<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Billy Gibbons &#8211; metal-heads.de</title>
	<atom:link href="https://metal-heads.de/tag/billy-gibbons/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://metal-heads.de</link>
	<description>distortion is our passion</description>
	<lastBuildDate>Mon, 25 Mar 2024 19:17:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>&#8222;Sketching Metal&#8220; von Christoph Heuer: Ausstellung im Café Edel in Duisburg</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/sketching-metal-von-christoph-heuer-ausstellung-im-cafe-edel-in-duisburg-eroeffnet/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/konzertberichte/sketching-metal-von-christoph-heuer-ausstellung-im-cafe-edel-in-duisburg-eroeffnet/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Mar 2024 19:33:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Gibbons]]></category>
		<category><![CDATA[Cafe EDEL]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Heuer]]></category>
		<category><![CDATA[Cliff Burton]]></category>
		<category><![CDATA[Festivalprof]]></category>
		<category><![CDATA[Festivalprofessor]]></category>
		<category><![CDATA[Kaneshka Musleh]]></category>
		<category><![CDATA[Lemmy]]></category>
		<category><![CDATA[Lemmy Kilmister]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Johannes Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[Sketching Metal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=165297</guid>

					<description><![CDATA[Die Ausstellung &#8222;Sketching Metal&#8220; von Christoph Heuer im Café EDEL in Duisburg ist am vergangenen Freitag, 22.03.2024, eröffnet worden. Und sie lädt Metal- und Kunstliebhaber gleichermaßen ein, die faszinierende Welt der Handzeichnungen und Aquarelle&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Ausstellung &#8222;Sketching Metal&#8220; von Christoph Heuer im Café EDEL in Duisburg ist am vergangenen Freitag, 22.03.2024, eröffnet worden. Und sie lädt Metal- und Kunstliebhaber gleichermaßen ein, die faszinierende Welt der Handzeichnungen und Aquarelle des renommierten Künstlers zu entdecken. Die Ausstellung, die noch bis zum 11. April läuft, ist zu den Öffnungszeiten des Café EDEL kostenlos zugänglich. Und Besucher haben die Gelegenheit, Heuers einzigartige Werke hautnah zu erleben.</strong></p>



<p>Bei der Eröffnung der Ausstellung am vergangenen Freitag stand Christoph Heuer persönlich bereit und signierte seine Bücher und Kunstdrucke. Diese konnten während der Veranstaltung erworben werden. Und diese signierten Werke sind nicht nur ein wertvolles Andenken, sondern auch eine Möglichkeit, ein Stück Metal-Kunstgeschichte für die eigenen vier Wände zu sichern. Christoph Heuer signierte die Bücher nicht nur, sondern zeichnete in jedes Exemplar ein kleines Original. Das macht diese handsignierten Bücher zu wertvollen Unikaten!</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="720" height="481" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/03/Christoph-Heuer-signiert-Buecher.jpg" alt="Christoph Heuer signiert Bücher. Auf dem Tisch liegen stapelweise Bücher mit individuellen Skizzen." class="wp-image-165291" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/03/Christoph-Heuer-signiert-Buecher.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/03/Christoph-Heuer-signiert-Buecher-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/03/Christoph-Heuer-signiert-Buecher-600x401.jpg 600w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Im Interview erzählt Christoph Heuer viele Anekdoten über berühmte Metaller</h2>



<p>Ein weiteres Highlight der Eröffnung war das von uns von<strong> metal-heads.de</strong> als offizieller Medienpartner eingefädelte Interview mit Christoph Heuer, moderiert von Matthias Johannes Bauer, auch bekannt als der &#8222;Festivalprofessor&#8220;, von der IST-Hochschule für Management in Düsseldorf. Bauer, der auch ein Vorwort für Heuers Buch verfasst hat, führte ein fesselndes Gespräch mit dem Künstler, das voller Anekdoten über berühmte Metal-Musiker war, über die er bereits im <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/zeichnen-statt-fotografieren-christoph-heuer-haelt-festivals-in-schnellen-skizzen-fest/">Interview mit metal-heads.de</a> erzählte. Heuer enthüllte Geschichten über seine Begegnungen mit Musiklegenden wie Lemmy Kilmister von Motörhead, dem Metallica-Bassist Cliff Burton und Billy Gibbons von ZZ Top. Besonders bemerkenswert war die Geschichte, wie Gibbons ihm kurzerhand das Skizzenbuch aus der Hand riss und selbst eine Zeichnung von Christoph Heuer darin hinterließ. Übrigens war sogar eine der gezeichneten Bands bei der Veranstaltung persönlich vertreten: Frank von Saltatio Mortis wurde vom Publikum gebührend begrüßt!</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="720" height="340" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/03/Ausstellung-Chistoph-Heuer-im-EDEL-2024.jpg" alt="Blick an eine Wand im Café Edel in Duisburg, an der Bilder von Christoph Heuer ausgestellt sind. Vorne ein Aquarell mit einer jubelnden Fangemeinde auf einem Festival." class="wp-image-165288" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/03/Ausstellung-Chistoph-Heuer-im-EDEL-2024.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/03/Ausstellung-Chistoph-Heuer-im-EDEL-2024-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/03/Ausstellung-Chistoph-Heuer-im-EDEL-2024-600x283.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/03/Ausstellung-Chistoph-Heuer-im-EDEL-2024-520x245.jpg 520w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Neben den inspirierenden Gesprächen bot die Eröffnung auch musikalische Unterhaltung. Der Duisburger Liedermacher Kaneshka Musleh begeisterte das Publikum mit seinen akustischen Interpretationen bekannter Metal-Hits. Mit Stücken wie &#8222;Welcome Home (Sanatarium)&#8220; von Metallica, &#8222;(We are) The Road Crew&#8220; von Motörhead und &#8222;A tout le monde&#8220; von Megadeth erzeugte er eine einzigartige Atmosphäre, die die Liebe zur Musik und zur Kunst vereinte. Als laut eingeforderte Zugabe präsentierte er &#8222;Aces High&#8220; von Iron Maiden, was das Publikum zu begeistertem Applaus veranlasste.</p>



