<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Corvin Bahn &#8211; metal-heads.de</title>
	<atom:link href="https://metal-heads.de/tag/corvin-bahn/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://metal-heads.de</link>
	<description>distortion is our passion</description>
	<lastBuildDate>Thu, 19 Sep 2019 10:15:10 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>Sascha Paeth&#8217;s Masters Of Ceremony &#8211; Signs Of Wings</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/sascha-paeths-masters-of-ceremony-signs-of-wings/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/sascha-paeths-masters-of-ceremony-signs-of-wings/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Sep 2019 07:14:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Adrienne Cowan]]></category>
		<category><![CDATA[André Neygenfind]]></category>
		<category><![CDATA[Corvin Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Felix Bohnke]]></category>
		<category><![CDATA[Sascha Paeth]]></category>
		<category><![CDATA[SASCHA PAETH'S MASTERS OF CEREMONY]]></category>
		<category><![CDATA[Signs Of Wings]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=84933</guid>

					<description><![CDATA[Sascha Paeth&#8217;s Masters Of Ceremony haben mit &#8222;Signs Of Wings&#8220; am 13.09.2019 ihr erstes Album veröffentlicht Masters Of Ceremony &#8211; Das erste Projekt mit Sascha Paeth als Bandleader Der bisher überwiegend als Produzent und&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sascha Paeth&#8217;s Masters Of Ceremony haben mit &#8222;Signs Of Wings&#8220; am 13.09.2019 ihr erstes Album veröffentlicht</strong></p>
<h3>Masters Of Ceremony &#8211; Das erste Projekt mit Sascha Paeth als Bandleader</h3>
<p>Der bisher überwiegend als Produzent und Gastmusiker (Avantasia) bekannte Sascha Paeth hat mit Sascha Paeth&#8217;s Masters Of Ceremony sein erstes &#8222;eigenes&#8220; Projekt am Start. Die Band, die er sich zusammengestellt hat, besteht aus <strong>Adrienne Cowan</strong> als Sängerin (Seven Spires, Avantasia), <strong>Felix Bohnke</strong> (Edguy) am Schlagzeug, Bassist <strong>André Neygenfind </strong>und <strong>Corvin Bahn</strong> (Uli Jon Roth) an den Keyboards. Der Meister selbst hat neben der Gitarre natürlich auch die Produktion übernommen. Dass diese erstklassig ist, dürfte sich fast von selbst verstehen. Noch viel mehr zu den Hintergründen der Band und der Entstehungsgeschichte des Albums könnt ihr dem ausführlichen <strong>Interview</strong> entnehmen, dass unser Kelle mit Sascha geführt hat (<a href="https://metal-heads.de/news/interview-mit-sacha-paeth-zu-sasinterview-mit-sascha-paeth-zum-neuen-projekt/">HIER</a> nachzulesen).</p>
<h3>Signs Of Wings &#8211; Ein Powermetal-Album</h3>
<p>Mit dem schnellen und harten Opener &#8222;The Time Has Come&#8220; macht Sascha direkt klar, dass er sich im <strong>Powermetal</strong> zu Hause fühlt. Adrienne bringt den Song mit der nötigen Aggressivität rüber. Hier könnt ihr euch selber ein Bild von dem Song machen:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Sascha Paeth&#039;s Masters Of Ceremony - &quot;The Time Has Come&quot; - Official Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/9lkY08Jxwe4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im weiteren Verlauf des Albums wird uns einiges an Abwechslung geboten. Es gibt schnelle und Midtempo-Nummern und mit &#8222;The Path&#8220; ist auch eine<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/09/Sascha-Paets-Masters-Of-Ceremony-Signs-Of-Wings.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-84839" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/09/Sascha-Paets-Masters-Of-Ceremony-Signs-Of-Wings-300x297.jpg" alt="Sascha Paets Masters Of Ceremony Signs Of Wings" width="300" height="297" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/09/Sascha-Paets-Masters-Of-Ceremony-Signs-Of-Wings-300x297.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/09/Sascha-Paets-Masters-Of-Ceremony-Signs-Of-Wings-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/09/Sascha-Paets-Masters-Of-Ceremony-Signs-Of-Wings-600x594.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/09/Sascha-Paets-Masters-Of-Ceremony-Signs-Of-Wings.jpg 720w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> Ballade vertreten. Adrienne zeigt sich sehr variabel und beweist, dass sie neben Sascha Paeth das zweite <strong>Aushängeschild</strong> von Masters Of Ceremony ist. Beim äußerst aggressiven &#8222;Sick&#8220; bewegt sie sich stimmlich beinahe im Bereich von Alissa White-Gluz (Arch Enemy).</p>
<h3>Ein gelungenes (Debüt?) Album</h3>
<p>Mit &#8222;Signs Of Wings&#8220; haben Sascha Paeth&#8217;s Masters Of Ceremony ein <strong>gelungenes (Debüt?) Album</strong> hingelegt. Das Fragezeichen hinter Debüt steht dort, da ja keineswegs feststeht, ob weitere Alben in dieser Formation folgen werden. Wünschenswert wäre dies in jedem Fall. Songs wie der Opener, &#8222;Wide Awake&#8220;, &#8222;Bound in Vertigo&#8220; oder der <strong>famose Titeltrack</strong> zum Abschluss des Albums hätten es ganz bestimmt verdient, Nachfolger zu finden. Hoffen wir also, dass es nicht bei einem einmaligen Projekt bleibt, sondern sich aus den Zeremonienmeistern eine echte Band entwickelt.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07RR74Y9S&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Signs of Wings&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/sascha-paeths-masters-of-ceremony-signs-of-wings/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Interview mit Sascha Paeth zum neuen Projekt</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/interview-mit-sacha-paeth-zu-sasinterview-mit-sascha-paeth-zum-neuen-projekt/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/interview-mit-sacha-paeth-zu-sasinterview-mit-sascha-paeth-zum-neuen-projekt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kelle]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2019 08:02:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Adrienne Cowen]]></category>
		<category><![CDATA[André Neygenfind]]></category>
		<category><![CDATA[AVANTASIA]]></category>
		<category><![CDATA[Corvin Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Frontiers Music]]></category>
		<category><![CDATA[kurt cobain]]></category>
		<category><![CDATA[Master's of Ceremony]]></category>
		<category><![CDATA[Nirvana]]></category>
		<category><![CDATA[Rage against Racism]]></category>
		<category><![CDATA[Sascha Paeth]]></category>
		<category><![CDATA[Serafino Perugino]]></category>
		<category><![CDATA[SEVEN SPIRES]]></category>
		<category><![CDATA[Uli Jon Roth]]></category>
		<category><![CDATA[Zeremonienmeister]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=77486</guid>

					<description><![CDATA[Im Vorfeld des AVANTASIA- Konzerts in Oberhausen am 14.04.2019 hatte ich die Möglichkeit, mit Gitarrist Sascha Paeth über sein neuestes Projekt zu sprechen. Hier auf metal-heads.de gibt es das komplette Interview für euch. Das&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vorfeld des <strong>AVANTASIA-</strong> Konzerts in Oberhausen am 14.04.2019 hatte ich die Möglichkeit, mit Gitarrist <strong>Sascha Paeth</strong> über sein neuestes Projekt zu sprechen. Hier auf <strong>metal-heads.de</strong> gibt es das komplette Interview für euch.</p>
