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	<title>Ben Høyer &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Junkyard Drive serviert einen starken Black Coffee</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2018 15:10:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am ersten Freitag im September wird mit Black Coffee das zweite Album der dänischen Hard-Rocker Junkyard Drive bei uns auf den Markt kommen. Das Dänemark ein guter Boden für handfesten Rock ist, dass beweisen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am ersten Freitag im September wird mit <strong>Black Coffee</strong> das zweite Album der dänischen Hard-Rocker <strong>Junkyard Drive</strong> bei uns auf den Markt kommen. Das <strong>Dänemark</strong> ein guter Boden für handfesten Rock ist, dass beweisen ja nicht nur die Hochkaräter D-A-D und Volbeat. Aber wo sortieren sich Jankyard Drive ein? Dazu muss ich mir jetzt erst einmal das Album anhören.</p>
<h3>Los geht es – im wahrsten Sinne des Wortes</h3>
<p>Ok, akustische Gitarren, das ist der erste Eindruck vom Opener <strong>Time Is Over</strong>. Diese werden aber nach kurzer Zeit von den elektrischen abgelöst und mit mächtig Dampf und Druck schaltet der Song ein paar Gänge nach oben. Der Gesang von <strong>Kristian Johansen</strong> passt sehr gut in das Gesamtgefüge und Time Is Over macht schon mal so richtig Bock auf mehr. Passender könnte ein Opener nicht sein, obwohl der Titel eher zu einem Outro passen würde.</p>
<h3>Junkyard Drive, Skid Row und das Öffnen des Geistes</h3>
<p><strong>Sweet Little Dreamer</strong> schenkt uns den nächsten schwarzen Kaffee ein. Der Song wurde schon vorab als Video veröffentlicht und auch <strong><a href="https://metal-heads.de/news/jankyard-drive-veroeffentlichen-nachfolgealbum-black-coffee/">hier</a></strong> von uns schon vorgestellt. Hier haben die fünf Dänen einen Knaller hingelegt, der genauso gut von den alten Skid Row hätte sein können.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-66989 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Junkyard-Drive-300x200.jpg" alt="Junkyard Drive Band" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Junkyard-Drive-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Junkyard-Drive-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Junkyard-Drive.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Junkyard-Drive-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Der nächste Track <strong>Sucker For Your Love</strong> knallt auch mächtig aus den Boxen, während mich <strong>Make Up Your Mind</strong> mit seinem Intro erst mal etwas schmunzeln lässt, und mich dann leider nicht erreicht, egal wie weit ich meinen Geist auch öffne – keine Chance. Das ändert sich schlagartig bei <strong>Backseat Baby</strong>, denn der geht wieder straight nach vorne.</p>
<h3>Endlich die Ballade(n)</h3>
<p>Mit <strong>Way Too Long</strong> folgt die erwartete Ballade, denn ohne diese wäre ein solches Album nicht komplett. Oha, mit <strong>Through The Door</strong> folgt gleich die zweite Ballade hinterher. Kann man so machen.</p>
<p>Dafür wird bei <strong>Same Old Story</strong> das Tempo wieder angezogen. Gut gemachter Song, der auch hier wieder die Assoziation zu Skid Row aufkommen lässt. Wo ich das hier grade so höre, könnte ich mir eigentlich auch mal wieder Slave To The Grind reinziehen.</p>
<h3>Zum Ende nur Musik</h3>
<p><strong>Wasted Nights</strong> und <strong>Where I Belong</strong> stehen den anderen Songs in nichts nach. Und mit <strong>See You Next Time</strong> findet Black Coffee auch einen würdigen, wenn auch kurzen und nur instrumentalen Abschluss. Aber sollte es nicht besser Hear You Next Time heißen? Egal, macht auf jeden Fall Spaß und neugierig auf mehr.</p>