<p>Die Ausstellung &#8222;Sketching Metal&#8220; von Christoph Heuer im <a href="https://edel-duisburg.de/">Café EDEL</a> verspricht ein Erlebnis für alle Sinne und ist ein Muss für jeden Kunst- und Metal-Liebhaber. Sie läuft noch bis 11. April zu den regulären Öffnungszeiten.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="720" height="481" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/03/Kaneshka-Kanne-Musleh-Cafe-Edel-2024.jpg" alt="Kaneshka &quot;Kanne&quot; Musleh spielt auf einer Akustikgitarre im Cafe Edel Duisburg." class="wp-image-165294" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/03/Kaneshka-Kanne-Musleh-Cafe-Edel-2024.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/03/Kaneshka-Kanne-Musleh-Cafe-Edel-2024-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/03/Kaneshka-Kanne-Musleh-Cafe-Edel-2024-600x401.jpg 600w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/konzertberichte/sketching-metal-von-christoph-heuer-ausstellung-im-cafe-edel-in-duisburg-eroeffnet/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sketching Metal: Ausstellung und Buchpräsentation mit Zeichnungen von Christoph Heuer am 22. März 2024 im Café EDEL in Duisburg</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/sketching-metal-ausstellung-und-buchpraesentation-mit-zeichnungen-von-christoph-heuer-am-22-maerz-2024-im-cafe-edel-in-duisburg/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/sketching-metal-ausstellung-und-buchpraesentation-mit-zeichnungen-von-christoph-heuer-am-22-maerz-2024-im-cafe-edel-in-duisburg/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Gibbons]]></category>
		<category><![CDATA[Cafe EDEL]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Heuer]]></category>
		<category><![CDATA[DEVILDRIVER]]></category>
		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[Flotsam And Jetsam]]></category>
		<category><![CDATA[HATEBREED]]></category>
		<category><![CDATA[Kaneshka Musleh]]></category>
		<category><![CDATA[Lemmy]]></category>
		<category><![CDATA[Lemmy Kilmister]]></category>
		<category><![CDATA[MOTÖRHEAD]]></category>
		<category><![CDATA[Prong]]></category>
		<category><![CDATA[SALTATIO MORTIS]]></category>
		<category><![CDATA[SEPULTURA]]></category>
		<category><![CDATA[THE HAUNTED]]></category>
		<category><![CDATA[ZZ Top]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=163940</guid>

					<description><![CDATA[Am 22. März 2024, 18 Uhr, wird das Café EDEL in Duisburg Schauplatz einer besonderen Veranstaltung sein. Denn der renommierte Künstler und Designer Christoph Heuer präsentiert &#8222;Sketching Metal&#8220; – eine faszinierende Sammlung von Handzeichnungen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Am 22. März 2024, 18 Uhr, wird das Café EDEL in Duisburg Schauplatz einer besonderen Veranstaltung sein. Denn der renommierte Künstler und Designer Christoph Heuer präsentiert &#8222;Sketching Metal&#8220; – eine faszinierende Sammlung von Handzeichnungen und Aquarellen, die die Atmosphäre und den Nervenkitzel von Heavy Metal-Konzerten und OpenAir-Festivals einfangen.</strong></p>



<p>Unter dem Titel &#8222;Sketching Metal&#8220; zeigt <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/zeichnen-statt-fotografieren-christoph-heuer-haelt-festivals-in-schnellen-skizzen-fest/">Christoph Heuer</a> in seinem Buch 60 beeindruckende Abbildungen auf 128 Seiten. Die Softcover-Ausgabe, im handlichen Format von 18 x 11,5 cm, ist zum Preis von 19,99 Euro erhältlich. Verlegt wird das Buch von der Edition Fichter. Es erscheint am 22. März 2024 und wird pünktlich zu diesem Termin im Café EDEL mit einer Veranstaltung vorgestellt. Dort sind dann sowohl das Buch als auch handsignierte Kunstdrucke der Zeichnungen zu erwerben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sketching Metal: Christoph Heuer zeichnete Bands von Sepultura über Hatebreed bis Saltatio Mortis</h2>



<p>Heuer, geboren 1962 in Essen, begann seine künstlerische Laufbahn als Bauzeichner, studierte Bauingenieurwesen und wechselte dann erfolgreich zum Kommunikationsdesign an der Folkwang Universität der Künste. Heute ist er nicht nur als Künstler, sondern auch als Designer und Produzent von Musikvideos tätig.</p>



<p>Seine Leidenschaft für die Verbindung von Kunst und Heavy Metal zeigt sich nicht nur in seinen Werken, sondern auch in seiner Biografie. Schon in den 1980er Jahren arbeitete er als Reporter für das Heavy Metal-Magazin &#8222;Desaster&#8220; und knüpfte dabei Kontakte zu Größen wie Lemmy Kilmister von Motörhead. Gesundheitliche Probleme zwangen ihn 1985 vorübergehend zu einer Pause, doch seit 1991 ist er wieder aktiv – vor allem als Zeichner bei Musikveranstaltungen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="340" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Christoph-Heurer-RaR-Festival-im-Publikum.jpg" alt="Christoph Heuer mit Stiften und Block in den Händen. Er steht inmitten des Publikums des Rage Against Racism Festivals 2023." class="wp-image-148611" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Christoph-Heurer-RaR-Festival-im-Publikum.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Christoph-Heurer-RaR-Festival-im-Publikum-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Christoph-Heurer-RaR-Festival-im-Publikum-520x245.jpg 520w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>&#8222;Sketching Metal&#8220; bietet einen einzigartigen Einblick in Heuers Werk, darunter Zeichnungen von Bands wie Sepultura, The Haunted, Hatebreed, Saltatio Mortis, Flotsam and Jetsam, Devildriver, Prong und Billy Gibbons von ZZ Top. Beeindruckende Festivalmomente, vom Rage Against Racism in Duisburg bis zum legendären Wacken Open Air, runden die Sammlung ab. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Christoph Heuer erzählt im Interview einige Anekdoten rund um die Zeichnungen in &#8222;Sketching Metal&#8220;</h2>



