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	<title>Canopy &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Canopy &#8211; Menhir (Release in 2010)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 15:02:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Canopy]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
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					<description><![CDATA[Canopy &#8211; Die Band Die Schweden von Canopy aus Stockholm sind mir letztens auf der Firmenfeier in Form von Sänger Fredrik Huldtgren über die Füße gelaufen. Der lebt nämlich inzwischen in Deutschland. Als er mir erzählte,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Canopy &#8211; Die Band</h3>
<p>Die Schweden von <strong>Canopy</strong> aus Stockholm sind mir <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/letztens-auf-der-firmenfeier/" target="_blank" rel="noopener">letztens auf der Firmenfeier</a> in Form von Sänger Fredrik Huldtgren über die Füße gelaufen. Der lebt nämlich inzwischen in Deutschland. Als er mir erzählte, dass seine Band Death bzw. Melodic Death Metal spielt, war für mich klar, dass ich mir ein Album näher anschauen wollte. Seine Empfehlung war <strong>Menhir</strong> und so sollte es sein.</p>
<h3>Menhir</h3>
<p>Released wurde Menhir bereits in 2010 und es erwarten uns 7 Songs in 36 Minuten. Los geht es mit dem gleichnamigen Titeltrack und einem 2 minütigem Intro, das ungewohnt lang, aber durchaus passend daher kommt.  Auf melodische Gitarrenarbeit, die sich eine weitere Minute des Liedes nimmt, folgt das tiefe <strong>Growlen</strong> von Frontmann Huldtgren. Klassischer <strong>Schwedenmetal</strong> kommt jetzt aus den Boxen, der direkt gut ins Ohr geht und auch dort bleibt. &#8222;A Storm within A Storm&#8220; gibt da schon ein anderes Tempo vor, getragen von schnellem Schlagzeugspiel. Mit einsetzender Gitarre und Growls fährt man dann wieder zurück ins klassische Melodic Death Fahrwasser. &#8222;Earth Splits Into Fire&#8220; bringt eine schöne Mischung, tiefe <strong>Death Metal</strong> Growls, dazu melodische Riffs auf der Gitarre. &#8222;New Construct&#8220; macht an der selben Stelle weiter und wirkt sehr atmosphärisch. &#8222;The Entire City&#8220; kommt mit mehr Tempo daher, wirkt verspielter, härter. Der Song fügt sich gut ein und bringt noch mehr Abwechslung auf die Scheibe.</p>
<h3>Endspurt</h3>
<p>So langsam kommen wir schon Richtung Ende, aber zwei Songs haben wir ja noch. &#8222;Inward Burst&#8220; startet mit toller Gitarrrenarbeit  und macht wieder eindeutig klar, dass es sich hier um eine <strong>Melodic Death Metal</strong> Scheibe handelt. Zum Schluß folgt das Lied &#8222;Zenith&#8220;, dass eher als Outro fungiert und ohne Gesang auskommt. Ein gelungener Ausklang, bei dem man wieder ein wenig runter kommt.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Eigentlich haben wir es hier mit 6 Liedern zu tun, wenn ich Zenith mal rausrechne. Das macht dann grob 30 Minuten Spielzeit, was für einen Longplayer ziemlich knapp bemessen ist. Aber ich habe es lieber so, das ich mir 6 oder 7 gute Lieder anhöre und die Scheibe danach zu Ende ist, als das ich dauernd Songs skippen muß. Und so ein Album haben wir hier vorliegen&#8230;sehr solider, gut gespielter Melodic Death Metal aus Schweden, wo nicht mit schlechten Songs aufgefüllt wurde. Die Eigenproduktion präsentiert eine <strong>gelungene Mischung</strong> aus Melodie und Härte. Einen Tipp zum reinhören auszusuchen, ist schwierig, weil mir eigentlich alle Lieder gefallen. Aber versucht es doch mal mit Inward Burst.</p>
<div class="video-container"><iframe title="Canopy - Inward Burst (HQ)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/gkBwUcR4rRY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch wenn der Sänger inzwischen in Deutschland lebt und der Rest der Band im schönen Schweden weilt, hoffe ich, dass wir in Zukunft noch was von Canopy hören werden. Potential ist auf jeden Fall genügend vorhanden.</p>
<h3>Tracklist</h3>
<ol>
<li>Menhir</li>
<li>A Storm Within A Storm</li>
<li>Earth Splits Into Fire</li>
<li>New Construct</li>
<li>The Entire City</li>
<li>Inward Burst</li>
<li>Zenith</li>
</ol>
<h3>Bandmember</h3>
<p>Fredrik Huldtgren . Vocals</p>
<p>Jonatan Hedlin &#8211; Guitars</p>
<p>Erik Björkman &#8211; Guitars</p>
<p>Fredrik Segell &#8211; Guitars</p>
<p>Daniel Ahlm &#8211; Bass</p>
<p>Peter Lindqvist &#8211; Drums</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01ILDB7JA&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Menhir&#8220;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Letztens auf der Firmenfeier&#8230;.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Aug 2018 15:29:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Canopy]]></category>
