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	<title>Daniel Winter Bates &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>BURY TOMORROW: Cannibal (VÖ 3.7.20)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2020 07:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black Flame]]></category>
		<category><![CDATA[BURY TOMORROW]]></category>
		<category><![CDATA[Cannibal]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Winter Bates]]></category>
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					<description><![CDATA[BURY TOMORROW haben am 3.July 2020 ihr neues Album „Cannibal“ veröffentlicht Geplant war die Veröffentlichung dieses Albums eigentlich für Anfang April. Doch wie auch viele andere Bands, entschlossen sie sich, dies auf den July&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">BURY TOMORROW haben am 3.July 2020 ihr neues Album „Cannibal“ veröffentlicht</h3>



<p>Geplant war die Veröffentlichung dieses Albums eigentlich für Anfang April. Doch wie auch viele andere Bands, entschlossen sie sich, dies auf den July zu verschieben. Ebenso wurden die geplanten Shows abgesagt. Mittlerweile gibt es schon Termine für <a href="https://www.bury-tomorrow.com/events/#">Headliner-Konzerte 2021</a>. </p>



<p>Bis dahin müssen wir uns in Bezug auf Live-Shows gedulden. <strong>„Cannibal“ </strong>ist schon ein paar Tage zu erhalten und wird – um es direkt vorweg zu schicken – zu begeistern wissen. Denn mit <strong>„Cannibal“</strong> ist BURY TOMORROW  wieder eine gelungene Symbiose aus eingängigen Melodien und aggressiven Shouts, treibenden harten Riffs und verspielten Melodien gelungen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein sehr persönliches Album </h3>



<p>Thematisch ist es ein sehr persönliches Album. Mit den
Lyrics hat Shouter <strong>Daniel Winter-Bates</strong> erneut das Thema psychische Gesundheit
aufgegriffen. Für ihn ist die Erforschung der eigenen Gedanken und Gefühle ebenso
wichtig wie die Öffnung nach außen, denn das Gespräch sei immer ein erste
Schritt.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><em>Dieses Album ist genauso für mich wie für die Fans.</em> <em>Es war ein kathartischer Prozess, einige der dunkelsten Momente meines Lebens anzusprechen. </em><br><em>Ich wollte zu meinen eigenen Worten stehen</em>&#8230; <em>Ich spreche mit Menschen darüber, wie man seine geistige Gesundheit in den Griff bekommt.Die Wiederherstellung geistiger Gesundheit ist das, was Leben rettet. Ich möchte, dass die Menschen Licht in der Dunkelheit sehen. Wenn sie sich damit beschäftigen, können sie in der Diskussion darüber Trost finden. Darüber zu sprechen, bringt Normalität und positive Bewegung in das Thema</em>.</p></blockquote>



<p>sagt Daniel Winter-Bates</p>



<h3 class="wp-block-heading">Doch nun zur Musik:</h3>



<p>Der Opener <strong>„Choke“</strong> haut einem energisch und wütend tolle Leads und harte Riffs um die Ohren. Der Bass bringt sich verstärkend und mit Ausschmückungen in das dynamische Drumming ein. Dies und viele treibende Tempowechsel machen <strong>„Choke“</strong> zu einem tollen Opener, bei dem man nicht ruhig sitzen bleiben kann. </p>



<p>Der Frust darüber, sich zum Gefangenen der eigenen Gedanken gemacht zu haben, wird hörbar. Und mündet in der Überlegung, dass man nicht das eigene Leben leben kann, wenn man ständig darüber nachdenkt, was die anderen über einen denken.</p>



<p>Bei <strong>„Cannibal“</strong> nehmen sie die Energie wieder etwas zurück. Dafür verleitet der Chorus zum Mitsingen. Der Kontrast zwischen der Leichtigkeit der Musik und den durch fast schmerzverzerrte Screams vorgetragenen Lyrics macht die Dynamik dieses Songs aus. Geht es doch darum, wie sehr abwertende Kommentare zerstörerisch wirken können. </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Bury Tomorrow - Cannibal (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/prEbTlIxxrI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Vixi – I have lives</h3>



<p><strong>„The Grey (VIXI)“</strong> groovt. Und ist ein Meisterstück was die Abstimmung der Clean Vocals (wieder wunderbar von <strong>Jason Cameron</strong>) und der Shouts angeht. Schon der Einstieg ist hörenswert und mitreißend. Der Song will dazu ermutigen, über das eigenen Leben nachzudenken, auch wenn dies manchmal ein Balanceakt am mentalen Abgrund sein kann. </p>