<h3>Black Coffee ist kein kalter Kaffee</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl.jpg"><img decoding="async" class="alignright wp-image-66986 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl-300x300.jpg" alt="Black Coffee Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl.jpg 900w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><strong>Black Coffee</strong> ist ein <strong>gutes Album</strong> geworden, welches keinen schalen Nachgeschmack übrig lässt. Daher kann ich allen Hard-Rock Fans das Album <strong>wärmstens empfehlen</strong>, denn gute und <strong>bodenständige Rockmusik</strong> geht immer.</p>
<p>Wo sortieren sich Junkyard Drive nun in Dänemarks Musikwelt ein? So gut das Album auch ist und so viel Spaß es auch macht, für einen kometenhaften Aufstieg reicht es nicht. Dafür hat das Quintett seinen einen <strong>eigenen Stil noch nicht gefunden</strong>. Aber ich würde es ihnen gönnen, denn gute Musik kann es nicht genug geben.</p>
<p>Da ich aber nun mal ein Kind des Rocks der Achtziger und Neunziger bin, fällt es mir hier sicherlich leicht das Album jedem zu empfehlen – und das ist auch berechtigt. Andere würden hingegen sagen, dass man die Songs alle schon mal irgendwann gehört hat. Na und? Mich stört es nicht.</p>
<h3>Key Facts</h3>
<p><strong>Black Coffee</strong> wird am <strong>7. September 2018</strong> beim Label <strong>Mighty Music / Target Group</strong> bei uns veröffentlicht.</p>
<p><strong>Junkyard Drive</strong> sind:<br />
Kristian Johansen – Gesang<br />
Birk – Lead Gitarre und Hintergrund-Gesang<br />
Ben Høyer – Rhythmus Gitarre und Hintergrund-Gesang<br />
Claus Munch – Schalgzeug und Percussions<br />
Tim Meldal – Bass und Hintergrund-Gesang</p>
<p>Tracklist <strong>Black Coffee</strong>:<br />
1. Time Is Over<br />
2. Sweet Little Dreamer<br />
3. Sucker For Your Love<br />
4. Make Up Your Mind<br />
5. Backseat Baby<br />
6. Way To Long<br />
7. Through The Door<br />
8. Same Old Story<br />
9. Wasted Nights<br />
10. Where I Belong<br />
11. See You Next Time</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07F7W856L&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Black Coffee (Vinyl) Vinyl LP&#8220;]</p>
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		<title>Jankyard Drive veröffentlichen Nachfolgealbum Black Coffee</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Aug 2018 07:36:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Høyer]]></category>
		<category><![CDATA[Birk]]></category>
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					<description><![CDATA[Die dänischen Sleaze-Hard-Rocker Jankyard Drive bringen am 1. September 2018 mit Black Coffee ihr zweites Album in unsere Plattenläden. Das Nachfolgealbum zum letztjährigen Debüt Sin &#38; Tonic wird wiederum durch Mighty Music veröffentlicht. 11&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die dänischen Sleaze-Hard-Rocker <strong>Jankyard Drive</strong> bringen am <strong>1. September 2018</strong> mit <strong>Black Coffee</strong> ihr zweites Album in unsere Plattenläden. Das Nachfolgealbum zum letztjährigen Debüt <strong>Sin &amp; Tonic</strong> wird wiederum durch <strong>Mighty Music</strong> veröffentlicht.</p>
<h3>11 Songs im 1980&#8217;er Style?</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl.jpg"><img decoding="async" class="alignright wp-image-66986 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl-300x300.jpg" alt="Black Coffee Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl.jpg 900w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Aufgenommen wurde <strong>Black Coffee</strong> in den Medley Studios in Kopenhagen, produziert wurde es von <strong>Soren Andersen</strong>, der schon für Glenn Hughes, Mike Tramp oder Jesper Binzer gearbeitet hat. Das ist doch schon mal eine gute Grundlage für ein gutes Album. Auf Black Coffe werden <strong>11</strong> hoffentlich harte, rockige <strong>Songs </strong>enthalten sein.</p>
