe Bonamassa</strong> noch am <strong>12.05.2017</strong> in <strong>Düsseldorf</strong> (Review könnt <span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;">ihr</span> <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/joe-bonamassa-in-duesseldorf-mitsubishi-halle-12-05-17/" target="_blank" rel="noopener">hier</a></span> nachlesen) erlebt habe, ist diese CD/DVD/BluRay ein Highlight und ich kann sie auf jeden Fall wärmstens empfehlen. Für jeden <strong>Joe Bonamassa</strong>-Fan sowieso!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-40198" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min-300x300.jpg" alt="" width="371" height="371" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 371px) 100vw, 371px" /></p>
<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<table width="406">
<tbody>
<tr>
<td width="60"><strong>CD 1:</strong></p>
<p>01.</td>
<td width="346">&nbsp;</p>
<p>This Train</td>
</tr>
<tr class="alt">
<td width="60">02.</td>
<td width="346">Drive</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">03.</td>
<td width="346">The Valley Runs Low</td>
</tr>
<tr class="alt">
<td width="60">04.</td>
<td width="346">Dust Bowl</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">05.</td>
<td width="346">Driving Towards The Daylght</td>
</tr>
<tr class="alt">
<td width="60">06.</td>
<td width="346">Black Lung Heartache</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">07.</td>
<td width="346">Blue And Evil</td>
</tr>
<tr class="alt">
<td width="60">08.</td>
<td width="346">Livin’ Easy</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">09.</td>
<td width="346">Get Back My Tomorrow</td>
</tr>
<tr class="alt">
<td width="60"><strong>CD 2:</strong></p>
<p>01.</td>
<td width="346">&nbsp;</p>
<p>Mountain Time</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">02.</td>
<td width="346">How Can A Poor Man Stand Such Times And Live?</td>
</tr>
<tr class="alt">
<td width="60">03.</td>
<td width="346">Song Of Yesterday</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">04.</td>
<td width="346">Woke Up Dreaming</td>
</tr>
<tr class="alt">
<td width="60">05.</td>
<td width="346">Hummingbird</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">06.</td>
<td width="346">The Rose</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B06ZYCB12N&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Live at Carnegie Hall &#8211; An Acoustic Evening&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B071R3VH53&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Joe Bonamassa &#8211; Live At Carnegie Hall &#8211; An Acoustic Evening Blu-ray&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/joe-bonamassa-live-at-carnegie-hall-an-acoustic-evening-voe-23-06/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Joe Bonamassa in Düsseldorf &#8211; Mitsubishi Halle 12.05.17</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/joe-bonamassa-in-duesseldorf-mitsubishi-halle-12-05-17/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/konzertberichte/joe-bonamassa-in-duesseldorf-mitsubishi-halle-12-05-17/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 May 2017 17:49:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Fig]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Jade MacRae]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[Led Zeppelin]]></category>
		<category><![CDATA[Lee Thornburg]]></category>
		<category><![CDATA[Mahalia Barnes]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Rhodes]]></category>
		<category><![CDATA[Mitsubishi Electric Halle]]></category>
		<category><![CDATA[Paulie Cerra]]></category>
		<category><![CDATA[Reese Wynans]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=41557</guid>