<h3>Das Interview mit Sascha Paeth</h3>
<p style="text-align: left;"><strong>MH:</strong> Hi Sascha. Cool, die Chance zu bekommen, von dir etwas über dein neues Projekt <strong>Master&#8217;s of Ceremony</strong> zu erfahren. Fangen wir mal mit einer Frage an, die mich persönlich interessiert: Was hat dich dazu bewogen, noch einmal ein komplett neues Projekt zu beginnen?</p>
<p><strong>Sascha:</strong> Eigentlich ist<strong> Serafino Perugino</strong> (Chef von Frontiers) auf mich zugekommen. Und das schon mehrere Jahre lang. Er hat mich quasi verfolgt.  Ob ich nicht mal was für sie machen könnte. Wenn es geht, auch mit meinem Namen . Die würden halt gerne meinen Namen so ein bisschen <strong>puschen.</strong> Eben mal etwas unter Sascha Paeth herausbringen. Und da habe ich dann Jahre lang gesagt: &#8222;Nö! Ich weiß nicht, ich hab auch immer so viel zu tun.&#8220;</p>
<h3>Von Anfang an purer Metal</h3>
<p>Sie wollten auch von Anfang an etwas in Richtung <strong>Metal</strong>, denn da komm ich ja auch her. Metal mache ich ja auch schon ewig. Aber ich habe halt bei meinen Zeitprojekten immer mal auch etwas anderes gemacht. Daher musste ich mich erst einmal mit der Idee anfreunden. Dann habe ich irgendwann gedacht: Ist eigentlich geil. Ich kann das so machen, wie ich das möchte und vielleicht so ein bisschen wie früher. Einfach drauflos, eigentlich so meinem <strong>Naturell</strong> entsprechend. Und ich muss es nicht so machen, wie irgendwelche Leute schon ihre Vorstellungen zu haben, so wie ich ja sonst oft für andere arbeiten muss. Ist doch echt interessant. Tja, und jetzt mache ich das einfach mal.</p>
<p><strong>MH</strong>: Wann hast du damit begonnen, die Band nach deinen Vorstellungen zusammenzustellen?</p>
<p><strong>Sascha:</strong> Letztes Jahr habe ich dann angefangen, eine Band zusammenzustellen, mir den Namen gesucht und dann ging es auch schon los. Ich habe &#8211; glaub ich &#8211; im Frühsommer den Vertrag unterschrieben und wollte eigentlich im Juni anfangen, Songs zu schreiben. Ich habe aber dann erst im Oktober begonnen. Wegen <strong>Avantasia</strong>, weil das so lange gedauert hat. Ab Oktober ging es dann aber recht schnell.</p>
<h3>Kommt da der Zeremonienmeister?</h3>
<p><strong>MH:</strong> Hat der Name der Band Master&#8217;s of Ceremony (auf Deutsch <strong>Zeremonienmeister)</strong> eine besondere Bedeutung oder ist er auf dich bezogen, als Gründer der Band? Also was für eine konkrete Bedeutung hat der Name?</p>
<p><strong>Sascha: (lacht)</strong> Ist natürlich ein kleines Wortspiel. Ist tatsächlich die Abkürzung für MC, also wie so ein DJ. Das fand ich eigentlich ganz witzig. Weil man erst mal den Eindruck hat, dass &#8211; so wie du es schon gesagt hast &#8211; jetzt Leute mit irgendwelchen <strong>Kapuzen</strong> da so eine Satanische Zeremonie abziehen. Oder was weiß ich, irgendwas in der Richtung. Es ist halt schon irgendwas Metallenes, man hat so ein metallenes Feeling. Aber eigentlich ist das auch diese Kurzform von MC, also Master of Ceremony, und das fand ich eigentlich ganz witzig, weil ich ja auch Produzent bin und das umschreibt es halt so. Aber es heißt ja<strong> Sascha Paeth&#8217;s Masters of Ceremony.</strong></p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-78130 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/DSC1644-300x200.jpg" alt="Sascha Paeth Avantasia Oberhausen 2019" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/DSC1644-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/DSC1644-600x401.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/DSC1644.jpg 720w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>MH:</strong> Was meinst du? Ist die ganze Geschichte nur ein Projekt für dich oder schon eher eine echte Band-Geschichte, die auch mehr als ein Album rausbringen wird?</p>
<p><strong>Sascha:</strong> Ganz ursprünglich war das tatsächlich ein bisschen so live-mäßig angedacht. Aber es macht so einen Spaß und läuft richtig gut. Es kommt so gut bei den Leuten an, dass wir jetzt schon geplant haben, mehr zu machen. Also es fühlt sich schon an wie eine Band. Es sind total super coole Leute dabei. Felix Bohnke ist dabei, der auch bei <strong>Avantasia</strong> ist. <strong>André Neygenfind,</strong> mit dem ich schon seid Ewigkeiten zusammen Musik mache. Mit ihm hatte ich schon meine erste Band zusammen, als wir zwölf waren.</p>
<p><strong>MH:</strong> Dann hast du ja bestimmt auch nicht lange gebraucht, die beiden von der Geschichte zu überzeugen?</p>
<h3>Keine Zeit für Arschlöcher</h3>
<p><strong>Sascha:</strong> Nein das war ganz einfach. Und dann habe ich ja noch <strong>Corvin Bahn</strong>, der ja bei bei „<strong>Uli Jon Roth</strong>“ spielt. Super toller Keyboarder und super netter Typ. Das war für mich eines der wichtigsten Argumente. Nett müssen sie sein, es muss halt einfach passen. Ich habe keinen Bock mit irgendwelchen ….. Horst Lichter hat so ein schönes Buch geschrieben „<strong>Keine Zeit für Arschlöcher.</strong>“</p>
<p><strong>MH:</strong> Mit <strong>Adrienne Cowen</strong> hast du auch noch eine Sängerin dabei, die absolutes Power aus sich heraus holt und eine total nette Persönlichkeit ist.</p>
<p><strong>Sascha:</strong> Da hast du recht mit Adrienne. Sie ist auch mega. Total nett, super easy, keine Diva, kein gar nichts. Und nicht zu vergessen: sie hat eine geile Stimme.</p>
<p><strong>MH:</strong> Wir von <strong>metal-heads.de</strong> hatten ja vorab schon die Möglichkeit, die ersten 4 Songs deines Albums zu hören. Ich finde die Songs haben schon einen gehörigen Bums aber auch ihre melodischen und symphonischen Seiten. Wie würdest du das Album charakterisieren?</p>
<h3>Wie kann man den Charakter des Albums beschreiben?</h3>
<p><strong>Sascha:</strong> Also ich sag das mal in den Worten, die mir in den letzten Wochen zugetragen worden sind und wie ich es eigentlich auch sehe: „<strong>Mensch, es ist jetzt aggressiv geworden</strong>“, es ist jetzt so direkt ins Gesicht und so roh und was soll ich dir sagen, so ist es auch. So ist es auch entstanden. Es ist halt einfach aus dem Bauch raus und ohne so mega viel glatt zu schleifen. Also es ist nicht so, wie es heutzutage üblich ist, dass alles so total glatt und gerade ist. Es ist halt einfach ein Stück Musik, das dir ins Gesicht schreien soll. Und so habe ich es auch empfunden.</p>
