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	<title>Daniel Gildenlöw &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>AYREON – „01011001 – Live beneath the waves“ (VÖ: 17.05.2024)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2024 13:30:00 +0000</pubDate>
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<p>AYREON – „01011001 – Live beneath the waves“ (VÖ: 17.05.2024)</p>



<p>Eins ist sicher. <strong>Wo Arjen Lukassen drauf steht, ist Qualität drin</strong>. Und wenn es dann noch um <strong>AYREON</strong> geht, dann kann man fest von einer <strong>vielköpfigen Beteiligung von Musikern und vor allem Sängerinnen und Sängern </strong>ausgehen. Bei dem aktuellen Release handelt es sich um die Live-Aufnahmen aus dem großartigen <strong>Venue 013 im niederländischen Tilburg</strong>, welches schon öfter den <strong>Rahmen für Live-Aufnahmen</strong> bot. In diesem Fall gab es keine Tour, sondern man hat eine aufwendige Bühnenshow über mehrere Abende aufgeführt, wobei das aufgenommene Material vom letzten Abend – dem 17.09.2023 – stammt. Es handelt sich um die <strong>Songs des 15 Jahre zuvor veröffentlichten Studioalbums „01011001“</strong>.</p>



<p>Nach dem Intro geht es gleich mit <strong>heavy Riffs und präzisen Drums</strong> zur Sache. Bei „Age of shadows“ dominieren über weite Strecken männliche Vocals, dann tritt die <strong>bezaubernde Anneke van Giersbergen </strong>auf den Plan und sorgt für einen <strong>Gänsehautmoment</strong>. Der Gesang ist prima mit der Musik abgestimmt. Der nächste Track startet mit den Drums des großartigen Ed Warby. Dazu gibt es sanfte Melodien im Hintergrund. Dann weiblichen Gesang und herrlicher Streichereinsatz. „Liquid eternity“ hat im Kontrast dazu den fetten Drive zum Einstieg, bevor man innehält und es bedächtiger wird. Im weiteren Verlauf rockt es aber ordentlich mit mehrstimmigem Gesang.</p>



<h3 class="wp-block-heading">AYREON – „01011001 – Live beneath the waves“ (VÖ: 17.05.2024)</h3>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="400" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/AYREON-live-02-c-Cristel-Brouwer-.jpg" alt="AYREON live - 02 (c) Cristel Brouwer" class="wp-image-167761" style="width:603px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/AYREON-live-02-c-Cristel-Brouwer-.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/AYREON-live-02-c-Cristel-Brouwer--300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">AYREON live &#8211; 02 (c) Cristel Brouwer</figcaption></figure>



<p>Weiter bei Song 5 <strong>mit kraftvollem Schlagzeugspiel und kreischenden E-Gitarren</strong>. Mit dem einsetzenden Gesang kommt es aber zu einer deutlichen Beruhigung. Zu melancholischen Gitarrenklängen bekommen wir bei der nächsten Nummer nachdenklich stimmende männliche Vocals. Dann übernehmen phasenweise die Frauen, es gibt starke E-Gitarrenparts…<strong>melodisch, aber auch rockig</strong>. Bei „Newborn race“ <strong>geht es mit den Streichern los</strong>, diese dominieren musikalisch und agieren im Zusammenspiel mit den verschiedenen Sänger*innen. Später werden dann heavy E-Gitarren übernehmen. Der nachfolgende Song rockt direkt und ohne Umwege drauf los. <strong>Hohe Stimmen auf Opernniveau werden durch tiefe Männervocals ergänzt.</strong> Auch hier gibt es starke Soloparts an der Gitarre – wow! </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/AYREON-Albumcover-Live-beneath-the-waves.jpg" alt="AYREON Albumcover Live beneath the waves" class="wp-image-167762" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/AYREON-Albumcover-Live-beneath-the-waves.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/AYREON-Albumcover-Live-beneath-the-waves-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/AYREON-Albumcover-Live-beneath-the-waves-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/AYREON-Albumcover-Live-beneath-the-waves-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/AYREON-Albumcover-Live-beneath-the-waves-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Bei „Web of lies“  <strong>betören uns Violinenklänge, bevor eine zarte Frauenstimme zu Akustikgitarren erklingt. </strong>Dann der Wechsel zu männlichem Gesang. Zum Ausklang des ersten Silberlings bekommen wir verzerrte Keyboardsounds. Insgesamt stehen aber hier die Gesangsleistungen im Vordergrund. Musikalisch passiert nicht viel, nach etwa zweieinhalb Minuten rockt es dann aber los. In der Kombination mit dem Gesang echt sehr gelungen.</p>



