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	<title>Biografie &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Bücher für Bassisten: Biografien über Cliff Burton (Metallica) und Geezer Butler (Black Sabbath)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2023 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[Bücher für Bassisten &#8211; vielleicht als Weihnachtsgeschenk. Oder einfach nur so! Cliff Burton und Geezer Butler sind bedeutende Ikonien des Heavy-Metal-Bassspiels. Und zu beiden gibt es neue Veröffentlichungen. Klare Leseempfehlung! Die Formel ist eigentlich&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Bücher für Bassisten</strong> <strong>&#8211; vielleicht als Weihnachtsgeschenk. Oder einfach nur so! Cliff Burton und Geezer Butler sind bedeutende Ikonien des Heavy-Metal-Bassspiels. Und zu beiden gibt es neue Veröffentlichungen. Klare Leseempfehlung!</strong></p>



<p>Die Formel ist eigentlich ganz simpel: Cliff Burton hat als Bassist <em>Metallica </em>groß gemacht. <em>Metallica </em>haben den Thrash-Metal groß gemacht. Und der Thrash-Metal hat den Metal in den 1980er Jahren (wieder) groß gemacht. Eine Biografie über Cliff Burton ist also nicht nur <strong>die faszinierende Lebensgeschichte eines des großartigsten Bassisten des Metal überhaupt</strong>. Nein, es ist auch die Gründungsgeschichte von <em>Metallica</em>. Und die des Thrash-Metal. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="720" height="340" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/Cliff-Burton-Gedenkstein-Titelbild.jpg" alt="Nahaufnahme des Gedenksteins für Cliff Burton" class="wp-image-154889" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/Cliff-Burton-Gedenkstein-Titelbild.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/Cliff-Burton-Gedenkstein-Titelbild-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/Cliff-Burton-Gedenkstein-Titelbild-520x245.jpg 520w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Das Buch &#8222;To Live Is To Die&#8220; ist benannt nach einem postum erschienenen Instrumentalstück mit einem Sprechtext Burtons. Es beschreibt seine Kindheit und Jugend, vor allem aber die jungen Erwachsenenjahre<strong> in einer unglaublichen Detailtiefe</strong>. Jeder Song, alle Verstärker, Effekte und Instrumente &#8211; gut, da gab&#8217;s eigentlich nur zwei&#8230; &#8211; werden beschrieben und in ein Verhältnis zu seinem kreativen Schaffen gesetzt. <strong>Familie, Freunde, Wegbegleiter, aber auch nur flüchtige Bekanntschaften kommen zu Wort.</strong> Kein Wunder, denn bei knapp 300 Seiten ist das viel Lesestoff. Zumindest im Verhältnis zum bereits im Alter von 24 Jahren verstorbenen Burton. Denn er verunglückte auf tragische Weise mit dem <em>Metallica</em>-Tourbus in Schweden. Das Buch von Autor Joel McIver ist nun in der dritten, überarbeiteten Ausgabe bei Jawbone, London, erschienen. Es ist bisher nur in englischer Sprache erhältlich.</p>



<p>Burton hörte sehr vielfältige Musik. Eine Anekdote erzählt davon, wie ihn seine Band- und Tour-Kollegen einmal einen Streich spielten: Sie blufften und gaben vor, Geezer Butler wäre bei einem der Metallica-Gigs in der Stadt und würde ihn spielen sehen und hören wollen. Burton, der sich sonst nicht leicht aus der Ruhe bringen ließ, muss ein Nervenbündel gewesen sein. <strong>Denn Geezer Butler, Gründungsbassist von <em>Black Sabbath</em>, war eines seiner großen Idole</strong>. Er prägte Burtons Bassspiel.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bücher für Bassisten: Cliff Burton von Geezer Butler beeinflusst</h2>



<p>Burton war einer aus Generationen von Musikern, für die Geezer Butler war der stilprägende Bassist war. Denn das Debüt von <em>Black Sabbath </em>aus dem Jahr 1970 <strong>stand am Anfang von dem, was heute Heavy Metal ist</strong>. Butler war der hauptsächliche Texter der Band um Ozzy Osbourne, Tony Iommi und Bill Ward. </p>



<p>Und wer textet, kann auch schreiben. Da passt es gut, dass beim Hannibal Verlag, Höfen/AT, nun die Autobiografie von Geezer Butler erstmals auf Deutsch erschienen ist. Die ist weit weniger tragisch als das Buch über Burton. Auch wenn es sich hier um zwei Bücher für Bassisten handelt, sind sie grundlegend unterschiedlich. So beschreibt die zweite Buchvorstellung Butlers &#8222;bizarres Leben vor, während und nach Black Sabbath&#8220;, so der Untertitel. <strong>Da kommen jede Menge schräge Storys zu Tage</strong> &#8211; aber von den 1970er Jahren bis heute ist ja auch eine lange Zeit. Nicht nur deshalb ist es ein ganz anderes, aber genauso <strong>lesenswertes Buch</strong>: Als Autobiografie ist die Perspektive eine ganz andere. Es ist <strong>viel britischer und humorvoller</strong>. Die Autobiografie erzählt die Geschichte eines Kindes, das in einem Birmingham voller Bombentrichter aus dem Zweiten Weltkrieg aufwuchs. Und die Geschichte eines Menschen, der vom Establishment als „Satansjünger“ verunglimpft wurde. Und der dann die Musikwelt komplett auf den Kopf stellte&#8230;</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="720" height="540" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/11/Geezer-Butler.jpg" alt="Geezer Butler in einer alten Schwarz-Weiß-Aufnahme" class="wp-image-157928" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/11/Geezer-Butler.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/11/Geezer-Butler-300x225.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/11/Geezer-Butler-600x450.jpg 600w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>Gary Moore &#8211; Die offizielle Biografie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2022 09:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Alan Tepper]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
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					<description><![CDATA[Die erste deutschsprachige Gary Moore-Biografie berichtet über einen der besten und leider zu Lebzeiten unterschätztesten Gitarristen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 7. Juli 2022 ist mit &#8222;<strong>Gary Moore &#8211; Die offizielle Biografie</strong>&#8220; erstmalig über einen der leidenschaftlichsten Gitarrenspieler aller Zeiten in deutscher Sprache eine Lektüre erschienen. Natürlich haben wir von<strong> metal-heads.de </strong>uns mit diesem Werk eingehend beschäftigt. Hier kommt unsere Buchvorstellung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gary Moore &#8211; vom Hardrocker zum Blues-Gott</h3>