<p>Mit <strong>„Imposter“</strong> treiben uns die Vocals temporeich auf eine unerwartete Hookline am Ende des Songs zu. Währenddessen beschäftigt sich der Text mit dem Gefühl, sich trotz Kompetenzen und Fähigkeiten falsch am Platz zu fühlen. Immer in der Angst, entdeckt zu werden. Die Angst, nur eine Rolle zu spielen – wie ein Hochstapler – und irgendwann als Blender enttarnt zu werden, hat auch Winter-Bates in seiner Rolle als Musiker verfolgt.</p>



<p><strong>„Better Below“</strong> ist ein richtiger Mitsing-Track. Auch wenn des darum geht, dass das Verstecken von Symptomen diese eher noch verstärkt. </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Bury Tomorrow - Better Below (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/qM5Kr3uGdZ8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>„The Agonist“</strong>: Dein größter Kritiker bist du selbst. Der dadurch entstehende innere Dialog  mit sich selbst wird durch den Shout-Response-Part verdeutlicht, der regelrecht zum Mitschreien auffordert: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Pray <br>That the flame doesn’t burn <br>Beg <br>That the axe doesn’t swing <br>Ask <br>For your end to come quick</p></blockquote>



<p><strong>„Quake“</strong> steckt voller Wut und wunderbaren Melodien. Wütende Shouts, spielerisch leichte Melodien und ein atmosphärischer Teil in der Mitte. </p>



<h3 class="wp-block-heading">We worship Gods and the machines</h3>



<p><strong>„Gods &amp; Machines“</strong> beinhaltet die Elemente, die schon die vorangegangenen Songs auszeichnen. Ein Highlight hier ist der Chorus. Außerdem ist das Tempo wieder hoch und die cleanen Vocals klingen aggressiver als vorher. Leider flacht der Song zum Ende hin stark ab. Wären Dynamik und Intensität bis zum Ende aufrechterhalten worden, wäre es ein großartiger Song geworden.<br> Thematisiert wird hier die vergiftende Wirkung von sozialen Medien, wenn es darum geht, sich so perfekt wie möglich darstellen zu müssen.</p>



<p><strong>„Voice and Truth“</strong>  in dem es um Vertrauen geht, ist für mich der progressivste Song des Albums. Hier klingen BURY TOMORROW experimentell. Unübertrefflich hier die Soli von Kristan Dawson. </p>



<p>Auch <strong>„Cold Sleep“</strong> kommt mit tollen Hooklines daher. </p>



<p><strong>„Dark, Infinite“</strong> entlässt uns nach einem starken Breakdown und der Vorstellung, dass der unheimlichste Platz der Welt unser eigener Verstand ist, immer leiser werdend aus dem Album. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Wütend, energisch, reif, unangestrengt und überzeugend</h3>



<p>Es ist Daniel Winter-Bates im Wesentlichen gelungen, die Bilder zum Thema geistige Gesundheit mit Sätzen zu beschreiben, in denen Betroffene sich wiederfinden können. Und diejenigen, die solche Momente noch nicht erlebt haben, bekommen dadurch vielleicht eher eine Vorstellung, wie es Menschen ergeht, die immer wieder um ihre geistige Gesundheit fürchten und sich dafür schämen. <br> </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/bury-tomorrow-cannibl-album-artwork-head-of-pr-1200x1200.jpg" alt="bury tomorrow cannibal album artwork" class="wp-image-92716" width="239" height="239" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/bury-tomorrow-cannibl-album-artwork-head-of-pr-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/bury-tomorrow-cannibl-album-artwork-head-of-pr-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/bury-tomorrow-cannibl-album-artwork-head-of-pr-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/bury-tomorrow-cannibl-album-artwork-head-of-pr-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/bury-tomorrow-cannibl-album-artwork-head-of-pr-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/bury-tomorrow-cannibl-album-artwork-head-of-pr-1536x1536.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/bury-tomorrow-cannibl-album-artwork-head-of-pr-2048x2048.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/bury-tomorrow-cannibl-album-artwork-head-of-pr-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/bury-tomorrow-cannibl-album-artwork-head-of-pr-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 239px) 100vw, 239px" /></figure></div>



<p>Musikalsich gesehen sind BURY TOMORROW auch mit ihrem
sechsten Album kein Risiko eingegangen und haben ihre Stärken genutzt und die
Elemente ausgebaut, an denen sie wiederzuerkennen sind: &nbsp;Sie spannen eine Bogen von kraftvollen Riffs
über wunderbar komponierte Akkordfolgen zu eingängigen Melodien, der bei „Cannibal“
nicht einmal wirklich abreißt. Außerdem gibt es etliche Passagen, die
Ohrwurmcharakter haben und bei denen ich mich beim Mitsingen erwischt habe. </p>