<p>Auf der zweiten CD geht es mit „Waking dreams“ los. <strong>Bedächtige Rocktendenzen. Dann herrliche Frauenstimmen zu E-Gitarren, Drums &amp; Co.! </strong>Phasenweise spielt sich das Keyboard in den Vordergrund. <strong>Der zweite Song verbreitet Mittelaltervibes</strong>, bevor man beim nächsten Lied mit Orgelklängen startet. Weiter geht es dann mit gemäßigtem Rock. „River of time“ lässt an Minnesänger denken, aber schon beim nachfolgenden Track <strong>geht es nach einem ruhigen Beginn amtlich zur Sache, bevor es langfristig gemäßigt rockt. </strong>Starker Gesang! „The sixth extinction“ legt mit Streochern in Kombination mit E-Gitarren und Drums los. Das rockt ordentlich. <strong>Der Gesang sorgt für Verschnaufpausen</strong>, ansonsten geht es kraftvoll zur Sache. Dann richtet Mastermind Arjen Lukassen eine kleine „Rede“ an die Fans, bevor es mit dem großartigen AYREON-Song<strong> „This human equation“ (vielleicht einer der größten „Hits“ der Band) </strong>weitergeht. <strong>Starke Orchestrierung und die stimmliche Präsenz. Großartig.</strong></p>



<p>Bei Track 9 gibt es Keyboardsounds und nach kurzem Innehalten setzt der Rest der Musiker ein und treibt das Ganze voran. Noch knapp 2 Minuten Gesang. Power! Yeah! Ein weiteres Highlight! Und <strong>schon ist die kurzweilige musikalische Reise mit AYREON mit Song 10 vorbei.</strong> Wir haben das Video zur letztgenannten Nummer:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Ayreon - The Day That The World Breaks Down (01011001 - Live Beneath The Waves)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Ei4QjMN1y5g?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Wie lautet das Fazit zum Live-Album von AYREON?</h3>



<p>Welches Fazit können wir also ziehen? <strong>Wir bekommen mit diesem Live-Release über 2 Stunden Musik </strong>(2&#215;10 Songs auf 2CDs und einer DVD, überwiegend Material des 2008er-Releases). Arjen Lukassen hat einmal mehr <strong>eine Vielzahl an stimmlicher Kompetenz und musikalischen Mitstreitern </strong>auf die Bühne gebracht. Der mehrstöckige Bühnenaufbau und die coole Lightshow ergeben eine tolle optische Ergänzung zur großartigen Musik von AYREON. Wenn auch der Schwerpunkt auf den Niederlanden lag, so sind doch <strong>international renommierte Stimmen involviert</strong>, exemplarisch sollen Hansi Kürsch von <strong>BLIND GUARDIAN</strong> (Deutschland), Damian Wilson (u.a. <strong>THRESHOLD</strong>)(England) und Tom Englund von <strong>EVERGREY</strong> (Schweden) genannt werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="400" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/AYREON-live-01-c-Cristel-Brouwer-.jpg" alt="AYREON live - 01 (c) Cristel Brouwer" class="wp-image-167760" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/AYREON-live-01-c-Cristel-Brouwer-.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/AYREON-live-01-c-Cristel-Brouwer--300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
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		<title>TRANSATLANTIC – „The final flight: Live at L´Olympia“ (VÖ: 17.02.2023)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2023 16:22:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Daniel Gildenlöw]]></category>
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					<description><![CDATA[TRANSATLANTIC – „The final flight: Live at L´Olympia“ (VÖ: 17.02.2023) Wir hatten euch ja damals hier bei metal-heads.de mit einer entsprechenden Review das Studioalbum „The absolute universe“ vorgestellt. Das war ja ein Megading, hatte&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>TRANSATLANTIC – „The final flight: Live at L´Olympia“ (VÖ: 17.02.2023)</p>



