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	<title>Californisoul &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Supersonic Blues Machine &#8211; 3 Songs vorab &#8211; Fetter Nachschlag!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Oct 2017 17:55:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Californisoul]]></category>
		<category><![CDATA[Elevate]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Gales]]></category>
		<category><![CDATA[L.O.V.E.]]></category>
		<category><![CDATA[Lance Lopez]]></category>
		<category><![CDATA[Supersonic Blues Machine]]></category>
		<category><![CDATA[The One]]></category>
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					<description><![CDATA[Supersonic Blues Machine &#8211; Einer geht noch&#8230; Liebe Freunde und treue Leser der metal-heads.de, gerade eben erst veröffentlichten wir die Review (HIER zu finden) zum genialen neuen Supersonic Blues Machine Album &#8222;Californisoul&#8220; (VÖ: 20.10.17),&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Supersonic Blues Machine &#8211; Einer geht noch&#8230;</h3>
<p>Liebe Freunde und treue Leser der <strong>metal-heads.de</strong>, gerade eben erst veröffentlichten wir die Review (<a href="https://metal-heads.de/reviews/bluesrock-granate-supersonic-blues-machine-californisoul-voe-20-10-17/">HIER </a>zu finden) zum genialen neuen Supersonic Blues Machine Album &#8222;<strong>Californisoul</strong>&#8220; (VÖ: 20.10.17), da kommt auch schon der Nachschlag. Der gute <strong>Lance Lopez (Gitarre, Gesang, Songwriting)</strong> hat sich dazu entschlossen, noch ein paar Kracher per YouTube (Audio) zur Schau zu stellen.</p>
<h3>Anschnallpflicht</h3>
<p>Schnallt euch an, allein schon die Nummer mit<strong> Eric Gales</strong> ist ein fantastischer Bluesrocker. Direkter Einsatz des <strong>OctaveFuzz</strong> wecken Erinnerungen an <strong>Jimi Hendrix</strong>. Der Coole Rhythmus, die laid back Vocals und die schönen Breaks, die zum schnellen Refrain führen, sind einfach aller erste Sahne!</p>
<p>Und dieser <strong>geile Backgroundchor von Andrea und Francis Benitez Grossi</strong> &#8230;.ach was erzähle ich Euch?! Gleich <strong>drei Songs</strong> an der Zahl sind es, mit denen wir beglückt werden. Lasst Euch diesen Vorabeindruck nicht entgehen und flitzt direkt rüber zu YouTube&#8230;nein Quatsch, folgt einfach den Videos in dieser Newsmeldung!</p>
<p><b>Elevate (feat. Eric Gales)</b>:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Supersonic Blues Machine - Elevate (feat Eric Gales) (Californisoul) 2017" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/qGlcetI-b8Y?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Eine Familie</h3>
<p><strong>Supersonic Blues Machine</strong> sind nicht einfach nur eine Band, sondern eine richtige Familie. Ihre Gäste schauen nicht nur kurz vorbei, sie bleiben zum Abendessen. Die Gemeinschaft ist ihr größter und wertvollster Schatz. Besonders hört man das bei &#8222;<strong>The One</strong>&#8222;. Die Nummer drückt mit jeder musikalischen Pore den Zusammehalt und tighten Grrove aus. Die Sololicks kommen richtig schön LoFi fuzzy daher, ein Schmankerl für jeden Menschen der auf treibendes Songwriting gepaart mit exzellentem Gespür für <strong>Rockwürze</strong> steht. Irgendwie, aber auch nur irgendwie eriiner mich das Stpck an den Titeltrakc von &#8222;<strong>Herr Rossi sucht das Glück</strong>&#8222;&#8230;vielleicht weiß ja der ein oder andere noch, wer &#8222;Herr Rossi&#8220; war&#8230;</p>
<p><b>The One:</b></p>
<div class="video-container"><iframe title="Supersonic Blues Machine - The One (Californisoul) 2017" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/40Ez3q3QDNg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Liebe, nichts als Liebe</h3>
<p>Vergesst Intoleranz, liebt und freut euch an diesem echt sleazigen Track mit dampfender Harp und Saloon-Piano. Liebe ist allerdings, wie besungen, nicht unbedingt alles, was wir zum Leben benötigen. Ne Prise geiler Rock und fetzige Attitude, so wie sie genau im richtigen Maß auf &#8222;<strong>Californisoul</strong>&#8220; serviert werden, versüßen einem schon echt den Alltag. <strong>Tolles Album!</strong></p>
<p><b>L.O.V.E.:</b></p>
<div class="video-container"><iframe title="Supersonic Blues Machine - L.O.V.E. (Californisoul)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/wKnjRBk2Xjc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0756K3729&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Californisoul&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bluesrock-Granate! Supersonic Blues Machine &#8222;Californisoul&#8220; &#8211; VÖ: 20.10.17</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/bluesrock-granate-supersonic-blues-machine-californisoul-voe-20-10-17/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2017 16:47:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Gibbons]]></category>
		<category><![CDATA[Californisoul]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Gales]]></category>
		<category><![CDATA[Lance Lopez]]></category>
		<category><![CDATA[Supersonic Blues Machine]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Trout]]></category>