<p>Die Eckdaten in Kürze: Geboren in Belfast, mit nur 58 Jahren im Jahr 2011 leider viel zu früh verstorben. <strong>Gary Moore</strong> war Mitglied von <strong>Thin Lizzy</strong>, aber auch Gründer der Bands <strong>Colosseum II </strong>und des Projekts <strong>G-Force</strong> (in Anlehnung an seinen Spitznamen &#8222;G&#8220; ). Nach genialen Solo-Alben wie dem Meisterwerk &#8222;<strong>Wild Frontier</strong>&#8220; aus dem Jahr 1987 wechselte der auf der Bühne immer als Wüterich beschriebene Hardrock-Gitarrist zum Blues-Genre. Und zeigte fortan hier seine begnadeten Gitarren-Künste.  &#8222;<strong>Still Got The Blues</strong>&#8220; wird wohl jeder Musikfan auf dieser Welt kennen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Was die Leserschaft bei &#8222;Gary Moore &#8211; Die offizielle Biografie&#8220; erwartet</h3>



<p>504 prallvolle, aus dem Englischen (Das Original erschien bereits 2017) von <strong>Alan Tepper </strong>übersetzte Seiten erwarten es, entdeckt zu werden. Das Buch im Hardcover-Format ist umweltfreundlich auf leicht ergrautem Papier gedruckt und auch die Fotosammlung ist in Schwarz-Weiß gehalten. Der britische Autor<strong> Harry Shapiro</strong>, der übrigens<strong> Gary Moore </strong>nicht ein einiges Mal persönlich getroffen hat, erzählt äußert detailreich. Da er mit sehr vielen Weggefährten von <strong>Gary Moore</strong> und natürlich auch mit dessen Familie gesprochen hat, zitiert er dementsprechend viele Leute , bringt sie miteinander in Verbindung und baut Parallelen auf, wo man sie kaum vermutet hätte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">We want Moore!</h3>



<p>In diesem Buch erfährt man in 14 Kapiteln nicht nur etwas über den Aufstieg dieses &#8222;<strong>Guitar Hero</strong>&#8220; , dessen Ängste (was Flugzeugfliegen angeht) und dessen Schwächen (ja, ja, was wohl) . Natürlich gibt es auch Details wie den obigen Schlachtruf, den sich die Fans ausgedacht haben.  Die Frage, wo die grüne <strong>Les Paul Gitarre</strong> jetzt ist, wird ebenso geklärt. Hierzu kurz ausgeholt: Der Linkshänder, der zeitlebens Rechtshänder-Gitarren bediente, musste irgendwann seine geliebte 1959er Gibson Les Paul verkaufen, da ihm die Kohle ausgegangen war. Diese vom Fleetwood Mac &#8211; Gitarristen <strong>Peter Green</strong> erworbene Gitarre fand auf Umwegen jedoch einen würdigen Nachfolger. <strong>Kirk Hammett</strong> von <strong>Metallica </strong>nämlich. Ja, so klein ist die Welt der prominenten Musiker.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kritik aus dem Netz</h3>



<p>Um ehrlich zu sein: Diese Biografie kommt in den Buchkritiken auf Amazon und co. nicht sonderlich gut weg. Leser berichten, sie hätten sich durch die ersten 200 Seiten quälen müssen, weil diese so langweilig gewesen wären. Man würde den künstlich gestrickten Parallelen und Verbindungen zwischen den unzähligen Gesprächspartnern, deren Namen man kaum verdauen könnte, nur äußerst schwer folgen können. Außerdem würde jegliche Emotion fehlen, alles wäre viel zu nüchtern geschrieben. </p>



<p>Wir sehen dies ein wenig differenzierter. Denn es ist doch gar nichts daran auszusetzen, wenn Autor <strong>Shapiro </strong>als neutrale dritte Person Andere sehr zitatenreich über <strong>Gary Moore</strong> berichten lässt, ansonsten jedoch auf der Sachebene bleibt. Da der Autor nie mit <strong>Moore </strong>selbst gesprochen hat, ist diese Neutralität sogar zu begrüßen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Eine Biografie muss ja nicht immer im US-amerikanischen Stil mit viel Pathos und Lobhudelei daher kommen. Dem wahren Gitarrenfan reicht schon die Aufstellung der Pedals und des übrigen technischen Equipments, dem sich <strong>Garry Moore</strong> bediente. Uns persönlich fehlt es ein wenig an bunten Bildern und auch das Papier hätte gerne umweltunfreundlich Hochglanz sein können. Aber dies ist schon Jammern auf hohem Niveau. Denn für nur 30 Euro ist man mit diesem Buch gut bedient. Für jeden Guitar-Lover das ideale Weihnachtsgeschenk. Und übrigen das einzige Werk, was bisher über &#8222;G&#8220; erschienen ist. </p>



<p>Zu erwerben u.a. <strong><a href="http://www.hannibal-verlag.de/cgi-bin/WebObjects/TXTSVHannibal2.woa/640/wo/RT3I0lSeTw3S33SWmALj2nGrD1E/12.0.SuperPage.11.1.5.1.1.11.1.11.1.0.BoxArticleSmall.1.1.0">auf den Seiten des Hannibal-Verlags</a></strong> oder auf <a href="https://www.amazon.de/Gary-Moore-Die-offizielle-Biografie/dp/385445726X/ref=sr_1_5?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=2BS96F0LXRGZH&amp;keywords=gary+moore&amp;qid=1668323629&amp;sprefix=gary+moore%2Caps%2C95&amp;sr=8-5">Amazon </a>sowie bestimmt auch im gut sortierten Buchhandel. </p>
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		<title>Sick Of It All: Blut und Schweiß &#8211; Das Buch (VÖ: 26.02.21)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Treasureman]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2021 16:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[26.02.2021]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Diesel]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Blut und Schweiß]]></category>
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		<category><![CDATA[SICK OF IT ALL]]></category>
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					<description><![CDATA[Sick Of It All&#8211; Am 26. Februar 2021 erscheint die deutschsprachige Ausgabe der Koller Biographie. Sick Of It All &#8211; Das Buch Endlich ist es soweit! Am 26. Februar 2021 wird die deutschsprachige Ausgabe&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Sick Of It All</strong>&#8211; <strong>Am 26. Februar 2021 erscheint die deutschsprachige Ausgabe der Koller Biographie.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Sick Of It All &#8211; Das Buch</h2>



<p>Endlich ist es soweit! Am <strong>26. Februar 2021</strong> wird die deutschsprachige Ausgabe der <strong>Koller</strong> Biographie erscheinen. <strong>Sick Of It All</strong>: Die Geschichte der Koller-Brüder wird über den <strong>IP Verlag</strong> (Iron Pages Books) publiziert und wird schlaffe 20,00 Euro (zzgl. Portokosten) kosten. Hier im deutschsprachigen Bereich kann das Lebenswerk ganz einfach entweder direkt beim Verlag oder bei <strong>Coretex- Records</strong> (die Links findet ihr unten) bestellt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Großmeister des New York Hardcore</h2>