					<description><![CDATA[Erneut unter dem Banner des &#8218;Guitar Event Of The Year&#8216;, gastierte Joe Bonamassa in Düsseldorf mit seiner Band, am 12.05.17 in der Mitsubishi Electric Halle. Im März 2014 erlebte ich Bonamassa das letzte Mal&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erneut unter dem Banner des <strong>&#8218;Guitar Event Of The Year&#8216;</strong>, gastierte <strong>Joe Bonamassa</strong> in <strong>Düsseldorf</strong> mit seiner Band, am <strong>12.05.17</strong> in der <strong>Mitsubishi Electric Halle</strong>. Im März 2014 erlebte ich<strong> Bonamassa</strong> das letzte Mal in Oberhausen live. Das damalige Konzert gefiel mir sehr gut und und so erwartete ich einfach einen vergnüglichen Abend und sollte nicht enttäuscht werden.</p>
<p><strong>Bernie</strong>, der <strong>Tourmanager</strong>, zeigte uns die Plätze zum Fotografieren und wunderte sich, das nur zwei Pressefotografen vor Ort waren. Lächelnd verschwand er wieder hinter der Bühne.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-41656" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-20-194x300.jpg" alt="" width="249" height="385" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-20-194x300.jpg 194w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-20.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px" /></p>
<p>Überpünktlich um 19:59 Uhr ertönte das<strong> &#8218;Intro&#8216;</strong> vom Band und schon knappe 2 Minuten später startete <strong>Reese Wynans</strong> mit einem Klavierintro zum Song <strong>&#8218;This Train&#8216;</strong>, vom letzten Album <strong>&#8218;Blues Of Desperation&#8216;</strong>.</p>
<p><strong>Bonamassa</strong>, wie immer in den letzten Jahren im feinen Sakko mit Sonnenbrille, beackerte fulminant eine Fender Stratocaster, welche eventuell vorher im Besitz von <strong>Rory Gallagher</strong> war. Diese Version rockt wie Sau und kommt live so richtig zur Geltung. Gerade auch durch den Einsatz der beiden Bläser <strong>Lee Thornburg</strong> und <strong>Paulie Cerra</strong>, gewinnt das Stück an zusätzlichem Reiz.</p>
<h3>Joe Bonamassa in Höchstform an der Sechssaitigen</h3>
<p><strong>&#8218;Mountain Climbing&#8216;</strong> in D-moll, für die Gitarristen unter uns, setzt das Konzert nahtlos fort. Hier fallen auch die beiden Backgroundsängerinnen <strong>Jade MacRae</strong> und <strong>Mahalia Barnes</strong> erst richtig auf, können sie doch nun ihrerseits <strong>Bonamassa</strong> gesanglich unterstützen. An dieser Stelle ist anzumerken, das mir persönlich der Sound in der Halle sehr gut gefiel und dieser auch nicht zu laut war. Zudem bekam man einen sehr gut gelaunten und spielfreudigen <strong>Joe Bonamassa</strong> in Höchstform an der Sechssaitigen.</p>
<p>Es folgte mit <strong>&#8218;Blues Of Desperation&#8216;</strong> das dritte Stück vom gleichnamigen Album. Leicht umarrangiert für die aktuelle Tourband und einiges länger als die Studioversion. Die <strong>Gibson</strong> wimmerte nur so unter <strong>Bonamassas</strong> Flitzefingern und auch Basser <strong>Michael Rhodes</strong> setzte Akzente. Dessen wuchtiger Sound des Viersaiters, welcher mich manchmal an <strong>Mel Schachers</strong> Bass von <strong>Grand Funk</strong> erinnerte, drang präsent ans Ohr.</p>
<h3>Das Sakko und die Frisur litten</h3>
<p>Die <strong>&#8218;Les Paul&#8216;</strong> hervorgeholt und schon wusste man, was nun kommt. Bluesige, gefühlvolle Gitarrentöne und präziser Gesang von <strong>Bonamassa</strong>. Der Song<strong> &#8218;No Good Place For The Lonely&#8216;</strong>, welcher <strong>Gary Moore</strong> gut zu Gesicht gestanden hätte, ließ immer mehr das Sakko dunkler werden und auch die Frisur litt unter dem heißen Scheinwerferlicht. Jedoch ließ es sich <strong>Joe Bonamassa</strong> nicht nehmen, das Solo noch feuriger und länger zu spielen. Sobald Höhepunkte seines Spiels kurz Pause machten, bekam er <strong>Szenenapplaus</strong> seitens des Publikums.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-41649" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-13-300x212.jpg" alt="" width="357" height="252" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-13-300x212.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-13-768x543.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-13-600x424.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-13.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 357px) 100vw, 357px" /></p>
<p><strong>&#8218;How Deep This River Runs&#8216;</strong>, der 5. und letzte Track von <strong>&#8218;Blues Of Desperation&#8216;</strong>, lässt die Menge in der <strong>Mitsubishi Electric Halle</strong> das eine oder andere Mal erneut Beifall klatschen. <strong>Bonamassa</strong> lässt die Finger seiner Griffhand teils geradezu filigran über die Seiten huschen. <strong>Anton Fig</strong> an den Drums, kann gerade auch bei diesem Stück zeigen, das er alle Facetten des Kesselspiels beherrscht.</p>
<h3>Led Zeppelin oder was?</h3>
<p><strong>&#8218;Boogie With Stu&#8216;</strong> von <strong>Led Zeppelin</strong>! Wow, wer hätte das gedacht! Natürlich im Arrangement von Bonamassa und wie bei <strong>Jimmy Page</strong> sonst üblich, kommt hier die Telecaster ins Spiel. Die Mandoline des Originaltracks, wird hier durch die Gitarre ersetzt und ein fulminantes Saxophon-Solo von <strong>Paulie Cerra</strong> begeistert die Menge.</p>
<p>Dann kommen die nächsten zwei Coverversionen und zwar von <strong>Albert King</strong>. <strong>&#8218;Breaking Up Someone&#8217;s Home&#8216;</strong>, ist ein Bluesklassiker, der auch auf der letzten Livescheibe <strong>&#8218;Live At The Greek Theatre&#8216;</strong> von <strong>Bonamassa</strong>, enthalten ist. Beim darauf folgendem <strong>&#8218;Angel Of Mercy&#8216;</strong> kann <strong>Anton Fig</strong>, ein in Los Angeles lebender und in Südafrika geborener Drummer, ein großartiges, mehrminütiges Schlagzeugsolo präsentieren. In den Staaten kennt man ihn auch von der TV Night Show von <strong>David Letterman</strong>, wo er in der Studioband spielte.</p>
