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	<title>Boersma Records &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>AGENDA: Maverick (VÖ 31.01.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jan 2020 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Agenda]]></category>
		<category><![CDATA[Boersma Records]]></category>
		<category><![CDATA[Imperfect Queen]]></category>
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					<description><![CDATA[AGENDA haben in diesem Jahr viel vor: am 31. Januar 2020 erscheint ihr Album Maverick, am nächsten Tag wird es eine fette Release Party im Underground in Wuppertal geben und dann sind schon einige&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>AGENDA haben in diesem Jahr viel vor: am 31. Januar 2020
erscheint ihr Album <strong>Maverick</strong>, am nächsten Tag wird es eine fette Release
Party im <strong>Underground</strong> in Wuppertal geben und dann sind schon einige <strong>Maverick</strong>
– <strong>Tour</strong>daten bekannt (diese findet ihr weiter unten).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rock und Metal, hart und heavy als Lebensgefühl</h3>



<p><a href="http://agenda-band.com.de/">AGENDA</a> kommen aus Wuppertal und pflegen seit ihrem Start 2014 einen Mix aus Hard Rock und Heavy Metal der 80er und 90er Jahre, in den sie weitere Einflüsse einweben. Z.B. eleganten Thrash Metal, wie auf dem 2016 erschienenen Debüt Album <strong>Genetic Arts</strong> zu hören. </p>



<p>Dann ging es  mit einigen Turbulenzen und Besetzungswechseln weiter. Doch 2018 war das Line – Up wieder vollständig. Als Beweis dafür, dass die Band wieder gut aufgestellt und kreativ ist, kann das Video zu <strong>„Imperfect Queen“ </strong>gelten, das im September 2018 veröffentlicht wurde. </p>



<p>In einem <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/interview-mit-agenda-zum-neuen-video-imperfect-queen/">Interview</a>, das ich mit <strong>Stefan Matschke</strong> (Gitarre) anlässlich der Veröffentlichung von „Imperfect Queen“ geführt hatte, waren AGENDA noch auf der Suche nach einem Label. Schließlich wurde dieses mit <strong>BOERSMA-Records</strong> aus Essen gefunden. Anfang 2019 wurde der Vertrag unterschrieben. Und dann ging es direkt weiter mit den Arbeiten für Maverick.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Verschiedenheit ist unser Motto“</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/agenda-maverick-cover.png" alt="agenda maverick cover" class="wp-image-89073" width="210" height="210" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/agenda-maverick-cover.png 210w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/agenda-maverick-cover-150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/agenda-maverick-cover-160x160.png 160w" sizes="(max-width: 210px) 100vw, 210px" /></figure></div>



<p>Dieses Motto haben AGENDA auch mit <strong>Maverick</strong> wieder in
vielseitigen Songs umgesetzt. </p>



<p>Obschon grundsätzlich ganz klassisch in Hard Rock und Heavy Metal aufgestellt, sind sie nicht dabei geblieben, sondern haben einen eigenen Weg beschritten. In den Texten geht es wieder um ganz alltägliche Dinge und Lebenserfahrungen. Da diese ganz unterschiedlich sein können, ist es nicht verwunderlich, dass auch die Songs an sich sehr unterschiedlich sind.</p>



<p>Mit schnellen Riffs, abwechslungsreich in Tempo und Dynamik,
energischen Rhythmen, einer rauen Stimme und vielen melodischen und klanglichen
Überraschungen.</p>



<p>Rockig und energisch geht es mit dem Titelsong <strong>„Maverick“</strong>
los: kraftvolle Riffs, reduziertes Tempo, dazu raue und dreckige Vocals. Und
immer wieder schöne Licks, die in energische Parts übergehen. Dann wird das
Tempo angezogen und es ist Zeit für ein schnelles Solo. Und wir es sich für
einen ordentlichen Hard Rock Song gehört, wird das Tempo wieder zugunsten der
Kraft herausgenommen, um zum Ende hin alle Elemente noch einmal aufzugreifen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">„Crucified“ in hohen Tönen und balladesk, wenn’s um die
Liebe geht</h3>



