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	<title>Ausstellung &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Noch bis 26.10.: Rockin’ Franconia – vergessenes Rockmekka Bayerns?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2025 10:08:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Noch bis 26. Oktober läuft im Fränkische Schweiz-Museum Tüchersfeld die Ausstellung „Rockin’ Franconia. Von Punkern, Rockern &#38; Metalheads“ – eine Hommage an die wilde Zeit, als Nordbayern zum Nabel der Rockwelt wurde. In den&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Noch bis <strong>26. Oktober</strong> läuft im <strong>Fränkische Schweiz-Museum Tüchersfeld</strong> die Ausstellung <strong>„Rockin’ Franconia. Von Punkern, Rockern &amp; Metalheads“</strong> – eine Hommage an die wilde Zeit, als Nordbayern zum Nabel der Rockwelt wurde.</p>



<p>In den <strong>70er und 80er Jahren</strong> standen auf den Tourshirts von <strong>Black Sabbath</strong>, <strong>Judas Priest</strong>, <strong>Scorpions</strong> oder <strong>Status Quo</strong> nicht nur Weltmetropolen wie London oder Tokyo, sondern auch die kleinen Orte <strong>Weißenohe</strong> und <strong>Neunkirchen am Brand</strong>. Hier, in der legendären <strong>Hemmerleinhalle</strong> und im <strong>To Act</strong>, spielten Größen der Szene – und am <strong>7. Februar 1984</strong> gaben <strong>METALLICA</strong> als Vorband von <strong>Venom</strong> ihr erstes Deutschlandkonzert überhaupt.</p>



<p>Die Ausstellung zeigt über <strong>200 Originalobjekte</strong> aus dieser Ära – vergilbte Tickets, kultige Kutten, rare Plakate und sogar eine präparierte Gitarre von <strong>Paul Stanley (KISS)</strong>, die 1984 auf der Bühne der Hemmerleinhalle zerschmettert wurde. Ergänzt wird das Ganze durch Zeitzeugenberichte, die den Spirit jener Jahre wieder aufleben lassen.</p>



<p>„Kaum zu glauben, dass Neunkirchen am Brand einst das Rockmekka Bayerns war. Judas Priest und AC/DC an einem Abend – das muss ein unglaubliches Erlebnis gewesen sein“, so Museumsleiter <strong>Jens Kraus</strong>.</p>



<p>Mehr Infos: <a href="https://www.fsmt.de/ausstellungen-und-termine/sonderausstellungen">https://www.fsmt.de/ausstellungen-und-termine/sonderausstellungen</a> </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="720" height="540" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/Ausstellung-Rockin-Franconia-2025-Band-Wand.jpg" alt="Eine Wand mit Info-Tafeln zu allen möglichen Bands und Music-Acts." class="wp-image-193613" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/Ausstellung-Rockin-Franconia-2025-Band-Wand.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/Ausstellung-Rockin-Franconia-2025-Band-Wand-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>Ausstellung &#8222;Metal &#8211; Diabolus in Musica&#8220; in Paris: Endspurt bis 29. September 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 09:10:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Cliff Burton]]></category>
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					<description><![CDATA[Die &#8222;Philharmonie de Paris&#8220; hat mit ihrer Ausstellung &#8222;Metal &#8211; Diabolus in Musica&#8220; ein beeindruckendes Zeichen für die Metal-Kultur gesetzt. Noch bis einschließlich zum kommenden Wochenende haben Interessierte die Möglichkeit, diese gigantische und professionell&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Die &#8222;Philharmonie de Paris&#8220; hat mit ihrer Ausstellung &#8222;Metal &#8211; Diabolus in Musica&#8220; ein beeindruckendes Zeichen für die Metal-Kultur gesetzt. Noch bis einschließlich zum kommenden Wochenende haben Interessierte die Möglichkeit, diese gigantische und professionell gestaltete Schau zu besuchen. Wer die Gelegenheit nutzen möchte, sollte sich beeilen! Denn sie läuft nur noch bis 29. September 2024.</strong></p>



<p>In einer Zeit, in der <a href="https://metal-heads.de/?s=ausstellung">Metal-Ausstellungen</a> allgegenwärtig sind, hebt sich diese besonders hervor. Die Ausstellung <strong>beeindruckt nicht nur durch ihre Größe</strong>, sondern auch durch die gute Barrierefreiheit. Ausstellungstexte werden auf kleinen Bildschirmen in Gebärdensprache angezeigt, und einige einzigartige Ausstellungsstücke sind als Replik zum Anfassen bereitgestellt und mit Braille-Schrift für Menschen mit Sehbehinderungen erklärt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Museumsshop mit integriertem Plattenladen</h2>



<p>Ein weiteres Highlight ist der gigantische Museumsshop, der unter anderem einen kompletten Plattenladen beinhaltet. Hier findet man nicht nur einen sehr umfassenden und bildreichen Ausstellungskatalog, sondern auch <strong>einen eigenen Doppel-LP-Sampler zur Ausstellung</strong>. Die Auswahl an Metal-Literatur, Merch vom Hellfest und witzigen Metal-Spaßprodukten ist beeindruckend. Schade ist lediglich, dass der Katalog &#8211; wie auch die Ausstellung an sich! &#8211; <strong>fast ausschließlich in französischer Sprache verfasst sind.</strong> Dennoch bieten die vielen Bilder eine universelle Sprache, die auch ohne Text wirkt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="720" height="499" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Black-Sabbath-Chris-Walter-agence-DALLE-aprf.png" alt="Black Sabbath im Studio" class="wp-image-177481" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Black-Sabbath-Chris-Walter-agence-DALLE-aprf.png 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Black-Sabbath-Chris-Walter-agence-DALLE-aprf-300x208.png 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Ein besonders faszinierender Aspekt der Ausstellung ist die Auseinandersetzung mit dem <strong>Einfluss des Metals auf andere Kunstformen.</strong> Werke von H. R. Giger werden präsentiert, um die gegenseitigen Beeinflussungen zwischen Metal und zeitgenössischer Kunst zu zeigen. Auch Gemälde aus der Kunstgeschichte, die in Plattencovern ihren Widerhall finden, sind Teil der Präsentation.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Französische Metal-Szene im Fokus</h2>