<p>Wir hatten euch ja damals hier bei <strong>metal-heads.de</strong> mit einer entsprechenden <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/transatlantic-the-absolute-universe-voe-05-02-2021/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Review</a></u></strong> das Studioalbum „The absolute universe“ vorgestellt. Das war ja ein Megading, hatte man das Material zu der Zeit in verschiedenen Versionen veröffentlicht. Dies bezog sich nicht nur auf musikalisch abgewandelte Songs, sondern man hatte in dem Fall auch die Lyrics variiert. Hatte ich so echt noch nicht erlebt. Eine Menge Holz also. <strong>Wenn (ehemalige) Bandmitglieder von DREAM THEATER, MARILLION, SPOCK’S BEARD und THE FLOWER KINGS gemeinsam musizieren</strong>, dann kann doch eigentlich nichts Schlechtes dabei herauskommen. So war es dann auch. Eine Ansammlung starker Tracks und dieses Material sollte dann auf einer entsprechenden Tour den Fans live serviert werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">TRANSATLANTIC – „The final flight: Live at L´Olympia“ (VÖ: 17.02.2023)</h3>



<p>So kam es dann auch. Und zu meinem großen Bedauern konnte ich es nicht einrichten zu einem Date (der auch recht kurz gehaltenen Konzertreise) zu fahren. Das bedeutet, so sehr ich die Band und ihre Musik schätze…ich konnte nicht live dabei sein und habe die – vielleicht letzte (Mike Portnoy machte so eine vage Andeutung in seiner Ansage) – Chance verpasst, <strong>TRANSATLANTIC live zu erleben</strong>. Wer weiß, ob die mit ihren hauptamtlichen Bands und anderen Projekten viel beschäftigten Herrschaften noch einmal auf Tour gehen!? Aber für die Fans und auch für mich hat die Band ein Andenken für die Nachwelt erschaffen. <strong>Man hat das letzte Konzert der Tour – den Auftritt in Paris – live aufgezeichnet.</strong> Das Footage wird <strong>als 3CD plus Blu-Ray-Package, als 4LP-Version und in einer digitalen Ausgabe</strong> herausgebracht. Also spricht man die verschiedenen Typen an Usern an. Den Vinyl-Fan ebenso wie den CD-Sammler und die digitale Generation.</p>



<p>Schon Wahnsinn. <strong>Ein 3-Stunden-Konzert für die Ewigkeit</strong> zu erhalten. Großartige Musiker bei der Performance ihrer Songs zu konservieren. Anders als auf vergangenen Touren, bei denen man den PAIN OF SALVATION-Gitarristen Daniel Gildenlöw <strong>zur musikalischen Verstärkung</strong> eingeladen hat, ist dieses Mal <strong>Ted Leonard</strong> am Start. Den guten Mann kennen wir unter anderem als <strong>Sänger und Gitarrist der Prog-Formation ENCHANT</strong>. Also einmal mehr eine würdige Unterstützung für den Vierer, der ansonsten TRANSATLANTIC ausmacht. Was bekommen wir? <strong>25 Tracks</strong>, auf die ich jetzt nicht im Detail eingehen möchte. Das würde wahrlich den Rahmen sprengen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Was bekommen wir also?</h3>