<p>So ist auch hier wieder das herausragendste Merkmal die Verbindung
von Daniel Winter-Bates′ aggressiven, rohen Shouts und Jason Camerons einschmeichelnder
Stimme. Selten findet man eine Kombination, die sich gegenseitig so unterstützt
und herausfordert. </p>



<p>Somit gibt es hier eine weitere Variation des Metalcore-Musters aus harter Strophe und weichem Refrain mit folgendem Breakdown und den – wie immer herrlichen – Soli von Kristan Dawson. Auch wenn BURY TOMORROW  mit diesem Album kein Wagnis in Form von Veränderung dieses Musters eingegangen sind: sie klingen aggressiver als auf<a href="https://metal-heads.de/reviews/black-flame-von-bury-tomorrow/"> „Black Flame“</a> und in gewisser Weise reifer. Unangestrengt und in vielerlei Hinsicht überzeugend. </p>
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		<title>Black Flame von BURY TOMORROW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2018 07:40:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Adam Jackson]]></category>
		<category><![CDATA[Black Flame]]></category>
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		<category><![CDATA[Daniel Winter Bates]]></category>
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					<description><![CDATA[Da ist es also: Black Flame, das fünfte Album der britischen Metalcore Band BURY TOMORROW, das am 13. Juli 2018 via Music For Nations/Sony Music erscheint. Mit diesem Album wollen BURY TOMORROW  der Metal-Flamme weitere&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da ist es also: <strong>Black Flame</strong>, das fünfte Album der britischen Metalcore Band BURY TOMORROW, das am <strong>13. Juli 2018</strong> via <strong>Music For Nations/Sony Music</strong> erscheint. Mit diesem Album wollen BURY TOMORROW  der Metal-Flamme weitere Nahrung geben.  Das ist ihnen gelungen. Und auch das Ziel, eine breitere Masse anzusprechen, könnte durchaus erreichbar sein. Zur Beruhigung an alle Fans:</p>
<h3>BURY TOMORROW sind sich treu geblieben</h3>
<p><strong>No less violent</strong> beginnt mit sanften Tönen. Aber dann knallt es mit donnernden Drums aus den Boxen. Die Vocals sind gewohnt aggressiv und in Verbindung mit den Clean Vocals unverwechselbar. Der Song hat alles, um ein guter Livesong zu werden, da er richtig groovt. Er ist nicht nur ein massiver Einstieg in das Album, sondern stellt eine direkte Verbindung zum Vorgängeralbum <strong>Earthbound</strong> her. Mit <strong>Adrenaline</strong> geht es direkt so weiter, wobei das Tempo noch ein wenig mehr anzieht. Das Schlagzeug betont den Rhythmus der Gitarren in gewaltigen Breakdowns, es gibt tolle Riffs und djentartige Gitarrenparts.</p>
<h3>Black Flame &#8211; das ist BURY TOMORROW</h3>
<p>Der Titelsong<strong> Black Flame</strong> hat alles, was die Musik der Band ausmacht. Und schon habe ich einen Ohrwurm vom Refrain, dessen Melodie durch die kontrastierende Aggressivität der Shouts verstärkt wird. Die gut entwickelten Leads runden das Ganze ab und bringen den Song zu einem interessanten Abschluss. <strong>My Revenge</strong> beginnt pulsierend, wird dann energisch und verfügt ebenfalls über einen recht eingängigen Refrain. Er ist so dynamisch, dass ich mich gegen den Mitwippimpuls nicht wehren kann. Die tief angelegten Riffs bereiten die Melodielinien so vor, dass sie sich hell über das Spiel der Rhythmusabteilung erheben.</p>
<p><strong>More Than Mortal</strong> forciert dies durch gut gesetzte Breakdowns, die einen nicht zur Ruhe kommen lassen. Dies ist der längste Song des Albums, auf den grundsätzlich auch das zutrifft, was ich bereits bei Black Flame und Adrenaline genannt habe.</p>
<h3>Knife of Gold &#8211; es gibt doch etwas Anderes</h3>
<p><strong>Knife of Gold</strong> ist mein Highlight dieses Albums. Die Vocals sind sowohl in den Höhen als auch den Tiefen voller Leidenschaft. Aufregung in den Shouts, die mit dem &#8211; was ja sonst eher selten passiert &#8211; in die Tiefe gehenden klaren Gesang wieder aufgelöst wird. Es gibt interessante und überraschende rhythmische Strukturen, die sich gut mit den Vocals verbinden. Daher war es auch eine gute Wahl, diesen Song schon einmal vorab mit einem Video vorzustellen, da er sich durchaus von den anderen Songs des Albums unterscheidet.