<p><strong>„Crucified and Gone“</strong> ist kraftvoll wie sein Vorgänger
doch temporeicher durch seine schnellen Riffs und Leads. Auch hier wieder ein
tolles Solo mit schnellen Phrasierungen. </p>



<p>Und das Ganze wird von Rhythmen aus powermetallischem Gefilde und den dazugehörenden hohen Vocals unterstützt. Der Song wird live viel Spaß machen, geht er doch ordentlich in die Beine.</p>



<p>Ach, und dann dies: <strong>„It’s all ′bout Love“</strong> ist eine
wunderbare Ballade, die allein von akustischer Gitarre und Gesang getragen
wird. Und die Melodien, die die Gitarre spielt, gehen ebenso direkt in Ohr und
Herz, wie der Gesang. Da die Vocals rau und dennoch vollklingend gestaltet sind,
bilden sie durchaus einen Kontrast zu den Gitarren, was den besonderen Reiz
dieses Songs ausmacht. Somit ist dies ein toller Song für Stunden vor dem Kamin
oder das Lagerfeuer am Strand.</p>



<p><strong>„Whiskey on Ice“</strong> klingt, wie man es von einem Rock
Song mit diesem Titel erwartet. Ordentlich groovend, swingend, mit einem schön
herausgespielten Solo.&nbsp; So darf und muss
rockiger Heavy Metal heute klingen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bühne frei für den Bass</h3>



<p>Bei <strong>„Suffering of War“</strong> ist der Bass nicht nur Fundamentleger sondern gibt dem Song in bester Tieftönermanier einen groovenden Charakter. Außerdem wird gut unterstützt von den Drums ein Rahmen geschaffen, in dem die Gitarren rhythmisch und melodisch interessante Passagen entwickeln.</p>



<p>Die Vocals der Strophen setzen sich von den Instrumenten ab,
um sich dann im Refrain fast sanft zu werden. Dieser Song ist für mich der
interessanteste des Albums, da er mich mit einigen Elementen wirklich überrascht
hat. </p>



<p>Leider ist hier schon das Ende von Maverick. Ich hätte gerne
noch mehr gehört. Jetzt freue ich mich erst einmal darauf, die Songs demnächst
live zu hören. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/Agenda-2-1200x499.jpg" alt="Agenda 2" class="wp-image-89071" width="583" height="242" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/Agenda-2-1200x499.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/Agenda-2-300x125.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/Agenda-2-768x319.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/Agenda-2-600x250.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/Agenda-2-1536x639.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/Agenda-2-2048x852.jpg 2048w" sizes="(max-width: 583px) 100vw, 583px" /></figure></div>



<p>AGENDA sind:</p>



<p>Özgün Yalcin – Vocals<br>Stefan Matschke – Gitarre<br>Denis Becker – Gitarre<br>Daniel Wessolowsky – Bass<br>Dennis Arndt &#8211; Drums</p>



<h4 class="wp-block-heading">Maverick Tour Termine</h4>



<p>01.02.2020 │ Wuppertal (Underground) Release Party mit Mad Eagle &amp; Drawn by Evil<br>08.02.2020 │ Oberhausen (Helvete) mit Karabooza &amp; Sightless View<br>15.02.2020 │ Schwelm (Nordpol)<br>14.03.2020 │ Saarbrücken (Studio 30) mit Drawn by Evil<br>28.03.2020 │ Dortmund (BlackEnd) mit Maze<br>18.04.2020 │Braunschweig (Harrys Bierhaus)<br>30.05.2020 │Koblenz (Florinsmarkt)</p>



