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	<title>Blood Money &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>DOPE &#8211; Blood Money Part.1 (VÖ: 28.10.2016)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2016 17:30:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Blood Money]]></category>
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		<category><![CDATA[Dope]]></category>
		<category><![CDATA[Edsel Dope]]></category>
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					<description><![CDATA[Dope &#8211; Blood Money Part.1 (VÖ: 28.10.2016) Heute haben Dope das neue Album Blood Money Part.1 veröffentlicht. Stolze sechs Jahre sind seit No Regrets durch das Land gezogen, die die Fans auf neues Material warten&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Dope &#8211; Blood Money Part.1 (VÖ: 28.10.2016)</h3>
<p>Heute haben <strong>Dope</strong> das neue Album <strong>Blood Money Part.1 </strong>veröffentlicht. Stolze sechs Jahre sind seit <strong>No Regrets</strong> durch das Land gezogen, die die Fans auf neues Material warten mussten. Bereits 2013 wurde das Album für 2014 angekündigt und verzögerte sich dann noch um paar Jahre nach hinten. Mastermind <strong>Edsel Dope</strong> kündigte im selben Atemzug zu der Veröffentlichung vor wenigen Monaten auch den zweiten Teil <strong>Blood Money Part.2</strong>, welcher 2017 erscheinen soll, an. <strong>metal-heads.de</strong> bleibt gespannt.</p>
<h3>Blutgeld in der Track-to-Track Analyse</h3>
<p><strong>Blood Money</strong></p>
<p>Nach dem Intro setzt der Titeltrack da an, wo Edsel 2009 aufgehört. <strong>Dope</strong> wie wir sie kennen und lieben. Harte schnelle Riffs, Doublebass, harte Samples und Edsels aggressiver Gesang, der über den Track fliegt. Aus der Hook hallt es: <em>Blood, Blood, Blood Money</em>.</p>
<p><strong>Shoulda Known Better</strong></p>
<p>Der Song startet mit wilden Gitarrengeschrammel und einem Sample, welches man sonst in jeder Geisterbahn auf einer Dorfkirmes findet. Dieses findet man (leider) auch in der Hook. Was zu dem auffällt, <strong>Edsel</strong> benutzt die Auto-Tune-Effekte etwas zu offensichtlich. Der Song kommt ungewohnt daher.</p>
<p><strong>Lexipro</strong></p>
<p>Ein düsteres Keyboard, Samples und Rauschen im Hintergrund bilden das Soundkleid für die 1:44 Minuten. <strong>Edsel</strong> spricht hier und da paar Sätze unaufgeregt. Auch hier findet man den nervigen Auto-Tune-Effekt.</p>
<p><strong>Hold On</strong></p>
<p>Die 80er Glam Metal-Generation hat angerufen, sie wollen ihren Sound zurück. <strong>&#8222;Hold On&#8220;</strong> ist wohl der untypischste Song der Bandgeschichte. Die Band lässt hier <strong>Elemente aus dem Heavy Metal einfließen</strong> und das gibt den Track seinen Stempel. Hatte ich eigentlich erwähnt, dass <strong>Edsel</strong> auf dem Album Auto-Tune benutzt wird? Nein? Ja, der Dope-Kopf scheint wohl irgendwie Gefallen dran zu haben.</p>
<p><strong>1999</strong></p>
<p>Endlich! Nach dem ganzen Auto-Tune-Gewurschtel ein klassischer Dope-Song der Marke <strong>&#8222;No Regrets&#8220;</strong>. Der Song geht nach vorne und stampft alles nieder. Warum nicht gleich so?</p>
<p><strong>Razorblade Butterfly</strong></p>
<p>Der Anfang der ist gekonnt, was dann folgt ist sehr gewöhnungsbedürftig. Wer vorher dachte, Edsel würde mit Auto-Tune übertreiben, tja dessen Erwartungen werden in <strong>&#8222;Razorblade Butterfly&#8220;</strong> getoppt. Aber, statt dass es sich unharmonisch und nervig anhört, schafft es die Band durch die simple Hook den Song in einem Guss zu halten.</p>
<p><strong>Drug Music</strong></p>
<p>Warum nicht immer so? Genau so wollen wir DOPE! Mörder Riffs, die einen interessanten Spannungsboden haben, aggressive Shouts und Lyrics und wenn Auto-Tune, nur dezent und nicht komplett überladen was den Track kaputtmachen würde. Der Refrain müsste jedoch umgeschrieben werden. Statt: <em>I put the drugs into the music</em> eher in <em>I put Auto-Tune into our music</em>.</p>