<p>Bevor wir auf das Buch zu sprechen kommen, machen wir einfach mal eine nüchterne Feststellung. Wir befinden uns in einer Unterhaltung zwischen Musikliebhabern. Wir benutzen die Schlagwörter <strong>New</strong> <strong>York City</strong> und Hardcore. Es wird nicht sehr lange dauern und wir werden bei <strong>Sick Of It All</strong> sein. Warum ist das so? Nun, die Erklärung ist ganz einfach. Es gibt keine vergleichbare Band in diesem Genre, die diese Leidenschaft für Musik, diese enorme Entschlossenheit und diese Monster- Energie über Jahrzehnte hinweg aufweisen kann. Dazu kommt ein Bandgefüge (sieht man mal von den Anfangstagen der Band ab) das seit mehreren <strong>Dekaden</strong> sehr effektiv und verlässlich zusammen arbeitet. Immer zielgerichtet und verantwortungsbewusst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Geschwister aus Flushing, Queens</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Sick-Of-It-All.jpg"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Sick-Of-It-All.jpg" alt="Sick Of It All" class="wp-image-103962" width="442" height="674" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Sick-Of-It-All.jpg 786w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Sick-Of-It-All-197x300.jpg 197w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Sick-Of-It-All-768x1173.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Sick-Of-It-All-600x916.jpg 600w" sizes="(max-width: 442px) 100vw, 442px" /></a><figcaption>Blut Und Schweiß: Lou und Pete Koller</figcaption></figure></div>



<p>Über diese Eigenschaften geht es in der Biographie von Louis Pierre <strong>(Lou)</strong> Koller und Pierre Michel <strong>(Pete)</strong> Koller. Zusammen mit ihrem alten Kumpel und Szene- Urgestein <strong>Howie Abrams</strong> (In- Effect Records) verfassten die Kollers ihre erste Biographie in amerikanischer Sprache: The Blood And The Sweat / The story of Sick Of It All´s Koller brother&#8217;s die seit Sommer 2020 erhältlich ist. Die deutsche Version, die von <strong>Andreas Diesel</strong> aus dem Amerikanischen übersetzt wurde, wird am <strong>26. Februar 2021 </strong>erscheinen und ist die kompletten <strong>272 Seiten</strong> sehr lesenswert! Darin erzählen Lou und Pete ungeniert aus dem Nähkästchen und aus dem privaten Umfeld der Jungs, die als die jüngsten von vier Brüdern, in Flushing das Licht der Welt erblickten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In New York der siebziger Jahre</h2>



<p>Dadurch dass <strong>Lou</strong> und <strong>Pete</strong> sehr detailliert und offen ihre Erinnerungen zum besten geben und dabei eine Anekdote nach der anderen servieren, erhält der Leser/Fan einen sehr guten Einblick in die Gefühlswelten und Empfindungen der Brüder. Die, im Gegensatz zu den vielen anderen NYC- Hc- Bands, in einem sehr soliden und behüteten familiären Umfeld aufwuchsen und durch die europäische Abstammung der Mutter, sehr früh andere Kulturen kennenlernen durften. Dieser Background zieht sich bis heute (35 Jahre nach Bandgründung) wie ein roter Pfaden durch die Koller- Geschichte und markiert wahrscheinlich den größten Unterschied zu den Bands der heimischen <strong>US-Szene</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Über Twisted Sister zu Exodus und Slayer</h2>



<p>Der zweit größte Unterschied und somit das Erfolgsgeheimnis dürfte wohl der musikalische Blick über den Tellerrand sein, der die Jungs seit jeher treibt und die Musik von SOIA bis heute so besonders macht. Woher die abgöttische Liebe zum Heavy Metal stammt, die Band aber Hardcore ist, wird im Buch genauso erläutert, wie die ersten Gehversuche der Brüder im Musikbusiness. Die Erinnerungen von Lou und Pete, die mittlerweile entfernt voneinander wohnen, werden im Laufe der Bio von 22 Gastautoren erweitert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die gesamte internationale Musiker Landschaft</h2>



<p>Unter anderen gibt es Kommentare und Anmerkungen von: verschiedenen Familienmitgliedern, aktuellen und ex- Sick Of It All- Musikern/ Mitgliedern und vielen musikalischen Wegbegleitern wie z.B.: <strong>Gary Holt</strong> (Exodus/ Slayer), <strong>Kurt Brecht</strong> (D.R.I.), <strong>Igor Cavalera</strong> (Sepultura/ Cavalera Conspiracy), <strong>Barney Greenway</strong> (Napalm Death) und <strong>Toby Morse</strong> (H2O) . Selbstverständlich kommt auch <strong>Marc Nickel </strong>von M.A.D. Tourbooking zu Wort, der die Band als Erster über den großen Teich nach Europa und somit auch nach good old <strong>Germany</strong> holte, wo die Band bis heute äußerst populär ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das MH-DE- Fazit</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Sick-Of-It-All-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Sick-Of-It-All-Cover.jpg" alt="Sick Of It All" class="wp-image-103960" width="191" height="271" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Sick-Of-It-All-Cover.jpg 705w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Sick-Of-It-All-Cover-212x300.jpg 212w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Sick-Of-It-All-Cover-600x851.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 191px) 100vw, 191px" /></a><figcaption>Blut Und Schweiß</figcaption></figure></div>



<p>Die Biographie der Koller- Brüder liest sich wirklich ausgesprochen leicht und ist sehr <strong>informativ</strong> und amüsant. Aufgelockert wird der Text durch 83 Abbildungen, die sich aus lustigen Strichmännchen- Illustrationen von <strong>Howie Abrams </strong>und einigen coolen Bildern zusammen setzen. Dadurch wird das Buch niemals dröge oder langweilig. Die Kollers geben wirklich viel aus ihren Privatleben preis und scheuen sich auch nicht vor intimen Details. Kurz und knapp: das Buch ist offen, ehrlich und gibt ganz tiefe Einblicke in das Leben von zwei Brüdern aus einer Vorstadt von <strong>New York</strong> die einfach nur Musik machen woll(t)en. Die Version von Andreas Diesel offenbart keine schwächen und kann jedem Musik- Fan sowie allen Lese- Freunden ans Herz gelegt werden! <strong>Sehr gut!</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">IP Verlag</h2>



<p><strong>Autoren:</strong> Lou Koller, Pete Koller und Howie Abrams<br><strong>Titel:</strong> Blut &amp; Schweiß &#8211; Sick Of It All &#8211; Die Geschichte der Koller-Brüder</p>