<p><strong>Schon „Overture“ ist ein starker Beginn</strong> für diesen langen Konzertabend. Das harmonische Zusammenspiel der Musiker – jeder ein Könner an seinem Instrument. Gerade die Melodie sticht bei diesem Song hervor. Wow! Aber auch das Schlagzeug bekommt seine Momente, wo Alles andere mehr in den Hintergrund rückt. <strong>Immer wieder hört man den Jubel des Publikums im Pariser Venue.</strong> Musikalisch gibt es <strong>progressive Drumbeats</strong>, die gefühlvollen Vocals (immer wieder verstärtk durch den Backgroundgesang der anderen Bandmitglieder) verleihen den jeweiligen Liedern eine entsprechende Note (z.B. bei „Higher than the morning“). Bei Songs wie „Darkness in the light“ wird es dann <strong>auch mal etwas funky</strong>. An anderer Stelle wird man dann eher melancholisch und greift zur Akustikgitarre (wie etwa bei „Take now my soul“).</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="666" height="444" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Promofoto.jpg" alt="TRANSATLANTIC - Promofoto" class="wp-image-140612" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Promofoto.jpg 666w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Promofoto-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 666px) 100vw, 666px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">TRANSATLANTIC at it&#8217;s best &#8211; live in Paris&#8230;</h3>



<p><strong>Bei „Bully“ gehen die Fans steil.</strong> „Looking for the light“ grooved amtlich und ist mit gut 4 Minuten einer der kürzeren Tracks auf dem Gig. Im weiteren Verlauf des Konzertes bekommen wir dann eben auch – wie bei den Studioreleases – die unterschiedlichen Versionen der Songs. Wahnsinn, welchen Aufwand man schon bei den Kompositionen betrieben hat. Jetzt können wir uns daran erfreuen, diese Vielfalt live vorgetragen zu bekommen. <strong>Ich möchte gar nicht so sehr einzelne Tracks hervorheben. Das Ganze wirkt am ehesten in seiner Gesamtheit.</strong></p>



<p>Als Beispiel haben wir hier noch einmal <strong>das Video zu „Owl howl“</strong> (von Disc 2) für euch. Fast 7 Minuten Live-Footage für einen guten Eindruck. <strong>Mike Portnoy, der – wie bei TRANSATLANTIC üblich – sein Drumkit (rechts) seitlich auf der Bühne platziert hat </strong>und damit seine musikalischen Mitstreiter direkt und mit einem Seitenblick auch das Publikum im Auge hat. <strong>Roine Stolt übernimmt hier die Vocals</strong> und spielt außerdem fein auf seiner Gitarre. Der Bassist bildet einen Ruhepol, während Neal Morse phasenweise schon sehr flott mit seinen Fingern über die Tasten wirbelt. <strong>Eine starke Kostprobe von diesem Konzert.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="TRANSATLANTIC - &quot;Owl Howl (Live in Paris 2022)&quot; (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/7kHEtZNPtsQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Wie lautet nun das Fazit zum 3-Stunden-Live-Material von TRANSATLANTIC?</h3>



<p>Die beiden umfangreichen Versionen des Studioreleases haben ja seinerzeit die Medien und Fans begeistert. Wie also kommt das Material live rüber? <strong>Leider stand uns nur der Eindruck der Tonaufnahmen zur Verfügung. </strong>Aber wenn man das oben gezeigte Video als beispielhaft für den Auftritt nimmt und/oder schon einmal bei einem <strong>Konzert von TRANSATLANTIC</strong> anwesend war, dann kann man davon ausgehen, dass die Musiker <strong>eine ordentliche Portion Spielfreude</strong> an den Tag gelegt haben. <strong>Langjährige Freundschaften wie die zwischen Drummer Mike Portnoy und Keyboarder Neal Morse </strong>(diese hat sich ja in den vergangenen Jahrzehnten in so mancher Kollaboration konstruktiv ausgelebt gezeigt) werden auch bei der Performance deutlich. Einerseits macht es tierisch Bock den Musikern zu lauschen und andererseits ist man dann doch – sofern man nicht auf der Tour dabei war – wieder ein bisschen (mehr) enttäuscht. Aber so ist das Leben. Ich werde mir auf jeden Fall das Werk inklusive der Blu-Ray zulegen…<strong>das muss man doch gesehen haben!!!</strong> Im bestuhlten Zuschauerraum hielt es jedenfalls einige Fans nicht mehr auf den Sitzen…</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-final-flight-Live-at-LOlympia.jpg" alt="TRANSATLANTIC Albumcover - The final flight Live at L'Olympia" class="wp-image-140610" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-final-flight-Live-at-LOlympia.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-final-flight-Live-at-LOlympia-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-final-flight-Live-at-LOlympia-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-final-flight-Live-at-LOlympia-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-final-flight-Live-at-LOlympia-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Zum Abschluss ein weiterer Eindruck vom Konzert</h3>