<h3>Bonamassa in Düsseldorf spricht!</h3>
<p>Der bis hierhin wortkarge <strong>Joe Bonamassa</strong> spricht nun das erste Mal mit dem  Publikum:</p>
<blockquote><p>&#8222;Mein Name ist <strong>Joe Bonamassa</strong>. Ich bin gerade erst 40 geworden. Das Wetter ist gut, die Sonne geht gerade unter und ich bin überrascht, das über 4000 Leute in die Halle kommen! Danke für euer Erscheinen!&#8220;</p></blockquote>
<p>Danach werden alle Bandmitglieder einzeln vorgestellt, was seitens des Publikums bejubelt wird.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-41637" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-01-300x182.jpg" alt="" width="366" height="222" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-01-300x182.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-01-768x467.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-01-600x365.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-01.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 366px) 100vw, 366px" /></p>
<p>Die Höhepunkte steigern sich und mit <strong>&#8218;Love Ain&#8217;t A Love Song&#8216;</strong>, vom Album <strong>&#8218;Different Shades Of Blue&#8216;</strong>, kommt ein weiteres Highlight des Konzerts. Im langen Mittelteil des Songs, liefern sich <strong>Joe</strong> <strong>Bonamassa</strong> und<strong> Lee Thornburg</strong> ein spannendes Duell mit Gitarre und Trompete. Immer mehr hält es die Leute nicht mehr auf ihren Stühlen und <strong>Standing Ovations</strong> bleiben am Ende der jeweiligen Songs natürlich nicht aus.</p>
<h3>Gibt es noch Steigerungen?</h3>
<p><strong>Joe Bonamassa</strong> in <strong>Düsseldorf</strong> hält was der Name verspricht! Die Reunion von <strong>Black Country Communion</strong> steht, das neue Album kommt im Herbst 2017 heraus und <strong>Joe Bonamassa</strong> spielt einen Klassiker der Band: <strong>&#8218;Song Of Yesterday&#8216;</strong>. Über diesen Track braucht man nicht viel zu schreiben, er spricht für sich.</p>
<p><strong>Joe Bonamassa</strong> fordert das Publikum aufzustehen und legt sich eine schwarze <strong>Gibson</strong> um, mit der er <strong>John Mayalls &#8218;Little Girl&#8216;</strong> spielt. Es wird getanzt und geklatscht und anscheinend ist die Menge in Düsseldorf bestens gelaunt, wobei ich die negativen Kommentare der vorangegangen Shows in Deutschland nicht nachvollziehen kann. Es ging um schlechten Sound und um <strong>Joe Bonamassa</strong>, der keinen Kontakt zum Publikum suchte&#8230; Richtig redselig war er noch nie in den letzten Jahren auf der Bühne, was mich persönlich nicht störte.</p>
<p>Gibt es denn in <strong>Düsseldorf</strong> noch Steigerungen? Selbstverständlich und zwar bei den letzten beiden Songs des regulären Konzertes,<strong> &#8218;Going Down&#8216;</strong> und <strong>&#8218;How Many More Times&#8216;</strong>. Letzteres ist erneut ein <strong>Led Zeppelin</strong>-Cover, welches hier in der <strong>Bonamassa</strong>-Fassung seinen eigenen Reiz hat. Übrigens unterstützte <strong>Mike Hickey</strong>, <strong>Bonamassas</strong> Guitar-Roadie, die Band bei mehreren Stücken dezent im Hintergrund!</p>
<h3></h3>
<h3>Schlussakkorde</h3>
<p><strong>Bonamassa</strong> feuert Gitarrensalven ins Publikum und die Band spielt sich die Seele aus dem Leib. Danach ist Schluss, jedoch dauert es nicht lange und er kehrt mit der Band auf die Bühne zurück, um<strong> B.B. Kings &#8218;Hummingbird&#8216;</strong> als Zugabe zu spielen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Ein grandioses Konzert mit knapp 130 Minuten Spielzeit. Ein nicht aufzuhaltender <strong>Joe Bonamassa</strong> mit seinen verschiedensten Gitarren, auf denen er sich im wahrsten Sinne des Wortes austoben kann. <strong>Tolles Düsseldorfer Publikum</strong> und ich bin auf jeden Fall wieder dabei bei der nächsten Tour!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-417296903b82fa7d0b"><style>#ewic-con-417296903b82fa7d0b .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-417296903b82fa7d0b .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-417296903b82fa7d0b .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-417296903b82fa7d0b .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-417296903b82fa7d0b" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-417296903b82fa7d0b"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-22.jpg" title="Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   22" rel="ewicprettyPhoto[417296903b82fa7d0b]"><img decoding="async" title="Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   22" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-22.jpg" /><p class="flex-caption">Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   22</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-26.jpg" title="Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   26" rel="ewicprettyPhoto[417296903b82fa7d0b]"><img decoding="async" title="Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   26" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-26.jpg" /><p class="flex-caption">Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   26</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-24.jpg" title="Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   24" rel="ewicprettyPhoto[417296903b82fa7d0b]"><img decoding="async" title="Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   24" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-24.jpg" /><p class="flex-caption">Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   