<p><strong>MH:</strong> Schreibst du die Songs auf dem Album oder teilt ihr euch die Arbeit?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-78129 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/DSC1643-200x300.jpg" alt="Sascha Paeth Avantasia Oberhausen 2019" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/DSC1643-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/DSC1643.jpg 481w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p><strong>Sascha:</strong> Ich habe viele Songs allein geschrieben. So richtig angefangen zu schreiben habe ich aber erst 2 Wochen, bevor Adrienne dazugekommen ist. Sie kommt ja aus Amerika, ist daher ja nicht so einfach. Dann habe ich überhaupt erst angefangen, Songs zu schreiben und hatte dann so etwa 4-5 Songs fertig. Ich mache halt Musik und Texte, alles eigentlich. Ich wollt eigentlich auch von Anfang an was mit Ihr zusammen schreiben. Das halt auch probieren mit ihr, um für die Zukunft zu sehen, was passiert, wenn wir das machen. Und das ist total geil geworden, was wir da zusammen gemacht haben. Es ist wirklich ´ne<strong> total andere Note</strong> dazugekommen.</p>
<h3>Adrienne</h3>
<p><strong>MH:</strong> Wie bist du auf Adrienne gekommen?</p>
<p><strong>Sascha:</strong> Ich habe Platten von ihr gemischt, eine EP und eine LP ihrer Band &#8222;<strong>Seven Spires</strong>&#8220; aus Amerika. Sie ist damals auf mich zugekommen &#8211; da war sie glaub ich 18 oder so &#8211; und dann habe ich die ersten Sachen für sie gemacht. Ich habe erst nach einem Sänger gesucht und irgendwann dachte ich so bei mir: warum eigentlich nicht einfach <strong>Adrienne?</strong> Weil ich wusste, dass sie das liefern kann, was ich brauche. Bei <strong>&#8222;Seven Spires&#8220;</strong> singt sie eigentlich ein bisschen anders. Diese richtige Metal-Kante hat Sie da eher weniger drauf, aber ich hab es ja gemischt und wusste, dass sie es kann. Sie singt manchmal eher soft und dann wieder richtig hart. Dieses Metallige hatte ich dann mal auf einem Video gesehen und wusste daher, dass sie das auch kann. Somit haben wir dann mehr in diese Richtung gearbeitet. Das hat ihr auch Bock gebracht. Sie kommt ja auch so ein bisschen aus dieser Ecke und so war das einfach echt Fun. Es hat wirklich saugut funktioniert, da kommt richtig Energie rüber. Wenn sie los legt (lacht), da gehst du erst mal 2 Meter zurück, so eine Kraft kommt da aus der Stimme.</p>
<p><strong>MH: </strong>Nach mehr als 200 Alben, die du schon bearbeitet bzw. produziert hast, muss Ich schon sagen, dass die Songs alles haben, um im Metal Bereich ein sehr großer Erfolg zu werden und sehr gut ankommen werden bei den Fans.</p>
<p><strong>Sascha:</strong> Das wär natürlich super, aber reicht alleine nicht . Es ist sehr sehr schwierig heutzutage, Erfolg zu haben. Man kann auch sehr schnell untergehen.</p>
<h3>Liveauftritte</h3>
<p><strong>MH:</strong> Kannst du uns sagen, wann das Album auf den Markt kommt und ob es eine Release Party geben wird?</p>
<p><strong>Sascha:</strong> Im September kommt das Album auf den Markt. Du meinst, das komplette Album live spielen? Nein, dass machen wir wahrscheinlich nicht, da habe ich bis jetzt noch gar nicht drüber nachgedacht. Das ist das erste Mal, dass ich von dieser Idee höre. Also wir hatten zuerst gedacht, vorher noch eine Listening Session zu machen. Aber das wird aufgrund der Tatsache, dass ich noch mit  <strong>Avantasia</strong> auf Tour bin, schwierig werden.</p>
<p><strong>MH:</strong> Wann wird es auf Tour gehen und werdet ihr auch auf Festivals spielen?</p>
<p><strong>Sascha:</strong> Also wir werden wahrscheinlich im Oktober &#8211; vielleicht auch schon im September &#8211; anfangen, live zu spielen. Wir werden ganz sicher live vertreten sein. Natürlich auch auf Festivals, wenn wir gebucht werden. Wir werden schauen, dass wir erstmal eine Support Tour machen können. Halt irgendwo, wo es passt. Mal schauen, was da geht. Also es haben alle echt Bock drauf!</p>
<h3>Auftritt auf dem RAR?</h3>
<p><strong>MH:</strong> Ich wüsste da ein kleines nettes Festival in Duisburg. Das <strong>Rage Against Racism </strong>wäre doch was für euch?</p>
<p><strong>Sascha:</strong> Das klingt gut für uns. Schick mir doch einfach mal Infos zu.</p>
<p><strong>MH:</strong> Jetzt noch eine andere Frage zum Schluss. Vor kurzem jährte sich der Todestag von <strong>Kurt Cobain</strong> zum 25. Mal (man mag es kaum glauben, dass es schon so lange her ist). Inwieweit hat die Musik von Kurt und <strong>Nirvana</strong> dich geprägt bzw. beeinflusst?</p>
<p><strong>Sascha:</strong> Ja, doch schon. Als diese Musik aufkam, hat mich das schon berührt. Speziell Kurt &#8211; denkt man jetzt vielleicht nicht bei mir- aber ich habe viel mit meiner eigenen Band, die ich ja noch bis vor ein paar Jahren hatte, in diese Richtung gemacht. Mit denen war ich ja mehr <strong>indiemäßig </strong>unterwegs. Aber die Zeit vergeht nun mal, so ist das halt.</p>
<h3>Sascha Paeth hat eine Abschlussbotschaft</h3>
<p><strong>MH:</strong> Bei metal-heads.de ist es üblich, dass das letzte Wort immer der Band gehört. Was möchtest du unseren Lesern noch gerne mitteilen oder sagen? Ich bedanke mich schon einmal für das Interview und wünsche uns allen und dir viel Spaß mit deinem neuen Projekt.</p>
<p><strong>Sascha:</strong> Ich habe zu danken. Ja, was soll ich sagen? Ich hoffe, dass es den Leuten wirklich gefällt, was wir da gemacht haben. Dass sie das auch so empfinden, wie wir es tun, dass man einfach mal was aus dem Bauch heraus machen sollte und nicht immer alles so total <strong>polieren </strong>muss.</p>
<p><b>MH: </b>Hier nochmal ein herzliches Dankeschön an Sascha Paeth für dieses tolle Interview, welches ich mit ihm führen durfte. Wir werden euch sicher hier auf metal-heads.de das neue Album von  &#8222;<strong>Sascha Paeth´s Master`s of Ceremony</strong>&#8220; vorstellen.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01M7MFN5C&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Brothers (Live)&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/interview-mit-sacha-paeth-zu-sasinterview-mit-sascha-paeth-zum-neuen-projekt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Voodoo Circle &#8211; Raised On Rock (VÖ: 09.02.18)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/voodoo-circle-raised-on-rock-voe-09-02-18/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/voodoo-circle-raised-on-rock-voe-09-02-18/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2018 16:12:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Axel Beyrodt]]></category>
		<category><![CDATA[Corvin Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Francesco Jovino]]></category>
		<category><![CDATA[Herbie Langhans]]></category>
		<category><![CDATA[Jacob Hansen]]></category>
		<category><![CDATA[Mat Sinner]]></category>
		<category><![CDATA[Raised On Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Voodoo Circle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=56160</guid>

					<description><![CDATA[Axel Beyrodt&#8217;s Voodoo Circle will es wissen Der nimmermüde Tausendsassa Axel Beyrodt (u.a. Primal Fear , Sinner) hat mal wieder eine illustre Schar prominenter Musiker zusammengetrommelt, um unter dem Banner von Voodoo Circle die&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Axel Beyrodt&#8217;s Voodoo Circle will es wissen</h3>