<p>Die Buchpräsentation im Café EDEL am 22. März 2024 verspricht nicht nur einen Einblick in Heuers künstlerische Arbeit, sondern auch die Möglichkeit, den Künstler persönlich zu treffen. Ein Interview mit Christoph Heuer führt der &#8222;Festivalprofessor&#8220; <a href="https://www.instagram.com/matthiasjohannesbauer/?hl=de">Matthias Johannes Bauer</a>, der in Duisburg lebt und an der <a href="https://www.ist-hochschule.de/dozent/9100/bauer">IST-Hochschule für Management</a> in Düsseldorf lehrt. Dieses Gespräch gewährt interessante Einblicke in Heuers Inspirationen, die Entwicklung seiner Technik und die spannenden Begegnungen mit den Größen der Metalszene.</p>



<p>Darüber hinaus wird die Veranstaltung durch einen musikalischen Beitrag von Kaneshka Musleh, einem Songwriter und Metalhead aus Duisburg, bereichert. Musleh wird Reminiszenzen an große Metal-Hits präsentieren. Der Musiker ist unter anderem bekannt durch den Song &#8222;Glaub&#8216; an mich&#8220;, den er im Jahr 2005 für Peter Maffay komponierte. Er war Tourbassist von Rotting Christ durch Europa im Jahr 1996 und arbeitete auch mit großen Künstlern aus Afghanistan zusammen.</p>



<p>Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr und bietet die Gelegenheit, das Buch zu erwerben und vom Künstler signieren zu lassen. Der Eintritt ist frei, und Musik- und Kunstliebhaber sind herzlich eingeladen, an diesem einzigartigen Event teilzunehmen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="587" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Zeichnung-Nuclear-RAR_2023_6.jpg" alt="Nuclear auf der Bühne des Rage Against Racism Festivals als Schwarz-Weiß-Zeichnung von Christoph Heuer." class="wp-image-148616" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Zeichnung-Nuclear-RAR_2023_6.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Zeichnung-Nuclear-RAR_2023_6-300x245.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/sketching-metal-ausstellung-und-buchpraesentation-mit-zeichnungen-von-christoph-heuer-am-22-maerz-2024-im-cafe-edel-in-duisburg/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ZZ TOP feiern den 50. Geburtstag mit &#8222;Goin&#8216; 50&#8220;</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/zz-top-feiern-den-50-geburtstag-mit-goin-50/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/zz-top-feiern-den-50-geburtstag-mit-goin-50/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[STAHL]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2019 13:37:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Gibbons]]></category>
		<category><![CDATA[Dusty Hill]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Beard]]></category>
		<category><![CDATA[Goin' 50]]></category>
		<category><![CDATA[La Grange]]></category>
		<category><![CDATA[Sharp Dressed Man]]></category>
		<category><![CDATA[Texas]]></category>
		<category><![CDATA[ZZ Top]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=79960</guid>