<p>Das Album <strong>Maverick</strong> könnt ihr hier bestellen:  <a href="http://agenda-band.com.de/PRE-ORDER-HERE/">http://agenda-band.com.de/PRE-ORDER-HERE/</a> </p>
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		<title>Hybris von CIVIC SOMA (bereits erschienen)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/hybris-von-civic-soma-bereits-erschienen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Oct 2018 08:37:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Boersma Records]]></category>
		<category><![CDATA[Civic Soma]]></category>
		<category><![CDATA[Hybris]]></category>
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					<description><![CDATA[CIVIC SOMA ist eine psychedelische Rockband aus Hamburg, die am 21. September 2018 via Boersma Records (Soulfood) ihr Album Hybris veröffentlicht hat. Ihre musikalischen Ideen stehen unter der Fragestellung: &#8222;Wie vereint man authentische, aussagekräftige Rockmusik&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CIVIC SOMA</strong> ist eine psychedelische Rockband aus Hamburg, die am 21. September 2018 via <strong>Boersma Records</strong> (Soulfood) ihr Album <strong>Hybris</strong> veröffentlicht hat. Ihre musikalischen Ideen stehen unter der Fragestellung:</p>
<p>&#8222;Wie vereint man authentische, aussagekräftige Rockmusik mit komplexen Klangwelten zu einer Art musikalischer Realitätsflucht?&#8220;</p>
<p>Zumindest war dies der Ausgangspunkt, als <strong>Martin Schulz</strong> und <strong>Arne Horstmann</strong> 2010 anfingen, gemeinsam Musik zu machen. Als Sänger kam 2012 <strong>Marc Borchert</strong> hinzu, der der Band den dystopischen und an Aldous Huxley orientierten Namen CIVIC SOMA gab. Mit der Frage und dem Namen sind wesentliche Eckpunkte des Rahmens beschrieben, in dem CIVIC SOMAs Musik angesiedelt ist.</p>
<h3>Hybris &#8211; eine recht schräge aber zum Genre passende Geschichte als Grundlage</h3>
<p>Mit den sieben Songs auf <strong>Hybris</strong> erzählen CIVIC SOMA die Geschichte zweier verfeindeter religiöser Krieger, die am Glauben verzweifeln (<strong>Riddled</strong>) und irgendwo aufeinandertreffen (<strong>Pawn Takes Pawn</strong>). Im Song <strong>Ataraxium</strong> fallen sie ins Koma und desertieren in die Wüste (<strong>Deserted</strong>). Dort erhalten sie Antworten, werden erleuchtet (<strong>Answers</strong>) und machen sich wieder auf den Weg. Nach einem Zwischenstopp in der Kosmischen Zufallszentrale (<strong>Cosmic Office Of Coincidence</strong>) verschmelzen die beiden zu einem allwissenden, allmächtigen, zornigen Gott (<strong>Soma Berenices</strong>). Das ist schon eine schräge Geschichte.</p>
<h3>Die Songs</h3>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-70090 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/cover-300x300.jpg" alt="Civic Soma Hybris Album Cover" width="251" height="251" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/cover-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/cover.jpg 1500w" sizes="(max-width: 251px) 100vw, 251px" />Die <strong>Ouvertüre</strong> macht uns mit komplexen elektronischen Klängen und Elementen bekannt, die auf dem gesamten Album eine wichtige Rolle spielen werden. Die hinzukommenden Drums machen deutlich, dass neben der Elektronik die Rockmusik eine tragende Säule ist.</p>
<p><strong>Riddled</strong> beginnt mit dem Einsatz anschwellender Hammond-Orgel-Klängen und forcierten Rhythmen. Ein Klang, der an die späten 60er erinnert. Vor allen Dingen, wenn <strong>Marc Borchert</strong> mit Edge-Vocals einsetzt, und mit ihnen typisch kreischend in die hohen Lagen geht. Ja, so kann man Verzweiflung durchaus stimmlich umsetzen.</p>