<p>Zum Abschluss dieses Beitrags wollen wir euch <strong>einen weiteren Einblick in das Live-Material </strong>liefern. Hier ist die Bühne in lila-blaues Licht getaucht. Das passt zur eher nachdenklichen Stimmung, die <strong>„Rose colored glasses“</strong> (von der dritten CD aus der „Whirlwind suite“) verbreitet. <strong>Den Gesang übernimmt Mr. Morse, u.a. Drummer Mike Portnoy steuert die Backing Vocals bei. </strong>Rauchsäulen schießen empor, dazu ein emotionales Gitarrensolo von Roine Stolt. Das Ganze wird von entsprechenden Projektionen überlagert. Schaut doch einfach mal selbst…</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="TRANSATLANTIC - &quot;Rose Colored Glasses (Live in Paris 2022)&quot; (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/2mXpcl9fQZI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>THE SEA WITHIN – The sea within</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2018 15:29:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Gildenlöw]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Minnemann]]></category>
		<category><![CDATA[Roine Stolt]]></category>
		<category><![CDATA[The Flower Kings]]></category>
		<category><![CDATA[THE SEA WITHIN]]></category>
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					<description><![CDATA[THE SEA WITHIN – The sea within Verderben viele Köche den Brei? Also hier haben wir bei THE SEA WITHIN (mit ihrem selbst betitelten Debüt &#8222;The sea within&#8220;) mit einer Ansammlung illustrer Musiker aus der einmal&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>THE SEA WITHIN – The sea within</p>
<p>Verderben viele Köche den Brei? Also hier haben wir bei <strong>THE SEA WITHIN</strong> (mit ihrem selbst betitelten Debüt &#8222;The sea within&#8220;) <strong>mit einer Ansammlung illustrer Musiker</strong> aus der einmal weit gefassten Rockszene zumindest einige Personen, die den bildlichen Kochlöffel in die Hand nehmen könnten. Was dabei herauskommt und ob das was taugt? Mal schauen…und mehr dazu erfahrt ihr im dazugehörigen Interview (siehe unten!).</p>
<p><div id="attachment_65034" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/THE-SEA-WITHIN-CD-cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-65034" class="wp-image-65034 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/THE-SEA-WITHIN-CD-cover-300x300.jpg" alt="THE SEA WITHIN CD-cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/THE-SEA-WITHIN-CD-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/THE-SEA-WITHIN-CD-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/THE-SEA-WITHIN-CD-cover.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/THE-SEA-WITHIN-CD-cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/THE-SEA-WITHIN-CD-cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-65034" class="wp-caption-text">THE SEA WITHIN &#8211; The sea within</p></div></p>
<h3>Illustre Auswahl von Musikern und Sängern</h3>
<p>Das <strong>Potenzial ist da</strong>. Der deutsche <strong>Drummer Marco Minnemann</strong> sitzt hinter der Schießbude. <strong>Den Bass spielt Jonas Reingold</strong> (u.a. THE FLOWER KINGS) und sein <strong>Bandkollege Roine Stolt zockt an der Gitarre.</strong> Für die Tasteninstrumente konnte man Tom Brislin gewinnen. Für den hauptsächlichen Gesang und die Bedienung einer weiteren Gitarre ist PAIN OF SALVATION´s <strong>Daniel Gildenlöw</strong> zuständig. Zu diesen Bandmitgliedern konnte man noch namhafte Gäste verpflichten. So setzen u.a. Casey McPherson und Jon Anderson ihre Stimme und <strong>DREAM THEATER-Tastenwizard Jordan Rudess</strong> seine besonderen Fingerfertigkeiten ein.</p>