<p><strong>Übersetzung:</strong> Andreas Diesel<br><strong>Herausgeber:</strong> IP Verlag<br><strong>VÖ:</strong> 26.02.2021<br><strong>ISBN: 978-3-940822-14-7</strong><br><strong>Sprache:</strong> deutsch<br><strong>VK:</strong> 19,99€</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Sick Of It All Links</h2>



<p><strong>1: <a href="https://www.sickofitall.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a></strong></p>



<p><strong>2: <a href="https://de-de.facebook.com/sickofitallny" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a></strong></p>



<p><strong>3: <a href="https://twitter.com/soianyc?lang=de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Twitter</a></strong></p>



<p><strong>4: <a href="https://www.instagram.com/sickofitallnyc/?hl=de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Nützliche Links</h2>



<p><strong>1: <a href="http://www.ip-verlag.de/frameset.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.ip-verlag.de</a></strong></p>



<p><strong>2: <a href="https://coretexrecords.com/Blut-Schweiss-Sick-Of-It-All-Die-Geschichte-der-Koller-Brueder" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Coretex Records</a></strong></p>



<p><strong>3: <a href="https://www.gordeonmusic.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gordeon Music.de</a></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Metal-Heads.de goes Social Media</h2>



<p>1: <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a></p>



<p>2: <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a></p>



<p>3: <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">You Tube</a></p>



<p>4: <a href="https://twitter.com/metal_headsde?lang=de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Twitter</a></p>
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		<title>Die Koller-Biografie endlich auch in deutscher Sprache</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Treasureman]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2020 16:15:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[New York Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Pete Koller]]></category>
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					<description><![CDATA[Die deutschsprachige Version der Koller Biografie erscheint am 26.02.21. Die Geschichte der Koller Brüder Nachdem die Koller Geschwister, der New York Hardcore Band Sick Of It All, im Sommer ihre Biografie in ihrer Muttersprache&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die deutschsprachige Version der Koller Biografie erscheint am 26.02.21</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Geschichte der Koller Brüder</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Sick-Of-It-All.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Sick-Of-It-All.jpg" alt="" class="wp-image-103962" width="128" height="195" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Sick-Of-It-All.jpg 786w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Sick-Of-It-All-197x300.jpg 197w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Sick-Of-It-All-768x1173.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Sick-Of-It-All-600x916.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 128px) 100vw, 128px" /></a></figure></div>



<p>Nachdem die <strong>Koller</strong> Geschwister, der New York Hardcore Band <strong>Sick Of It All</strong>, im Sommer ihre Biografie in ihrer Muttersprache veröffentlichten, folgt am <strong>26. Februar 2021</strong> die deutschsprachige Ausgabe! Endlich, wird sich mancher denken. Vielleicht, weil er kein großer Leser ist und/oder vielleicht auch nicht ganz so der englischen Sprache mächtig ist. Und auch wenn diejenige/derjenige auch nicht ganz so viele Bücher im heimischen Regal stehen hat, ist die Biografie der <strong>Koller Geschwister</strong> sicherlich eine Pflichtlektüre!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Blut und Schweiß</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Sick-Of-It-All-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Sick-Of-It-All-Cover.jpg" alt="" class="wp-image-103960" width="195" height="276" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Sick-Of-It-All-Cover.jpg 705w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Sick-Of-It-All-Cover-212x300.jpg 212w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Sick-Of-It-All-Cover-600x851.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 195px) 100vw, 195px" /></a></figure></div>



<p><strong>Blut und Schweiß</strong> (original Titel: The Blood And The Sweat / The story of Sick Of It All´s Koller Brothers / Post Hill Press) wird die übersetzte Version heißen. Darin blicken <strong>Lou</strong> (Voc.) und <strong>Pete Koller</strong> (Git.) auf 272 Seiten zurück auf 35 Jahre <strong>Bandgeschichte</strong>. Einem langen, harten Weg für die Brüder aus Queens. Einem Weg, auf dem unzählige Liter Blut und Schweiß vergossen wurden und die <strong>New Yorker</strong> um die ganze Welt brachte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Großmeister des New York Hardcore</h2>



<p>Von <strong>Queens</strong> aus in die ganze Welt. Das schafft man nur mit einem eisernen Willen und eiserner Disziplin. Das zelebrieren <strong>Sick Of It All</strong> bis heute und liefern auch den Beweis dafür, dass authentischer Hardcore- Punk nicht unbedingt aus der Gosse kommen muss. Zusammen mit <strong>Howie Abrams</strong> nehmen Lou und Pete den Leser mit auf ihre Reise in die Vergangenheit und blicken dabei bis in ihre Kindheit zurück. Dabei lassen sie auch ihre Familienmitglieder, Freunde, (ex-) Weggefährten und befreundete Bands ( wie z. B. Exodus, <strong>Slayer</strong>, Sepultura, D. R. I., H2O u.v.m.) ausreichend zu Wort kommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">IP Verlag</h2>



<p>Veröffentlicht wird &#8222;<strong>Blut &amp; Schweiß / Sick Of It All / Die Geschichte der Koller Brüder</strong>&#8220; vom IP Verlag (ISBN: 978-3-940822-14-7) und wird 19,99 Euro kosten. Mit 83 Abbildungen auf 272 Seiten gibt es viele schöne und amüsante Fotos zu bestaunen. Wer auf <strong>Hardcore-Punk</strong> steht, ein Faible für New York hat und/ oder einfach mal wieder ein interessantes Buch lesen möchte, dem sei hiermit &#8222;<strong>Blut &amp; Schweiß</strong>&#8220; wärmstens ans Herz gelegt!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Daten</h2>



<p>Autoren: <strong>Lou Koller, Pete Koller und Howie Abrams</strong><br>Titel: <strong>Blut &amp; Schweiß &#8211; Sick Of It All &#8211; Die Geschichte der Koller-Brüde</strong>r<br>Herausgeber: <strong>Iron Pages Verlag</strong><br>VÖ:<strong> 26.02.2021</strong><br>ISBN: <strong>978-3-940822-14-7</strong><br>Sprache: <strong>deutsch</strong><br>VK: <strong>19,99€</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Sick Of It All Links</h2>



<p>1: <strong><a href="https://www.sickofitall.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a></strong></p>



<p>2: <strong><a href="https://de-de.facebook.com/sickofitallny" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a></strong></p>



<p>3: <strong><a href="https://twitter.com/soianyc?lang=de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Twitter</a></strong></p>



<p>4: <strong><a href="https://www.instagram.com/sickofitallnyc/?hl=de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Nützliche Links</h2>



