<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>David Lowy &#8211; metal-heads.de</title>
	<atom:link href="https://metal-heads.de/tag/david-lowy/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://metal-heads.de</link>
	<description>distortion is our passion</description>
	<lastBuildDate>Sat, 06 Mar 2021 18:31:18 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>The Dead Daisies &#8211; Guter Einstieg in ein gutes Jahr?</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/the-dead-daisies-guter-einstieg-in-ein-gutes-jahr/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/the-dead-daisies-guter-einstieg-in-ein-gutes-jahr/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2021 16:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[30 Days in the Hole]]></category>
		<category><![CDATA[David Lowy]]></category>
		<category><![CDATA[Deen Castronovo]]></category>
		<category><![CDATA[Doug Aldrich]]></category>
		<category><![CDATA[Glenn Hughes]]></category>
		<category><![CDATA[Holy Ground]]></category>
		<category><![CDATA[The Dead Daisies]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=106345</guid>

					<description><![CDATA[Neues Jahr, neues Glück. So lautet ja normalerweise das Credo für den Großteil von uns. Nicht aber für The Dead Daisies, denn hier heißt es: Neues Jahr, neues Album, neuer Sänger und neuer Bassist.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Neues Jahr, neues Glück. So lautet ja normalerweise das Credo für den Großteil von uns. Nicht aber für <strong>The Dead Daisies</strong>, denn hier heißt es: Neues Jahr, neues Album, neuer Sänger und neuer Bassist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Holy Ground &#8211; erstes Album mit Glenn Hughes</h3>



<p>Am 22. Januar 2021 haben <strong>The Dead Daisies</strong> ihr sechstes Studioalbum <strong>Holy Ground</strong> veröffentlicht. <strong>Glenn Hughes</strong> als Ersatz für John Corabi (Gesang) und Marco Mendoza (Bass) ist ja schon etwas länger Bestandteil der Band, aber dieses Jahr erscheint halt das erste gemeinsame Album, deshalb lass ich das oben mal stehen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Hohe Erwartungen</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-holy-ground-cover.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-holy-ground-cover.jpg" alt="The Dead Daisies - Holy Ground Cover" class="wp-image-106354" width="225" height="225" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-holy-ground-cover.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-holy-ground-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-holy-ground-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-holy-ground-cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-holy-ground-cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-holy-ground-cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-holy-ground-cover-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a></figure></div>



<p>Meine <strong>Erwartungen </strong>an das Album sind eigentlich <strong>relativ hoch</strong>. Im Corona-Sommer 2020 gehörte &#8222;Fortunate Son&#8220; von der 2019 EP &#8222;Locked and Loaded&#8220; zu einem meiner am meisten gespielten Songs, da er einfach gute Laune verbreitet. Die Version auf der im letzten Jahr veröffentlichen digital EP &#8222;The Lockdown Sessions&#8220; hat mich leider nicht vom Hocker gerissen, dafür gefiel <strong>30 Day in the Hole</strong> (hier schon mit Glenn Hughes). Der Song hat es auch in einer plugged-Version auf das aktuelle Album geschafft &#8211; dazu aber später mehr.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Holy Sh**, was soll das?</h3>



<p>Der Opener <strong>Holy Ground (Shake the Memory)</strong> scheppert schon mal – wie soll ich es sagen? &#8211; sehr schwammig aus den Boxen. <strong>Was ist da kaputt?</strong> Da ich eine neue Anlage hier rumstehen habe, dachte ich erst einmal an eine Fehlfunktion des CD-Abspielgerätes. Also eine andere CD ausprobiert und hier ist der Ton einwandfrei – Glück für mich. Zweiter Versuch mit &#8222;Tidal&#8220; und der HiFi Version der Singleauskopplung &#8222;Holy Ground&#8220;, aber auch hier wird der <strong>Sound nicht besser</strong>. Dann muss das wohl so sein, auch wenn ich das jetzt nicht so toll finde. Der Produzent wird sich ja sicherlich etwas dabei gedacht haben. Trotz all dem Verdruss <strong>gefällt </strong>mir <strong>der Song</strong>.</p>