<p>Der nimmermüde Tausendsassa <strong>Axel Beyrodt</strong> (u.a. Primal Fear , Sinner) hat mal wieder eine illustre Schar prominenter Musiker zusammengetrommelt, um unter dem Banner von <strong>Voodoo Circle</strong> die Hard Rock Fans in Verzückung zu versetzen.  Mit an Bord sind diesmal als Sänger <strong>Herbie Langhans</strong> (Sinbreed, Avantasia), der David Readman am Mikro ersetzt, sowie <strong>Mat Sinner</strong> am Bass und<strong> Francesco Jovino</strong> am Schlagzeug. Die Keyboard Parts wurden von<strong> Corvin Bahn</strong> (Saxon, Uli Jon Roth) übernommen und gemischt und gemastered wurde &#8222;Raised On Rock&#8220; von <strong>Jacob Hansen</strong> (Volbeat, U.D.O.) in den Hansen Studios. Da dürfte einem erneuten Top-Album doch nichts mehr im Wege stehen, oder?</p>
<h3>Herbie Langhans zeigt wieder einmal seine Klasse</h3>
<p>Bereits mit dem Opener &#8222;Running Away From Love&#8220; wird wieder einmal deutlich, welch außergewöhnlich variantenreicher Sänger <strong>Herbie Langhans</strong> ist. Klang er bei Avantasia schon ganz anders als bei seiner Stammband Sinbreed, zeigt er hier wieder neue Facetten. Bei &#8222;Running&#8220;, wie bei einigen anderen Songs auch, klingt er für mich beinahe wie der junge <strong>David Coverdale</strong>. Bei anderen Stücken verleiht er seiner Stimme einen eher bluesigen Sound. Ganz fantastisch! Doch hier erst einmal der Opener als <strong>Video</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="VOODOO CIRCLE - Running Away From Love (2017) // Official Audio // AFM Records" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/DL52B6I_r2w?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Moderner Hard Rock vom Feinsten</h3>
<p>Mit dem eingängigen Midtempo-Rocker &#8222;Higher Love&#8220; geht es vielversprechend weiter. Im weiteren Verlauf des Album zeigt die Truppe nahezu alle Seiten, die klassischen Hard Rock in moderner Form auszeichnen. Neben dem fantastischen Gesang sind dies klasse Gitarrenparts, druckvolle Rhytmusarbeit und abwechslungsreiche Songs. Hier sind insbesondere das bluesige und extrem lässige &#8222;You Promised Me Heaven&#8220; sowie der komplexe Purple-mäßige Hard Rocker &#8222;Dreamchaser&#8220; zu nennen. Auch das sehr rockige &#8222;Ultimate Sin&#8220; und &#8222;Unknown Stranger&#8220;, mit seinem eingängigen Refrain und starken Hammond Orgel Passagen, hinterlassen nachhaltigen Eindruck.</p>
<h3>Hard Rock anno 2018</h3>
<p><strong>V</strong><strong>oodoo Circle zeigen mit &#8222;Raised On Rock&#8220; wie Hard Rock anno 2018 klingen sollte.</strong> Die Band verleiht dem, vor Jahren schon nahezu totgeglaubtem, Genre Hard Rock so richtig neuen Schwung. Mir persönlich fehlt ein echter &#8222;Übersong&#8220;, der sich sofort und nachhaltig in den Gehörgängen festsetzt. Wenn der Band ein solcher beim nächsten Mal gelingt, sind sie von der Krone des Hard Rock nicht mehr weit entfernt. Aber auch so kann ich eine klare Kaufempfehlung aussprechen!</p>
<h3>“Raised On Rock” Cover und Tracklist<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Voodoo-Circle-Raised-On-Rock-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-56109 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Voodoo-Circle-Raised-On-Rock-Cover-300x300.jpg" alt="Voodoo Circle Raised On Rock Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Voodoo-Circle-Raised-On-Rock-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Voodoo-Circle-Raised-On-Rock-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Voodoo-Circle-Raised-On-Rock-Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Voodoo-Circle-Raised-On-Rock-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Voodoo-Circle-Raised-On-Rock-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Voodoo-Circle-Raised-On-Rock-Cover.jpg 720w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></h3>
<p>1. Running Away From Love<br />
2. Higher Love<br />
3. Walk On The Line<br />
4. You Promised Me Heaven<br />
5. Just Take My Heart<br />
6. Where Is The World We Love<br />
7. Ultimate Sin<br />
8. Chase Me Away<br />
9. Unknown Stranger<br />
10. Dreamchaser<br />
11. Love Is An Ocean</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B077Y63MGY&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Raised on Rock (Lim.Digipak+Bonustracks)&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/voodoo-circle-raised-on-rock-voe-09-02-18/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>VOODOO CIRCLE &#8211; Neues Album und neuer Sänger</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/voodoo-circle-neues-album-und-neuer-saenger/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/voodoo-circle-neues-album-und-neuer-saenger/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Dec 2017 08:19:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Beyrodt]]></category>
		<category><![CDATA[Corvin Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Francesco Jovino]]></category>
		<category><![CDATA[Herbie Langhans]]></category>
		<category><![CDATA[Jacob Hansen]]></category>
		<category><![CDATA[Mat Sinner]]></category>
		<category><![CDATA[Voodoo Circle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=54680</guid>

					<description><![CDATA[Wenn man die Songs des neuen VOODOO CIRCLE-Albums &#8222;Raised On Rock&#8220; als Gradmesser für das emotionale Befinden ihrer wichtigsten Protagonisten wertet, muss man sich speziell um Bandgründer, Gitarrist und Hauptkomponist Alex Beyrodt wohl keine&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man die Songs des neuen <strong>VOODOO CIRCLE</strong>-Albums <strong>&#8222;Raised On Rock&#8220;</strong> als Gradmesser für das emotionale Befinden ihrer wichtigsten Protagonisten wertet, muss man sich speziell um Bandgründer, Gitarrist und Hauptkomponist <strong>Alex Beyrodt</strong> wohl keine Sorgen machen. Dank Beyrodts exzellentem Songwriting, dass sich wie gewohnt aus renommierten Quellen wie Whitesnake, Rainbow, Deep Purple, Led Zeppelin oder Jimi Hendrix speist, und seines gewohnt überragenden Gitarrenspiels mit Reminiszenzen von Ritchie Blackmore über Jimmy Page bis zu John Sykes, soll die Scheibe dem Vernehmen nach wieder pure Spielfreude ausstrahlen.</p>
<h3>Herbie Langhans neuer Sänger bei Voodoo Circle</h3>
<p>Diese überbordende Vitalität liegt allerdings nicht nur an Beyrodt allein, sondern zweifelsohne auch an seinen Mitstreitern <strong>Mat Sinner</strong> (Bass), <strong>Francesco Jovino</strong> (Schlagzeug) und last but not least am neuen Sänger <strong>Herbie Langhans</strong> (Avantasia, Sinbreed). Beyrodt und Langhans lernten sich 2015 auf dem W:O:A kennen, als sie unter anderem die Wacken-Hymne gemeinsam von der riesigen Black Stage schmetterten.</p>
<h3>Beyrodt dazu:</h3>
<blockquote><p>Das Kuriose an dieser Geschichte ist, dass Herbie und ich uns vorher nie getroffen hatten, sondern zum allerersten Mal persönlich miteinander sprachen, nachdem wir wenige Minuten vorher gemeinsam 100.000 Leute vor der Bühne und etwa vier Millionen Zuschauer am Fernsehgerät gerockt hatten.</p></blockquote>
<p>Mit Langhans als neuer Frontmann der Band hat sich die stilistische Ausrichtung der Voodoo Circle-Kompositionen zwar nicht signifikant verändert, sehr wohl aber das generelle Flair der Stücke. <strong>Dazu noch mal Alex Beyrodt:</strong></p>
