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	<title>Billy Cox &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Jimi Hendrix live in Maui</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2020 16:21:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Cox]]></category>
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		<category><![CDATA[Jimi Hendrix]]></category>
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<p>Wir hatten euch das Release bereits <strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/news/jimi-hendrix-live-in-maui-hawaii-1970/" target="_blank">hier</a></strong> angekündigt. Nun liegt <strong>Jimi Hendrix live in Maui</strong> in einer restaurierten Version vor. <strong>Eddie Kramer</strong> leistete erneut viel Arbeit und das Ergebnis kann sich hören und sehen lassen. Am heutigen <strong>20.11. </strong>erscheint das ganze dann bei <strong>Sony Musics Legacy Recordings</strong> in diversen Formaten.</p>



<p>Für den nicht gerade erfolgreichen Film <strong>&#8222;Rainbow Bridge&#8220;</strong>, sollte <strong>Jimi Hendrix</strong> mit seiner <strong>Experience </strong>den Soundtrack liefern. Nach diversen Verhandlungen, gab es dann auf Maui (Hawaii) am 30. Juli 1970 zwei Sets mit jeweils knapp 50 Minuten Spielzeit. Die Bühne wurde auf dem Gebiet des <strong>Haleakala Nationalparks</strong> aufgebaut. Gespielt wurde vor einigen hundert Zuhörern des Inselstaats. Um den Film zu retten, wurden dann Liveaufnahmen von <strong>Hendrix&#8216;</strong> Set mit eingebaut.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Live in Maui war leider nicht alles</h3>



<p><strong>Hendrix</strong> war in absoluter Spiellaune, welches man den einzelnen Tracks des Konzertes entnehmen kann. Das Live-Material wurde zwar teils für den Film übernommen, jedoch nicht auf dem Soundtrack. Den füllte mal lediglich mit diversen Studio- und Liveaufnahmen.</p>



<p>Durch technische Probleme waren Teile der Drumtracks nicht zu gebrauchen und so spielte <strong>Mitch Mitchell</strong> im Studio seine Parts teilweise neu ein. Alles andere ist <strong>ohne Overdubs</strong> etc. original so gespielt worden.</p>



<p>Zum Auftakt des Konzertes spricht <strong>Chuck Wein</strong>, der Regisseur des Filmes <strong>&#8222;Rainbow Bridge&#8220;</strong>, ein paar Worte. Danach beginnt die <strong>Experience</strong> mit dem eher ruhig gehaltenen <strong>&#8218;Hey Baby (New Rising Sun)&#8216;</strong>. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Jimi Hendrix in Topform</h3>



<p><strong>&#8218;In From The Storm&#8216; </strong>und <strong>&#8218;Foxey Lady&#8216;</strong> sind die beiden nächsten Songs.<strong> Hendrix</strong> brilliert an der weißen Strat und spielt sich die Seele frei. <strong>Mitchell</strong> und <strong>Cox</strong> liefern dazu den passenden Background. </p>



<p><strong>&#8218;Hear My Train A-Comin</strong>&#8218; in seiner knapp 10-minütigen Spielzeit bietet ausufernde Soli und einen wie wild entfesselten <strong>Mitch Mitchell </strong>an den Drums. <strong>&#8218;Voodoo Child&#8216;</strong> endet mit einem leider nicht ganz aufgezeichneten <strong>Drumsolo</strong>. </p>



<p>Auch die nächsten Songs <strong>&#8218;Fire&#8216;</strong>, <strong>&#8218;Purple Haze&#8216;</strong>, <strong>&#8218;Spanish Castle Magic&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Lover Man&#8216;</strong> überzeugen mit überragender Spielfreude. Selbst die <strong>Double-Bass</strong> von <strong>Mitchell</strong> kommt immer öfter zu Vorschein. <strong>Billy Cox</strong> liefert auf dem Viersaiter den absolut richtigen Groove. <strong>Hendrix</strong> entlockt seiner Strat immer wieder mittels Flanger und Wah-Wah interessante Sounds. </p>



<p>Den Abschluß bildet das <strong>BAND OF GYPSYS</strong> Stück <strong>&#8218;Message To Love&#8216;</strong>. Danach geht es weiter zum <strong>2. Set</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auftakt zum 2. Set</h3>



