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	<title>Blue light cage &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>SOUL SECRET – „Blue light cage“ (VÖ: 23.10.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2020 08:23:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Blue light cage]]></category>
		<category><![CDATA[Derek Sherinian]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[SOUL SECRET – „Blue light cage“ (VÖ: 23.10.2020) Der italienische Fünfer von SOUL SECRET erfreut uns Richtung Ende 2020 mit seinem neuen Album „Blue light cage“. Der Titel nimmt Bezug auf die Neigung zum&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>SOUL SECRET – „Blue light cage“ (VÖ: 23.10.2020)</p>



<p><strong>Der italienische Fünfer von SOUL SECRET</strong> erfreut uns Richtung Ende 2020 mit seinem <strong>neuen Album „Blue light cage“</strong>. Der Titel nimmt Bezug auf die Neigung zum intensiven Konsum von Bildschirmmedien in der modernen, zivilisierten Gesellschaft. Verschiedene Abteilungen der Wissenschaft (Schlafforscher, Neuropsychologen etc.) beschäftigen sich schon länger mit dem Einfluss des „blauen Lichts“ auf den Menschen. Unter diesem übergeordneten Thema werden diverse mediale Aspekte zusammengefasst: passiver Konsum von Medien, Fake News, die Wirkung der Massenmedien auf die Konsumenten etc. – SOUL SECRET jedenfalls sind der Auffassung, dass uns alle diese Themen angehen und jeder einen persönlichen Bezug herstellen kann. Das Album ist als Gemeinschaftswerk in Teamwork entstanden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Prominenter Gast: Derek Sherinian am Keyboard!</h3>



<p>Los geht es mit „Opening sequence“ (wie passend), einer 3-minütigen Instrumentalnummer. Melodisch und ansprechend. <strong>Für „The ghost syndicate“ konnte man den ehemaligen DREAM THEATER-Keyboarder Derek Sherinian gewinnen. </strong>Der international angesehene Tastenvirtuose hat ja selber erst im vergangenen Monat sein aktuelles Soloalbum auf den Markt gebracht (<strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/derek-sherinian-the-phoenix-voe-18-09-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> findet ihr die <strong>Review</strong> dazu) und ist ansonsten mit den <strong>SONS OF APOLLO</strong> gut im Geschäft. Hier haben wir das Video für euch:</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Soul Secret - The Ghost Syndicate (ft. Derek Sherinian)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/FcUo6lPdjxg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p>Der dritte Track beginnt kurz mit einer Akustikgitarre und dann <strong>bekommen wir kraftvollen Prog Metal. </strong>Fette Prog Beats ergreifen uns direkt, dann kommt auch das Keyboard zum Einsatz. Eher besonnen und ruhig geht es mit dem knapp 2 Minuten währenden „Switch on“ weiter. Es folgt der Titeltrack in der Albummitte. Gemäßigt. Emotional…die Vocals stehen im Fokus. <strong>Es gibt einen melodischen Klangteppich.</strong> Ein Gitarrensolo und Keyboards. <strong>7 1/2 Minuten kurzweilig</strong> zu gestalten, das ist eine Herausforderung. Sich an längere Songdauern heranzuwagen ist ein Risiko hinsichtlich Langatmigkeit und Verzetteln. Andererseits haben Bands wie <strong>DREAM THEATER </strong>gezeigt, dass man auch 20-Minuten-Songs erfolgreich umsetzen kann. Hier gibt es ergreifende Vocals und progressive Drum Beats. Gut so!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Leichte Schwächen und etwas Langatmigkeit</h3>



<p>Bei „Going home“ kommt Bassist Claudio Casaburi mit seinem Instrument voll zur Geltung. Natürlich wirken auch die anderen Musiker mit. <strong>Der Gesang geht das teils recht hohe Tempo mit.</strong> Puuuh! Den nächsten Track hätte ich echt nicht vermisst, wenn er auf dem Album gefehlt hätte. Oder zumindest hätte man die Nummer kompakter gestalten können. Pianoklänge…das plätschert schon ziemlich vor sich hin. Dann folgt <strong>ein Track mit 13 Minuten zum Abschluss. Kann das gutgehen?</strong> Der Einstieg ist langsam, bevor wuchtige Drums einsetzen. Dann weiter mit Tempowechseln und unterschiedlich ausgeprägter Heavyness. Recht verschiedene Passagen bilden diesen Song. Weite Strecken werden instrumental bestritten, aber auch Gesang wird in die Komposition integriert.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/SOUL-SECRET-Blue-light-cage-Albumcover.jpeg" alt="SOUL SECRET - Blue light cage - Albumcover" class="wp-image-99348" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/SOUL-SECRET-Blue-light-cage-Albumcover.jpeg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/SOUL-SECRET-Blue-light-cage-Albumcover-300x300.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/SOUL-SECRET-Blue-light-cage-Albumcover-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/SOUL-SECRET-Blue-light-cage-Albumcover-80x80.jpeg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/SOUL-SECRET-Blue-light-cage-Albumcover-320x320.jpeg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">SOUL SECRET &#8211; das Fazit von metal-heads.de</h3>



<p>Fazit: wir von <strong>metal-heads.de</strong> ziehen das folgende Fazit. Insgesamt auf jeden Fall ein Album, dass ihr antesten solltet, wenn ihr dem Prog (Metal) zugetan seid.<strong> SOUL SECRET</strong> bekommen die passende Mischung aus Melodie und Härte hin. Der Prog Faktor stimmt 100%-ig, bei manchen Bands muss man ja förmlich danach suchen. <strong>Alles in allem eine hörenswerte Scheibe!</strong></p>
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