<p>1: <strong><a href="http://www.ip-verlag.de/frameset.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.ip-verlag.de</a></strong></p>



<p>2: <strong><a href="https://coretexrecords.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Coretex Records</a></strong></p>



<p>3: <strong><a href="https://www.gordeonmusic.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gordeon Music Promotion</a></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Metal- Heads.de Links</h2>



<p>1: <strong><a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a></strong></p>



<p>2: <strong><a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a></strong></p>



<p>3: <strong><a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">You Tube</a></strong></p>



<p>4: <strong><a href="https://twitter.com/metal_headsde?lang=de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Twitter</a></strong></p>
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		<title>Slash &#8211; der Mann hinter der Lockenpracht</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/slash-der-mann-hinter-der-lockenpracht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2018 15:47:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Guns N‘ Roses]]></category>
		<category><![CDATA[Slash]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Zuge der aktuellen Guns N&#8216; Roses &#8222;Not In This Lifetime&#8220;-Tour von Guns N&#8216; Roses, wollen wir es uns nicht nehmen lassen, dem interessierten metal-heads.de-Leser einen kleinen Einblick in das Phänomen &#8222;Slash&#8220; zu geben.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge der aktuellen<strong> Guns N&#8216; Roses</strong> &#8222;Not In This Lifetime&#8220;-Tour von Guns N&#8216; Roses, wollen wir es uns nicht nehmen lassen, dem interessierten <strong>metal-heads.de-Leser</strong> einen kleinen Einblick in das Phänomen &#8222;<strong>Slash</strong>&#8220; zu geben.</p>
<h3>Wer ist dieser Slash&#8230;.</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Slash-live-2015-by-Amir-Djawadi.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-60554 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Slash-live-2015-by-Amir-Djawadi-200x300.jpeg" alt="Slash live 2015" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Slash-live-2015-by-Amir-Djawadi-200x300.jpeg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Slash-live-2015-by-Amir-Djawadi-600x900.jpeg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Slash-live-2015-by-Amir-Djawadi.jpeg 700w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a></p>
<p>Eigentlich ist es schon längst überfällig, dass wir bei <strong>metal-heads.de</strong> den grandiosen Gitarristen <strong>Slash</strong> mal kurz für Euch unter die Lupe nehmen. Keine Angst, das wird jetzt keine monströse Biografie, aber ein kleines Warm Up, um Eure Vorfreude auf die anstehende 2018er Open Air Sommer-Tour anzutriggern! <em>(Informationen zur Tour findet Ihr wie gewohnt hier bei uns in den News und Tourdates).</em></p>
<p>Mit Sänger <strong>Axl Rose</strong> gemeinsam prägt Slash das, was für die meisten dem eigentlichen Verständnis von Guns N&#8216; Roses gleicht – hier bei uns im Ruhrpott sagt man dazu „Ein Arsch, ein Kopp“.</p>
<h3>Aller guten Dinge sind drei</h3>
<p>Mitte der 80er, als die Band <strong>Guns N&#8216; Roses</strong> anfängt in Erscheinung zu treten, ist es der lockenköpfige <strong>Saul Hudson</strong> (so heißt <strong>Slash</strong> mit bürgerlichem Namen), der der Welt drei wesentliche Dinge in Erinnerung ruft:</p>
<ol>
<li>Wie geil eine <strong>Gibson Les Paul</strong> klingt, wenn man sie einfach <strong>pur</strong> in einen <strong>Marshall Amp</strong> einstöpselt</li>
<li>Wie genau „<strong>cool Gitarre spielen</strong>“ auszusehen hat – die Definition gilt bis heute als <strong>100% korrekt und unumstößlich</strong></li>
<li>Wie man unfassbar eingängige <strong>Hits</strong> schreibt und dabei trotzdem rockt wie ein <strong>40-Tonner</strong></li>
</ol>
<p>Alteingesessene Gitarrenhelden wie <strong>Jimmy Page</strong> z.B., feiern den schrulligen, <strong>Jack Daniels</strong> trinkenden Derwisch, denn mit ihm ist sichergestellt, dass Ihr Erbe weitergeführt wird und der Rock noch lange nicht tot ist.</p>
<h3>Life and hoffentlich nicht so schnell Death</h3>
<p>Geboren wird der Brit-Afro-Amerikaner im wunderschönen <strong>Hampstead</strong> (UK) Mitte der 60er Jahre. Seine Eltern sind liberale Künstler, die Mutter eine Afro-Amerikanerin, der Vater Brite. Beide Elternteile sind eng verwoben mit der britischen Musikszene und setzen dort Akzente.</p>
<p>Während <strong>Slashs</strong> Kindheit im biederen Großbritannien der 60er, gehen Stars mehr oder weniger ein und aus im Hause Hudson. <strong>Slashs Vater</strong> <strong>Anthony </strong>gestaltet einige heute noch hoch angesehene Plattencover für Künstler wie <strong>Neil Young und Joni Mitchel</strong>l, <strong>seine Mutter Ola</strong> designt die Bühnenoutfits einiger Weltstars, darunter u.a.<strong> Ringo Star, John Lennon und David Bowie</strong>.</p>
<p>Und in all dem Trubel wächst und gedeiht der kleine <strong>Saul Hudson</strong> natürlich bestens, aber auch ständig umgeben von den Tücken der Rockwelt.</p>
<p>Ob dieses Umfeld und ein später zerrüttetes Elternhaus dazu beitragen, dass <strong>Slash</strong> viele Jahre dem <strong>Alkohol</strong> und den <strong>Drogen</strong> verfällt, ist nicht genau zu beantworten. Mit Sicherheit lässt sich aber sagen, dass er dem <strong>Tod mehrere Male knapp von der Schippe springt</strong> und dass er viele Weggefährten in jungem Alter an der Seuche Kokain sterben sieht. Leider dauert es auch bei <strong>Slash</strong> sehr lange, bis der Groschen fällt und er sich bis heute, nach mehreren Entzügen, von den Drogen fernhält.</p>
<h3>Der Weg des Multitalents mit glücklicher Hand</h3>
<p>Der junge Lockenkopf fällt auf – alleine schon wegen seiner Hautfarbe, aber auch wegen seines extrem guten Aussehens. Schaut man sich Kinderbilder des Ausnahmegitarristen an, liegt die Vermutung nahe, dass sich Mode Label heutzutage um diesen exotisch anmutenden Jungen reißen würden. Aber das sei nur am Rande erwähnt.</p>