<p>Hier könnt ihr euch selber ein Bild von dem Song machen. </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="The Dead Daisies - Holy Ground (Shake The Memory) - Official Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/EmBnz2bm5KE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Sound = Like no Other</h3>



<p>Also ab zum zweiten Titel <strong>Like no Other (Bassline)</strong>; wieder einer mit einer Klammer im Titel. Die <strong>Basslinie </strong>wird dann auch <strong>konsequent</strong> von Glenn Hughes im Song <strong>umgesetzt</strong>, das gefällt mir. Bei <strong>Come Alive</strong>, geht der <strong>Stimmungspegel </strong>bei mir langsam aber stetig <strong>nach unten</strong>. Der <strong>Sound </strong>ist immer noch unverändert <strong>nicht gut</strong> und &#8222;Come Alive&#8220; ist nicht in der Lage dies zu kompensieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Geht doch</h3>



<p>Bei <strong>Bustle and Flow</strong> drehe ich mal die Höhen bis zum Anschlag auf, und so langsam kommt der <strong>Sound aus den Puschen</strong> und &#8222;Bustle and Flow&#8220; auch. Geht doch, nur warum muss ich die Anlage verstellen? Dann muss ich mir &#8222;Come Alive&#8220; später nochmal anhören. Bei <strong>My Fate</strong> wird das Gaspedal langsam zurückgenommen um bei <strong>Chosen und Justified</strong> wieder draufzudrücken. Mit den Höhen macht der Sound auch <strong>wieder mehr Spaß</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Oder auch nicht &#8211; Ausnahmen bestätigen die Regel</h3>



<p>Die restlichen Titel bringen jetzt leider <strong>keine großartige Abwechlsung mehr</strong> in das Album. <strong>Ausnahmen </strong>bilden hier <strong>Unspoken</strong> und das Cover <strong>30 Days in the Hole</strong>, die in der zweiten Hälfte für einen zwischenzeitlichen Höhepunkt sorgen. Abgeschlossen wird &#8222;Holy Ground&#8220; mit dem längsten Song des Albums <strong>Far Away</strong>, ein ruhiges Stück mit Streicherunterstützung. Anders ausgedrückt: die Standardballade darf nicht fehlen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zweiter Versuch</h3>



<p>Jetzt höre ich mir noch einmal <strong>Come Alive</strong> an und er hört sich tatsächlich <strong>besser </strong>an, aber leider hat sich an dem Fazit zu dem Song nichts geändert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unterm Strich: Es ist nicht alles Gold was glänzt</h3>



<p>Puuuuh. Was mache ich jetzt mit dem Album? Nach einer Anpassung der Höhen ist auf jeden Fall der Sound schon mal besser geworden. Aber ich stelle mir immer noch die Frage: <strong>Warum so ein Sound?</strong> Auch die <strong>erste Hälfte</strong> von <strong>Holy Ground kann</strong> mich <strong>überzeugen</strong>, in Summe mit &#8222;Unspoken&#8220; und &#8222;30 Days in the Hole&#8220; macht dies dann unter dem Strich ein <strong>leicht positives Ergebnis</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">The Dead Daisies &#8211; Erwartung nicht getroffen</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-band_2.jpg"><img decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-band_2.jpg" alt="The Dead Daisies - Band" class="wp-image-106360" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-band_2.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-band_2-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-band_2-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-band_2-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure>