<blockquote><p>Ich finde, dass die Band mit Herbie noch eigenständiger, etwas weniger bluesig, dafür umso kerniger klingt. Dadurch konnte ich auch an Ideen arbeiten, die zu Herbies Vorgänger David Readman vermutlich nicht so recht gepasst hätten, sich für Herbies kraftvolle Stimme dagegen geradezu perfekt eignen.</p></blockquote>
<h3>Über die neuen Songs</h3>
<p>Der Voodoo Circle-Chef spricht von Nummern wie ´Running Away From Love` mit seiner hymnischen Gesangsmelodie oder dem folgenden Midtempo-Rocker ´Higher Love`, der bereits bei seiner ersten öffentlichen Feuertaufe vor Publikum auf helle Begeisterung gestoßen sein soll.</p>
<p>Bis weit zurück in die Gründungsphase der Gruppe reicht das knapp sechseinhalbminütige, mit allerlei Blackmore-Zitaten durchtränkte ´Dreamchaser`, das Beyrodt ursprünglich für das 2008er Voodoo-Circle-Debütalbum komponiert hatte, seinerzeit mit dem Resultat aber noch nicht restlos zufrieden war.</p>
<p>Demgegenüber greift Beyrodt mit ´You Promised Me Heaven` tief in die Page/Sykes-Kiste, ein wahres Gitarrenfestival aus Telecaster-, Strat- und Les Paul-Sounds, die das bluesige Feeling des Songs unterstützen und für Tiefgang sorgen.</p>
<h3>Jacob Hansen am Mischpult</h3>
<p>Gemischt und gemastert wurde &#8222;Raised On Rock&#8220; von <strong>Jacob Hansen</strong> (Volbeat, U.D.O.), dessen feines Gespür für Dynamik und Frequenzen der Scheibe ihren modernen Touch verleiht. Und noch ein Name, der entscheidend am prallen Gesamteindruck von Raised On Rock beteiligt war. Die Keyboards hat <strong>Corvin Bahn</strong> (Saxon, Uli Jon Roth) übernommen.</p>
<p>&#8222;Raised On Rock&#8220; erscheint am <strong>09. Februar</strong> als CD, Digipak und ltd. farbiges Vinyl.</p>
<h3>&#8222;Raised On Rock&#8220; Tracklist:</h3>
<p>01. Running Away From Love<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Raised-On-Rock-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-54685 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Raised-On-Rock-Cover-300x300.jpg" alt="Raised On Rock Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Raised-On-Rock-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Raised-On-Rock-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Raised-On-Rock-Cover.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Raised-On-Rock-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Raised-On-Rock-Cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><br />
02. Higher Love<br />
03. Walk On The Line<br />
04. You Promised Me Heaven<br />
05. Just Take My Heart<br />
06. Where Is The World We Love<br />
07. Ultimate Sin<br />
08. Chase Me Away<br />
09. Unknown Stranger<br />
10. Dreamchaser<br />
11. Love Is An Ocean<br />
12. Time For The Innocent (Bonus track on Digipak)<br />
13. There&#8217;s More To See (Bonus track on Digipak)</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B015UU7Z5C&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Whisky Fingers (Digipak+Bonus)&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/voodoo-circle-neues-album-und-neuer-saenger/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hansen &#038; Friends &#8211; Thank You Wacken (Live)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/hansen-friends-thank-you-wacken-live/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/hansen-friends-thank-you-wacken-live/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jun 2017 15:05:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Dietz]]></category>
		<category><![CDATA[Clémentine Delauney]]></category>
		<category><![CDATA[Corvin Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Eike Freese]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Beck]]></category>
		<category><![CDATA[GAMMA RAY]]></category>
		<category><![CDATA[Hansen and Friends]]></category>
		<category><![CDATA[HELLOWEEN]]></category>
		<category><![CDATA[Kai Hansen]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Ehre]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Kiske]]></category>
		<category><![CDATA[Wacken Open Air Festival]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=41877</guid>

					<description><![CDATA[Aufgenommen an einem schlammigen Sommerabend beim letztjährigen Wacken Open Air Festival, ist „Thank You Wacken“ eine einzigartige Momentaufnahme, denn es handelt sich um die erste und einzige Performance von Kai Hansens Band, mit der&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgenommen an einem schlammigen Sommerabend beim letztjährigen <strong>Wacken Open Air Festival</strong>, ist <strong>„Thank You Wacken“ </strong>eine einzigartige Momentaufnahme, denn es handelt sich um die erste und einzige Performance von Kai Hansens Band, mit der er 2016 sein Solo Debüt „<strong>XXX – Three Decades In Metal” </strong>aufgenommen hat. Zu diesem besonderen Anlass versammelte<strong> Kai Hansen</strong> ein Line-Up aus ganz besonderen Freunden um sich und bot tausenden von Metalheads ein einmaliges Erlebnis. Wir von metal-heads.de waren live dabei (<a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/woa-2016-musik-und-bands-teil-2/">HIER nachzulesen) </a>und waren begeistert.</p>
<h3>Kai Hansen &#8211; Eine Ikone des deutschen Heavy Metal</h3>
<p>Seit dreißig Jahren ist <strong>Kai Hansen</strong> nun eine der Ikonen des Heavy Metal, einer der einflussreichsten Gitarristen und Sänger, der von Deutschland aus die Welt eroberte. Anfangs mit der wegweisenden Band <strong>HELLOWEEN</strong> und später mit <strong>Gamma Ray.</strong> Dass die Wahl auf Wacken fiel, um diese einmalige Show als Leader seiner „Solo Band“ zu spielen, ist kein Zufall, wie Hansen erklärt:</p>
<blockquote><p>1994 habe ich das erste Mal auf Wacken gespielt, zusammen mit meinen Kumpanen von Gamma Ray… Ein kleines Festival an einem unbekannten Ort im Norden von Deutschland, nahe meiner Heimatstadt Hamburg, mit grasenden Kühen auf den anliegenden Wiesen. Seitdem haben wir wieder und wieder dort gespielt, mehr oder weniger regelmäßig, so ziemlich alle zwei Jahre und wir haben miterlebt wie es zu einem Monster mit unglaublichen Dimensionen wuchs.</p>
<h3>Der Dank an Wacken</h3>
<p>Ich freue mich und bin stolz, noch immer auf diesem Monster zu spielen. Dieses Mal mit einer großartigen Truppe von Freunden und Metal-Mitstreitern und einer Setlist mit – zu dieser Zeit – noch unbekannten Songs. Nichtsdestotrotz haben wir eine fantastische Reaktion und Unterstützung von dieser großartigen Crowd aus hingebungsvollen Metalheads bekommen. Also vielen Dank an meine lieben Freunde, die dort an meiner Seite waren. Und THANK YOU WACKEN!</p></blockquote>
<h3>Das Line-Up</h3>