<p>Dem Typen wurde einfach das <strong>großartige Talent</strong> in die Wiege gelegt, alles was er anpackt, zu hundert Prozent zu perfektionieren. Bevor er allerdings mit dem Gitarre spielen anfängt und Musikgeschichte schreibt, zieht er mit seiner Mutter nach der Trennung der Eltern zurück nach Los Angeles (USA). Hier startet er als versierter BMX-Fahrer durch. Noch heute schwärmen Zeitgenossen davon, wie weit er seiner Zeit voraus war, <strong>Tricks vollzog, die so noch niemand erahnen konnte</strong>.</p>
<p>Seine <strong>wahre Liebe</strong> finder er jedoch Abseits der BMX-Dirt-Tracks. Praktisch binnen weniger Monate eignet sich der 15-jährige damals auf einer billigen <strong>Akustikgitarre</strong> die ersten Chords und Licks an. Von dem Augenblick an, als er seine Finger das erste Mal auf die Saiten legte, war das BMX-Fahren Geschichte.</p>
<p>Er widmet sich komplett dem Instrument, eine Heirat zwischen Mensch und Tool &#8211; und wieder greift sein einmaliges Talent &#8211; <strong>Saul Hudson</strong>, genannt <strong>Slash</strong>, tritt seine einmalige Reise an. In den frühen Jahren der <strong>L.A.-Sleaze-Szene</strong> gründet sich <strong>Guns N&#8216; Roses</strong> und die jungen Musiker setzen schnell alles auf eine Karte.</p>
<p>Dass es für ihn nichts anderes als den musikalischen Weg gibt, beweist er ein ums andere Mal, nimmt viele Bürden und schlechte Lebensumstände auf sich, um den Traum des <strong>Rock N&#8216; Roll-Lebens</strong> nicht aufgeben zu müssen.</p>
<h3>Kein Idol ohne Idole</h3>
<p>Wie auch viele seiner Mitmusiker ist Slash sehr stark von Bands wie <strong>Aerosmith, The Who, Black Sabbath, UFO, AC/DC und Led Zeppelin</strong> beeinflusst.</p>
<p>Im Dunstkreis von <strong>Guns N&#8216; Roses</strong> verbergen sich aber auch wider Erwarten viele Punk-Einflüsse. Gerade <strong>Slash</strong> ist für seine Liebe zu <strong>The Stooges und den Sex Pistols</strong> bekannt.</p>
<h3>Stilmix mit Wiedererkennungswert</h3>
<p>Genauso wie sein bunter Musikgeschmack ist auch sein Stil ein gekonnter Cocktail aus den besten Zutaten. Überragend sind seine Solos, sie bergen immer einen Wiedererkennungswert und die starken Melodien prägen sich markant beim Hörer ein. Sicherlich liefert er ein <strong>Jahrhundertsolo</strong> ab, mit seinem Output zum Song „November Rain“. Hier spiegeln sich alle Einflüsse wider.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Guns N&#039; Roses - November Rain" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/8SbUC-UaAxE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>Slash &#8211; der Mann hinter der Lockenpracht</h3>
<p>Ja, <strong>Slash</strong> hat die <strong>großen Bluesmusiker</strong> gehört und zwar nicht zu knapp, er kann ohne mit der Wimper zu zucken Größen wie <strong>B.B. King und Gary Moore</strong> zitieren, bringt aber einen äußerst angenehmen Teil an Southern Rock Einflüssen mit einer Prise <strong>Virtuosität</strong> mit ins Spiel. Der Mann schreibt Solos, die selbst unerfahrene im Schlaf nachpfeifen können.</p>
<p>Der Blick ins Detail offenbart dann neben einem <strong>unfassbaren Gitarrenton</strong> auch feinste Details in seinem Spiel. Seine enorm natürliche Art Gitarre zu spielen, die perfekte Phrasierung und Sicherheit suchen Ihresgleichen – bis heute. Dezent setzt er die <strong>Pentatonik</strong> in Verbindung mit pfeilschnell gespielten vierer Notengruppen ein, immer zielsicher und in einem Feuerwerk mündend.</p>
<h3>Sein Werkzeug</h3>
<p><strong>Slash</strong> spielt bekanntermaßen fast ausschließlich <strong>Gibson Les Pauls</strong>. Er erinnert die Gemeinde der Gitarristen, die damals, Mitte der 80er eigentlich nur in Zukunftssphären schwebt, daran, wie wenig Equipment es benötigt, um <strong>genial zu klingen</strong>.</p>
<p>Neben der Les Paul ziert das gewöhnliche Bühnenbild eine <strong>Marshall Plexi</strong>, sowie wenige Pedale, darunter eine <strong>Wah Wah</strong> Pedal, ein Chorus, eine Delay für solche Schmankerl wie „<strong>Welcome To The Jungle</strong>“ und ein Octave Fuzz. Mittlerweile haben die entsprechenden Hersteller fast alles an Slashs Equipment als sogenanntes <strong>Signature-Equipment</strong> umgesetzt. Einträglich für die Hersteller, denn alles was den Namen <strong>Slash</strong> trägt, ist ein <strong>Verkaufsgarant</strong>.</p>
<p>Sein Sound ist dennoch ultra pur, und jegliche Nuancen regelt der Meister mit dem Volumenpoti seiner Gitarre. Ein Kunst, die viele Gitarristen nie kennengelernt haben.</p>
<h3>Side Man und kulturelle Ikone</h3>
<p><strong>Slash</strong> ist gefragt und das ab Tag eins seiner Karriere. Er ist auf den Bühnen dieser Welt zu Hause und so wird er schnell als Mitspieler gebucht. Ob es bei <strong>Michael Jackson</strong>, <strong>Lenny Kravitz oder Fergie von den Black Eyed Peas</strong> ist, seine markantes Aussehen und sein musikalisches Talent, etablieren ihn binnen weniger Jahre als amerikanische <strong>Stil-Ikone</strong>.</p>
<p>So kommt ihm die Ehre zu Teil, in etlichen <strong>Zeichentrickserien</strong> vorzukommen, seine Konterfeit ziert mega Erfolgsspiele wie z.B. <strong>Guitar Hero</strong> und am Ende des Tages reicht es einen <strong>Zylinder</strong> zu zeichnen und jeder weiß, wer gemeint ist!</p>
<h3>Was bleibt, was wird&#8230;</h3>
<p>Musikalisch beeinflussen <strong>Slash</strong> all die Rückschläge und tiefgreifenden Erfahrungen in seinem Leben eher nicht. Er bleibt seinem musikalischen Stil immer treu und gibt sich nach außen hin eher reserviert, was sein Inneres angeht. Der Zylinder und die ins Gesicht fallende Lockenpracht ist fast schon eine <strong>Abschirmung vor der Welt</strong> da draußen.</p>
<p><strong>Slash</strong> ist Vater zweier Söhne und lebt heute zurückgezogen in der Nähe von <strong>San Fernando</strong>. Er genießt sein Leben und ist mit seiner einstigen Jugendliebe liiert, nachdem er eine heftige Scheidung hinter sich hat.</p>