<p><strong>A New Low</strong></p>
<p>Wer kennt noch das Nebenprojekt <strong>Makeshift Romeo</strong> von Edsel? Stellenweise hört sich der Song wie eine Kopie von diesem Projekt an. Gesanglich natürlich in bekannter <strong>Tonhöhenänderung</strong> gehalten. Im wahrsten Sinne, ein neues Tief.</p>
<p><strong>Hypocrite</strong></p>
<p>Ich hatte das Album schon komplett abgeschrieben. Und wenn man es wohl am wenigsten erwartet, kommt ein Track wie <strong>&#8222;Hypocrite&#8220;</strong> daher. Brutal, schnell und schonungslos. Der Dope-Song für jeden Pit.</p>
<p><strong>X-hale</strong></p>
<p>Ja, eine Verschnaufpause brauche ich jetzt, um das Gehörte erst mal zu verarbeiten. Das Skit gibt mir die Gelegenheit dazu. Während den zwei Minuten spricht, wiederholt eine Stimme: <em>What do you thing is going to happen?</em>. Ehrliche Antwort? Auto-Tune!</p>
<p><strong>End of the World</strong></p>
<p>Ha! Was sage ich? Bingo! Es ist langsam echt übertrieben. Die Stimme wird so verzerrt das Edsel wie <strong>Bill Kaulitz</strong> in <strong>&#8222;Girl Got a Gun&#8220;</strong> anhört. Musikalisch ist der Track durch den wilden Dump Step Beat interessant, sonst naja.</p>
<p><strong>Selfish</strong></p>
<p><strong>&#8222;Selfish&#8220;</strong> war die erste Videosingle, die einen positiven Eindruck versprach. Der Track gehört zu den hörbaren Liedern, die Hörspaß bieten. Hier shoutet Edsel (ohne Effekte) <em>I don´t care, I don´t care</em> eindrucksvoll in die Welt hinaus.</p>
<p><strong>Numb</strong></p>
<p>Wilde Dub Step Beats treffen auf <em>ihr wisst schon</em>. Leider kommt der Song nicht wirklich von der Stelle und dümpelt unbeeindruckt vor sich hin.</p>
<h3>Das metal-heads.de-Fazit</h3>
<p>Für einen Fan der Band, der 6 Jahre seit <strong>No Regrets</strong> sowie 3 Jahre nach der Ankündigung der Platte warten musste, ist das Album eine Enttäuschung. Der übermäßige Einsatz von Auto-Tune zerstört nicht nur die Lieder, sondern auch das komplette Album. Das Alleinstellungsmerkmal was Dope ausmacht, wird mit dem übertriebenen Effekteinsatz zu nichte gemacht. Mit Liedern wie <strong>&#8222;Blood Money&#8220;</strong>, <strong>&#8222;1999&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Drug Music&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Hypocrite&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Selfish&#8220;</strong> beweist die Band ihr Genie. Jedoch beim Hören von <strong>&#8222;Hold On&#8220;</strong>, <strong>&#8222;A new Low&#8220;</strong> sowie <strong>&#8222;Numb&#8220;</strong> auch den Wahnsinn. Hoffentlich fällt <strong>Blood Money Part.2</strong> deutlich positiver und Auto-Tune freier aus.</p>
<h3>Cover &amp; Tracklist</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-22682" title="Dope - Blood Money Part 1 Cover" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/dopebloodmoneypart1-300x300.jpg" alt="Dope - Blood Money Part 1 Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/dopebloodmoneypart1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/dopebloodmoneypart1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/dopebloodmoneypart1-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/dopebloodmoneypart1-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/dopebloodmoneypart1-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/dopebloodmoneypart1.jpg 630w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>1. Intro: Confessions of a Felon<br />
2. Blood Money<br />
3. Shoulda Known Better<br />
4. Lexipro<br />
5. Hold On<br />
6. 1999<br />
7. Razorblade Butterfly<br />
8. Drug Music<br />
9. A New Low<br />
10. Hypocrite<br />
11. X-Hale<br />
12. End of the World<br />
13. Selfish<br />
14. Numb<br />
15. Violet (Bonus Track)</p>
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<p>Weitere News zu <strong>DOPE</strong> findest du <a href="https://www.facebook.com/Dopetheband/"><strong>HIER</strong></a>.</p>