<p>Leider merkt man dem Album an, dass es von „alten“ Männern geschrieben wurde, die noch in den alten Zeiten hängen. Obwohl ich ja auch schon zu den Älteren bei uns in der Redaktion gehöre, werde ich mit dem Album nicht so richtig warm. Neben der für mich völlig unnötig dumpfen, schwammigen Produktion fallen die Songs mit der Spielzeit des Albums ab. <strong>Schade eigentlich</strong>, da ich mir von dem Album ein <strong>erstes Highlight 2021</strong> in Sachen<strong> Hard Rock versprochen hatte</strong>. Ein halbes gutes Alum reicht leider nicht.</p>



<p>Ich hoffe die Enttäuschungen im Allgemeinen setzen sich im Hoffnungsjahr 2021 nicht fort.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hören ja, kaufen nein</h3>



<p>Das logische Fazit lautet dann: <strong>keine Kaufempfehlung</strong>. Für alle mit einem Streamingabo gebe ich aber den <strong>Tipp reinzuhören</strong>. <strong>Holy Ground, Like no Other, Unspoken </strong>und <strong>30 Days in the Hole</strong> <strong>lohnen </strong>sich auf jeden Fall. Und wenn ihr grade dabei seid, gönnt euch noch <strong>Fortunate Son</strong> von <strong>Locked and Loaded</strong> (nicht von den Lockdown Sessions).</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-tour2022.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-tour2022.jpg" alt="The Dead Daisies - Tour 2022" class="wp-image-106355" width="113" height="113" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-tour2022.jpg 450w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-tour2022-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-tour2022-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-tour2022-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-tour2022-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 113px) 100vw, 113px" /></a></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Tour verschoben</h3>



<p>Zu guter Letzt wurde die <strong>Deutschland-Tour</strong> der The Dead Daises <strong>auf Anfang Februar</strong> verschoben. Den Februar im <strong>nächsten Jahr</strong> natürlich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hard Fatcs zu Holy Ground</h3>



<p>Holy Ground kommt am <strong>22. Januar 2021</strong> bei <strong>Steamhammer/SPV</strong> auf den Markt, wurde von Ben Grosse im ‚La Fabrique‘- Studio in Südfrankreich produziert und umfasst 11 Lieder, die da wären:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Holy Ground (Shake The Memory) 4:49</li><li>Like No Other (Bassline) 3:39</li><li>Come Alive 3:50</li><li>Bustle And Flow 3:40</li><li>My Fate 4:28</li><li>Chosen And Justified 3:43</li><li>Saving Grace 4:08</li><li>Unspoken 4:47</li><li>30 Days In The Hole 3:40</li><li>Righteous Days 4:11</li><li>Far Away 7:03</li></ol>



<p>Mit der <strong>Neubesetzung Glenn Hughes</strong> haben <strong>The Dead Daisies</strong> auch nur noch <strong>vier Mitglieder</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Glenn Hughes – Bass, Gesang</li><li>Doug Aldrich &#8211; Gitarre</li><li>Deen Castronovo &#8211; Schlagzeug</li><li>David Lowy – Gitarre</li></ul>



<p>Mehr zur Band gibt es hier:<br><a href="https://thedeaddaisies.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://thedeaddaisies.com/</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/the-dead-daisies-guter-einstieg-in-ein-gutes-jahr/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>THE DEAD DAISIES &#8211; Make Some Noise (VÖ: 05.08.2016)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/the-dead-daisies-make-some-noise-voe-05-08-2016/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/the-dead-daisies-make-some-noise-voe-05-08-2016/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[STAHL]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2016 06:39:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Brian Tichy]]></category>
		<category><![CDATA[Creedence Clearwater Revival]]></category>
		<category><![CDATA[David Lowy]]></category>
		<category><![CDATA[Doug Aldrich]]></category>
		<category><![CDATA[John Corabi]]></category>
		<category><![CDATA[Make Some Noise]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Mendoza]]></category>
		<category><![CDATA[The Dead Daisies]]></category>
		<category><![CDATA[The Who]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://metal-heads.de/?p=22029</guid>