<p>Aktuell ist er weiterhin auf Tournee mit <strong>Guns N&#8216; Roses</strong>. Hier feiert er gerade eine der erfolgreichsten Touren, die die Rockwelt je gesehen hat. Fast <strong>drei Millionen Menschen</strong> haben diesem Spektakel bisher weltweit beigewohnt und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht. So fokussiert er sich momentan mit voller Kraft auf die Gunners und lässt jegliche anderen Projekte ruhen. Wir hoffen auf eine baldiges Album mit <strong>Axl</strong> und <strong>Duff</strong> und sind jetzt schon sicher, wie grandios er auf einem neuen Output klingen wird!</p>
<p>In diesem Sinne&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Infos zur Band <a href="https://www.gunsnroses.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a>!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;3841900682&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Slash: Die Autobiografie&#8220;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die letzten Giganten &#8211; Guns N´Roses &#8211; Die ultimative Biografie (VÖ: 23.10.17)</title>
		<link>https://metal-heads.de/buecher/die-letzten-giganten-guns/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2017 17:20:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Axl Rose]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Gunners]]></category>
		<category><![CDATA[Guns N‘ Roses]]></category>
		<category><![CDATA[Mick Wall]]></category>
		<category><![CDATA[Overamstel Verlag]]></category>
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					<description><![CDATA[Es wird gesoffen, es wird herumgehurt, Zerstörung hier und da bis hin zu dem ein oder anderen Todesfall &#8211; willkommen bei AXL ROSE und seinen GUNNERS &#8211; willkommen bei der Lebensgeschichte der GUNS N´ROSES.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird gesoffen, es wird herumgehurt, Zerstörung hier und da bis hin zu dem ein oder anderen Todesfall &#8211; willkommen bei <strong>AXL ROSE</strong> und seinen<strong> GUNNERS</strong> &#8211; willkommen bei der Lebensgeschichte der <strong>GUNS N´ROSES</strong>.</p>
<h3>Starke Vorankündigungen halten ihr Wort</h3>
<p>Als das englischsprachige Original erschien, gab es positive Kritiken zuhauf. Die <strong>Huffington Post</strong> etwa schrieb: &#8222;Die ultimative Biografie, die die wahre Geschichte enthüllt.&#8220; Auch der <strong>Overamstel Verlag</strong>, bei dem bereits die <strong>JAMES-HETFIELD-METALLICA-BIOGRAFIE</strong> erschienen ist<strong><a href="https://metal-heads.de/buecher/tell-em-all-die-biographie-von-james-hetfield-autor-mark-eglinton/"> (die wir Euch hier vorstellen)</a></strong>, ernannte das Buch zur &#8222;Pflichtlektüre&#8220; und titelte in seinem Werbepropekt: &#8222;People will never forget how you made them feel!&#8220;</p>
<h3>Unser Unboxing der GUNS N´ROSES Biografie</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-52571" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/511yGqJ4cqL-193x300.jpg" alt="Guns N´ Roses" width="193" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/511yGqJ4cqL-193x300.jpg 193w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/511yGqJ4cqL.jpg 321w" sizes="auto, (max-width: 193px) 100vw, 193px" />Mit entsprechend großer Erwartungshaltung machte sich unser lesender Redakteur ans Werk. Sein Unboxing des Taschenbuchs fiel hierbei entsprechend kurz und knackig aus. Die Publikation kann man wirklich als Biografie durchgehen lassen. Enthält sie weder Bilder noch sind die Seiten mit größeren Buchstaben als in Schriftgröße 10 gefüllt. Genauso eng wie die Seiten beschrieben sind, ist dann auch die inhaltliche Dichte dieses Werks. In 18 Kapiteln, die in zwei Teile &#8211; nämlich &#8222;Auf der Straße&#8220; und &#8222;Wie im Traum&#8220; &#8211; unterteilt sind, lässt sich der ehemalige Weggefährte <strong>Mick Wall</strong> knallhart und stets hautnah am Geschehen auf 560 Seiten zur Bandhistorie der <strong>GUNS N´ROSES</strong> aus.</p>
<h3>AXL ROSE von seiner wahren Seite</h3>
<p>Hierbei wird nichts verschwiegen. Weder <strong>AXL ROSES`</strong> bedrückende Kindheits-Traumata noch die Zeiten der Obdachlosigkeit und Drogenabhängigkeit in der Stadt der Engel. Schonungslos kommen in diesem Buch sogar Vergewaltigungsvorwürfe gegen zwei Protagonisten der <strong>GUNS N´ROSES</strong> auf den Tisch. Das Chaotentum der Band wird derart plastisch beschrieben, dass man bei den wilden Parties im Hell House sowie den Zerstörungen diverser Unterkünfte quasi live mit vor Ort ist. &#8222;<strong>Die Letzten Giganten</strong>&#8220; ist ein ereignisreicher Roadmovie in Echtzeit. Vom Originaltext eines Radio-Interviews über sämtliche Namen von Lebenspartnerinnen sowie unzähligen Beispielen an <strong>AXL ROSES</strong>´Unzuverlässigkeit gibt die Biografie derart viele Details preis, das einem beim Lesen bisweilen schwindelig wird. An manchen Stellen ist die Lebensgeschichte zugegebenermaßen auch zum Fremdschämen.</p>
<h3>Über SLASH als BMX-Radler</h3>
<p>Teils verstörend, teils mitfühlend schildert<strong> Mick Wall</strong> seinen Lesern alle Facetten der Gunners bis hin zu den harten Verhandlungen um Gagen mit anderen Rockgrößen wie den<strong> Rolling Stones</strong> oder <strong>Metallica</strong>. Doch es gibt glücklicherweise auch genügend witzige Randdetails als Konterpart zu den ganzen Drogenexessen der Band. Wie zum Beispiel die Geschichte, dass Gitarrist<strong> SLASH</strong> in seiner Jugend mal ein sehr passabler BMX-Radfahrer war.</p>
<p>Wie hart und steinig der Start in die Weltkarriere der Guns N´Roses war &#8211; angefangen vom schwierigen Zusammenfinden der Ursprungsbesetzung über die endlose Suche nach einem geeigneten Manager, über den gemeinsamen Aufstieg und Fall der Band bis hin zur Reunion rund 30 Jahre nach dem Debütalbum &#8222;<strong>Appetite for Destruction</strong>&#8220; &#8211; all dies wird in einfacher, mal gossenhafter, aber dadurch sehr authentischer Schreibweise zum Besten gegeben und ist für 22 € käuflich zu erwerben.</p>
<h3>Der Link mit dem Zaunpfahl</h3>