<p>Auf der Wacken Bühne wurde Kai von einem einzigartigen Line-Up von Musikern unterstützt, die auch zu seinem Solo-Album beigetragen haben. <strong>Alex Dietz</strong> am Bass (Heaven Shall Burn), <strong>Eike Freese</strong> an der Gitarre (Dark Age), <strong>Michael Ehré</strong> am Schlagzeug (Gamma Ray), <strong>Corvin Bahn</strong> an den Keys (Crystal Breed), <strong>Clémentine Delauney</strong> (Visions Of Atlantis) und <strong>Frank Beck</strong> (Gamma Ray) an den Backing Vocals. Als zusätzliches Highlight kam <strong>Michael Kiske</strong> (Helloween, Unisonic) zu Kai auf die Bühne, um Helloween-Klassiker zum Besten zu geben und Wacken ein paar Minuten zum Beben zu bringen.</p>
<h3>Formate</h3>
<p>Dieses erinnerungswürdige Konzert wird ab <strong>23.06.2017</strong> als CD+DVD (Digipak), Blu-Ray+CD inklusive Bonustracks sowie als Gatefold 2LP und digital erhältlich sein. Die Blu-Ray Edition des Albums beinhaltet einige Raritäten, die zur Freude aller Hansen Fans sein dürften. Vier Songs, die ursprünglich im Duett mit Kai Hansen auf dem „XXX“ Album gesungen wurden, bei denen hier jedoch der Gesang der Hauptstimmen von den Gastsängern übernommen wurde.</p>
<h3>Die Review der Audioaufnahme<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-41880 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/hansen-friends-thank-you-wacken-live-10362.jpg" alt="Hansen Friends Thank You Wacken" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/hansen-friends-thank-you-wacken-live-10362.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/hansen-friends-thank-you-wacken-live-10362-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/hansen-friends-thank-you-wacken-live-10362-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/hansen-friends-thank-you-wacken-live-10362-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h3>
<p>Uns von metal-heads.de stand die Audioaufname des Konzerts zur Review zur Verfügung. Die Aufnahme beeinhaltet 12 Tracks, die eine bunte Mischung der Songs des XXX-Albums und alten Helloween Klassikern darstellt. Bei der kompletten Aufnahme kommt das <strong>Live-Feeling</strong> gut rüber. Im Gegensatz zu manch anderen sogenannten &#8222;Live-Alben&#8220; wurde nicht so viel nachgearbeitet, dass man eigentlich von einer Studioaufnahme sprechen muss. Kai Hansen übertreibt es nicht mit den (anfangs auf deutsch später auf englisch vorgenommenen) Ansagen und lässt weitestgehend die Musik für sich sprechen.</p>
<h3>Gefeierte Helloween Klassiker</h3>
<p>Da das Jubiläumsalbum von Hansen &amp; Friends zum Zeitpunkt des Auftritts noch nicht veröffentlicht war, ist es nur natürlich, dass die (bekannten) Helloween Songs deutlich mehr abgefeiert werden. Besonders die von <strong>Michael Kiske</strong> vorgetragenen Songs &#8222;I Want Out&#8220; und &#8222;Future World&#8220;reißen das Publikum zu Begeisterumsstürmen hin. Aber auch die neuen Songs wissen live zu überzeugen.</p>
<p>Einen kleinen Eindruck davon könnt ihr euch mit diesem Video mit <strong>Clémentine Delauney</strong> verschaffen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Hansen &amp; Friends &quot;Fire and Ice&quot; (Live at Wacken) feat. Clémentine Delauney - Official Live Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/V4mI8tAgpCA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Lohnenswerte Anschaffung</h3>
<p>Wer Live-Alben mag, für den stellt &#8222;Thank You Wacken&#8220; mit absoluter Sicherheit eine lohnenswerte Anschaffung dar. Leider können wir nichts zur Qualität der anderen Formate sagen, aber der Beschreibung nach müsste die <strong>Blu-Ray</strong> ein ganz heißer Tipp sein.  Wenn das live dargebotene nur halbwegs gut eingefangen wurde, macht ihr hiermit sicher nichts falsch.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B06Y3K2CSK&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Thank You Wacken&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/hansen-friends-thank-you-wacken-live/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Uli Jon Roth &#8211; Tokyo Tapes Revisited VÖ: 16.12.</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/uli-jon-roth-tokyo-tapes-revisited-voe-16-12-2/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/uli-jon-roth-tokyo-tapes-revisited-voe-16-12-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 17:42:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Corvin Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[David Klosinski]]></category>
		<category><![CDATA[Jamie Little]]></category>
		<category><![CDATA[Nathan James]]></category>
		<category><![CDATA[Niklas Turmann]]></category>
		<category><![CDATA[SCORPIONS]]></category>
		<category><![CDATA[Scorpions Revisited]]></category>
		<category><![CDATA[Tokyo Tapes]]></category>
		<category><![CDATA[Tokyo Tapes Revisited - Live In Japan]]></category>
		<category><![CDATA[UDR Music]]></category>
		<category><![CDATA[Ule W. Ritgen]]></category>
		<category><![CDATA[Uli Jon Roth]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=33886</guid>

					<description><![CDATA[Uli Jon Roth veröffentlicht am 16.12.2016 via UDR &#8222;Tokyo Tapes Rivisited &#8211; Live in Japan&#8220; als BluRay/DVD/2CD/Super Deluxe Box und digitalen Download. Die Scorpions mit Uli Jon Roth, waren am 24. April 1978 in&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Uli Jon Roth</strong> veröffentlicht am <strong>16.12.2016</strong> via <strong>UDR &#8222;Tokyo Tapes Rivisited &#8211; Live in Japan&#8220;</strong> als BluRay/DVD/2CD/Super Deluxe Box und digitalen Download.</p>
<p>Die <strong>Scorpions</strong> mit <strong>Uli Jon Roth</strong>, waren am 24. April 1978 in der <strong>Nakano Sun Plaza Hall</strong> in <strong>Tokyo</strong> zu Gast während ihrer <strong>&#8218;Taken By Force&#8216;</strong>-Tour. Dort wurde das erste Live Album <strong>&#8222;Tokyo Tapes&#8220; </strong>der<strong> Scorpions </strong>mitgeschnitten!</p>
<p>Knappe 37 Jahre später trat <strong>Uli Jon Roth</strong> mit Band in genau derselben Halle auf. Das Ergebnis ist zu sehen und zu hören beim Mitschnitt des Konzertes vom 20. Februar 2015. Zu seinen Mitstreitern auf der Bühne gehören neben <strong>Uli Jon Roth</strong> (Solo &amp; Rhythm Guitar, Vocals), <strong>Nathan James </strong>(Vocals), <strong>Jamie Little</strong> (Drums), <strong>Ule W. Ritgen</strong> (Bass), <strong>Niklas Turmann</strong> (Guitar, Vocals), <strong>Corvin Bahn</strong> (Keyboards, Vocals) und <strong>David Klosinski</strong> (Guitar).</p>
<h3>Uli Jon Roth spielt beseelt</h3>
<p>Der in Düsseldorf geborene fast 62-jährige <strong>Uli Jon Roth</strong> brachte im Februar 2015 das Album <strong>&#8222;Scorpions Rivisited&#8220;</strong> auf den Markt! Darauf gab es dann 19 Songs aus der <strong>Scorpions-Ära</strong> der Jahre 1974-77 neu eingespielt &#8211; mit den zuvor erwähnten Musikern. Das Album wurde von Fans und neuen Zuhörern gefeiert und manch einer wünscht sich, das die <strong>Scorpions</strong> nochmals mit <strong>Roth</strong> zusammen spielen würden.</p>