					<description><![CDATA[50 Jahre Texas-Rock mit ZZ Top In diesem Jahr feiert eine weitere Legende ihren 50. Geburtstag: ZZ Top. Das heißt fünfzig Jahre Bärte, Blues, heiße Schlitten und krachende Gitarren. Dieser Anlass wird gebührend mit&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>50 Jahre Texas-Rock mit ZZ Top</h3>
<p>In diesem Jahr feiert eine weitere Legende ihren 50. Geburtstag: <strong>ZZ Top</strong>. Das heißt <strong>fünfzig Jahre Bärte, Blues, heiße Schlitten</strong> und <strong>krachende Gitarren</strong>. Dieser Anlass wird gebührend mit einer neuen,  fünfzig Songs umfassenden Compilation mit dem Titel <strong>&#8222;Goin&#8216; 50&#8220;</strong> gefeiert. Fünfzig Tracks, die dabei halfen, die <strong>„gute, alte Band aus Texas“</strong> zu den Rock And Roll Hall Of Fame-Mitgliedern zu machen, die sie im 21. Jahrhundert wurden.</p>
<p>Am <strong>16. August 2019</strong> veröffentlichen die drei Texaner über Warner Bros. Records die Zusammenstellung <strong>&#8222;Goin‘ 50&#8220;</strong> sowohl als <strong>3-CD</strong> als auch als <strong>180 Gramm 5-LP–Box</strong>. Eine abgespeckte Einzel-CD-Version mit 18 Tracks, abweichendem Cover sowie die Digital- und Streaming-Versionen erscheinen am 14. Juni 2019. Diese ist für Komplettisten aber wohl eher überflüssig.</p>
<h3>Jukebox Heroes</h3>
<p>Vollgepackt mit <strong>genug Hits</strong>, um die komplette Jukebox einer Autobahnkneipe zu bestücken, umfasst &#8222;Goin‘ 50&#8220; die <strong>gesamte musikalische Karriere</strong> der Band. Angefangen beim 1969er Debüt über ihren Multi-Platin-Zenit in den 1980ern bis hin zu den jüngsten Veröffentlichungen. Die neue Retrospektive beinhaltet einen <strong>Querschnitt durch alle Studioalben</strong>, die <strong>Billy</strong> <strong>Gibbons</strong>,  <strong>Frank Beard</strong> und <strong>Dusty Hill</strong> seit Beginn ihrer Karriere aufgenommen haben und gliedert sich wie folgt:</p>
<h3>Die Frühphase von ZZ Top</h3>
<p><strong>CD 1</strong> von &#8222;Goin‘ 50&#8220; konzentriert sich auf die <strong>unwiderstehlichen Radio-Hits</strong>, die die erste Generation von ZZ Top-Fans während der 70er und 80er mit Songs wie <strong>&#8222;La Grange&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Tush&#8220;,</strong> <strong>&#8222;Cheap Sunglasses&#8220;</strong>, &#8222;I’m Bad, I’m Nationwide&#8220; und &#8222;Pearl Necklace&#8220; anfixten.</p>
<h3>ZZ Top als Megaseller</h3>
<p><strong>Disc 2</strong> beschert den steten <strong>Strom von Hits</strong>, den die Band zwischen <strong>1983 und 1991</strong> veröffentlichte und der sie zu internationalen Superstars machte. Darunter befinden sich sechs US-Top-40-Tracks: <strong>&#8222;Gimme All Your Lovin‘&#8220;</strong>, &#8222;Legs&#8220;, &#8222;Sleeping Bag&#8220;,<strong> &#8222;Sharp Dressed Man&#8220;</strong>, &#8222;Rough Boy&#8220; und &#8222;Velcro Fly&#8220;.</p>
<h3>Der Weg zurück zum Blues</h3>
<p><strong>Silberdreher 3</strong> schließt Goin‘ 50 dann mit einer <strong>Auswahl von Songs</strong>, die zwischen <strong>1992 und 2016</strong> aufgenommen wurden und die Band wieder näher an ihren <strong>Blueswurzeln</strong> zeigt. Das Ergebnis sind Songs wie <strong>&#8222;Pincushion&#8220;</strong>, &#8222;What’s Up With That&#8220;, <strong>&#8222;Rhythmeen&#8220;</strong> und &#8222;I Gotsta Get Paid&#8220; lieferten. Die letzten beiden Tracks im Set – Live-Versionen von &#8222;Waitin‘ For The Bus&#8220; und <strong>&#8222;Jesus Just Left Chicago&#8220;</strong> – stammen vom jüngsten Album &#8222;Live Hits From Around The World&#8220; (2016).</p>
<p>Der Tracklist von <strong>&#8222;Goin&#8216; 50&#8220;</strong> zufolge, erwartet den Hörer eine mehr als <strong>würdige Compilation</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-79962" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/f0900d56-c30c-4e42-96a5-4592c4a03351-300x300.jpg" alt="ZZ Top - Goin' 50 / Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/f0900d56-c30c-4e42-96a5-4592c4a03351-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/f0900d56-c30c-4e42-96a5-4592c4a03351-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/f0900d56-c30c-4e42-96a5-4592c4a03351-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/f0900d56-c30c-4e42-96a5-4592c4a03351-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/f0900d56-c30c-4e42-96a5-4592c4a03351.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>Disc 1:</strong></p>
<ol>
<li>“La Grange”</li>
<li>“Beer Drinkers &amp; Hell Raisers”</li>
<li>“Tush”</li>
<li>“Salt Lick”</li>
<li>“Miller’s Farm”</li>
<li>“(Somebody Else Been) Shaking Your Tree”</li>
<li>“Francine”</li>
<li>“Heard It On The X”</li>
<li>“It’s Only Love”</li>
<li>“Arrested For Driving While Blind”</li>
<li>“Enjoy And Get It On”</li>
<li>“I Thank You”</li>
<li>“Cheap Sunglasses”</li>
<li>“I’m Bad, I’m Nationwide”</li>
<li>“Leila”</li>
<li>“Tube Snake Boogie”</li>
<li>“Pearl Necklace”</li>
</ol>
<p><strong>Disc 2:</strong></p>
<ol>
<li>“Gimme All Your Lovin’”</li>
<li>“Got Me Under Pressure”</li>
<li>“Sharp Dressed Man”</li>
<li>“TV Dinners”</li>
<li>“Legs”</li>
<li>“Sleeping Bag”</li>
<li>“Can’t Stop Rockin’”</li>
<li>“Stages”</li>
<li>“Rough Boy”</li>
<li>“Delirious”</li>
<li>“Woke Up With Wood”</li>
<li>“Velcro Fly”</li>
<li>“Doubleback”</li>
<li>“Concrete And Steel”</li>
<li>“My Head’s In Mississippi”</li>
<li>“Give It Up”</li>
<li>“Decision Or Collision”</li>
</ol>
<p><strong>Disc 3:</strong></p>
<ol>
<li>“Viva Las Vegas”</li>
<li>“Gun Love”</li>
<li>“Pincushion”</li>
<li>“Breakaway”</li>
<li>“Girl In A T-Shirt”</li>
<li>“Fuzzbox Voodoo”</li>
<li>“She’s Just Killing Me”</li>
<li>“What’s Up With That”</li>
<li>“Bang Bang”</li>
<li>“Rhythmeen”</li>
<li>“Fearless Boogie”</li>
<li>“36-22-36”</li>
<li>“Piece”</li>
<li>“I Gotsta Get Paid”</li>
<li>“Waitin’ For The Bus” (Live)</li>
<li>“Jesus Just Left Chicago” (Live)</li>
</ol>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07QYQ4GKS&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Goin&#8216; 50&#8243;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07QZV29JQ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Goin&#8216; 50 Vinyl LP&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/zz-top-feiern-den-50-geburtstag-mit-goin-50/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jeff Beck &#8211; Live At The Hollywood Bowl</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/jeff-beck-live-at-the-hollywood-bowl/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/jeff-beck-live-at-the-hollywood-bowl/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2017 17:53:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Beth Hart]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Gibbons]]></category>
		<category><![CDATA[Buddy Guy]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Hammer]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Beck]]></category>
		<category><![CDATA[Jimmy Hall]]></category>
		<category><![CDATA[Live At The Hollywood Bowl]]></category>
		<category><![CDATA[Rosie Bones. Steven Tyler]]></category>
		<category><![CDATA[Todd O'Keefe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=51726</guid>