24</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-15.jpg" title="Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   15" rel="ewicprettyPhoto[417296903b82fa7d0b]"><img decoding="async" title="Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   15" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-15.jpg" /><p class="flex-caption">Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   15</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-25.jpg" title="Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   25" rel="ewicprettyPhoto[417296903b82fa7d0b]"><img decoding="async" title="Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   25" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-25.jpg" /><p class="flex-caption">Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   25</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-17.jpg" title="Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   17" rel="ewicprettyPhoto[417296903b82fa7d0b]"><img decoding="async" title="Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   17" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-17.jpg" /><p class="flex-caption">Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   17</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-21.jpg" title="Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   21" rel="ewicprettyPhoto[417296903b82fa7d0b]"><img decoding="async" title="Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   21" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-21.jpg" /><p class="flex-caption">Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   21</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-20.jpg" title="Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   20" rel="ewicprettyPhoto[417296903b82fa7d0b]"><img decoding="async" title="Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   20" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-20.jpg" /><p class="flex-caption">Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   20</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-18.jpg" title="Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   18" rel="ewicprettyPhoto[417296903b82fa7d0b]"><img decoding="async" title="Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   18" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-18.jpg" /><p class="flex-caption">Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   18</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-16.jpg" title="Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   16" rel="ewicprettyPhoto[417296903b82fa7d0b]"><img decoding="async" title="Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   16" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-16.jpg" /><p class="flex-caption">Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   16</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-14-e1525867383372.jpg" title="Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   14" rel="ewicprettyPhoto[417296903b82fa7d0b]"><img decoding="async" title="Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   14" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-14-e1525867383372.jpg" /><p class="flex-caption">Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   14</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-11.jpg" title="Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   11" rel="ewicprettyPhoto[417296903b82fa7d0b]"><img decoding="async" title="Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   11" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-11.jpg" /><p class="flex-caption">Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   11</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-05.jpg" title="Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   05" rel="ewicprettyPhoto[417296903b82fa7d0b]"><img decoding="async" title="Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   05" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-05.jpg" /><p class="flex-caption">Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   05</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-07.jpg" title="Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   07" rel="ewicprettyPhoto[417296903b82fa7d0b]"><img decoding="async" title="Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   07" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-07.jpg" /><p class="flex-caption">Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   07</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-03.jpg" title="Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   03" rel="ewicprettyPhoto[417296903b82fa7d0b]"><img decoding="async" title="Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   03" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-03.jpg" /><p class="flex-caption">Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   03</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-02.jpg" title="Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   02" rel="ewicprettyPhoto[417296903b82fa7d0b]"><img decoding="async" title="Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   02" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-02.jpg" /><p class="flex-caption">Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   02</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-13.jpg" title="Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   13" rel="ewicprettyPhoto[417296903b82fa7d0b]"><img decoding="async" title="Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   13" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-13.jpg" /><p class="flex-caption">Joe Bonamassa   Düsseldorf 12.05.17   13</p></a></li></ul><script type="text/javascript">
	jQuery(document).ready(function($) {