<p><strong>Pawn Takes Pawn</strong> klingt gerade durch den Klangteppich, den die Orgel ausbreitet, warm und harmonisch, dabei fast funkig. Die Rhythmuswechsel zwischen den Teilen mit und ohne Gesang lassen den Song etwas hektisch wirken. Der Gitarrenpart zum Ende hin, ist dann wieder ein Stück zum Mitschwingen.</p>
<p>Mit <strong>Ataraxium</strong>, bei dem die Krieger ins Koma fallen, zündet bei mir zunächst nicht. Er klingt sehr elektronisch und auch so, als seien Gitarre und Drums lediglich Samples, im Hintergrund wabernde Keys.  Die temporeiche Gitarre im Mittelteil hebt sich davon ab und spielt schließlich eine Melodie, die vielleicht den Ausweg aus dem Koma zeigt.  Das ist toll gemacht. Am Ende Atmen, EKG-Geräusche, die auf Herzstillstand deuten, jemand rennt weg, Windgeräusche…. das lässt mich doch etwas ratlos zurück.</p>
<p><strong>Deserted</strong> startet mit weiteren Klangexperimenten, die ein wenig an Barmusik erinnern. Insbesondere dann, wenn der Bass jazzinspiriert spielt und die Drums sacht mit dem Besen bearbeitet werden. Danach rockt es ordentlich los: mit tiefen Saiten und wuchtigen Drums, bis der Gesang in die hohe und ganz hohe Stimmlage geht.</p>
<h3>Antworten und noch mehr Fragen</h3>
<p><strong>Answers</strong> &#8211; hier sollen die beteiligten Krieger ihre Antworten erhalten haben. Zu hören sind groovende Rhythmen, mit einigen jazzigen Gitarren-Leads und psychedelischen Klängen. Für mich einer der interessanteren Songs auf dem Album.</p>
<p><strong>Cosmic Offive Of Coincidence</strong> taucht zu Beginn und am Schluss tief in eine psychedelische Klangwelt ein. Zwischenzeitlich dominieren experimentelle Passagen. Dann werden die Riffs doomig und der ganze Song eher funkig, bis mit den Drums beginnend &#8211; Tempo rausgenommen wird, ohne dass die Dynamik verloren geht.</p>
<p><strong>Soma Berenices</strong> ist mit mehr als elf Minuten überlang. Ganz langsam und diesmal mit tiefen warmen Vocals beginnend, bleibt das Tempo ruhig. Das gibt der Gitarre und den Vocals viel Raum, ihre Melodien zu entwickeln. Ganz kurz fühle ich mich an PROCAL HARUM und DEEP PURPLE erinnert. Ein rundherum gelungener Song,</p>
<h3>Psychedelisch, sphärisch, experimentell</h3>
<p>Wer die Verbindung dieser Elemente zu schätzen weiß, wird dieses Album lieben. CIVIC SOMA haben den Aspekt &#8222;Realitätsflucht&#8220; ordentlich bedient. Sie kommen aber vor allen Dingen in den rockigen, funkigen oder doomigen Passagen und immer dann, wenn der Bass gleichzeitig differenziert als auch kraftvoll wird, wieder auf konkreten Boden zurück.</p>
<p>Es gibt einige Elemente, die ich spannend und anregend finde, weitere, die mich in Bewegung versetzen und mir richtig Spaß machen. Aber auch die, die mich etwas ratlos zurücklassen und den Hörgenuss schmälern. Das sind vor allen Dingen die Passagen, die von Geräuschen dominiert sind. Wie z.B. die Outros.</p>
<p>Insgesamt ist es ein interessantes Album, mit dem CIVIC SOMA Vieles ausprobiert und eine eigenwillige, packende und elektrisierende Musik geschaffen haben. Rockige, jazz-orientierte und funkige Elemente, progressive Anteile, eingängige wie theatralische Parts werden von psychedelischen Klängen umrahmt. Ein reizvoller und spannender Ansatz.</p>
<p><a href="http://civic-soma.com/">CIVIC SOMA</a> sind</p>
<p>Marc Borchert (Vocals)<br />
Martin Schulz (Gitarre)<br />
Simon Vincenz Schmitz (Keys)<br />
Arne Horstmann (Bass)<br />
Marc Rinderspacher (Schlagzeug)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07G26SR3M&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Hybris&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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