<p>Ein gesonderter Raum <strong>widmet sich der französischen Metalszene</strong>. Hierdurch wird der Auftritt der Band GOJIRA bei den Olympischen Spielen besonders hervorgehoben. Ein Pult mit einer Vielzahl von <strong>Hörproben </strong>französischer Bands lädt die Besucher ein, in die Vielfalt der Szene einzutauchen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Metallica-Corentin-Charbonnier.jpg" alt="Metallica auf der Bühne" class="wp-image-177479" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Metallica-Corentin-Charbonnier.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Metallica-Corentin-Charbonnier-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Besonders imposant ist eine Art Kirchenarchitektur in der Mitte der Ausstellung. <strong>Hier werden in Altären und Seitenaltären die bekanntesten Subgenres gewürdigt, </strong>wobei verstorbenen Größen &#8211; wie beispielsweise Cliff Burton im Falle von Thrash und Speed Metal &#8211; gedacht wird. Burtons Aria-Bass ist ebenso ausgestellt wie das Telex der Plattenfirma, das 1986 nach seinem tragischen Unfall im Tourbus die Welt über den schrecklichen Vorfall informierte. Auch von Lemmy Kilmister von MOTÖRHEAD und zahlreichen weiteren lebenden und verstorbenen Musikern sind Instrumente und Bühnenoutfits zu sehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Grundsätzlich kritisch, aber manche umstrittenen Bands bleiben unkommentiert</h2>



<p>Die Ausstellung bietet eine <strong>umfassende Darstellung der Heavy-Metal-Musik </strong>und geht dabei über die bloße Feier des Genres hinaus. Kritische Themen werden nicht ausgespart: Bei der Betrachtung von Black Metal werden die Kirchenbrände und Gewalttaten, die in den 1990er Jahren in Skandinavien stattfanden, thematisiert. Auch die Vereinnahmung durch Rechtsradikale wird angesprochen. </p>



<p>Dennoch finden sich einige umstrittene Bands in der Ausstellung, <strong>ohne dass eine kritische Kommentierung erfolgt:</strong> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Burzum">BURZUM</a>, die Band des rechtsradikalen Varg Vikernes, wird mit mehreren Platten ausgestellt, obwohl Vikernes aufgrund seiner extremen <strong>Ideologie und Taten in der Metal-Szene </strong>stark umstritten ist. Gleiches gilt für <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dissection#Geschichte">DISSECTION</a>, deren Frontmann Jon Nödtveidt <strong>für einen homophob und rassistisch motivierten Mord zu zehn Jahren Haft verurteilt wurde</strong>. Und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Watain#Musikstil_und_Ideologie">WATAIN</a> werden mit großen Fotos sogar richtig prominent dargestellt, deren Mitglieder in der Vergangenheit durch das <strong>Zeigen des Hitlergrußes </strong>sowie das Tragen von NSBM-Bandshirts negativ aufgefallen sind. <strong>Solche Bands kann man nicht ausstellen, ohne sie in den Kontext ihrer Ideologien und Taten zu stellen. Eine kritische, differenzierte Auseinandersetzung mit den dazugehörigen Diskursen wäre absolut notwendig gewesen.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Die Ausstellung &#8222;Metal &#8211; Diabolus in Musica&#8220; in der &#8222;Philharmonie de Paris&#8220; ist eine tiefgründige und eindrucksvolle Reise durch die Welt des Heavy Metal. <strong>Wer die Möglichkeit hat, sollte sich diese einmalige Gelegenheit nicht entgehen lassen.</strong> Der Endspurt hat begonnen – auf nach Paris!</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="479" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Arch-Enemy-Corentin-Charbonnier.jpg" alt="Arch Enemy in blauem Licht auf der Bühne" class="wp-image-177480" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Arch-Enemy-Corentin-Charbonnier.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Arch-Enemy-Corentin-Charbonnier-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>Ausstellung in Emmerich: Deutsche Underground-Konzertplakate</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jul 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Emmerich]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine neue Ausstellung wirft einen Blick auf eine bislang wenig beachtete Facette der deutschen Musikgeschichte: Konzertplakate aus den Jahren 1968 bis 1981. Während in den USA die Plakate der Hippie- und Subkultur schon seit&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Eine neue Ausstellung wirft einen Blick auf eine bislang wenig beachtete Facette der deutschen Musikgeschichte: Konzertplakate aus den Jahren 1968 bis 1981. Während in den USA die Plakate der Hippie- und Subkultur schon seit den 1960er Jahren massiv vermarktet wurden, blieben die deutschen Gegenstücke weitgehend unbeachtet. Nun sind sie erstmals in einer repräsentativen Auswahl zu sehen. Die Ausstellung läuft von 25. Juli bis 15. Dezember 2024 im PAN Kunstforum Niederrhein in Emmerich.</strong></p>



<p>„Krautrock“ ist ein Begriff, der in den frühen 1970er Jahren aufkam und ursprünglich abwertend gemeint war. <strong>Der Begriff stammt von „Krauts“, einem Schimpfwort für Deutsche im Zweiten Weltkrieg</strong>, und wurde von der Musikindustrie als Genrebezeichnung übernommen. Doch was als Schimpfwort begann, entwickelte sich schnell zu einem <strong>Zeichen für künstlerische Eigenständigkeit und Qualität</strong>. Bands wie Can, Faust und Neu machten sich einen Namen und prägten den einzigartigen Sound dieser Zeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gegenkultur und Experimentierfreude</h2>



<p>In den 1960er Jahren entwickelten sich viele deutsche Musiker aus dem bürgerlichen Milieu heraus und wandten sich gegen kommerzielle Schlager und konservative Volksmusik. <strong>Sie wollten anders sein, experimentierten mit Drogen, freier Sexualität und neuen Lebensformen.</strong> Bands wie Amon Düül und Guru Guru lebten in Kommunen und verkauften ihre Musik oft über eigene Plattenlabels. Diese Haltung führte zu neuen, innovativen Klängen und einer breiten Palette an musikalischen Stilen, von Rock und Folk über Jazz bis hin zu elektronischer Musik und Avantgarde.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="509" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/Ausstellung-Plakate-212-German-Rock-Ostern.jpeg" alt="Plakat des German Rock Oster-Festivals 1975" class="wp-image-172160" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/Ausstellung-Plakate-212-German-Rock-Ostern.jpeg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/Ausstellung-Plakate-212-German-Rock-Ostern-300x212.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Der „German Underground“ war kein rein deutsches Phänomen. <strong>Viele Bands hatten internationale Mitglieder oder suchten den Austausch mit Musikern aus anderen Ländern.</strong> So reiste die Band Embryo mit ihren Bussen um die Welt, um neue Klangwelten zu entdecken. Auch internationale Künstler wie Brian Eno und David Bowie ließen sich von deutschen Elektronikpionieren inspirieren und arbeiteten mit ihnen zusammen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Konzertplakate: Vom Bauzaun ins Museum</h2>



<p>Konzertplakate, die oft nur für kurze Zeit am Bauzaun hingen, sind heute wertvolle Zeitdokumente. Sie wurden entweder von professionellen Gestaltern wie Jürgen Spohn und Günther Kieser entworfen oder mit viel Improvisationstalent von den Musikern selbst gebastelt. <strong>Diese Plakate sind nicht nur Werbematerial, sondern auch Zeugnisse einer bewegten Zeit. </strong></p>