<p>Dieses beginnt mit <strong>&#8218;Dolly Dagger&#8216;</strong>, welches direkt in <strong>&#8218;Villanova Junction&#8216;</strong> übergeht. Erneut ein sehr ruhiger Einstieg im Gegensatz zu seinen früheren Konzerten. <strong>Hendrix</strong> befand sich mit der<strong> Experience</strong> in den Aufnahmestudios, um seine <strong>4. Experience-Scheibe</strong> aufzunehmen. Leider konnte er das ja nicht mehr beenden, da er am 18. September 1970 in London verstorben ist. Einen Großteil der Aufnahmen gab es auf <strong>&#8222;Valleys Of Neptune&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Cry Of Love&#8220;</strong> zu hören.</p>



<p><strong>Hendrix</strong> spielt im Set auch eine <strong>Gibson-Flying V</strong>, welche in den ersten Songs zu hören ist. <strong>&#8218;Ezy Rider&#8216;</strong> ist mit leicht verstimmter Gitarre dennoch ein Ohrenschmaus. Es folgt ein <strong>Highlight jedes Hendrix-Auftritts mit &#8218;Red House&#8216;</strong>. Hier kann <strong>Jimi </strong>mal in Ruhe seiner Gitarre gefühlvolle Soli entlocken, bevor er sie wieder jauchzen und aufheulen lässt. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Kann Jimi Hendrix live in Maui wieder überzeugen?</h3>



<p><strong>&#8218;Freedom&#8216;</strong> und das leider eingeblendete <strong>&#8218;Jam Back At The House&#8216;</strong> aus der <strong>Woodstock Ära</strong> folgen. Letzteres ist in der Trio-Besetzung deutlich anders strukturiert. Jedoch fühlt man, das <strong>Hendrix</strong> in der Dreier-Konstellation seine Erfüllung gefunden hat. </p>



<p><strong>&#8218;Straight Ahead&#8216; </strong>oder noch im handgeschriebenen Original <strong>&#8218;Pass It On&#8216;</strong> genannt, ist der nächste Song. Geschrieben wohl im März &#8217;70 und vor <strong>Maui </strong>lediglich auf wenigen Konzerten live gespielt. Ein Midtempo Song, welcher gut in die Setlist eingepasst wurde.</p>



<p>Den Abschluß bilden ein <strong>Medley</strong> aus <strong>&#8218;Hey Baby (New Rising Sun)&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Midnight Lightning&#8216;</strong>. Letzterer meines Wissens nach das erste Mal live dargeboten. Die <strong>Experience </strong>nahm ihn erst im Juli 1970 im Studio auf. </p>



<p><strong>&#8218;Stone Free&#8216; </strong>mit kurzem Einwurf von <strong>&#8218;Hey Joe&#8216;</strong> beendet das 2. Set des Nachmittags auf <strong>Hawaii</strong>.</p>



<p><strong>Fazit:</strong> Wer <strong>Hendrix</strong> zu seinen Favoriten zählt, <strong>der kauft das Album eh</strong>. Für alle anderen ist es eines der unzähligen <strong>Livealben</strong> aus der Karriere des <strong>James Marshall Hendrix (Geburtsname: John Allen Hendrix)</strong>, welche sich immer lohnen mal reinzuhören.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Jimi Hendrix live in Maui</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Jimi-Hendrix-Experience-Live-in-Maui_Cover-1-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-99896"/></figure>



<p><strong><a href="https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/50-jahre-todestag-jimi-hendrix-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></strong> findet ihr einen Beitrag zum 50. Todestag des Kult-Gitarristen in diesem Jahr!</p>
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		<title>Jimi Hendrix live in Maui/Hawaii 1970</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/jimi-hendrix-live-in-maui-hawaii-1970/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2020 15:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Cox]]></category>
		<category><![CDATA[Jimi Hendrix]]></category>
		<category><![CDATA[Maui]]></category>
		<category><![CDATA[Mitch Mitchell]]></category>
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					<description><![CDATA[Jimi Hendrix live in Maui/Hawaii 1970, war ein legendärer Auftritt des amerikanischen Gitarrenhelden. Am 20. November veröffentlichen die Nachlassverwalter der Experience Hendrix L.L.C. in Zusammenarbeit mit Sony Musics Legacy Recordings die neue und spektakuläre&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Jimi Hendrix</strong> live in Maui/Hawaii 1970, war ein legendärer Auftritt des amerikanischen Gitarrenhelden.</p>