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Bury Tomorrow - Knife of Gold (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/2I7vBTsa5vo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>The Age</strong> enthält gut aufeinander abgestimmte Gitarrenpassagen und knüppelnde Drums,  während sich diese bei <strong>Stormbringer</strong> mit den Gitarren ein Rennen liefern und sich scheinbar gegenseitig zu überholen versuchen. Die Taktwechsel bauen eine Spannung auf, in die sich tolle Riffs und grandiose Breakdowns einfügen. Auch dies wird sicher ein toller Livesong. <strong>Overcast</strong> ist deutlich langsamer angelegt und hält sich mit tiefergestimmten Gitarren  im Wortsinne bedeckter aber damit nicht ruhiger. Die akzentuierten Drumparts und die fließenden Melodien der Saiteninstrumente, die dann wieder vom typischen Metalcoregeknüppel aufgenommen werden, zeigen die musikalischen Möglichkeiten, die BURY TOMORROW ausmachen. Abschließend gibt es mit <strong>Peacekeeper</strong> noch mal ordentlich was auf die Ohren. Auch dieser Song lässt mich mitwippen und aufmerksam auf die Arbeit der Saitenfraktion werden, die eingängige Leads und Riffs hervorbringt. Nach einem langsamen Zwischenstück, gehen Song und Album mit flehenden, fast brechenden Vocals zu Ende.</p>
<h3>BURRY TOMORROW zelebrieren sich und den Metalcore</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-65791 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/bury-tomorrow-band-2-sony-music-300x200.jpeg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/bury-tomorrow-band-2-sony-music-300x200.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/bury-tomorrow-band-2-sony-music-768x512.jpeg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/bury-tomorrow-band-2-sony-music-600x400.jpeg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/bury-tomorrow-band-2-sony-music.jpeg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mit <strong>Black Flame</strong> sind BURY TOMORROW  bestehend aus den Brüdern <strong>Daniel Winter Bates</strong> (Vocals) und<strong> Davyd Winter Bates</strong> (Bass), <strong>Kristan Dawson</strong> (Gitarre), <strong>Jason Cameron</strong> (Gitarre, Vocals) und<strong> Adam Jackson</strong> (Drums) ihrem Stil treu geblieben und haben auf Experimente oder Innovationen verzichtet. Dennoch ist eine Weiterentwicklung hinsichtlich des Songwritings und auch der handwerklichen Aspekte zu hören.</p>
<p>Mit diesem Album haben sie durchaus die Chance, ein breiteres Publikum zu erreichen, da die Songs trotz der durchaus komplexen Struktur eingängig sind. Es ist ein poppiges Album geworden. Das meine ich im positiven Sinne, denn BURY TOMORROW haben an der Temposchraube gedreht und die Songs auf ein höheres Energielevel gebracht. Die Songs sind dynamisch und treibend. Der wie gewohnt angenehme Gesang von <strong>Jason Cameron</strong>, der mit den Clean Vocals nicht nach Boygroup klingt,  und die kontrastierenden aggressiven Shouts von <strong>Daniel Winter Bates</strong> machen den Wiedererkennungswert aus. Donnernde Drums, die von ebensolchen Basslinien verstärkt werden und für so manche rhythmische Überraschung sorgen, melodische Refrains und interessante Songabschlüsse machen den Charakter dieses Albums aus. Einfach gut sind die Stellen, in denen es zunächst richtig groovt und einem dann die Riffs und Breakdowns, bekräftigt durch die Vocals um die Ohren gehauen werden.</p>
<p>Ein gelungenes Album, das den Fans das bietet, was sie sich von dieser Band wünschen. Ein wenig mehr Mut zum Experiment, wie er bei <strong>Knife of Gold</strong> anklingt, können sich BURY TOMORROW durchaus erlauben, da sie das Metalcore-Handwerk wunderbar beherrschen.</p>
<p><strong>Fazit</strong>: Ein nicht nur für anspruchsvolle Metalcore-Hörer absolut unterhaltsames Album.</p>
<h3>Tracklist:</h3>
<p>01 No Less Violent<br />
02 Adrenaline<br />
03 Black Flame<br />
04 My Revenge<br />
05 More Than Mortal<br />
06 Knife Of Gold<br />
07 The Age<br />
08 Stormbringer<br />
09 Overcast<br />
10 Peacekeeper</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07BYV8664&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Black Flame Explicit&#8220;]</p>
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		<title>Black Flame von BURY TOMORROW erscheint am 13. Juli 2018</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/black-flame-von-bury-tomorrow-erscheint-am-13-juli-2018/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jul 2018 15:37:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Black Flame]]></category>
		<category><![CDATA[BURY TOMORROW]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Winter Bates]]></category>