<p>Obwohl der Krautrock Ende der 1970er Jahre von Punk und New Wave verdrängt wurde, erlebte er in den 1990er Jahren eine <strong>Wiederbelebung</strong>. Viele Bands fanden wieder zusammen, tourten und nahmen neue Alben auf. Heute gilt Krautrock als Klassiker und hat weltweit eine treue Fangemeinde. Seltene Vinyl-Originale erzielen bei Sammlern Höchstpreise.</p>



<p>Die Ausstellung zeigt, wie <strong>lebendig und vielfältig </strong>die deutsche Musikszene der 1960er und 1970er Jahre war und wie sie bis heute nachwirkt. Ein Besuch lohnt sich für alle, die in die spannende Geschichte des Krautrock und der deutschen Konzertplakate eintauchen möchten.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="512" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/Ausstellung-Plakate-113-Jane.jpeg" alt="Plakat von der JANE Tour 1978" class="wp-image-172162" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/Ausstellung-Plakate-113-Jane.jpeg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/Ausstellung-Plakate-113-Jane-300x213.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>Heavy Metal in der DDR: Ausstellung in der Kulturbrauerei in Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Ausstellung „Heavy Metal in der DDR“ im Museum in der Kulturbrauerei bietet einen faszinierenden Einblick in die Jugend- und Musikkultur der 1980er Jahre und der Zeit nach dem Mauerfall. Im Mittelpunkt stehen dabei&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Die Ausstellung „Heavy Metal in der DDR“ im Museum in der Kulturbrauerei bietet einen faszinierenden Einblick in die Jugend- und Musikkultur der 1980er Jahre und der Zeit nach dem Mauerfall. Im Mittelpunkt stehen dabei die Herausforderungen und Freuden der Metal-Fans und -Bands, die in einem autoritären Regime ihren Platz fanden und eine einzigartige Subkultur entwickelten. Die Ausstellung läuft noch bis 9. Februar 2025.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="340" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/Metal-in-der-DDR-Pressebild-Titelbild.jpg" alt="Besucherinnen und Besucher beim Gang durch die neue Wechselausstellung &quot;Heavy Metal in der DDR&quot;" class="wp-image-172139" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/Metal-in-der-DDR-Pressebild-Titelbild.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/Metal-in-der-DDR-Pressebild-Titelbild-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/Metal-in-der-DDR-Pressebild-Titelbild-520x245.jpg 520w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Hintergründe zur DDR-Metal-Szene: Ausdruck von Widerstand</h2>



<p>Der Heavy Metal in der DDR war mehr als nur Musik – er war ein Ausdruck des Widerstands und der Sehnsucht nach Freiheit. Die DDR-Regierung, die von der SED kontrolliert wurde, <strong>sah den Metal als subversiv an und reagierte mit Misstrauen und Repression.</strong> Fans und Bands mussten sich ständig mit Schikanen und Überwachung durch die Staatssicherheit arrangieren. Es war schwierig, westliche Musik zu bekommen, und die Fans waren oft gezwungen, ihre eigenen Wege zu finden, um die Musik zu hören und zu teilen. &#8211; Beispielhaft zu nennen ist hier eine klassische Metal-Kutte, die mangels Patches und Aufnäher von den Fans selbst bemalt wurde (siehe Foto). Ebenso fertigten Fans in der DDR Nietenarmbänder selbst aus altem Blei und Lederresten (siehe Foto).</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="405" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/Metal-in-der-DDR-Battle-Vest.jpg" alt="Eine selbstbemalte Jeans-Weste, eine selbstgebastelte E-Gitarren-Deko, Poster." class="wp-image-172141" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/Metal-in-der-DDR-Battle-Vest.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/Metal-in-der-DDR-Battle-Vest-300x169.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die Ausstellung: Klein, aber fein!</h2>



<p>Die Ausstellung selbst ist klein, aber sehr liebevoll gestaltet. Mit den vermutlich wenigen Mitteln wurde versucht, viel interaktive Möglichkeiten zu bieten. <strong>Besucher können einige Ausstellungsobjekte anfassen oder in einer Schallkabine alte Aufnahmen anhören</strong>. Die Ausstellung geht offen und kritisch mit den Problembereichen des Themas um und beleuchtet den Alltag der Metal-Fans in der DDR zwischen Duldung und Schikane durch die staatlichen Autoritäten.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="405" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/Metal-in-der-DDR-Nietenarmband.jpg" alt="Ein Nietenarmband, das in der DDR selbst gebastelt werden musste. Für die Nieten wurde heimlich gesammeltes Blei neu gegossen." class="wp-image-172140" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/Metal-in-der-DDR-Nietenarmband.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/Metal-in-der-DDR-Nietenarmband-300x169.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Kulturstaatsministerin Claudia Roth betonte schon bei der Eröffnung: „Heavy Metal in der DDR hat eindrucksvoll gezeigt, <strong>dass Musik Identität stiftet </strong>– gerade in Subkulturen, gerade in unterdrückerischen Regimen. Wenn ein Staat eine Musikkultur unterdrücken, kontrollieren oder vereinnahmen will, hat er den rechtsstaatlichen Boden längst verlassen.“ Ihre Worte unterstreichen die Bedeutung von <strong>Musik als Ausdruck von Freiheit und Widerstand</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zeitzeugenberichte und interaktive Elemente</h2>



<p>Ein besonderer Teil der Ausstellung ist das aufgezeichnete Gespräch mit der Zeitzeugin Conny Wollek. <strong>Für sie und viele andere bedeutete der Mauerfall neue Freiheiten, wie die Möglichkeit, internationale Bands live zu sehen. </strong>Die Ausstellung macht diese Geschichte durch die Stimmen der Zeitzeugen lebendig und vermittelt ein authentisches Bild der damaligen Zeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Sehenswert!</h2>