<p>Musikalisch geht es eher gemäßigt los. <strong>Ein wenig bluesig, mehr jazzig. Aber es rockt auch noch genug</strong>. Gemächlich geht es auch mit Track 2 weiter. Aber bevor wir mit dem dritten Song – „The void“ – in die Sorge verfallen, dass es das schon gewesen sein soll, geht es mit Rock-Power und viel Drive mit dem nächsten Stück vorwärts. <strong>Sehr erfrischend.</strong> Es geht erst ziemlich straight los, aber es gibt in den 7 Minuten auch ruhiger Passagen. Dann nimmt das Ganze aber wieder Fahrt auf – <strong>teils dominieren längere Instrumentalpassagen.</strong> Ein starker Song. Daumen hoch! Dann geht es eher etwas allgemein weiter und plätschert vor sich hin…bevor das Material über eine etwas „dramatische“ und gut gelungene Überleitung in <strong>„Broken cord“</strong> mündet. <strong>14 Minuten hat dieser Track zu bieten.</strong> Da ist natürlich Raum für verschiedene Stimmungen. Es ist schwer, einen solch langen Song so zu gestalten, dass keine Langeweile aufkommt.</p>
<h3>Enorme Songs &#8211; teils fast eine Viertelstunde</h3>
<p>Aus meiner Sicht ist es gelungen. Und nicht zuletzt der Einsatz der Gastsänger wertet das Stück auf. Dann geht der reguläre Silberling mit „The hiding of truth“ zu Ende. Es hat für mich einen <strong>leichten Retro-Touch…</strong>jedoch ohne dabei angestaubt zu wirken. Man konnte ja – bei der Auswahl der mitwirkenden Musiker – die Sorge in sich tragen, es könnte zu proggig werden…dies ist nicht der Fall. Vielleicht – aus Sicht eines Prog-Fans – hätte es noch etwas mehr Progressivität sein dürfen…aber nun ja.</p>
<h3>Umfangreiches Bonusmaterial von meist hoher Qualität</h3>
<p><strong>Das Special Edition 2CD-Digipak enthält 4 Bonustracks, die es immerhin auf eine Spielzeit von insgesamt 25 Minuten bringen.</strong> Manchmal ist so ein Bonusmaterial ja nicht so „wertig“, aber in diesem Fall ist es nicht einfach Masse, sondern hat auch die Klasse, die sich nicht vor den Songs auf dem eigentlichen „ersten“ Silberling verstecken muss.</p>
<p>Schon der erste Song ist sehr harmonisch und trotz 8 Minuten Dauer nicht langatmig. Das nachfolgende „Where are you going?“ gefällt mir fast noch besser. Es reiht sich ein und greift die bestehende Stimmung auf. <strong>Alles ein wenig nachdenklich,</strong> aber das ist ja in der heutigen von Eile und Tempo bestimmten Welt nicht verkehrt, oder!? Bei „Time“ schaltet man dann noch einen Gang zurück und es beginnt sehr andächtig, wobei da auch im Songverlauf keine große Steigerung eintritt.</p>
<p>Der letzte Track ist dann doch ein wenig gewöhnungsbedürftig. Und wenn man etwas als „verzichtbar“ beschreiben will, dann vielleicht „Denise“.</p>
<h3>Insgesamt &#8211; eine klare Kaufempfehlung!</h3>
<p><strong>Fazit: großartige Musiker, die uns abwechslungsreiches Material servieren. Viele hochwertige Sachen sind dabei, aber – das muss man realistischerweise sagen – es gibt auch Kleinigkeiten, die keiner vermisst hätte, wenn sie gefehlt hätten. Alles in allem aber eine klare Kaufempfehlung!!</strong> Wir wollen für euch noch mehr zu THE SEA WITHIN in Erfahrung bringen. Deshalb ist auch ein Interview geplant und wir wollen Bassist Jonas Reingold auf den Zahn fühlen…also schaut mal wieder vorbei und lest, was er zu sagen hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07BZC8L65&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Sea Within (Special Edition 2CD Digipak)&#8220;]</p>
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		<title>THE SEA WITHIN – und wieder ein neues Projekt!?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2018 09:30:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Gildenlöw]]></category>