<p>Am <strong>20. November</strong> veröffentlichen die Nachlassverwalter der <strong>Experience Hendrix L.L.C.</strong> in Zusammenarbeit mit <strong>Sony Musics Legacy Recordings</strong> die neue und spektakuläre Rock-Dokumentation <strong>&#8222;Music, Money, Madness…Jimi Hendrix Live In Maui&#8220;</strong> auf Blu-ray. Der Film dokumentiert den Hawaii-Besuch der <strong>Jimi Hendrix Experience</strong> im Sommer 1970, nur wenige Wochen vor <strong>Hendrix&#8216;</strong> Tod. Die Ereignisse rund um die Entstehung des mehr oder minder gescheiterten Spielfilm-Projektes <strong>&#8222;Rainbow Bridge&#8220;</strong> werden auch gezeigt. </p>



<p>Enthalten sind hier auch <strong>alle existierenden 16mm-Farbfilmaufnahmen</strong> der beiden Live-Auftritte der Band vom Nachmittag des 30. Juli, technisch neu aufbereitet und in Stereo bzw. im 5.1 Surround Sound. Mit <strong>&#8222;Live In Maui&#8220;</strong> erscheinen parallel dazu die <strong>gesamten Live-Aufnahmen</strong> des Trios <strong>Jimi Hendrix</strong>, <strong>Billy Cox </strong>(Bass) und <strong>Mitch Mitchell </strong>(Schlagzeug) auf Doppel-CD und Dreifach-Vinyl. Diese wurden vollständig überarbeitet und neu abgemischt vom originalen <strong>Hendrix-Soundmann Eddie Kramer</strong> und gemastert von <strong>Bernie Grundman</strong>. <strong>Jimi Hendrix: „Live In Maui“</strong> wird am 20.11.2020 als 2CD+Blu-ray oder als 3LP+ Blu-ray-Set veröffentlicht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Jimi-Hendrix-Experience-Live-in-Maui_Cover-1-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-99896" width="542" height="542"/></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Die Experience in absoluter Spiellaune</h3>



<p>Diese Nachricht schockte damals nicht nur die Musikwelt: <strong>Jimi Hendrix ist tot</strong>! Am 18. September 1970, vor 50 Jahren, starb mit ihm in London ein Mann, der die Grenzen der Gitarrenmusik neu definierte. Er setzte mit nur wenigen Alben Maßstäbe. Mit seiner innovativen Musik, seinen aufsehenerregenden Auftritten &#8211; etwa in <strong>Monterey 1967</strong> oder <strong>Woodstock 1969</strong> &#8211; seinem faszinierendem Charisma sowie seinen Song-Botschaften für die Zukunft der jungen, neuen Generation stand. Seitdem ist er eine Legende, avancierte zu einem Mythos, dem man sich heute glücklicherweise immer noch nähern kann, über reichhaltiges und auch neues Archivmaterial.</p>



<p>Mitte des Jahres 1970 arbeitete <strong>Jimi Hendrix</strong> mit den beiden genannten Bandkollegen am Nachfolge-Album von <strong>&#8222;Electric Ladyland&#8220;</strong>. Als Headliner spielte er Festivals und Gigs überall in den Vereinigten Staaten. Nebenbei richtete er sich in Manhattans Greenwich Village sein <strong>&#8222;Electric Lady Studio&#8220;</strong> ein. Seine Wünsche nach der neuesten Studiotechnik entpuppten sich allerdings als sehr kostenintensiv. Sein damaliger Manager <strong>Michael Jeffery</strong> von Warner Bros. organisierte deshalb eine halbe Million Dollar als Vorschuss. Darüber hinaus animierte er die dortigen Chefs noch, die Finanzierung eines Filmprojekts mit dem Titel <strong>&#8222;Rainbow Bridge&#8220; </strong>zu übernehmen. Ein Soundtrack-Album mit neuen Studioaufnahmen von <strong>Jimi Hendrix</strong> wurde als entsprechende Gegenleistung angeboten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Rainbow Bridge&#8220; ein Disaster?</h3>



<p>Inspiriert von <strong>&#8222;Easy Rider&#8220;</strong> und unter der Regie des Warhol-Gefolgsmannes <strong>Chuck Wein</strong>,<strong> </strong>sollte der in Hawaii zu drehende Film quasi die ideelle Brücke schlagen zwischen der erleuchteten und noch nicht aufgeklärten Welt. Er sollte alle möglichen Aspekte einbeziehen: z.B. Yoga, Surfen, Meditation und Tai-Chi. Es gab allerdings weder ein Drehbuch noch waren professionelle Schauspieler engagiert worden. Als das ganze Projekt in einem Hippie-Chaos zu münden drohte, kamen <strong>Jeffrey </strong>und <strong>Wein</strong> überein, in irgendeiner Form <strong>Jimi Hendrix </strong>einzubauen. </p>