					<description><![CDATA[The Dead Daisies präsentieren ihren dritten Streich Am 05.08.2016 ist es nun endlich soweit &#8211; The Dead Daisies servieren uns über Spitfire Music/SPV ihren dritten Output mit dem Titel &#8222;Make Some Noise&#8220;. Es wurde&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>The Dead Daisies präsentieren ihren dritten Streich</h3>
<p>Am <strong>05.08.2016</strong> ist es nun endlich soweit &#8211; <strong>The Dead Daisies</strong> servieren uns über <strong>Spitfire Music/SPV</strong> ihren dritten Output mit dem Titel <strong>&#8222;Make Some Noise&#8220;</strong>. Es wurde im Vorfeld viel über die Qualität und die Wirkung des neuen Albums spekuliert und sowohl Daisies-Mastermind David Lowy als auch die Promotion-Firma versprachen Großes (s. <a href="https://metal-heads.de/news/the-dead-daisies-neues-album-erscheint-am-05-08-2016/">News </a>vom 11.06.2016).</p>
<p>Nun liegt unserer Redaktion das Album zur Besprechung vor und ich bin sehr gespannt, ob das Versprochene gehalten werden kann. Handelt es sich wirklich um ein <strong>dynamisches, vitales und erhebendes Werk</strong> und hat Lowy hier bisher sein <strong>bestes Aufgebot</strong> zusammengestellt? Lest selbst!</p>
<h3>Make Some Noise!</h3>
<p>Das Quintett startet mit <strong>&#8222;Long Way To Go&#8220;</strong>, einer rockigen Up-Tempo Nummer in das zwölf Tracks umfassende Album. Der Song dient auch als erste Single-Auskopplung und besticht durch einen eingängigen, mehrstimmig gesungenen Refrain. Es folgt mit <strong>&#8222;We All Fall Down&#8220;</strong> ein weiterer eingängiger, gitarrenorientierter Song, bei dem sich schon abzeichnet, zu was für gesanglichen Leistungen John Corabi fähig ist.</p>
<p>Großes Hitpotenzial besitzen die Tracks <strong>&#8222;Song And A Prayer&#8220;</strong>, welcher mit groovenden Bass und hymnischem Refrain daher kommt, sowie mein persönlicher Favorit, das speedige <strong>&#8222;Mainline&#8220;</strong> mit seinen brillianten Gitarrenduellen. Für mich der <strong>perfekte Opener </strong>zu Beginn eines Konzertes.</p>
<p>Mit dem Titeltrack <strong>&#8222;Make Some Noise&#8220;</strong> liefern uns The Dead Daisies einen typischen Rock-Stampfer mit Mitgröhleffekt ab, der auch auf keinem Konzert fehlen sollte. Danach folgt mit <strong>&#8222;Fortunate Son&#8220;</strong> schon die erste Cover-Version des Albums. Das Original stammt von den legendären <strong>Creedence Clearwater Revival</strong> und wurde optimal in die heutige Zeit transportiert.</p>
<p><strong>&#8222;Last Time I Saw The Sun&#8220;</strong> bewegt sich mit einer gern gehörten Slide-Guitar wieder im Mid-Tempo Bereich und läutet die beiden Groovemonster <strong>&#8222;Mine All Mine&#8220;</strong> und <strong>&#8222;How Does It Feel&#8220;</strong> ein.</p>
<p>Im Anschluss packen die Daisies mit <strong>&#8222;Freedom&#8220;</strong> wieder eine schnelle Double-Bass behaftete Nummer mit super-eingängigen Refrain und geilen Gitarren-Soli aus. Und zum Ende des Albums bringt John Corabi bei <strong>&#8222;All The Same&#8220;</strong> vielleicht seine beste Gesangsleistung.</p>
<p>Der Kreis wird zum Schluss mit einer zweiten Cover-Version geschlossen. Diesmal haben sich die Daisies die ebenfalls legendären <strong>The Who </strong>zur Brust genommen und deren <strong>&#8222;Join Together&#8220;</strong> neu interpretiert. In der fetzigen und sehr gut umgesetzten Version kommen Mundharmonika und der Einsatz der Talk-Box wunderbar zu Geltung.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22318" title="The Dead Daisies - Live" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/TDD-live-action-300x212.jpg" alt="The Dead Daisies - Live" width="359" height="254" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/TDD-live-action-300x212.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/TDD-live-action-600x424.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/TDD-live-action-768x542.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/TDD-live-action-1200x847.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 359px) 100vw, 359px" /></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Um es vorwegzunehmen, die <strong>eingangs benannten Fragestellungen</strong> können eindeutig mit <strong>&#8222;Ja&#8220;</strong> beantwortet werden. Werder Lowy noch die Promotion-Firma haben übertrieben. Ich bringe es einfach mal simpel auf den Punkt. <strong>&#8222;Make Some Noise&#8220; </strong>ist eine <strong>Granate</strong> und es macht einfach nur Spaß den Dead Daisies zuzuhören.</p>