					<description><![CDATA[&#8222;Live At The Hollywood Bowl&#8220; von Jeff Beck erschien am 6.10. via Eagle Rock Entertainment/Universal Music. Zum 50-jährigen Bühnenjubiläum 2016 lud Jeff Beck einige Gäste nach Los Angeles ein. Näheres dazu im weiteren Verlauf. Den&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Live At The Hollywood Bowl&#8220;</strong> von <strong>Jeff Beck</strong> erschien am 6.10. via <strong>Eagle Rock Entertainment/Universal Music</strong>.</p>
<p>Zum 50-jährigen Bühnenjubiläum 2016 lud <strong>Jeff Beck</strong> einige Gäste nach Los Angeles ein. Näheres dazu im weiteren Verlauf.</p>
<p>Den Anfang des Konzertes macht <strong>&#8218;The Revolution Will Be Televised&#8216; </strong>aus dem Album<strong> &#8222;Loud Healer&#8220;</strong>. Der Sprechgesang von <strong>Rosie Bones</strong> erfolgt via Megaphon. <strong>Jeff</strong> Beck ist in bestechender Form. Das Gitarrenspiel mittels Daumen und anderen Fingern ist sein Markenzeichen und zeichnet ihn aus. Ein Plektrum? No go&#8230;</p>
<h3>&#8218;Live At The Hollywood Bowl&#8216; mit illustren Gästen</h3>
<p>Dann folgt ein Block mit den ersten Gästen und alten Hits der <strong>Yardbirds</strong>. Der in L.A. lebende <strong>Todd O&#8217;Keefe</strong> und <strong>Jimmy Hall</strong> von <strong>Wet Willie</strong> singen die nächsten drei Tracks. <strong>&#8218;For Your Love&#8216;</strong> ist auch heute immer noch ein Song, der in den Wunschlisten diverser Radiostationen auftaucht. Mit <strong>&#8218;Beck&#8217;s Bolero&#8216;</strong> geht es dann das erste mal richtig rockig zu. Der zum Zeitpunkt des Konzertes 71-jährige <strong>Beck</strong> spielt noch jede Note treffsicher und seine Mitstreiter auf der Bühne müssen sich nicht verstecken.</p>
<p>Da wären noch <strong>Rhonda Smith</strong> am Bass, <strong>Carmen Vandenberg</strong> an der Rhythmusgitarre und <strong>Jonathan Joseph</strong> an den Trommeln. Stimmlich reisst mich persönlich <strong>Jimmy Hall</strong> nicht vom Hocker, dennoch macht er seine Sache ordentlich.</p>
<h3>Ein alter Bekannter taucht auf</h3>
<p>Der Applaus brandet auf, als <strong>Jeff Beck</strong> seinen alten Freund <strong>Jan Hammer</strong> ankündigt. Mit ihm gestaltet er einen großen Block diverser Klassiker, angefangen mit dem rockigen <strong>&#8218;Freeway Jam&#8216;</strong>. Da werden Erinnerungen wach an glamouröse Zeiten der <strong>Jeff Beck/Jan Hammer Group</strong>. Und das sie nichts verlernt haben, beweisen sie mit den weiteren Titeln <strong>&#8218;You Never Know&#8216;</strong> oder dem <strong>Stevie Wonder</strong> Cover <strong>&#8220;Cause We Ended As Lovers&#8216;</strong>. Letzterer mit wunderschönen Soli seitens <strong>Beck</strong>.</p>
<p><strong>&#8218;Star Cycle&#8216;</strong> rockt in prächtigen Miami Vice-Keyboard Sequenzen los. Bei <strong>&#8218;Big Block&#8216;</strong> entlockt Beck seinem Instrument Töne, die so gar nicht zu einer Gitarre passen. Wer ihn aber mal live erlebt hat, der hat sicher auch sein beachtliches Arsenal an Effektgeräten gesehen. <strong>Jonathan Joseph</strong> und <strong>Rhonda Smith</strong> sind ein eingespieltes Team, so das Beck sich voll auf sein Spiel konzentrieren kann.</p>
<h3>Die Gästeliste wird aufgeklappt</h3>
<p><strong>Etta James&#8216; &#8218;I&#8217;d Rather Go Blind&#8216;</strong> wird von keiner geringeren als <strong>Beth Hart</strong> gesungen. Das die Kalifornierin singen kann, bedarf keiner weiteren Silbe. Diese Version überzeugt mit einer grandios singenden <strong>Beth Hart</strong> und dem gefühlvollen Solo seitens <strong>Beck</strong>. Und schon folgt der nächste Gast auf der Bühne, der mit seiner Strat auftritt. Kein geringerer als der 80-jährige <strong>Buddy Guy</strong> liefert sich mit <strong>Beck</strong> kleinere Gitarreneinlagen.</p>
<p>Es folgen zwei Nummern mit <strong>Rosie Bones</strong>. <strong>&#8218;Live In The Dark&#8216;</strong>, bei dem mir der Gesang nicht so gefällt, wohingegen <strong>&#8218;Scared For Children&#8216;</strong> weitaus besser ist, da größtenteils instrumental. Riesiger Applaus dann für <strong>Billy Gibbons</strong>, wobei <strong>&#8218;Rough Boy&#8216;</strong> nicht mein Favorit aus der <strong>ZZ Top</strong> Playlist gewesen wäre. <strong>Billy Gibbons</strong> hat diesen Song wohl auch schon lange nicht mehr gesungen, irgendwie springt der Funke da nicht ganz rüber bei seiner Gesangsdarbietung.</p>
<h3>Jetzt wird es flippig</h3>
<p>Nun geht es in die Endphase mit dem nächsten Stargast namens <strong>Steven Tyler</strong>. Dass der Mann immer noch performen und singen kann, hat er erst unlängst auf der <strong>Aerosmith</strong> Tour bewiesen. <strong>&#8218;Train Kept A-Rollin&#8220;</strong> und <strong>&#8218;Shapes Of Things&#8216;</strong> rocken wie Sau. Das sich da mal der eine oder andere Verspieler einschleicht, ist kein Problem. Zeugt es doch davon, das nichts überarbeitet wurde und man <strong>Beck</strong> pur hört. Ich hätte mir nur gewünscht, dass die Abmischung etwas differenzierter gewesen wäre. Gesangseinlagen sind teilweise leicht verhallt und etwas zu leise. Doch das ist Meckern auf höherem Niveau.</p>
<p>Das Beatles Cover<strong> &#8218;A Day In The Life&#8216;</strong> wird mit entrückten Melodien und Jams gefüllt. Zum Schluss des Konzertes geben sich fast alle Stars des Abends noch mal die Ehre. <strong>&#8218;Purple Rain&#8216;</strong> von <strong>Prince</strong> wird von <strong>Beth Hart</strong> gesungen. Ein sehr gutes Konzert neigt sich dem Ende zu.</p>
<h3>Alles hat ein Ende</h3>
<p><strong>Fazit:</strong> Für Fans ist <strong>&#8222;Live At The Hollywood Bowl&#8220;</strong> ein Pflichtkauf. Für alle anderen zumindest anhörenswert, zeigt es doch einen <strong>Jeff Beck</strong> in richtig guter Form!  Es sei noch zu erwähnen, das die DVD, welche der Doppel-CD beiliegt, das komplette Konzert enthällt. Die Bildqualität ist sehr gut und der Ton im DTS Format.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B075RV9GXD&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Live At The Hollywood Bowl (Live)&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/jeff-beck-live-at-the-hollywood-bowl/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bluesrock-Granate! Supersonic Blues Machine &#8222;Californisoul&#8220; &#8211; VÖ: 20.10.17</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/bluesrock-granate-supersonic-blues-machine-californisoul-voe-20-10-17/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/bluesrock-granate-supersonic-blues-machine-californisoul-voe-20-10-17/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2017 16:47:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Gibbons]]></category>
		<category><![CDATA[Californisoul]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Gales]]></category>
		<category><![CDATA[Lance Lopez]]></category>
		<category><![CDATA[Supersonic Blues Machine]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Trout]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=50704</guid>