<p>Die Ausstellung „Heavy Metal in der DDR“ ist wirklich sehenswert. Sie zeigt, was Heavy Metal in der Anfangszeit bedeutete, insbesondere in der DDR, wo das SED-Regime die Metalfans misstrauisch beäugte. <strong>Manches, was im heutigen Heavy Metal, der längst im Mainstream angekommen ist, selbstverständlich ist, war es damals nicht und auch nicht überall.</strong> Die Ausstellung bietet eine wertvolle Gelegenheit, diese spezielle Subkultur und ihre Geschichte zu entdecken. Und für die Merch-Fans gibt es sogar ein paar kleine Andenken: kostenlose Postkarten mit Fotos von Ausstellungsobjekten und einen Aufnäher (Patch) zur Ausstellung in mehreren Farben.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="406" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/Metal-in-der-DDR-Jugendzimmer.jpg" alt="Blick in ein nachgestelltes Jugendzimmer eines Metalfans in der DDR mit Couch, Postern usw. Vorne, außerhalb des nachgestellten Zimmers, steht eine Art Rickenbacker-Bass-Imitat." class="wp-image-172143" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/Metal-in-der-DDR-Jugendzimmer.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/Metal-in-der-DDR-Jugendzimmer-300x169.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>Metal &#8211; Diabolus in Musica: Ausstellung in Paris noch bis 29.09.24</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Ausstellung, die die Kraft und die Vielfalt des Heavy Metal zelebriert, hat kürzlich im renommierten Museum &#8222;Philharmonie de Paris&#8220; eröffnet. Unter dem Titel &#8222;Metal &#8211; Diabolus in Musica&#8220; läuft die Ausstellung noch bis&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Eine Ausstellung, die die Kraft und die Vielfalt des Heavy Metal zelebriert, hat kürzlich im renommierten Museum &#8222;Philharmonie de Paris&#8220; eröffnet. Unter dem Titel &#8222;Metal &#8211; Diabolus in Musica&#8220; läuft die Ausstellung noch bis zum 29. September 2024 und verspricht ein eindrucksvolles Erlebnis für Fans und Neulinge gleichermaßen zu bieten.</strong></p>



<p>Die Ausstellung betont die subversive Natur des Metal. Und sie skizziert die Entwicklung dieses Genres von seinen Anfängen vor fast 50 Jahren bis hin zu seiner heutigen Vielfalt und globalen Präsenz. Metal, so wird betont, ist mehr als nur Musik &#8211; es ist eine Bewegung, die verschiedene kulturelle Einflüsse vereint und eine starke Imaginationskraft hervorbringt, die von Rock, Literatur, Kunst und Film inspiriert ist.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="481" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/04/Helmuth-Belphegor-Motocultor-Festival-2014-©-Corentin-Charbonnier.jpg" alt="Helmuth von Belphegor auf dem Motocultor Festival 2014 mit blutverschmiertem Gesicht und fahlen Augen vor einem Mikroständer mit Gasmaske." class="wp-image-166128" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/04/Helmuth-Belphegor-Motocultor-Festival-2014-©-Corentin-Charbonnier.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/04/Helmuth-Belphegor-Motocultor-Festival-2014-©-Corentin-Charbonnier-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/04/Helmuth-Belphegor-Motocultor-Festival-2014-©-Corentin-Charbonnier-600x401.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Metal &#8211; Diabolus in Musica: Von Musikinstrumenten bis Bühnen-Outfits</h2>



<p>Die Ausstellung präsentiert eine außergewöhnliche Sammlung von über 400 Werken aus der Metal-Kultur. Darunter Musikinstrumente und Kostüme von bekannten Musikern, die zuvor im Hard Rock Cafe in den Vereinigten Staaten ausgestellt waren. Ein besonderer Schwerpunkt liegt darauf, wie Metal als Kultur Musiker und Fans zusammenbringt. Darüber hinaus hebt die Ausstellung die internationale sowie die lokale und Underground-Szene hervor.</p>



<p>Besuchende der Ausstellung können sich auf eine einzigartige audiovisuelle Erfahrung freuen, die in Zusammenarbeit mit renommierten Partnern wie dem Hellfest entwickelt wurde. Live-Musik durchzieht die gesamte Ausstellung und schafft eine immersive Atmosphäre, die die Energie und Leidenschaft des Metal einfängt. Darüber hinaus werden Verbindungen zwischen Metal und anderen Kunstformen wie zeitgenössischer Kunst, Comics und Kino erforscht, um die kulturelle Reichweite und Bedeutung dieses Genres zu verdeutlichen. &#8222;Metal &#8211; Diabolus in Musica&#8220; verspricht also eine faszinierende Reise durch die Welt des Heavy Metal, die sowohl eingefleischte Fans als auch Neulinge begeistern wird.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Exposition Metal - Diabolus in musica | Du 5 avril au 29 septembre 2024 à la Philharmonie de Paris" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/pnHXeC9Flus?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



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		<title>Sketching Metal: Ausstellung und Buchpräsentation mit Zeichnungen von Christoph Heuer am 22. März 2024 im Café EDEL in Duisburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Gibbons]]></category>
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		<category><![CDATA[Christoph Heuer]]></category>
		<category><![CDATA[DEVILDRIVER]]></category>
		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[Flotsam And Jetsam]]></category>
		<category><![CDATA[HATEBREED]]></category>
		<category><![CDATA[Kaneshka Musleh]]></category>
		<category><![CDATA[Lemmy]]></category>
		<category><![CDATA[Lemmy Kilmister]]></category>
		<category><![CDATA[MOTÖRHEAD]]></category>
		<category><![CDATA[Prong]]></category>
		<category><![CDATA[SALTATIO MORTIS]]></category>
		<category><![CDATA[SEPULTURA]]></category>
		<category><![CDATA[THE HAUNTED]]></category>
		<category><![CDATA[ZZ Top]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 22. März 2024, 18 Uhr, wird das Café EDEL in Duisburg Schauplatz einer besonderen Veranstaltung sein. Denn der renommierte Künstler und Designer Christoph Heuer präsentiert &#8222;Sketching Metal&#8220; – eine faszinierende Sammlung von Handzeichnungen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Am 22. März 2024, 18 Uhr, wird das Café EDEL in Duisburg Schauplatz einer besonderen Veranstaltung sein. Denn der renommierte Künstler und Designer Christoph Heuer präsentiert &#8222;Sketching Metal&#8220; – eine faszinierende Sammlung von Handzeichnungen und Aquarellen, die die Atmosphäre und den Nervenkitzel von Heavy Metal-Konzerten und OpenAir-Festivals einfangen.</strong></p>



<p>Unter dem Titel &#8222;Sketching Metal&#8220; zeigt <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/zeichnen-statt-fotografieren-christoph-heuer-haelt-festivals-in-schnellen-skizzen-fest/">Christoph Heuer</a> in seinem Buch 60 beeindruckende Abbildungen auf 128 Seiten. Die Softcover-Ausgabe, im handlichen Format von 18 x 11,5 cm, ist zum Preis von 19,99 Euro erhältlich. Verlegt wird das Buch von der Edition Fichter. Es erscheint am 22. März 2024 und wird pünktlich zu diesem Termin im Café EDEL mit einer Veranstaltung vorgestellt. Dort sind dann sowohl das Buch als auch handsignierte Kunstdrucke der Zeichnungen zu erwerben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sketching Metal: Christoph Heuer zeichnete Bands von Sepultura über Hatebreed bis Saltatio Mortis</h2>



<p>Heuer, geboren 1962 in Essen, begann seine künstlerische Laufbahn als Bauzeichner, studierte Bauingenieurwesen und wechselte dann erfolgreich zum Kommunikationsdesign an der Folkwang Universität der Künste. Heute ist er nicht nur als Künstler, sondern auch als Designer und Produzent von Musikvideos tätig.</p>



