W:O:A 2016 – Musik und Bands Teil 2

Wacken 2016
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W:O:A 2016 – Tag 2

Noch etwas angeschlagen vom ersten Tag des W:O:A 2016 machten wir uns zur besten Bier- ..ääh Kaffeezeit auf, um dem Auftritt von Axel Rudi Pell beizuwohnen.

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Zahlreiche Fans hatten sich mit uns durch den Schlamm gekämpft, um die Life-Performance der Truppe um das Bochumer Urgestein zu erleben. Axel Rudi und seine Mannen legten dann auch richtig gut los und sorgten dafür, dass die Stimmung am Freitag schnell wieder das Vortagsniveau erreichte. Wegen der anstehenden Pressekonferenz von Kai Hansen konnten wir den Auftritt leider nicht bis zum Ende genießen, aber bis zu unserem Abgang konnte uns die Band voll überzeugen.

Eine Pressekonferenz jagt die nächste

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Kaum wieder im Pressebereich angelangt, konnten wir auch schon den Worten von ARCH ENEMY lauschen. Neben Fotos mit Alissa White-Gluz haben wir natürlich auch einen O-Ton für euch eingefangen, den wir nach erneuter Rücksprache mit der Pressestelle vom W:O.A gerne in unseren youtube-Channel als Kurzfilmchen einstellen werden.

Nach ARCH ENEMY folgte die Vorstellung der WACKEN FOUNDATION. Mr. Wacken höchstselbst, Thomas Jensen, sowieWacken 2016 die bezaubernde Jennifer von BEYOND THE BLACK stellten das Projekt und sich selbst vor. Sehr zur Freude der berichtenden Zunft im Pressezelt spielte die Sängerin von BEYOND THE BLACK auch noch ein Akustik-Set, welches wir netterweise ebenfalls cineastisch festhalten durften. Auch hierzu müsst ihr in den nächsten Tag einmal in unseren youtube-Channel schauen.

Mit dem Heavy-Metal-Urgestein KAI HANSEN und

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seinen two friends (er wird sicherlich mehr haben) endete der heutige Pressekonferenz-Teil und wir konnten endlich wieder den sauberen Holzfußboden im Backstage-Bereich gegen den Schlamm an unseren Gummistiefeln eintauschen.

Die Kunst sich aufzuteilen

Am Abend standen wir vor einem Problem. Während TARJA auf der Black Stage auftrat, erfolgte gleichzeitig der Auftritt von Kai Hansen & Friends auf der Party Stage. Wir entschieden uns dafür zunächst zu TARJA

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zu gehen. Diese startete mit Innocence vom neuen Album „The Shadow Self“ und präsentierte sich gut gelaunt und stimmlich in exzellenter Verfassung. Es folgt eine bunte Mischung von neuen und älteren Songs und mit dem Gastauftritt von Alissa White-Gluz bei „Demons In You“ erreichte die Performance einen ersten Höhepunkt.

Soundmix andere Art

Wir marschierten im Laufe des Auftritts weiter zu Hansen & Friends. Der gute Kai hatte sich reichlich Gäste zur Verstärkung mitgebracht, von denen Michael Kiske sicher der bekannteste sein dürfte. Der Auftritt wurde etwas davon beeinträchtigt, dass die Lautstärke von der Black Stage deutlich lauter war als der auf der Party Stage und der Sound von Hansen & Friends sich daher mit dem von TARJA vermischte. Davon unbeeindruckt spielten Hansen und Konsorten ein ganz starkes Set.

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Neben den Songs vom (noch nicht veröffentlichten) neuen Album wurde der ein- oder andere Helloween Klassiker dargeboten. Songs wie „I want Out“ und „Future World“ sorgten dafür, dass die Zuschauerzahl vor der Party Stage stets größer und euphorischer wurde. Erstaunlich, dass sogar die unbekannten Songs richtig gut ankamen. Hansen & Friends dürfen sich ganz sicher zu den Gewinnern des W:O:A 2016 zählen. Ich freue mich jedenfalls wie Bolle auf das Mitte September erscheinende Album.

Guardian Of The Blind

Headliner des zweiten Tages waren die „Blinden Gardinen“ aus Krefeld. Die Truppe um den charismatischen Frontmann Hansi Kürsch startete mit „The Ninth Wave“ vom aktuellen Album „Beyond The Red Mirror“. Was folgte war ein bärenstarker Auftritt, bei dem sich Hit an Hit reihte. Die Soundprobleme des Vortags waren offensichtlich auch behoben und so gab es an der Live-Performance von Blind Guardian

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überhaupt nichts auszusetzen. Wenn aus mehreren 1000 Kehlen der „Bard’s Song“ erhallt, erzeugt das eine einzigartige Atmosphäre. „Valhalla“ beendete nach gut 90 Minuten (viel zu früh) das Set und damit auch für uns den 2. Festivaltag.

Lest bald auf metal-heads.de, wie es am dritten Tag weiterging!

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Bildquellen

  • Wacken 2016: (c) metal-heads.de, Ralfi Ralf
Uwe

Uwe

Fast 35 Jahre als Metal-Fan hat es gebraucht, bis ich es endlich geschafft habe, ins heilige Metal-Land nach Wacken zu kommen! Auf diese Weise erleuchtet, hoffe ich auf mindestens noch 50 Jahre Musik "Louder Than Hell"!

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