		<category><![CDATA[Dong Open Air]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Vulture Industries]]></category>
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					<description><![CDATA[Anmerkung der Redaktion: Firmenfeier? Mal etwas völlig anderes als gewohnt, bekommt ihr heute von unserem Moldi präsentiert. Eine Geschichte darüber, wie klein die Welt doch ist und wie sehr der Heavy Metal verbindet. Dies&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anmerkung der Redaktion</strong>: Firmenfeier? Mal etwas völlig anderes als gewohnt, bekommt ihr heute von unserem Moldi präsentiert. Eine Geschichte darüber, wie klein die Welt doch ist und wie sehr der Heavy Metal verbindet. Dies ist der erste Teil einer Serie von Berichten, die auf unterhaltsame Weise versuchen, das sogenannte Sommerloch zu schließen!</p>
<h3>&#8230;oder it&#8217;s a small world</h3>
<p>Freitag Mittag, 12 Uhr&#8230;langsam aber sicher stellt sich Betriebsamkeit auf der Wiese vor der Firma ein. An diesem Freitag sollte unser alljährliches Sommerfest stattfinden. Diesmal sogar mit Motto&#8230;Oktoberfest. Nun gut, kann man mal machen, so Ende Juni. Pünktlich um 16 Uhr ging die Sause dann auch los, mit Hau den Lukas, Hüpfburg für die Kinder und Bierstand für die Mamas und Papas nebst Airstream-Fressbudenanhänger.</p>
<h3>Musik oder so ähnlich</h3>
<p>Getreu dem Oktoberfestmotto versuchte der DJ sich mit zünftig bayrischer Musik, mußte aber nach 2-3 Liedern einsehen, das sich da im Kreis der Gäste keine spontane Schuhplattlertruppe zusammenfinden würde. Dann sollte ein Geniestreich folgen, den ich lange Zeit nicht vergessen werde. Wer schon mal Musik auf ner Party gemacht hat, kennt das. Der Abend geht so langsam los, die Leute essen erst mal was, da spielt man gern mal was in Richtung 80er Mukke. Das geht immer und kann man so &#8217;nen bisschen nebenher dudeln lassen. Aber nicht so unser DJ, der haut als nächstes Lied erst mal &#8222;Aber scheiß drauf, Malle ist nur ein mal im Jahr&#8220; raus. Mir ist instant die Currywurst aus dem Gesicht gefallen und den Fleck auf dem Shirt bin ich leider auch nicht mehr losgeworden.</p>
<h3>Normale Leute</h3>
<p>Mein Blick schweift durch die Anwesenden und dann fällt mir der der typische Metalhead ins Auge. Lange Haare, kurze karierte Hose und ich schiele auf&#8217;s T-Shirt und denk mir &#8222;gibt&#8217;s doch nicht&#8220;. <a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Vulture-Industries.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-65669 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Vulture-Industries-264x300.jpg" alt="" width="264" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Vulture-Industries-264x300.jpg 264w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Vulture-Industries-600x681.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Vulture-Industries.jpg 695w" sizes="(max-width: 264px) 100vw, 264px" /></a>Da trägt der tatsächlich das Vulture Industries T-Shirt aus deren damaliger Crowdfunding Aktion, welches ich selbst auch mein Eigen nennen darf. Das dürfte weltweit nicht so besonders verbreitet sein. Den Typen mußte ich natürlich sofort kennen lernen. Also rüber da, Hand geschüttelt &#8222;hi, ich bin der Moldi&#8220;&#8230;da stellte sich raus, das der Kerl aus Schweden kommt, seit ein paar Jahren in Deutschland lebt und Sänger in der schwedischen Melo-Death Band Canopy ist. Ja Caramba, endlich mal normale Leute. Musik verbindet, Musik bringt zusammen und so hatten wir einige Themen während des Abends zu besprechen, was mich auch den DJ schnell vergessen lies.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Er erzählte mir dann, das er Vulture Industries 2011 auf dem Dong Open Air kennengelernt hat, da er mit Canopy direkt den Slot davor hatte. So schloß sich dann der Kreis, da ich die Band ebenfalls auf dem Dong kennen gelernt habe, nur eben 2017. Daraufhin mußte ich Nachts im leicht alkoholisierten Schädel noch deren Sänger anschreiben und ihm von der Begegung erzählen, woraufhin sein Fazit war&#8230;&#8220;<strong>It&#8217;s a small world</strong>&#8222;.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B073LJ9CB7&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Stranger Times (Digipak)&#8220;][amazonjs asin=&#8220;B01ILDB7JA&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Menhir&#8220;]</p>
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