<p>Auf der umjubelten <strong>&#8222;Scorpions-Revisited&#8220;</strong>-Tour, bewiesen <strong>Uli Jon Roth</strong> und Band, das die alten Songs ihren Biss nicht verloren hatten. Das erste Stück <strong>&#8222;All Night Long&#8220;</strong>, des nun vorliegenden Konzertes aus der <strong>Nakano Sun Plaza Hall</strong>, ist ein idealer Opener! Der Livesound kommt klar und druckvoll aus den Boxen. Erstaunlich homogen kommen die drei Gitarristen klanglich rüber. Natürlich dominiert <strong>Uli Jon Roth&#8217;s</strong> Spiel, aber es wirkt nie aufdringlich. Der Mann zaubert auf seiner selbstentworfenen <strong>Sky-Gitarre</strong> Klänge hervor, die wohl nur <strong>Roth</strong> produzieren kann.</p>
<h3>Und wieder Tokyo Tapes</h3>
<p><strong>Nathan James</strong> <strong>(Inglorious)</strong> singt sich während des gesamten Konzertes die Seele aus dem Leib. <strong>Jamie Little</strong> (Session Drummer u.a. für <strong>Steve Vai</strong>, <strong>Leona Lewis</strong> oder auch <strong>Gus G</strong>) spielt das Set mit Präzision und seiner ihm eigenen Note. <strong>Ule W. Ritgen (Fair Warning)</strong>, schon bei <strong>Uli Jon Roth&#8217;s Electric Sun</strong> am Bass, spielt die Parts souverän und die Keyboards von <strong>Corvin Bahn</strong> passen sich vorzüglich den Songstrukturen an.</p>
<p><strong>&#8222;The Sails Of Charon&#8220;</strong>, gesungen von <strong>Nathan James</strong>, ist eines der Highlights des Silberlings! <strong>Klaus Meine</strong> wird durch ihn bestens ersetzt, wobei <strong>Niklas Turmann</strong> bei anderen Tracks ebenfalls beweist, das er sich nicht hinter <strong>James</strong> verstecken muss.</p>
<p>Bei <strong>&#8222;Sun In My Hand&#8220;</strong> hört man dreistimmig gespielte Gitarren, bevor es mit <strong>&#8222;Virgin Killer&#8220;</strong> powervoll zur Sache geht.</p>
<h3>Ein japanisches Traditional</h3>
<p>Eine wirklich tolle Geste ist es, das <strong>Uli Jon Roth</strong> das traditionale Stück <strong>&#8222;Kojo No Tsuki&#8220;</strong>, geschrieben von <strong>Rentaro Taki</strong>, ins Programm genommen hat. Schon 1978 bei besagtem <strong>Scorpions</strong>-Konzert in Japan dargeboten, wird hier durch <strong>Niklas Turmann</strong> die Gänsehaut-Variante des Abends gespielt.</p>
<p><strong>&#8222;We&#8217;ll Burn The Sky&#8220;</strong>, ein weiterer Höhepunkt des Silberlings, wo sich <strong>Roth</strong> mit <strong>David Klosinski</strong> erstklassig zweistimmige Gitarrenparts liefert. Es macht richtig Spaß, <strong>Uli Jon Roth</strong> bei seinen gefühlvollen und auch schnellen Passagen zuzuhören.</p>
<p><strong>&#8222;In Trance&#8220;</strong>, das einzige Stück, wo mir <strong>Nathan James</strong> gegen Ende hin das einzige Mal nicht so gefällt wegen der Shoutings, überzeugt er jedoch zuvor mit gesanglicher Brillianz! Die Vorbilder <strong>David Coverdale</strong> und <strong>Ian Gillan</strong> sind deutlich präsent.</p>
<p>Dann kommt <strong>Uli Jon Roth&#8217;s</strong> Stück <strong>&#8222;Rainbow Dream Prelude&#8220;</strong> zum Einsatz. Das einzige Mal an diesem Abend, das die 7-seitige akustische <strong>Godin-Gitarre</strong> zum Einsatz kommt und <strong>Roth</strong> zeigt hier, das er zur ersten Garde der Gitarristen dazugehört. Das Solo in diesem Stück ist einfach nur umwerfend.</p>
<h3>Wer fragt nach den Scorpions?</h3>
<p>Das 11-minütige<strong> &#8222;Fly To The Rainbow&#8220;</strong>, gleichzeitig auch das einzige Stück vom gleichnamigen Album, bringt erneut alle drei Gitarristen zur Eröffnung ins Spiel, bevor der lange Mittelteil mit künstlerischem Spiel seitens <strong>Uli Jon Roth</strong> kommt. Der bei seinen Konzerten stets vor ihm liegende Effektgeräte-Dschungel kommt hier gut zum Einsatz. In Verbindung mit seiner von ihm entworfenen <strong>Sky-Gitarre</strong> passt alles vorzüglich zusammen. Das Stück steigert sich in ein orgiastisches Rückkopplungs-Solo mit enormen Vibrato-Einsatz. <strong>Grossartig!</strong></p>
<p><strong>&#8222;Top Of The Bill&#8220;</strong>, mit <strong>Niklas Turmann</strong> und <strong>&#8222;I&#8217;ve Got To Be Free&#8220;</strong>, mit <strong>Nathan James</strong>, sind die beiden nächsten Nummern. Bei letzterem kommen <strong>Niklas Thurmann</strong>, <strong>David Klosinski</strong> und <strong>Corvin Bahn</strong> mit längeren Solis zu Ehren. Wer fragt hier noch nach den <strong>Scorpions</strong>? Besser geht es kaum noch&#8230;</p>
<p><strong>David Klosinski</strong> spielt seine Stratocaster linkshändig und ich wundere mich, das ich zuvor noch nichts von ihm vernommen hatte.</p>
<h3>Schlussakkorde und Hendrix</h3>
<p>Eine lange Einführung seitens <strong>Uli Jon Roth</strong> auf der Gitarre, bevor es mit <strong>&#8222;Polar Nights&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Dark Lady&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Pictured Life&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Catch The Train&#8220;</strong> zu den letzten vier Nummern der <strong>Scorpions</strong> kommt.</p>
<p>Bei <strong>&#8222;Dark Lady&#8220;</strong> teilen sich <strong>Uli Jon Roth</strong> und <strong>Niklas Thurmann</strong> den Gesang, wobei <strong>Thurmann</strong> die hohen Shoutings übernimmt. <strong>Ule W. Ritgen</strong> und <strong>Jamie Little</strong> liefern jederzeit und nie nachlassend den druckvollen Bass-/Drumbackground.</p>
<p>Jedoch kein Konzert ohne einen Song von <strong>Jimi Hendrix</strong>. Das hochverehrte Idol von <strong>Roth</strong> kommt hier mit den Songs <strong>&#8222;All Along The Watchtower&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Little Wing&#8220;</strong> zu Ehren. Nochmals zieht hier <strong>Uli Jon Roth</strong> sämtliche Register seines Könnens und beweist erneut, das er die <strong>Hendrix</strong>-Stücke mit solch inbrünstiger Virtuosität spielt, wie kaum ein anderer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fazit:</strong></span> Das vorliegende Werk gehört für mich eindeutig zu den <strong>Highlights des Jahres</strong>. Interpretiert wurden Songs von den Alben <strong>&#8222;In Trance&#8220;</strong> (5), <strong>&#8222;Tokyo Tapes&#8220;</strong> (3), <strong>&#8222;Virgin Killer&#8220;</strong> (5), <strong>&#8222;Fly To The Rainbow&#8220;</strong> (1) und <strong>&#8222;Taken By Force&#8220;</strong> (3). Dazu halt eines vom <strong>&#8222;Scorpions Revisited&#8220;</strong> und zwei <strong>Hendrix</strong> Nummern!</p>
<p>Mit dieser Band sollte <strong>Uli Jon Roth</strong> noch länger touren und vielleicht gibt es ja auch mal ein Album mit neuen Tracks dieser Band. Zu wünschen wäre es. <strong>Eindeutige Kaufempfehlung!!!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32519 alignleft" title="Uli Jon Roth - Tokyo Tapes Revisisted" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/uli_jon_roth_tokyo_tapes_cover_500-300x300.jpg" alt="Uli Jon Roth - Tokyo Tapes Revisisted" width="399" height="399" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/uli_jon_roth_tokyo_tapes_cover_500-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/uli_jon_roth_tokyo_tapes_cover_500.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/uli_jon_roth_tokyo_tapes_cover_500-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/uli_jon_roth_tokyo_tapes_cover_500-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/uli_jon_roth_tokyo_tapes_cover_500-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 399px) 100vw, 399px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Tracklisting:</strong></span></p>