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					<description><![CDATA[BURY TOMORROW gehören zu den Top-Bands des britischen Metalcore. Sie haben bereits auf fast allen großen Festivalbühnen Europas gespielt: zuletzt auf den Impericon-Festivals, Rock am Ring, Graspop und Vainstream Rockfest. Außerdem waren sie mit&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BURY TOMORROW</strong> gehören zu den Top-Bands des britischen Metalcore.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-65759 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/bury-tomorrow-black-flame-cover-300x300.jpg" alt="bury tomorrow black flame cover" width="200" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/bury-tomorrow-black-flame-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/bury-tomorrow-black-flame-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/bury-tomorrow-black-flame-cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/bury-tomorrow-black-flame-cover-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/bury-tomorrow-black-flame-cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/bury-tomorrow-black-flame-cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/bury-tomorrow-black-flame-cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/bury-tomorrow-black-flame-cover.jpg 1476w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Sie haben bereits auf fast allen großen Festivalbühnen Europas gespielt: zuletzt auf den Impericon-Festivals, Rock am Ring, Graspop und Vainstream Rockfest. Außerdem waren sie mit den letzten beiden Alben (<strong>Runes</strong> 2014, <strong>Earthbound</strong> 2016)  in den Top 40 der UK Album Charts und haben Millionen von You Tube &#8211; Views.</p>
<p>Von den Strömungen im Metalcore haben sie sich wenig beeinflussen lassen, sondern weiter an ihrem Stil geschliffen: wiedererkennbar und dennoch immer wieder verändert.</p>
<p>Am 13. Juli 2018 liefern BURY TOMORROW ihr mittlerweile fünftes Album mit dem Titel <strong>Black Flame</strong> ab.</p>
<h3>BURY TOMORROW  wollen Benzin ins Metalcore-Feuer gießen</h3>
<p>Das Album beinhalte die besten Songs, die BURY TOMORROW  bisher geschrieben haben, meint ihr Frontmann <strong>Daniel Winter Bates</strong> und erklärt dazu:</p>
<blockquote><p>Every single thing about this album is a huge step up for us. We definitely aren’t taking any prisoners with ‘Black Flame’; now is the time to take the incredible thing we’ve been building for the last ten years to the masses at large.</p></blockquote>
<p>Mit dem neuen Album wollen sie also der Metal-Flamme weitere Nahrung geben, eine breitere Masse ansprechen aber dabei keine Kompromisse machen.</p>
<blockquote><p>We’re never going to be a radio rock band and there’s no compromise there. We’re doing it on our own terms: this thing is a freight train and I’ve never been prouder of anything we’ve ever put together as a band. It’s unapologetic, it’s pushing the envelope, and it’s a statement that shows exactly who we are as a band.”</p></blockquote>
<p>Wie weit dies gelingt, wird sich nach Veröffentlichung des Albums zeigen.</p>
<p>Hier schon einmal eine Kostprobe mit dem Titelsong <strong>Black Flame</strong></p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Bury Tomorrow - Black Flame (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ITTOS1otEuk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieser Song hat alles, was BURRY TOMORROW kennzeichnet: zerfetzende Riffs, mächtige Breakdowns, Melodie und markante Shouts. Da ballert es ja schon mal ordentlich aus den Lautsprechern.<br />
Wie es sich mit den weiteren neuen Songs des Albums verhält, könnt ihr demnächst hier auf metal-heads.de im Review lesen.</p>
<p><strong>Tracklist</strong><br />
01 No Less Violent<br />
02 Adrenaline<br />
03 Black Flame<br />
04 My Revenge<br />
05 More Than Mortal<br />
06 Knife Of Gold<br />
07 The Age<br />
08 Stormbringer<br />
09 Overcast<br />
10 Peacekeeper</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.bury-tomorrow.com/">BURRY TOMORROW</a>  sind</p>
<p>Daniel Winter Bates (Vocals)<br />
Davyd Winter Bates (Bass)<br />
Adam Jackson (Drums)<br />
Kristan Dawson (Guitars)<br />
Jason Cameron (Vocals/Guitars)</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07BYV8664&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Black Flame Explicit&#8220;]</p>
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