<p>Seine Leidenschaft für die Verbindung von Kunst und Heavy Metal zeigt sich nicht nur in seinen Werken, sondern auch in seiner Biografie. Schon in den 1980er Jahren arbeitete er als Reporter für das Heavy Metal-Magazin &#8222;Desaster&#8220; und knüpfte dabei Kontakte zu Größen wie Lemmy Kilmister von Motörhead. Gesundheitliche Probleme zwangen ihn 1985 vorübergehend zu einer Pause, doch seit 1991 ist er wieder aktiv – vor allem als Zeichner bei Musikveranstaltungen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="340" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Christoph-Heurer-RaR-Festival-im-Publikum.jpg" alt="Christoph Heuer mit Stiften und Block in den Händen. Er steht inmitten des Publikums des Rage Against Racism Festivals 2023." class="wp-image-148611" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Christoph-Heurer-RaR-Festival-im-Publikum.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Christoph-Heurer-RaR-Festival-im-Publikum-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Christoph-Heurer-RaR-Festival-im-Publikum-520x245.jpg 520w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>&#8222;Sketching Metal&#8220; bietet einen einzigartigen Einblick in Heuers Werk, darunter Zeichnungen von Bands wie Sepultura, The Haunted, Hatebreed, Saltatio Mortis, Flotsam and Jetsam, Devildriver, Prong und Billy Gibbons von ZZ Top. Beeindruckende Festivalmomente, vom Rage Against Racism in Duisburg bis zum legendären Wacken Open Air, runden die Sammlung ab. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Christoph Heuer erzählt im Interview einige Anekdoten rund um die Zeichnungen in &#8222;Sketching Metal&#8220;</h2>



<p>Die Buchpräsentation im Café EDEL am 22. März 2024 verspricht nicht nur einen Einblick in Heuers künstlerische Arbeit, sondern auch die Möglichkeit, den Künstler persönlich zu treffen. Ein Interview mit Christoph Heuer führt der &#8222;Festivalprofessor&#8220; <a href="https://www.instagram.com/matthiasjohannesbauer/?hl=de">Matthias Johannes Bauer</a>, der in Duisburg lebt und an der <a href="https://www.ist-hochschule.de/dozent/9100/bauer">IST-Hochschule für Management</a> in Düsseldorf lehrt. Dieses Gespräch gewährt interessante Einblicke in Heuers Inspirationen, die Entwicklung seiner Technik und die spannenden Begegnungen mit den Größen der Metalszene.</p>



<p>Darüber hinaus wird die Veranstaltung durch einen musikalischen Beitrag von Kaneshka Musleh, einem Songwriter und Metalhead aus Duisburg, bereichert. Musleh wird Reminiszenzen an große Metal-Hits präsentieren. Der Musiker ist unter anderem bekannt durch den Song &#8222;Glaub&#8216; an mich&#8220;, den er im Jahr 2005 für Peter Maffay komponierte. Er war Tourbassist von Rotting Christ durch Europa im Jahr 1996 und arbeitete auch mit großen Künstlern aus Afghanistan zusammen.</p>



<p>Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr und bietet die Gelegenheit, das Buch zu erwerben und vom Künstler signieren zu lassen. Der Eintritt ist frei, und Musik- und Kunstliebhaber sind herzlich eingeladen, an diesem einzigartigen Event teilzunehmen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="587" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Zeichnung-Nuclear-RAR_2023_6.jpg" alt="Nuclear auf der Bühne des Rage Against Racism Festivals als Schwarz-Weiß-Zeichnung von Christoph Heuer." class="wp-image-148616" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Zeichnung-Nuclear-RAR_2023_6.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Zeichnung-Nuclear-RAR_2023_6-300x245.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



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<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Christoph Heuer &#8211; RaR-Festival &#8211; im Publikum: (c) 2023 Matt / metal-heads.de</li><li>Zeichnung Nuclear RAR_2023_6: (c) Christoph Heuer, 2023 - Alle Rechte vorbehalten</li><li>Christoph Heuer &#8211; RaR-Festival &#8211; Nahaufnahme Skizze: (c) 2023 Matt / metal-heads.de</li>		</ul>
		</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Hipgnosis-Ausstellung: Das visuelle Erbe der Musikgeschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jan 2024 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[AC/DC]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Led Zeppelin]]></category>
		<category><![CDATA[PINK FLOYD]]></category>
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					<description><![CDATA[Hipgnosis-Ausstellung: Die Ludwiggalerie im Schloss Oberhausen wird vom 21. Januar bis zum 20. Mai 2024 Gastgeber einer einzigartigen Reise durch die visuelle Geschichte der Musik. Die Ausstellung &#8222;HIPGNOSIS.BREATHE&#8220; feiert das 50-jährige Jubiläum von &#8222;The&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Hipgnosis-Ausstellung: Die <a href="https://www.ludwiggalerie.de/de/ludwiggalerie/">Ludwiggalerie</a> im Schloss Oberhausen wird vom 21. Januar bis zum 20. Mai 2024 Gastgeber einer einzigartigen Reise durch die visuelle Geschichte der Musik. Die Ausstellung &#8222;HIPGNOSIS.BREATHE&#8220; feiert das 50-jährige Jubiläum von &#8222;The Dark Side of the Moon&#8220; mit dem Album Cover Art und Photo Design von Aubrey Powell und Storm Thorgerson.</strong></p>



<p>Hipgnosis &#8211; das ist das legendäre britische Fotodesign-Studio von Aubrey Powell und Storm Thorgerson. Es schuf zwischen 1967 und 1984 mehr als 400 Plattencover für internationale Bands und Musikschaffende. Viele dieser ikonischen Motive sind heute kulturelle Meilensteine und Symbole der Musikgeschichte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hipgnosis-Ausstellung: Von AC/DC bis Led Zeppelin</h2>



<p>Insbesondere die Gestaltung für Pink Floyd, mit denen Powell und Thorgerson eng verbunden waren, ragt heraus. Und das bahnbrechende Album &#8222;The Dark Side of the Moon&#8220; feiert jetzt seinen 50. Geburtstag. Designs für weitere Alben wie &#8222;Houses of the Holy&#8220; und &#8222;Presence&#8220; von Led Zeppelin sowie Werke für The Nice, 10cc und viele andere erlangten weltweiten Ruhm. Ihre LP-Hüllen offenbaren surrealistische Kunstwerke und rätselhafte Momente. Und diese sind damals oft durch Experimente mit Polaroid-Technik oder Assoziationen mit den Albumtiteln entstanden.</p>