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		<title>DOPE – Edsel Dope im Telefongespräch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2016 17:45:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Blood Money]]></category>
		<category><![CDATA[Dope]]></category>
		<category><![CDATA[Edsel Dope]]></category>
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					<description><![CDATA[Dope – Edsel Dope im Telefongespräch metal-heads.de führte wenige Tage vor der kommenden Veröffentlichung des neuen Dope-Albums &#8222;Blood Money Part 1&#8220; mit Frontmann Edsel Dope ein Interview. Edsel im Redefluss Der sympathische Frontmann gab sich in unserem Gespräch ausführlich&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Dope – Edsel Dope im Telefongespräch</h3>
<p><strong>metal-heads.de</strong> führte wenige Tage vor der kommenden Veröffentlichung des neuen <strong>Dope</strong>-Albums <strong>&#8222;Blood Money Part 1&#8220; </strong>mit Frontmann <strong>Edsel Dope</strong> ein Interview.</p>
<h3>Edsel im Redefluss</h3>
<p>Der <strong>sympathische Frontmann</strong> gab sich in unserem Gespräch ausführlich wie und je. Einmal in Fahrt legte der Mastermind richtig los und beantwortete jede unserer Fragen so <strong>ausführlich, wie es nur ging</strong>. Was auffiel war der <strong>Support der neuen Platte</strong> in eigener Sache. Man merkte sehr schnell, wie viel Passion Mr. Dope in den neuen Silberling gelegt hat. Auf die Frage, <strong>was er in der Musikindustrie ändern würde,</strong> wenn er könnte, brachen alle Dämme. Wir erfuhren direkt von einem Künstler, <strong>wie wichtig es ist, physikalische Tonträger zu kaufen</strong> und was Edsel von Streams hält. So sagt er:</p>
<blockquote><p>…There is a documented sale in that region, and when a promoter or an agent is putting together a tour to thinking about which band they want to bring to what city or what country, they still use album sales as a big part of deciding…</p></blockquote>
<p>Über den aktuellen Hype der Streams fügte Edsel hinzu:</p>
<blockquote><p>…If you all is doing streaming music, and no one is buying music, it is a lot more difficult for them (promoters) to judge the bands value. So if the fans will continue to buy music from the artist they love, I think they would see that artists coming their town more&#8230;</p></blockquote>
<p><strong>Weitere Themen</strong> waren die <strong>Reunion-Tour</strong> und das Album <strong>&#8222;Blood Money Part 1&#8220;</strong> welches am <strong>28. Oktober 2016</strong> erscheinen wird. Wir besprachen auch diverse Songs von der neuen Platte und die Idee/Bedeutung dahinter.</p>
<h3>Hier, das Interview mit dem Dope-Mastermind</h3>
<div class="video-container"><iframe title="Dope – Blood Money, Edsel Dope, Tour, Musikindustrie, Interview, Album" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/t0XWWMIx8XQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>Das Comeback von Dope fing mit einem Livealbum an</h3>
<p>Im Sommer erschien nach der <strong>erfolgreichen Crowdfunding Kampagne</strong> das erste Livealbum der Band, welches man ausschließlich im Bandshop erwerben konnte.</p>
<p><strong>Livealben</strong> gehören, ähnlich wie die <strong>Maxi CD,</strong> eher zu den aussterbenden Medien in der Musik. Im Fall von Liveaufnahmen gibt es durch YouTube und diverse (illegale) Portale Mitschnitte en masse. Selbst auf <strong>Plattenbörsen</strong> findet man immer seltener Bootlegs von großen Namen. Auch die immer kleiner werdenden Budgets und sinkenden CD-Verkäufe zwingen Bands, Abstand von einer Live-CD zu nehmen. <strong>Warum man anno 2016 20$ in diese Liveplatte investieren sollte?</strong> Dies könnt ihr in der Plattenkritik zu dem Album <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/dope-live-from-moscow-russia/">HIER</a></strong> nachlesen.</p>
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