<p><strong>John Corabi</strong> singt vielfältig, gibt stimmlich alles und hat mir noch nie so gut gefallen wie auf diesem Album. Auch die übrigen Musiker erleuchten das Album mit ihrer <strong>Präsenz</strong> und <strong>Perfektion</strong>. Insbesondere das Gitarren-Duo <strong>Lowy/Aldrich</strong>, welches mich in seiner Spielweise oft an das göttliche Whitesnake-Duo vergangener Tage <strong>Marsden/Moody</strong> erinnert und mir eine Leuchten in die Augen zaubert, brilliert. <strong>Brian Tichy</strong> drischt gekonnt seine Felle und <strong>Marco Mendoza</strong> bedient sorgfältig seinen Bass. Das Songwriting und die musikalische Umsetzung sind einfach erste Klasse. The Dead Daisies haben mit &#8222;Make Some Noise&#8220; ein <strong>Classic/Blues-Rock Album</strong> aus dem Hut gezaubert, welches ich mir von Aerosmith oder Whitesnake gewünscht hätte, diese aber anscheinend leider nicht mehr in der Lage sind ein solches Album zu schreiben.</p>
<p>Allen Fans klassischer Rock-Musik kann ich The Dead Daisies nur wärmstens ans Herz legen. Hört euch die Band an und macht euch selber ein Bild. Es lohnt sich!</p>
<p><strong>Tracklist &#8211; &#8222;Make Some Noise&#8220;:</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-19322" title="The Dead Daisies / Cover" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435-300x300.jpg" alt="The Dead Daisies / Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>01. Long Way To Go<br />
02. We All Fall Down<br />
03. Song And A Prayer<br />
04. Mainline<br />
05. Make Some Noise<br />
06. Fortunate Son<br />
07. Last Time I Saw The Sun<br />
08. Mine All Mine<br />
09. How Does It Feel<br />
10. Freedom<br />
11. All The Same<br />
12. Join Together</p>
<p><strong>Line-Up:</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22317" title="The Dead Daisies - Band" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/The-Dead-Daisies-2016-Groupshot-HiRes-300x231.jpg" alt="The Dead Daisies - Band" width="358" height="276" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/The-Dead-Daisies-2016-Groupshot-HiRes-300x231.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/The-Dead-Daisies-2016-Groupshot-HiRes-600x462.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/The-Dead-Daisies-2016-Groupshot-HiRes-768x592.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/The-Dead-Daisies-2016-Groupshot-HiRes-1200x925.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 358px) 100vw, 358px" /></p>
<p>Brian Tichy (Ozzy Osbourne, Foreigner) &#8211; drums<br />
David Lowy (Red Phoenix, Mink) – guitars<br />
John Corabi (Mötley Crüe, The Scream) – vocals<br />
Doug Aldrich (Whitesnake, Dio) &#8211; guitars<br />
Marco Mendoza (Thin Lizzy, Whitesnake) &#8211; bass</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01FU0072A&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Make Some Noise&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/the-dead-daisies-make-some-noise-voe-05-08-2016/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>THE DEAD DAISIES &#8211; Neues Album erscheint am 05.08.2016</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/the-dead-daisies-neues-album-erscheint-am-05-08-2016/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/the-dead-daisies-neues-album-erscheint-am-05-08-2016/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[STAHL]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2016 08:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Brian Tichy]]></category>
		<category><![CDATA[Classic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[David Lowy]]></category>
		<category><![CDATA[Doug Aldrich]]></category>
		<category><![CDATA[John Corabi]]></category>
		<category><![CDATA[Make Some Noise]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Mendoza]]></category>
		<category><![CDATA[The Dead Daisies]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://metal-heads.de/?p=18950</guid>