<p>Die Band war bereits für ein Konzert in Honolulu am 1. August gebucht. Kurzerhand arrangierte man auf dem Hang des erloschenen Vulkans <strong>&#8222;Haleakala&#8220;</strong> auf kleiner Bühne ein <strong>„Free Concert“</strong> für den Nachmittag des 30. Juli. Durch Mundpropaganda fanden sich einige hundert Zuhörer vor der Bühne ein. Die beiden Auftritte vor atemberaubender Landschaftskulisse waren sensationell &#8211; das Power-Trio war auf dem absoluten künstlerischen Höhepunkt und spielte zwei perfekte Sets.</p>



<p>Nach seinen Hawaii-Konzerten reiste <strong>Jimi Hendrix</strong> zurück nach New York und arbeitete in seinem neuen Studio. In den Film <strong>&#8222;Rainbow Bridge&#8220;</strong> war er nicht weiter involviert. Er reiste Ende August nach Europa, trat beim monumentalen <strong>„Isle Of Wight-Festival“</strong> und auch in <strong>Fehmarn</strong> auf. Danach hielt er sich in London auf, wo er am 18. September auf tragische Weise starb.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hendrix live in Maui ist ein Erlebnis</h3>



<p>Während das posthume Album <strong>&#8222;The Cry Of Love&#8220;</strong> 1971 enorme kommerzielle Erfolge feierte, floppte <strong>&#8222;Rainbow Bridge&#8220;</strong> sowohl als Film &#8211; die Besucher erwarteten einen Konzertfilm, aber es gab nur 17 Minuten <strong>Hendrix</strong> live &#8211; als auch als Soundtrack-Album. Trotz toller neuer Songs wie <strong>&#8222;Dolly Dagger&#8220;</strong> oder <strong>&#8222;Hey Baby (New Rising Sun)&#8220;</strong>, ließ man die Fans konfus zurück, denn es enthielt tatsächlich keinerlei Live-Material. Hinzu kamen noch technische Probleme bei den ursprünglichen Live-Aufnahmen. <strong>Mitch Mitchell </strong>musste für den Film seine gesamten Schlagzeugparts neu einspielen. Der Sound-Engineer <strong>Eddie Kramer</strong> erinnert sich, dass <strong>Mitchell</strong> dabei einen absolut phänomenalen Job ablieferte.</p>



<p>Unter der Regie von <strong>John McDermott</strong> und produziert von ihm, <strong>Janie Hendrix </strong>und <strong>George Scott </strong>liefert <strong>&#8222;Music, Money, Madness…Jimi Hendrix In Maui&#8220;</strong> tiefe Einblicke in die Ereignisse jener Tage auf Hawaii. Die Dokumentation enthält reichlich unveröffentlichtes Material, neue Interviews mit <strong>Billy Cox</strong>, <strong>Eddie Kramer</strong>, Warner Bros.-Offiziellen und <strong>Chuck Wein</strong> und natürlich auch großartige Interpretationen von Klassikern wie <strong>&#8222;Purple Haze&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Fire&#8220;</strong> oder <strong>&#8222;Foxey Lady&#8220;</strong>. </p>



<p><em>&#8222;Jimi liebte das Abenteuer, und das zeigt sich vor allem auch hier auf Hawaii, einem Ort, den er sehr liebte&#8220;</em>, sagt <strong>Janie Hendrix</strong>. <em>&#8222;Die Geschichten rund um &#8218;Rainbow Bridge&#8216; und diese Live-Aufnahmen zeigen auch Jimis nahezu unheimliche Fähigkeit, etwas Bizarres in etwas Wunderbares zu verwandeln. Wir sind absolut begeistert über diese Veröffentlichung, die der Welt einen Blick auf Jimis Genialität vermittelt.&#8220;</em></p>