					<description><![CDATA[Supersonic Blues Machine Das &#8222;falsche&#8220; Statement “Californisoul ist der Soundtrack eines Roadtrips von Los Angeles nach San Francisco im Jahr 1971!” – Fabrizio Grossi Mit den o.g. Worten beschreibt Fabrizio Grossi, seines Zeichens u.a.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Supersonic Blues Machine</p>
<h3>Das &#8222;falsche&#8220; Statement</h3>
<p><strong><em>“Californisoul ist der Soundtrack eines Roadtrips von Los Angeles nach San Francisco im Jahr 1971!” – Fabrizio Grossi</em></strong></p>
<p>Mit den o.g. Worten beschreibt <strong>Fabrizio Grossi</strong>, seines Zeichens u.a. Produzent des Albums, den neuen Longplayer &#8222;<strong>Californisoul</strong>&#8222;. Es handelt sich hierbei aber schlicht um eine <strong>Untertreibung</strong>!<br />
Die 13 <strong>Songperlen</strong> sind so saufett produziert, dass das Label 1971 nicht stimmen kann. Und wer meint, dass das Teilchen nur auf dem Weg von <strong>Los Angeles</strong> nach<strong> San Francisco</strong> klingt, dem sei gesagt, dass es den Test auch auf der Strecke von <strong>Duisburg</strong> nach <strong>Essen</strong> bestanden hat!</p>
<h3>Das Juwel</h3>
<p><strong>Lance Lopez</strong>, Kopf der Band, ist als Songwriter und Bandleader extrem gereift. Vielen ist er als <strong>Mann der Extreme</strong> bekannt, mal übergewichtig, mal spindeldürr, immer energiegeladen bis zum Zerbersten, doch nun hat er anscheinend die perfekte Mitte gefunden. &#8222;<strong>Californisoul</strong>&#8220; ist ein wahnsinnig tolles und homogenes Album, welches sich vom leider mittlerweile üblichen Einheitsgenudel in diesem Genre völlig absetzt.</p>
<p>Neben vielen illustren Gästen, brillieren hier auch <strong>Lance Lopez´ </strong>Mitstreiter <strong>Fabrizio Grossi (Bass, Produktion, Songwriting) und Kenny Aronoff (Schlagzeug).</strong></p>
<h3><strong>Das Material</strong></h3>
<p>Der Opener &#8222;<strong>I am done missing you</strong>&#8220; lädt uns mit chorähnlichen Gesängen ein und mischt Rhythmen aus Blues und interessanterweise aus poppigem Reggae zu einem <strong><em>brandgefährlich</em></strong> hörbaren Cocktail. Dazu kommt eine würzig geblasene Bluesharp . Er rockt wie &#8222;Sau&#8220; und dauert keine zwei Sekunden, bis man anfängt relaxt zum Beat zu grooven!</p>
<p>&#8222;<strong>Somebody&#8217;s Fool</strong>&#8220; erinnert an eine moderne Version eines <strong>Robert Johnson</strong>-Songs. Eine Prise <strong>Eric Gales</strong> (der später auch als Gast auftaucht) kommt hinzu, garniert wird es mit einem tollen Solo von <strong>Robben Ford</strong>&#8230;und fertig ist ein genialer Blueskracher &#8211; so einfach geht das manchmal!</p>
<p>&#8222;<strong>Cry</strong>&#8220; begeistert mit einem anspruchsvollen Text und genialer Melodieführung, &#8222;<strong>Hard Times</strong>&#8220;  und &#8222;<strong>Elevate</strong>&#8220; bringen unaufhaltsamen Schwung in die Bude und hier und da mischen sich auch mal <strong>Doyle Bramhall II</strong> und <strong>Hendrix</strong> Licks ein.</p>
<h3>Die Produktion</h3>
<p>Das Album überzeugt durch eine satte Produktion. Es klingt fett aus den Lautsprechern der Car-Hifi Anlage. Das ganze ist wirklich hervorragend produziert und bringt alle Nuancen ganz klar hervor. Schön analog und dabei trotzdem modern klingend und trocken. Irgendwie vermögen nicht viele diese Kunst des geschmackvollen Produzierens. Zu oft werden Albem zu glatt produziert &#8211; so mancher Bluesrockgitarrist ist dieser Unart schon zum Opfer gefallen &#8211; <strong>hier geschieht es glücklicherweise nicht &#8211; gäbe es einen Oscar für Produktionen&#8230;.</strong></p>
<h3>Die Gäste</h3>
<p>Die Nummern in denen Gastmusiker mitspielen sind so angelegt, dass die Musiker sich mit höchstem Mehrwert in den Song einbringen &#8211; nein es gibt hier keine Sonderstreicheleinheiten oder Spotlights!<br />
Das macht hochgradig Sinn, denn so können die Gäste ihr Talent bestens ausspielen und tragen zum sehr positiven Eindruck dieses Albums bei.  Einzige Ausnahme &#8211; und hier müssen wir einfach wirklich ein Auge zudrücken, ist &#8222;<strong>Broken Hear</strong>t&#8220; mit <strong>Billy Gibbons</strong> von <strong>ZZ TOP</strong>. Wo Gibbons draufsteht ist Gibbons drin, demnach bahnt sich der Song wie eine Dampfwalze seinen Weg und und rollt unaufhaltsam in die Gehörgänge.</p>
<p><strong>Weitere Gastmusiker u.a.:</strong> <strong>Steve Lukather</strong> mit tollem Solo in &#8222;<strong>Hard Times</strong>&#8222;, <strong>Eric Gales, Robben Ford und Walter Trout!</strong></p>
<p>Auch die stetigen <strong>Backgroundgesänge</strong> sind einfach Weltklasse. Hier mischen sich männliche, sowie weibliche Stimmen zu einer massiven Unterstützung der Hooklines. Mal bluesig, mal rauchig und gospelig &#8211; hier wurde das gesamte Spektrum ausgenutzt.</p>
<h3>Supersonic Blues Machine &#8211; Das Fazit</h3>
<p>Kaufen!!! Und bitte liebe Jungs von <strong>Supersonic Blues Machine</strong> &#8211; spielt ´ne Tour in Deutschland!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0756K3729&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Californisoul&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/bluesrock-granate-supersonic-blues-machine-californisoul-voe-20-10-17/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ZZ TOP &#8211; &#8222;Live &#8211; Greatest Hits from around the world&#8220; (VÖ 09.09.2016)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/zz-top-live-greatest-hits-from-around-the-world-voe-09-09-2016/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/zz-top-live-greatest-hits-from-around-the-world-voe-09-09-2016/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2016 14:37:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Gibbons]]></category>
		<category><![CDATA[Blues Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dusty Hill]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Beck]]></category>
		<category><![CDATA[Live - Greatest Hits from around the world]]></category>
		<category><![CDATA[ZZ Top]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=27875</guid>