					<description><![CDATA[Am 05.08.2016 wird die &#8222;Supergroup&#8220; des Classic Rock The Dead Daisies ihren dritten Longplayer mit dem Titel &#8222;Make Some Noise&#8220; über Spitfire Music/SPV auf den Markt bringen. The Dead Daisies mit hochkarätiger Besetzung The&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>05.08.2016</strong> wird die &#8222;Supergroup&#8220; des Classic Rock <strong>The Dead Daisies</strong> ihren dritten Longplayer mit dem Titel <strong>&#8222;Make Some</strong> <strong>Noise&#8220;</strong> über Spitfire Music/SPV auf den Markt bringen.</p>
<h3>The Dead Daisies mit hochkarätiger Besetzung</h3>
<p>The Dead Daisies setzen sich aktuell aus <strong>David Lowy</strong> (Red Phoenix, Mink), <strong>John Corabi</strong> (Mötley Crüe, The Scream), <strong>Doug Aldrich</strong> (Whitesnake, Dio), <strong>Marco Mendoza</strong> (Whitesnake, Thin Lizzy) und <strong>Brian Tichy</strong> (Ozzy Ozbourne, Foreigner) zusammen und alle Musiker sind sich einig, dass es eine Menge guter Gründe gibt, warum diese Art von Rock Musik nie von der Bildfläche verschwunden ist. <em>„Unsere Songs sind zeitlos, unsterblich, klassisch! Deshalb bringen The Dead Daisies uns soviel Spaß, und entsprechend phänomenal fallen auch die Reaktionen aus, egal wo und wann diese Band auftaucht.“</em></p>
<h3>Ein Album für Herz und Seele</h3>
<p>Das Quintett stellt in Aussicht, dass &#8222;Make Some Noise&#8220; ein <strong>dynamisches, vitales und erhebendes Werk</strong> wird. Packende Riffs, gewaltige Hooks und ein mitreißender, charakteristischer Gesang bestimmen das Bild. Jeder Track des Albums ziele ohne Umwege auf die die Wahrnehmungsorgane des zugeneigten Hörers und packe Herz und Seele mit einem unwiderstehlichen Rhythmus.</p>
<h3>Bestzungskarussell der Vergangenheit</h3>
<p>Die Daisies wurden von Songwriter und Gitarrist David Lowy gegründet. Im Laufe der Zeit haben viele hochkarätige Musiker bei den Dead Daisies mitgewirkt. Zum Line-Up gehörten in der Vergangenheit u.a. <strong>Richard Fortus</strong> und <strong>Dizzy Reed</strong> von Guns &#8218;N&#8216; Roses, die Stones-Musiker <strong>Bernard Fowler</strong> und <strong>Darryl Jones</strong> oder auch <strong>John</strong> <strong>Tempesta</strong> und <strong>Charley Drayton</strong> von The Cult. Nunmehr hat Lowy für <strong>&#8222;Make Some Noise&#8220;</strong> möglicherweise sein <strong>bestes Aufgebot</strong> hochtalentierter Musiker um sich gescharrt. <em>&#8222;Für mich als Sänger&#8220;</em>, gibt sich John Corabi leidenschaftlich, <em>&#8222;ist ein Line-up solchen Kalibers ein Traum. Bei The Dead Daisies ist jeder hochmotiviert, immer eine Top-Performance abzuliefern.&#8220;</em></p>
<h3>&#8222;Long Way To Go&#8220; wird erste Single</h3>