<p>Als kleine Kostprobe auf das neue Album hat die Band das Musikvideo zu <strong>Sweet Little Dreamer</strong> veröffentlicht. Also, wenn ihr mich fragen solltet: <strong>geiles Stück Musik</strong>. Wie heißt es so schön auf Neudeutsch? <strong>Throwback</strong> ab in die <strong>Achtziger</strong>! Wer heutzutage ein Musikvideo im Wald dreht, hat auf jeden Fall schon mal alles für das 80&#8217;er Feeling getan. Ob sich der Rest des Albums auch danach anfühlt, werde ich euch demnächst hier bei den <strong>metal-heads.de</strong> verraten.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Junkyard Drive - Sweet Little Dreamer (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/4DAIpkesHrY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Live bei den Großen dabei</h3>
<p>Neben den Arbeiten an dem neuen Album spielte <strong>Junkyard Drive</strong> auch auf dem diesjährigen <strong>Nordic Noise Festival</strong>, <strong>When Copenhell Freezes Over</strong> und nicht zuletzt auf dem diesjährigen <strong>Sweden Rock Festival</strong> Seite an Seite mit Bands wie Judas Priest, Ozzy und Iron Maiden.</p>
<p>Im <strong>September und Oktober 2018</strong> geht Junkyard Drive auf <strong>Tour</strong> in ihrem Heimatland Dänemark und im November wird die Band <strong>Diamond Head</strong> bei ihrer Europatour unterstützen. Leider sind hier aktuell keine Termine in Deutschland dabei.</p>
<h3>Fakten, Fakten Fakten</h3>
<p><strong>VÖ</strong>: <strong>Black Coffee</strong> am <strong>1. September 2018</strong> durch Mighty Music.</p>
<p><strong>Junkyard Drive</strong> sind:<br />
Kristian Johansen – Gesang<br />
Birk – Lead Gitarre und Hintergrund-Gesang<br />
Ben Høyer – Rhythmus Gitarre und Hintergrund-Gesang<br />
Claus Munch – Schalgzeug und Percussions<br />
Tim Meldal – Bass und Hintergrund-Gesang</p>
<p>Tracklist <strong>Black Coffee</strong>:<br />
1. Time Is Over<br />
2. Sweet Little Dreamer<br />
3. Sucker For Your Love<br />
4. Make Up Your Mind<br />
5. Backseat Baby<br />
6. Way To Long<br />
7. Through The Door<br />
8. Same Old Story<br />
9. Wasted Nights<br />
10. Where I Belong<br />
11. See You Next Time</p>
<h3>Tourdates</h3>
<p>Junkyard Drive live in Dänemark:<br />
4.8. &#8211; Give Festival<br />
1.9 &#8211; H9 Black Coffee Release<br />
8.9 &#8211; Raise your Horns<br />
22.9 &#8211; High Voltage Ålborg m. Lucer<br />
5.10 &#8211; Kulisselageret horsens m. Lucer &amp; Statement<br />
6.10 &#8211; Banehuset &#8211; sommersted m. Lucer &amp; Statement<br />
20.10 &#8211; Metal i forsamlingshuset &#8211; Gyllinge.<br />
27.10 &#8211; Kongebryg Næstved m. Lucer</p>
<p>Junkyard Drive European Tour als Support für Diamond Head:<br />
8.11 &#8211; Viper Room &#8211; Wien (AT)<br />
9.11 &#8211; Exenzia Rock Club &#8211; Prato (IT)<br />
10.11 &#8211; Blue Rose Saloon &#8211; Bresso (IT)<br />
11.11 &#8211; Evol Club &#8211; Rom (IT)<br />
12.11 &#8211; TBC &#8211; Turin (IT)<br />
14.11 &#8211; Sala Boveda &#8211; Barcelona (SP)<br />
15.11 &#8211; Sound Stage &#8211; Madrid (SP)<br />
16.11 &#8211; Urban Rock Concept &#8211; Vitoria (SP)<br />
17.11 &#8211; Sir Laurens &#8211; Oviedo (SP)<br />
18.11 &#8211; C.C. Valdefierro &#8211; Zaragoza (SP)</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07F7W856L&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Black Coffee (Vinyl) Vinyl LP&#8220;]</p>
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