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					<description><![CDATA[Supersonic Blues Machine Das &#8222;falsche&#8220; Statement “Californisoul ist der Soundtrack eines Roadtrips von Los Angeles nach San Francisco im Jahr 1971!” – Fabrizio Grossi Mit den o.g. Worten beschreibt Fabrizio Grossi, seines Zeichens u.a.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Supersonic Blues Machine</p>
<h3>Das &#8222;falsche&#8220; Statement</h3>
<p><strong><em>“Californisoul ist der Soundtrack eines Roadtrips von Los Angeles nach San Francisco im Jahr 1971!” – Fabrizio Grossi</em></strong></p>
<p>Mit den o.g. Worten beschreibt <strong>Fabrizio Grossi</strong>, seines Zeichens u.a. Produzent des Albums, den neuen Longplayer &#8222;<strong>Californisoul</strong>&#8222;. Es handelt sich hierbei aber schlicht um eine <strong>Untertreibung</strong>!<br />
Die 13 <strong>Songperlen</strong> sind so saufett produziert, dass das Label 1971 nicht stimmen kann. Und wer meint, dass das Teilchen nur auf dem Weg von <strong>Los Angeles</strong> nach<strong> San Francisco</strong> klingt, dem sei gesagt, dass es den Test auch auf der Strecke von <strong>Duisburg</strong> nach <strong>Essen</strong> bestanden hat!</p>
<h3>Das Juwel</h3>
<p><strong>Lance Lopez</strong>, Kopf der Band, ist als Songwriter und Bandleader extrem gereift. Vielen ist er als <strong>Mann der Extreme</strong> bekannt, mal übergewichtig, mal spindeldürr, immer energiegeladen bis zum Zerbersten, doch nun hat er anscheinend die perfekte Mitte gefunden. &#8222;<strong>Californisoul</strong>&#8220; ist ein wahnsinnig tolles und homogenes Album, welches sich vom leider mittlerweile üblichen Einheitsgenudel in diesem Genre völlig absetzt.</p>
<p>Neben vielen illustren Gästen, brillieren hier auch <strong>Lance Lopez´ </strong>Mitstreiter <strong>Fabrizio Grossi (Bass, Produktion, Songwriting) und Kenny Aronoff (Schlagzeug).</strong></p>
<h3><strong>Das Material</strong></h3>
<p>Der Opener &#8222;<strong>I am done missing you</strong>&#8220; lädt uns mit chorähnlichen Gesängen ein und mischt Rhythmen aus Blues und interessanterweise aus poppigem Reggae zu einem <strong><em>brandgefährlich</em></strong> hörbaren Cocktail. Dazu kommt eine würzig geblasene Bluesharp . Er rockt wie &#8222;Sau&#8220; und dauert keine zwei Sekunden, bis man anfängt relaxt zum Beat zu grooven!</p>
<p>&#8222;<strong>Somebody&#8217;s Fool</strong>&#8220; erinnert an eine moderne Version eines <strong>Robert Johnson</strong>-Songs. Eine Prise <strong>Eric Gales</strong> (der später auch als Gast auftaucht) kommt hinzu, garniert wird es mit einem tollen Solo von <strong>Robben Ford</strong>&#8230;und fertig ist ein genialer Blueskracher &#8211; so einfach geht das manchmal!</p>
<p>&#8222;<strong>Cry</strong>&#8220; begeistert mit einem anspruchsvollen Text und genialer Melodieführung, &#8222;<strong>Hard Times</strong>&#8220;  und &#8222;<strong>Elevate</strong>&#8220; bringen unaufhaltsamen Schwung in die Bude und hier und da mischen sich auch mal <strong>Doyle Bramhall II</strong> und <strong>Hendrix</strong> Licks ein.</p>
<h3>Die Produktion</h3>
<p>Das Album überzeugt durch eine satte Produktion. Es klingt fett aus den Lautsprechern der Car-Hifi Anlage. Das ganze ist wirklich hervorragend produziert und bringt alle Nuancen ganz klar hervor. Schön analog und dabei trotzdem modern klingend und trocken. Irgendwie vermögen nicht viele diese Kunst des geschmackvollen Produzierens. Zu oft werden Albem zu glatt produziert &#8211; so mancher Bluesrockgitarrist ist dieser Unart schon zum Opfer gefallen &#8211; <strong>hier geschieht es glücklicherweise nicht &#8211; gäbe es einen Oscar für Produktionen&#8230;.</strong></p>
<h3>Die Gäste</h3>
<p>Die Nummern in denen Gastmusiker mitspielen sind so angelegt, dass die Musiker sich mit höchstem Mehrwert in den Song einbringen &#8211; nein es gibt hier keine Sonderstreicheleinheiten oder Spotlights!<br />
Das macht hochgradig Sinn, denn so können die Gäste ihr Talent bestens ausspielen und tragen zum sehr positiven Eindruck dieses Albums bei.  Einzige Ausnahme &#8211; und hier müssen wir einfach wirklich ein Auge zudrücken, ist &#8222;<strong>Broken Hear</strong>t&#8220; mit <strong>Billy Gibbons</strong> von <strong>ZZ TOP</strong>. Wo Gibbons draufsteht ist Gibbons drin, demnach bahnt sich der Song wie eine Dampfwalze seinen Weg und und rollt unaufhaltsam in die Gehörgänge.</p>
<p><strong>Weitere Gastmusiker u.a.:</strong> <strong>Steve Lukather</strong> mit tollem Solo in &#8222;<strong>Hard Times</strong>&#8222;, <strong>Eric Gales, Robben Ford und Walter Trout!</strong></p>
<p>Auch die stetigen <strong>Backgroundgesänge</strong> sind einfach Weltklasse. Hier mischen sich männliche, sowie weibliche Stimmen zu einer massiven Unterstützung der Hooklines. Mal bluesig, mal rauchig und gospelig &#8211; hier wurde das gesamte Spektrum ausgenutzt.</p>
<h3>Supersonic Blues Machine &#8211; Das Fazit</h3>
<p>Kaufen!!! Und bitte liebe Jungs von <strong>Supersonic Blues Machine</strong> &#8211; spielt ´ne Tour in Deutschland!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0756K3729&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Californisoul&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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