<p>Die erste Single-Auskopplung wird <strong>&#8222;Long Way To Go&#8220;</strong> heißen und man verspricht, dass das Album von der ersten bis zur letzten Note rockt. Es werden die Einflüsse legendärer Bands der Vergangenheit sowie Rocksounds der Neuzeit verarbeitet. Darbietungen wie <strong>&#8222;Last Time I Saw The Sun&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Mainline&#8220;</strong> erinnern an Mr. Big oder Aerosmith, während <strong>&#8222;Song And A Prayer&#8220;</strong> mit seinen liquiden Gitarrenlicks und den heroischen Refrain an Guns &#8218;N&#8216; Roses denken lässt. Der Titeltrack &#8222;Make Some Noise&#8220; gilt als selbstbewusstes Rock-Statement, dass jetzt schon als Highlight eines Konzertes gefeiert wird.</p>
<h3>Interessante Coverversionen</h3>
<p>Produziert und aufgenommen wurde der Longplayer von <strong>Marti Frederiksen</strong> (Aerosmith, Buckcherry, Def Leppard, Mötley Crüe) in Nashville im Zeitraum Februar bis März 2016. &#8222;Make Some Noise&#8220; enthält zehn Eigenkompositionen und zwei <strong>Coverversionen</strong> von <strong>The Who</strong> (Join Together) und <strong>Creedence Clearwater Revival</strong> (Fortunate Son).</p>
<h3>Tourpläne für 2016</h3>
<p>Auch als Live-Act haben sich The Dead Daisies bereits einen Namen gemacht. Die Band stand bereits mit Größen wie Kiss, ZZ Top, Aerosmith, Bad Company, Lynyrd Skynyrd und Def Leppard auf der Bühne. Für den <strong>Sommer 2016</strong> sind bereits eine <strong>Tour in Europa</strong>, und eine US-Tour mit Kiss geplant.</p>
<p>Für <strong>David Lowy</strong> ist ganz klar: <em>&#8222;The Dead Daisies sind für mich vor allem eine große Freude. Es geht uns in dieser Band zuallererst um unsere Leidenschaft für diese Musik und für klassischen Rock‘n‘Roll. Denn eines ist klar: Wenn wir Spaß im Studio und auf der Bühne haben, dann wird dieser Funke auch das Publikum anstecken.&#8220;</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-19322" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435-300x300.jpg" alt="The Dead Daisies / Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>Tracklist &#8211; Make Some Noise:</strong></p>
<p>Long Way To Go * We All Fall Down * Song And A Prayer * Mainline * Make Some Noise * Fortunate Son * Last Time I Saw The Sun * Mine All Mine * How Does It Feel * Freedom * All The Same * Join Together</p>
<p>Wer The Dead Daisies in <strong>Deutschland</strong> nicht verpassen möchte, sollte sich folgende Termine vormerken:</p>
<p>14.07.2016  D-Balingen, Bang Your Head Festival<br />
29.07.2016 D-Köln, Luxor<br />
31.07.2016 D-München, Free &amp; Easy Festival<br />
01.08.2016 D-Berlin, BiNuu<br />
02.08.2016 D-Osnabrück, Bastard Club<br />
04.08.2016 D-Wacken, Wacken Open Air</p>
<p>Weitere Informationen zu The Dead Daisies erhaltet ihr auf deren <a href="http://thedeaddaisies.com/">Homepage</a> oder bei <a href="http://www.spv.de">SPV</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/the-dead-daisies-neues-album-erscheint-am-05-08-2016/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