					<description><![CDATA[Es trug sich 2 Jahre vor meiner Geburt zu&#8230;die Gründung einer Band als Quartett im Jahre 1969. Das Anfangslineup sollte nicht lange bestehen bleiben und die Band fortan als Trio (ohne Keyboarder) in die&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es trug sich 2 Jahre vor meiner Geburt zu&#8230;die Gründung einer Band als Quartett im Jahre 1969. Das Anfangslineup sollte nicht lange bestehen bleiben und die Band fortan als Trio (ohne Keyboarder) in die Geschichte eingehen. Die Rede ist von <strong>ZZ TOP</strong>, denen von der ursprünglichen Besetzung nur Gitarrist und Sänger Billy Gibbons geblieben ist.</p>
<h3>ZZ TOP &#8211; Da waren es nur noch 3&#8230;</h3>
<p>Die Band verfügt über eine <strong>vielseitige Songsammlung</strong> und tourt immerfort und was wäre da naheliegender als ein <strong>aktuelles Live-Scheibchen</strong> unter die Fans zu bringen. So geschehen am 09.09.2016 (das ist doch mal ein VÖ-Datum, dass man sich merken kann). Der Titel ist Programm. <strong>&#8222;Live &#8211; Greatest Hits from around the world&#8220;</strong>. Was muss sich der geneigte Leser nun darunter vorstellen?</p>
<p>Ganz einfach. Während viele Musiker hingehen und auf einer Tour ein paar Konzerte aufnehmen, um dann den besten Auftritt in Gänze auf einen Tonträger zu bannen, haben ZZ TOP ein anderes Konzept verfolgt.</p>
<h3>Mehr als ein Dutzend Songs&#8230;live!</h3>
<p>Dem Titel des Releases folgend haben sie <strong>satte 15 Songs</strong> ausgewählt, die sie auf ihren Konzerten in Nordamerika (inkl. Kanada) und Europa gespielt haben. Auch wenn die <strong>Live-Performance der 3 bärtigen Herren</strong> auf den ersten Blick recht unspektakulär ist, so sorgen Dusty Hill und Co. Doch für eine <strong>amtliche Stimmung</strong> und so zieht es Tausende von Zuschauern zu ihren Shows.</p>
<p>Jetzt also mehr als ein Dutzend Live-Tracks &#8211; produziert von der Band selber &#8211; die uns die Stimmung <strong>aus Tourneeorten wie New York City, Paris, Berlin und Chicago</strong> liefert.</p>
<p><strong>Besondere Schmankerl sind die 2 Songs (namentlich &#8222;Rough boy&#8220; und &#8222;Sixteen tons&#8220;) aus London, wo man keinen geringeren als d</strong>en Kult-Gitarristen <strong>Jeff Beck</strong> mit einbezogen hat. Coole Sache. Gibt den Tracks eine besondere Atmosphäre. Aus deutscher Sicht ist Berlin vertreten &#8211; &#8222;Pincushion&#8220;. Ein weiterer großer Hit der langjährigen Karriere.</p>
<h3>Jeff Beck verleiht dem Londoner Auftritt eine besondere Note&#8230;</h3>
<p>Immer wieder <strong>Gänsehautfeeling</strong> und zumindest oft genug wippt der Fuß mit. Das können ZZ TOP. Mitreißen mit ihrem Sound, dem Blues Rock, den eingängigen Songs&#8230;die man oft genug mitsingen kann. Großartig!!!</p>
<p><a href="http://www.zztop.com">www.zztop.com</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/zz-top-live-greatest-hits-from-around-the-world-voe-09-09-2016/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Supersonic Blues Machine &#8211; “West of Flushing, South of Frisco” &#8211; VÖ: 26.02.2016</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/supersonic-blues-machine-west-flushing-south-frisco-voe-26-02-2016-2/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/supersonic-blues-machine-west-flushing-south-frisco-voe-26-02-2016-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2016 21:05:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Allsats]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Gibbons]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Blues Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Duarte]]></category>
		<category><![CDATA[Fabrizio Grossi]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarrenrock]]></category>
		<category><![CDATA[Jimi Hendrix]]></category>
		<category><![CDATA[Lance Lopez]]></category>
		<category><![CDATA[Robben Ford]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Supersonic Blues Machine]]></category>
		<category><![CDATA[Texas Blues]]></category>
		<category><![CDATA[West Of Flushing South Of Frisco]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://metal-heads.de/?p=8749</guid>