<p><strong>CD 1:</strong></p>
<p>01 &#8211; All Night Long</p>
<p>02 &#8211; Longing For Fire</p>
<p>03 &#8211; Crying Days</p>
<p>04 &#8211; The Sails Of Charon</p>
<p>05 &#8211; Sun In My Hand</p>
<p>06 &#8211; Virgin Killer</p>
<p>07 &#8211; Kojo No Tsuki</p>
<p>08 &#8211; We&#8217;ll Burn The Sky</p>
<p>09 &#8211; In Trance</p>
<p>10 &#8211; Rainbow Dream Prelude</p>
<p>11 &#8211; Fly To The Rainbow</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>CD 2:</strong></p>
<p>01 &#8211; Top Of The Bill</p>
<p>02 &#8211; I&#8217;ve Got To Be Free</p>
<p>03 &#8211; Polar Nights</p>
<p>04 &#8211; Dark Lady</p>
<p>05 &#8211; Pictured Life</p>
<p>06 &#8211; Catch Your Train</p>
<p>07 &#8211; All Along The Watchtower</p>
<p>08 &#8211; Little Wing</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gesamtlaufzeit: 142 Minuten</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seht hier noch ein Video aus dem Konzert:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ULI JON ROTH – Virgin Killer (Tokyo Tape Revisited – Live In Japan)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/5UgaW0MVqVw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/uli-jon-roth-tokyo-tapes-revisited-voe-16-12-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Uli Jon Roth &#8211; Tokyo Tapes Revisited VÖ: 16.12.</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/uli-jon-roth-tokyo-tapes-revisited-voe-16-12/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/uli-jon-roth-tokyo-tapes-revisited-voe-16-12/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2016 12:12:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Corvin Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[David Klosinski]]></category>
		<category><![CDATA[Jamie Little]]></category>
		<category><![CDATA[Nathan James]]></category>
		<category><![CDATA[Niklas Turmann]]></category>
		<category><![CDATA[SCORPIONS]]></category>
		<category><![CDATA[Tokyo Tapes]]></category>
		<category><![CDATA[UDR Music]]></category>
		<category><![CDATA[Ule W. Ritgen]]></category>
		<category><![CDATA[Uli Jon Roth]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=32514</guid>

					<description><![CDATA[Uli Jon Roth (Solo Guitar), Nathan James (Vocals), Jamie Little (Drums), Ule W. Ritgen (Bass), Niklas Turmann (Guitar, Vocals), Corvin Bahn (Keyboards, Vocals) und David Klosinski (Guitar), bestritten am 20. Februar 2015 in der Nakano&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Uli Jon Roth</strong> (Solo Guitar), <b>Nathan James</b> (Vocals), <b>Jamie Little</b> (Drums), <b>Ule W. Ritgen</b> (Bass), <b>Niklas Turmann</b> (Guitar, Vocals), <b>Corvin Bahn</b> (Keyboards, Vocals) und <b>David Klosinski</b> (Guitar), bestritten am <strong>20. Februar 2015</strong> in der <strong>Nakano Sun Plaza Hall</strong> in <strong>Tokyo</strong> ein besonderes Konzert.</p>
<p>Treue Fans des Gitarristen wissen natürlich, dass es der gleiche Ort war, an dem schon die <strong>Scorpions</strong> im April 1978 spielten. Die an zwei Abenden mitgeschnittenen Konzerte, wurden als Zusammenschnitt im gleichen Jahr unter dem Namen <strong>&#8218;Toyko Tapes&#8216;</strong> herausgebracht. Es war gleichzeitig auch der Abschied von <strong>Uli Jon Roth</strong>, der nach diesen Konzerten die <strong>Scorpions</strong> verließ.</p>
<h3>Uli Jon Roth beeinflusst</h3>
<p><strong>Uli Jon Roth</strong> widmete sich sofort seiner Solokarriere und gründete die Band <strong>Electric Sun</strong>. Als der kreative Herzschlag der <strong>Scorpions</strong> bekannt, erlangte <strong>Roth</strong> weltweite Anerkennung für sein einzigartiges Gitarrenspiel und herausragendes Kompositionstalent. Eine Vielzahl an modernen Gitarrengrößen wie <strong>Kirk Hammett</strong> von <strong>Metallica</strong>, <strong>Billy Corgan</strong> von <strong>The Smashing Pumpkins</strong> und <strong>Steve Vai</strong> nennt ihn als Einfluss.</p>
<p>Am <strong>16.12.2016</strong> erscheint nun von <strong>UDR Music &#8218;Tokyo Tapes Revisited &#8211; Live In Japan&#8216;</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-32519" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/uli_jon_roth_tokyo_tapes_cover_500-300x300.jpg" alt="Uli Jon Roth - Tokyo Tapes Revisisted" width="401" height="401" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/uli_jon_roth_tokyo_tapes_cover_500-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/uli_jon_roth_tokyo_tapes_cover_500.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/uli_jon_roth_tokyo_tapes_cover_500-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/uli_jon_roth_tokyo_tapes_cover_500-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/uli_jon_roth_tokyo_tapes_cover_500-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Produkt wird in vier verschiedenen Variationen erscheinen:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Produkt 1 &#8211; BluRay Digipak:</strong></span><br />
Video- und Audioaufnahmen des Tokyo Konzerts als BluRay Digipak mit einer BluRay und 2 Audio CDs.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Produkt 2 &#8211; DVD Digipak:</span></strong><br />
Video- und Audioaufnahmen des Tokyo Konzerts als DVD Digipak mit einer DVD und 2 Audio CDs</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Produkt 3 – Digital Download:</strong></span><br />
Das Konzert als Digital Audio</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Produkt 4 &#8211; Super-Deluxe-Box, limitiert auf 800 Stück:</strong></span><br />
Die hochwertige aufklappbare Box beinhaltet 4 heavyweight Vinyl LPs mit <strong>Roths &#8218;Scorpions Revisited&#8216;</strong> Album aus dem Jahr 2015, das zuvor nicht auf Vinyl erhältlich war.</p>
<p>Außerdem findet sich in der Box ein 80-seitiges Hardcover 12&#8243; Fotobuch, das auch 8 Discs beinhaltet:</p>
<p>1 BluRay des Konzerts in Tokyo, 1 Bonus BluRay (mit Originalaufnahmen der ersten Japantour der <strong>Scorpions</strong>, gefilmt mit Ulis persönlicher Super-8 Kamera), 2 Audio CDs des Konzerts in Tokyo und 4 Bonus Audio CDs der Konzerte in Osaka und Nagoya von der gleichen Japan Tour. Darüber hinaus wird die Box komplettiert durch einen <strong>Uli Jon Roth</strong> Gitarren-Schlüsselanhänger und ein Echtheitszertifikat, handschriftlich nummeriert und unterschrieben von <strong>Uli Jon Roth</strong> persönlich!</p>
<h3>Ein Video zum Schluss</h3>
<p>Zum Schluss noch das Video<strong> &#8218;Virgin Killer&#8216;</strong> aus dem Konzert:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ULI JON ROTH – Virgin Killer (Tokyo Tape Revisited – Live In Japan)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/5UgaW0MVqVw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01M241P7P&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Tokyo Tapes Revisited-Live In Japan&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/uli-jon-roth-tokyo-tapes-revisited-voe-16-12/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