<p>Die Ausstellung präsentiert über 120 großformatige limitierte Siebdrucke und Fotografien. Darunter auch bisher unveröffentlichte Entwürfe. Originale Plattenhüllen und der neue Dokumentarfilm &#8222;Eclipse&#8220; von Aubrey Powell für Pink Floyd anlässlich des Jubiläums von &#8222;The Dark Side of the Moon&#8220; ergänzen die Exponate. Ein Soundwalk rundet das Erlebnis ab, indem er die Musik vor den Designs erlebbar macht.</p>



<p>Kuratoren der Ausstellung sind John Colton von der Browse Gallery Berlin und Hipgnosis-Gründer Aubrey Powell. Die <a href="https://www.ludwiggalerie.de/de/ludwiggalerie/">Ausstellung</a> wird vom Freundeskreis der Ludwiggalerie gefördert. Sie ist in Kooperation mit WDR 3 als Kulturpartner entstanden.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="473" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/11/03-ACDC-Dirty-Deeds-Done-Dirt-Cheap-©-Hipgnosis.jpg" alt="Artwork: ACDC, Dirty Deeds Done Dirt Cheap" class="wp-image-158006" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/11/03-ACDC-Dirty-Deeds-Done-Dirt-Cheap-©-Hipgnosis.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/11/03-ACDC-Dirty-Deeds-Done-Dirt-Cheap-©-Hipgnosis-300x197.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/11/03-ACDC-Dirty-Deeds-Done-Dirt-Cheap-©-Hipgnosis-600x394.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ausstellung in Düsseldorf: &#8222;Tod und Teufel: Eine Reise durch das Reich des Horrors&#8220; &#8211; noch bis 21.01.24</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/ausstellung-in-duesseldorf-tod-und-teufel-eine-reise-durch-das-reich-des-horrors-noch-bis-21-01-24/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2023 16:24:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Gorgoroth]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
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					<description><![CDATA[Schaurig-schöne Eindrücke erwarten Horrorfans noch bis 21. Januar 2024 in der diesjährigen Herbstausstellung im Düsseldorfer Kunstpalast. Unter dem Titel &#8222;Tod und Teufel: Eine Reise durch das Reich des Horrors&#8220; präsentiert die Ausstellung eine faszinierende&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Schaurig-schöne Eindrücke erwarten Horrorfans noch bis 21. Januar 2024 in der diesjährigen Herbstausstellung im Düsseldorfer Kunstpalast. Unter dem Titel &#8222;Tod und Teufel: Eine Reise durch das Reich des Horrors&#8220; präsentiert die Ausstellung eine faszinierende Sammlung. Sie verbreitet sowohl Angst und Schrecken. Aber sie übt auch eine tiefe, oft unerwartete Anziehungskraft aus.</strong></p>



<p>Die Ausstellung, die als nichts für zartbesaitete Gemüter angekündigt wird, wirft einen neuen Blick auf das Genre des Horrors. Hier werden nicht nur die historischen Ursprünge beleuchtet, sondern auch die zeitgenössische Verwendung seiner Symbole in Mode, Musik, Film und bildender Kunst erforscht. Da darf die Metal-Musik natürlich nicht fehlen! Klar, dass es hier Schnittmengen gerade mit den extremen Spielarten des Genres, allen voran dem Black Metal, gibt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tod und Teufel, Horror und Grauen </h2>



<p>&#8222;Horror und Grauen beschäftigen die Menschheit seit jeher. Mit &#8218;Tod und Teufel&#8216; bieten wir erstmals eine epochen- und spartenübergreifende Ausstellung, die dieser ungebrochenen Anziehungskraft gewidmet ist&#8220;, erklärt Felix Krämer, Generaldirektor des Kunstpalasts. Seine Ausstellung präsentiert über 120 Werke unterschiedlicher Medien und Stilrichtungen des oft als seicht abgestempelte Genre des Horrors. </p>



<p>&#8222;Horror, Tod und Teufel sind heute allgegenwärtig in der Popkultur, Literatur, Film und Fernsehen. Doch das Museum hat diesem Thema bislang kaum Aufmerksamkeit geschenkt, obwohl offensichtlich ist, dass es die Gesellschaft nicht nur beschäftigt, sondern auch anzieht&#8220;, betont Generaldirektor Krämer mit Blick auf den Kontext der Ausstellung.</p>



<p>Die Besucher erwartet eine eindrucksvolle Zusammenstellung, die die vielschichtigen Facetten des Horrors offenbart und dessen Platz in der Kunstwelt verdeutlicht.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="1029" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/11/Peter-Beste-KING-OV-HELL_klein.jpg" alt="Peter Beste, King ov Hell of Gorgoroth, Bergen, ca. 2002, aus der Serie “True Norwegian Black Metal” © Peter Beste" class="wp-image-157968" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/11/Peter-Beste-KING-OV-HELL_klein.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/11/Peter-Beste-KING-OV-HELL_klein-210x300.jpg 210w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/11/Peter-Beste-KING-OV-HELL_klein-600x858.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>&#8222;Heavy Diversity&#8220;: Podiumsdiskussion thematisierte Diversity-Aspekte im Metal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jul 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Unter dem Veranstaltungstitel &#8222;Heavy Diversity&#8220; fand eine Podiumsdiskussion im Rahmen der Ausstellung &#8222;Der Harte Norden&#8220; statt. Und diese beleuchtete den Umgang mit Vielfalt und Stereotypen in der Metal-Szene genauer. Das Publikum hatte die Gelegenheit,&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Unter dem Veranstaltungstitel &#8222;Heavy Diversity&#8220; fand eine Podiumsdiskussion im Rahmen der Ausstellung &#8222;Der Harte Norden&#8220; statt. Und diese beleuchtete den Umgang mit Vielfalt und Stereotypen in der Metal-Szene genauer. Das Publikum hatte die Gelegenheit, mit der norwegischen Black-Metal-Ikone <em>Gaahl </em>(bekannt als ehemaliger Sänger von <em>Gorgoroth</em>), der Ausnahme-Schlagzeugerin Sara Gacic (<em>Ivy Crown</em>) aus Dänemark und der schwedischen Metal-Allrounderin Linnea Olsson (<em>Maggot Heart</em>) in einen Dialog zu treten. Die Moderation übernahm der TV-Journalist Andreas Krieger. Er ist in Deutschland bekannt für seine Dokumentation &#8222;Heavy Metal Saved My Life&#8220; (ARD). Darin portraitierte er unter anderem auch <em>Gaahl</em>.</strong></p>



<p><em>Gaahl</em>, mit bürgerlichem Namen Kristian Eivind Espedal, ist ein norwegischer Sänger und Maler. Und bekannt wurde er vor allem als Leadsänger der norwegischen Black-Metal-Band <em>Gorgoroth</em>. Deren Frontmann war er von 1998 bis 2009. Nachdem er im Jahr 2008 seine Beziehung zu einem Mann öffentlich machte, <strong>bedrohten Fans aus der Black-Metal-Szene seinen Partner.</strong> Espedal erhielt auf der <em>Bergen Gay Galla</em> im Januar 2010 den Preis für die <em>Homosexuelle Person des Jahres</em>. <strong><em>Gaahl </em>gilt als einer der ersten Musiker aus dem Genre, der sich als homosexuell geoutet hat. </strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Heavy Diversity: Gaahl im Interview recht einsilbig</h2>