					<description><![CDATA[Supersonic Blues Machine – “West of Flushing, South of Frisco” Bei dem vorliegenden Werk haben wir es mit einem besonderen Leckerbissen zu tun. Es kommt leider zu selten vor, dass die Top-Leute der diversen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8750" title="Supersonic Blues Machine Cover" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/Supersonic-Cover-300x298.jpg" alt="Supersonic Blues Machine Cover" width="300" height="298" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/Supersonic-Cover-300x298.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/Supersonic-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/Supersonic-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/Supersonic-Cover.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>Supersonic Blues Machine – “West of Flushing, South of Frisco”</strong></p>
<p>Bei dem vorliegenden Werk haben wir es mit einem besonderen Leckerbissen zu tun. Es kommt leider zu selten vor, dass die Top-Leute der diversen Szenen kooperieren, um ein Album zu schmieden. Mit <strong>“West of Flushing, South of Frisco”</strong> ist aber genau dieses geschehen! Einige Schwergewichte der Bluesrock Szene (<strong>Billy Gibbons, Walter Trout, Warren Haynes, Robben Ford, Eric Gales und Chris Duarte</strong>) formierten die Allstar Group <strong>Supersonic Blues Machine</strong>, und auf dem Longplayer gibt es, wie man es bei diesem Who Is Who erwarten darf, ordentlich krachenden Blues Rock.</p>
<h3>Akustische Leckerbissen &#8211; SUPERSONIC BLUES MACHINE</h3>
<p>Mastermind <strong>Lace Lopez</strong>, seinerzeit der Gewinner des <strong>Jimi Hendrix-Nachwuchswettbewerbes</strong> (ausgerichtet durch Jimis Famile, irgendwann in den späten 90ern), ist ein Typ der die Extreme liebt und lebt. Das sieht man alleine schon an seinen Gewichtsschwankungen – ich habe den guten <strong>Lance</strong> fast nicht wiedererkannt. Er befindet sich in <strong>Topform</strong> – körperlich und musikalisch. Seine Reibeisenstimme glänzt rockig aber auch soulmäßig, da wird der gewöhnliche 08/15-Rocksänger blass! Sein derbes vom <strong>Texas Blues</strong> getriebenes Gitarrenspiel ist eine Wonne!</p>
<h3>Weit über dem Durchschnitt</h3>
<p>Über die Jahre hinweg, schrieben Lopez und die illustren Gäste die Songs. Die Musik reifte wie guter Wein, oder sagen wir besser Whiskey! Vom Opener, der tiefschwarze Roots elektrisiert darbietet, bis zu Rock-Juwelen wie „<strong>The Remedy</strong>“ und „<strong>I Ain&#8217;t Falling Again</strong>“, liegt eine große Spanne in der Musik. <strong>Hendrix-lastige Riffs</strong>, tolle Vocals, primär von Lopez selbst eingesungen, und mächtig Wumms in der Produktion, katapultieren uns durch Nummern, die jeder <strong>Trucker</strong> oder gar <strong>Fluchtwagenfahrer</strong> bei der Ausführung des Jobs gerne hören – unter Garantie.</p>
<h3>Lieblingsmusik für Fluchtwagenfahrer!?</h3>
<p>Produzent <strong>Fabrizio Gross</strong>i (u. a. <strong>Steve Vai, Joe Bonamassa, Billy Gibbons, Leslie West, Zakk Wylde, Alice Cooper, Slash</strong>), brachte den musikalischen Output auf den richtigen Weg. Er war die perfekte Wahl, denn er schifft die Allstar-Flotte gekonnt um gefährliche Blues-Langeweiler-Sandbänke! Dabei bedient er die Hörerschaft mit den rauhen, klassischen Sounds, die sie liebt. Hier eine Prise <strong>THE WHO</strong>, dort etwas <strong>ZZ TOP</strong>, und dann abschmecken und servieren in einer <strong>Big Bowl Of Blues Rock</strong>&#8230;.das passt.</p>
<p>Auf „<strong>West of Flushing, South of Frisco</strong>” bekommen wir die Essenz der Songwriting-Sessions zu hören. Das Album ist im Blues verwurzelt und dem Rock ‘n’ Roll fest verbunden – eine handfeste Angelegenheit, die jede Autofahrt unter Garantie zu einem Genuss macht.</p>
<p>Wer mal wieder richtig abrocken will und Meistern bei der Arbeit lauschen möchte, darf sich ab dem <strong>26.02.2016</strong> an „<strong>West Of Flushing, South Of Frisco</strong>“ erfreuen.</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/SupersonicBluesMachine">www.facebook.com/SupersonicBluesMachine</a><br />
<a href="http://www.mascotlabelgroup.com">www.mascotlabelgroup.com</a></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0184U96MK&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;West of Flushing,South of Frisco&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/supersonic-blues-machine-west-flushing-south-frisco-voe-26-02-2016-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