		$("#preloader-417296903b82fa7d0b").fadeOut(500, function () {

			$("#ewic-con-417296903b82fa7d0b").addClass("ready_to_show");

			$("a[rel^='ewicprettyPhoto[417296903b82fa7d0b]']").ewcPhoto({
				theme: "ewc_default",
				allow_expand: false,
				deeplinking: false,
				slideshow:5000,
				autoplay_slideshow:true,
				social_tools:false
			});

			$(".flexslider-417296903b82fa7d0b").fadeIn(300);

			$("#ewic-con-417296903b82fa7d0b").flexslider({
				animation: "slide",
				animationSpeed: 0,
				useCSS: false,
				easing: "easeInQuad",
				direction: "horizontal",
				slideshow: true,
				smoothHeight: true,
				pauseOnHover: true,
				controlNav: false,
				prevText: "",
				nextText: "",
				rtl: false,
				slideshowSpeed: 5000,
				start: function(slider){
					$("#ewic-con-417296903b82fa7d0b").find(".flex-caption").hide();
					var curSlide = slider.find("li.flex-active-slide");
					$(curSlide).find(".flex-caption").slideDown();
				},
				before: function(slider) {
					$("#ewic-con-417296903b82fa7d0b").find(".flex-caption").slideUp();
				},
				after: function(slider) {
					var curSlide = slider.find("li.flex-active-slide");
					$(curSlide).find(".flex-caption").slideDown();
				}

			});

		});

	});
</script></div>
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/konzertberichte/joe-bonamassa-in-duesseldorf-mitsubishi-halle-12-05-17/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