<p>Für all diejenigen unter Euch, die daher soeben das passende Weihnachtsgeschenk für sich oder ihre Lieben entdeckt haben, gibt es hier den Direkt-Link zum Kauf der ultimativen <strong>GUNS N´ROSES</strong>-Biographie via <strong>Amazon</strong>:</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;3962410066&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Guns N&#8216; Roses &#8211; Die letzen Giganten: Die ultimative Biografie&#8220;]</p>
<p>Wir von <strong>metal-heads.de</strong> wünschen euch mit &#8222;<strong>Die letzten Giganten: Die ultimative Biografie</strong>&#8220; ein frohes Fest!</p>
<p>Mehr Infos zu den <strong>GUNS N´ROSES</strong> findet ihr <strong><a href="https://www.gunsnroses.com/">hier auf deren Webpage!</a></strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Peter Steele &#8211; die Biografie Soul On Fire</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/peter-steele-die-biografie-soul-on-fire/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2016 16:53:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am 21.11.2016 erscheint im Verlag Nicole Schmenk die lang erwartete Biografie über Peter Steele (Carnivore /Type O Negative) &#8222;Soul On Fire&#8220;. Diese bietet einen umfassenden Blick in das öffentliche Leben und die Privatsphäre eines&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>21.11.2016</strong> erscheint im <strong>Verlag Nicole Schmenk</strong> die lang erwartete <strong>Biografie</strong> über <strong>Peter Steele</strong> (Carnivore /Type O Negative) &#8222;<strong>Soul On Fire&#8220;</strong>. Diese bietet einen umfassenden Blick in das öffentliche Leben und die Privatsphäre eines der <strong>komplexesten und provokantesten Charaktere</strong> der Musikszene. Peter Steeles einzigartige Vision bleibt ohne Beispiel &#8211; von seinen unbändigen Anfängen mit <strong>Carnivore</strong> bis zu den Platin-Sellern <strong>Type O Negative</strong>, mit denen er den Status eines Halbgottes erlangte. Er hinterließ einen <strong>unauslöschlichen Eindruck</strong> bei seinen Fans und verpasste der Popkultur ein blaues Auge, sei es zu Hochzeiten des New York Hardcore in den 1980ern, als Bass-Vampir mit Verzerrer und Grabesstimme oder auf dem Titel des Playgirl 1995.</p>
<h3>Peter Steele &#8211; ein kurzer Überblick</h3>
<p>Peter Steele hieß eigentlich <strong>Petrus Thomas Ratajczyk</strong> und wurde am <strong>04. Januar 1962 in Brooklyn, New York geboren und starb am 14. April 2010 in New York</strong>. Er war vor allem für seine kräftige Bassbariton-Stimme bekannt und erst bei <strong>Fallout</strong> und dann bei <strong>Carnivore</strong> als Sänger und Bassist tätig. nach dem Ende von Carnivore gründete Peter Steele, damals noch für das New Yorker Parkamt tätig, die legendären <strong>Type O Negative</strong>. Mit von der Partie waren Sal Abruscato, Kenny Hickey und Josh Silver. Type O Negative und Peter Steele persönlich waren besonders in den Anfangsjahren der Band wegen <strong>vermeintlich rechtsextremen Gedankenguts</strong> in der Öffentlichkeit umstritten. Das wurde von Peter Steele stets vehement abgelehnt. Er schuf später, inspiriert von den nordischen Flaggen und seinen eigenen skandinavischen Vorfahren, die <strong>Vinland-Flagge</strong>, die fortan auf allen Veröffentlichungen der Band zu finden war.</p>
<h3>Russische und isländische Vorfahren</h3>
<p>Peter Steele, der nach eigenen Angaben russische und isländische Vorfahren hatte, war sowohl für seinen <strong>Humor</strong> als auch für <strong>Trübsinn</strong> und <strong>Depressionen</strong> bekannt. 2005 versetzte er einige Fans in Aufruhr, da die Startseite der Website von Type O Negative einen <strong>Grabstein</strong> mit der <strong>Aufschrift Peter Steele 1962–2005</strong> zeigte. Das Ganze war zwar ein <strong>Scher</strong>z, blieb für Peter Steele dennoch <strong>nicht ohne Konsequenzen</strong>, da er zu dem Zeitpunkt Schwierigkeiten mit dem Gesetz hatte. So musste er <strong>30 Tage Gefängnis</strong> wegen Körperverletzung absitzen und der zuständige Richter ließ an Steeles Wohnung in Brooklyn prüfen, ob er wirklich tot sei.</p>
<p><strong>2007</strong> nach weiteren persönlichen Widrigkeiten, wie dem <strong>Tode seiner Mutter und seiner Kokainsucht</strong>, verkündete Steele, er habe eine <strong>innere Wandlung</strong> durchgemacht, was am neuen Album hörbar sei. Er bekannte sich offen zum christlichen Glauben.</p>
<h3>Früher Tod</h3>
<p>Peter Steele starb am 14. April 2010 an den Folgen eines <strong>gerissenen Aortenaneurysmas</strong>. Laut Aussagen von Steeles Weggefährten Sal Abruscato war man dabei, Steele in einen Krankenwagen zu bringen, als er noch vor Verlassen des Hauseingangs verstarb. <strong>Vor seinem Tod</strong> hatte Steele neun Monate lang <strong>frei von Drogen</strong> gelebt und war dabei, Pläne für ein neues Album von Type O Negative in Angriff zu nehmen.</p>
<h3>SOUL ON FIRE &#8211; eine Geschichte, die zu erzählen längst überfällig war</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/Soul-On-Fire-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31765" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/Soul-On-Fire-Cover-207x300.jpg" alt="soul-on-fire-cover" width="207" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/Soul-On-Fire-Cover-207x300.jpg 207w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/Soul-On-Fire-Cover.jpg 344w" sizes="auto, (max-width: 207px) 100vw, 207px" /></a>Hier die relevanten Daten:</p>
<p>Jeff Wagner: Soul On Fire. Leben und Musik von Peter Steele.<br />
308 Seiten / 16 farbige Fotoseiten<br />
Gebundene Ausgabe<br />
Verlag Nicole Schmenk<br />
ISBN: 978-3-943022-34-6<br />
Übersetzung: Andreas Schiffmann<br />
VÖ: 21.11.2016<br />
VK: 19.90 €<span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;"><br />
</span></p>
<p>Oder einfach direkt unten auf den Link klicken und kaufen.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;394302234X&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Soul on fire: Leben und Musik von Peter Steele&#8220;]</p>
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