		<category><![CDATA[FLYING COLORS]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Minnemann]]></category>
		<category><![CDATA[Roine Stolt]]></category>
		<category><![CDATA[The Flower Kings]]></category>
		<category><![CDATA[THE SEA WITHIN]]></category>
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					<description><![CDATA[THE SEA WITHIN – und wieder ein neues Projekt!? Es dauert nur noch wenige Tage, bald kann man in Stunden rechnen. Dann ist es soweit und der geneigte Musikfan kann es endlich in Händen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>THE SEA WITHIN – und wieder ein neues Projekt!?</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/THE-SEA-WITHIN-CD-cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-65034 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/THE-SEA-WITHIN-CD-cover-300x300.jpg" alt="THE SEA WITHIN CD-cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/THE-SEA-WITHIN-CD-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/THE-SEA-WITHIN-CD-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/THE-SEA-WITHIN-CD-cover.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/THE-SEA-WITHIN-CD-cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/THE-SEA-WITHIN-CD-cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Es dauert nur noch wenige Tage, bald kann man in Stunden rechnen. Dann ist es soweit und der geneigte Musikfan kann es endlich in Händen halten. Das Erstlingswerk von <strong>THE SEA WITHIN</strong>. Von wem? Tja, die Frage ist berechtigt. Ich erwarte nicht zwingend, dass ihr mit dem Namen der brandneuen Formation etwas anfangen könnt.</p>
<p>Wer sich für die einzelnen beteiligten Musiker interessiert könnte aus deren Dunstkreis schon etwas erfahren haben, ansonsten erfolgt jetzt hier bei <strong>metal-heads.de</strong> die Aufklärung. <strong>THE SEA WITHIN verorten sich im Art-Rock</strong>. Da sind einige echte Größen der aktuellen Musikszene gemeinsam am Start. Das heißt ja erst einmal nichts. Aber da kommt die geballte Kompetenz zusammen und verschiedene Einflüsse treffen aufeinander.</p>
<h3>Art-Rock auf hohem Niveau</h3>
<p>Von THE FLOWER KINGS Roine Stolt, PAIN OF SALVATION-Gitarrist Daniel Gildenlöw, aus dem Hause Steve Hackett oder THE TANGENT Jonas Reingold, ergänzt von Tom Brislin und nicht zuletzt der großartige deutsche Drummer Marco Minnemann. Da darf man mal gespannt sein, ob das eine Eintagsfliege wird, oder ob die vielen Musiker ihre Terminkalender auch in Zukunft aufeinander abstimmen können…</p>
<h3>THE SEA WITHIN – und wieder ein neues Projekt!?</h3>
<p>Es gibt auch schon erste Songs vorab, damit man sich einen Eindruck vom bald erhältlichen Material verschaffen kann. Zunächst wurde uns „Ashes of dawn“ vorgestellt. Hier könnt ihr euch selber mit eigenen Ohren eine Meinung bilden:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="THE SEA WITHIN - Ashes Of Dawn (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/nIAQZiSPAHM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Und jetzt gibt es auch schon einen weiteren Track namens „Goodbye“ als Lyric-Video. Das Coole dabei ist, dass kein Geringerer als <strong>FLYING COLORS-Frontmann Casey McPherson</strong> die Lead Vocals übernommen hat. Hier könnt ihr euch das Stück zu Gemüte führen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="THE SEA WITHIN - Goodbye (Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/MszeNIcxmrg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>Viele Köche&#8230;wie schmeckt der Brei?</h3>