<p>Das Interview mit <em>Gaahl </em>war für den Moderator Andreas Krieger eine echte Herausforderung. Denn <em>Gaahl </em><strong>blieb durchweg recht einsilbig und bleib häufig unkonkret in seinen Aussagen</strong>. Auch Nachhaken förderte nicht viel mehr Aussagen zu Tage. Das wirkte auf einige Fans sicher geheimnisvoll und auratisch, gleichzeitig wirkte das Verhalten aber auch unsicher, schüchtern und introvertiert. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="481" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Der-harte-Norden-Berlin-2023-Gaahl-im-Interview.jpg" alt="Kristian Eivind Espedal, besser bekannt unter dem Pseudonym Gaahl, im Interview." class="wp-image-150318" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Der-harte-Norden-Berlin-2023-Gaahl-im-Interview.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Der-harte-Norden-Berlin-2023-Gaahl-im-Interview-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Das Interview drehte sich viel um das Leben und die künstlerischen Prägungen des Menschen hinter der Kunstfigur <em>Gaahl</em>. Auch das war spannend. Doch das Thema Diversity, insbesondere enggeführt auf die der Metalszene oft nachgesagte Homophobie, <strong>blieb zu sehr an der Oberfläche für eine kritische Auseinandersetzung</strong>. Hier hätte der Privatmensch Espedal sicher viel aus den eigenen Erfahrungen mit Anfeindungen erzählen können. Doch das Fazit fiel kurz und knapp wie all seine Antworten aus: <em>Gaahl </em>will keine Geschlechterdiskussionen &#8211; er will kategorisch alle Menschen einfach nur pauschal als Menschen sehen. Der Moderator Andreas Krieger blieb etwas ratlos zurück, was das bedeute und wie das letzlich zu bewerten sei.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Podiumsdiskussion zu Heavy Diversity: Weibliche Stimmen fanden Gehör</h2>



<p>Sara Gacic ist Schlagzeugerin und Songschreiberin der dänischen Metalcore-Band <em>Ivy Crown</em>. Und Sara Gacic engagiert sich aktiv für Vielfalt. Denn sie ist unter anderem als Dozentin bei &#8222;pop-pilot-camps&#8220; und der <em>Copenhell Rock Academy </em>tätig. <strong>Beides sind Initiativen, die eine geschlechtergerechte Vielfalt in der dänischen Musikszene fördern.</strong></p>



<p>Sara Gacic stellte in der Podiumsdiskussion sehr vehement heraus, dass sie als Frau im Metal häufig außen vor gelassen wurde: In Bands, bei Gigs, beim Aufnehmen und Veröffentlichen ihrer Musik. Und das obwohl ihr gegenüber immer wieder behauptet wurde, es ginge rein um musikalische Qualität, nicht um das Geschlecht. <strong>Doch unterm Strich hat Sara Gacic sich wieder und wieder diskriminiert gefühlt als Frau im Metal. Die Frustration merkte ihr das Publikum an. </strong>Von Gleichberechtigung ist ihrer Ansicht nach die Szene noch weit entfernt. Deshalb spielt sie heute in einer rein weiblichen Band. Und versucht auch im Musik-Business möglichst mit Frauen zusammenzuarbeiten. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Metal-Music-Business: Frauen unterstützen sich gegenseitig</h2>



<p>Aus dem selben Grund gründete Linnéa Olsson ein eigenes Label: Im Jahr 2020 war sie Mitbegründerin von <em>Rapid Eye Records</em>. Olsson ist eine schwedische Musikerin und Musik-Journalistin. Linnéa Olsson zog 2012 von Stockholm nach Berlin. Ihre Band <em>Maggot Heart </em>gibt es seit 2016. Olsson ist Mitglied bei Music Women Germany, einer Organisation und einem Netzwerk, das sich für Vielfalt in der Musikszene einsetzt.</p>



<p>Auch Olsson machte sehr deutlich, dass ihrer Erfahrung nach das Metal-Musik-Business nach wie vor stark von Männern dominiert sei. <strong>Ihrer Ansicht nach sei Metal eine sehr konservative Angelegenheit</strong>. Und das auf vielen Ebenen: Von einem zeitgemäßen Umgang im Sinne der Förderung von Diversität bis hin zur Musik selbst, die sich häufig äußeren Einflüssen als Inspirationsquellen entziehe. Das Altmodische, Rückwärtsgewandte und Misogyne im Metal stehe seiner Weiterentwicklung hin zu einer offenen und diversen Szene nach wie vor im Weg. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Heavy Diversity: Einzigartige Perspektiven und Erfahrungen</h2>



<p>Das Podium bot den Zuschauern eine spannende und aufschlussreiche Diskussion über die fehlende Vielfalt in der Metal-Szene. Denn die einzigartigen Perspektiven und Erfahrungen der Diskussionsteilnehmerinnen Sara Gacic und Linnea Olsson warfen wichtige Fragen zur Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt auf. Die Veranstaltung bot der Metal-Szene so eine Gelegenheit, sich mit diesen Themen stärker auseinanderzusetzen. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="481" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Der-harte-Norden-Berlin-2023-Linea-Olsson-Podium.jpg" alt="Podiumsdiskussion mit Sara Gacic links und Linnea Olson rechts. Linnea Olsson gestikuliert mit einem ernsten Gesichtsausdruck." class="wp-image-150312" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Der-harte-Norden-Berlin-2023-Linea-Olsson-Podium.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Der-harte-Norden-Berlin-2023-Linea-Olsson-Podium-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