<p>Hier noch der <strong>Trailer</strong> zur Dokumentation und der Clip <strong>&#8222;Voodoo Child (Slight Return)&#8220;</strong>:</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Music, Money, Madness . . . Jimi Hendrix In Maui (Film Trailer)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/jUwvRQv77HA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Jimi Hendrix Experience - Voodoo Child (Slight Return) (Live In Maui, 1970)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/qFfnlYbFEiE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Jimi-Hendrix-Experience-Live-in-Maui_Cover-1: Promoteam Schmitt und Rauch</li><li>Experience in Maui 1970: Promoteam Schmitt und Rauch</li>		</ul>
		</div>
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		<title>Jimi Hendrix &#8211; Machine Gun (VÖ: 30.09.2016)</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/jimi-hendrix-machine-gun-voe-30-09-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 15:30:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Band Of Gypsys]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Cox]]></category>
		<category><![CDATA[Buddy Miles]]></category>
		<category><![CDATA[Jimi Hendrix]]></category>
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					<description><![CDATA[Jimi Hendrix oder besser James Marshall Hendrix war und ist für viele einer der einflussreichsten Gitarristen. Was viele allerdings nicht wissen dürften, ist, dass Jimi Hendrix Mitglied einer Band war, deren Namen nur Insidern ein&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jimi Hendrix</strong> oder besser <strong>James Marshall Hendrix</strong> war und ist für viele einer der einflussreichsten Gitarristen. Was viele allerdings nicht wissen dürften, ist, dass Jimi Hendrix Mitglied einer Band war, deren Namen nur Insidern ein Begriff sein dürfte.</p>
<p><strong>Experience Hendrix L.L.C.</strong> und<strong> Legacy Recordings</strong>, die <strong>Catalog Division</strong> von <strong>Sony Music Entertainment</strong>, veröffentlichen am 30. September mit<strong> „</strong><strong>Machine Gun: The Fillmore East First Show“</strong> vom 31.12.1969 eine ungekürzte Aufnahme des Debütkonzerts von <strong>Jimi Hendrix’</strong> nur kurz existenter, aber ungebrochen einflussreicher <strong>Band Of Gypsys</strong>. Die Gruppe spielte vier historische Konzerte im <strong>Fillmore East</strong> in <strong>New York City</strong> – zwei an Silvester 1969 und zwei an Neujahr 1970. Noch nie zuvor war das erste dieser Sets komplett verfügbar.</p>
<h3>Jimi Hendrix für viele unsterblich</h3>
<p>Die bisher regulär erschienene CD umfasst lediglich sechs Stücke des 01. April 1970, also einen Tag später. Nun liegt halt der erste komplette Auftritt vom 31.12.1969 neu gemastert von den Originalbändern vor.</p>
<p>Vier außergewöhnliche Jahre lang drückte <strong>Jimi Hendrix</strong> der Popmusik mit atemberaubendem Tempo seinen unauslöschlichen Stempel auf. In Anbetracht seiner triumphalen Erfolge beim <strong>Monterey Pop</strong> und bei <strong>Woodstock</strong> beschreiben die legendären <strong>Fillmore-Konzerte</strong> einen entscheidenden Wendepunkt in einer strahlenden Karriere, die unendliche Möglichkeiten zu bieten hatte.</p>
<p>Bei dieser ca. 75 minütigen Show, spielt die <strong>Band Of Gypsys</strong> keine bis dato veröffentlichten <strong>Experience</strong> Stücke, sondern Coverversionen und eigene Songs. Die <strong>Band Of Gypsys</strong> bestand aus <strong>Jimi Hendrix</strong> (Gitarre), <strong>Billy Cox</strong> (Bass) und <strong>Buddy Miles</strong> (Drums).</p>
<p>Von der weltweiten Fangemeinde des Gitarristen lange ersehnt, präsentiert <strong>„Machine Gun: The Fillmore East First Show 12/31/69“</strong> die komplette Aufnahme in ihrer ursprünglichen Reihenfolge.</p>
<h3>TRACKLIST</h3>
<p>1)         Power Of Soul</p>
<p>2]         Lover Man</p>
<p>3)         Hear My Train A Comin’</p>
<p>4)         Changes</p>
<p>5)         Izabella</p>
<p>6)         Machine Gun</p>
<p>7)         Stop</p>
<p>8)         Ezy Ryder</p>
<p>9)         Bleeding Heart</p>
<p>10)       Earth Blues</p>
<p>11)       Burning Desire</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-28612 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Jimi-Hendrix_Machine-Gun-300x300.jpg" alt="Jimi Hendrix - Machine Gun" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Jimi-Hendrix_Machine-Gun-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Jimi-Hendrix_Machine-Gun-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Jimi-Hendrix_Machine-Gun-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Jimi-Hendrix_Machine-Gun-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Jimi-Hendrix_Machine-Gun-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Jimi-Hendrix_Machine-Gun-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Jimi-Hendrix_Machine-Gun.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
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<p>[amazonjs asin=&#8220;B01JRVDCAC&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Machine Gun: Live at The Fillmore East 12/31/1969 (First Show)&#8220;]</p>
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