<p>Jetzt habt ihr also schon einen guten Einblick in das kommende Material. Ich finde es<strong> stark, nicht zu proggig</strong> (trotz der beteiligten Musiker!), schön rockig und emotional. Dabei mit einem hohen Qualitätslevel…das ist große Klasse! Wir bemühen und darum, das gesamte Material für eine Review anhören zu können und vielleicht gelingt uns auch ein Interview…</p>
<p>Schaut mal wieder ´rein bei uns auf <strong>metal-heads.de</strong>!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07BZC8L65&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Sea Within (Special Edition 2CD Digipak)&#8220;]</p>
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		<title>PAIN OF SALVATION &#8211; freut euch auf viele neue Releases&#8230;</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/pain-of-salvation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 05:30:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Gildenlöw]]></category>
		<category><![CDATA[Falling home]]></category>
		<category><![CDATA[PAIN OF SALVATION]]></category>
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					<description><![CDATA[PAIN OF SALVATION Im vergangenen November, also schon fast ein Jahr her, veröffentlichten die Schweden von PAIN OF SALVATION ihr letztes Album &#8222;Falling home&#8220;. Aber seitdem hat man nicht etwa auf der faulen Haut&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/PAIN-OF-SALVATION-Bandfoto.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2416" title="PAIN OF SALVATION-Bandfoto" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/PAIN-OF-SALVATION-Bandfoto-300x200.jpg" alt="PAIN OF SALVATION-Bandfoto" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/PAIN-OF-SALVATION-Bandfoto-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/PAIN-OF-SALVATION-Bandfoto-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/PAIN-OF-SALVATION-Bandfoto-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/PAIN-OF-SALVATION-Bandfoto.jpg 990w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>PAIN OF SALVATION</p>
<p>Im vergangenen November, also schon fast ein Jahr her, veröffentlichten die Schweden von PAIN OF SALVATION ihr letztes Album &#8222;Falling home&#8220;. Aber seitdem hat man nicht etwa auf der faulen Haut gelegen, sondern fleißig an weiteren Releases.</p>
<p>Und man ist auch nicht untätig, was die &#8222;Arbeit&#8220; auf der Bühne angeht. So war man in Odteuropa unterwegs und vermeldet schon gleich weitere Dates ab Ende Oktober.</p>
<p>Seht selbst:</p>
<p><strong>PAIN OF SALVATION – Live 2015:</strong><br />
29.10.2015 NL &#8211; Enschede @ Atak<br />
30.10.2015 NL &#8211; Apeldoorn @ Gigant<br />
31.10.2015 NL &#8211; Amstelveen @ P60</p>
<h3>Und weitere Termine sind wohl in Arbeit&#8230;</h3>
<p>Was das nächste Studioalbum angeht, so soll es sich nach den bisherigen Informationen um ein Konzeptalbum handeln und vom Stil her will man zurück zu den härteren Wurzeln gehen. Da darf man ja sehr gespannt sein. Der Fokus liegt dann auch derzeit auf den Plattenaufnahmen und die Tourtermine laufen eher &#8222;nebenher&#8220;.</p>
<h3>PAIN OF SALVATION &#8211; Neues Album im Fokus!</h3>
<p>Außerdem sind noch Live-Aufnahmen und eine DVD in der Pipeline. PAIN OF SALVATION-Fans sollten also ihr Geld zusammenhalten, denn 2016 spricht ein reiches Jahr hinsichtlich Veröffentlichungen zu werden.</p>
<p>Zum Zeitvertreib so lange ein aktuelles Video gefällig!?</p>
<p>Bitte sehr!</p>
<p>http://www.muzu.tv/pain-of-salvation/falling-home-music-video/2359626/</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://pirate-smile.us4.list-manage2.com/track/click?u=3b7586d7d013dca3db212e063&amp;id=5657ffaf26&amp;e=6cae074daf">www.painofsalvation.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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