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		<title>&#8222;Der harte Norden&#8220;: Ausstellung in Berlin gibt Einblicke in den skandinavischen Metal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Der harte Norden&#8220;: Im Felleshus der Nordischen Botschaften in Berlin erwartet Musikbegeisterte noch bis zum 29. September eine fesselnde Reise in die faszinierende Welt des nordischen Metal. Denn von einem einstigen Undergroundphänomen hat sich&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>&#8222;<strong>Der harte Norden&#8220;: Im Felleshus der Nordischen Botschaften in Berlin erwartet Musikbegeisterte noch bis zum 29. September eine fesselnde Reise in die faszinierende Welt des nordischen Metal. Denn von einem einstigen Undergroundphänomen hat sich dieses Genre zu einer gigantischen Industrie entwickelt. Und die ist inzwischen weltweit bekannt. Die <a href="https://www.nordischebotschaften.org/ausstellungen/der-harte-norden-heavy-metal-aus-den-nordischen-l-ndern">Ausstellung</a> bietet einen einzigartigen Einblick in die Geschichte des Extreme Metal. Dabei liegt der Fokus auf den florierenden Extreme-Metal-Szenen des Nordens: Death Metal und Black Metal.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="481" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Der-harte-Norden-Berlin-2023-Buehnenkostueme.jpg" alt="Zwei Bühnenkostüme. Das linke ist füe eine Frau mit Korsage, großen Schulterpartien und Rock. Das rechte erinnert an eine römische Soldatenpanzerung." class="wp-image-150317" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Der-harte-Norden-Berlin-2023-Buehnenkostueme.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Der-harte-Norden-Berlin-2023-Buehnenkostueme-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Auf zwei Stockwerken findet die Ausstellung statt. Im Erdgeschoss mit Unmengen an Kunstwerken, die zu <strong>berühmten Plattencovern </strong>wurden. Und im ersten Obergeschoss mit einer Vielzahl an Objekten, die auf die eine oder andere Weise mit der Szene und der Musik verbandelt sind. </p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Der harte Norden&#8220;: Nordischer Extreme Metal auf zwei Stockwerken</h2>



<p>Wer die kostenlose Ausstellung &#8222;Der harte Norden&#8220; betritt, steht zunächst inmitten einer großen Bilderausstellung. Und bei den ausgestellten Gemälden handelt es sich ausnahmslos um <strong>die Coverartworks der wichtigsten Alben </strong>nordischen Extreme Metals. Die Objektbeschriftungen beinhalten karg die wichtigsten Infos zu den einzelnen Kunstwerken &#8211; Fans sind die Bands und deren Musik ja bekannt.</p>



<p>Die Treppe hinauf erreichen Gäste dann <strong>einen kleinen Schatz an Extreme-Metal-Devotionalien</strong>. Und als erstes springt hierbei ein gewaltiger Runenstein ins Auge. Wer genau hinsieht, erkennt: Er ist komplett aus Styropor und angemalt wie ein alter Findling. Diesen Runenstein hatten <em>Amon Amarth </em>erstmal auf ihrer ersten europäischen Headline-Tour dabei. Und das war genau vor zehn Jahren, nämlich im Jahr 2013. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="481" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Der-harte-Norden-Berlin-2023-Metalkutten.jpg" alt="Zwei Metalkutten, unter der rechten schimmert ein Shirt von Dimmu Borgir durch." class="wp-image-150313" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Der-harte-Norden-Berlin-2023-Metalkutten.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Der-harte-Norden-Berlin-2023-Metalkutten-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Unter den Ausstellungsstücken sind aber <strong>auch amüsante Objekte </strong>zu finden. Beispielsweise der fünfteilige, gepanzerte Gliedschirm von Stian &#8222;Shagrath&#8220; Theresen. Und den trug er, als <em>Dimmu Borgir </em>im Jahr 1998 beim Spellemannsprisen auftraten. Das ist eine Art norwegischer Grammy. Der Gliedschirm kam übrigens auch auf der Tour zu &#8222;Spritual Black Dimensions&#8220; zum Einsatz.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Der harte Norden&#8220;: Kuratorin selbst Teil der Szene</h2>



<p>Kuratorin der Ausstellung &#8222;Der harte Norden&#8220; ist die schwedische Journalistin und Autorin Ika Johannesson. Johannesson ist Jahrgang 1974. Die Kuratorin schreibt einleitend in den kleinen, kostenlosen Ausstellungskatalog in Copyshop-Qualität, <strong>sie sei mit der Szene großgeworden</strong>. Nämlich konkret &#8222;in den Proberäumen von Freunden, die dann weltweit auf Tour gingen&#8220;. Sie war also richtig nah dran am Geschehen. Vielleicht zu nah.</p>



<p>Denn der Ausstellung fehlt eine distanzierte und fundiert kritische Auseinandersetzung. Und auch die Einbettung in einen größeren Kontext bleibt offen. Die inzwischen weltweit umfangreich angewachsene, <strong>akademische Forschung zu sämtlichen Phänomenen der Metal Music scheint weitgehend ausgeblendet</strong>. Die Ausstellungsstücke folgen in ihrer Logik meist einem rein deskriptiven Zurschaustellen. Klar, das erzeugt einen emotionalen Wirbelsturm an Erinnerungen an die Zeit bei allen, die tief im Thema sind. Entweder weil sie den nordischen Extreme Metal über den Lauf der Zeit miterlebt haben oder zumindest weil sie heute noch Fans desselben sind.</p>



<p>Für Außenstehende dürfte die Ausstellung ohne das Aufzeigen von Kontexten und Zusammenhängen weitgehend nichtssagend sein. Denn wenngleich <strong>auch die Schattenseiten wie die Morde und Kirchenbrände </strong>im Zusammenhang mit dem nordischen Black Metal ihren Raum in der Ausstellung finden: Es bleibt der Beigeschmack, dass sich die Szene hier in erster Linie selbst darstellt und feiert. </p>



<p>Aktuelle, gesellschaftspolitische Diskurse über die mangelnde Diversität und die Rolle von Frauen im Metal beispielsweise oder das Sympathisieren mit rechten Ideologien in der Szene werden höchstens kurz angerissen. Oder sie werden ins Rahmenprogramm verbannt. Sie wurden jedenfalls <strong>nicht mit Tiefgang aufgearbeitet. </strong>Ein didaktisches Konzept fehlt. Eine Aussage mit gesellschaftlichem Mehrwert bleibt die Ausstellung schuldig. &#8211; <strong>Für eingefleischte Fans der Szene ist die Ausstellung sicher trotzdem ein wunderbar nostalgischer walk down memory lane.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Das übrige Rahmenprogramm zur Ausstellung „Der Harte Norden“:</h2>



<ul class="wp-block-list"><li>Donnerstag, 6. Juli, 18 Uhr, Panel: „Neo-Paganism in Nordic Metal“. In Kooperation mit dem Nordeuropa-Institut.</li><li>Donnerstag, 31. August, 18 Uhr, Buchpräsentation: Nico Rose: „Hard, Heavy &amp; Happy. Heavy Metal und die Kunst des guten Lebens“</li><li>Samstag, 9. September, Familientag: Workshops, Growling für Kinder, Filmprogramm und vieles mehr</li></ul>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="481" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Der-harte-Norden-Berlin-2023-Gaeste-vor-Ausstellungwand.jpg" alt="Menschen stehen in der Ausstellung &quot;Der Harte Norden&quot; vor einer Schauwand mit Zeitungsartikeln." class="wp-image-150311" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Der-harte-Norden-Berlin-2023-Gaeste-vor-Ausstellungwand.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Der-harte-Norden-Berlin-2023-Gaeste-vor-Ausstellungwand-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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